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  1. #1
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

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    Ein Nordmann mit noch "deutlichen" Ecken und Kante

    nach doch mehreren Tagen einfach nur mitlesen will ich nun auch mal den guten Gerwin der "Inlarp-Qualitätskontrolle" stellen.

    Gerwin lehnt sich grob vom Konzept her an historische Wikinger an. Nur grob insoweit dass er zwecks effektiverer Kampfweise eine schwarze Lederrüstung sowie einen Landsknechtzweihänder trägt. Aber dadurch dass SCs ja eh auf Cons mit verschiedenen Kulturen vermischt werden fällt das eigentlich nicht mehr SOOO großartig ins Gesicht. Nach einigen negativen Erfahrungen mit Beintreffern sind auch Beinschienen dazu gekommen. Der Grund für das ausziehen auf Abenteuer ist dass sein Vater von christlichen Orks getötet wurde an welchen er nun Rache nehmen will.

    Nein Spaß bei Seite:

    Gerwin ist als Sohn in einer Bauern und Fischerfamilie aufgewachsen. Da der kleine Ort in welchen er aufwuchs nicht genug lohnenswerte Aufgaben für den jungen Mann bot und er noch dazu einige Male recht unangenehm durch große Reizbarkeit auffiel, zuletzt mit schwerwiegenden Folgen für das Gesicht seines Gegners, hielt man es für besser ihn mit anderen jungen, kräftigen Männern auf Raubzug zu schicken. Die kämpferische Ausbildungen beschränkte sich auf die absoluten Grundlagen, doch was an Ausbildung fehlte machte er an Stärke, Größe und nicht zuletzt einer recht unerschrockenen und "großmäuligen" Art wieder gut. Seid den Aufbruch sind nun 3 Jahre vergangen, und die meisten seiner Gefährten sind längst wieder in die Heimat zurückgekehrt. Gerwin jedoch hat Gefallen am Kriegshandwerk und den damit verbundenen annehmlichkeiten gefunden, steckte die Beute lieber in bessere Ausrüstung als in einen Hof in der Heimat und reist seid dem alleine oder zeitweise in Begleitung umher auf der Suche nach Herausforderungen, einer guten Verdienstquelle und nicht zuletzt einen schönen Bier.

    Soweit die Geschichte in Kurzform. Kleidung steht eigentlich soweit und besteht aus (schon vorhandenen: Pluderhosen, mehreren verschiedenfarbigen Tuniken (beides aus Schurwolle, man lernt schließlich dazu) ein paar ambientetauglichen Sandalen (ersetzungsbedürftig weil leider sehr "römisch") sowie diversen Kleinigkeiten wie Wadenwickeln, Langgürtel etc.

    Die Rüstung welche ausschließlich aus einen Kettenhemd im Stille der römischen hamata (die Ärmel reichen bis knapp über das Oberarmgelenk, ich hielt es für einen eher "frühmittelalterlichen Chara" noch am besten) und einen Nasalhelm besteht ist auch vorhanden, auf Arm und Beinschienen soll solange es irgendwie möglich ist bewusst verzichtet werden.

    Der Problematische Bereich ist wohl noch die Bewaffnung..und dazu bräuchte ich euren Rat. Wikingerschwert und Rundschild sind vorhanden, anstelle des Schwertes wird aber meistens eine (ebenfalls vorhandene) Axt geführt. Meine Überlegung zum Ausbau des Charas geht aber in Richtung eines Speeres. Problematisch ist jetzt für mich dass ich mir nicht ganz sicher bin inwieweit ein Speer im Larp eben akzeptiert werden würde. Dadurch dass nur eine schlagende oder "schneidende" Führung möglich ist befürchte ich einfach mal das viele einen Treffer nicht als Treffer wahrnehmen würden weil man eben mit einen Speer normalerweise nicht schneidet. Konkret die Frage: Was würde in euren Augen besser zu einen Nordmann passen. Schwert und Schild durch wirklich gute Arbeiten ersetzen..oder lieber doch ein Speer?

