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  1. #1
    Gerwin
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    Heiler (oder helft Gerwin eine Wette zu gewinnen)

    Neben Waffenknecht (im Bau) und den römischen Auxiliar (leider mangels Anschluss gerade auf Eis) muss sich langsam ein drittes Charakterkonzept entwickeln. Die Idee daraus entstand aus einer Wette mal etwas gänzlich "Gerwin-untypisches" zu basteln...und auch mindestens 5 Tage lang zu bespielen.

    Große Vorgeschichten spare ich mir einfach mal, ein Heiler soll es werden. Folgende Dinge sind dabei tendenziell problematisch (da in meinen Augen unterbespielt) und verlangen nach einer näheren Erörterung:

    1. Transport der Patienten vom Schlachtfeld

    Ich hätte gerne eine Lösung wie man Verletzte besonders gut (und OT-sicher) vom Schlachtfeld bekommt. Die ganzen Leute die immer noch exakt bis zum Heiler humpeln stören mich ein wenig, und bisher gab es da kaum eine brauchbare Lösung (ausser man legt sich den gegenüber über die Schulter...was von vielen nicht gewollt wird und manchmal auch zu anstrengend ist).

    Folgende Lösungen kämen in meinen Augen in Betracht:

    a) Eine Art Rettungsdecke. Sprich, eine sehr stabile Decke..eventuell mit Schlaufen in denen sich der Patient festhalten kann. Diese wird dann entweder von einer Person gezogen oder (wenn sich noch ein zweiter findet) getragen. Hier stellt sich aber die Frage ob eine dicke Wolldecke eine derartige Belastung überhaupt aushalten kann.

    b) Eine Art "improvisierte Trage" bestehend aus zwei massiven Holzstangen zwischen welche man eine Decke (oder besser so ein Geflecht aus Bast?) gespannt hat. Vorteil wäre eine extrem angenehme Weise abtransportiert zu werden. Nachteil ist eben dass man zwei Träger braucht.

    c) Der Königsweg: Leiterwagen. Ich denke heir als Endlösung an so etwas. Vorteil: Man kann auch mehr als einen Patienten transportieren, eventuell könnte man auch eine "Erstversorgung" auf den Wagen durchführen lassen...so dass der Heiler schon auf den Wagen die Wunden begutachtet während 1-2 Helfer diesen fluchend in den Schatten ziehen.

    Großer Nachteil: Im Moment so nicht umsetzbar. Es mangelt an Führerschein und Auto...danach könnte man mal über eine zerlegbare Version des Leiterwagens (eventuell in etwas kleiner) nachdenken. Da danach hoffentlich nicht mehr allzu lange dauert mal eine konkrete Frage: Würdet ihr auf das Spielangebot mit einen solchen Wagen weg von der Schlacht gebracht zu werden eingehen...oder wäre dass in euren Augen die "Sache nicht wert". Wie weit weg von der Schlacht ist dann natürlich Geschmacksfrage...wer Action haben will..für den endet die Fahrt eben bereits nach 50 Metern.

    2. Die Unterstützung des Heilers

    Der Charakter soll nicht primär ein "ich kann alles Heiler" werden sondern im Idealfall andere Heiler unterstützen. Dieses tut er zum Beispiel durch die Bergung der verletzten...aber auch durch "medizinische Hilfstätigkeiten". Sein größtes Hilfsmittel soll ein Beißholz sein (ideal für alle großen Krieger die mal wieder die Zähne zusammen beißen...man merkt das etwas Humor sein muss). Aus hygenischen Gründen habe ich mich jedoch gegen die Hartholzvariante entschieden. Eine Alternative wäre hier für mich Süßholz (wer es nicht kennt...sieht so aus. Das ganze gibt es auch in etwas dickerer Form um das Beissholz zu simulieren.

