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  1. #1
    Gellendor
    Gellendor ist offline
    Grünschnabel

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    Fragen zum Dorfwächter (erster Char Überarbeitet.

    Moin Moin, habe Eure Meinungen gelesen und daraufhin alles Überarbeitet.

    Ich habe mir viele Gedanken gemacht und will ein Char erstellen wo man auf jeden fall kämpft. Zwar habe ich ein Schwert aber würde lieber eine Hellebarde tragen. Darauf hin bin ich zum Entschluss gekommen das ich ein Wächter werden will.Also ich hab mir das so gedacht:

    Gewand: BW Stiefel, schwarze Baumwoll-Leinen Hose,
    schwarzen Wollmantel, Gamberson langärmlich,
    grüne Tunika mit schwarzem Gürtel, Eisenhelm
    Waffe: Hellebarde (2,30m) , Schwert, Dolch
    Name: Jareth
    Religion: noch offen
    Vater: Ausbilder am Schwert und an der Hellbarde
    Mutter: Hausfrau
    Geschwister: -
    Gesinnung: gut
    Herkunft: Keljen (ein Dorf in den Wäldern des Westens)
    Alter: 22 (reales Alter)
    Rasse: Mensch
    Beruf: Wächter des Dorfes

    Geschichte des Char:

    Als ich klein war, war mein Vater auch ein Wächter des Dorfes. Jeder erste Sohn von einem Dorfwächter wurde zum Wächter ausgebildet, wie auch ich. Der Sohn wird immer von seinem Vater ausgebildet, so das er dann in die Fußstapfen des Vaters schlüpfen kann. Er brachte mir alles bei was er wusste und habe Ihn mit 18 Jahren abgelöst.
    3 Jahre lang war es sehr ruhig gewesen, bis es immer häufiger zu überfällen auf das Dorf kam.
    Ein Jahr später kam es zur grausamsten Nacht des Dorfes. 100´te von Goblins überfielen unser Dorf. Sie haben viele Unserer Männer Frauen und Kinder getötet und alle Häuser abgefackelt. Ich war einer der wenigen die überlebt haben. Alle bis auf meine freundin und ich haben sich entschlossen das Dorf zu verlassen und sich dem gut befreundeten und viel größerem Nachbardorf anzuschließen. Aber wier wollten lieber unser Dorf wieder aufbauen, konnten aber keinem dazu überreden mitzumachen, darum ziehen wir durch die Wälder um Irgendwo anders Anschluss zu finden. Meine Freundin Tauscht auf Märkten Ihre Heil und Wundtränke gegen Lebensmittel.


    Die Geschichte werde ich woander viel kleiner erzählen, aber nun zu den Fragen.
    1. Kann ich die Kleidung so Tragen?
    2. Kann ich die Geschichte so Erzählen (die Zusammenfassung)?
    3. Wie findet Ihr die Idee für den ersten Char?

    Würde mich sehr um Eure ehrlichen Meinungen freuen.

  2. #2
    Awatron
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    Im ganzen Dorf werde ich gehasst ignoriert und geschlagen, weil ich gesagt habe das es Gott nicht gibt, und er nur eine Erfindung der Kirche sei. Den Sohn des Teufels beleidigen sie mich.
    Welchen Gott? Na ja, ist ja deine Hintergrundgeschichte, aber wenn du sie dann erzählst, kannst du dich schon auf sowas einstellen Und wenn du behauptest, es gäbe keinen Gott, wäre dann Atheist nicht angebrachter als Heide? Dass Abenteuerer ein Beruf ist, wäre mir neu.

    Wenn du Tipps willst: Versuchs doch einfach mit weniger Dramatik. Und wenn du unbedingt an diesem "ich-bin-so-anders-als-die-anderen" Rebellenkonzept festhalten willst, wieso nicht, aber vielleicht solltest du mal ausarbeiten, wie dein Charakter dazu kommt, die ganze Glaubenswelt seiner Umgebung, in der er aufgewachsen ist, über den Haufen zu werfen.