    So..viel Spaß beim "zerreißen"

  2. #2
    Aeshma
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    Hallo

    Kling für mich soweit OK, nur eben nach dem typsichen Nordchar.
    Pöbeln und kloppen. Mehr erfährt man über den Char nicht.
    Wenn der Char einfach nur "unnötig" agressiv sein soll und alles and jeden gleich mit Haue drohen, kann ich auf den ehrlich gesagt verzichten...

    was an Ausbildung fehlte machte er an Stärke, Größe und nicht zuletzt einer recht unerschrockenen und "großmäuligen" Art wieder gut
    Jetzt ist die Frage, bit DU groß und stark? Wenn du eher der Durchschnittstyp bist isses eher suboptimal sowas zu schreiben.
    Großmäuler gibt es im LARP eh schon viel zu viele.

    Ne genauere Beschreibung wäre hier hilfreich...

    Grüße
    Aeshma, kann so Konzepten wenig abgewinnen...

  3. #3
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    unnötig aggressiv: Sagen wir mal so..ich kanns verstehen wenn auf Dauer Charas die jeden einfach nur anpöpeln und am besten noch dauerbetrunken sind "nerven". Das ganze ist einfach nur die nötige Erklärung warum sich der Chara eben nicht auf Dauer an wesentlich effektivere in der Welt von Fantasycons vorhandene Rüstungen und Bewaffnungen anpasst. Ein denkender SC mit halbwegs viel "Gold in Tasche" würde recht schnell die "nordischen Wurzeln" verlassen und sich eine gothische Plattenrüstung inklusive dem nötigen Training "zulegen". Gerade bei Gerwin der in der Vergangenheit schon öfter mit Söldnern in überlegener Rüstung gelagert hat bedurfte die Tatsache dass er eben nicht zu so etwas greift auf Dauer einer sinnvollen Erklärung. Und da kommt eben die etwas großmäulige Art ("Pahh wer braucht so viel Metall am Körper wenn er kämpfen kann") sowie eine allgemeine ungeduldig/offensive Art ins Spiel welche ihm beim erlernen des komplizierten "Schwertfechtens" im Weg stehen würde. Aber nochmal zur Klärung: "die großmäulige Art wird nicht als Entschuldigung dafür benutzt alles und jeden von der Seite anzumachen oder Spieler zum Duell herauszufordern weil sie ihm in die Augen gesehen haben".

    Groß und stark: Zunächst mal das leichtere. Beim letzten messen war es ein knappes Stückchen unter 2 Meter (1,99 wenn ich mich richtig erinnere). Aus einer "normalen Umgebung" steche ich dadurch doch deutlich hervor (was damals auch ein Grund war Gerwin zu spielen...ein 2 Meter-Mann der einen eher vorsichtigen oder sogar schüchternen Chara spielt wollte nicht ins Bild der meisten Mitspieler passen).

    Stärke: Wonach bemisst sich Stärke, gerade im Larp? Jetzt die Leistung im Bankdrücken oder ähnliches zu nennen wäre wohl reichlich sinnlos. Das Gewicht schwankt aber je nach Trainingszustand so ungefähr zwischen 90 und 100 kg. Statur geht damit in die Richtung normal bis muskulös. Die Angaben hätten eigentlich schon ins erste Posting gekonnt, aber da hab ich sie mit Absicht mal weggelassen weil es ein wenig wie "heh ich bin groß und breit..von daher kann ICH dass spielen" rüberkommen kann.

    Ich hoffe mal das war hilfreich

    Gerwin

  4. #4
    Aeshma
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    Ja sehr =)

    Nja Groß passt ja schonmal. Stark beziehe ich da einfach auf die Statur. "Nen Mann wien Bär mim Kreuz wien Bauernschrank" wennde verstehst wasich mein

    Das mit dem Pöbeln habe ich dann wohl etwas flasch aufgefasst.
    Nja wenn du dem Charakter nich komplett das Hirn wegnimmst (tun leider einige Nordvolkspieler) sehe ich da wenig Probleme.

    Gewandung warte ich lieber, was die Erfahreneren hier im Forum sagen

    Grüße
    Aeshma

  5. #5
    Gerwin
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    erstmal danke für die Hilfe

    Dumm oder hirnlos soll er eigentlich bisher nicht werden. Ganz zu Beginn der Planung hatte ich zwar einmal überlegt seine Sprachkenntnisse auf elementare Worte und Zeichensprache zu beschränken um so ein wenig dem Klischee zu entsprechen, nach den ersten 24 IT-Stunden war dann aber irgendwie klar dass es recht schnell auf meine Nerven und die Nerven meiner Mitspieler geht. Das einzige was man inzwischen wohl noch als dumm bezeichnen könnte ist die (noch) fehlende Fähigkeit zu Lesen und zu Schreiben sowie einen gewissen Mangel an sozialen Fähigkeiten (bisher weigert er sich erfolgreich Tanzen zu lernen oder jeden entfernten Bekannten gleich zu umarmen, zumindest ersteres liegt wohl auch an einer fehlenden Fähigkeit des Spielers).

