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  1. #1
    Perlogar
    Perlogar ist offline
    Grünschnabel

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    Charakterkonzept Perlogar (Schreiber)

    Hallo,
    Mit diesem Charakter möchte ich nächstes Jahr aufs Conquest gehen (ich weiß, das ist noch lang hin aber egal)
    Ach ja: Weiß wer, ob man beim Anmelden den Charakterbogen gleich mitsenden muss, oder ob man den auch nachreichen kann?

    was möchte ich auf dem Con erleben?:
    Ich wollte mir das erstmal in Ruhe anschaun und ein bisschen als Schreiber oder Bote spielen. Wie wird man da denn ins Spiel eingebunden. Ich meine: Wie muss ich mir das als Schreiber vorstellen?


    los gehts

    Name: Perlogar Graufeder
    Alter: 18 (bis zum Conquest)
    Geschlecht: männlich
    Beruf: Schreibergeselle
    Ausrüstung:
    - bis jetzt: rote Robe
    - geplant: Hut, Stiefel, Taschen, viel Papier (auf alt gefärbt oder nicht?!), Schreibfeder + Tusche, „Waffe“?! (mir fällt nichts anderes, als ein Wanderstock ein... gibt’s da noch andere Möglichkeiten, Ich möchte wenigstens ein bisschen Kämpfen oder mich zumindest verteidigen)

    persönliche Dynamik:
    engagiert
    zielstrebig
    ehrgeizig
    kontrolliert
    konzentriert

    Gemütslage:
    ausgeglichen / beherrscht / besonnen

    Selbstbewusstsein:
    unsicher
    grüblerisch

    moralische Ausrichtung:
    pflichtbewusst
    treu

    geistige Fähigkeiten:
    kenntnisreich
    klug
    gebildet
    vernünftig
    einsichtig

    geistige Orientierung:

    idealistisch
    realistisch

    emotionale Aspekte:
    empfindlich
    Sensibel / empfindsam

    soziale Aspekte:
    zuverlässig
    hilfsbereit
    zurückgezogen
    zurückhaltend
    bescheiden
    großzügig

    ist diese Gliederung zu krass? Also ich bin Hobbyautor und mach das da bei meinen Charaktären auch so, damit sie möglichst komplex werden

    Charaktergeschichte:

    Perlogar war der einzige Sohn seiner Eltern Bergond und Sharena. Seine Kindheit verbrachte er bei seiner Familie in der Stadt Kartec irgendwo in Agoran, einem Land der Mittellande (geht das einfach so?! http://www.mittellande.de/ unter Länder → Agoran ist nichts eingetragen...).

    Bergond arbeitete dort als Schreiber bei der städtischen Zeitung. Der Lohn sollte die Familie über die Runden bringen. Die Möglichkeit sich an Luxus zu gewöhnen, hatte Perlogar nie. Schon als Kind faszinierten Perlogar die vielen Schriftrollen in der Bibiliothek. Nachdem ihm sein Vater das Lesen und Schreiben schon vor seiner Lehre beigebracht hatte, verbrachte Perlogar die meiste Zeit in dieser Bibiliothek. Stolz war er, als er einmal Bergond bei dem Verfassen eines Artikels helfen durfte.
    Schließlich begann Perlogar seine Lehre. Das fließende Schreiben und Lesen sollte keine Probleme mehr darstellen. Am Meisten aber interessierten Perlogar die Schriften über andere Länder, die für ihn unerreichbar schienen. Nach der Zeit der Lehre wollte Perlogar diese Länder erkunden, sich eigene Bilder davon schaffen und seine eigenen Eindrücke aufschreiben.

    Später wusste er nicht, ob er jemals zurückkehren würde, um die Meisterprüfung abzulegen.

    Vielen Dank,
    Perlogar

  2. #2
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

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    Grüße.

    Charakterbogen mitsenden: also, generell musst und solltest du auf dem CoM keinen Charabogen mitsenden. Der wird später dann im Lager auf eine richtigkeit überprüft. Wohlgemerkt nur der Bogen...nicht die Geschichte.