  3. #3
    Dennis
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    Bei Klamotten warte ich immer gern auf Fotos, bevor ich dazu was sage. Es klingt aber sehr.. grundlegend. Bei Gelegenheit sollten die Sachen also erweitert werden. Für eine erste Con sollte es reichen, aber bitte einen Hut nicht vergessen Gerade, wenn sonst eigentlich nur Tunika und Hose vorhanden sind, wirkt es mit Hut gleich besser.

    Das mit dem "Heide" finde ich schon problematischer. So wie ich das verstanden habe, gehört dein Charakter ja nicht einer anderen Religion an, sondern glaubt generell nicht an Götter. Das ist aus zwei Gründen schlecht: Zum einen ist der Atheismus OT eine moderne Sache und wirkt damit dem meist angestrebten Mittelfändelalter entgegen.. Zum Anderen gerätst du in eine dicke Erklärungsnot, wenn auf Cons Priester rumlaufen, die offensichtlich durch den Kontakt zu Göttern Wunder wirken können. Da heilt schonmal jemand im Namen seiner Gottheit schlimme Wunden oder so.

    Das mit dem Schwert.. ich vermute, das ist schon vorhanden? Denn leider sieht ein Schwert ohne weitere Kampfausrüstung zumeist doof aus. Dein Bäckersjunge braucht eigentlich kein Schwert und dürfte auch nicht damit umgehen können. Vermutlich hätte er sich irgendeinen Knüppel oder eine andere Waffe geklaut, die leicht zu führen ist. Mit einem Schwert umgehen ist eben IT nicht so einfach.

    Gruß
    Dennis
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  4. #4
    Leander
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    Lies dir am besten einfach mal einige Seiten im LarpWiki und Charakterthreads anderer Anfänger durch.
    Deine Klamotte ist alles andere als komplett, da du im Moment noch Unterwäsche trägst. Da muss mehr her und auch der blöde Hut™ fehlt.
    Schwert und Wurfmesser sind an diesem Charakter alles andere als sinnvoll oder logisch und eine Erklärung im Hintergrund macht es nicht besser. Prinzipiell gilt, dass etwas, das im Hintergrund erklärt werden muss, nicht stimmig und daher auch nicht gut sein kann.
    Der Atheismus deines Charakters ist auch nicht sonderlich gern gesehen und wirkt, als wolltest du deine modernen Vorstellungen mit ins Larp einbringen. Sich selbst zu spielen ist aber keine gute Idee.
    Gibt es die Verlobte eigentlich?
    Und auch die Hintergrundgeschichte ist zu viel magic-tragic-destiny und in Variationen schon zu oft auf Con erlebt.
    Das alles klingt vielleicht sehr hart, aber das hättest du vermeiden können, wenn du dich vorab informiert hättest.

    Um aber mal etwas konstruktiver zu werden:
    Deine Waffen hast du ja sicher, da du kämpfen willst, also such dir auch einen Charakter aus, der an Kämpfen teilnimmt und stell dir eine entsprechende Ausrüstung zusammen. Wobei es für (fast) alle kämpfenden low-budget Charaktere sinnvollere Waffen als Schwerter gibt.
    An die neue Profession sollte dann auch der Hintergrund angepasst werden und mMn möglichst schmucklos sein. Eine tragische Vergangenheit schreit geradezu "Anfänger" und wird auch häufig schon persifliert. Gleiches gilt übrigens für unpassende Ausrüstungsgegenstände.
    Am wichtigsten ist aber die Frage "Wie willst du den Charakter überhaupt spielen?" Aus der Geschichte lässt sich nichts/nicht viel verwertbares entnehmen und es hört sich stark danach an, als wolltest du einfach dich selbst darstellen.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  5. #5
    Gellendor
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    Zitat Zitat von Leander
    Lies dir am besten einfach mal einige Seiten im LarpWiki und Charakterthreads anderer Anfänger durch.
    Deine Klamotte ist alles andere als komplett, da du im Moment noch Unterwäsche trägst. Da muss mehr her und auch der blöde Hut™ fehlt.
    Schwert und Wurfmesser sind an diesem Charakter alles andere als sinnvoll oder logisch und eine Erklärung im Hintergrund macht es nicht besser. Prinzipiell gilt, dass etwas, das im Hintergrund erklärt werden muss, nicht stimmig und daher auch nicht gut sein kann.
    Der Atheismus deines Charakters ist auch nicht sonderlich gern gesehen und wirkt, als wolltest du deine modernen Vorstellungen mit ins Larp einbringen. Sich selbst zu spielen ist aber keine gute Idee.
    Gibt es die Verlobte eigentlich?
    Und auch die Hintergrundgeschichte ist zu viel magic-tragic-destiny und in Variationen schon zu oft auf Con erlebt.
    Das alles klingt vielleicht sehr hart, aber das hättest du vermeiden können, wenn du dich vorab informiert hättest.

