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  1. #1
    Jule
    Jule ist offline
    Grünschnabel

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    Magische Elfe mit Waffe?

    Hallo,

    ich bin Larp-Anfänger und bastel momentan an meinem Charakerkonzept. Nun habe ich eine eher ungewöhnliche Charakteridee und für die Umsetzung brauche ich eure Hilfe, Meinungen und Anregungen.

    Ich werde eine Elfe spielen, die seit ihrer Geburt im Wald lebt, dort aufgewachsen ist und den Umgang mit Waffen zum Kampf und zur Jagt gewohnt ist. Weiter habe ich ihr von der Charaktergeschichte aus auch magische Fähigkeiten mitgegeben.
    Die Elfe soll kein Uni-Char werden, sondern allein magische Skills lernen.
    Ich ziele auf einen Charakter ab, der seine Magie als Unterstützung für andere (Heilung, Regeneration etc.) und im Notfall noch als Verteidigung (Schweigen, Magiewall,...) einsetzt. Keinesfalls möchte ich Zauber zum Angriff nutzen. Kämpfen in dem Sinne würde ich gerne mit einer Stangenwaffe.
    So ein Char erfordert sicher viel Zurückhaltung, damit er nicht übertrieben(Powerchar) wirkt. So würde ich mich stets in Kämpfen zurückhalten und nie Waffe und Magie in Kombination einsetzen. Meine Kampfausdauer würde geringer ausfallen als bei einem puren Kämpfer und ich würde nur in Notfällen auf die Magie zurückgreifen.
    Ich bin auf diese Idee gekommen, da ich weder als Supporter nur am Rand rumstehen will, noch mich perm im Kampf prügeln mag. Hierfür suche ich einen ausgeglichenen Mittelweg.

    Ist so etwas überhaupt möglich?
    Ich möchte, dass die Charakteridee von anderen angenommen wird, wie schaffe ich das?
    Wie schaffe ich es, den Charakter nicht als "Überchar" darzustellen (zu stark, zu übertrieben)?

    Für Meinungen, Anregungen und Tipps wär ich sehr dankbar.

  2. #2
    Bregon
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    ...klingt für mich wie ein zwiegespeltener Charakter.
    Zum Einen Magier und Heiler und zum Anderen Nahkämpfer.
    Das würde ich schon sehr stark abgrenzen.
    Z.B. als Heiler nur Gewandung und im Kampf dann Rüstung tragen und auch nur in den Kampf, wenn es eine größere Sache ist, also nicht: "Oh, ein Geplänkel, ich schmeiß mich mal eben in meine Rüstung und bin Krieger.", sondern ein "geplanteres" Einsetzten der Kriegselfe. Soll heißen, nur dann kämpfen, wenn es eine Schlacht gibt. Und dann wiklich keine Magie benutzen.
    Es ist ein wirklich schmaler grad zwischen überpowert und schönes Charakterspiel.
    Da braucht man ne Menge Fingerspitzengefühl....und aufwändig wäre die Ausrüstung mMn auch.
    Ich weiß nicht, ob das als Einsteiger so leicht umzusetzen ist. Wie wärs, wenn du erstmal rein magisch/kämpferisch unterwegs bist, und den anderen "Pfad" dann im Laufe mehrerer Cons erlernst?

    Grüße, Bregon

  3. #3
    Cartefius
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    Nun habe ich eine eher ungewöhnliche Charakteridee und für die Umsetzung brauche ich eure Hilfe, Meinungen und Anregungen.
    Naja, mal vorneweg: So ungewöhnlich ist die Charakteridee nicht, im Gegenteil. "Natur-" und "Wald-" Charaktere gehören zu den häufigsten Einsteigerkonzepten überhaupt, ich würde mal schätzen, dass jede zweite Anfänger-Charaktervorstellung hier im Forum sich irgendwie ums Thema "Waldläufer" dreht. Bei weiblichen Spielern sind hingegen Heiler wohl die verbreiteteste Klasse, und Elfen führen die Rangliste der beliebtesten nichtmenschlichen Rassen für weibliche Spieler sicherlich mit weitem Abstand an. Ebenso ist der Wunsch nach "Mischcharakteren" sehr häufig.