    Charakteridee: im allgemeinen finde ich die Idee eines Schreiber/Boten gut. Du musst aber damit rechnen dass (leider) die meisten Charaktere schreiben und lesen können, so dass die Idee des Schreibers ein wenig eingeschränkt ist. Vielleicht wäre da eine "Marktlücke" wenn du bis nächstes Jahr lernen kannst mit einer Feder schön zu schreiben, so verschnörkelt eben. Ich könnte mir vorstellen dass dann schon eher Spieler zu dir kommen um sich was aufschreiben zu lassen. ODER du verfasst gegen Kupfer besonders schöne Liebesgedichte, beeindruckende Drohbriefe und sonstige Dinge die mehr Kreativität benötigen als die Kunst des Schreibens. Vielleicht hast du da als Hobbyautor ja ganz gute Voraussetzungen.

    Ausrüstung: Vielleicht noch ein wenig mehr Oberbekleidung ausser der roten Robe. Und zumindest mehrere Roben, sowie vielleicht in einer anderen Farbe. Rot ist schon fast das neue schwarz.

    zu den Aspekten:

    Ist eigentlich ziemlich unnötig, man merkt ja wie er sich verhält wenn man mit ihm spielt. So lange die Emotionen nicht nach draußen dringen müssen die auch nicht auf einen Bogen geschrieben werden. Real merkt man ja auch nicht unbedingt auf den ersten Blick ob der gegenüber nun zuverlässig ist oder nicht.

    Erklären kannst du mir als Laien mal die Unterscheidung zwischen empfindlich und sensibel/empfindsam. Und von zurückgezogen würde ich generell Abstand nehmen. Niemand braucht noch einen Spieler der einfach nur beobachtend in der Ecke sitzt .

    Zur Geschichte:

    Ist wohl so nehmbar. ABER mir persönlich kommt der Gedanke einer regelmässig erscheinenden städtischen Zeitung sehr modern vor. Auf dem Mythodea stört dass wohl niemanden, aber zumindest historisch betrachtet dürfte die Auflage einer Zeitung in einer Welt voller Analphabeten in der noch dazu Papier ein kostbares Gut war recht gering gewesen sein.

    Auserdem ist zumindest für mich der Beruf des Schreibers ein sehr angesehener Beruf, der wohl gut reichen dürfte um der Familie einen gewissen Luxus zu bescheren.

    Auch der Gedanke einer "Meisterprüfung" als Schreiber kommt mir persönlich erst einmal etwas fern vor. Wenn du dich jedoch generell von jeden historischen Hintergrund lösst und "rein Fantasy" spielen willst ist dass alles natürlich kein Problem.

    Ich hoffe zumindest ein wenig Klarheit gebracht zu haben.

    Gruß

    Gerwin

    *der als Charakter nicht schreiben kann aber immer jemanden sucht der schreiben kann. Nur bezahlt wird dann meistens nicht *

  3. #3
    Turis
    Turis ist offline
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    Hallo,

    sieht schon mal ganz ordentlich aus, besonders auch da du dir einen einfachen Charakter ausgesucht hast, die Hintergrundgeschichte einfach und ohne Tragödie ist und du dir nen Hut besorgen willst.

    Die vielen Charaktereigenschaften würden mir persönlich nicht viel helfen, da ich es schwer finde so viele Eigenschaften direkt umzusetzen, wenn sie nicht OT schon vorhanden sind.
    Ich empfehle diese Auflistung nicht zu sehr zu verfolgen, sondern erstmal zu spielen. Mit der Zeit kriegst du dann raus was du darstellen willst und besonders: was du überhaupt darstellen kannst.

    Ich empfehle dir www.larpwiki.de
    Gib da mal in die Suche Schreiber, Schriftgelehrter oder sowas ein, dann wirst du die nächsten Stunden erstmal was zu lesen haben, z.b. hier
    http://www.larpwiki.de/cgi-bin/wiki....TippsSchreiber

    Marmorpapier ist meines Erachtens sehr IT-tauglich und hin und wieder bei Aldi/Lidl günstig zu kriegen. Gabs hier im Forum schon mehrfach Hinweise zu. Das kannst du entweder per Hand beschreiben oder zur Not auch mit alt-wirkender Schrift bedrucken.

