Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 39
  1. #21
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    @ Irian

    genau so wie du es sagst. Meine Rede und auch die kondensierte Meinung der DF Diskussionsrunde.

    "Erste Hilfe", "Verarzten" auf dem Schlachtfeld - Gerne! Nur eben keine Transplatationen :wink:

    Es ging nie um Realismus, sondern um eine im Spiel klar Erkennbare Abgrenzung von "Notdürftig zusammenflicken" und "wieder wirklich fit werden".

    anders gesagt: Ein geschientes Bein ist kein heiles Bein und eine verbundene Wunde ist keine abgeheilte Narbe. Und zwar aus SPIELTECHNISCHEN Gründen. Das das gerade zufällig mit der Realität übreinstimmt, ist unerheblich.
    Das die Regenaration dann im Turbo Mode ausgespielt wird ist absolut OK, man hat bezahlt und man will bald wieder mitspielen.

    PS:
    Auslöser der Diskussion war übrigens der Einwand unserer bezaubernden Heiler-Elfe, daß sie sich mit einem klassischen Heiler Besteck irgendwie blöde fühlt. Der "Druide" und ich haben sie dann darin bestärkt, das eine Elfe wohl sicher auch eher ein Moospflaster auflegen würde als mit ner Metallsonde rumzustochern. Diese "Metzger"werkzeuge sind einfach nicht "elfisch" in meinen Augen.
    Sie frage dann, ob das nicht zu wenig wäre, da ja so viele Heiler immer am Nähen sind. Und DANN haben wir mal gebrainstormt, was man auf dem Schlachtfeld als Heiler ausspielen sollte und was im Prinzip schon Overacting ist.
    Der Druide "singt" seine Patienten "heil", die Elfe will sich was mehr elfisches überlegen... und der Menschenheiler kann ja gerne weiter mit Metallwerkzeugen und viel Kunstblut rummatschen.

    Es ging immer nur ums schöne Spiel und um die Erkennbarkeit von Nuancen.

  2. #22
    Hana
    Hana ist offline
    Forenjunkie Avatar von Hana

    Ort
    zw. Mannheim und Heidelberg
    Beiträge
    4.189
    Was hat die Regenerationszeit denn jetzt mit 1. Hilfe vs. kompletter Behandlung zu tun?
    Sofort wieder fit ist man doch i.d.R. weder nach dem Verband-drum-wickeln auf dem Schlachtfeld noch nach der großen OP im Lazarett ... (je nach Regelsystem ists bei Magie anders, obwohl es die meisten auch da bevorzugen, wenn der magisch Geheilte ein paar Anstandsminuten liegen bleibt).

    Da verwundet spielen ziemlich öde sein kann, würde ich niemandem abverlangen, das über Stunden zu tun, aber 5-10 Minuten sollten nun wirklich für jeden machbar sein. Danach weiß eh keiner mehr, wer jetzt wie schwer verwundet war ...

    Solange die Heiler noch genug zu tun haben, ist es mir auch völlig wurscht, ob jemand, der notdürftig versorgt wurde, danach noch zum Heiler zur Nachversorgung geht. Es haben genug Leute Lust auf verwundet-spielen, dass Heiler sich nicht ewig mit denen beschäftigen müssen, die eh keinen Bock haben und nur mit OT genervter Mine im Lazarett rumhängen.
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  3. #23
    Noriel
    Noriel ist offline
    Erfahrener User Avatar von Noriel

    Ort
    Mittelfranken
    Beiträge
    338
    Ich würde es in Zukunft gerne so handhaben:

    Ich finde auswaschen, verbinden und Salben/Tinkturen sind draußen oder im einfachen Zelt schon ok. Schließlich muss man sich, wenn man kein Lazarett hat, darauf vorbereiten draußen oder im (IT) Zelt zu arbeiten und somit das wichtigste dabei haben.
    Allerdings bin ich mehr Kräuterfrau und somit hört mein Wissen dann schon auf. OPs oder sonstige Großveranstaltungen kann ich schlichtweg nicht. Dann muss eben ein besser ausgebildeter Arzt gesucht werden (und wenn keiner da ist ist frag ich verzweifelt unseren Magier was ich tun soll *überfordert*).
    Im Schlachtgetümmel geht das natürlich nicht, schon allein weil der ungeschütze Heiler das wohl nicht überstehen würde. Man kann den Verletzen dann ja etwas abseits schaffen und verwenden was man dabei hat. Aber ich will mir auch in der Wiese oder im Zelt die Zeit nehmen und dem Patienten raten sich noch etwas zu schonen.
    Das man danach nicht gleich wieder top fit ist versteht sich von selbst.