    Abgesehen davon, zum Charakterkonzept an sich: Prinzipiell halte ich einen Charakter, wie du ihn beschreibst, nicht für unmöglich. Gerade bei Elfencharakteren ist eine leichte Magiebegabung recht beliebt und wird häufig ins Charakterkonzept eingebaut.
    Auf der anderen Seite solltest du dir bewusst sein, dass du dir damit ziemlich ordentliche Steine in den Weg legst:
    Die Darstellung von Nichtmenschen ist schwierig, und die Darstellung von "übermenschlichen" Fähigkeiten, wie sie Elfen üblicherweise nach Fantasyklischee aufweisen, noch deutlich schwieriger. Sehr viele Larpelfen leiden unter dem Problem, von ihren Spielern kaum als mehr als "Menschen mit spitzen Ohren und coolem Etikett" gespielt zu werden, und als Elf ist man automatisch in einer Rolle, die wenig Raum für Fehler, Selbstironie und "auch mal auf die Mütze kriegen" lässt.
    Die Darstellung von "Waldvolk" benötigt gewisse OT-Fähigkeiten, um überzeugend rüberzukommen, womit viele moderne Stadtmenschen so ihre Probleme haben. Nichts ist peinlicher, als wenn der jahrhundertealte Elfenwaldläufer sich vom dicken Hexenjäger (mit OT-Jagdschein) den Unterschied zwischen einem Hasen und einem Kaninchen oder einer Linde und einer Buche erklären lassen muss. Hier weiß ich nicht, wie es mit deinen Fähigkeiten in der Hinsicht bestellt ist, würde aber auch zur Selbstreflektion raten. Auch an die Ausrüstung stellt eine Rolle, die vermitteln soll, jederzeit unabhängig in der rauhen Natur zu überleben, gewisse Ansprüche an Material und Verarbeitung.

    Ähnliches gilt für die Magiedarstellung: Hier ist zwar weniger OT-Wissen gefragt als stimmiges "So-tun-als-ob", aber auch als Magier braucht man Aufwand, Übung, Requisite und ein gewisses Auftreten, damit Magieanwendung nicht nur in laues Charakterbogentelling ausartet. "Kleine" und subtile Zauber wie Licht, Hellsicht, Magie spüren oder Heilung sind da noch ganz gut machbar, weil sie meist nicht unter Zeitdruck und in kontrollierten Situationen angewendet werden, und sich gut für zurückhaltende und dezente Effekte eignen, Sachen wie "Magiewand" sind aber schon ziemliche Brecher, die ordentlich Brimborium erfordern, wenn man sie schön darstellen will. Auch das restliche Outfit und Verhalten als "Vollblutmagier" sollte eindrucksvoll vom Stand des Trägers künden, was sich für mich zu großen Teilen mit einem outdoorgerechten Jagdoutfit beißt.

    Zuguterletzt bliebe da dann noch der Kampf als dritter Aspekt, insbesondere wenn es an Kriegswaffen wie Stangenwaffen geht. Auch hierfür braucht es, wenn man diesen Aspekt zum Kernpunkt seiner Charakterdarstellung machen will, nicht nur Übung im Umgang damit, sondern eigentlich auch zumindest leichte Rüstung, die auch noch in das Dreiergemenge Elf-Waldbewohner-Magier integriert werden will.

    Deswegen würde ich dir stark dazu raten, deinen Charakter auf einen Kernaspekt zu beschränken, also wenn z.B. Magierin, dann vollständig, und nicht gleichzeitig Jägerin und Stangenwaffenkämpferin. Sicherlich kann man auch ein bisschen mischen, und ein Druiden-Wald-Jagdzauberer könnte auch eine rituelle Jagdwaffe wie einen Speer tragen, dann aber von einer soliden Basis aus. Was mich zu der Umstzung führt, zu der du bislang noch gar nichts geschrieben hast, die aber das A und O für so ein Konzept ist:
    Wie willst du (um erstmal einen Teilaspekt zu wählen) die Elfe umsetzen, wie sind deine Mittel, an welchen Vorlagen orientierst du dich, was kannst du selbermachen, was musst du kaufen, hast du schon Quellen aufgetan? Wie sind deine Erfahrungen mit Jagdthemen, Bastelaufgaben, Magiedarstellung,Kampf, wie ist dein Zeit- und Finanzbudget?[/quote]

  4. #4
    Gerwin
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    Generell finde ich das Konzept so nicht spielbar. Der Grund dafür ist einfach und setzt für mich schon an einen Punkt an den ich etwas anders sehe als Cartefius.

