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  1. #1
    Falodor
    Falodor ist offline
    Grünschnabel

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    Mein Erster Char.... Brauche euren Rat

    Moin Leute,

    ich bin relativ neu in der Welt des Larp, hab aber bereits die ein oder andere erfahrung durch Freunde gemacht. Nun ist es so das ich mit meinem Bruder Feuer gefangen hab und meinen ersten Char für künftige Cons erstelle. Hiermit möchte ich mein Konzept zum besten geben und bin für jeden Rat offen.

    zu mir: Größe: 1.91m
    Statur: kräftig (94kg)

    Name: Falodor

    Rasse: Mensch

    Beruf:Söldner(Krieger)

    Charakter: Temperamentvoll, Loyal, Tapfer(vielleicht zu Tapfer), Stolz und eine spur Gierig

    Geschichte: Falodor wurde in der Grenzstadt Cron geboren. Als Sohn des Garnisonssoldaten Eduor und seiner Mutter Evulin wuchs er mit seinem jüngeren Bruder Niodres als streunendes Stadtkind auf. Sie ergaunerten sich ihr Täglich Brot und unterlagen dem strengen Training ihres Vaters im Umgang an der Waffe, der wollte das seine Söhne in seine Fußstapfen traten. Eines Tages kam ihr Vater auf sie zu und sagte ihnen das er sich bei seinem Hauptmann für sie eingesetzt hätte und sie morgen mit in die Kaserne kommen sollen. Falodor und sein Bruder die beide auf keinen fall für immer in Cron bleiben wollten pakten noch in der Nacht ihre 7 Sachen und zogen aus ihr Glück zu suchen. Das einzige Handwerk das sie beherrschten war der Kampf und so schlossen sie sich schon bald einem Trupp von Söldnern an, die zu dutzenden das Kriegsgebeutelte Land durchzogen. Seitdem ziehen sie durch alle Lande in denen ein Mann Schwert und Blut gegen Gold tauschen kann.

    Rüstung: da ich OT den Beruf des Spenglers ausübe hab ich mir aus Stahlblech (1mm stark ) Schuppen geschnitten und an ein selbstgenähten ärmellosen Lederponcho genietet. Also hab ich eine recht gut gelungene Schuppenrüstung. das Leder hab ich von Mamas alter Couch geschnitten also nur die Nieten bezahlt.

    Helm: Ich Kämpfe mit meinem Bruder schon längere zeit mit dem Holzschwert und wir haben nach der ersten Platzwunde schon Helme angeschafft. Ich besitze einen Barbuta ähnlichen Helm

    Ein Unterkleid aus Wolle muß ich mir noch besorgen, Eine Grobe Wollhose hab ich mir schon zugelegt. Außerdem Hab ich noch Lederarmschienen und Handschuhe.

    Wollte mir noch Schulterplatten aus Leder besorgen hab aber noch nix schönes gefunden.

    Waffe: Da ich Linkshänder bin und es Hasse mit Schild zu Schild und Schwert zu Schwert zu kämpfen habe ich mir vorgestellt mir Zwei Kurzschwerter zuzulegen, da ich damit recht gut klarkomme. aber da bin ich noch völlig unschlüssig.


    So das war erstmal alles... Ich freue mich über jede antwort!!!! Danke schonmal

  2. #2
    Schwannis
    Schwannis ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Schwannis

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    Rüstung: da ich OT den Beruf des Spenglers ausübe hab ich mir aus Stahlblech (1mm stark ) Schuppen geschnitten und an ein selbstgenähten ärmellosen Lederponcho genietet. Also hab ich eine recht gut gelungene Schuppenrüstung. das Leder hab ich von Mamas alter Couch geschnitten also nur die Nieten bezahlt.
    Schwannis vult!

  3. #3
    Mac
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    Gelegenheitsschreiber

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    Re: Mein Erster Char.... Brauche euren Rat

    Zitat Zitat von Falodor

    Beruf:Söldner(Krieger)
    Hmm ... hier fragt sich,hast du Erfahrungen im Kampf? Meiner Meinung nach essentiell für so einen Beruf,da du mit dem Kämpfen dein täglich Brot verdienen musst. Kommt nicht gut auf einem Con,wenn du dich sofort umkloppen lässt. Denn Söldner bedeutet meiner Meinung nach ein gewisses Maß an Kampferfahrung.Kommt meiner Meinung nach sonst nicht so gut rüber.

