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  1. #1
    Lyari
    Lyari ist offline
    Grünschnabel

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    Streuner... Gesindel... irgendwie sowas :)

    Hallo allerseits

    Ich würde gerne einen "zwielichtigen" Charakter spielen auf dem Drachenfest spielen, weiß aber nicht genau wie ich das am Besten angehe... also am Besten recht zerrissene, zusammengewürfelte, dreckige Kleidung mit lauter Flicken, unordentliches Haar, bisschen Dreck im Gesicht. Bin zwar Anfängerin, hab aber schon 2mal ins Larp reingeschnuppert, aber nur mit recht "feinen" Rollen und es hing mir aus dem Hals heraus immer auf mein Kleid achten zu müssen, nicht herumtollen zu können und so weiter... jetzt möchte ich das andere Extrem ausprobieren.

    Am liebsten hätte ich ja eine herumstreunende Diebin gespielt, aber irgendwie kann man das mit dem "Beklauen" ja nicht so richtig darstellen ohne irgendwie für richtigen Ärger oder Unmut zu sorgen. Was gäbe es denn noch? Jemand, der einfach alles macht was so anfällt und nie lange am selben Ort bleibt? Krumme Dinger drehen, ausrauben, Leute übers Ohr ziehen, herumlungern und betteln... ? Wie nennt man sowas?

    Zusätzlich bin ich auch dankbar für jeden Hinweis, wie ich die Gewandung und Ausrüstung klischeegerecht in diese Richtung hinbekomme - bisher habe ich nur eher dunklere (grün, braun), grobe Stoffe im Kopf mit Dreck und Flicken... aber man braucht ja noch mehr.

    liebe Grüße Lyari

  2. #2
    EricPoehlsen
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    Je nach Veranstaltung gibt es verschiedene Ansätze für das 'dieben' also IT-Diebstahl.
    Manchmal ist es erlaubt, mit der Ansage, die Gegenstände sofort bei der Orga (z.B. in der Taverne) abzugeben.

    Ansonsten gibt es die Möglichkeit ein Bändchen an die Geldkatze des Opfers zu knoten. Was ich da ganz nett fände (meine persönliche Meinung), wäre ein kleiner Zettel: 'Du wurdest beklaut von ... - Lad mich mal in der Taverne zu einem Bier ein, schließlich habe ich dein Geld. ' - Wobei da natürlich die Frage ist, in wie weit das ganze IT ablaufen kann, schließlich weiß der Charakter ja hoffentlich nicht, wer ihn beklaut hat.

    Was die Kleidung betrifft: Einfach und vielleicht auch abgewetzt und geflickt - ja.
    Total verdreckt, nur in Stoffreste eingewickelt und einmal durchs Schlammloch gekrochen, wenn das nicht gerade wirklich nötig war - nein.

    Warum? Weil du unauffällig sein musst, um an die Taschen anderer Leute zu kommen.

  3. #3
    Nount
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    Zum Dieben empfehle ich: Erstmal sein lassen. Meiner Meinung nach gibt es nur eine einzige Möglichkeit fürs IT-Dieben, die nicht entweder die Mitspieler OT verärgert oder es dem Dieb OT viel zu einfach macht: Der Diebesspieler bringt selbst sein Diebesgut mit (etwa auffällige und, wichtig, einzigartige Beutel für den Gürtel) und verteilt sie OT vorm Spiel an die Mitspieler. Diese Beutel (oder deren Inhalt) kann er dann nach Belieben zu dieben versuchen.
    Okay, auf Großcons ist das nicht umsetzbar. Aber gibt es auf dem Drachenfest nicht eine Diebesgilde, die genau solche Aufgaben verteilt? Der Haken ist - man muss sie IT finden, und das ist nicht leicht
    (kann auch sein, dass das auf dem Conquest so ist, aber ich meine, es war das Drachenfest)

    Zum Outfit:
    Hier ist ein schönes Beispiel.
    - Ganz wichtig: Verschiedene Schichten, gerne in ähnlichen, aber unterschiedlichen Farbtönen. Strukturierte Stoffe sind gut, grobes Leinen wirkt z.B. besser als feine, glatte Baumwolle.
    - Ein Schlapphut ist die perfekte Kopfbedeckung für Streuner und Taugenichtse!
    - Fingerlose Handschuhe oder mit Stoff umwickelte Hände erzeugen genau die richtige Optik! Würde ich unbedingt mit reinnehmen. Schwupps, von 0 auf 100% Streuner-Look
    - etwas ausgefranste Stoffkanten sind ganz nett - bei Leinen ganz einfach: Unversäubert in die Waschmaschine stecken und man hat eine 1A-Fransenkante (man muss dann nur die langen Fäden abschneiden, sonst siehts nach Leinen-aus-der-Waschmaschine aus ...)
    - hier und da ein fransiges, ausgebleichtes Stofftuch hingewickelt sieht gut aus. z.B. über die Schultern gelegt, als Arm- oder Beinwickel (schön mit Schnürung drüber, wie beim Bild oben), ggf. um die Hüfte oder Taille gebunden
    - eher gedeckte Erdtöne als knallige Farben

