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  1. #1
    Gunner
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    Grünschnabel

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    Wundarzt [Tipps gesucht]

    Moin!

    Ich erwähne am besten direkt zu Anfang des Themas, dass ich Anfänger mit wenig Conerfahrung bin und deshalb um entsprechende Nachsicht mit evtl. auftretenden Fehlern bitte.

    Am besten ich komme direkt zur Sache, nämlich meinem gerade entstehenden Charakter. Hier kurz die IT-Infos:

    Name: Konrad Wetterstein, Mensch
    Herkunftsland: Steht zur Zeit leider noch nicht fest
    Alter: 19 Jahre

    Konrad wurde als Sohn eines Apothekers und einer Magd in der Stadt (?) geboren. Seine Kindheit verbrachte er relativ unbeschwert, genoss eine Erziehung nach ceridischen Leitlinien und eine einfache Bildung.
    Der Lohn seiner Eltern machte die Familie nie reich, doch es reichte zum Leben. Durch die Ironie des Schicksals verstarb sein Vater an einer Krankheit, wodurch die Familie vor einige Probleme gestellt wurde.
    Eine medizinische Ausbildung durch den Vater konnte nun nicht mehr weitergeführt werden und für eine Ausbildung bei einem anderen Arzt reichten die Einkünfte der Mutter nicht mehr aus. Konrad war nun dazu
    gezwungen sein Geld mit anderer Arbeit zu verdienen, sodass er sich in andere Landesteile aufmachen musste, um dort sein Glück zu versuchen und vielleicht doch noch seine medizinische Ausbildung zu bekommen.
    Somit könnte er zumindest in die Fußstapfen seines Vaters treten.


    So viel zum IT-Hintergrund. Ich habe bewusst auf eine allzu detaillierte Geschichte verzichtet, da sowieso die wenigsten daran interessiert sein dürften. Im übrigen werde ich beim MASH anfangen zu arbeiten,
    ich wollte nur mal meine IT-Beweggründe mit meiner Hintergrundgeschichte schildern.

    Mein Hauptproblem stellt zur Zeit die Klamotte dar. In meiner Vorstellung gibt es leider (oder zum Glück?) keine typische Heiler-/Arzt-/Feldscher-Kleidung, wenn man mal von der üblichen blutbeschmierten Schürze u.ä.
    absieht. Meine 'Feldkleidung' ist auch weniger das Problem, denn fast alles was ich trage wird von unserem Wappenrock verdeckt werden, weshalb man von der eigentlichen Klamotte nicht viel sehen wird.
    Viel mehr beschäftigt mich da die Frage nach der Zivilkleidung. Ich möchte dabei durchaus mit etwas historischer Orientierung arbeiten, auch wenn mich das natürlich etwas einschränken wird. Damit meine ich, dass
    die Sachen einen realhistorischen Hintergrund haben sollten, oder aber zumindest so hätten sein können. Auf Nähmaschine möchte ich aber dennoch nicht verzichten.

    Tja, mein größtes Problem ist momentan die passende Epoche zu finden. Als die Idee entstand, wollte ich noch nach hochmittelalterlichem Vorbild arbeiten. Da habe ich mich dann an der Zivilbekleidung für 1230 von Tempora Nostra orientiert. Einfache Wollbeinlinge, leinerne Unterbekleidung und eine gefütterte Cotte schienen mir da passend. In letzter Zeit sympathisiere ich aber immer stärker mit einer spätmittelalterlichen Darstellung, da ich in Bezug zu ceridischen Darstellungen (vermeintlich?) oft auf solche gestoßen bin. Mir hat's im Spätmittelalter die etwas aufwändigere Mode angetan. Alles etwas enger geschnitten, bunter, viele Nesteln, Westen, Schamkapseln etc. Sieht einfach irgendwie schicker aus, als die Schlichtheit des Hochmittelalters.

    Jetzt ist die Frage: Was geht und was geht nicht? Was erscheint passend, auch in Anbetracht meines jungen Alters? Intime beginne ich ja erst meine Ausbildung, weswegen ich es als sinnvoll empfinden würde zunächst noch meine städtische Alltagskleidung zu tragen. Wie könnte diese aussehen? Ich hatte spontan an eine rote Schamlatzhose (alternativ hohe Beinlinge) gedacht, welche an ein schwarzes Pourpoint genestelt wird. Darunter dann das obligatorische Hemd und die kurze Bruche, evtl. leicht gebleichter Stoff. Als Oberbekleidung stünden mir mehrere Möglichkeiten zur Auswahl. Wams, Schecke, vielleicht auch eine Cotte? Ich weiß nicht so wirklich was passend erscheint. Diese dann auch in Rot oder ist dann zu viel Rot im Spiel? Auf den Kopf kommt dann eine Bundhaube und ein passender Filzhut. Soweit mal meine bisherigen Überlegen.

