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Thema: Lichtermacher

  1. #1
    Dieterich v. Alten
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    Lichtermacher

    Hiho,

    so also ich wollte mal einen Charakterdiskussion ins Rollen bringen.

    Also meine erste Idee war einen "Streicher" zu machen.
    Also einen der alles kann. Nahkampf, Fernkampf, Heilkunde etc.
    Aber das ganze kam mir dann nicht mehr so dolle vor. Hat mich dann doch mehr an meine P&P Zeiten erinnert. Wo man seinen char powern kann ohne Ende.

    Also habe ich mir ein paar weitere Gedanken gemacht.
    Nun wirft sich mir die Frage auf, ob man mit einem Handwerker Charakter viel anfangen kann?
    Mein Opa war Kerzenzieher und ich habe viel von ihm gelernt und weiß auch so einiges über Kerzen im MIttelalter, oder "Licht" wie sie damals noch genannt wurden.

    Also würde man einen Kerzenzieher, bzw generell Lichtermacher spielen können? Kann man da noch irgendwas mit rein mauscheln?
    Also noch irgendwelche Kampffertigkeiten?
    MIr schwirren da grad aber millionen Ideen im Kopf rum und ich hoffe ihr könnt mich da ein wenig einrenken

    mfg
    Dennis
    Wer lächelt statt zu toben, ist stets der stärkere.

  2. #2
    Bregon
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    Hmm...Kerzenzieher ist eine ausergewöhnliche Idee.
    Aber wenn du das auf einem Con auch wirklich machst, finde ich sie auch auserordentlich gut.
    Ob da Kampfwerte so gut reinpassen weiß ich nicht, aber evtl. warst du in einer Bürgerwehr (oder Ähnlichem) aktiv, sodass du Grundkenntnisse und evtl. Gambi, Helm und Spieß noch hast...

    Grüße, Bregon - freut sich mal auf Handwerker im Larp, die was anderes machen.

  3. #3
    Dieterich v. Alten
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    Hiho,

    ja ich hätte dann auch vor, direkt vor Ort ein paar Kerzen oder Dochtlamper herzustellen.

    Genau sowas mit Bürgerwehr habe ich gemeint. So dass man eben sein Gut beschützen kann.

    Bin malgespannt was die anderen davon halten werden...

    mfg
    Dennis
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  4. #4
    Bregon
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    Gleich rollt hier die Kelmon-Aeshma-Cartefius-Gerwin-&-Co-Welle heran :wink:
    Ne, aber ich finde die Idee wie schon gesagt toll!
    Da kannste dir gleich etwas verdienen. Ich weiß nur nicht, in wie fern du alleine dein Gut gegen eine Bande verteidigen kannst, aber falls es mal zu "Ungemütlichkeiten" in deinem Dorf/Lager kommt, musst du halt nicht untätig zusehen, wie man sich gegenseitig niedermacht.

    Grüße!

  5. #5
    Kelmon
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    Vom Alleskönner halte ich wenig.

    Einen Handwerker, der in einer Bürgerwehr drin ist, ist aber gut vorstellbar. Frage ist vielleicht dann, was der auf Wanderschaft macht und wo er seine Kampfausrüstung hernimmt. Sowas dürfte zum guten Teil ja eher im städtischen Zeughaus liegen statt beim Kerzenzieher zuhause.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  6. #6
    Cartefius
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    Ich sehe das ähnlich wie Kelmon. Das mit der Ausrüstung ist aber meiner Meinung nach kein Problem, schließlich mussten viele Handwerker mittelalterlicher städtischer Aufgebote meines Wissens nach ihre Ausrüstung sowieso selbst stellen, so dass eine ähnliche Regelung auch für Fantasycharaktere durchaus Sinn macht. Eine Mischung aus "Milizsoldat" und "Handwerker" hat auch immer den Vorteil, dass man zwischen Ambientespiel (bei dem man Zeit und Muße zum Kerzenziehen hat) und plotrelevantem Spiel (bei dem ja meist viel gekämpft wird) wechseln kann, je nachdem was gerade ansteht und worauf man Lust hat.

