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  1. #1
    Xram
    Xram ist offline
    Fingerwundschreiber Avatar von Xram

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    Bad Tölz
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    30
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    Auch ich habe mir mal Gedanken gemacht...

    und meinen 1. Char entwickelt. Jetzt brauch ich eure Meinung und Tipps!
    Trash oder Cash?


    Name: Tondrim Balfalor
    Rasse: Mensch
    Alter: 21
    Klasse: Krieger, naturbezogen, ähnlich einer Dryade oder so =)

    Viel Spaß beim Lesen und keine Scheu vor böser Kritik ;o)

    Ich wurde vor nunmehr 21 Jahren im Haus meines Vaters geboren. Wir, d.h. Vater, Mutter, Ich und Bruder, lebten auf einem Bauernhof, welchen mein Vater von einem Großbauern gepachtet hatte. Schon als kleines Kind lernte ich die Natur zu verstehen, ebenso wie man sich brauchbares Essen aus der Natur beschafft bzw. selbst anbaut. Dieses Wissen war auch notwendig, da wir nicht viel Geld hatten, und die Ernte, welche wir nach monatelanger Arbeit einfuhren an den Großbauern abgeben mussten.

    Mit 7 Jahren ergab es sich dann, dass ich durch den Wald ging und sah, wie mein Bruder auf der Jagd war. Ich konnte beobachten wie er mit Pfeil und Bogen auf ein Rehkitz schoss, dieses aber nicht tödlich verwundete. Zu faul ihm nachzulaufen, ließ er das Kitz schwer verletzt durch den Wald irren. Von einem komischen Gefühl beeinflusst lief ich dem Tier hinterher und fand es in einem Busch liegen. Betroffen von den gequälten Blicken zerriss ich meine Kleidung und verband es. Seit dem ging ich jeden Tag zu ihm und versorgte es mit Essen und wechselte den Verband. Doch es blieb nicht unbemerkt, dass immer wieder Nahrung und Milch auf unserem Hof verschwand. So kam es, dass eines Tages mein Bruder hinter mir her schlich und sah, wie ich dem Tier, welches wegen ihm in dieser Situation war, half.

    Mein Bruder, schon immer eifersüchtig auf mich, da ich mehr Zuneigung von meinen Eltern bekommen hatte, lief nach seiner Beobachtung zum Großbauern und erzählte ihm von meinem Tun. So kam es, dass der Großbauer einen seiner Knechte schickte, mich zu holen und zur Zwangs-/Strafarbeit rekrutieren. Damals war ich 10 Jahre jung.
    So landetet ich also auf dem Hof des Großbauern und vertrieb mir die Zeit mit Melken, Latrinen putzen, Kammern fegen, und manchmal, wenn niemand anderes da war der es hätte tun können, durfte ich mit dem Großbauern in die Stadt zum Markt gehen um ihm Handelswaren zu tragen.

    Abends, wenn ich rechtzeitig fertig war, schaute ich immer den Knechten des Bauern zu, wie sie in ihrer freien Zeit den Schwertkampf übten. Das faszinierte mich so sehr, dass ich eines Tages, ich war mittlerweile 13 Jahre alt, einen der Knechte, er war gerade mal 2 Jahre älter als ich, bat mich zu unterrichten. Er tat dies, immer heimlich, abends, mit mit Stoff überzogenen Stöcken sodass uns niemand hören konnte. Im Gegenzug bekam er Milch. Ich war zufrieden mit meinem Leben, hatte ein Schlafplatz, Arbeit, und einen Lehrer für mein Waffentraining.

    Eines Tages dann, mittlerweile 15 Jahre alt, kehrte ich gerade den Staub und Dreck in einer Kammer des Haupthauses, als sich die Tür öffnete und Lalia vor mir stand. Lalia… noch nie hatte ich eine so zauberhafte Frau gesehen… Ich wollte schon verschwinden, die Knechte hatten ja kein Wort mit den Damen des Hauses zu wechseln, doch sie hielt mich auf und fragte nach meinem Namen. Ganz anders als ihr Vater, der Großbauer, interessierte sie sich für diesen schmächtigen, stinkenden, Kuhstallsäubernden Knecht, und wir unterhielten uns bis spät in die Nacht hinein… So kam es, dass wir uns immer wieder und öfter trafen, immer abends oder nachts, wenn die anderen schliefen. Wir verliebten uns ineinander.

    Nach 5 weiteren Jahren meines Lebens geschah dann etwas, was ich niemals für möglich gehalten hatte. Schergen unbekannter Herkunft fielen über das Land her, raubten und brandschatzten, das Land verfiel in’s Chaos.