    Um aber mal etwas konstruktiver zu werden:
    Deine Waffen hast du ja sicher, da du kämpfen willst, also such dir auch einen Charakter aus, der an Kämpfen teilnimmt und stell dir eine entsprechende Ausrüstung zusammen. Wobei es für (fast) alle kämpfenden low-budget Charaktere sinnvollere Waffen als Schwerter gibt.
    An die neue Profession sollte dann auch der Hintergrund angepasst werden und mMn möglichst schmucklos sein. Eine tragische Vergangenheit schreit geradezu "Anfänger" und wird auch häufig schon persifliert. Gleiches gilt übrigens für unpassende Ausrüstungsgegenstände.
    Am wichtigsten ist aber die Frage "Wie willst du den Charakter überhaupt spielen?" Aus der Geschichte lässt sich nichts/nicht viel verwertbares entnehmen und es hört sich stark danach an, als wolltest du einfach dich selbst darstellen.
    Die Geschichte mit dem Glauben muss wohl noch stark ändern. Mit den Klammottrn und dem Schwer ist das so das ich die sachen scho habe.
    die Freundinn existiert auch und ist auch auf ein paar cons mit dabei
    frage: kann man ajs anfänger auch nen krieger wählen? wegen dem Schwert

  6. #6
    Gellendor
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    Wenn ich mir ganz sicher bin was ich spiele kommen die anderen Klamotten und Rüstung dazu. Das Schwert ist schon vorhsnden und die Mittelalter Klamotten hab ich auch schon Länger .

    Die Geschichte überarbeite ich die nächsten Tage nochmal.

  7. #7
    Gerwin
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    Wählen kannst du generell was du willst, ob nun Anfänger oder nicht. Es gibt einige Dinge die ich aber beachten würde:

    Ein Schwert setzt, je nach Machart für sinnvolles kämpfen Eigentlich immer noch "mehr" voraus. Die meisten Schwerter die man heute günstig bekommt ähneln Ritterschwertern, und passen von daher eigentlich auch am besten zu Rittern. Gerade dann ist aber eine sinnvolle Rüstung notwendig welche schnell mal einige hundert Euro (Minimum) verschlingen kann.

    Willst du es einfach und billiger für den Anfang haben würde ich dazu raten vom Schwert eher abzusehen. Eine gute "Grundausrüstung" für einen einfachen Krieger bekommst du nämlich billiger. Diese würde sich zusammensetzen aus (Meiner Meinung nach):

    einen fest gestopften Gambeson (wohl das teuerste Stück des ganzen, so 150-200 Euro)
    einen Helm deiner Wahl (kriegst du sinnvoll ab 100 Euro, nach oben keine Grenze)
    einer Lang/Zweihandwaffe (kein "Zweihänder", eher eine Hellebarde oder so etwas: um die 100 Euro)

    Mag jetzt fiel erscheinen, aber für einen sinnvollen Schwertkämpfer brauchst du meistens um einiges mehr. Bedenken solltest du aber dass Krieger im Larp nicht gleich Krieger ist. Bevor man hier eine intensivere Beratung vornehmen musst Du sagen in welche Richtung es den gehen soll. Ein Barbarenkrieger ist eben etwas anderes als ein Ritter.

    Willst du mit kleinen Einsatz einfach mal ins Larp schnuppern rate ich aber eher von der Rolle des Kriegers erstmal ab. Nimm dann einfach die Sachen die du schon hast (ausser das Schwert), überleg dir für dich und deine Verlobte einen Grund umherzuziehen (Landstreicher oder "Handwerker auf der Walz) und schau dir dass ganze einfach erstmal an. Wäre halt die billigere Alternative

    Gruß

    Gerwin

  8. #8
    Leander
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    Erstmal: Gut, dass du, auch wenn die Kritik sich ziemlich vernichtend anhört, weiter hier postest und die Vorschläge auch annimmst.

