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  1. #11
    Gerwin
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    Auch wenn ich mich jetzt wahrscheinlich zum zweiten mal eine "Mindermeinung" äussere:

    Elfen mit Schildern geht entschieden gar nicht. Ich habe auf dem CoM eine Hochelfengruppe mit einheitlichen Schilden kennengelernt. Die waren sogar bis auf kleinere Kritikpunkte recht gut. Nur ein Schild (abseits vom Buckler) an einer zarten, recht fragilen Person geht in meinen Augen wirklich nicht. Der Grund ist wieder denkbar einfach: Schildarbeit ist Kraftarbeit. Nein, man braucht dafür keine "Arme wie Arnold", aber um eine Schlacht von sagen wir 1-2 Stunden mit einen Schild realen Gewichtes durchzustehen braucht es nach meiner Erfahrung und der Erfahrung der meisten Leute die ich kenne und die sowas betreiben schon einiges an Kraft dahinter. Und Elfen sind jetzt nicht gerade die Leute die ich mir beim Armdrücken vorstellen kann .

    Das lange Schwert im elfischen Design ist schon in Ordnung. Wenn man die schönen Verzierungen als "IT ins Metall geäzt" hinbekommt, umso besser. Von Designs wie diesen würde ich da sie OT nicht funktionieren würden eher abraten. Und ja..auch eine Elfenwaffe muss für mich funktionieren. Aus dem gleichen Grund scheidet auch ein, zum Glück nicht gewählter, Zwei-Waffen-Kampf aus.

    Ansonsten...die Geschichte finde ich schön. Hab sie gerade gelesen, und sämtliche Kritikpunkte an ihr vergessen (gutes Zeichen). Den Schuppenpanzer würde ich nicht ganz so lang machen, das bringt nur zusätzliches Gewicht und hat im Kampf keinen Sinn. Machst du ihn aber so lang bedenke dass dir im Kampf immer gut 20 cm an Körpergröße fehlen dürften. Sprich..der Panzer liegt dann auf den Boden an. Wenn du ihn bis zur Mitte der Unterschenkel machst reicht das in meinen Augen völlig.

    Gruß

    ein neugierig wartender Gerwin. Wenns am Ende was wird mach ich doch auch mal meinen Halbelfen

  2. #12
    WrinkledEyes Spearmind
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    Hmmm...das mit dem Tolkienvorbild hast Du nicht mitbekommen, Gerwin, oder?
    Die Noldor sind alles andere als zart und fragil. Die sind ziemlich heftig...
    Um das Interesse der Leute zu wecken muss man einfach mal was machen, und nicht nur immer Hintergrund schreiben.
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    LARP im Orient? http://www.heimat-des-windes.de

  3. #13
    Awatron
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    Ok, Gerwin, woher hast du eigentlich immer deine Idealbilder? Sind elfen für dich diese ursprünglichen keltischen Gestalten, die von Blume zu Blume flattern? In allen bekannteren Vorgaben (und auf die werden sich wohl die meisten stützen) sind Elfen nicht schwächer als Menschen. In HdR zB. In Warhammer sind die sogar richtige Viecher. Mit einem weißen Löwen würd ich kein Armdrücken machen wollen
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  4. #14
    Gerwin
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    Ich halte es kurz, weil ich den Thread nicht zerreden will.

    Wichtiger finde ich die Figur, aber du scheinst nach dem Profilbild ja auch eher schmal zu sein, dann passt das.
    Und da liegt der Hund begraben. Cathals Figur entspricht offenbar, zum Glück für ihn, der Figur die man sich meist vorstellt wenn man an Fantasyelfen denkt. Dass es irgendwelche Quellen gibt in denen Elfen ganz anders aussehen glaube ich gerne. Es gibt auch irgendwelche Fanfictions in denen Halblinge übermenschliche Kräfte entwickeln und Orks vermöbeln. Würd mich nicht wundern wenn es sogar etwas ähnliches in einer anerkannten Fantasyvorlage gibt? Müssen wir deshalb muskelbepackte Elfen im Larp mögen? Nein. Muss ich sie akzeptieren? Nein. Gibt es gute Gründe so etwas zu verhindern? Ja.

