Ergebnis 1 bis 7 von 7
  1. #1
    Ein Wandersmann
    Ein Wandersmann ist offline
    Grünschnabel

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    Charakter Konzept Religiöser Kämpfer/Glaubenskämpfer

    So mal eine erste Idee für den Charakter. Schreibt doch einfach mal was Ihr davon Haltet :lol:

    Charakter
    Name: Leif Grünpfad
    Alter: 17
    Eltern: Olaf Grünpfad Hauptmann der Stadtwache
    Gera Grünpfad Seilerin
    Geschwister: Lina Grünpfad 4 Jahre alt
    Sarah Grünpfad 19 Seilerin versprochen an Sven der Sohn des Schmiedes
    Gab Grünpfad 23 Soldat bei der Stadtwache
    Typ: Kämpfer Fokus Nahkampf
    Bewaffnung: 1h Schwert Schild
    Rüstung: Kettenhemd/ -Haube Gambison + Bundhaube
    Kleidung: Hose (grün), Hemd(grün/Natur), Tunika (grau/grün) Gürtel, Gugel (braun)
    Religion: Glaube an den Stein
    sehr Religiös
    Ziele: Den Göttern dienen und das Land zurück erobern
    Eigenschaften: sehr Religiös, zurückhaltend außer es betrifft die Religion
    Verhalten: meisten Ehrbar und diszipliniert zurückhaltend
    Hass auf: Dämonen etc., Elfen, Mischwesen, Böse Magier, Orcs
    Freundlich: Zwerge, ähnlich denkende Menschen, Frauen
    Golems aus Erde/Stein
    Ängste: Große Tiere und Tiermenschen/-Wesen
    Geschichte: Er wurde als Sohn des Hauptmann der Stadtwache Olaf Grünpfad und der Seilerin Gera Grünpfad geboren. Schon in jungen Jahren wurde im der Glaube an den Stein, Ehre und Disziplin beigebracht. Ansonsten wuchs er behütet auf ab und an legte er sich mit seinem Bruder an und scheiterte dabei. Als er acht Jahre alt wurde entschied er sich dem Bild seines Vaters zu folgen und wollte Soldat werden also ging er wie es üblich war in das Ausbildungslager wo Lernte was er lernen musste den Umgang mit Waffen wie man sie pflegt... die Ausbildung war hart aber der Glaube half ihm dabei sehr als er nach 7 Jahren der Ausbildung endlich bereit war beim Abschlusstest anzutreten um als „Soldat“ arbeiten zu können. Der Test war ein Turnier wo über 100 Burschen in Duellen gegeneinander antreten um zu sehen wer bereit ist zu Kämpfen und wer nicht nur die 20 besten durften das Lager verlassen und anfangen als Soldat zu arbeiten. Nachdem er den Abschlusstest bestanden hatte und das Ausbildungslager verlassen hatte ging er ins Kloster weil der die „Erleuchtung“ hatte das es sinnlos sei nur für macht-hungrige Menschen zu Kämpfen und zu Töten, es musste einem Höheren Ziel dienen wie den Göttern so beschloss er ins Kloster zu gehen und dort nach dem Willen der Götter zu Leben. Als dann zum Kreuzzug gegen den ungläubigen Feind gerufen wurde entschied er sich für die Götter in die Schlacht zu ziehen und so seiner Ausbildung einen Sinn zu geben und so konnte seine Familie wissen das er etwas gutes tat. (Charakter Geschichte)

    Nachdem er der Nachhut zugeteilt wurde und sah das die Hauptstreitmacht vernichtet war und erfuhr das der Feind in das Heimatland Daroir einmarschieren wollte entschloss sich die Nachhut dazu in ein Befreundetes Land zurück zu ziehen und dort Kräfte zu sammeln und eine Armee aufstellen um das Land zurück zu erobern. (Gruppen Geschichte [grober Überblick])
    Manche Dinge muss man nicht verstehen sondern nur Aktzeptieren

  2. #2
    Bruder Leonhardt
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    Hmm.