  4. #24
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    Zitat Zitat von Hana
    Was hat die Regenerationszeit denn jetzt mit 1. Hilfe vs. kompletter Behandlung zu tun?
    Sofort wieder fit ist man doch i.d.R. weder nach dem Verband-drum-wickeln auf dem Schlachtfeld noch nach der großen OP im Lazarett ... (je nach Regelsystem ists bei Magie anders, obwohl es die meisten auch da bevorzugen, wenn der magisch Geheilte ein paar Anstandsminuten liegen bleibt).
    Naja, es gibt wohl Leute die sich sagen, daß sie nach einer Verwundung eben für zB. 10 Minuten "raus" sind. Wenn der Heiler dann die 10 Minuten für "sein Spiel" verdaddelt, dann sind die eben nach der "Behandlung" gleich wieder fit.
    Und je aufwendiger der Heiler die Behandlung aussspielt, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß das dann als gute Begründung für vollständige Instant-Genesung herangezogen wird.

    Denn nach 5 Minuten "Erste Hilfe", plus nochmal 20 Minuten Lazaret "Nachbehandlung" haben eben nicht mehr alle Bock drauf dann auch noch 30 Minuten "Erholung" auzuspielen.

    DA wird dann übertrieben ausgespielte Heilung zum Sprungbrett für Spontangenesungen...aus völlig nachvollziehbaren OT Gründen. Der zusammenhang ist also indirekt, aber durchaus gegeben.

    Kann letzlich jeder für sich entscheiden, ob er lieber den "normalen" Genesungsablauf - zwar beschleunigt aber vollständig - ausspielt, oder aber die gleiche Zeit für eine spektakuläre OP "opfert" und dann aber gleich wieder fit ist. Beide stehen letztlich nach xx Minuten wieder auf dem Schlachtfeld.

    Nur sollte Heilern schon klar sein, das sie mit exessiver "Erstversorgung" die Wahrscheinlichkeit einer ausgespielten anschließenden "Genesung" propotional reduzieren.

    Beim DF gibts ja genügend Gelegenheiten sich zu kloppen und da kann man wohl leichter auch mal ein Scharmützel sausen lassen.
    Der Kelmon hat es ja bilderbuchmäßig vorgemacht. Wurde blutüberströmt und nur notdürftig geflickt ins Lazaret geschleppt, dort mit ner komplizierten OP "gerettet" und hat dann einen halben Tag "regeneriert". Denke mal, daß er trotzdem noch genügend Schlachten geschlagen hat. :wink:

  5. #25
    Irian
    Irian ist offline
    Fingerwundschreiber Avatar von Irian

    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    505
    Kurz gesagt: Das hängt von so vielen Faktoren ab, da kann man wenig allgemeines sagen. Spieler werden ja auch durch SLs geprägt, etc. Persönlich mache ich InGame Ratschläge, aber wenn jemand aus dem Lazarett zurück in die Schlacht rennen will, ist das halt seine Sache, was solls?

  6. #26
    Aeshma
    Aeshma ist offline
    Moderator Avatar von Aeshma

    Ort
    Pfälzer Entwicklungshelfer im Saarland
    Beiträge
    6.832
    Denn nach 5 Minuten "Erste Hilfe", plus nochmal 20 Minuten Lazaret "Nachbehandlung" haben eben nicht mehr alle Bock drauf dann auch noch 30 Minuten "Erholung" auzuspielen.
    Das kommt ganz darauf an.