    Bauernschrank: versteh ich durchaus, und die deutlichere "Schrankfigur" ist in Arbeit. Da dass leider recht lange dauert habe ich schon diverese Versuche unternommen das gewünschte 2 Meter Kreuz zu simulieren. Aber zumindest die Motocrossrüstung unter der Tunika oder die Tunika an den Schultern einfach mit dickeren Fell abzupolstern hat bisher noch nicht wirklich den gewünschten Effekt gebracht da die Wirkung dann schon eher in Richtung "unnatürlich breiter Fantasykrieger" ging. Da hilft dummerweise wohl wirklich nur der lange Weg.

    Sollte noch jemand eine Lösung für das Speerproblem haben nur immer her damit.

    Gruß

    Gerwin

  6. #6
    Aeshma
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    Das einzige was man inzwischen wohl noch als dumm bezeichnen könnte ist die (noch) fehlende Fähigkeit zu Lesen und zu Schreiben sowie einen gewissen Mangel an sozialen Fähigkeiten (bisher weigert er sich erfolgreich Tanzen zu lernen
    Das wiederum finde ich garnicht schlecht =)

    Grüße
    Aeshma

  7. #7
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    Das finde ich sogar sehr gut. Es gibt einfach zu wenig Charaktere, die nicht lesen können. Die Analphabetenquote sah damals nicht so toll aus wie heute, das merkt man auf Cons aber selten, da sogar Bauer Jupp, der vielleicht mal von sowas wie Büchern gehört, oder eines gesehen hat, aus irgendeinem Grund lesen kann. Ich würde das also auf jeden Fall beibehalten.
    Das Konzept wirkt ansonsten auch recht gut.

    Ein Problem mit Speeren sehe ich nicht. Die muss man einfach so führen, wie Larpwaffen zu führen sind. Da sollte sich eigentlich keiner beschweren, denn auch mit anderen Waffen wird es so gehandhabt.
    Wir hätten da aber noch diesen und diesen Thread im Angebot. Es geht einmal um spezielle Kerne für Stichwaffen und einmal um Speere mit Spitzen zum Stechen im Speziellen. Mit diesen Varianten hast du zumindest bei manchen Orgas eine Chance den Speer wie einen Speer einsetzen zu dürfen (nur nicht werfen). Ansonsten musst du halt damit zufrieden sein, wie du den Speer führen darfst.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  8. #8
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    Speer (+ Schild natürlich) finde ich für einen kernigen Nordmann viel viel schöner als ein Schwert. Allerdings stand ich vor der selben frustierenden Feststellung, daß man mit einem Speer im LARP nicht viel anfangen kann. Für Reenactment wäre es aber sofort meine 1. Wahl.


    für's LARP werde ich mich wohl später mal zu einer Danaxt + Schild "hocharbeiten".... Das sieht auch noch halbwegs nordisch aus und ist ein LARP Kompromiss.

    PS: Wenn Du denn dann in einer Zeit deinen Traumoberkörper "modelliert" hast, vielleicht bin ich dann bis dahin so weit mit meiner IT Con - Metallgießerei.... dann kannste gerne mit freiem Oberkörper die Blasebälge bedienen.... :wink: (falls das ne zusätzliche Motivation für Dich darstellt...)

  9. #9
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    Ich finde das Konzept eigentlich durchaus positiv: Klar definiert, gut umsetzbar, und mit recht gut spielbaren Charakterzügen.

    Was die Ausrüstung angeht: An Arm- und Beinschienen finde ich für Wikingercharaktere eigentlich die häufig so genannten "Warägerarmschienen" eine ganz gute Wahl, also auf einen Lederuntergrund genietete Blechstreifen, zumindest gliedern die sich für mich im Gegensatz zu den meisten Blech- oder Lederarmschienen oft recht harmonisch in das Gesamtbild ein. Auf der anderen Seite ist es natürlich völlig in Ordnung sich für einen Charakter ohne diese Art von Rüstung zu entscheiden, generell ragt solcherart "nicht larpoptimierte" Rüstung immer für mich eher positiv heraus.

