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  1. #1
    Ludwig
    Ludwig ist offline
    Grünschnabel Avatar von Ludwig

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    Ludwig - Der normale Junge aus Birzel (?)

    EDIT-Version (25.11.2010)

    Hintergrund:
    Ludwig wuchs in einem kleinen Dorf namens Birzel auf. Sein Vater ist Schmied und seine Mutter Hausfrau. Zu seinen Eltern hatte er ein normales Verhältnis und auch zum anderen Teil der Familie, den er aber so gut wie nie sah, hatte er ein normales Verhältnis. Sein Vater brachte ihm eine Lehre in Lederarbeiten beim Schneider. Seinen Eltern war es wichtig, dass ihr Sohn eine Ausbildung hat, obwohl er in dem Alter andere Sachen im Kopf hatte, wie zum Beispiel seine Freunde. Er hatte normal viele, aber keinen besten Freund. Inzwischen ist er aber Einzelgänger, bzw. er reist mit seinem Orden umher, da er von zu Hause abgehauen ist. Als er seine Lehre abschloss war er sehr glücklich, er gewann zwar an Interesse, aber die Ausbildung wurde immer härter. Er war schon in vielen Ländern, da der Orden viel umherreist, aber normalerweise wohnt er bei seinen Eltern. Obwohl sein Vater ein einigermaßen gutes Einkommen hat, hat er kein Problem damit auf Reisen im Freien zu schlafen.
    Wie gesagt, hat er Freunde, aber anfangs ist er sehr schüchtern und misstrauisch, was sich aber meist nach ein paar Stunden gibt. In der Liebe ist er trotzdem unerfahren und unbeholfen. Er hat etwas Platzangst, weswegen er eher mit einem Bogen außerhalb steht. Auch hat er Angst vor Schatten in dunklen Seitengassen.
    Ludwig ist außerdem sehr abergläubisch.
    Unterwegs, weil er in einem gewissen Alter eine Abenteuerlust verspürte und von zu Hause abhaute, dann lehrte der Orden ihm den Kampf mit Pfeil und Bogen und als Gegenleistung half er ihm mit seinen Lederkenntnisen. Aber natürlich möchte er auch reich werden und in den Geschichtsbüchern stehen.
    Wenn die Gemeinschaft angegriffen wird, verteidigt er mit voller Kampfeslust und bei einem Angriff greift er mit voller Kampfeslust an. Bei Übermachten freut er sich über die Zahl der Krieger und bei Unterzahl gibt er nicht auf. Bei Folterungen hält er sich raus und wenn er selbst gefoltert wird spuckt er schnell alles aus. Auch bei Exekutionen bittet er um Gnade. Ob er unehrenhaft stirbt oder nicht ist ihm egal, er möchte am liebsten gar nicht sterben. Wenn er Befehle bekommt, probiert er sie strikt zu befehlen, z.B. beim Wache halten hat er zwar Angst, dass der Feind kommt, aber hat trotzdem ein wachsames Auge. Freunden gibt er gerne Geld und Schutz, sofern er die Leistung zurückkriegt, bei Fremden ist er skeptisch und gibt ihnen nichts. Wenn der Tod unvermeidlich ist, probiert er wenigstens seinen Gegner mit in den Tod zu reißen. Er ist außerdem sehr neugierig und hört oft Fremden zu.
    Magie ist für ihn ehrfurchtgebietend und nützlich. Den Adel, der nix für sein Geld tut, aktzeptiert er nicht und auch die Bettler sind für ihn nichts als Abschaum. An Fantasyrassen hat er sich, nachdem er zu Hause abgehauen ist, gewohnt. Einen verwundeten Gegner lässt er links liegen und kämpft weiter.
    In seinen weiteren Abenteuern kann er sich verändern und auch an Rüstungen und Waffen dazugewinnen. Er ist auch offen für neue Freundschaften und möchte möglichst viel von den Reisen mitnehmen. Er möchte außerdem noch an Schneiderfähigkeiten dazu gewinnen und so gut wie sein Lehrmeister werden.

    Grund-Gewandung + "Rüstung":
    • Tunika mit Borten
    • Gugel
    • Hose
    • Lederarmschienen
    • verzierte Lederbeinschienen
    • Lederhandschutz
    • einfacher Ledergürtel
    • (bei Kälte oder nachts: Wildlederhandschuhe)
    • einschultriger Lederschutz
    • Lederstiefel

    Waffen + Dazugehöriges:
    • Bogen (wahrscheinlich mit Überzug) + IDV Pfeile
    • Kurzschwert + Scheide
    • Meucheldolch + "Scheide"
    • Ersatzsehne
    • Lederrückenköcher