    Ich habe erst auf dem lezten Con fast ne Stunde auf der Bank gelegen und an mir rumoperieren lassen. Aber der Heiler hat eben auch mit mir gespielt und nicht nur still vor sich hin gewerkelt und ab und an mal ein "das tut jetz weh" von sich gelassen. (ist viel zu oft so)
    Er hat sich erkundigt was da is und wie isses wenn er hier drückt, da zieht und was weiß ich. Er hat mich eben nich einfach rumliegen lassen.
    Dazu kam noch, dass er mit schönen Kunstwunden und Heilerbesteck und bla gearbeitet hat.
    Da bleib ich gerne auch mal 2 Stunden liegen.

    Der Kerl, der da nur irgendwas lieblos vor sich hinwerkelt und ich mich dabei langweile, dem gönne ich natürlich nicht so viel Zeit.

    Beim Auskurieren ist es ähnlich. Wenn der "Doc" immer mal wieder nach einem schaut und hier und da nochwas prüft, eventuell sogar mal Verbände tauscht usw. dann Spiele ich dem auch gerne nochmal 2 Stunden den Wimmernden. Toll war z.B. Teeversorgung für den "armen Geschundenen"

    Für ein 3 Tages Con, was ja effektiv nur ein voller Spieltag ist, würde ich mich aber auch nicht ewigkeiten nach der Heilung noch voll aus dem Spiel nehmen. 4 Stunden gönne ich dann doch nur einem WIRKLICH ambitionierten Heiler.

    Zusammenfassung: Wer den "Kranken" ins Spiel einbindet bekommt auch Spiel zurück...

    Grüße
    Aeshma

  7. #27
    Hana
    Hana ist offline
    Forenjunkie Avatar von Hana

    Ort
    zw. Mannheim und Heidelberg
    Beiträge
    4.189
    Zitat Zitat von Harald Ösgard
    Naja, es gibt wohl Leute die sich sagen, daß sie nach einer Verwundung eben für zB. 10 Minuten "raus" sind. Wenn der Heiler dann die 10 Minuten für "sein Spiel" verdaddelt, dann sind die eben nach der "Behandlung" gleich wieder fit.
    Und je aufwendiger der Heiler die Behandlung aussspielt, um so größer wird die Wahrscheinlichkeit, daß das dann als gute Begründung für vollständige Instant-Genesung herangezogen wird.

    Denn nach 5 Minuten "Erste Hilfe", plus nochmal 20 Minuten Lazaret "Nachbehandlung" haben eben nicht mehr alle Bock drauf dann auch noch 30 Minuten "Erholung" auzuspielen.

    DA wird dann übertrieben ausgespielte Heilung zum Sprungbrett für Spontangenesungen...aus völlig nachvollziehbaren OT Gründen. Der zusammenhang ist also indirekt, aber durchaus gegeben.
    Dieser Gedankengang ist mir nun völlig neu, den habe ich in den letzten 7 Jahren weder je gehört noch irgendwo beobachten können, muss ich sagen. Im Gegenteil: Wer eine komplizierte Behandlung hat machen lassen, war danach eher noch länger nicht fit.

    Begründung: Kein Heiler macht eine 30-Minuten-Behandlung für eine einfache Schnittwunde. Wer also wenig Bock auf Verwundet-Spielen hat, sagt auf die OT-Frage des Heilerspielers "was seh ich an Wunden?" nicht "7 gebrochene Rippen, stecken alle in der Lunge, glatter Durchschuss durchs Herz und doppelter Milzriss", sondern "2 Wunden am Bein und eine an der Schulter". Darauf säubert, näht und verbindet der Heilerspieler die Wunden, das dürfte nicht ewig dauern - als Heiler kriegt man im Normalfall mit, wieviel Bock auf große Heileraktionen der Patientenspieler hat, und passt sich dran an. Diese Gruppe Patienten hat demnach meist kurzes Heilerspiel und auch keine allzulange Genesungszeit.
    Wer gerne den Leidenden mimt, spielt meist theatralischer, schildert seine IT-Verletzungen eher wie oben beschrieben, hat offensichtlich Spaß am Lazarettspiel und bleibt auch danach noch ne ganze Weile jammernd liegen.