    Wie du ins Spiel eingebunden wirst kommt auf dein Spiel an. Soweit ich weiß gibts aufm CoM eine IT-Zeitung, dort würde ich mich an deiner Stelle mal vorstellen, dann kannst du sowohl Bote als auch Schreiber spielen.

    Solltest du noch eine Gruppe suchen und aus NRW kommen, so schau doch mal bei uns vorbei: http://kindergarions.siteboard.de/ Einen Schreiber bzw. Novizen (hat auch je nach Ausrichtung viel mit Schreiber/Bote etc zu tun) könnten wir noch sehr gut gebrauchen und du bekommst ne Menge Unterstützung (Zelte, Ausrüstung, Gewandung, Training...).

    Viele Grüße

  4. #4
    Perlogar
    Perlogar ist offline
    Grünschnabel

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    Hallo Gerwin! Danke für die schnelle Antwort!,

    Wohlgemerkt nur der Bogen...nicht die Geschichte.
    Heißt das jetzt, nur der Bogen wird geprüft, oder nur den Bogen muss/soll man nicht mitsenden?


    nächstes Jahr lernen kannst mit einer Feder schön zu schreiben, so verschnörkelt eben.
    ja, hm...
    hört sich machbar an

    schöne Liebesgedichte, beeindruckende Drohbriefe und sonstige Dinge die mehr Kreativität benötigen als die Kunst des Schreibens
    hehe, ja, wär auch witzig!
    Gedichte, vor allem Liebesgedichte sind zwar glaub ich nicht so meins...
    Drohbriefe musste ich auch noch nie schreiben, kann man aber ja mal üben XD
    vlt gibts ja noch mehr Ideen in die Richtung.

    Wie wärs z.B. mit einer Heldensaga über einen bestimmten Char, die ich dann gaaanz zufällig in der Taverne vortrage, in der der Char sein Bierchen schlürft (natürlich abgesprochen)
    naja, irgendwie auch blöd
    vor allem weiß ich nicht, ob ich Geschichten so gut erzählen kann, wie ich sie schreibe -.-

    Erklären kannst du mir als Laien mal die Unterscheidung zwischen empfindlich und sensibel/empfindsam. Und von zurückgezogen würde ich generell Abstand nehmen. Niemand braucht noch einen Spieler der einfach nur beobachtend in der Ecke sitzt Smile.
    Das kommt einfach daher, weil ich diese Eigenschaften einfach aus dieser Liste rauspicke:
    http://www.thomasgransow.de/Fachmeth...erisieren.html
    (bissl runter scrollen)

    mehrere Roben
    äm... stelle ich mir jetzt grad komisch vor. Wirds da nicht irgendwann ziemlich warm
    gibts da eigentlich Beispielbilder?

    So lange die Emotionen nicht nach draußen dringen müssen die auch nicht auf einen Bogen geschrieben werden. Real merkt man ja auch nicht unbedingt auf den ersten Blick ob der gegenüber nun zuverlässig ist oder nicht.
    Ja gut, das war auch eher als Anhaltspunkte für mich gedacht. Zumindest beim Schreiben verliert man seine Charaktäre sonst schnell aus den Augen.
    Wenn der Charakter dann in bestimmte Situationen kommt, denke ich mir oft: "Ich würde jetzt so reagieren... " Aber die Charaktäre reagieren natürlich unterschiedlich. Dann wirft man einen Blick in die Liste und es fällt einem was ein.
    Im Larp ist das wahrscheinlich echt komplizierter, weil man sofort reagieren muss. Und als Anfänger überfordere ich mich evtl damit auch...

    regelmässig erscheinenden städtischen Zeitung sehr modern
    stimmt, hätte ich auch drauf kommen können...
    Ich hab nur mal in einem Video gesehen (ich glaub sogar vom Conquest oder Drachenfest) dass es da so eine Art "Presse" gibt und bin dadurch auf die Idee gekommen...

