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  1. #21
    Leander
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    Warum hab ich nicht an diese Filme gedacht? Kenne ich fast alle und bieten gute Vorlagen.
    Ich denke gerade als Vorlage auch an Kurzgeschichten von George Orwell, in denen er Episoden seines Lebens in englischen Kolonien wiedergibt. Orwell erfüllt die Anforderungen an den englischen Gentleman recht gut (auch wenn er zeitweilig Geldnöte hatte), und schildert gleichzeitig sein Leben in Burma. Das Verhalten Orwells in dieser Umgebung kann durchaus als Vorlage für das Verhalten eines typischen Engländers (bis zu einem gewissen Grad) in einer exotischen Umgebung, wie sie die Larpwelt ja ist, fungieren.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  2. #22
    Kelmon
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    Hallo,

    wie gesagt, ist mehr ein reines Gedankenspiel zu diesem Zeitpunkt, es freut mich aber trotzdem, daß es scheinbar als nicht so waaaahnsinnig unpassend in einem Fantasysetting empfunden wird - wenn man das eine oder andere anpasst. Wohl vor allem den "Steam" in "Steampunk" weglässt.

    Was die Vorlage angeht: Da hat Harald ins schwarze getroffen, Jules Verne war da - mal von Babbage abgesehen - eine ziemliche Inspiration, vor allem "die Zeitmaschine".
    Indiana Jones...hmm...weniger. Zumindest nicht mehr als insofern, daß Dr. Jones eben eine Modernisierung des auf Entdeckungsreise gehenden, gebildeten Menschen ist. Nur charakterlich sind da keine Übereinstimmungen. (Kein Frauenheld, kein Mit-Peutsche-über-Abgründe, kein Fauskampf, etc.)

    Was den "Computer" angeht, den ich mitführe: Das wäre so eine Mischung aus Pratchetts "Hex" und Babbages Rechenmaschine. Also die ganz abstrusen Dinge (Ameisenfarm, Hamsterrad) würden weggelassen, Die Programmierung erfolgt nicht über Stimme, sondern irgendein Fantasy-Lochkartenanalog, bei der Ausgabe wäre es schön, wenn da Börsentickerartig ein beschrifteter Papierstreifen rauskäme...

    Zum Stockdegen: Mit einer Reitgertekonstruktion sollte man die Waffe eigentlich so dünn (und sicher) hinbekommen, daß man diese noch optisch ansprechend (dünn!) in einer Stock-Scheide unterbringen könnte. Einzig der Freigabemechanismus ist noch ein bisschen unklar.

    Wir werden vermutlich in 5 Jahren nochmal drüber reden, bis dahin ist dann auch mein Backenbart fertig
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #23
    Cartefius
    Cartefius ist offline
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    Ich denke, ein allzu ausgefeilter Freigabemechanismus ist bei einer Latexwaffe gar nicht nötig, zumindest habe ich ein Schwert, dass man einfach so fest in die mit Kunstfell ausgepolterte Scheide stecken kann, dass beides ganz von selbst durch den zusammengedrückten Schaumstoff aneinander festklemmt.

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