    Als Heilerspieler habe ich noch nicht erlebt, dass jemand nach ausführlicherer Behandlung auffällig schnell wieder aufgesprungen wäre, im Gegenteil. Und dabei schiebe ich nach "komplizierten", langwierigeren Behandlungen i.d.R. noch magische Heilung hinterher, die das ja legitimieren würde!

    Ist das denn eine Theorie oder hast du das öfter so erlebt? Vielleicht ist auf Großcons ja doch alles anders?

    viele Grüße,
    Annkathrin
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  8. #28
    Cartefius
    Cartefius ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Cartefius

    Ort
    Göttingen
    Alter
    39
    Beiträge
    7.369
    Was das typische Pulsmessen und prüfen auf Bewusstsein und Krieslaufzustand angeht: Interessanterweise habe ich neulich eine Passage in meinem "Feldbuch der Wundarznei" von 1517 gefunden, die das ganze gar nicht mehr so "modern" erscheinen lässt (ich versuche das mal in Reinschrift zu bringen, so wie ich es entziffere):

    "Am ersten so sollst du den Verwundeten besichtigen ob er sei jung oder alt oder (unleserlich). Du sollst ihm greifen den Puls und sollst ihn fragen oder acht nehmen, ob erzürnt sei oder nicht.".

    Das Buch ist sowieso sehr interessant, vor allem was die vielen verschiedenen Rezepte um Stillen von blutungen etc. angeht, der Mann scheint eine Menge Praxiserfahrung gehabt zu haben.

    Was das generelle Thema "Ist weiterführende Behandlung im Feld sinnvoll?" angeht:
    Ich glaube, hier muss man sich stark danach richten, was die Spieler und das Setting wollen. Natürlich ist es ziemlich unrealistisch, eine lebensbedrohliche Wunde mitten auf der Wiese abschließend zu behandeln, auf der anderen Seite sollte man aber bedenken, dass die größte Hürde im Heilerspiel meiner Meinung nach ist, die Leute überhaupt zum Ausspielen von Verletzung und Heilung zu bekommen. Und hier ist ein "Angucken, kurz in der Wunde prockeln, verbinden" schon ein echter Fortschritt gegenüber "Instanzauber" oder "Spieler ignoriert die Verletzung und regeneriert sie heimlich". Einen Spieler, der eigentlich nur schnell wieder fit sein will, dadurch, dass man eine Wundbehandlung beginnt, auf ein langwieriges und in mehreren Sitzungen stattfindendes Lazarettspiel "festzunageln", halte ich deswegen auch nicht für eine gute Idee.

    Auf der anderen Seite habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein gewisser Aufwand und eine interessante und spektakuläre Wundbehandlung durchaus auch Leute für dieses Spiel gewinnen, die dem ganzen bislang eher skeptisch gegenüberstanden, und man dann auch nach einem Auftritt schnell weitere Interessenten findet. Deswegen wäre es auch meiner Meinung nach nicht sinnvoll, die Behandlung besonders schnell und glatt über die Bühne zu bringen, nur um möglichst OT-effizient zu sein, dann haben die Leute meist nämlich auch keine Lust auf Wundspiel.

    Deswegen halte ich es auch am besten, entweder die Leute bei der Beschriebung ihrer Wunden die Entscheidung "Kurz und knackig oder das volle Programm" treffen zu lassen, oder ihnen diese Frage am Ende einer flotten "Notversorgung" zu stellen: "Das ist jetzt nur ein notdürftiger Verband, und ich weiß nicht, ob ich alle Holzsplitter gefunden habe. Vielleicht geht alles glatt, aber wenn ihr ein Schaben oder Brennen in der Wunde fühlt, solltet ihr unbedingt nochmal vorbeikommen, dann mache ich das ganze nochmal bei gutem Licht auf. Ich habe auch ein paar frische Maden und Blutegel, die wirken da Wunder!".