    Lob, Kritik und Ideen (gerne auch zum Konzept) sind gerne gesehen.

    LG Gunner

  2. #2
    Cartefius
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    Ein kleiner Tipp zur Feldkleidung: Eine sehr nützliche Erfindung sind meiner Meinung nach Ärmelschoner wie man sie hier bei unserem Herrn Doktor sehen kann. Das sind einfache Röhren aus weißem Stoff mit einem Gummizug oben und unten, die schon vorbereitet mit roter Farbe eingesaut sind, das ist schnell angelegt, sieht schön splatterig aus und schützt die Klamotten vor Kunstblut.

    Was die restliche Kleidung angeht: Ich kann das gut nachvollziehen, ich mag spätmittelalterliche Kleidung auch sehr gerne, und finde auch, dass diese Epoche irgendwie auch besser zu Feldschern und bürgerlichen Gelehrten passt als frühere.

    Für eine solche Kamotte bräuchtest du im Grunde mindestens Hemd, Bruche, Schamlatzhose oder Beinlinge, und ein Wams bzw. Pourpoint an dem du die Hose festknöpfen kannst, zusätzlich zu Kopfbedeckung und Schuhen (die schmalen Hosen aus der Zeit eignen sich nicht so gut, um OT-Schuhe abzutarnen). Eine Schecke oder Cotta (was meist einen etwas früheren Kleidungsstil meint) käme da noch als zusätzlicheKleidung obendrüber.
    Als Inspirationen zu solcher Kleidung eignen sich meiner Meinung nach z.B. diese beiden Seiten sehr gut:
    http://www.companie-of-st-george.ch/.../Costume_Guide
    http://www.medievaldesign.com/english.asp

    Nachteil bei der Sache: Solche Kleidung muss, damit sie ordentlich aussieht, nicht nur aus gescheitem Stoff sein, auch Schnittmuster und Passform müssen stimmen. Das macht sie, insbesondere für Nähanfänger, schwer selbst herzustellen, und auch kaufen ist nicht ganz einfach: Die Leute, die so etwas in Deutschland verlässlich und gut erreichbar machen sind extrem dünn gesäht, und auch bei Medievaldesign müsste man wohl 300-400 Euro rechnen, wenn man alles kauft.
    Was meiner Meinung nach eine sinnvolle Alternative dazu sein kann, ist das, was ich damals mit meinem Alchemisten gemacht habe: Man verzichtet auf korrekte Unterkleidung, und investiert erstmal in ein langes Stück Oberbekleidung. Bei mir war das damals eine knielange Schecke, aber auch etwas in dieser Art fände ich für deine Rolle durchaus schick:
    http://www.medievaldesign.com/restri...rande_1313.jpg
    Da diese Kleidungsstücke nicht so körpernah sitzen müssen, ist der Schnitt einfacher, was es einfacher macht, ein ordentliches für einen passablen Preis zu bekommen oder selberzumachen.
    Für die Unterkleidung kann man dann erstmal mit irgendeinem Hemd, notfalls sogar einem schlichten OT-Hemd, und einer engen Hose wie einer Baumwoll-Jogginghose, einer Leggins, oder sogar einer Schlafanzughose improvisieren, solange man Bund und Knöchel unter Schuhen und Jacke verschwinden lassen kann fällt das meiner Meinung nach nicht so auf.

    Wenn man dann langfristig Spaß an diesem Charakter hat, kann man sich dann immer noch überlegen, ob man in Richtung eines kompletten spätmittelalterlichen Outfits "upgraded".