    Gerade bei Elfencharakteren ist eine leichte Magiebegabung recht beliebt und wird häufig ins Charakterkonzept eingebaut.
    Schön und gut dass es beliebt ist....funktionieren tut es meiner Meinung nach dennoch nicht. Eine Elfe sollte IT genau die gleichen Begabungen haben wie ein Mensch..und bei einen menschlichen Magier (auch wenn es nur eine abgespeckte Version) wird der nebenbei mit einer Kriegswaffe und Rüstung rumhantiert würden wohl bei jeden die Alarmglocken mehr als klingeln. Sprich...an dieser Stelle eindeutig ein entweder / oder...und kein Zwischending, zumindest in meinen Augen.

    Bei den Wildnisskenntnissen muss ich aber sagen dass ich da weniger Probleme sehe. Wenn jemand jetzt nicht generell ÜBERHAUPT keine Ahnung hat passt das meiner Erfahrung nach schon. Ein klein wenig Ahnung über die einheimische Tier und Pflanzenwelt und Grundregeln des Orientierens sind schnell gelernt. Natürlich mag es dann Leute geben die OT mehr Kenntnisse haben...dass ist auch schön für sie. Nur letzten Endes muss man bedenken dass es diese Leute immer gibt. Für den OT-Kampfsportler ist gespieltes Handgemenge oder Gladiatorenkämpfe eine Sache die schnell Augenkrebs verursacht, der OT-Berufsmusiker wird bei den meisten Barden ganz schnell abhauen und der OT-"Zauberkünstler" findet erfahrungsgemäß die meisten Zauberdarstellungen einfach nur stümperhaft. Sobald die Grundfähigkeiten vorhanden sind (wie viel dass ist musst du selbst entscheiden) sehe ich da keine Schwierigkeiten.

    Als Larpanfängerin gleich eine Elfe halte ich allerdings für eher schwierig...auch wenn es machbar ist. Folgende Grundfragen sollten vorher ehrlich mit sich selbst geklärt werden.

    1. Habe ich überhaupt die Grundvoraussetzungen für eine Elfe?

    Ein BMI oberhalb der 20, grell gefärbte Haare, auffallende Piercings die man nicht herausnehmen will und ähnliches stehen einen da etwas im Weg. Natürlich kann auch eine Person die nicht gerade super schlank ist und kurze Haare hat eine Elfe spielen. Generell würde ich dann aber erst einmal mit einen anderen Charakter ein paar Erfahrungen sammeln.

    2. Habe ich eine Gruppe von Elfenspielern die mich unterstützen?

    Nicht unbedingt notwendig, erfahrungsgemäß aber definitiv hilfreich. Gerade Elfen kommen in einer Gruppe meist besser als wenn sie alleine auftreten.

    3. Bin ich mir bewusst dass es ein Haufen arbeit wird?

    Während man als normaler "Larpanfänger" sich gut etwas zusammen leihen oder auch von der Stange kaufen kann ist dass bei einer Elfe meist leider nicht möglich.

    Wenn all das schon einmal beantwortet ist kann man anfangen weiterzudenken. Von der Magie-Kampf Kombi würde ich allerdings (um dass noch mal definitiv zu sagen) die Finger lassen.

  5. #5
    Jule
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    Grünschnabel

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    ...klingt für mich wie ein zwiegespeltener Charakter.
    Jap, das ist zur Zeit auch eins meiner größten Probleme (zusammen mit dem Überpower-Problem). Wie schon erwähnt möchte ich gerne einen Supporter spielen, aber dabei nicht nur im Lager warten, um mögliche Verletzte zu heilen. Auf der anderen Seite ist mir ein purer Magiecharakter (mit Angriffen etc.) auch nicht recht. Da ich keine Angriffszauber verwenden möchte, würde ich ohne Waffe in vielen Situationen einfach nur hilflos an der Seite stehen.