  9. #29
    Irian
    Irian ist offline
    Fingerwundschreiber Avatar von Irian

    Ort
    Regensburg
    Beiträge
    505
    Zitat Zitat von Cartefius
    Was das typische Pulsmessen und prüfen auf Bewusstsein und Krieslaufzustand angeht: Interessanterweise habe ich neulich eine Passage in meinem "Feldbuch der Wundarznei" von 1517 gefunden, die das ganze gar nicht mehr so "modern" erscheinen lässt (ich versuche das mal in Reinschrift zu bringen, so wie ich es entziffere):

    "Am ersten so sollst du den Verwundeten besichtigen ob er sei jung oder alt oder (unleserlich). Du sollst ihm greifen den Puls und sollst ihn fragen oder acht nehmen, ob erzürnt sei oder nicht.".

    Das Buch ist sowieso sehr interessant, vor allem was die vielen verschiedenen Rezepte um Stillen von blutungen etc. angeht, der Mann scheint eine Menge Praxiserfahrung gehabt zu haben.
    Definitiv ein nettes Buch, nur schwer zu lesen :-) Wenn ich das recht im Kopf habe, war damals (d.h. vor der allgemeinen Durchsetzung der Idee des Blutkreislaufs) die Vorstellung so, dass nicht das Herz pumpt, sondern dass die Blutgefäße sich zusammenziehen und ausdehnen und so das Blut transportiert wird (allerdings nicht als Kreislauf, sondern nur von innen nach außen). Dementsprechend macht natürlich der Puls auch mittelalterlich Sinn - und fühlen kann man ihn ja.

  10. #30
    Harald Ösgard
    Harald Ösgard ist offline
    Hardcore Poster Avatar von Harald Ösgard

    Ort
    Erlangen
    Beiträge
    6.094
    Zitat Zitat von Hana
    Ist das denn eine Theorie oder hast du das öfter so erlebt? Vielleicht ist auf Großcons ja doch alles anders?

    viele Grüße,
    Annkathrin
    Naja, es ist zum Einen erstmal eine Stimme aus mir selber... - Schande über mich - :wink: denn ich fand nach doch ausgiebiger Behandlung, das es nun aber auch wieder gut ist. (allerdings habe ich die ersten Tage an überhaupt keinen Kämpfen teilgenommen und wollte daher am letzten Tag doch noch ein bischen was mitbekommen...)
    Ich kann mir auch sehr gut vorstellen, daß es bei anderen im Kopf ähnlich zugeht.
    GESEHEN und gemerkt habe ich mir Kelmon, der hervoragend und schon fast exessiv ausgespielt hat, - aber trotzdem auch fast immer gekämpft hat.
    MIR sind in unserem Lager jetzt keine Spontangeneser explizit aufgefallen, aber was bekommt man als Erstteilnehmer schon wirklich alles so mit...
    Im DF Forum wird allerdings teilweise das Verhalten ananymer anderer Teilnehmer in diese Richtung moniert, so daß es nicht gänzlich aus den Haaren herbeigesaugt ist. :lol:

    Ich schließe mich aber Deiner Erfahrung vorbehaltlos an, daß ein versierter Heilerspieler sicher wohl recht schnell checken wird, worauf der "Patient" so Bock hat.

    Vermutlich war es ein typischer Anfängerfehler von mir, das ich zwar a) auch mal geheilt werden wollte - und deshalb die "Wunde" etwas ausgemalt habe... dann aber doch auch möglichst viel von allem mitbekommen wollte. Zielkonflikt. :cool:

    Da auf Großcons sicher immer eine Menge Anfänger rumrennen, darfst Du aber gerne davon ausgehen, daß es da etliche leute gibt, die erst noch nach der Richtigen Mischung für Ihr persönliches Spiel sind.

    Kurzfassung:

    Jupp, - ich hab gebabbelt!

Seite 3 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Gifte und ihre Wirkung
    Von Cacador (Archiv) im Forum Diverses LARP
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 16.03.2010, 14:54
  2. Tränke immer trinken?
    Von Gelump im Forum Charaktere und Konzepte
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 09.12.2009, 12:10
  3. Tränke Pulver Explosionen
    Von Meldron (Archiv) im Forum Ambiente
    Antworten: 44
    Letzter Beitrag: 10.05.2006, 18:08

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
  • BB-Code ist an.
  • Smileys sind an.
  • [IMG] Code ist an.
  • [VIDEO] Code ist an.
  • HTML-Code ist an.
(c) mit Unterstützung von Trollfelsen.de