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  1. #1
    lost santos
    lost santos ist offline
    Neuling

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    Was fasziniert euch an euch selbst?

    Als erstes möchte ich um Entschuldigung bitten falls es so eine thread schon gibt. Aber back to title : Wie heißt euer Character ,was ist er (Rasse/Beruf),was habt ihr für ausrüstung und jetzt ganz wichtig; warum spielt ihr ihn bzw. was fasziniert euch an eurem Char?
    Wenn ihr Lust habt zu antworten tut das und wenn möglich hier keine Diskussionen eröffnen . Vielen Dank, auf Wiederhören.

  2. #2
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    Hmm..eigentlich eine interessante Frage, warum spiel ich was ich spiele. Ich beschränke mich mal auf den Hauptchara..Gerwin.

    Gerwin ist an Nordmänner angelehnter Krieger, eigentlich ein recht einfacher Chara irgendwo zwischen Brautschau und Gold verdienen. Gebaut war er ursprünglich als "Eintagsfliege", inzwischen hat er sich aber langsam zum Hauptchara "gemausert". Der Grund warum ich so an ihn hänge ist wohl 1. eine Faszination für Nordmänner und 2. die Tatsache dass man zu diesen "historischen Zeitpunkt" seine Rüstung noch in einen Sack schieben konnte.

    Faszinierend ist wohl gerade für mich die Möglichkeit im Rollenspiel einmal eine wilde/aggressive Seite auszuleben die mein Alltag leider blockiert. Aus diesen Grund hat Gerwin wohl auch eine stark konservative Einstellung.

    Gruß

    Gerwin

    *findet das Thema wirklich interessant.

  3. #3
    Kelmon
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    Ich picke bei mir einfach mal die vier Charaktere raus, die ich normalerweise Bespiele.

    Da wäre einmal der Barbier Linnart Gutmann.

    Wurde von mir ins Leben gerufen, da mir meine alten Charaktere gefühlt zu wenig Spieler-Spielerinteraktion erlaubten - nicht zuletzt, da ich rein OT gerne Einzelgänger bin - und ich als Spieler eines Heilers mich somit selbst dazu "zwinge", mich sowohl als Wundarzt als auch als Anbieter diverser Mittelchen und Kräuter einzubringen.

    Faszinieren...tut mich an dem Charakter nichts direkt, er ist eben mehr oder weniger völliger Normalo. Als erzkonservativer Ceride natürlich rein religiös völliges Gegenteil von mir.


    Zum anderen da der Musketier Konrad Kniess.

    Wurde ins Leben gerufen, um einen mehr oder weniger universellen Abenteurercharakter zu haben, der sich praktisch überall einfügen kann. Dazu habe ich ihm absichtlich eine sehr vage Vergangenheit gegeben. Er stammt "Aus dem Kaiserreich", das er nach "dem Krieg" verlassen hat, und über seine Religion spricht er nicht - er gibt vor, der aktuellen Landesreligion zu folgen, und behängt sich dafür auch immer mit passender Symbolik. Egal, wie absurd. Es ist auch gleichzeitig sein "Gimmick", daß er immer irgendwelche Devotionalien der Landesreligion, Schmuck oder Schmuddelbildchen zu verhökern dabeihat.

    Er ist Spieler, Säufer, Frauenheld (sowohl im Sinne "schnell unsterblich verliebt" als auch "läßt nichts anbrennen"), Betrüger und Opportunist. Familien und die Ehe sind ihm aber heilig, Er hält sich für einen exzellenten Poeten (falsch), und Raub, Diebstahl oder gar Mord (außerhalb des Schlachtfeldes) sind für ihn ein Unding. Kurzum: Der liebenswerte Schurke von nebenan.

    Leider mußte ich feststellen, daß das "universelle" durch die Schußwaffe problematischer ist, als ich dachte. Hier und da mag man die als Orga einfach nicht. Glücklicherweise habe ich aber für diesen Fall noch genügend Ausweichcharaktere - oder ich spiele einfach "mein Pulver ist alle und mir ist das Blei ausgegangen". Faszinierend an dem Charakter...vermutlich daß er noch weit, weit mehr als Linnart meinem OT-Charakter in keinster Weise entspricht.


    Dann noch der Bettler Mathis.