    Aber dass alles hat überhaupt nichts mit dem Thread zu tun. Zurück zum Thema:

    Hmmm...das mit dem Tolkienvorbild hast Du nicht mitbekommen, Gerwin, oder?
    Die Noldor sind alles andere als zart und fragil. Die sind ziemlich heftig..
    Durchaus mitbekommen. Jedoch beschreibt Tolkien seine Elfen (und so weit ich mich erinnere auch die Noldor) nicht als groß, muskulös und breit. Wenn Tolkien davon ausgeht dass auch ein großer, schlanker Mann ein schweres Schild über einen längeren Zeitraum führen kann ist dass sein gutes Recht als Autor. Ich nehme mir aber einfach mal das Recht raus zu sagen...es ist falsch. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht dass spätestens nach einer Stunde kämpfen mit einen 4-5 Kilo schweren, massiven Schild der Arm aber auch gerade die Schultern extrem müde werden. Und dass trotz leider fehlender Elfenfigur sowie einer eigentlich sehr ausgeprägten Kondition.

    Betrifft das direkt das Thema hier? Eigentlich nicht, den Cathal hat sich ja wie ich dass sehe für ein zweihändig geführtes Schwert entschieden. Meine einzige Absicht war somit im ursprünglich der Kombination einer schlanken Elfenfigur mit einen Schild welches größer ist als ein Buckler entgegenzuwirken.

    Die Weiterführung der Diskussion gerne per PN oder als gesonderten Thread..sonst geht das eigentliche Interesse Cathals nämlich unter. Was ich, weil mich ein männlicher Elf durchaus persönlich interessiert, schade fände.

    Gruß

    Gerwin

  5. #15
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
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    Die Noldor werden bei Tolkien als braunhaarig und grauäugig beschrieben. Deswegen mochten sie auch die Menschen des 1. Hauses, von denen im Endeffekt verkürzt ausgedrückt die Numenorer abstammen, weil die ebenfalls braunes Haar und graue Augen hatten. Das sollte also gar kein Problem sein.
    Ein Elb ist im Zweifelsfall schneller und ausdauernder als ein Mensch. Ich sehe also kein Problem darin, warum er nicht einen Schild tragen kann. Die Filme bieten da ja genug Beispiele für Elbenschilde an, das wird im Larp auch akzeptiert und stelltt kein Problem dar.

    Zur Namensgebung der Elben bei Tolkien (leider lang):

    Namen sind im Tolkien-Hintergrund sehr wichtig, denn viele Namen – sowohl Personen- als auch Ortsnamen – sind sogenannte „sprechende Namen“, das heißt der Name bezieht sich auf Charakteristika der so benannten Person oder des Ortes. Das Sprichwort „nomen est omen“ ist eine Ausprägung dieses Prinzips. Ein Beispiel dafür ist der Name Fëanor, der dem entsprechenden Noldo gegeben wurde, weil er einen „feurigen Geist“ hatte.

    Das Quenya-Wort für „Name“ lautet „essë“. Ein Elb in Valinor bekam typischerweise zwei Namen. Der erste wurde bei der Geburt vom Vater gegeben und deshalb auch „ataressë“, also „Vatername“ genannt. Der ataressë bezog sich meistens auf entweder den Namen des Vaters oder der Mutter und stellte somit die Herkunft des Benannten heraus. Oft wurde einfach ein Präfix an den Vaternamen angestellt.
    Nach einigen Jahren erhielt der Elb einen zweiten Namen, den Mutternamen oder „amilessë“. Dieser Name war sehr wichtig und reflektierte die Persönlichkeit, besondere Fähigkeiten oder sogar das Schicksal des so Benannten, so dass ihm manchmal schon prophetische Qualität zukam.

    Über diese beiden Namen hinaus gab es noch einen dritten Namen, den sogenannten „epessë“ oder Nachnamen. Dieser wurde dem Träger im Laufe seines Lebens verliehen, wobei das nicht notwendigerweise durch die Eltern geschehen musste. Der epessë war ein Titel oder Ehrenname.

    Eine vierte Variante war der „kilmessë“, der selbstverliehene Name. Er kommt am ehesten unserem Konzept des Künstlernamens nahe.

    Dritte und vierte Namensvariante waren aber eher die Ausnahme als die Regel. Die „echten“ Namen waren vor allem ataressë und amilessë, obwohl jeder Elb mit jedem der vier Namen gerufen werden konnte. Je nach Lebenslauf konnte jeder der vier Namen zum Hauptnamen des Elben werden. Ein Beispiel dafür ist Ereinion, der vor allem unter seinem epessë Gil-galad bekannt wurde.