    Auch hier wieder die Frage: Würde sich für euch als gegenüber (ihr bekommt natürlich erzählt was das Ding OT ist...wir wissen ja Allergiker und so) der Aufwand lohnen? Die Stücke sollen so lang zugeschnitten werden dass ich mit den Mund meines gegenübers nicht direkt in Kontakt komme (einfacher Grund..die Hände können schon ins schwitzen kommen, und nicht jeder will nassgeschwitzte Hände am / im schlimmsten Fall im Mund). Wenn die Dinger nicht total daneben sind stellt sich die Frage der "Entsorgung". Gedacht war eigentlich daran es dem Patienten zum späteren Verzehr (sozusagen als Stärkung) zu überlassen. Problematisch hieran ist dass das Beißholz (im Gegensatz zum Süßholz) ja knochenhart sein dürfte. Natürlich könnte man es auch einfach danach wegwerfen..aber das fände ich irgendwie schade drum.

    3. Die "Nachversorgung":

    Als Nachversorgung hatte ich mir etwas kräftigendes vorgestellt. Da es natürlich aus technischen Gründen nicht möglich ist eine Gemüsebrühe oder ähnliches auszuschenken dachte ich daran dem guten (eventuell in einen großen Leinensack oder auf einer Kraxe) zahlreiche Wasserschläuche/Tonflasch zu verpassen...aus denen dann in kleine Tonbecher Wasser oder Tee ausgeschenkt wird. Die benutzten Wasserbecher werden natürlich gesondert gelagert oder nach der Benutzung ambientig im Lager gespült (wir erinnern uns, dies darf kein typischer Gerwincharakter werden....sprich er spült selbst ). Eine gute Freundin hat mich nun auf die Idee gebracht zusätzlich einen kleinen Schnaps (Marke Jägermeister oder ähnliches) anzubieten. Die Idee finde ich im allgemeinen nicht schlecht...sehe jedoch ein Problem in der Dosierung. Für den Schnaps bräuchte man eben am besten wirklich kleine Gläser...es soll hier eher um einen symbolischen Akt gehen als um ein wirkliches "trinken". Die entscheidende Frage wäre hier ob man den "winzigen Schnaps" eher nicht anbietet oder ob man es tut.

    Fehlt noch was:

    Achja die Kleidung. Die ist (einfach weil die Ausrüstung aussen rum schon wieder recht aufwendig wird) eigentlich fast schon Gerwintypisch. Eine lange Hose mit Riemen um sie über den Knie abzubinden wenn nötig...eine geschlitzte Tunika welche harte Arbeit ermöglicht, eine Bundhaube und ein paar Bundschuhe. Ursprünglich wollte ich den guten noch einen Speer in die Hand drücken damit er sich verteidigen kann wenn Verletzte geborgen werden. Aber ich glaube dann verliere ich die Wette.

    Gruß

    Gerwin

  2. #2
    Cartefius
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    Das klingt ja mal durchaus interessant. Ich würde allerdings noch bedenken, dass die meisten Spieler im Kampf vermutlich schon irgendeine Art von "wirksamer Wundversorgung" erwarten, da würde ich den Charakter so anlegen, dass du sie notfalls auch wenn du alleine bist liefern kannst. Das kann ja ruhig Notversorgung auf dem einfachsten Level sein, also ein paaar blutstillende Kräuter vom Bündel an deinem Gürtel gerissen, Verband drum, und fertig. Ich würde mir auch immer ein paar Dinge zur einfachen Wunddarstellung einpacken, also Kunstblut, ein paar abfärbefreie rotdurchtränkte Verbände, vielleicht sogar eine Krücke, damit man die Leute gleich vor Ort sichtbar zu Verwundeten machen kann.

    Was den Transport von Verwundeten angeht: Da fällt mir nichts ein, was sich handlich transportieren und alleine bewegen ließe. Sehr klassisch ist natürlich die Zwei-Mann-Trage, die man auch fertig günstig kaufen kann:
    http://www.raeer.com/shopexd.asp?page=&id=31602
    Die lässt sich vermutlich auch in der Breite zusammenlegen, aber man hat immer noch zwei sehr lange Holzstangen, die man nicht gut transportieren kann. Vorteil: Man kann immer gut jemanden fremdes ins Spiel einbinden.
    Bei der Rettungsdecke könnte ich mir vorstellen, dass man da eine dicke Wolldecke oder mehrfache Zeltplane nimmt, und die mit Lederstreifen verstärkt, damit sie sich nicht aufribbelt. Eigentlich sollte sie das aber aushalten, man muss allerdings bedenken, dass das, was für eine normale Person auf einer glatten Wiese funktioniert, nicht unbedingt für einen Krieger in kantiger Plattenrüstung auf einem Feldweg klappen muss.
    Den Leiterwagen könnte man natürlich kleiner und handlicher gestalten, indem man ihn nicht vier-, sondern nur zweirädrig macht.