    Ich hoffe, das hilft dir schonmal ein bisschen weiter. Viel Erfolg!
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  4. #4
    Gerwin
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    Bleib meiner Erfahrung nach beim betteln und vielleicht dabei Leute beim Glücksspiel übers Ohr zu ziehen. Ausrauben ist in Ordnung und führt zu weniger Unmut als Dieben (hier kann das Opfer ja in der Theorie selbst entscheiden was es dir gibt und was nicht.....die Ergebnisse sind jedoch stark unterschiedlich und reichen je nach Con von (insgesamt) 10 Kupfer bis hin zu 100 Kupfer...also nicht enttäuscht sein wenn es nicht klappt). Erpressung und Menschenhandel sind meiner Meinung nach eine Sache die wunderbar in eine Taugenichtsgruppe passt, hier ist die "Gewinnspanne" auch häufig größer.

    Sei halt nen bisschen vorsichtig...viele Larper sind unter SCs nahezu harmoniesüchtig, da sollte man dann die Finger von weg lassen.

    Gewandung:

    Dunkel: eher nicht. Verwaschen vielleicht...aber von dunklen Stoffen würde ich absehen. Schlapphut ist ne tolle Sache...von fingerlosen Handschuhen würde ich aber erst einmal absehen. Die geben halt IT keinerlei Sinn..wie übrigens die meisten modernen Handschuhe. Die Hände umwickelt entspricht dann schon eher meinen Streunerbild.

    Ansonsten hängt halt viel davon ab WAS genau du machen willst. Willst du Leute ausrauben brauchst du eine entsprechende Bewaffnung (je nach Professionalität kann diese vom Knotenstock, über ein Rapier bis hin zur (Volljährigkeit vorausgesetzt) Handarmbrust (die aber auch nicht überall beliebt ist) gehen. Willst du eher betteln, aus den Händen lesen oder Leute beim Glücksspiel abziehen wäre die Waffe eher schädlich.

    Ansonsten..schönes Konzept...wenn du genauer weißt was du willst gerne mehr

  5. #5
    Nount
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    Zitat Zitat von Gerwin
    von fingerlosen Handschuhen würde ich aber erst einmal absehen. Die geben halt IT keinerlei Sinn..wie übrigens die meisten modernen Handschuhe. Die Hände umwickelt entspricht dann schon eher meinen Streunerbild.
    Selbstverständlich sind fingerlose Handschuhe IT wie OT sinnvoll: Sie schützen und wärmen die Handflächen/Hände, lassen aber die Finger(-spitzen) frei, sodass man mehr Gefühl und Gelegenheit für feinmotorische Arbeiten hat.
    Und passen 1A zu Streunern.
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  6. #6
    Gerwin
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    Sehe ich halt anders.

    Erstmal Schutz der Handflächen: Ich denke wir sind uns ziemlich einig dass der IT-Schutz der Handflächen durch normale Lederhandschuhe was die typische Larpbedrohung angeht gen 0 tendiert. Klar gibt es heute Motorradhandschuhe die auch einen gewissen IT-Schutz geben..aber von sowas reden wir hier ja nicht.

    Wärme:

    Das ist ne andere Sache..und eigentlich ziemlich interessant. Überlegen wir erst einmal ob es sinnvoll ist nur die Handflächen zu wärmen? Die Finger kühlen vielleicht etwas langsamer aus..sind aber immer noch bei extremer Kälte steif so dass sie kaum noch zu gebrauchen sind. Was machen den die klugen Leute die normalerweise fingerlose Handschuhe tragen (abseits von einer Modeerscheinung) im Winter. Richtig...dass sind vor allen Radfahrer und die tragen dann sowas. An diesen Punkt wird die Feinmotorik zwar natürlich durch den Stoff leicht behindert...dadurch dass die Finger warm sind steigt sie aber wieder.

    Natürlich kann ein Streuner fingerlose Handschuhe tragen. In gewisser Weise passt dass auch zur Rolle. Genauso gut kann er aber Fingerhandschuhe tragen wie offizielles Artwork beweist. Wenn du merkst dass du mit Fingerhandschuhen nicht zurecht kommst kannst du natürlich jederzeit auf die fingerlose Variante umsteigen.