    Auch der Gedanke einer "Meisterprüfung" als Schreiber kommt mir persönlich erst einmal etwas fern vor.
    hm, stimmt. Das gibts ja eher im handwerklichen Bereich oder?...

    Hallo Turis,
    auch Danke für die Antwort

    und du dir nen Hut besorgen willst
    hehe :wink:

    Die vielen Charaktereigenschaften würden mir persönlich nicht viel helfen, da ich es schwer finde so viele Eigenschaften direkt umzusetzen, wenn sie nicht OT schon vorhanden sind.
    Ich empfehle diese Auflistung nicht zu sehr zu verfolgen, sondern erstmal zu spielen. Mit der Zeit kriegst du dann raus was du darstellen willst und besonders: was du überhaupt darstellen kannst.
    hast wahrscheinlich recht :wink:
    ich überfordere mich nur...

    Marmorpapier ist meines Erachtens sehr IT-tauglich und hin und wieder bei Aldi/Lidl günstig zu kriegen.
    Danke!

    Solltest du noch eine Gruppe suchen und aus NRW kommen
    hm, schön wärs *seufz*
    komm nur "leider" aus Bayern :-)

    Gruß,
    Perlogar[/quote]

  5. #5
    Gerwin
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    Mehrere Roben: Verzeihung, war etwas unklar ausgedrückt. Es sollte eher bedeuten Roben zum wechseln. Du kannst zwar auch eine kurze Robe über einer langen tragen, aber dass ist wirklich nur was für die kälteren Tage.

    Nur der Bogen wird auf Großcons geprüft. Der Aufwand jede Charageschichte zu lesen wäre einfach zu groß.

    Du wirst lachen, an die Heldensage habe ich auch schon gedacht. Dafür würde mein großer "Held" schon ein wenig Kupfer springen lassen. Aber dann musst du auch gut sein, sonst werden dem Schreiber die Hände abgehackt wegen....unwürdiger Berufsausübung.

    Charaktereigenschaften: Gerade weil es schwierig ist würde ich es auf wenige Merkposten reduzieren. Zum Beispiel habe ich mir damals auf meinen ersten Con für meinen Nordmann gemerkt:

    Gerwin ist ansich kein sonderlich selbstbewusster Mensch, versucht aber wenn ihm sein gegenüber verunsichert diesen über seine Größe und mit lauter Art zu beeindrucken.

    An diesen Satz konnte ich mich in der ersten Zeit entlanghangeln. Dass er irgendwann untauglich war ist ein anderes Thema, aber zu dem Zeitpunkt bist du dann meistens schon an dem Punkt angekommen an dem du dich gut in deinen Chara eindenken kannst.

  6. #6
    Dennis
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    Ich würde mir einen einfacheren Namen suchen. "Perlogar" kann sich nämlich keiner merken, wenn man den Namen nur einmal neben den 50 anderen komischen Namen auf der Veranstaltung hört. Und da ein Schreiber ja sehr von der Interaktion lebt, sollte man doch bei der Konversation über "ihr" und "Schreiber" herauskommen. Mir persönlich bleiben reale Namen besser im Gedächtnis als Fantasynamen. Und generell mag ich reale Namen bei menschlichen Charakteren.

    Gruß
    Dennis
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  7. #7
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    geplant: Hut, Stiefel, Taschen, viel Papier (auf alt gefärbt oder nicht?!), Schreibfeder + Tusche, „Waffe“?! (mir fällt nichts anderes, als ein Wanderstock ein... gibt’s da noch andere Möglichkeiten, Ich möchte wenigstens ein bisschen Kämpfen oder mich zumindest verteidigen)
    Da dazu noch niemand was gesagt hat, mach ich das mal. Eine Waffe ist eigentlich sinnlos, du bist ein Schreiber bist, kreischend weglaufen ist da eigentlich effektiver. Da du IT keine bis Kneipenschlägerei Kampferfahrung hast, wirst du gegen einen ausgebildeten Krieger/Söldner/Soldat/Wasauchimmer keine Chance haben.
    Schwannis vult!

