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  1. #1
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    Dorothea (Priesterin)

    Aaaalso~
    Ich will hier mal mein Charakonzept vorstellen, dass ich erst zweimal bespielt habe, allerdings erst in den letzten LARP-freien Monaten komplett ausgearbeitet und vervollständigt habe.
    Einmal der Chara in Kurzform:

    - Priesterin der Göttin Peraine (Ja, der Charakter basiert auf den DSA-Göttern und der DSA-Welt, wems nicht passt, behälts bitte für sich und versucht jetzt nicht auf Krampf, mich davon abzubringen. Ich weiß, inwiefern ich das bespielen kann und inwiefern nicht ;] )
    - hatte die städtlische Lehre, wodurch der Fokuspunkt auf der Heilkunde lag
    - kommt aus Andergast (Andrafall, um genau zu sein)
    - ihre Aufgaben: Für die Gläubigen dasein (ich bin in einer Gruppe DSA-basierender Charas unterwegs), Segnungen, Weihungen, Seelsorge, Verplfegung Kranker und Verletzter (überwiegend), Segnungen und Hilfen beim Ackerbau (was im LARP natürlich recht schwer darstellbar ist, aber bei Erntedank-Cons hilft sie dann gern mit)
    - sie ist sehr gläubig (sonst wäre Priesterin ja auch sinnlos xD) , lernwillig, neugierig,kämpft nicht, an den Peraine-Schwur gebunden (jedem Hilfe leisten, der hilfe braucht)
    - hat einen Lehrling (was die Heilkunst angeht), der evt. je nach dem wie er sich benimmt und wie gläubig er ist, auch in die Novizenlehre gehen könnte (aber das zeigt sich ja erst noch alles im Verlauf der Zeit)


    So, und hier nochmal in komplett ausführlicher Form.

    Das Grundkonzept
    Eine Priesterin der Peraine, die nun auf Wanderschaft ist, um zu lernen, zu lehren und den Menschen zu helfen.