    Die Frage ob es die Verlobte gibt, ist nur interessant, damit man weiß ob es sich um eine Person handelt, die auch bespielt wird. Da dem so ist: Gut, Thema erledigt.
    Das das Schwert schon vorhanden ist, ist natürlich weniger optimal, aber man kann damit arbeiten und es so in ein Konzept integrieren, dass es besser wirkt. Mit der richtigen Ausstattung kann man auch erreichen, dass das Schwert zum Rest absolut stimmig wirkt.
    Dann arbeiten wir eben mit den Sachen, die du schon hast.
    Und ja, du kannst jede Rolle wählen, die du willst und finanziell tragen kannst. Dabei gilt es aber zu beachten, dass viele Rollen nicht in allen Umfeldern gerne gesehen werden. Ninjas, Meuchler und Diebe sind ein paar davon, auch böse Charaktere wirst du nicht überall spielen können.

    Es gibt aber zahlreiche Rollen, die auch durchaus kämpfen können, die du selbst als Anfänger problemlos spielen kannst.
    Mein Vorschlag einen entsprechenden Charakter auszuwählen, der auch an Kämpfen teilnimmt, ging ja genau in diese Richtung.
    Als erstes solltest du aber deine Kleidung vervollständigen. In aller Regel wird eine Tunika (möglichst aus Wolle oder Leinen, keine Baumwolle oder Synthetik), eine Gugel (definitiv aus Wolle), ein Umhang oder Mantel (auch aus Wolle) und ein Hut empfohlen. Das ist so ziemlich die Standard-Gewandung, die auch wetterfest ist.
    Für einen Kämpfer in günstiger Ausstattung sollte man sich dann einen Helm (z.B. Eisenhut) und einen Gambeson kaufen oder selber machen. Auch Schilde kann man schon recht günstig bauen (lassen), wofür es zahlreiche Anleitungen gibt (auch hier am Forum schon verlinkt). Wenn du den Schild selbst baust und mit Stoff bespannst, bist du schon recht günstig dabei und es sieht auch gut aus.
    Ein Schild ist außerdem zu deinem Schwert (vermutlich einhändig zu führen) eine sinnvolle Ergänzung und lässt es direkt besser wirken. Kommen noch Helm und Gambeson dazu, siehst du schon wie ein Berufskämpfer aus. Dennoch sind Helm und Gambeson nicht unbedingt nötig, wenn du ein Schild hast, auch wenn es gut aussieht und sinnvoll ist.

    Zum Glauben nochmal: Das Christentum wird ohnehin nicht bespielt und auch nicht gerne auf Cons gesehen (idR). Das Ceridentum bietet da eine Alternative (ist ans Christentum angelehnt). Es gibt aber auch zahlreiche andere IT-Religionen, die mit modernen Religionen nicht viel gemeinsam haben. Das Positive daran ist, dass sie deinem Charakter mehr Profil geben, du direkt einige Rituale und Verhaltensmuster geliefert bekommst, weniger dich selbst spielst, und dir allgemein Spielansätze durch deine Religion und die der anderen geboten werden. Den positiven Einfluss von IT-Religionen auf das Spiel allgemein und dein Spiel im Besonderen, sollte man also nicht unterschätzen.

    Zu Gerwin: Gambeson geht selbst gemacht auch deutlich, deutlich günstiger. Dafür brauchst du nur festen Stoff, BW- oder Umzugsdecken, Garn und eine Nadel, und natürlich Zeit.
    Der Rest über Ausrüstung stimmt aber (ergänzend zu meinen Ausführungen), nur der Ansatz ist ein anderer. Mit einem Schild kannst du mMn auch dein Schwert behalten.
    Es stimmt aber, dass du durchaus auch erst einmal ohne Waffe auf Con fahren kannst, wenn du nicht unbedingt kämpfen musst. Alternativ wäre natürlich auch ein Einsatz als NSC möglich.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  9. #9
    Gerwin
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    Gewand: Zu viel schwarz, versuch wirklich ein wenig Farbe reinzubringen, und sei da ein wenig mutiger. Wenn du in schwarz auftauchst denkt jeder wieder "verdammt, der nächste blöde Anfänger". Und damit hast du schonmal die ersten zwei bis drei Contage den Ruf weg. Wenn du die Möglichkeit hast versuch Baumwolle wegzulassen. Vielleicht näht dir ja deine Freundin was? Frauen kttönnen sowas...egal was sie behaupten..IMMER.