    Was das Kämpfen mit dem Speer angeht: Tendenziell würde ich da eher abraten. Eigentlich sind Speere für den Charakter stimmig und im Larp auch erfrischend selten, aber die Handhabung ist immer ein Problem. Es ist zwar unter einigen Spielern akzeptiert, Stiche mit Stangenwaffen anzudeuten, indem man am Ziel vorbeisticht und den Speer dann mit einer kurzen Bewegung seitlich an den Gegner heranzieht, es gibt aber auch viele, die das nicht kennen, doof finden oder als "nicht genug ausgeholt" ignorieren. Spätere Stangenwaffen mit Hiebklinge eignen sich deshalb meiner Meinung nach für den Larpkampf einfach besser. Vom gleichzeitigen Führen von Speer und Schild würde ich hingegen generell abraten, da das kontrollierte einhändige Führen eines Speeres ohne zu stechen meiner Meinung nach kaum möglich ist, außerdem gibt es in einigen Regelwerken eine Längenbeschränkung für einhändige Waffen.

    Deswegen würde ich eher zum Rundschild mit Mittelgriff und Axt raten, weil sich mit so einem Schild meiner Meinung nach durchaus schön und problemlos kämpfen lässt, oder, wenn es einem mehr auf Posing als auf Effektivität ankommt, zu einer langen zweihändigen Danaxt.

  10. #10
    Gerwin
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    Danke erstmal für die Antworten. Einiges neues und hilfreiches ist auf jeden Fall dabei:

    Schild + Speer: Die Kombination stelle ich mir im allgemeinen schwierig vor. Das würde recht gut klappen bei einen wurffähigen Speer klappen. Da einen zu finden der anständig beim Werfen in der Luft "liegt" sollte schwierig sein, zumindest wenn man wie meine Wenigkeit zwei recht linke Hände für sowas hat. Die einzige Alternative wäre dann eine "bleibeschwerte" Spitze die aber wohl nicht gerade zu einer sicheren Waffe und auch nicht zu Gegenliebe bei den Mitspielern fühlen würde. Der Speer in Kombination mit einem Schild als Schlag/Stichwaffe stelle ich mir aber recht schwierig vor. Sowas wäre vielleicht möglich bei einer Art Jagdspieß aber für mich wohl nicht bei einen so mindestens 2 Meter langen Speer. Neben der Sicherheit würde meiner Meinung nach wohl auch der "realistische Kampf" leiden einfach weil bei einem Stich und einen Schlag eine gewisse Kraft hinter dem Speer liegen müsste die eben kaum alleine mit einen Arm aufgewendet werden kann.

    Schild + Axt: Jep stelle ich mir im Moment auch am besten vor. Das Schild soll einen Eingriff haben und den passenden Schildbuckel. Das nächste Problem ist dann wohl die Größe des Schildes. Im Moment schwanke ich noch zwischen einen Meter und 1,20 Durchmesser. Mit aus dem Grund übrigens auch der im Moment noch fehlenden Beinschienen. Bei recht großen Schilden welche die Beine halbwegs mitschützen finde ich Beinschienen einfach relativ "unfair" da sonst kaum eine Trefferzone noch frei wäre. Und man will ja seinen gegenüber noch eine Chance geben einen schönen Treffer auf die Arme oder die Knie zu landen.
    Bei der Axt selbst bin ich gerade noch am überlegen. Die große Frage ist im Moment der Kopf und der Schaft, gerade die Größe des Kopfes. Irgendwie sollte sich der Kopf doch halbwegs von einer Holzfälleraxt unterscheiden. Für schöne Kopfformen bin ich also offen.

    Zweihändige Axt: jep hab ich auch schon lange drüber nachgedacht. Eine schöne Axt mit einer Länge von ungefähr 1,20-1,50 wäre eine durchaus schöne Alternative. Einziger Nachteil daran wäre wohl die zwangsweise tötliche Wirkung dieser Waffe. Aber sonst greift man für die normale "Schlägerei" eben auf das Sax zurück.

    Gerwin
    *allgemein begeistert, ihr könnt ja freundlich sein *

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