    Hintergrundgeschichte:
    [spoiler]
    "Haltet still, sonst verrutscht der Verband!“ Tadelnd sieht euch die Rothaarige an, streift einen der zwei geflochtenen Zöpfe im Pony zurück und lächelt seicht. „Wenn ich euch vor der Nadel ablenken soll, dann wartet einen Moment, bis der Verband gänzlich sitzt...“ Kurz nur richtet sie den Stoff um euren Oberleib, zieht dann den Hocker heran, setzt sich und beginnt, Nadel und Faden vorzubereiten. „Also gut... Ihr wollt also etwas über mich hören? Nun... Mein Name ist Dorothea. Geboren wurde ich in Andrafall, einem wunderschönen Dorf im Königreich Andergast. Wo das liegt? Weit, weit entfernt, Aventurien nennt sich jenes Land. Ein wunderschönes Stück Deres, doch ich schweife ab. Meine Mutter ist Andergasterin und mein Vater war Thorwaler. Er ging, bevor ich ihn je kannte. Kurz vor meiner Geburt heiratete meine Mutter jedoch und so wuchs ich dennoch mit einem Vater auf. Meine Kindheit war schön, ich half gern auf den Feldern meines Vaters, arbeitete während der Erntezeit, bestellte die Felder und versorgte sonst die Tiere auf dem Hof. Ich liebte die Arbeit mit den Tieren und fand den Wechsel auf den Feldern, die verschiedenen Farben und die Güte der Göttin spannender, als es andere Kinder taten. Meinte Mutter arbeitete am Hofe des Freiherrn, und so verdiente weder sie noch mein Vater wirklich viel, doch für ein bescheidenes, gutes Leben reichte es allemal..." Ein seichtes Lächeln spielt sich auf die Lippen, während sie den linken Arm kurz hebt, mit dem Ärmel über die Stirn wischt. "Ungefähr einen halben Götterlauf vor meinem 12. Tsatagwurde es dann Zeit, dass ich selbst eine Arbeit, eine Lehre ergreifen sollte, die Geld einbringt auf dass ich meinen Eltern helfen könnte. Natürlich freute ich mich auf die Zeit, es war etwas ganz neues und ich würde neue Dinge lernen. Meine Mutter versuchte alles, mit eine Lehre bei einem Bäcker oder ähnlichem zu verschaffen, doch das Dorf war klein und es gab viele Kinder und so blieb meiner Mutter nichts anderes übrig, als mich in die Mägdelehre zu nehmen. Insgeheim glaube ich, dass es ihr leid tat, denn sie hätte mit nut zu gern eine Bäckers- oder Floristenlehre ermöglicht... Doch zurück zu jener Zeit. Ich weiß noch ganz genau, an welchem Tage es passierte - wir hatten den 27. Peraine, einen herrlichen, warmen Tag im Frühling. Meine Mutter hatte mich an diesem Tage mit an den Hof genommen, wollte mir die kleine Burg zeigen, auf dass ich mich in den Gefilden des Freiherrn auskennen würde, wenn ich meine Arbeit anträte. Es war früh am Morgen, Händlerkarren preschten über die ungepflasterten Straßen und nur wenige Menschen waren unterwegs. Und dann sah ich, wie eine junge Katze, von den plötzlichem Wiehern eines Pferdes aufgeschreckt, über die Straße lief und von einem Karren erwischt wurde. Verletzt schleppte es sich auf jene Seite der Straße, auf der auch ich stand, und in jenem Moment wünschte ich mir sehnlichst, dass ich wüsste, wie man das arme Tier versorgen könnte. Dass ich wüsste, wie die Wunden zu behandeln wären... Doch meiner Mutter schenkte dem keine Beachtung und zog mich weiter - es war eine Alltäglichkeit. Doch gerade, als sie mich gen Burg zog, sah ich, wie ein junger Mann sich des Tieres annahm, es versorgte und mit sich nahm. Er trug die Tracht der Peraine, wie auch ich sie heute trage. Auch die Tage danach ging mir jenes Ereignis und jener Mann nicht mehr aus dem Kopfe, während ich des Morgens immer durch die Gänge der Burg huschte. Am letzten Tag der Peraine dann traf ich ihn wieder. Ein Ritter des Hofes hatte sich den linken Arm gebrochen, als sein Pferd erschrak und ausschlug. Und ER stand da, mit einem Lächeln auf den bezaubernden Lippen, redete mit dem Kämpen und versorgte den Arm..." Einen Moment sinkt die junge Frau in Gedanken, schaut dann jedoch wieder auf, lächelt und wird leicht rot. "Verzeiht... Nun, als junges Mädchen war ich fasziniert, kam näher und doch war ich zu schüchtern, als dass ich etwas hätte sagen können. Doch der Geweihte - Jorwol sein Name - entdeckte mich, ließ mich zusehen und gar helfen. Und dieser Moment war der Punkt, an dem ich einen Wunsch gefasst hatte: ich wollte helfen, den Tiere helfen, wie er es tat. Ich wollte das sein, was er war. Ich kann mich nicht mehr genau entsinnen, worüber wir redeten, denn es war ein sehr langes Gespräch, doch es endete damit, dass wir beide meine Mutter aufsuchten und Jorwol mit ihr sprach. Sie hielten das Gespräch leise, und so verstand ich nicht worüber. Doch schlussendlich bekam ich zu erfahren, dass ich ab meinem 12. Tsagtag bei Jorwol in die Novizenlehre gehen würde, dass ich der Kirche der Peraine zugehörig würde. Oh, ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Gefühl war, als würde der sehnlichste Wunsch in euch in Erfüllung gehen! Ich war schon immer von den Geweihten der Peraine fasziniert, wenn sie die Felder segneten, auf unseren Feldern zur Göttin sprachen oder die Kranken und Verletzten heilten. Und nun? Nun war ich eine von ihnen!" Lachend klopft sie euch auf die unverletzte Schulter, lächelt. "Nun, ich trat alsdann einen halben Götterlauf später in die Novizenlehre ein, lernte schreiben, lesen, lernte, wie ich die Felder segne, wie ich Tiere behandle und Krankheiten erkenne und welche Riten und Gebote ich zur gütigen Mutter sprechen sollte und zu welchen Zeiten. Ungefähr einen weiteren Götterlauf später wurde ich aufgenommen, bekam meine erste Weihe, zum Akolyth in Jorwols Lehre, als Dienerin der Göttin. Ich ging mit Freuden durch meine Ausbildung, auch wenn sie manches mal schwer war. Die Zeit verging wie im Fluge, ich lernte viel, sehr viel, und ich liebte es. Und nach weiteren vier Götterlaufen, einige Wochen nach meinem 17. Tsatag, bekam ich meine zweite Weihe, für die ich allein nach nach Andergast in den Tempel reiste, um mich der Prüfung zu stellen, ob ich würdig für die Priesterschaft wäre. Und ich erwies mich als würdig. Alsdann wurde ich durch ein langes Ritual in die Priesterschaft aufgenommen. Welch Augenblick es doch war! So nah fühlte ich mich meiner Göttin niemals zuvor... Kurze Zeit später ging ich wieder zurück nach Andrafall, zurück zu Jorwol, und hielt mit ihm einen kleinen Perainesschrein in Stand, kurierte die Bewohner und kümmerte mich um Feld, Vieh und Mensch. Es war eine wunderbare Zeit... Und dennoch träume ich davon, in die Welt hinauszuziehen, Dere zu sehen und im Namen und Sinne der Göttin zu handeln, leben und zu lehren. Doch ich wagte nicht Jorwol zu verlassen, ihm allein den Schrein aufzubürden und meiner Heimat den rücken zu kehren. Ich war allein - wo sollte ich hin, wo sollte ich anfangen? Doch ihr seht ja, ich sitze nun hier und somit muss mich mein Mut und meine Neugier doch gepackt haben, hm? Nun.. Wenige Monate nach meinem 18. Tsatag ließ der Freiherr für seine Tochter ein mehrtägiges Turnier zu ehren des Traviabundes mit ihrem Manne veranstalten. Jorwol und ich halfen den Bewohnern bei der Ernte, beim aufbauen der Marktstände und segneten die Früchte, Pflanzen und dankten der Göttin. Es galt viele Gottesdienste abzuhalten und wir beide hatten viel zu tun. Und doch war Phex mir hold und ließ mich durch einen gekonnten Zufall auf eine kleine Gruppe Abenteurer stoßen - jene Gruppe, mit der ich auch jetzt reise. Um es kurz zu fassen, ich freundete mich mit ihnen an und ergriff die Chance am Schopfe: Ich ging mit ihnen in die Welt hinaus. Natürlich nicht, ohne mich bei Jorwol zu versichern, dass er alles schaffen würde. Er wünschte mir Aves Segen und ließ mich mit einem guten Gewissen ziehen. Göttin, ich hoffe es geht ihm gut... Es war ein herzzerreißender Abschied und ein wenig bereute ich es, doch heute bin froh, diesen Schritt ergriffen zu haben. Tja, und nun reise ich durch die Welt, voller Neuier, und helfe denen, die Hilfe benötigen..." Und mit diesen Worten schließt sie den Verband, faltet die Hände und lächelt sanft. "Seht ihr, das Nähen war doch gar nicht schlimm? Doch nun lasst uns der Göttin für ihre Güte danken, auf dass eure Wunden schnell verheilen.."
    [/spoiler]