    Beispiele:
    Galadriel ist die Sindarin-Form von Alatáriel, dem Quenya epessë, der ihr ursprünglich von Celeborn gegeben wurde und der „Mädchen, mit einem Strahlenkranz gekrönt“ bedeutet, welches sich auf Galadriels blondes Haar bezog. Ihr ataressë lautete Artanis („edle Frau“) und ihr amilessë war Nerwen („Mann-Mädchen“ – was wiederum zeigt, wie sehr die Mutternamen auf den Charakter deuteten).

    Maedhros, der älteste Sohn Fëanors, wurde von seinen Brüdern auf Sindarin Russandol („Kupferkopf“) gerufen. Der epessë bezog sich auf sein rotes Haar. Sein Vatername war Nelyafinwë („Dritter Finwë“: Fëanors eigener Vatername war Curufinwë), sein Muttername lautete Maitimo („Wohlgeformter”). Maedhros ist eine Übertragung ins Sindarin, die sich sowohl auf seinen Mutternamen, als auch auf den epessë bezieht: Er bedeutet „Wohlgeformter Kupferfarbiger“.

    Finrod wurde üblicherweise Felagund („Höhlenbauer“) genannt, ein Name, den ihm zuerst die Zwerge gegeben hatten (in der Originalform „Felakgundu“), da er in den Höhlen von Nargothrond residierte. Finrod übernahm den Namen und machte ihn zu seinem kilmessë.

    Círdan („Schiffbauer“) ist der epessë des Teler der in Beleriand und später bis zum Ende des Dritten Zeitalters in Lindon wohnte. Sein ursprünglicher Name lautete Nōwē. Dennoch wurde er stets Círdan genannt, ein epessë, der ihm als Fürst der Falas verliehen wurde.

    An diesem Schema orietieren wir uns in unserem Elben-Hintergrund in Lindornëa. Da man sich aber bei der Vorstellung üblicherweise kaum den ersten Namen merken kann, spielt das da weniger eine Rolle und ist eher was für den eigenen Hintergrund. Tatsächlich werden Charaktere aber mit unterschiedlichen Namen angesprochen (also z.B. von der eigenen Familie mit dem Vaternamen, vom Rest mit dem epessë), was schon zu sehr netten und verwirrten Rückfragen geführt hat...
    Wenn Du Hilfe bei der Namensgebung brauchst: Ich finde Quenya ja einfacher als das doofe Sindarin (Da gibts keine blöden Mutationen), lass hören.
    Na diobair caraid's a charraid!
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  6. #16
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    Dass es irgendwelche Quellen gibt in denen Elfen ganz anders aussehen glaube ich gerne. Es gibt auch irgendwelche Fanfictions in denen Halblinge übermenschliche Kräfte entwickeln und Orks vermöbeln. Würd mich nicht wundern wenn es sogar etwas ähnliches in einer anerkannten Fantasyvorlage gibt? Müssen wir deshalb muskelbepackte Elfen im Larp mögen? Nein. Muss ich sie akzeptieren? Nein. Gibt es gute Gründe so etwas zu verhindern? Ja.
    Da muss ich aber vehement widersprechen. HdR und Warhammer sind nicht irgendwelche Vorlagen, sondern DIE Vorlagen. Hast du die "anerkannten" Vorlagen mal gelesen? Bei HdR vermöbeln Hobbits Orks, nur mal so. Müssen wir? Das entscheiden wir. Musst du? Ok, das entscheidest du. Udn die guten Gründe will ich mal sehen.
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  7. #17
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    Ich sehe auch keinen Grund gegen Schilde bei Elfen. Nur sollte sowas vom Design her passend wirken.
    Körperliche Gründe zählen für mich da aus 2 Gründen nicht wirklich. Erstmal muss man nicht aussehen wie Schwarzenegger um recht kräftig zu sein, ich kenne durchaus Leute die deutlich dünnere Ärmchen haben als ich, bei denen ich aber im Armdrücken sicher Probleme hätte. Ich würd sie halt sehnig nennen.
    Und dann kommt halt noch dazu, das der klassische Fantasyelf nunmal Herrenrasse ist, und den niederen Wesen halt in allen Belangen überlegen.