    Zitat Zitat von Falodor

    Charakter: Temperamentvoll, Loyal, Tapfer(vielleicht zu Tapfer), Stolz und eine spur Gierig
    Was meinst du mit "zu Tapfer"? Inwieweit darf man das verstehen?

    Zitat Zitat von Falodor

    Das einzige Handwerk das sie beherrschten war der Kampf
    s.O.

    Zitat Zitat von Falodor

    Rüstung: da ich OT den Beruf des Spenglers ausübe hab ich mir aus Stahlblech (1mm stark ) Schuppen geschnitten und an ein selbstgenähten ärmellosen Lederponcho genietet. Also hab ich eine recht gut gelungene Schuppenrüstung. das Leder hab ich von Mamas alter Couch geschnitten also nur die Nieten bezahlt.
    Ich denke ich schliesse Mich Schwannis Statement an.

    Tut mir leid,aber das klingt für mich nach : Ich will eine tolle Rüstung,bezahlen will ich aber nicht. Sicher gibt es sehr viele Möglichkeiten sich kostengünstig eine schicke Rüstung zu basteln,aber Couchleder sollte nicht dazu gehören,meine Meinung.

    Zitat Zitat von Falodor

    Waffe: Da ich Linkshänder bin und es Hasse mit Schild zu Schild und Schwert zu Schwert zu kämpfen habe ich mir vorgestellt mir Zwei Kurzschwerter zuzulegen, da ich damit recht gut klarkomme. aber da bin ich noch völlig unschlüssig.
    Das,ist würde ich sagen Geschmackssache. Lass dir jedoch gesagt sein,dass du,wenn du zwei Kurzschwerter wählst,oft benachteiligt sein wirst,da es im Larpkampf oft auf die Länge der Waffen ankommt. Ist leider oft so.
    Ausserdem stelle ich es mir ziemlich kompliziert vor mit 2 Schwertern rumzufuchteln,und das noch halbwegs effektiv zu verpacken.
    Du musst bedenken,du darfst im Larp nicht zustechen. Schränkt diese Kamftechnik meines erachtens ziemlich ein. Allerdings muss ich gestehen,dass ich damit keine Erfahrungen gemacht habe,meine Aussage basiert daher auf Annahmen und Vermutungen.


    Hoffe ich war nicht zu barsch in meinem Ton,wenn doch bitte ich um Verzeihung.Hoffe ich konnte dir weiterhelfen...

    mfG Mac

  4. #4
    Schlachtross
    Schlachtross ist offline
    Alter Hase Avatar von Schlachtross

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    Larp lebt von den Klischees wurde an vielen Stellen gesagt; daher find ich das recht gut.
    Die Charakterbeschreibung finde ich für nen Söldner recht passend und lässt sich wohl auch vernünftig spielen.
    Die Story ist kurz, knapp, nicht tragisch und sowieso egal auf Con daher passt das auch. Alles andere Entwickelt sich mit der Zeit.

    Die Ausrüstung klingt "sehr" Rüstungslastig. Da werden zwar einige wieder schreien "du brauchts noch zivil Klamotte" aber ich habe die Erfahrung gemacht das man auch die ganze Con in Rüstung verbringen kann.
    Wenn dich das nicht stört brauchste wenig mehr.
    Zur Rüstung selbst kann man ohne Bilder natürlich wenig sagen, aber im prinzp kann man mit ein bisschen Menschenverstand bei ner Schuppenrüstung nicht allzuviel falsch machen.

    Waffenwahl:
    Zwei Schwerter ist eine Waffenwahl die immer so als "cool" verschriehen ist wenn man so ein bisschen rumstöbert. Wenn du das aber halbwegs schön spielst sehe ich da kein Problem.
    Du musst dir nur im klaren über die Nachteile sein.
    Mit zwei Waffen wirst du für jeden Fernkämpfer zur Beute!
    Gegen Gegner mit Schild wirst du dich schwertun, genauso gegen Gegner mit langen Waffen. Bei beidem hilft eigendlich nur "ran an den Mann", und da werden gleich wieder die Anti-Charge-Rufe laut
    Kurz gesagt: Beidhändig Kämpfen geht schon, ist aber Anspruchsvoll.

    grüße
    Philipp, der ein ähnliches Charkonzept spielt wenn er nicht als NSC unterwegs ist, und nach etlichen Trainingskämpfen auch einigermaßen mit zwei Waffen kämpft....
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
    Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
    Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
    Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager"

  5. #5
    Gerwin
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    Rüstung: Schon ohne Bilder: zu dünn, und wahrscheinlich das falsche Material. Straf mich lügen wenn ich mich irre, aber ich habe noch keine Rüstung aus Stahl"blech" gesehen die irgendwie zumindest optisch einen Schutzwert vermittelt. Aber zumindest gut dass du einen Helm hast.