    Fähigkeiten des Charas:
    - Alchimie (zum Heiltränke machen, mehr nicht)
    - Heilkunde von Wunden
    - Behandlung von Krankheiten
    - Gifte behandeln (nur schwache Gifte)
    - Kräuterkunde (Heilpflanzen, ist natürlich auch OT da)
    - Segnungen (die aber nicht an jeden verteilt werden, erstmal muss derjenige sagen WARUM und aufjedenfall beten, bzw. ein kleines Ritual mitmachen)

    Aufgaben des Charas (also was macht sie auf dem Con?)
    Der Tagesablauf ist im Groben geregelt, beginnt am frühen Morgen mit einem langen Morgengebet und der rituellen Segnung des Zeltplatzes. Danach folgt das Frühstück, und ein Spaziergang mit dem Lehrling über das Gelände (je nach dem wo wir sind mit entsprechenden Abfragen über das Kräuterwissen). Gegen Mittag dann erneut ein Gebet, ehe sich dann den Studien über Heilkunst, Krankheiten, Giften und Pflanzen gewidmet wird. Am Abend folgt erneut ein Gebet, gefolgt vom Abendessen. Die Zeit dazwischen oder danach wird halt je nach Con verbracht - ist es kämpferisch, fallen natürlich die Lehrstunden vielleicht weg, weil die Verwundeten Hilfe benötigen. Ist es ein AmbienteCon, wird sie ein Altartuch besticken, sich mit dem Lehrling weiter auseinander setzen oder ähnliches. Also beschäftigt wäre sie aufjedenfall immer (kein Müßiggang).
    Ansonten fällt die Seelsorge noch in die Aufgaben und das Verbreiten des Glaubens natürlich auch (wer weiß, vielleicht kann man ja den ein oder anderen glaubenslosen Söldner bekehren? ;]).

    Ihr Verhalten allgemein
    Dora ist eine lebensfrohe Person, Neugierig und offen. Sie ist immer für allerlei Wesen da und sorgt sich um sie, wenn sie Hilfe benötigen. Allerdings kann sie auch, wenn man z.B. über ihre Göttin schlecht redet, ganz anders werden. Fremden Wesen steht sie übrigens sehr offen gegenüber. Genaues Verhalten kann ich grad nicht sagen, dass ist schwer zu beschreiben. Muss man halt erleben
    Sie ist aber aufjedenfall ein normaler Mensch, mit Angst, Freude, etc. und kein Superheld, der vor nichts Angst hat

    Waffen
    Trägt sie nur einen Dolch, das jedoch auch nur, das es in ihrem Heimatland verpönt ist, als Frau ohne einen herumzulaufen (man gilt dann als Prostituierte). Der Kampf liegt ihr (und mir) nicht, daher ist sie ein Charakter, der lieber die Beine in die Hand nimmt. Außerdem ist sie im Schlachten eher am Rande zu finden, um sich um die Verletzten zu kümmern.