    Anderes:
    • Tonschüssel + Eisenbesteck
    • Trinkhorn + Gürtelhalter + Ständer
    • 2l Trinkschlauch
    • (OT: Silikonspray)
    • 20 Kupfer + 3 Silber
    • Rufhorn

    -Findet ihr das Konzept ok?
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  2. #2
    Calenlyra
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    Sauber! Mir gefallen besonders die Überlegungen, die du dir zu "wie reagiert er warum worauf?" gemacht hast. Man hat nach dem Lesen direkt ein Bild vor Augen. Zudem klingt das spielbar und hat neben den Eingrenzungen des Charakters genügend Freiräume zur Entwicklung.
    Calenlyra o nan-eldúne silmeié

    http://www.sternendaemmertal.de

  3. #3
    Gerwin
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    Erstmal herzlich willkommen. Weißt du schon auf welches Con du fahren willst? Mit 14 ist die Auswahl da ja etwas eingeschränkt. Was die Geschichte angeht..da fehlt mir irgendwie der rote Faden. Eine Lehre in Lederarbeiten, dann taucht ein Orden auf, plötzlich steht er mit einen Bogen (woher hat er denn? Warum kann er damit umgehen?) ausserhalb. Ein paar Kleinigkeiten stoßen mir aber ein klein wenig auf.


    Ludwig denkt eher an Selbstbestimmung und nicht an Gott. Er ist nicht gläubig, was er aber immer verschwieg um keinen Ärger zu bekommen. Er glaubt einfach nicht an Gott. Trotz dessen ist er sehr abergläubisch.
    Welchen der vielen Götter die so in der Larpwelt herumspucken meinst du? Ich finde die hohe Anzahl von Atheisten (gerade in einer Welt in der göttliche Wunder aus den Händen von Priestern oft an der Tagesordnung sind) sehr schade. Glaube ist meist ein unterschätzter Spielinhalt und Atheismus oft ein Zeichen eines nicht unbedingt auf die Spielwelt übertragbaren OT-Atheismus.

    Bei Folterungen ist er brutal und stellt erst die Fragen nachdem er gefoltert hat
    Mal davon abgesehen das Folter immer eine sehr seltene und oft schwierige Sache ist (die man hoffendlich nicht einen 14jährigen überlässt)..warum ist er brutal? Wie kommt es dass er in solch einer Situation als normal aufgewachsenen Junge plötzlich zum eiskalten Sadisten wird? Ich kann verstehen dass jemand den "harten Kerl" spielen will...aber zwischen "Ich will kein Weichei sein" und "ich bin der ganz ganz harte Sadist" liegen Welten. Positiv finde ich aber dass er durch seine Ängstlichkeit eine gewisse Tiefe bekommt.

    Vom Adel und Bettlern denkt er es sind alles Pappnasen, schnöselige und stinkende.
    Warum denkt er so? Durch diesen Gedanken disqualifizierst du (wenn er spürbar ausgespielt wird) viele deiner Mitspieler als Pappnasen? Was macht den Adligen denn zur Pappnase?

    Bei der Ausrüstung:

    Etwas viel braun, etwas viel Lederrüstung. Den Meucheldolch würde ich weglassen (ausser du willst meucheln was ein weiterer Kritikpunkt wäre). Das Trinkhorn hat irgendwie jeder Anfänger, hier würde ich eher zu einen schöneren (und leichter zu reinigenden) Tonbecher greifen. Sonst kann man ohne Bilder was du dir vorstellst zur Ausrüstung wenig sagen.

    Gruß

    Gerwin

  4. #4
    Ludwig
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    Merci
    Meine 1. Idee einen Assassinen zu spielen war nach langer Überlegung doch nicht so toll und dann war ich noch bei der Idee Nordmann, aber bin schließlich hier hängen geblieben :P
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  5. #5
    Ludwig
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    Ich werde auf's Drachenfest fahren. Ähm, ja zu dem Orden muss ich mir noch was überlegen :P Bin noch nicht komplett fertig.
    Den normalen christlichen Gott. Kann sich aber auch noch ändern, bzw. auf dem Drachenfest gibt es ja den schwarzen Drachengott, wo man dann gläubig ist.
    Von Folterungen und Vergewaltigungen halte ich nichts, ich wollte nur den Kontrast zeigen, dass ihm nicht bewusst ist, was für Schmerzen er macht, da er bei Folterungen sofort alles ausspuckt.
    Er ist halt Mittelschicht und sieht die Adeligen als Schnösel, weil die nur zum Geld eintreiben in's Dorf kommen, hat aber genauso wenig Respekt vor Bettlern, die auch Geld verlangen, er ist der Ansicht jeder muss für sein Geld arbeiten.
    Vielleicht nehme ich noch ein bisschen schwarz bei der Ausrüstung hinzu, öhm, Meucheldolch weil, Drachenfest - Diebesgilde. Ja, Trinkhörner ist denke ich mal Ansichtssache, ich werde mich jetzt auch nicht so krass rechtfertigen
    Hast natürlich Recht, aber ist mein Anfängerkonzept.
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  6. #6
    Dennis
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    Einige ungeordnete Gedanken dazu:
    1) "Gott" im Sinne des christlichen Gottes einbringen ist meinst eine uncoole Idee. Wo in der Larpwelt liegt Jerusalem und liegt Rom eigentlich westlich der Mittellande? Es gibt noch einige mehr Gründe dagegen. Die meisten argumentieren eben mit der genannten ingame (Un)logik oder über evtl. verletzte Gefühle von OT Gläubigen, wenn man mit deren Glaube unachtsam umgeht. Fairerweise sei gesagt, dass manche das anders sehen. Ich halte die Argumente jedoch für bestechend.