    Hellebarde: Ich bin nun kein Experte für OT-Hellebardenkampf, aber die Dinger die wir im Training benutzen haben höchstens eine Länge von 2 Metern, vielleicht noch 2,10 aber niemals länger. Durch die bei einer Hellebarde typische Ruderbewegung werden schon bei der Länge die Arme meist müde, ich würde also die länge ein wenig "kürzen". Schön fürs Larp finde ich eigentlich meistens maximal 2,15. Jetzt denkst du vielleicht "Ach die 15 cm" aber gerade diese 15 cm machen oft einen Unterschied zwischen einen schönen Kampf und einen frustrierten Gegner aus. Ohne nun Werbung machen zu wollen besitze ich für meinen Wächter dieses Exemplar

    http://www.wyvern.de/catalog/product...roducts_id=497

    und bin damit ganz zufrieden. Es ist einigermaßen stabil, sieht halbwegs nach was aus und hat für mich bei 2 Meter Körpergröße eine recht schöne Länge. Der Preist ist vielleicht ein bisschen teuer..aber meiner Erfahrung nach lohnt es sich.

    Wesentlich billiger aber subjektiv nicht ganz so hübsch wäre dass hier

    http://www.celticmarket.de/index.htm...4.html&lang=de

    Selbstbau ist natürlich möglich, aber kaum viel preiswerter wenn du nicht mehrere baust

    Schwert und Dolch: Erstmal unnötiges Geld wenn nicht schon vorhanden und zuviel Balast am Körper. Setz auf eine schöne Waffe, und nehm auch nur die mit. Laufende Waffenkammern gibts genug.

    Zur Geschichte: Also. Lass dir mal etwas von einen alten Brandschatzer sagen. In diesen Fall wäre der Effekt ungefähr so. Die meisten werden umgebracht, einige fliehen ihr beide bleibt. Nach ungefähr 2 Wochen kommen die Kobolde/Brandschatzer wieder, legen euch in Ketten und verkaufen euch gewinnbringend auf den nächsten Sklavenmarkt wenn ihr keinen Wert mehr für sie habt. Nicht böse sein auf mich..ich mach dir mal einen Alternativvorschlag:

    Jareth wuchs in einen Städtchen in der Nähe der Küste bei seinen liebevollen Eltern auf. Sein Vater war ein Wächter in der Stadtwache, und so stand für Jareth auch recht schnell fest dass er ein Wächter werden wollte. Nach 2 Jahren in der Wache lernte er jedoch seine Freundin kennen und lieben welche ab und zu als Heilerin die Wunden der Wache versorgte. Vom Fernweh junger Erwachsener getrieben verließen beide die Stadt um einen Ort zu finden an welchen sie auf Dauer glücklich zusammenleben konnten.

    Wäre jetzt sehhhhr tief gestapelt, aber die Aufregung kommt dann schon später mit euren Erlebnissen rein. Und man kann auch mit einfachen Geschichten Spaß haben.

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: Ich sollte mal wieder brandschatzen. Irgendwer irgendwelche lukrativen schlechtbewachten Dörfer in der Hinterhand?

  10. #10
    Leander
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    Erstmal: Bitte keine Posts komplett überarbeiten, wenn es schon Antworten dazu gibt, das ist ziemlich unschön, da keiner mehr weiß worum es geht.

    Dann: Ich habe dir bereits empfohlen dich am Larpwiki und in anderen Charakterthreads einzulesen. Damit hättest du alle deine Fehler vermeiden können, woraus ich schlussfolgere, dass du das nicht getan hast. Also: Lies dich wirklich ein, nimm dir die Zeit. Es macht dir und auch uns das Leben einfacher, da schon so viele Sachen so oft gesagt worden sind, dass man dafür eigentlich einen Standardpost verfassen müsste, den man dann einfach nur posten muss.
    Ansonsten hat Gerwin schon was dazu gesagt.
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