    Kleidung
    Also bisher habe ich folgendes:
    - eine dunkelgrüne Robe mit Kapuze
    - einen grasgrünen Überwurf mit dem Ährensymbol (und zusätzlich einem Storch auf dem Rücken (Tempelsymbol))
    - zwei grüne Blusen
    - einen dunkelgrünen Rock (muss noch besorgt werden)
    - einen braunen Ledergürtel
    - schwarze Wildlederschuhe
    - Strohhut (muss noch besorgt werden)
    - Schürze aus Leder (muss noch besorgt werden / selbstgemacht werden)
    Die Schuhe sollen allerdings im Laufe der Zeit noch durch braune ersetzt werden, aber da muss ich erstmal welche finden, die man sich leisten kann...
    Nebenbei besitze ich in meinem Fundus noch ein schwarz-rotes Kleid und ein weißes aus Pannesamt, die ich für Dora aber nicht nutze xD

    Eigenarten
    Also, sie hat da so gewisse Eigenarten aus ihrer Lehre mitgenommen, so hat sie z.B. immer einen Apfel oder eine Knoblauchzehe auf dem Tisch und sie streut vor dem Essen (natürlich vor dem Decken des Tisches) eine Handvoll Weizenkörner darauf (oder je nach Ort auch einfach Knoblauchknollen verteilt). Vor dem Verarzten von Verwundeten wird immer eine Ähre neben diesen gelegt, ein kleines Gebet gesprochen, damit Peraine einem helfe (bei dem der Verwundete auch im Besten Falle mit-/nachsprechen sollte).
    Außerdem beharrt sie an jedem Morgen auf den Platzsegen und vorallem auf die Gebete zum Morgen, Mittag und Abend und wird ziemlich kratzbürstig, wenn man sie dabei stört (es sei denn, es handelt sich um jemand, der Hilfe benötigt).

    Besonderer Besitz
    Da suche ich noch einige Dinge, vielleicht könnt ihr mir ja helfen?
    Ich suche u.a. noch nach einer Stochstatue aus Holz für den Altar und einer Botanisiertrommel.



    So, das ist meine Dora
    Bin mal gespannt was ihr so dazu sagt, ich hoffe nur, ihr zerreißt mich jetzt nicht in der Luft - hab gesehen, dass das verdammt oft bei Charaktervorstellungen ist, dass da jedes Einzelteil auseinandergenommen und kritisiert wird XD

    Liebe Grüße




    -----------------------
    Edit: Das Dere ist weg
    Und der Name bleibt, ich mag ihn x3
    Kleidung aktualisiert.

  2. #2
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    Erstmal willkommen;

    Bin mal gespannt was ihr so dazu sagt, ich hoffe nur, ihr zerreißt mich jetzt nicht in der Luft - hab gesehen, dass das verdammt oft bei Charaktervorstellungen ist, dass da jedes Einzelteil auseinandergenommen und kritisiert wird XD
    Ach wo, wir sind alle ganz lieb. Für lesfaule wie immer die Kurzfassung vorweg. Ich hab die Spoilergeschichte nicht gelesen..bin aber ansonsten weitgehend angetan. Mit der beste Charakter bisher.

    Langfassung:

    Aventurien und Co: Ich mag Aventurien. Auch bei Larpcharakteren. Auch ausserhalb von DSA-Cons. Insofern...von meiner Seite aus kein Thema. Einzig eine winzig kleine Sache:

    die nun auf Wanderschaft durch Dere ist
    Ausser du bist auf einen DSA-Con dass zufällig in diesen Gebiet spielt kommt das nicht hin. Die meisten Orgas haben eine eigene Einordnung wo ihr Con einzuordnen ist. Und die Drachenlande sind nun einmal zum Beispiel nicht Dere.

    Das wars aber auch schon an härterer Kritik:

    ihre Aufgaben: Für die Gläubigen dasein (ich bin in einer Gruppe DSA-basierender Charas unterwegs), Segnungen, Weihungen, Seelsorge, Verplfegung Kranker und Verletzter (überwiegend), Segnungen und Hilfen beim Ackerbau (was im LARP natürlich recht schwer darstellbar ist, aber bei Erntedank-Cons hilft sie dann gern mit)
    Find ich gut. Vielleicht kannst du ja die Segnung beim Ackerbau zu einer Segnung ZUM Ackerbau umbauen. Das Land durch welches die generischen Untotenhorden gezogen sind dürfte oft ziemlich wüst aussehen, ein kleines Ritual damit die lokale Bevölkerung jetzt wo ihr geholfen wurde wieder Rüben anbauen kann ist eine nette Sache. Wäre halt reines Ambiente und kein wirklicher Plotinhalt.