    Ich halte die Hintergrundgeschichte nicht für besonders "realistisch", ist vor einem Fantasyhintergrund aber auch nicht zwingend notwendig. Der Charakter wirkt auf mich derzeit wenig glaubwürdig, so von den psychologischen Hintergründen her. Alles irgendwie zusammenhangslos und diffus. Wer ruft zum Kreuzzug? Warum? Warum glaubt dein Char ihm? Soldat für wen? Welche Regeln gibt es? Wer investiert 7 Jahre Ausbildungszeit und erlaubt deinem Char dann, aus einer Laune heraus ins Kloster zu gehen? (Manch einer würde dem erstmal ordentlich in den A*sch treten und ein paar Monate einsperren, bis er wieder normal wird!) 7jährige Ausbildungszeit ist meiner Meinung nach viel zu lang, es sei denn du orientierst dich an Kulturen wie den Spartanern. Soldaten sterben viel zu schnell, als dass sich eine so lange Ausbildungszeit für den "gemeinen" Soldaten lohnen würde - sehr viel wahrscheinlicher ist eine kurze Grundausbildung und dann eben eine Laufbahn parallel zum echten Dienst.

    Der Glaube an den Stein: Würde ich von abraten. Such dir irgendeine existierende Larp-Religion, da wirst du als Glaubenskrieger evtl. ernst genommen. Eine Religion mit genau einem fanatischen Darsteller wird vermutlich schnell aussterben, insbesondere als Anfänger.

    Positiv: Kämpferchar OHNE Adelstitel, der kein Sölder ist. Das sind immerhin schonmal gute Voraussetzungen

  3. #3
    Yrider
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    Für alle auch noch einmal : In unserer Gruppe werden alle Grün Angezeigt , ich habe die Admins schon angesprochen , aber es scheint sich nicht ändern zu lassen , also müssen wir damit wie es aussieht leben.
    Cool finden wir das auch nicht

  4. #4
    Ein Wandersmann
    Ein Wandersmann ist offline
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    Danke für die schnelle Antwort was wäre denn eine realistische Zeit für die Grundausbildung?

    Um das mal etwas zu klären unser König ruft zum Kreuzzug weil ihm irgendwas nicht passte unter anderem die Religion des Nachbarlandes da er sehr streitsüchtig ist hielt er es für eine gute Idee als kleines ein anderes Anzugreifen. (Ja er soll ein Vollidiot sein)

    Warum ich ihm Glaube: 1. Er ist der König und wir leben in einer Monarchie 2. Da er Soldaten wollte habe ich mich gemeldet und da mein Charakter sehr Religiös ist hielt er es für eine gute Idee für den Glauben in den Krieg zu ziehen.

    Bei der Religion bleibe ich da wir das als Gruppenreligion Bespielen

    Und das mit dem Kloster ist einfach ne Beschäftigung da er nichts gelernt hat und wovon lebt der Soldat wenn Frieden ist dann muss man was alternatives machen dadurch das er sehr religiös ist hielt er das Kloster für die Beste Möglichkeit.

    Und wie meinst du das mit den Regeln?

    und Freue mich auf weitere Anregungen.
    Manche Dinge muss man nicht verstehen sondern nur Aktzeptieren

  5. #5
    Cartefius
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    Ich finde das Charakterkonzept von den Eckdaten her gut, würde aber auch dazu raten, die Hintergrundstory deutlich zusammenzukürzen. Insbesondere wenn dein Profilalter stimmt, ist es ziemlich eigentümlich, einen 17jährigen Soldaten zu haben, der 7 Jahre ausgebildet wurde, dann einen längeren Klosteraufenthalt hatte, dann an einem ausgiebigen Feldzug teilnehm, davon zurückkehrte, sich wieder sammelte und dann wieder auf Reisen ging, um jetzt auf dem Con aufzutauchen. Dann müsste die Armee schon recht verzweifelt sein, wenn sie sieben- oder achtjährige Kinder ins Ausbildungscamp steckt...