    Beim Beißholz finde ich die Süßholzvariante nicht so optimal, erstens geht das vermutlich ziemlich ins Geld, und zweitens sehe ich da keinen so großen spielerischen Vorteil gegenüber einfachen Holzstücken aus Buche oder so. Die ließen sich ja auch hygienisch und mundgerecht vorbereiten, können aber auch wuchtiger, stabiler, und "bearbeiteter" aussehen.

    Die Idee mit den Wasserkrügen finde ich ebenfalls nicht schlecht, meine erste Assoziation war so ein Rückenbehälter mit langem Hals wie bei orientalischen Teeverkäufern:
    http://media.kunst-fuer-alle.de/img/...er-samowar.jpg
    In Anbetracht der Gegenbenheiten beim Schlachtgtümmel würde ich allerdings vielleicht von Tonflaschen absehen, schließlich sollte man immer damit rechnen, dass es einen mal hinhaut und man rücklings auf seinem Tragegestell landet. Eine Lösung mit einem Lederummantelten Plastikbeutel oder einem geböttcherten Fass geht aber vermutlich auch.

    Was die Idee mit dem Schnaps angeht: Hier sehe ich wenig Probleme, ich würde das einfach ab und an mal nebenbei erwähnen, und wenn die Leute explizit danach verlangen, es halt herausgeben. Für die Dosierproblematik könnte man eine Art "Messdeckel" konzipieren, oder man nimmt ganz einfach einen Löffel, das verstärkt auch den Eindruck von "Medizin". Ebenfalls eine Möglichkeit sind kleine gedrechselte Schnapsgläschen aus Holz, die findet man oft auf Flohmärkten. Und was das Hygieneproblem angeht: Das muss natürlich jeder selber wissen, ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass sehr viele Larper unter Conbedingungen kein großes Problem damit haben, aus einem benutzten Gefäß zu trinken und z.B. auch mal an Lagerfeuer die Flasche herumgehen lassen. Auch hier würde ich IT einigermaßen klar machen, wie die Sache ist, und nach der Schlacht immer alles gründlich säubern, aber nicht unbedingt ein 20er-Service mit mir herumschleppen. Vielleicht noch eine Option wären irgendwelche Ambientebecherchen, in denen man Einweg-Plastikgefäße versteckt, aber da hat man dann wieder die Müllproblematik.

    De Kleidung finde ich noch ein bisschen fade, ich würde hier noch versuchen, dem Charakter eine bestimme Richtung zu geben, also z.B. quacksalberig (mit Tiegelchen, Töpfchen, Werbeschildern und Amuletten), militärisch (mit Wappenaufnähern, Helm), oder heilerig (mit blutiger Schürze, Werkzeug am Gürtel).

  3. #3
    Haspites
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    Die Idee gefällt mir prinzipiell schonmal ganz gut. Aber ich würde mir schon "echte" Heilerfähigkeiten zugestehen. Wenn du nur einen auf Medevac machst kann das zwar auch cool sein, aber auch nur, wenn irgendwo weiter hinten dann der große Haufen Heiler steht, der auf Patienten wartet.

    Wie wäre es denn zum Krankentransport mit so einem Gestell, das zum Beispiel auch die Indianer benutz haben?

    Also 2 Holzstangen, die an beiden Enden verbunden sind, eine Decke ist dazwischen aufgespannt. Darauf liegt der Patient. An einem Ender der Stangen hast du jetzt Griffe, an denen du das packen und ziehen kannst, an dem anderen Ende sind Kufen, die über den Boden rutschen.