    Zwei-Waffen-Kampf: Meiner Meinung nach, lass es. Es mag viele Leute geben die behaupten dass Zwei-Waffen-Kampf bei ihnen NICHT eigenartig aussieht. Gegenfrage an diesen Punkt...warum fehlen JEGLICHE Beweise eines Zweiwaffenkampfes in der Geschichte? Es gibt eigentlich überhaupt Nur einen Stil der mit zwei Schwertern (!) arbeitet, und dass ist der Nitostil im Kendo. Und selbst dieser ist nicht näher an einen realistischen Kampfstil im Sinne eines kriegerischen Einsatzes als das moderne Sportfechten mit den Degen. Es ist , so wie wir es heute kennen, eine Sportart..und nicht mehr.
    Dazu kommt dass gerade zum beherrschen dieses Stilles sehr viel Erfahrung und jahrelanges Training gehört, wohl meist jahrzentelange Training. Deshalb beherrschen ihn so wenige Kendoka. UND: selbst wenn er trainiert ist ist er höchstens (im Idealfall) gleichwertig zu einen Kampf mit einer Waffe, im Regelfall aber unterlegen.
    Dass sollte man gerade als "Profi-Söldner" beachten. Insofern, kauf dir lieber eine Söldnertypische Langwaffe oder steig eben doch zu Schwert und Schild um. Man kann auch als Linkshänder lernen mit einen Schild umzugehen, ist aber zugegeben ein wenig durch umdenken geprägt. Was hältst du von einer Hellebarde?

    Achja...hast du und dein Bruder schon eine Söldnergruppe? Ansonsten wird es recht schwierig Arbeit zu finden, auch mit deiner Größe. Und von Rüstteilen aus Leder würde ich unter Vorbehalt erstmal abraten.

    Gruß

    Gerwin

  6. #6
    Schlachtross
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    Zitat Zitat von Gerwin
    Gegenfrage an diesen Punkt...warum fehlen JEGLICHE Beweise eines Zweiwaffenkampfes in der Geschichte? Es gibt eigentlich überhaupt Nur einen Stil der mit zwei Schwertern (!) arbeitet, und dass ist der Nitostil im Kendo.
    Historische Belege gibt es nicht, das stimmt, aber da sich die meißten Cons eher an einem fantasymäßigem Hintergrund orientieren dürfte das kaum ins Gewicht fallen meiner Meinung nach. Denn wie viele Historische Belegte Magier gibt es denn...
    Allerdings stimmt es das es sehr schwierig ist den Kampf mit zwei Waffen vernünftig aussehen zu lassen. Solange du nur in ner Schlachtreihe auf Gegner eindrischt, ist das zwar nicht von belang, da das meist eh nur eine wilde Prügelei ist, aber sobald du einen Zweikampf führen willst/musst ist das schöne Spielen das A und O.

    Wofür es meines Wissens (korrigeirt mich bitte? ) historische Belege gibt, ist der Kampf mit Schwert und Parierdolch. Das geht sehr in die Richtung und verhindert im LarpKampf das "wilde Rumfuchteln mit zwei Waffen" da man aufgrund der kürze des Dolchs sein Augenmerk automatisch auf das Schwert legt.

    Ich persönlich konnte mich bei meinem letzten Kampftraining sehr mit der Kombination aus Streitkolben und Kurzschwert anfreunden, da man mit einem Knüppel auch OT nicht elegant sondern nur Wuchtig Kämpft.
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
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  7. #7
    Gerwin
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    Schwert und Parierdolch sind, soweit ich weiß, zwar Fechtwaffen aber keinesfalls Schlachtwaffen. Es gibt Bilder aus studentischen Fechtbüchern die zumindest ausführungen mit Korbschläger und Parierdolch, vielleicht auch mit Schwert und Dolch zeigen. Die Verbreitung in einer Schlacht, und darumg eht es hier, dürfte jedoch eher gering sein einfach weil eine entsprechend schwere Waffe mit einen Parierdolch gar nicht mehr pariert werden kann. Der Dolch würde einfach "weggeschlagen".