    - sie ist sehr gläubig (sonst wäre Priesterin ja auch sinnlos xD) , lernwillig, neugierig,kämpft nicht, an den Peraine-Schwur gebunden (jedem Hilfe leisten, der hilfe braucht)
    Bedingungslos so gekauft.

    - hat einen Lehrling (was die Heilkunst angeht), der evt. je nach dem wie er sich benimmt und wie gläubig er ist, auch in die Novizenlehre gehen könnte (aber das zeigt sich ja erst noch alles im Verlauf der Zeit)
    Find ich auch gut. Aber scheuch den Lehrling nicht zu sehr rum und sei vielleicht nicht zu "fies". Ausser der Spieler mag das.

    - Alchimie (zum Heiltränke machen, mehr nicht)
    - Heilkunde von Wunden
    - Behandlung von Krankheiten
    - Gifte behandeln (nur schwache Gifte)
    - Kräuterkunde (Heilpflanzen, ist natürlich auch OT da)
    - Segnungen (die aber nicht an jeden verteilt werden, erstmal muss derjenige sagen WARUM und aufjedenfall beten, bzw. ein kleines Ritual mitmachen)
    Du hast so einen netten Charakter mit bestimmt zahlreichen Ideen zum heilen. Lass die Heiltränke doch einfach weg. Subjektiv ist die wirkliche Versorgung durch den Heiler eh immer schöner als das kippen eines Trankes. Und Alchemie verträgt sich in meinen Augen nur schwer mit einen sehr gläubigen Menschen.

    Der Tagesablauf ist im Groben geregelt, beginnt am frühen Morgen mit einem langen Morgengebet und der rituellen Segnung des Zeltplatzes. Danach folgt das Frühstück, und ein Spaziergang mit dem Lehrling über das Gelände (je nach dem wo wir sind mit entsprechenden Abfragen über das Kräuterwissen). Gegen Mittag dann erneut ein Gebet, ehe sich dann den Studien über Heilkunst, Krankheiten, Giften und Pflanzen gewidmet wird. Am Abend folgt erneut ein Gebet, gefolgt vom Abendessen. Die Zeit dazwischen oder danach wird halt je nach Con verbracht - ist es kämpferisch, fallen natürlich die Lehrstunden vielleicht weg, weil die Verwundeten Hilfe benötigen. Ist es ein AmbienteCon, wird sie ein Altartuch besticken, sich mit dem Lehrling weiter auseinander setzen oder ähnliches. Also beschäftigt wäre sie aufjedenfall immer (kein Müßiggang).
    Feine Sache, wenn du das durchhältst. Das Konzept gefällt mir an diesen Punkt immer mehr. Auf einen Kämpfercon könntest du die Lehrstunde ja am "Lebenden Objekt" geben indem dein Lehrling dir hilft und alles was du benötigst reichst...während du ihn in aller Ruhe erklärst warum der Knochen da gerade so ekelhaft rausschaut...und wie er wieder rein geht.

    Ansonten fällt die Seelsorge noch in die Aufgaben und das Verbreiten des Glaubens natürlich auch (wer weiß, vielleicht kann man ja den ein oder anderen glaubenslosen Söldner bekehren? ;])
    Klingt nach einer netten philosophisch/theologischen Glaubensdiskussion. Ich bin dabei...und für die entsprechende Anzahl an Münzen auch total gläubig.

    Dora ist eine lebensfrohe Person, Neugierig und offen. Sie ist immer für allerlei Wesen da und sorgt sich um sie, wenn sie Hilfe benötigen. Allerdings kann sie auch, wenn man z.B. über ihre Göttin schlecht redet, ganz anders werden (sie ist außerdem leicht reizbar xD). Fremden Wesen steht sie übrigens sehr offen gegenüber. Genaues Verhalten kann ich grad nicht sagen, dass ist schwer zu beschreiben. Muss man halt erleben
    Sie ist aber aufjedenfall ein normaler Mensch, mit Angst, Freude, etc. und kein Superheld, der vor nichts Angst hat
    Dass sie durchaus ihre Schwächen hat ist gut. Ich denke so lässt sich das machen. Nur mit dem "leicht reizbar" wäre ich manchmal vorsichtig. Hier einfach etwas Fingerspitzengefühl benutzen.