  7. #7
    Gerwin
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    Gleich rollt hier die Kelmon-Aeshma-Cartefius-Gerwin-&-Co-Welle heran
    Sie haben gerufen ?

    Nein ernsthaft. Eine schöne (also eine wirklich schöne) Handwerksdarstellung ist immer gut. Da es aber (abseits vielleicht von Großcons mit eigenen Handwerkern in der Stadt die dort eben in der Regel auch OT Geld verdienen wollen) recht langweilig sein dürfte immer nur Kerzen zu ziehen, den Hobel zu schwingen oder einen anderen Handwerk nachzugehen halte ich es für möglich dass mit einen kämpfenden Charakter zu kombinieren.

    Viel mehr als Gambeson, Helm und Langwaffe dürfte es dann aber auch schon nicht mehr sein. In diesen Bereich halte ich die Erklärung für möglich dass das Zeug entweder "von der Frau/Schwester selbst genäht" (im Bezug auf den Gambeson) oder eben zum Zwecke der Verteidigung irgendwann einmal angeschafft wurde.

    So dass man eben sein Gut beschützen kann.
    Da wiederum sehe ich als derjenige der ab und zu am anderen Ende der Waffe steht ein ganz kleines Problem. Sicher ist es für einen Händler möglich sein Gut gegen einen Strauchdieb oder Landstreicher mit einen Knüppel als Ausrüstung zu beschützen. Bei "Profi-Überfällen" sieht dass aber schon ein bisschen anders aus. Dass wäre wie wenn ich mich mit 2 Stunden Selbstverteidigungstraining in der Woche eine Profischwergewichtsboxer ungeschützt in den Weg stellen würde..und dieser trägt noch zusätzlich einen Schlagring. An diesen Punkt hilft schon eher trotz Gambeson ganz schnell weglaufen oder auch mal ein paar Kerzen/Kupferstücke rausgeben. Und beim nächsten mal vielleicht bezahlten Schutz mitnehmen.

  8. #8
    Dieterich v. Alten
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    Also die Materialen würde ich in einer Kraxe herumtragen.
    Bei der "Kampfausrüstung" sehe ich das wie Cartefius. Die hätte ich dann wohl als Miliz selbst gestellt. Das kann man dann aber noch genauer ausarbeiten.

    Gut gegen Profiüberfälle könnte ich wohl defintiv nichts unternehmen, da gebe ich dir recht

    Was versteht ihr unter Langwaffe? Machen Speere o.ä. überhaupt Sinn? Da man ja nicht stechen darf?

    mfg
    Dennis
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  9. #9
    Gerwin
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    Das mit den Speeren ist glaube ich eher ein theoretisches Problem. Ich hab mir am Anfang auch sorgen gemacht, es dann aber einfach mal ausprobiert. Wenn du mit kurzen aber langsamen Bewegungen zuschlägst (nicht so weit ausholen wie bei einer Axt oder eine Hellebarde..wirkt dann einfach lächerlich) und darauf achtest nicht zu oft/schnell draufzuhauen und nicht zu stochern spielen deine Gegner die Treffer auch aus. Selbstverständlich wäre es schöner Stiche zuzulassen wenn diese vor dem Körper abgestoppt werden. Aber da ist einfach in den Augen vieler das Sicherheitsrisiko zu hoch.

    Schöner als die etwas archaische Waffe eines Speeres fände ich persönlich eine Hellebarde (wobei ich die von Wyvern mag) oder auch einen Roßschinder der hier liegt super in der Hand. Irgendwie verbinde ich diese beiden Waffen immer mit dem typischen Milizionär. Dann noch einen Eisenhut auf den Kopf..und du hast schon viel gewonnen.

    Gruß

    Gerwin

  10. #10
    Bregon
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    U ja, der Roßschinder/die Bill ist sehr schick.
    ich ahbe dieses Stück hier und bin auch sehr zufrieden! :
    http://www.handelshaus-rabenbanner.d...roducts_id=155

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