  8. #18
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    Zitat Zitat von Awatron
    Da muss ich aber vehement widersprechen. HdR und Warhammer sind nicht irgendwelche Vorlagen, sondern DIE Vorlagen. Hast du die "anerkannten" Vorlagen mal gelesen? Bei HdR vermöbeln Hobbits Orks, nur mal so. Müssen wir? Das entscheiden wir. Musst du? Ok, das entscheidest du. Udn die guten Gründe will ich mal sehen.
    Für den deutschsprachigen Raum würde ich hier die "Hippie-Indianerelfen" von DSA aber auch deutlich als weit bekannte vorlage hinzuzählen.

    Tolkiens Elfen sind, in der Tat, "Übermenschlich". In eigentlich allen Dingen überlegen. Daß ein Elf keinen Schild tragen könnte ist in meinen Augen eher...seltsam. Das schaffe ich ja sogar als Schreibtischtäter. Und ja, ich rede von Holzschilden.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  9. #19
    Cathal
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    Oha, da hat sich über Nacht ja einiges getan in dem Thread. Dann wollen wir mal.

    Zuerst einmal zum Themenkomplex Rüstung und Bewaffnung
    Schilde auf einem Elben halte ich nicht wirklich für problematisch.Sowohl Warhammer als auch das HdR-Universum im Umfeld der Filme bieten da einige nette Designs, die sich anbieten. Ein 20 Zentimeter dicker, Mannshoher Turmschild schreit natürlich "Zwerg" und nicht "Elb", aber einige andere Designs könnte ich mir durchaus vorstellen. Dennoch habe ich mich durchaus bewusst für den Anderthalbhänder (der auch eher schlank ausfallen dürfte) entschieden, da ich diesen persönlich zum einen als ästhetischer empfinde, zum anderen aber auch glaube, dass ich so besser in der Lage bin einen elbischen Kampfstil darzustellen. Das fiele mir mit einem Schild wohl deutlich schwerer.
    Zum Schuppenmantel muss ich sagen, dass ein paar Zentimeter weniger wohl wirklich sinnvoll sein dürften. Auch habe ich nicht vor diesen dauerhaft zu tragen. Normalerweise dürfte der Charakter nur in, der Situation entsprechender, Kleidung herum laufen. Auch kleine Scharmützel (das klassische "Hey, da kommen 3 Orks aus dem Wald und wollen dumm gucken!") dürften ohne Schuppenmantel zu schlagen sein. Nur bei großen, sich abzeichnenden kämpfen würde die volle Montur zum Einsatz kommen, wäre also wohl auf den ersten ein oder zwei Cons gar nicht dabei.

    So. Nun noch ein paar Worte zum Namenskomplex:
    Callum MacDaragh hat das schon sehr gut dargestellt. Eben auch auf Grund dieser komplexen Namensgebung stehen da oben noch Platzhalter. Die Möglichkeiten finde ich wirklich schön, aber es macht die Sache halt nicht einfacher. Das Quenya ist mir persönlich auch sympathischer als das Sindarin, bei einem Noldo ist es ohnehin sinnvoller sich dort zu bedienen.
    Der Charakter wird wohl ersteinmal nur einen ataressë und einen amilessë erhalten. Einen epessë muss er sich erst noch im laufe seines Charakterlebens verdienen.

    EDIT: Achja, @Calenlyra: Aus der Ecke Harz
    Nächste Con: t.b.a

  10. #20
    profoss
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    Stärke: Ich kenne eine Polizistin, die sehr schlank und hübsch ist. Aber ich würde keinem raten, sich mit ihr anzulegen, denn sie ist verdammt stark und ausdauernd. Aber das friedliche Äußere täuscht immer wieder darüber hinweg.
    Wir sind aus dem Alltag gewohnt, dass groß und breit auch stark bedeutet, aber das ist so nicht richtig. Es gibt eine Menge sehr sehniger Menschen, die trotzdem ganz schön stark sind. Kletterer sind da natürlich immer mein Lieblingsbeispiel. Sobald man zu der reinen Stärke auch Ausdauer haben will, ist das sehnigere von Vorteil.
    Ein Elb ist dagegen auch noch ein übermenschliches Fanatsywesen, also kann der gerne auch noch ein bisschen ausdauernder sein als ein Mensch.
    Hobbtis vermöbeln übrigens auch im HdR keine Orks, sondrn sind schon eher die unterlegenen. Aber sie überleben die ganze Geschichte immerhin, und trauen sich überhaupt gegen Orks zu kämpfen.

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