    Wurde ins Leben gerufen, um wirklich mal so richtig low-power zu spielen und damit ich zu BauerGamern aufsehen kann. Während zwar die Ausrüstung fertig ist und ich ihn schon 3x bespielt habe, bin ich mit meinem Rollenspiel momentan noch unzufrieden. Betteln, Jammern und Krank spielen liegt mir (noch) nicht im Blut, aber alles eine Sache von Training, vermute ich mal.

    Die Faszination mit dem Charakter ist vor allem der experimentelle Aspekt davon. Barfuß laufen. Verranzte Kleidung herstellen. Im Dreck leben. Nur mit Mantel und Strohsack schlafen. Minimalistisch LARPen eben. Zu diesem Zweck habe ich Mathis auch ein Zelt genäht, daß incl. Gestänge sehr klein und kompakt ist, so daß er wirklich komplett - und ohne Mühe - IT anreisen kann. Hinzu kommt, daß das Ganze der Auftakt zu einer ganzen Gruppe von Bettlern sein soll. (Leitfaden in Arbeit, Interessenten vorhanden.).


    Und der Römische Legionär Tiberius.

    Entstanden daraus, daß meine Ansprüche an Ausrüstung so angewachsen sind, daß ich meinen Ritter so nicht mehr bespielen wollte, und ich andererseits einen Stadtwachen-Charakter für eine GSC-Rolle benötigte, die ich danach als SC weiterspielte. Ausrüstungstechnisch ist er einfach fertig, alles, was ich jetzt noch zufüge (zuletzt einen Helmbusch und einen Hausaltar mit zwei Götterstatuen) ist strenggenommen unötiger Luxus.

    Zu diesem gibt es nicht viel zu sagen - Normalo-Legionär, wenn auch wegen der GSC-Rolle notwendigerweise als Deserteur gespielt. Da ich diese Story inzwischen eher als blöd empfinde, will ich diesen auch bald töten lassen bzw. zu einem Tavernenbesitzer machen und einen neuen, regulären Legionär ins Leben rufen.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  4. #4
    Turis
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    Fingerwundschreiber Avatar von Turis

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    Ich bespiele zwei Charaktere, sie sind beide Menschen und kommen aus unserem Hintergrundland Neonis (Theokratie, nur Menschen, nahezu keine arkane Magie).

    Turis von Neonis ist der Erzabt der garianischen Kirche und hat seine Religion von seiner Heimatinsel aufs Festland mitgebracht. Da sich genug Leute fanden, die Spaß an unserem Konzept hatten, konnten wir ein kleines Land gut bespielen.
    Die Ausrüstung liste ich hier nicht auf (außer dass 5 Hüte dazu gehören ), die kann man größtenteils auf Bildern sehen (siehe Page).

    Den Charakter habe ich bisher am liebsten und intensivsten gespielt. Am meisten mochte ich das Spiel mit meinen Novizen, das Betreuen der Gemeinde und die Einhaltung der Riten. Später kam das Adelsspiel und Akademiespiel (Vorlesungen halten etc) dazu. Für mich persönlich kam die besondere Tiefe des Charakters auf Grund von zwei Sachen zusammen. Einmal weil ich seit vielen Jahren die Religion schreibe und mehrere Bücher dazu verfasst habe. Dies wirkt vielleicht etwas übertrieben, aber ich mache das auch im Zusammenhang mit meinem Philosophiestudium und habe viel Freude daran solche Texte zu verfassen. Der andere Grund ist, dass es mein erster Charakter war und ich mit ihm zusammen gewachsen bin. Er fing als einfacher Abenteurer an (also Noob wie ich damals war) und erinnerte sich dann an seine Religion, welche ihm die Kraft dann gab in der Welt etwas zu erreichen (bzw. OT wurde der Hintergrund einfach bespielbarer und wenn man vor Leuten im Spiel reden muss lernt man das natürlich auch OT).


    Der andere Charakter, Grevos Kleinod, ist Ordenskrieger und Knappe (er soll auch nie Ritter werden). Den spiele ich eigentlich hauptsächlich um wieder Spaß an Plot zu finden und um mit Freunden auch auf Abenteuercons zu fahren, wo Turis nicht mehr hinpasst.
    Faszinieren tut er mich nicht, aber ich versuche hier mal etwas mit Schwächen und Macken zu experimentieren, bespielsweise vermisst er auf Reisen seine Frau so sehr, dass er hin und wieder mit seiner Armbrust spricht als wäre sie seine Frau. *g* Momentan suche ich noch nach schönen Macken, die ich auch darstellen kann.