    Das Ding neben den patienten legen, Patient drauf, das eine Ende anheben und ziehen. Hier kommt es natürlich auch auf den Untergrund an, aber praktikabel ist das schon.

    Gruß
    Lukas

  4. #4
    Gerwin
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    Heilerfähigkeiten: Vielleicht habe ich mich da ungünstig ausgedrückt. Der Charakter soll durchaus zu einer echten Heilung führen. Mit Heilerfähigkeiten und so etwas. Er soll das aber sozusagen nur im "Team" können. Gedacht ist im Idealfall an 1-2 Träger die die verwundeten erst einmal zum Heiler "transportieren" (wie auch immer) und diesen dann eventuell auch zur Hand gehen (ähnlich wie eine moderne OP-Situation..nur natürlich ohne das moderne). Der Verwundete bekäme somit ein "Plus" an Spiel, würde aber immer noch garantiert auch regeltechnisch ordentlich versorgt. Dass das ganze nicht jedermanns Sache ist steht natürlich fest, und mit dem Großconeinsatz wird es für diesen Charakter wohl nichts (da zu kurze erwartete Regenerationszeit, geplant ist schon sich 10-15 Minuten um schwerer verletzte Patienten zu kümmern).

    Also 2 Holzstangen, die an beiden Enden verbunden sind, eine Decke ist dazwischen aufgespannt. Darauf liegt der Patient. An einem Ender der Stangen hast du jetzt Griffe, an denen du das packen und ziehen kannst, an dem anderen Ende sind Kufen, die über den Boden rutschen.
    Hatte ich auch schon überlegt...aber neben rein praktischen Bedenken (vertraut der Patient OT diesen Gestell?) wäre wohl auch hier ein zweiter Spieler für den Transport besser. Was im allgemeinen nicht schlecht ist...sind eben 3 Leute mit der Heilung beschäftigt .

    Ich würde mir auch immer ein paar Dinge zur einfachen Wunddarstellung einpacken, also Kunstblut, ein paar abfärbefreie rotdurchtränkte Verbände, vielleicht sogar eine Krücke, damit man die Leute gleich vor Ort sichtbar zu Verwundeten machen kann.
    Wie extrem die Wunddarstellung wird muss wohl noch abgesprochen werden wenn die Mitspieler feststehen. Gegen Kunstblut habe ich nichts einzuwenden, interaktive Wunden zum Beispiel sind mir manchmal fast schon etwas zu "real".


    Beim Beißholz finde ich die Süßholzvariante nicht so optimal, erstens geht das vermutlich ziemlich ins Geld, und zweitens sehe ich da keinen so großen spielerischen Vorteil gegenüber einfachen Holzstücken aus Buche oder so. Die ließen sich ja auch hygienisch und mundgerecht vorbereiten, können aber auch wuchtiger, stabiler, und "bearbeiteter" aussehen.
    Ins Geld geht es natürlich..aber dass wäre die Sache schon Wert. Buche usw. war bei der freundeskreisinternen Besprechung auch ein Thema. Das Problem war nur dass einige Leute da gesundheitliche Bedenken (Spreisel, Zahnprobleme durch zubeißen usw.) geäussert haben. Ich halte zwar einen Larper für klug genug nicht mit Kraft in ein Buchenholz zu beißen, bin mir aber einfach unsicher wie viele Leute das Spielangebot aus den genannten bedenken ablehnen können. Die einzige Alternative wäre das Beißholz als Splitterschutz und zum Schutz der Zähne mit weicheren Leder zu überziehen. Da kommt dann aber wieder der Effekt hinzu dass man vielleicht 5-10 von diesen Teilen basteln kann, sie aber nur ungerne nach jeder Verwendung wegwirft.

    Kleidung: Da ist halt noch das größte Problem....aber das lösst sich sicher wenn der Rest erst einmal geklärt ist.

    Schon einmal Danke .[/quote]

  5. #5
    Kadomann
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    Grünschnabel

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    Zum Transport von Patienten würde ich am ehesten noch ein "Bergetuch" empfehlen: http://drk-stuhr.de/fileadmin/medien.../bergetuch.jpg

    Das ist leicht transportabel, und wenn man es braucht, bringt es die nötige Stabilität.