    Und um der nächsten Frage vorzubeugen: Nein, es ist üblicherweise davon abzuraten, den eigenen Charakter älter zu machen als man selbst ist, auch wenn man von sich meint man "sähe älter" aus.

  6. #6
    Gerwin
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    Eine realistische Zeit für eine Grundausbildung mit der Waffe ist minimal. Wir sprechen hier von Monaten, vielleicht wenn es lange dauert ein Jahr. Was willst du dem normalen Soldaten (wir reden hier nicht von Rittern und ähnlichen, selbst hier würde ich aber 7 Jahre an reiner (!) Kampfausbildung für sehr sehr viel halten) auch beibringen? Eine Schlacht hat wenig bis nichts mit Talhofferfechten/Kendo/anderen Sportarten die teilweise eine jahrelange Ausbildung benötigen zu tun.

    Auch kommt mir persönlich die Sache mit der Ausbildungs und einer Abschlussprüfung manchmal etwas modern vor. Auch wenn es sicher eine Abschlussprüfung gewisse Berufe gab halte ich eine Abschlussprüfung in einer "Soldatenschule" doch für sehr, sehr selten. Aber das kannst du in einer Fantasywelt ruhig so beibehalten.

    Mit der Religion und dem Kloster ist es halt so eine Sache. Ich würde vielleicht versuchen die Religion und die Soldatenausbildung miteinander zu kombinieren so dass er als "Soldatenschüler" (aus irgendwelchen Gründen) schon eine religiöse Ausbildung erhalten hat. Vielleicht bildet der entsprechende Orden ja Soldaten aus und versucht diese mittels der religiösen Lehre im nachhinein an sich zu binden oder dazu zu veranlassen einen gewissen Anteil ihres Soldes zu spenden? Eingebungen, Erleuchtungen und ähnliches würde ich nur bei ganz speziellen Charakteren gut finden. Und selbst ein Palladin kann ohne göttliche Erleuchtung gut bespielt werden.

    Zur Ausrüstung kann man wenig sagen (die kann super gut sein oder total daneben...hier kommt es auf Bilder an) Im allgemeinen hört sich die Sache aber nicht schlecht an

    Die Sache mit dem Hass auf.... würde ich an einigen Stellen noch einmal überdenken. Ich vermute dass ist der Gruppenhintergrund? Gegen einen gewissen IT-Rassismus ist nichts zu sagen. Äußert sich der Hass jedoch in einen "er will diese Wesen töten/ihnen Schaden zufügen" und tut er dass auch würde ich Elfen und Mischwesen da erst einmal etwas außen vor lassen. Ein Ork/Dämonen/böser Magierspieler rechnet für gewöhnlich damit Konflikte dieser Art hervorzurufen und geht auch darauf ein. Bei Elfen und Mischwesen sieht das meiner Erfahrung nach etwas anders aus.

    Gruß

    Gerwin

  7. #7
    Ein Wandersmann
    Ein Wandersmann ist offline
    Grünschnabel

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    Danke für die weiteren Antworten

    @Cartefius nein ich wollte und werde mich nicht Älter machen als ich bin
    aber danke für den Hinweiß

    gut dann wird Aus dem Ausbildungslager ein Militantes Kloster. Dann brauche ich auch keine erleuchten/Idee danach ins Kloster zu gehen. Es war auch mehr eine andere Anschauung gemeint das es doch nichts Bringt für jemanden zu Kämpfen der nur für sich selbst lebt und möglichst das beste für sich will und die Götter sind da ja etwas anderes bei denen Herrsch Harmonie und jeder hat was zu Tun und die wollen das Beste für alle. War wohl etwas ungünstig vormulirt sorry


    Dann das mit dem Hass etwas ungünstig vormuliert war halt alles einfach mal fix geschrieben Abneigung/nicht Mögen trifft es eher.

    So mehr fällt mir grade nicht ein Hoffe auf weitere Verbesserungsvorschläge
    Manche Dinge muss man nicht verstehen sondern nur Aktzeptieren

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