  8. #8
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    Zitat Zitat von Perlogar
    Ich möchte wenigstens ein bisschen Kämpfen oder mich zumindest verteidigen)
    Zitat Zitat von Schwannis
    Eine Waffe ist eigentlich sinnlos, du bist ein Schreiber bist, kreischend weglaufen ist da eigentlich effektiver.
    Perlogar möchte an Kämpfen teilnehmen; dann ist eine Waffe nicht sinnlos, sondern im Gegenteil notwendig, um die OT-Erwartung des Spielers an die Veranstaltung zu erfüllen.

    Zitat Zitat von Perlogar
    „Waffe“?! (mir fällt nichts anderes, als ein Wanderstock ein... gibt’s da noch andere Möglichkeiten,(...)
    Ein kampfteuglicher Gehstock wäre zwar nur eine improvisierte "Waffe", aber bestimmt ne nette Schau. Ansonsten kannst Du durchaus eine "echte" Waffe besitzen, immerhin sind Schreiber zumindest in meiner Phanatsiewelt nicht die ärmsten Schlucker. Am passendsten wären wohl Waffen, die keine langwierige Ausbildung benötigen, um sie effektiv einsetzen zu können.
    So long

    Justav

  9. #9
    Gerwin
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    Ich finde auch die Waffe sollte wegbleiben. Erwartungen sind zwar schön und gut, die Erwartung sich mit einer Waffe verteidigen zu können wird aber nur allzu schnell enttäuscht werden. Spätestens dann nämlich wenn der Spieler merkt dass er mit Waffe aber ohne Rüstung im Falle einer Verteidigung meist nicht viel mehr ist als Schlachtvieh.

    Wenn Waffe würde ich jedoch auch zum Spazierstock greifen und nicht unbedingt zu einen Stockdegen. Vielleicht hilft es sich hier mal ein wenig einzulesen

    http://de.wikipedia.org/wiki/Canne_%28Kampfsport%29

    dass wäre auch eine der wenigen Kampfsportarten der ich mit Einschränkung eine gewisse Larptauglichkeit zutraue. Man muss sich nun als "Stockkämpfer" nicht gleich im nächsten Canneverein anmelden, aber zu den leicht zu erlernenden Grundschlägen gibt es Bilder im Internet.

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: warum larptauglich? Das System ist ziemlich entschärft, Stiche sind anders als bei anderen Fechtsportarten verboten und dass einzige was man eigentlich rausnehmen muss wären die Schläge gegen den Kopf. Auserdem ist es auch an einen Wochenende für jeden grundsätzlich leicht zu erlernen. Wirklich sinnvoll einsetzbar wäre dass System aber höchstens gegen einen Kämpfer mit einen einhändigen Schwert und ohne Schild bzw einen kurzen Zweihänder. Wenn Waffe für einen Schreiber, dann in meinen Augen wirklich sowas. Generell aber lieber Finger weg von der Waffe.

  10. #10
    Turis
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    Wenn es dir nur OT darum geht mal gekämpft zu haben, so würde ich versuchen mir ne Waffe mal zu leihen. Du solltest dir aber in jedem Fall vorher von jemanden mit Erfahrung die Sicherheitshinweisen (keine Kopftreffer, nicht zwischen die Beine, keine Stiche...) und die Grundschläge erklären lassen, damit keine OT-Gefahr für dich und die anderen bist.

    Das Abraten der anderen hier liegt nur daran, weil deine Rolle keine Kämpferrolle ist, aber aus dem OT-Aspekt dass du neu bist, und besonders weil du nicht auf eine normale Con, sondern aufs CoM (also eher Larp-Festival) willst, ist das schon okay mal mitzukämpfen. Dann weißt du hinterher wenigstens ob das überhaupt was für dich wäre oder nicht.

    Und für einen Kampf wirst du sicherlich jemanden finden, der dir mal sein Schwert oder so ausleiht. Würde ich jedenfalls kein Geld drin investieren, dafür sind die Teile einfach zu teuer.

    Grüße

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