    Wie wärs, wenn du erstmal rein magisch/kämpferisch unterwegs bist, und den anderen "Pfad" dann im Laufe mehrerer Cons erlernst?
    Wäre dann wohl die einzige Möglichkeit, wenn sich die Idee als unspielbar herausstellt. Für den Anfang war das sowieso geplant, nur wollte ich meinen Charakter recht bald in die "Mischrichtung" bringen.

    Deswegen würde ich dir stark dazu raten, deinen Charakter auf einen Kernaspekt zu beschränken, also wenn z.B. Magierin, dann vollständig, und nicht gleichzeitig Jägerin und Stangenwaffenkämpferin.
    Jägerin würde so oder so rausfallen.

    Wie willst du (um erstmal einen Teilaspekt zu wählen) die Elfe umsetzen, wie sind deine Mittel, an welchen Vorlagen orientierst du dich, was kannst du selbermachen, was musst du kaufen, hast du schon Quellen aufgetan? Wie sind deine Erfahrungen mit Jagdthemen, Bastelaufgaben, Magiedarstellung,Kampf, wie ist dein Zeit- und Finanzbudget
    Sicher werde ich sehr viel Arbeit in meinen Charakter stecken, mich über alles ausreichend informieren und versuchen ihn so glaubhaft wie möglich darzustellen. Meine Erfahrungen in Bastelaufgaben sind recht gut und bei Magie und Kampf bin ich am trainieren. An Zeit und Geld sollte es auch nicht scheitern.

    1. Habe ich überhaupt die Grundvoraussetzungen für eine Elfe?

    2. Habe ich eine Gruppe von Elfenspielern die mich unterstützen?

    3. Bin ich mir bewusst dass es ein Haufen arbeit wird?
    1. Keines deiner Ausschlusskriterien trifft auf mich zu.
    2. Ich wäre mit einer Gruppe Menschen unterwegs(Krieger und Waldläufer). Vielleicht nicht optimal, aber ich bin sehr zufrieden damit.
    3. Jap, definitiv.

  6. #6
    Bregon
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    Na, die Motivation scheint ja da zu sein.
    Hast du denn schon Ahnung, in welche richtung deine Gewandung gehen soll?
    Meistens hat man zu Anfang ein Bild im Kopf und bastelt anschließend seinen Charakter danach....auch wenn man eigendlich erst den Charakter und dann sie Ausrüstung überlegen sollte.
    Also, wenn du schon ein Bild hast, dann lass doch mal hören, und man kann sehen, was am Besten dazu passt.
    Ansonsten spiel das, was dir am meisten Spaß macht (insofern du schon einen bestimmten Charakter gespielt hast).

  7. #7
    Justav
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    Ich schätze, es soll eher in Richtung Waldelf gehen denn in Richtung Hochelf?

    Stangenwaffe: Für einen Waldelfen bietet sich da mE ein Speer an; neben Fernwaffen eignen sich Stangenwaffen ganz gut, als eher ungerüsteter Char an Kämpfen teilzunehmen, ohne sofort am Boden zu liegen bzw Spiel für die Heiler zu liefern. Solange man sich niemand direkt in den Weg stellt (und sich kein gegner direkt auf einen stürzt), kann man hin und wieder einen Hieb anbringen, ohne selber viel abzubekommen; klappt aber natürlich nicht immer...

    "Support": Kann ich mir wenig drunter vorstellen; ein paar kleine Zauber sind bei Elfen mE immer passend, können (passend gewählt und schön dargestellt) das Elfending unterstreichen, und hin und wieder ist ein Lichtzauber o.ä. eine praktische Sache... alleine, was reißen wird man damit eher selten...

    Justav, hin und wieder auch Troßmeister, hat übrigens herausgefunden, was die wichtigste "Unterstützung" ist, die Krieger im Feld brauchen: Genug Wasser, und hin und wieder ein Stück Schokolade o.ä. :lol:
    So long

    Justav

  8. #8
    Jule
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    Hast du denn schon Ahnung, in welche richtung deine Gewandung gehen soll?
    Ich habe eine grün/schwarze "Rüstung"(Oberteil und Rock) aus dünnem Leder mit Ornamenten als Verzierung und kleinen Ziernieten. Als Kriegerrüstung taugt es eher wenig, was mich weiter in der Mischidee bestätigt. Passende "Armschienen" und Kopfschmuck habe ich auch. Als nächstes werde ich mir wohl noch einen Umhang und passende Stiefel kaufen.