    2) Bitte das Alter beachten, kämpfende Rollen können schwer bis unmöglich umzusetzen sein.

    3) www.larpwiki.de. Der Standardtipp, hier einfach mal vorsorglich, ohne besonderen Grund.

    4) Verwundete abstechen, den Feind mit in den Tod reißen usw.:
    Das klingt zwar professionell und tödlich, jedoch bringt es faktisch kein Spiel. Gerade den Verwundeten nimmst du nur die Möglichkeit, Heilungsspiel zu betreiben und entfernst sie faktisch aus dem SPIEL, an dem sie teilnehmen wollen. Wenn deine Gegner NSC sind, wird es darüber hinaus selten verwundete Feinde geben.

    5) Willkommen im Forum

    Gruß
    Dennis
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  7. #7
    Gerwin
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    Du MUSST dich überhaupt nicht rechtfertigen. Wenn jemand ein Konzept hochstellt in dem aber ein paar offensichtliche "Anfängerkanten" drin sind schreib ich gerne was zu. Seh es einfach als "Denkanstoß" und nicht als verbindliche "Ansage" (die es im Larp eh nicht gibt, 5 Larper, mindestens 10 Meinungen).

    Den normalen christlichen Gott.
    Diesen Gott GIBT es im Larp nicht. Und das mit einigen guten Gründen. Sprich...es existieren eigentlich auch keine Gläubigen an ihn..und er sollte auch IT nicht erwähnt werden (gleichgültig ob der Chara dran glaubt oder nicht).

    Von Folterungen und Vergewaltigungen halte ich nichts, ich wollte nur den Kontrast zeigen, dass ihm nicht bewusst ist, was für Schmerzen er macht, da er bei Folterungen sofort alles ausspuckt.
    Ich würde dir dennoch empfehlen dich am Anfang von solchen Situationen (wenn sie überhaupt vorkommen) fernzuhalten. Dann lieber gleich einen Charakter spielen der (aus welchen Gründen auch immer) Folter ablehnt. Ist aber schon soweit in Ordnung.

    Er ist halt Mittelschicht und sieht die Adeligen als Schnösel, weil die nur zum Geld eintreiben in's Dorf kommen, hat aber genauso wenig Respekt vor Bettlern, die auch Geld verlangen, er ist der Ansicht jeder muss für sein Geld arbeiten.
    Die kategorische Ablehnung des Adels ist halt, genau wie Freigeister, ein ziemliches Anfängerkonzept im Moment (was an sich nicht schlecht ist) aber auch eine eher moderne Idee (was schon eher schlecht ist). Ich fände die Idee interessant wenn entweder derartig dekadente Adlige in der Larpwelt in Massen geben würde oder es eine neue Idee wäre. Ist es aber beides nicht. Dass heißt nicht "es ist nicht spielbar" sondern soll lediglich einen Denkanstoß geben. Zu welchen Ergebnis du kommst ist offen. Gut Bettler kannst du ruhig wie Abschaum behandeln. Mach ich auch .

    Vielleicht nehme ich noch ein bisschen schwarz bei der Ausrüstung hinzu, öhm, Meucheldolch weil, Drachenfest - Diebesgilde. Ja, Trinkhörner ist denke ich mal Ansichtssache, ich werde mich jetzt auch nicht so krass rechtfertigen
    Schwarz ist jetzt nicht gerade die tolle Ersatzfarbe. Auch nicht auf dem Drachenfest in der Diebesgilde. Aber gut...das Konzept verliert halt für mich jetzt wo auch noch die Diebesgilde auftaucht mehr und mehr am "roten Faden". Einen halbwegs gut gemachten Dieb in schwarz/braun würde ich mir so vorstellen..und dass passt irgendwie nicht zur Charakterbeschreibung.

    Aber naja..bevor jetzt der Eindruck entsteht ich mach alles mies..die anderen sollen ja auch noch mal.

