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  1. #1
    Anen
    Anen ist offline
    Grünschnabel

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    Anfänger über neues Charakonzept

    Hallo erstmal,
    Ich bin neu hier in dem Forum und seit einiger Zeit schwirrt mir auch die Idee im kopf rum Larper zu werden.
    Trotz mangelnder Larper im Freundeskreis, aber gewisser Erfahrung in Rollenspielen und co. dachte ich mir...jop, das musste
    machen! Kurz zu mir bin knapp 20 Jahre Alt und aus dem Kreis Düsseldorf, vllt findet sich ja was nettes Nun zu meinem Charakterdesign:

    Name: Anen Salger

    Ich hatte mir Anen als typischen Abenteurer überlegt, und da mir das elfische sehr zusagt, ich aber als Anfänger
    eher ungeeignet in der Darstellung bin. Habe ich mir ein paar Gedanken zur Herkunft gemacht, dass er
    als Weise von einem Waldelfischen Paar aufgenommen und großgezogen wurde. Dementsprechend viele der
    Sitten angenommen hat aber trotzdem seine Menschliche "Wildheit" nicht ganz verloren hat und in extremen
    Situationen die besonnenheit mal schnell verliert.
    Hier denk ich ist viel Platz für weiteres, man kann die Geschichte denk ich vom einfachen "auf der Suche nach was neuem"
    bis hin zu "Ich bin dein Vater...*Asthma*" ausspielen. Aber das lasse ich in erster Linie auf mich zukommen.
    Die Geschichte entfaltet sich denk ich von selbst

    Als Gewandung hatte ich mir schon was bereit gelegt und zwar das...:
    Bild
    bei dem Wams, ja ich muss gestehen ich liebe diesen Schnitt und ich dachte mir, als Abschiedsgeschenk vom Vater, auch passend zur Geschichte. Der Rest, bestehend aus einer Armschiene, einem schwarzen piratenhemd und der passenden Hose im Wikingerstil für den menschlichen touch. Stiefel fehlen leider noch und das passende Schwert auch, wobei ich mir bei der Bewaffnung nicht sicher bin. Zu elfisch sollte es denke ich nicht sein, alles in allem ist mein Charackter immernoch ein Mensch Aber bis an die zähne bewaffnet muss ja nicht beim Ersten Besuch sein.

    Ansonsten für konstruktive Kritik bin ich sehr offen und für jemanden der mich mal zu ner Con mitnehmen will erst recht ;P

  2. #2
    Klaufi
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    Frag dich lieber erstmal: was könnten die anderen in mir sehen?
    So, wie du es beschreibst, sehe ich einen wild zusammengewürfelten Seefahrer, und wenn du dann auch noch vorgibst, von Elfen ezogen worden zu sein, würde ich sagen "Okaaaaay..." und mir jemand anderen zum spielen suchen. Versuch lieber mal, ein etwas konsistenteres Konzept zu entwerfen, ohne dabei all deine Vorlieben verwursten zu wollen. Überleg lieber, was passt und heb dir andere Dinge lieber für spätere Charaktere auf.

  3. #3
    Cartefius
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    Hallo Anen, willkommen im Hobby und im Forum!

    Erstmal finde ich es gut, dass dein erster Charakter ein "normaler" Mensch ohne besondere Fertigkeiten sein soll, und es ist auch immer eine gute Idee, sich erstmal umzuschauen und zu informieren, bevor man (wie viele Anfänger) erstmal planlos ins Larpgeschäft stürmt und hunderte von Euro für Zeug auf den Tisch legt, über das man sich später ärgert. (Oder habe ich das falsch verstanden, und du hast das Zeug auf dem Foto schon alles gekauft? Das wäre nicht so gut...)