    Erfahrungen mit anderen Charakteren habe ich bisher noch nicht.

    Ich schätze, es soll eher in Richtung Waldelf gehen denn in Richtung Hochelf?
    Ja, sie soll richtung Waldelf gehen. Ein Speer würde für mich auch in Frage kommen, hauptsache Stangenwaffe, da ich damit am besten klar komme. Für eine entgültige Waffe habe ich mich noch nicht entschieden, ich weiß nur, dass ich eine haben möchte und es eine Art Stangenwaffe sein soll.

    "Support": Kann ich mir wenig drunter vorstellen
    Mit Support meine ich so Zauber wie Heilung, Waffenverzauberung, Magie reinigen und ähnliches. Alles das, was für andere nützlich sein kann.


    Justav, hin und wieder auch Troßmeister, hat übrigens herausgefunden, was die wichtigste "Unterstützung" ist, die Krieger im Feld brauchen: Genug Wasser, und hin und wieder ein Stück Schokolade o.ä
    Schokolade kann ich!

  9. #9
    Gerwin
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    Ich habe eine grün/schwarze "Rüstung"(Oberteil und Rock) aus dünnem Leder mit Ornamenten als Verzierung und kleinen Ziernieten. Als Kriegerrüstung taugt es eher wenig, was mich weiter in der Mischidee bestätigt. Passende "Armschienen" und Kopfschmuck habe ich auch. Als nächstes werde ich mir wohl noch einen Umhang und passende Stiefel kaufen.
    Ich mag jetzt destruktiv klingen ...aber..gibt es Bilder davon? Ich frag nur weil wenn du schon sagst "dünnes Leder" besteht das Problem dass das Ding weder Gewandung noch Rüstung ist. Bei der Gewandung würde ich an deiner Stelle dann doch eher auf Stoff setzen (wenn du willst mit Leder verziert)..bei der Rüstung sollte es ein wenig massiver sein wenn du nicht beim ersten Treffer fallen willst. Wichtig ist weiterhin (auch wenn du nur ein Gelegenheitskämpfer bist) ein Helm. Jetzt mag es Leute geben die dir sagen "Nein..ein Elf darf keinen Helm tragen." Alleine aus OT-Sicherheitsgründen rate ich allerdings jeden Menschen der in der ersten oder zweiten Reihe einer Schlacht steht zu einen Helm.

    Einen Umhang kannst du dir leicht und billiger selbst nähen (heh, dass kann selbst ich ) und die Stiefel würde ich mal hier zeigen bevor du sie kaufst. Da gibt es viel Sch...ähh nicht ganz so gute Modelle die man leider am Anfang kaum erkennt.

    Ja, sie soll richtung Waldelf gehen. Ein Speer würde für mich auch in Frage kommen, hauptsache Stangenwaffe, da ich damit am besten klar komme. Für eine entgültige Waffe habe ich mich noch nicht entschieden, ich weiß nur, dass ich eine haben möchte und es eine Art Stangenwaffe sein soll.
    Ich werde dass jetzt sicher ewiglich bereuen, aber schon mal an einen Kampfstab gedacht? Bei Elfen passen die Teile wenn sie hübsch verziert sind in meinen Augen immer ganz gut.

    Zitat:
    Justav, hin und wieder auch Troßmeister, hat übrigens herausgefunden, was die wichtigste "Unterstützung" ist, die Krieger im Feld brauchen: Genug Wasser, und hin und wieder ein Stück Schokolade o.ä

    Schokolade kann ich!
    Hmmm...ich mag euch beide...nicht. Schokolade ist gemeines Teufelswerk.

    An Zeit und Geld sollte es auch nicht scheitern.
    Aber vielleicht an fehlender Erfahrung? Ich meine..wenn du mit einer Menschengruppe unterwegs bist kann dir da auch niemand so recht helfen. Aber immerhin bist du hier ja am richtigen Forum für sowas angekommen.

    Gruß

    Gerwin

  10. #10
    Ranu
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    Schwarz ist mMn nie eine gute Farbe für einen Elfenchar.
    Will mMn einfach nicht so recht zusammenpassen.

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