    Alternativ kannst du auch versuchen aus starken Holzstäben und Decken provisorische Tragen zu bauen. Hab da grad bei Google was Cooles gefunden, das sollte so auch funktionieren und ohne weiteres auf LARP übertragbar sein:

    (Provisorische Erste Hilfe)
    http://www.feuerwehr-finowfurt.de/La...rste_Hilfe.pdf

    Ein Leiterwagen wäre cool, halte ich aber für unpraktikabel. Gerade auf unwegsamem Gelände könnte das Schwierigkeiten machen. Außerdem braucht du auch genug Leute, die das Ding ziehen und bewegen und den Patienten aufladen --- das kann ein Mann alleine nicht.


    Für's Beißholz kannst du ja einen Keil nehmen, und den mit ner Lage Bomull umwickeln. Dann ist es direkt weicher zum Beißen und du kannst den Stofffetzen nachher einfach entsorgen. Obwohl ich auch schon eine Con erlebt habe, wo 1 Beißholz quasi in den Mündern von 100 Spielern war. Schon ein bisschen widerlich. Aber hat sich keiner dran gestört Ich glaub, dann ist ein Schlückchen aus dem Flachmann o.ä. auch kein Problem. Auch wenn vorher schon mal jemand dran war.

    Für Wasserversorgung und so gibt es doch immer die Trossmädchen, die nichts anderes machen. Das Zusatzgewicht an Wasser würd ich mir nicht aufhalsen. Wenn, dann nur den "guten" Stoff

  6. #6
    Pirat_fred
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    Ich habe 2010 auf dem Drachenfest ich galube bei M.A.S.H., eine Liege gesehen die in der Mitte eine Achse mit zwei großen Speichenräder, 28 Zoll von Fahrrad oder sowas. War zu weit weg um das zu betrachten, außerdem wurde ich gerade von ein paar Landsknechten gejagd .
    http://www.google.de/imgres?imgurl=h...E4SMswbv0ZDgCw

    Das nur ohne Deckel:
    http://www.stadt-frankfurt.de/feuerw...ie.400x267.jpg
    Man müsste das etwas Anpassen Holzräder? Ich weiß nicht welche Epoche du bespielen willst.

    Hier eine Auktion wenn man Geld Investieren will :P :
    http://www.hermann-historica.de/aukt...db=kat52_M.txt
    Runtescrollen

    Für den Kurzen Transport dürfte doch auch sowas reichen, ohne den Menschen :lol: :
    http://www.google.de/imgres?imgurl=h...Ac31sgay-dHvCw

    So ich hoffe ich habe dir ein Paar anregungen gegeben :wink:
    wenn nivht werde ich böse habe nur für dich die gabzen Sachen gegooglet. Das ganze Zerlegbar, man könnte damit auch sein zeug vom Parkplatz zum Zeltplatz schaffen ich glaube ich baue mir so eine "Mittelalterschubkarre" und mache die so lang ist das sich ein Mensch reinlegen kann, sowas hier nur länger :
    http://www.magirus-deutz.ch/images/s...t_28042009.jpg

    Ansonsten
    Schnaps klar warum nicht aber nur wenig, mit einem Löffel.
    Wasser lieber nicht, außer es sind keine Troßmädchen vorhanden.

    www.GODVIK.de

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    schau eh´du eintrittst,
    sieh dich sorgsam um
    wer weiß,
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    auf der Lauer liegt!

    (aus dem Hávamál)

  7. #7
    Gerwin
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    Sauberkeit usw: Vielleicht sehe ich das wirklich nen bisschen eng. Ich würde halt auch nicht unbedingt mit jeden Menschen aus einer Flasche trinken....andererseits...heh ist es Larp..wir sind ja alle vernünftig.