    Edit: über den OT-Wert fingerloser Handschuhe kann man natürlich weniger diskutieren. Natürlich schützen die bei Stürzen im Wald oder den üblichen Larpwaffentreffern ein wenig. Letzten Endes ist es Geschmack...aber es gibt ja nicht nur "Radfahrerhandschuhe" und Fingerhandschuhe die aussehen wie Schweißerhandschuhe (die nun wirklich nicht passen würden).

  7. #7
    Nount
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    Gerwin, hör doch endlich mal auf, in Extremen zu denken

    Selbstverständlich schützen Handschuhe nicht vor "Larpbedrohungen" - wie sollte irgendwer auch auf diese Idee kommen? Trägst du Schuhe im Larp, falls wer mit einem Schwert auf deine Füße schlägt? Wohl kaum ...
    Zur Wärme: Ja, bei eisigen Temperaturen bringen fingerlose Handschuhe nicht viel. Aber ich ziehe meine Handschuhe nicht erst bei -10°C an. Sondern bei Temperaturen, bei denen die Finger nicht steif werden, aber Handschuhe trotzdem schon nützlich sind.
    Der Radfahrervergleich ist unsinnig, Radfahrer brauchen keine Feinmotorik. Beim Dieben/Schlösserknacken/o.ä. sieht das anders aus. Einige Sachen muss man mit Fingerspitzengefühl angehen.

    Ich verstehe allerdings nicht, wo für dich der Unterschied im Sinn liegt, fingerlose Handschuhe zu tragen oder sich die Hände mit etwas zu umwickeln, was exakt die gleiche Funktion wie fingerlose Handschuhe erfüllt ... (was du wiederum begrüßt).

    Zurück zum Thema:
    Man sollte nicht die Erwartung an sich stellen, ein perfektes Streunerkostüm aus dem Boden stampfen zu können. Das wäre sehr schwierig, denn vieles sammelt sich mit der Zeit an oder sieht erst mit der Zeit gebraucht aus.
    Es hat keinen Zweck, die Kleidung mit Flicken zu übersäen, das sieht aus wie ein Karnevalskostüm. Besser ein, zwei Risse machen und sorgfältig wieder zunähen.
    Im Dreck wälzen wäre auch eher kontraproduktiv, die Klamotten werden schon von alleine schmutzig werden. Die oberen Schichten dann vielleicht nicht unbedingt waschen, aber auslüften wäre dann trotzdem ganz gut ...
    Dann sieht's beim ersten Mal eben nicht filmreif aus, das braucht es aber auch nicht. Gerade bei Kleidung, die abgerissen wirken soll, kann zuviel Eifer sogar kontraproduktiv sein, weil man z.B. zuviele Kleidungsstücke/Fetzen aus dem gleichen Material verwendet und es leicht recht "durchgeplant/konstruiert" aussieht statt natürlich.
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  8. #8
    Gerwin
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    Trägst du Schuhe im Larp, falls wer mit einem Schwert auf deine Füße schlägt? Wohl kaum ...
    Nein Schuhe trage ich natürlich weil sie meine Füße IT wie OT vor Verletzungen schützen. Wenn ich nun aber im Wald joggen gehe (was so ziemlich der Bewegung im Larp entspricht) trage ich nur selten Handschuhe. Aber was du meinst ist klar.

    Der Radfahrervergleich ist unsinnig, Radfahrer brauchen keine Feinmotorik
    Wäre mir neu. Zumindest die Leute für die diese fingerlosen Handschuhe gemacht sind brauchen eine sehr gute Feinmotorik in den Fingern..sonst zerlegt es dich bei der ersten Bremsung bei entsprechenden Geschwindigkeiten/im Gelände. Für extreme Feinmotorik wie Schlösser knacken (sein wir mal ehrlich...wann kommt das im Larp vor) würde ich aber dazu raten jegliche Handschuhe auszuziehen.

    Ich verstehe allerdings nicht, wo für dich der Unterschied im Sinn liegt, fingerlose Handschuhe zu tragen oder sich die Hände mit etwas zu umwickeln, was exakt die gleiche Funktion wie fingerlose Handschuhe erfüllt ... (was du wiederum begrüßt).
    Ich sah das umwickeln jetzt eher als eine Art lockeren Verband/Bandage. Leute die viel draußen arbeiten und eventuell nicht sonderlich sauber leben haben oft Blasen und ähnliches an den Handflächen. Damit sie nicht weiter beschmutzt werden benutzt man Bandagen.