    Grüße

  5. #5
    lost santos
    lost santos ist offline
    Neuling

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    aha sehr interressant!

  6. #6
    Ascan
    Ascan ist offline
    Erfahrener User Avatar von Ascan

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    Dann will ich auch mal:

    Ascan:
    Ascan ist ein Diener der Erdenmutter, und seit sein Rauchkraut liebender Lehrmeister mit selbigem im Bett einschließ auf sich allein gestellt.
    Hab ihn mit 15/16 angefangen zu spielen, also mittlerweile etwa 3 Jahre...
    in der Zeit hat der Char viel durchgemacht und gelernt, gehörte einem Orden an und hat viele Freunde gefunden.
    Zuletzt folgte er dem Ruf der Drachen in die erste Drachenwelt, blieb dort als einiger von wenigen Personen und wurde, der Stimme der Erdenmutter folgend, ein Zwielichtwächter, der in den Drachenlanden an der Schwelle zum Tode wacht.
    Der Char war zuerst als Vermittler zwischen der Naturgeister- und Menschenwelt geplant, triffte dann eher in die Priester-Schiene ab, er verjagte Untote (was nicht einfach ist bei panischer Angst vor eben jenen) und ist jetzt das was er ist und ein relativ komplex angelegter Charakter.
    Leider hat das auch alles seinen Preis. Ich gehe mit Ascan nicht mehr auf jede Con, sondern such sie mir jetzt eher kritisch aus.

    Das Besondere an Ascan ist seine absolute Naturverbundenheit und die Tatsache, dass sein gesamtes Leben auf den Kreislauf ausgelegt ist. Zwar ist er noch jung, aber bereits auf dem besten Wege, zu einem alten Knacker mit rauschebart zu werden, der jungen, unerfahren Recken Ratschläge erteilt, auf die sie ohnehin nicht hören werden.

    joa, aber ich mag ihn, vor allem, weil die Interaktionen mit seinen Gefährten sehr viel Spaß machen und ich gerade mit diesen Char sehr viel durchgemacht habe

  7. #7
    Schlachtross
    Schlachtross ist offline
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    Ich bespiele den Nordisch angehauchten Söldner/Abenteurer
    Galdur Gunnarson.
    Der Char ist ne ziemlich dumme chaotische Kampfsau, den man meist in der ersten Reihe findet und der meist auch der erste Halb-tote auf dem Boden ist.

    Ich diskutiere OT für mein Leben gern, und mache normalerweiße schon Pläne bevor ich handle. Galdur rennt schonmal mit dem Kopf durch die Wand. Das und die recht ablehnende Einstellung gegenüber Hirarchien und Regeln machen für mich das Spiel aus.
    Ich habe OT durch die Arbeit einiges an Regularien die ich beachten muss, und da lebe ich mit diesem Char meine chaotische Seite aus.

    Das ist glaub ich die Quintessenz der Faszination für mich: der Char handelt recht impulsiv, was OT ja doch sehr selten drin ist, und das of daraus resultierende Konfliktspiel bringt mir einfach Spass.


    grüße
    Philipp, der das Thema auch spannend findet
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
    Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
    Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
    Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager"

  8. #8
    profoss
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    Die Nordfrau (Awa Smedenbarn): Ursprünglich reine Kämpferin in Hosen entwickle ich durch die Figur immer mehr Interesse auch am nordischen Hintergrund und historischen Kleidungen. Also rein OT ein Interesse a Hintergrund. Dazu kommt dann die Sprache, die den Charakter fremdartiger wirken lässt. Wie kann ich mich mit fremder Sprache, die ausser mir keiner bersteht ausdrücken? Was kann ich mit wenig Aufwand an norwegischen Vokabeln lernen? (Highlight: ich habe mich mit einem Schweden in meinem Kauderwelsch unterhalten können). Charakterentwicklung von der Kämpferin zur Familienfrau (ein bischen wie Eowyn, die am Ende Faramir heiratet), ohne jedoch den Kampf völlig aufzugeben.