    Als die Räuber am Hofe des Großbauern ankamen taten sie ebendieses hier. Die Knechte waren ohne Chance. Mein Glück war es, dass ich zu diesem Zeitpunkt im Wald war um Feuerholz zu holen, wo ich auf einen ausgewachsenen Hirsch traf, der mich an irgendetwas – oder wen (?) erinnerte. Als ich zurückkam war alles schon vorbei. Mein erster Gedanke war Lalia…ich lief in ihr Zimmer und – fand dem Großbauern in ihrem Bett, heulend vor Kummer. Ich weiß nicht wieso, wahrscheinlich weil ich eben gerade der einzige andere im Raum war, aber er heulte sich bei mir auf. All sein Land war zerstört, seine Frau und 2 Söhne ermordet und Lalia war verschwunden. Entführt!

    An diesem Tage leistete ich dem Großbauern einen Eid. Dem Mann der mich immer missachtet hat, dem Mann, der der Vater meiner einzigen Liebe war. Ich schwor ihm Lalia zu finden und zu ihm zurückzubringen. Doch wo sollte ich anfangen?

    Niemand wusste woher die Banditen kamen und wohin sie wollten… so begann meine Reise…



    Grüße

    Edit: Zusammengefaßt

    Sohn eines Bauers; Schlüsselerlebnis in der Kindheit das seine Verbundenheit zur Natur sehr prägt; mit 10 Jahren zum Arbeiten geschickt worden, dort Abends täglich mit Schwert trainiert;
    Große Liebe wird entführt, nach Leisten eines Eids dazu verpflichtet, diese zu finden und seinen Eid zu erfüllen.

  2. #2
    Flowyerg
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    Uhh, ziemlich hoch gestapelt...
    Man erkennt typische Fehler:
    1) zu viel Tragik
    2) zu lang, auf nem Con wird sich selten bis niemals jemand für deine Geschichte interessieren
    3) ein kämpfender Bauer? mMn nicht plausibel! Wenn du unbedingt einen Kämpfer spielen willst, nimm einen Hintergrund mit höherer gesellschaftlicher reputation oder sag du bist von zuahsue abgehauen und wurdest aus der Notlage heraus irgendwann Söldner oder sowas. Aber ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer...

  3. #3
    Lorenz
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    Alter Hase Avatar von Lorenz

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    Ich habs nicht gelesen, ist mir zu lang...

    Schrumpf das Ganze mal auf 3 Sätze, die das wichtigste (Woher komme ich, Warum bin ich hier, Wohin will ich eigentlich) wiedergeben. Mal sehen, was als Quintessenz aus dem Roman wird.
    Basically... RUN!

  4. #4
    Aeshma
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    Moderator Avatar von Aeshma

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    Ich habs nicht gelesen, ist mir zu lang...
    Mir auch...

    Mehr als 3 Sätze sind au ok, aber das is Arg viel =(

    Grüße
    Aeshma
    Moderative Eingriffe werden als eben solche gekennzeichnet

    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  5. #5
    Erla
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    Erfahrener User Avatar von Erla

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    Klasse: Krieger, naturbezogen, ähnlich einer Dryade oder so =)
    An dieser Stelle beweifel ich schon stark, das du wirklich weißt was du willst, oder du weißt nicht was eine Dryade ist. – http://de.wikipedia.org/wiki/Dryade

    Dann hört sich der Strafdienst nicht wiklich an wie ein Straffdienst und Bauern die Kämpfen lernen? Da schließe ich mich Flowyerg mit seiner meinung an.

  6. #6
    Kelmon
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    Re: Auch ich habe mir mal Gedanken gemacht...

    Zitat Zitat von Xram
    und meinen 1. Char entwickelt. Jetzt brauch ich eure Trash oder Cash?
    Müll oder Bargeld? Tja...keine Ahnung, was Du uns damit sagen willst...

    Seit dem ging ich jeden Tag zu ihm und versorgte es mit Essen und wechselte den Verband.
    Hmm...nicht wirklich passend für einen Bub vom Land, der mit dem Wissen "Tiere = Lecker" und sicherlich mit auf dem Hof gehaltenen und geschlachteten Tieren aufgewachsen ist. Sowas passt mehr zu einem weltfremden Schnösel-Stadtkind - oder einem modernen Menschen.

    ...aber gut, in dem Punkt eben "besonders" zu sein ist ja kein Beinbruch.