    Man sollte nicht die Erwartung an sich stellen, ein perfektes Streunerkostüm aus dem Boden stampfen zu können. Das wäre sehr schwierig, denn vieles sammelt sich mit der Zeit an oder sieht erst mit der Zeit gebraucht aus.
    Es hat keinen Zweck, die Kleidung mit Flicken zu übersäen, das sieht aus wie ein Karnevalskostüm. Besser ein, zwei Risse machen und sorgfältig wieder zunähen.
    Im Dreck wälzen wäre auch eher kontraproduktiv, die Klamotten werden schon von alleine schmutzig werden. Die oberen Schichten dann vielleicht nicht unbedingt waschen, aber auslüften wäre dann trotzdem ganz gut ...
    Dann sieht's beim ersten Mal eben nicht filmreif aus, das braucht es aber auch nicht. Gerade bei Kleidung, die abgerissen wirken soll, kann zuviel Eifer sogar kontraproduktiv sein, weil man z.B. zuviele Kleidungsstücke/Fetzen aus dem gleichen Material verwendet und es leicht recht "durchgeplant/konstruiert" aussieht statt natürlich.
    Hier bin ich wieder fast völlig deiner Meinung. Nur fast weil ich behaupten würde dass im Larpeinsatz Risse von ganz alleine kommen. Optimal als Anfangsbekleidung wäre für mich schon ein einfaches weites, helles Hemd...eine entsprechende etwas weiter geschnittene Hose (nicht unbedingt im engen knechtischen Still oder so) ein paar Stiefel (ganz wichtig) und der entsprechende Schlapphut mit Feder. Damit hättest du aber ein sehr männliches Streunerbild (was nicht schlecht ist).

  9. #9
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    Ich würde allerdings noch irgendwas über dem Hemd anziehen, Hemd und Hose alleine sieht für mich immer unfertig und auch recht modern-alltäglich aus. Eine Weste ist da eigentlich immer recht einfach gemacht, passt aber zu so einem eher "städtischen" Kostüm gut.

  10. #10
    Justav
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    Zitat Zitat von Lyari
    Jemand, der einfach alles macht was so anfällt und nie lange am selben Ort bleibt? Krumme Dinger drehen, ausrauben, Leute übers Ohr ziehen, herumlungern und betteln... ? Wie nennt man sowas?
    OT (bzw andere) könnte man eine solche Person als Landstreicher, Halunke, Haderlump oder Heckenpenner bezeichnen; auch die DSA-Bezeichung Streuner für einen solchen Charakter werden wohl die meisten ungefähr richtig einordnen.

    IT benennt man das am besten gar nicht; kann man sich ja gleich selbst einen Strick drehen...

    Zitat Zitat von Lyari
    Zusätzlich bin ich auch dankbar für jeden Hinweis, wie ich die Gewandung und Ausrüstung klischeegerecht in diese Richtung hinbekomme - bisher habe ich nur eher dunklere (grün, braun), grobe Stoffe im Kopf mit Dreck und Flicken... aber man braucht ja noch mehr.
    Manch Kleidungsstück, dass zu so einem Char passt, findet man bei Secondhand-Händlern. Lederflicken oder aus verschidenen Lederflicken zusammengestückelte Klamotten ffinde ich oft nett, die entsprechende Reste kriegt man evtl bei Schustern, Sattlern u.ä. Handwerkern, die mit Leder arbeiten. Dabei gilt noch mehr als bei anderen Chars: Je mehr Kleidungsstücke man trägt (und sehen kann), desto besser wirkt dass ganze meist.

    Dreck & Flecken kommen früher oder später von ganz alleine; um mehr oder minder neue Kleidungsstücke zu "altern" hilft oft mehrmaliges Waschen. Dazwischen kann man sie dann ja durch schmutzige Pfützen ziehen.

    Zu den Handschuhen: Sehe das wie Nount: Die Dinger sind sehr praktisch, und passen eigentlich perfekt in mein entsprechendes Klischeebild (u.a. weil einige der HeckenpennerInnen in meinem Umfeld solche tragen). Nach meinem letzten Wintercon werde ich auch nicht mehr ohne fahren. Sehr praktisch bei finsteren Minusgraden: Fäustlinge, die man die meiste Zeit über trägt, und darunter fingerlose Handschuhe, dass die Hände nicht ganz so arg abfrieren, wenn man an irgend was herumbasteln muss.

    Mit Lumpen umwickelte Hände passen mE eher zu einem Char, der wirklich Lumpen trägt; dass war hier bzw ist beim Streuner generell nicht der Fall.
    So long

    Justav

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