    Mit den Wagen müsste man halt etwas rumprobieren. Der Heuwagen den ich mir vorgestellt habe passt wohl leider weder in einen Kombi noch in einen Pferdeanhänger (sprich..eigentlich hätte ich gleich nen LKW-Führerschein machen sollen ). Sprich..das ganze muss ein wenig kleiner ausfallen als gedacht. Eventuell könnte man das ganze wie hier kombinieren. Dann hätte man unten die Rettungsdecke, in der Mitte das Werkzeug für den Mediziner (der dieses natürlich nicht selbst trägt...dafür hat er ja Träger) und oben könnte man vielleicht den Wasserschlauch aufbinden. Das größte Problem ist wohl dass man nach 5-10 "geretteten Helden" mit dem entsprechenden Gewicht auf den Rücken ziemlich ins Schwitzen kommt. Aber dann ist eben erstmal Schluss wenn die OT-Kondition nachlässt.

    Die Schubkarenversionen gefallen mir übrigens gut. Nur Gummibereifung dürfte es natürlich nicht sein, ich habe allerdings noch keinen Plan ob sein ein Holzrad das übliche Congelände mitmacht.

    Für Wasserversorgung und so gibt es doch immer die Trossmädchen, die nichts anderes machen. Das Zusatzgewicht an Wasser würd ich mir nicht aufhalsen.
    Gibts die? Sehen die gut aus? Auf welchen Con gibt es die denn? *auch eins will*. Naja...sobald jemand drittes dabei ist teilt man sich das Wasser natürlich auf. Noch sind wir aber nur 1,5 (der "Arzt" weiß noch nicht so recht ob die Rolle für ihn als Einstieg was ist) so dass eigentlich nichts aufgeteilt werden kann. Ich weiß...ich werde diesen Satz bereuen...aber das mit dem Gewicht wird schon irgendwie passen.

  8. #8
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    Wenn du sagst, dass du das Konzept nur im Rahmen einer größeren Gruppe bespielen, aber nicht auf Großcons gehen willst: Für welchen konkreten Spieleinsatz ist das ganze eigentlich gedacht?


    Wie extrem die Wunddarstellung wird muss wohl noch abgesprochen werden wenn die Mitspieler feststehen. Gegen Kunstblut habe ich nichts einzuwenden, interaktive Wunden zum Beispiel sind mir manchmal fast schon etwas zu "real".
    Naja, die interaktiven Wunden sind ja auch normalerweise eher was für den Operationstisch und nicht für das Schlachtfeld. Ich finde es aber sehr bereichernd, wenn man verwundeten Charakteren ihren Zustand irgendwie ansieht, und sei es nur rein symbolisch durch einen blutigen Kopfverband, das unterstützt die Spieler bei der Darstellung und bietet vor allem den NSC und restlichen SC die Information: "Da tut sich was, die ersten sind angeschlagen es stehen nicht mehr alle mit vollen HP herum". Das hilft meiner Meinung nach sowohl dabei, eine IT-Bedrohungssituation zu erzeugen, als auch, OT etwas Verbissenheit aus dem Kampf zu nehmen, weil die NSC zumindest in größerenS Schlachten nicht mehr den Frust haben, gegen eine unbezwingbare Wand zu laufen.

  9. #9
    Gerwin
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    Wenn du sagst, dass du das Konzept nur im Rahmen einer größeren Gruppe bespielen, aber nicht auf Großcons gehen willst: Für welchen konkreten Spieleinsatz ist das ganze eigentlich gedacht?
    Größere Gruppe= (in diesen Fall) 2-4 Leute . Ein schönes Con für den guten muss ich suchen wenn die gesammte Planung steht (was noch dauern kann. Aber ich denke an ein mittelgroßes mit 200-400 Teilnehmern. Vielleicht auch mal eines der zahlreichen Spinoffs dre Großcons. Die "größere" Gruppe ist eigentlich nur dazu da um ein arbeitsteiliges vorgehen zu simulieren.

  10. #10
    Pirat_fred
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    Och so ein Kutschenrad mit Eisenlaufring hält schon was aus . Die gbts ja auch in klein und Mittel also 40-60cm Durchmesser. Aber die Idee mit dem Rucksack finde ich cool, vieleicht beides Combineren? Also Fahrbaretrage + Rucksack?

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