  3. #3
    Gerwin
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    Generell finde ich die Idee gut. Die Charakterideee gefällt mir absolut..da lässt sich wohl was draus machen. Das große Problem sehe ich jedoch in der Kleidung. Während frühmittelalterliche Kleidung noch recht einfach selbst zu nähen sein dürfte sieht das bei Hoch/und spätmittelalterlicher Kleidung ein wenig anders aus (zumindest meiner Erfahrung nach). Die besten Teile die ich davon je "in Aktion" gesehen habe stammen wirklich von medieval-design...anders als bei anderen Vorlagen kommen da selbst talentierte Privatschneider häufig nicht mehr dran. Entweder man setzt die Erwartungen da etwas tiefer an (was meiner Meinung nach nicht das Problem wäre) oder man muss schon verdammt tief in die Tasche greifen.

    Für meinen Waffenknecht habe ich lange Zeit mit dieser Kombination geliebäugelt. Das ganze ist mit einen Preis von 400 Euro für das Komplettpaket meiner Meinung nach die beste Mischung aus Preis/Leistungsverhältnis. Für einen Wundarzt wäre es wohl leider noch ein wenig "zu wenig" vermute ich einfach mal.

  4. #4
    Cartefius
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    Für einen Wundarzt wäre es wohl leider noch ein wenig "zu wenig" vermute ich einfach mal.
    Würde ich jetzt nicht sagen, im Gegenteil, ich finde gerade dieses Ensemble ziemlich passend für eine solche Rolle. Ich denke man sollte im auge behalten, dass Wundärzte je historisch oft nicht die "hohen Herren" von der Universität waren, sondern eher handwerklch ausgebildete Bader oder Barbiere, da muss es auch nicht für jeden Charakter die lange Robe und der ausladende Hut sein. Die Ärzte im "Feldbuch der Wundarznei" z.B. sehen ganz normal aus, da ist es schon fast schwierig, der Rolle irgendwelche gut erkennbaren Attribute ihres Berufs zu geben.

  5. #5
    Gerwin
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    Irgendwie sieht die Kombination mir gefühlt zu praktisch aus für einen Wundarzt. Ich würde hier eher Puffärmel wie bei dieser Variante erwarten. Aber du hast natürlich recht...historisch gesehen dürfte die Kleidung wohl eher praktisch gewesen sein so dass auch eine Wams ohne die Puffärmel sicher möglich ist. Viel wichtiger würde ich zur Unterstützung aber eine große Tasche mit allerlei eigenartig aussehenden "Heilerwerkzeug" finden. Vielleicht könnte man die Tasche noch mit irgendwelchen Standessymbolen verzieren um die Abgrenzung zum "normalen Knecht" sichtbarer zu machen.

    Bei Medieval-Market gibt es übrigens gerade zwei Angebote die eventuell interessant sein könnten

    1

    und (wahrscheinlich schon zu dick gefüttert)

    2

    Bedenkt man allerdings dass auch eine Maßfertigung von medieval-design "nur" 220 Euro kosten würde...ist das Angebot vielleicht gar nicht so günstig.

  6. #6
    Gunner
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    Die St. George-Leute und die italienische Seite waren mir bereits bekannt, denn da habe ich mich auch in diesen Modestil verliebt. :-) Die Sachen sind sicherlich alle schön und handwerklich gut, aber das ist für mich als Schüler einfach nicht drin. Als längerfristige Anschaffung könnte man aber natürlich über soetwas nachdenken. Deshalb denke ich, dass man durchaus die Erwartungen etwas runterschrauben sollte und dann Stück für Stück die Sachen erweitern kann.

    Glücklicherweise hat sich ein Elternteil von mir dazu bereiterklärt den Nähpart zu übernehmen. Ich werde mit der Unterbekleidung anfangen. Hier mit irgendwelchen OT-Klamotten zu starten macht für mich keinen Sinn, denn ich habe schon einige Meter Leinen dafür eingekauft (Wechselklamotten schon mit eingerechnet). Sollte ich das Leinen vielleicht vorher bleichen? Ein wenig Weiß könnte sicherlich nicht schaden!?

    Danach geht's an das Pourpoint, welches ich aus einem leichten bis mittelschweren Wollstoff anfertigen wollte. Habt ihr da vielleicht Farbvorschläge? Ich hatte an Schwarz gedacht, denn das würde einen netten Kontrast zum hellen Hemd und der roten Hose geben.