    Die Magd (Hilke aus Tecklenburg in Aranien): Der Kontrast, zur Kämpferin. Mal jemanden spielen, (ich hatte bisdahin nur Kämpfer gespielt), der so durchs Leben kommt, mit verstecken und wegrennen. Und der dazu noch keinen Stand hat, denn der Charakter war ursprünglich unfreie Magd, um nicht ganz nutzlos zu sein mit Zusammenflickmöglichkeit und Kräuterkunde.
    Was ich dabei besonders mag: das reine "Supporterspiel", Waffeln auf dem Lagerfeuer backen und die gute Seele spielen, nettes Gruppenspiel und eine reine Erholungsrolle ohne jeden Stressfaktor.

    Die Preardin (Jana Kellunor, Priesterin in/aus Danglar)): Besonderer Spass ist hier durch die große Hintergrundtiefe des Landes gegeben, die mir sowohl Religionshintergrund für Messen mit tollen Liedern liefert, als auch jede Menge Politik und vor allem Tragik. Der anstrengendste meiner Charaktere, weil immer ziemlich emotionales Spiel angesagt ist. Aber dadurch auch viele große Momente, an die man sich gerne erinnert. Wieder vor allem gute Seele, ohne jeden Kampf, und als Heilerin unterwegs. Meist sind die Verbände oder Stiche aber das Kleinere Übel, und die Verletzungen der Seele das Hauptthema.

    Die Ritterin (Sithwara Dorothea von Spenge, Ravensberg in Aranien): Alte Faszination von Rittertum, von den Rohan, am Kämpfen an sich und Spass in der Gruppe mit altem, detailreichen Landeshintergrund. Spass an den Kostümen, Spass am Kampf (irgendwo muss ich das ja auch noch ausleben können), Mit Markus kämpfen und wissen, das man gar nicht so schlecht kämpft. Ständige Sticheleien der Grafschaften des Landes untereinander sorgen immer für Spass am Spiel, und das eine doer andere Duell.

  9. #9
    Calenlyra
    Calenlyra ist offline
    Gelegenheitsschreiber Avatar von Calenlyra

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    Spannendes Thema, echt...

    Calenlyra o nan-eldúne silmeié, meine Hichelfenkackbratze, ist ziemlich weltfremd, hochmütig und menschenfeindlich, spitzzüngig, wortgewandt und "geheimnisumnebelt", aber auch neugierig, ehrenvoll und weise. Da ich als Kauffrau stets kundenfreundlich, verbindlich und entgegenkommend sein muß, macht mir das abgehobene, telweise schon fast faschistiod-menschenfeindliche Hochelfenspiel einfach Spaß.
    Zudem geben klar definierte Feindbilder einen guten Rahmen für das Spiel ab.

    Nelda Himmelswasser, miene Zwergin ist quasi die selbe Sparte wie die Elbe, also auch stolze Fremdrasse, aber mit starkem Gewicht auf Kampf, Plotinteresse und epikuristischer Lebensfreude, was bei der Elbe einfach fehlte. Sich hinfletzen und am Popo kratzen, das kann man mit der Zwergin besser.

    KaraKay ist eine menschenfrau die von mir so ein wenig als "Notstopfen" benutzt wird, für alle Cons auf die ich will, ich aber nicht mit Nelda oder Caly gehen kann. Sie ist der unauffälligste Charakter von allen, Marke Rumtreiberin ohne roten Faden im Leben.

    Nicht unerwähnenswert sind meiner Meinung nach die NSCs, die ich sehr gerne spiele: nämlich böse, finstere, gemeine, betrügerische, gefallene, traurige Spielergegner! Das macht mir besonders viel Spaß, ich glaube, weil man da ein wenig mehr "aus sich heraus gehen" kann und immer wieder mal neue Sachen ausprobieren kann.


    So, das wars von mir, der nächste bitte.
    Calenlyra o nan-eldúne silmeié

    http://www.sternendaemmertal.de

  10. #10
    Fooboo1980
    Fooboo1980 ist offline
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    Mardo Sandel, ein Ex-Meisterbäcker und Mittlerweile verbriefter "Held von Mortheim" stolpert immer über den Plot wenn er eigentlich Törtchen verkaufen will.... daher mein Lieblingscharakter den ich immer mitnehme wenn ich Plotjagen gehen will.

    Fargo Sandel (Bruder von Mardo) ist mittlerweile stolzer Pächter einer Töpferhütte, und muss nun Töpfern lernen... daher mag ich den auch sehr gerne weil der immer in die dümmsten Dinge reingerät.

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