    Waffen
    Trägt sie keine. Der Kampf liegt ihr (und mir) nicht, daher ist sie ein Charakter, der lieber die Beine in die Hand nimmt. Außerdem ist sie im Schlachten eher am Rande zu finden, um sich um die Verletzten zu kümmern.

    Kleidung
    Also bisher habe ich folgendes:
    - eine hellgrüne Kutte mit Kapuze (in Anfertigung momentan)
    - einen grasgrünen Überwurf mit dem Ährensymbol (und zusätzlich einem Storch auf dem Rücken)
    - zwei grüne Blusen (eine lindgrün und eine hellgrün, beide heller als der Überwurf)
    - einen Rock mit grün-braunen Farbverlauf (hellgrün - olivgrün - dunkelgrün - braungrün)
    - einen braunen Ledergürtel
    - schwarze Wildlederschuhe (weiß nicht, ob es so heißt, ist aber dieses weiche, samtige)
    - ein grünes Kopftuch
    - Schürze aus Leder (muss noch besorgt werden / selbstgemacht werden)
    Die Schuhe sollen allerdings im Laufe der Zeit noch durch braune ersetzt werden, aber da muss ich erstmal welche finden, die man sich leisten kann...
    Keine Waffen sind ne tolle Idee. Bei der Kleidung wäre ein Bild bei Zeiten hilfreich. Am ehesten ersetzen würde ich auch die Schuhe (Wildleder ist selten eine gute Idee) und das Kopftuch (es gibt einfach so viel schöne Kopfbedeckungen, und die fangen schon bei einer Bundhaube an).

    Eigenarten
    Also, sie hat da so gewisse Eigenarten aus ihrer Lehre mitgenommen, so hat sie z.B. immer einen Apfel oder eine Knoblauchzehe auf dem Tisch und sie streut vor dem Essen (natürlich vor dem Decken des Tisches) eine Handvoll Weizenkörner darauf (oder je nach Ort auch einfach Knoblauchknollen verteilt). Vor dem Verarzten von Verwundeten wird immer eine Ähre neben diesen gelegt, ein kleines Gebet gesprochen, damit Peraine einem helfe (bei dem der Verwundete auch im Besten Falle mit-/nachsprechen sollte).
    Außerdem beharrt sie an jedem Morgen auf den Platzsegen und vorallem auf die Gebete zum Morgen, Mittag und Abend und wird ziemlich kratzbürstig, wenn man sie dabei stört (es sei denn, es handelt sich um jemand, der Hilfe benötigt).
    Recht genau so stelle ich mir eine gute Heilung und ein paar schöne Details für einen Fantasypriester vor.

    Da suche ich noch einige Dinge, vielleicht könnt ihr mir ja helfen?
    Ich suche u.a. noch nach einer Stochstatue aus Holz für den Altar und einer Botanisiertrommel.

    Zu erwähnenswertem Besitz gehören bisher ein Gebetsbuch, ein Buch mit Pflanzen, Krankheiten u.ä. zum Bestimmen, Heilerbesteck (aus Metall und aus Latex, eins für ruhige Situationen und eines für hektische im Kampf) und einiges mehr, falls ihr da noch mehr wissen wollt, fragt, sonst zähle ich noch Jahre auf XD
    Liest sich gut, Bilder sind auch hier hilfreich.

    Alles in allen: Ich bin total einverstanden und glücklich mit dem Konzept. Nur...vielleicht noch einmal über den Namen nachdenken (Dorothea ist aber auch nicht schlimm)

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: Bei deinen Nickname hatte ich jetzt ein peitschenschwingendes Katzenwesen erwartet. Die positive Überraschung ist auf deiner Seite.

  3. #3
    Cartefius
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    Finde ich auch ziemlich gut und spielbar. Für Botanisiertrommeln würde ich bei Ebay gucken, da werden regelmäßig welche durchgereicht. Bei der Statue könntest du eventuell mehr Glück mit Reihern aus Eisen oder Bronze haben, zumindest für mich ist da der Unterschied zum Storch eh gering, insbesondere wenn man die abstehenden Kopffedern etwas stutzt.

    Interessant wäre ein Bild vom aktuellen Stand der Klamotte, der Rock z.B. liest sich auf dem Papier z.B. etwas hippiemäßig. ;-)
    Für den Kopf könnte es eventuell gut aussehen, eine komplexere Kopfbedeckung als ein simples Kopftuch zu tragen, vorstellen könnte ich mir wenn du den Heiler-Aspekt mehr betonen willst eine von dden komplexen mittelalterlichen Haubenformen aus weißem Leinentuch, oder für den ackerbaulichen Aspekt einen Strohhut.