  8. #8
    Ludwig
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    @Dennis:

    1. Ich erwähne am besten gar nicht Gott.
    2. Ja, KÖNNEN.
    3. Öhm, wo habe ich wohl den Charakterbogen her, den ich zu einem Text zusammengefasst habe xD
    4. Das weiß ich und ich finde es auch nicht gut, aber es gehört bei mir zum Charakter dazu, wobei das eher situationsabhängig ist, ein Plattenschwein wohl eher als einen arme verwundete Magd.
    5. Thanks :P

    @Gerwin:

    Wenn man im Ning war, weiß man wie man sich wehren kann xD

    Ich lasse Gott einfach aus dem Spiel, der Schwarze ist ja wie gesagt eine Art Gott, viel mehr Cons wo Götter relevant sind gibt es sonst denke ich nicht.
    Ich habe auch nicht die Absicht jemanden zu foltern. Wenn überhaupt hinrichten, wobei das nicht ich machen würde, ich würde wahrscheinlich wenn überhaupt den Typen zur Hinrichtung bringen bzw. einfangen.
    Nun, es gibt netten Adel und geizigen Adel. Den, den ich nicht mag ist wohl eher der geizige Adel. Es gab auch nette Könige keine Frage, dass mit dem Adel und den Bettlern soll ja auch nur oberflächlich sein, heißt ja nicht das ich mich auf Cons nicht des besseren belehren lassen kann
    Ich meinte auch nicht mega-nekromatisches schwarz, sondern eher in gewissen Maßen wie z.B. Köcher oder so.
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  9. #9
    Leander
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    Götter sind auf fast allen Cons irgendwie relevant, da die Charaktere an sie glauben und ggf. sogar Priester auftreten, die Wunder wirken. Wie will man sagen "es gibt keinen Gott/keine Götter" wenn neben einem gerade jemand durch einen Gott geheilt worden ist?
    Hinrichtungen und Leute abzustechen solltest du wirklich sein lassen. Und nein, "das gehört zum Charakter dazu" ist keine Entschuldigung. Du hast dir den Charakter ausgedacht, damit bist ganz allein du für deinen Charakter verantwortlich. Und wenn du jetzt über ein Schlachtfeld gehst und schön alle "Feinde" umbringst, hast du dich in den Augen von 99% aller Spieler dämlich verhalten, nicht der Charakter. Du hast ihn dir ja genau so ausgesucht. Nach so einer Aktion wüsste ich auch mit wem ich auf Con nichts zu tun haben will.
    Zum Thema Schwarz: Lass es lieber. Mit Schwarz sollte man nur auf sehr kleinen Flächen arbeiten, oder wenn man einen Effekt erzielen will. Dafür muss man aber eine ganz bestimmte Vorstellung der Gewandung haben und braucht ein entsprechendes Talent dafür sowas zu gestalten. Ansonsten ging es mMn bisher immer in die Hose.

    Zum Rest haben die anderen ja schon etwas gesagt, weshalb ich die ganzen Sachen jetzt nicht auch noch rausschreibe.
    Der rote Faden fehlt, es ist sehr sprunghaft und verworren und einige Fehler sollten ausgebügelt werden.
    "It is always a silly thing to give advice, but to give good advice is absolutely fatal." - Oscar Wilde

  10. #10
    Justav
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    "Es gibt keine Götter" mag auf nem Fantasy-Con leicht albern wirken, aber niemand muss einen religiösen Char spielen. Wenn ein Char die massig vorhandenen Götter nicht verehren will dann halt nicht. Dass muss man eigentlich auch nicht verschweigen, weils eh kaum jemand interessiert... zumindest auf Con nicht, in LARP-Foren sieht das ein bissel naders aus...

    Leute bzw Verwundete abzustechen ist bei NSCs meist unmöglich (die bleiben nicht liegen), und wenns um SCs geht gibt es keinen besseren Weg, um sich massig Instant-OT-Streß herbeizuzaubern. Ich würds lieber lassen...

    Auch finde ich, es ist ein Riesenunterschied, ob ein Char Adlige nicht mag, oder ob er sie nicht akzeptiert. Zweiteres führt mE oft zu unschönen Spielsituationen, weil auf vielen Cons der Adel eh keine Möglichkeit hat, seine "Recdhte" durchzusetzen. Ersteres ist mE durchaus akzeptabel und kann die Rolle des Adligen sogar unterstreichen. Wenn ein kleiner Bauer oder Landstreicher hinter vorgehaltener Hand gegen die "schnöseligen Aristokraten" hetzt, die dem kleinen Landmann nicht nur die Butter vom Brot nehmen, sondern selbiges gleich mitkassieren, ist das doch toll; und hat nichts mit dem selten produktiven "Du dämlicher Baron kannst mir doch eh nichts", zu tun.
    So long

    Justav

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