    Abends, wenn ich rechtzeitig fertig war, schaute ich immer den Knechten des Bauern zu, wie sie in ihrer freien Zeit den Schwertkampf übten. Das faszinierte mich so sehr, dass ich eines Tages, ich war mittlerweile 13 Jahre alt, einen der Knechte, er war gerade mal 2 Jahre älter als ich, bat mich zu unterrichten. Er tat dies, immer heimlich, abends, mit mit Stoff überzogenen Stöcken sodass uns niemand hören konnte. Im Gegenzug bekam er Milch. Ich war zufrieden mit meinem Leben, hatte ein Schlafplatz, Arbeit, und einen Lehrer für mein Waffentraining.
    Mal abgesehen davon, daß das doofe Standardausrede Nummer 1 für "Mein Charakter sollte nicht kämpfen können und kann es trotzdem" ist - was soll die Heimlichtuerei? Stoff am Stock? Und wie willst Du Schwertkampf vom Rumgedengel mit einem Stock lernen? Und woher sollten irgendwelche Knechte überhaupt einen Funken Ahnung von Schwertkampf haben?

    Eines Tages dann, mittlerweile 15 Jahre alt, kehrte ich gerade den Staub und Dreck in einer Kammer des Haupthauses, als sich die Tür öffnete und Lalia vor mir stand. [...] So kam es, dass wir uns immer wieder und öfter trafen, immer abends oder nachts, wenn die anderen schliefen. Wir verliebten uns ineinander.
    Okay...

    Nach 5 weiteren Jahren meines Lebens geschah dann etwas, was ich niemals für möglich gehalten hatte. Schergen unbekannter Herkunft fielen über das Land her, raubten und brandschatzten, das Land verfiel in’s Chaos.
    ...Argh.

    Ich verweise in letztem Punkt einfach mal auf gefühlte 90% aller Anfängergeschichten hier im Forum...
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  7. #7
    Hana
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    Du hast nun sehr viel Geschichte (die marodierenden Horden, die Stadt/Land/Fluss überschwemmen, sind ein extremes Anfänger-Klischee, aber sei's drum), aber viel wichtiger ist, was du daraus fürs Spiel mitnehmen kannst.

    Was ich nach dem langen Text jetzt weiß: Du bist ein Bauernjunge mit Waffe (?) auf der Suche nach seinem entführten Mädchen. Und er ist tierlieb/naturverbunden.

    Die Suche nach einer Person ist ein gerngenommenes Motiv, um in die Welt zu ziehen (begründet ja gut, warum man nicht mehr zu Hause ist), allerdings gibt das recht wenig Spielpotential - soll der Charakter einer konkreten Spur folgen? Wie sieht die aus? Oder läuft er nur orientierungslos in der Welt herum? Oder hat er auf dem Con die Suche schon aufgegeben?
    Wie möchtest du die Naturverbundenheit ausdrücken, die du ja ausführlich thematisierst?

    Den Satz "Krieger, ähnlich einer Dryade" versteh ich leider nicht, was haben Krieger mit Dryaden zu tun?
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  8. #8
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    hmmmm...eindeutig zuviel Tragik ja. Ansonsten nicht schlecht, wenn sich das gesammte Con eben nur um den Chara drehen würde . Könnte man schön machen, eine Bande Räuber, die Suche nach Verbündeten etc. Dummerweise dreht sich das Con aber meist nicht einfach um einen Chara.

    Im allgemeinen finde ich die Aufbruchsidee der Suche nach einer Person, einer Sache oder von Rache eher unschön. Noch vertretbar wäre eine Idee wie "und er/sie zog aus um eine hübsche Frau, einen Mann mit reichlich Zaster" zu suchen. Die Suche nach einer konkreten Person welche nicht gefunden werden kann (da nicht bespielt) ist aber auf Dauer meist frustrierend. Ebenso dürfte die vergebliche Suche dem Chara sehr schnell frustrieren, unglückliche Liebe ist eben immer so eine Sache.

    Die Sache mit den Holzschwertern finde ich weniger kritisch. Ich halte es durchaus für wahrscheinlich dass schon früher Schwertkampf (wenn er überhaupt geübt wurde) weitgehend mit Holzschwertern geübt wurde. Man sollte aber vielleicht beachten dass eine "Ausbildung" wie man sie heute bei aus dem Kampfsport kennt wohl eher die Ausnahme als die Regel gewesen sein dürfte. Eine Ausbildung im Schwertkampf hatten vielleicht hochstehende Ritter mit Sicherheit, bei einen Söldner und erst recht einen einfachen Bauern dürfte die Ausbildung jedoch wenn überhaupt nur Grundlagen erfassen. Hier wäre ein Sax (eventuell in Kombination mit einen Schild) eine schöne Alternative. Ein Bauer kann im Regelfall mit einen Sax als Arbeitswerkzeug schon halbwegs gut umgehen und der Umgang mit dem Schild ist meiner OT-Erfahrung nach leichter zu lernen als der Umgang mit einen Lang(schwert). Als Beispiel für die Möglichkeit der Landbevölkerung mit einfachen Waffen umzugehen kann hier auf den Einsatz von Macheten durch Arbeiter auch Zuckerrohrplantagen verwiesen werden.