    Ansonsten ist mein Tipp für Heiler auch immer eine mehr oder weniger Blutbefleckte OP-Kleidung, gute Erfahrung habe ich z.B. mit Schürze und Armstulpen aus weißem Stoff gemacht (Leder geht aber natürlich auch), das sieht zumindest bei größeren Operationen meiner Meinung nach deutlich geschäftsmäßiger aus als wenn man da in der blütenreinen normalen Klamotte mit maximal ein paar Tröpfchen Kunstblut am Finger steht, und man kann beides gut sparsam zusammenfalten und mit dem anderen Heilerzeug herumtragen.

  4. #4
    SadisticCat
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    Also mit Kunsblut werd ich nicht sparen, ich will ja schon, dass das nen gewissen Realismus hat
    Das mit der blutigen OP-Kleidung hatte ich auch schon vor, ich denke mal, ich werde auch helles Leder für die Schürze nehmen. Das mit Handschuhen klingt gut, muss ich mir merken

    Bei ebay guck ich regelmäßig, aber da zahlst du dich für Botanisiertrommeln teilweise zu tode und außerdem sehen die meistens recht... unansehnlich aus'
    Storchstatuen hab ich bisher nur eine gefunden und die ging recht teuer weg. Aber mal sehen.
    Das mit der Kopfbedeckung überleg ich mir nochmal, das mit dem Strohhut klingt nett.

    Bilder kommen bald, erstmal hab ich im Moment etwas Zeitmangel...
    Und der Name bleibt, ich häng an dem

  5. #5
    Chevalier
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    Zitat Zitat von Gerwin

    Du hast so einen netten Charakter mit bestimmt zahlreichen Ideen zum heilen. Lass die Heiltränke doch einfach weg. Subjektiv ist die wirkliche Versorgung durch den Heiler eh immer schöner als das kippen eines Trankes. Und Alchemie verträgt sich in meinen Augen nur schwer mit einen sehr gläubigen Menschen.
    Nur mal so: in der DSA-Welt sind Heiltränke ne teure Angelegenheit aber bekannt und gehören durchaus zu den Mitteln auf die man in Notfällen ohne bedenken zugreift.
    Alchemie bezeichnet keine magische Geheimwissenschaft sondern, schlicht die Kunde von der Herstellung wirksamer Tränke. das reicht von einfachen kräutertees bis zum Mixen eines Zaubertrankes der arkane Energie wiederherstellt, aber nur in kleinen teilen auf direkter Magie sondern vielmehr auf der Kraft der Bestandteile eines Trankes beruht. gerade unter Perainegeweihten und Hesindegeweihten verbreitet und keineswegs für gläubige Priester etwas abwegiges. Im Gegenteil.
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  6. #6
    Gerwin
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    Alchemie bezeichnet keine magische Geheimwissenschaft sondern, schlicht die Kunde von der Herstellung wirksamer Tränke. das reicht von einfachen kräutertees bis zum Mixen eines Zaubertrankes der arkane Energie wiederherstellt, aber nur in kleinen teilen auf direkter Magie sondern vielmehr auf der Kraft der Bestandteile eines Trankes beruht. gerade unter Perainegeweihten und Hesindegeweihten verbreitet und keineswegs für gläubige Priester etwas abwegiges. Im Gegenteil.
    Ich weiß. Heiltränke gibt es ja in so gut wie jeden Pen and Papersystem. Hier sind sie eben der Situation geschuldet dass ein Geweihter selten in der Gruppe ist und "Heilercharaktere" häufig eher unbeliebt sind. Im Larp sieht dass inzwischen aber anders aus...zumindest meiner Erfahrung nach.

    Gerade wenn sich eine gläubige Heilerin ausnahmsweise wie die TE ein paar Gedanken macht und offenbar auch nicht auf eine 15 Sekunden Standardheilung zurückgreifen will fände ich es schade wenn man zu Heiltränken greift...bei denen der einzige Ambientefaktor (wenn überhaupt) das brauen ist. Die einzige Situation in der ich mir Heiltränke da sinnvoll vorstellen könnte wäre als ein Unterstützer für das "handwerklich/priesterliche heilen" um eben den Umstand zu erklären warum der Krieger nach 2 Stunden spätestens wieder einsatzbereit ist.