    Was die Hose betrifft hatte ich an eine Schamlatzhose in Rot gedacht. Hohe Beinlinge wären zwar durchaus auch möglich, die Schamlatzhose gefällt mir aber besser. Problematisch hierbei ist nur, dass ich niemanden kenne, der sich an's Nähen davon trauen würde, da die Hose ja schon recht eng sitzen sollte und der Schnitt ziemlich kompliziert ist. Jetzt überlege ich, ob ich nicht vielleicht mal die Schamlatzhose von Get Dressed For Battle ausprobieren sollte. Mit ein wenig Glück hat die vielleicht den richtigen Sitz. Alternativ könnte ich mir die auch vom Erlkönig anfertigen lassen, denn der hat seinen Laden nicht ganz so weit weg von hier (ca. 90km).

    Die Oberbekleidung macht mir bisher aber am meisten Sorgen. Bisher sympathisiere ich am ehesten mit einer Schecke, so wie sie der Herr aus der Bokschen Werkstatt in diesem Bild trägt. Da würde ich dann einen eher dunkelgrünen Wollstoff benutzen.

    Zur Zeit fehlen mir auch noch ordentliche Schnittmuster für die Sachen. Ich habe hier zwar dieses Zerkowski-Buch liegen, aber wirklich gut finde ich das nicht. Lohnt sich da vielleicht die Anschaffung des Thurfield-Buches? Ansonsten kann ich auch Sachen aus dem Internet benutzen, aber ich habe ganz gerne immer ausführlichere Beschreibungen.

    LG Gunner

  7. #7
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    In dem bereits erwähnten Gewadungsleitfaden der Company sind allerlei Schnittmuster drin, darunter auch für Schamlatzhosen und Wämser.

    Ob du das Leinen bleichen solltest, hängt nicht unerheblich davon ab, welche Farbe es aktuell hat. ;-) Meiner Meinung nach ist alles von cremefarben bis weiß optimal, wenn es völlig ungebleicht ist schaden ein paar Runden mit irgendeinem Weiß-Waschmittel in der Maschine aber sicherlich nicht.

    Ich finde bei GDFB gerade keine Schamlatzhose, kannst du da mal einen Link geben? Vom Erlkönig würde ich persönlich eher abraten, meine Erfahrungen mit ihm sind zwar schon einige Jahre her, ich traue ihm aber immer noch nicht so richtig zu, fehlerfreie historische Kleidung zu liefern wenn man nicht ein sehr sorgfältiges Auge drauf hat und genau weiß was man will. Meine Schecke war damals von ihm, und auch wenn ich die für Fantasy-Larp immer noch ganz ok finde, ist die in so vielen Punkten (unsinniger Kragen, Plastik-Knöpfe, zu niedrige Taillennaht und so weiter) von einer mittelalterlichen Umsetzung entfernt, dass ich mit solchen Dingen da nicht mehr hingehe.

    Das entsprechende Thursfield-Buch habe ich persönlich nicht, ich habe aber ein anderes, späteres. Das ist ziemlich umfassend und gut recherchiert, aber auch schon sehr fortgeschritten, die meisten Kleidunsstücke gehen leider doch recht weit über meinen Näh-Horizont.

  8. #8
    Gerwin
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    Macht der Erlkönig nicht eher so Gruftie/Theaterzeug? Würd ich auch die Finger von weg lassen. Wenn du schon Geld in einen Laden lässt dann wirklich bei Medival Design. Die sind zwar mit Sicherheit auch nicht historisch ganz perfekt...aber ich glaube doch dass sie verstehen was sie tun.

    Achja..danke für den Link zur Bockschen Werkstatt. Endlich kann ich mir meine Wikingerkleidung erneuern, und dass sogar zu fairen Preisen. Find ich gut .

  9. #9
    Gunner
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    Ach, den Company-Link hab ich jetzt total vergessen. Danke nochmal...habe mir jetzt aber auch mal das Thurfield-Buch bestellt, mal sehen, ob's was taugt.

    Die GDFB Schamlatzhosen gibt's tatsächlich nicht im englischen Shop. Habe sie aber im deutschen GDFB-Shop gefunden. Ansonsten gibt's die auch noch in anderen Shops, wobei ich zu dieser hellroten greifen würde. Finde ich optisch durchaus in Ordnung, sollte man vielleicht mal ausprobieren.

    @Gerwin
    Kein Ding...

    Vom Erlkönig lass ich dann wohl mal die Finger.

    LG Gunner

  10. #10
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    Hmm, die überzeugen mich nicht so, die sitzen für meinen Geschmack deutlich zu weit, und scheinen auch eher gerade wie moderne Anzugshosen geschnitten sein. Ich würde auch eher zu einem Schnitt mit Steg unter dem Fuß raten.

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