    Sollte das Konzept allerdings auf Rache hinauslaufen so ist fraglich an wenn sich der Chara auf Dauer rächen will. An jeden "verruchten" Kämpfer (die könnten ja auch einen Hof abbrennen)? An jeden Kämpfer mit einer gewissen Haarfarbe (die beim Überfall beobachtet worden war)? Schöner fände ich einen Hintergrund der als Grund für die Reise keine Personen einbaut die nicht existieren.

    Nur als Tipp: Lass die Finger weg vom Schwert. Ein Kämpfer der (nur) mit einen Schwert ausgerüstet ist braucht für einen Kampf sinnvollerweise eine anständige Rüstung oder ein Schild. Schöner ist dann wirklich ein Sax, eine Axt oder ein typisch-bäuerlicher "Dreschflegel". Dann brauchst du auch weniger eine Erklärung für das Training. Ein Bauer der mit diesen Alltagswerkzeug vertraut ist erlernt recht schnell es auch als Waffe zu gebrauchen. Die Verwendung eines Schwertes jedoch ähnelt vom Stil her in keinster Weise der eines Messers. Da verwischt sich durch die Restriktionen im Larp zwar wieder viel, aber soviel von meiner Seite.

    Gruß

    Gerwin

  9. #9
    Pedro
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    Zitat Zitat von Flowyerg
    Uhh, ziemlich hoch gestapelt...
    [...]
    3) ein kämpfender Bauer? mMn nicht plausibel! Wenn du unbedingt einen Kämpfer spielen willst, nimm einen Hintergrund mit höherer gesellschaftlicher reputation oder sag du bist von zuahsue abgehauen und wurdest aus der Notlage heraus irgendwann Söldner oder sowas. Aber ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer...

    na da bin ich aber mal gespannt wie du DAS erklären willst. Überleg mal wovon es(historisch gesehen) mehr gab: Ritter hoch zu Pferde mit Plattenpanzer, Lanze, Schwert und Schild, oder den einfachen zum Kriegsdienst (Edit: um das mal noch deutlicher zu machen füge ich hier noch ein "zwangs-" ein)verpflichteten Bauern der wenn er Glück hat noch so eben genug Geld für eine anständige Waffe hat.

    dementsprechend ist das nun mal kompletter nonsens.
    Powergamer durch Anwesenheit - DAS nenne ich Macht

  10. #10
    Flowyerg
    Flowyerg ist offline
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    Zitat Zitat von Pedro
    Zitat Zitat von Flowyerg
    Uhh, ziemlich hoch gestapelt...
    [...]
    3) ein kämpfender Bauer? mMn nicht plausibel! Wenn du unbedingt einen Kämpfer spielen willst, nimm einen Hintergrund mit höherer gesellschaftlicher reputation oder sag du bist von zuahsue abgehauen und wurdest aus der Notlage heraus irgendwann Söldner oder sowas. Aber ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer ist ein Bauer...

    na da bin ich aber mal gespannt wie du DAS erklären willst. Überleg mal wovon es(historisch gesehen) mehr gab: Ritter hoch zu Pferde mit Plattenpanzer, Lanze, Schwert und Schild, oder den einfachen zum Kriegsdienst (Edit: um das mal noch deutlicher zu machen füge ich hier noch ein "zwangs-" ein)verpflichteten Bauern der wenn er Glück hat noch so eben genug Geld für eine anständige Waffe hat.

    dementsprechend ist das nun mal kompletter nonsens.
    Ich weiss nicht, wo das nonsens ist. historisch mag es ja der Wahrheit entsprechen, dass bauern früher ganz gerne mal als milizen benutzt wurden, aber die hatten weder eine Kampfausbildung, noch ernsthaftes kriegsgerät. Die hatten bestenfalls mal ein paar Stunden Training und ne Sturmsense oder nen kriegsflegel als bewaffnung. Klar kann man von solchen Persönlichkeiten durchaus behaupten, dass sie kämpfende Bauern seien, aber es sind eben keine professionellen Kämpfer.
    Schwerter hingegen sind im umgang viel zu kompliziert, als dass ein Bauer mal auf die schnelle damit kämpfen können soll.
    Mal ganz abgesehen davon, dass so ein Schwert auch viel zu teuer wäre, als dass ein bauer sich eines leisten könnte.

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