  7. #7
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    Um mich auch mal zu Wort zu melden bei der Diskussion:
    Heiltränke werde ich nur einsetzen, wenn der Verletzte wirklich schlimm zugerichtet ist, sprich wenn selbst ich und mein Lehrling zusammen die Wunden nicht mehr schnell genug flicken könnten, als dass er verbluten würde. Dann werden die Wunden gereinigt, etc. und dann mit einem Heiltrank (der auch niemals mehr als zwei/drei LP zurückgeben würde) die schlimmsten Wunden behandelt. Aber ich lasse es mir trotz Heiltrank nicht nehmen, in dem Fall kleinere Wunden nach richtig zu behandeln, mit Nähen u.a.
    Ich bin selbst eher Fan von ambientigen Ausspielen der Heilung als diesem "Schnell-Schnell-Heile"-Kram


    So, ich hab mir noch was überlegt:
    Da in Andergast ja sehr viel wert auf Sumu und Druiden gelegt wird (der Druidenglaube überwiegt in ländlichen Gebieten ja sogar dem der Zwölfe), fände ich rituelle Tänze zu den Gebten bzw. zu manchen der Gebte ganz fein. Mein Lehrling wäre sogar dabei, der lernt im Moment Okarina, vielleicht lässt sich daraus was feines machen *g*
    Ich fände, dass würde das Gebet ambientiger machen und eine besondere Note geben =)

  8. #8
    Chevalier
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    *hüstel*

    Das wiederum fände ich nicht gut. Also das Tanzen. Ein Peraine-Geweihter würde da vermutlich gelinde lächeln und mit dem Kopf schütteln über den "Aberglauben" Rumgetanze, anstatt einfach ein guter Verband und der Segen der milden Herrin der Heilung, würde irgendetwas bewirken. Strenge Peraine-Geweihte könnten sogar ärgerlich werden über das Einbringen von druidischen Einflüssen. So jedenfalls mein Hintergrundwissen.
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  9. #9
    Cartefius
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    Interessant fände ich aber das Ausarbeiten anderer fester Rituale, die aber trotzdem ruhig ein wenig mehr "liturgisch" als "heidnisch" wirken können. Einzelne druidische Enflüsse wie Laubkränze, eine Sichel als Werkzeug oder ähnliches kann man ja trotzdem durchblicken lassen.

    Zum Beispiel finde ich Opferzeremonien immer schön, indem man zum Beispiel eine Weizenähre in einer schönen Messingschale verbrennt (oder in darin enthaltene Erde steckt), und dabei ein bestimmtes Gebet aufsagt, also z.B. irgendwas wie "So wie der Samen in der Erde im nächsten Sommer neues Wachstum bringt, so lass dieses Korn dir Opfer sein, dass du auch in unseren Herzen und Geistern deinen Segen wachsen kann.", um der augenscheinlichen "Vernichtung" von Getreide einen Sinn zu geben.
    Auch ein Händewaschen, oder Ausgießen von Wasser aus einem Krug in die offenen Hände (begleitet von Regenmetaphorik), das Anzünden einer Kerze (begleitet von Sonnenmetphorik) oder das Hauchen auf die Schale (begleitet von Windmetaphorik) könnten dann das ganze zu einer runden liturgischen Handlung mit einem Wetter-und-Korn-Thema werden lassen. Auch könnte man zum Beispiel Weizenkörner an die Gläubigen austeilen, die sie essen oder in der Tasche tragen.

    Auch gut von der katholischen Messe abgucken kann man sich das Aufsagen fester Formeln in einer Art "Singsang", sowie feste Spruch-Antwort-Rituale ("Friede sei mit euch!" - "Und mit deinem Geiste"). Wenn du einen Assistenten hast, kann der bei solchen Messen perfekt den Vorbeter machen und Gläubige, die mit der Liturgie nicht so vertraut sind, einweisen. So etwas hatten wir mal als ceridische Mönche umgesetzt, das gab eine sehr schöne Gottesdienstatmosphäre.

  10. #10
    SadisticCat
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    Nun, laut meinem Wissen halten Druiden und Perainegeweihte in manchen Gebieten Andergasts sogar das Frühlingsfest zusammen ab, wobei auch ein gewisser, ritueller Tanz aufgeführt wird. Natürlich nicht so sehr wie die Druiden es machen, doch ich denke so ein seichtes Tänzeln wäre bei dem Zusammenspiel schon was. Wie gesagt, nicht so extrem wie bei Schamanen oder Druiden, aber so ein seichtes Tänzeln..? Naja, es ist ja nur eine Idee und erstmal muss ich gucken, ob ich das überhaupt mache
    Ich denke mal, ich schau mal an 'nem passenden Tag, wie das harmoniert und passen würde und wie ich das hinbekomme.
    Bin selbst etwas kritisch und tendiere eher zu anderen rituellen Handlungen xD

    Aber das mit den liturgischen Ritualen klingt gut, sowas in der Art bin ich auch am Sammeln, bzw. überlegen
    Und natürlich für solche Denkanstöße sehr dankbar =)

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