    Das Eindreschen in der Schlachtreihe will ich übrigens mal überhört haben. Eben dieses wilde sinnlose Rumprügeln/Fuchteln nimmt mir zumindest ab und an den Spaß an Schlachtreihen, beziehungsweise sorgt dafür dass man eigentlich 2/3 aller Treffer nicht mehr ausspielen müsste .

    Die Diskussion um historisch belegte Magier (die es natürlich nicht gibt) existiert glaube ich schon irgendwo. Ich denke aber dass das noch lange kein Grund ist auch für Krieger von den Regeln der "Physik/Logik" abzuweichen. Zwei Einhänder fände ich ungefähr genauso unschön wie den drei Meter langen Bidenhänder oder die extrem übertriebene Warcraftrüstung mit den Schulterstücken die bei realer Dicke alleine schon zuviel Gewicht hätten.

    Gut, die Rüstung geht vielleicht noch an manch einen Chara. Aber alles andere ist sinnlos. Ganz davon abgesehen dass ein Kampf mit zwei Waffen immer das Risiko von Kopftreffern deutlich erhöht. Unsere "linke" (im Fall von Rechtshändern) ist nun einmal nicht so motorisch wie unsere rechte Hand/Armseite)

    Zum Ausspielen: Wo die realen Voraussetzungen versagen ist in meinen Augen das Ausspielen zum Scheitern verurteilt. Ich kann mit 2 Meter Größe keinen Zwerg spielen, ebenso ist es den wenigsten (in meinen Augen niemanden) möglich einen Zweiwaffenkampf sinnvoll dazustellen. Dies gilt insbesondere für extrem schwere Zweitwaffen wie einen Streitkolben

    Gruß

    Gerwin

  8. #8
    Justav
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    Zitat Zitat von Gerwin
    Die Verbreitung in einer Schlacht, und darumg eht es hier, (...)
    Sagt wer?

    Da es Falador offenbar nicht um ein irgendwie historisches Konzept geht sind Verweise auf die Realität weitgehend sinnlos. Fantasy-Krieger/Söldner können sich mE sowohl an Zweikampf- wie an Schlachtfeldausrüstungen orientieren, bzw tun dies vielfach.
    So long

    Justav

  9. #9
    Gerwin
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    Sagt das Konzept eines Söldners (in meinen Augen):

    Ein Söldner wird sich wohl hauptsächlich im Schlachtengetümmel und eher selten im "ehrenhaften Zweikampf" herumtreiben, denn für letzteren wird er meistens nicht bezahlt. Wenn ich mich in einer Schlacht befinde und zumindest IT überleben will sollte ich meine Ausrüstung aber entsprechend an die Schlacht anpassen.

    Wäre das Charakterkonzept nun zum Beispiel "englischer Gentleman/Duellist" könnte die Ausrüstung ganz anders aussehen. Hier fände ich ein schmales Rapier und vielleicht einen Parierdolch schöner als einen Landsknechtzweihänder. In dem Fall könnte man vielleicht auch eher auf eine Fechtweste oder einer Rüstungsjacke dieser Machart setzen

    http://eysenkleider.de/img/cimg1556.bigpic.jpg

    Beim gewünschten Effekt "Söldner" sehe dass aber in der Schlacht eher lächerlich aus.

    Die Beispiele sind nun mit Absicht extrem gewählt um zu verdeutlichen was ich meine.

    Gruß

    Gerwin

  10. #10
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    Zum Kampf mit zwei Waffen: Nito-Stil war schon richtig, der geht aber zurück auf Niten Ichiryu von Miyamoto Musashi. Dazu gibt es hier am Forum schon mehrere Diskussionen (einfach mal die SuFu benutzen), weshalb es sinnlos ist darauf viel weiter einzugehen.
    Kurz gesagt: Es gibt diese Technik und sie ist historisch überliefert, nur eben aus Japan. Und selbst Miyamoto Musashi, der sein gesamtes Leben mit Kämpfen verbracht (erster Gegner mit 12 Jahren getötet), diesen Stil entwickelt und Jahrzehnte lang trainiert hat, hat bei stärkeren Gegnern zu einem einzelnen Schwert gegriffen.

    Zur Rüstung: Ja, das hört sich in der Tat nicht sonderlich gut an, auch wenn man das ohne Bilder schlecht beurteilen kann. Von weiteren Lederrüstungsteilen würde ich auch absehen, es sei denn du bist bereit dafür so viel auszugeben wie für eine getriebene Rüstung.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

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