    Das gedachte Charakterkonzept finde ich aber nicht wirklich optimal, aus dem Grund dass, anders als in Tischrollenspielen, "Brüche" und Unregelmäßigkeiten in der Story, wie die Geschichte mit den Elfenzieheltern, immer ein Problem sind. Zwar ist es so herum schonmal deutlich besser als andersherum, die Standardstory ist nämlich die des Elfen, der unter Menschen aufgewachsen ist (häufig vor dem Hintergrund, dem Spieler so die aufwändige Elfendarstellung zu ersparen), der Knackpunkt liegt aber darin, dass man so versucht, einen Bruch, eine Unstimmigkeit und eine Verkleidung in einer Welt zu vermitteln, die vor ungewollten Brüchen und Unstimmigkeiten sowiese nur so wimmelt, und in der sowieso alle Charaktere nur verkleidete Menschen sind.

    Wenn die Spielwelt ideal dargestellt wäre, wäre so ein Konzept exotisch, offensichtlich zu erkennen und spielbereichernd: Zwischen Menschen in ihren typischen Gewändern und mit ihren typischen Unzulänglichkeiten, und den grazil-perfekten Elfen mit ihrer fremden Weltsicht und übermenschlichen Handwerkskunst wäre ein normaler Mensch, der aber in exotische Elfengewänder gekleidet ist und eine fremde, zeitlose Weltsicht auf alltägliche Dinge hat, sicherlich aufsehenerregend und würde auf Interesse stoßen.

    Die Larprealität sieht aber anders aus: Da sind die Elfen nicht grazil und übermenschlich, sondern Leute wie du und ich, die komische Gummiohren tragen und sich bemühen, irgendwie "anders" zu reden als alle anderen, die auch schon versuchen "anders" zu sein als normalerweise. Ebenso sind auch Elfenkleider und Elfenklingen keine wunderschönen exotischen Meisterstücke, sondern nur bemühte Versuche, irgendwie mit begrenzten Mitteln was elegantes hinzubekommen, und je nach den vorhandenen Mitteln und der Konkurrenz kann es durchaus mal sein, dass der 300-jährige Hochelfenschwertmeister neben dem einfachen Soldritter eher schäbig und nach Karneval aussieht, weil letzterer einfach mehr Mühe, Erfahrung und Geld in die Umsetzung seines Kostüms (und vielleicht auch seiner Kampffähigkeiten) stecken konnte.
    Wenn du da jetzt als ganz normaler Typ in einer stilistisch unklaren Mischung aus Standard-Larpladen-Ware mittlerer Qualität und dem unvermeidlichen Schwert in der Hand herumstehst, wird das vermutlich nicht interessant und elfisch wirken, wie eine Figur, deren innerer Zwist zweier Welten sich auch in ihrem Äußeren wiederspiegelt. Sondern eher wie der oben schon beschriebene Einsteiger, der sich im Larpladen die erstbesten Sachen von der Stange gegriffen hat, die ihm cool erschienen, ohne sich Gedanken um ein rundes Charakterkonzept zu machen. Wenn deine Ausrüstung reinschwarz ist und jede Menge Lederteile in ...schlichter Qualität beinhaltet würde dabei das Klischee noch unterstützen, da fehlen eigentlich nur noch ein zweites Schwert und ein schwarzes Kopftuch zur Perfektion! ;-)

    Deswegen wäre mein Tipp: Mach was geradliniges, das ist schon schwer genug, und viele Larper bekommen es auch nach Jahren noch nicht hin, ihrem Charakter ein stimmiges und klar lesbares Auftreten zu geben.
    Such dir eine (zueinander passende) Kultur, einen Stand und einen (jetzigen oder geplanten) Beruf für den Charakter, und überlege, wie man das optisch rüberbringen könnte. Schau nach Filmfiguren (oder auch Illustrationen, aber das ist schwerer umzusetzen), die dir gefallen (und nimm dabei nicht unbedingt die großen Helden oder Schurken), und schau, wie der Schauspieler und Requisiteur es schaffen, da ein klare Bild zu zeichnen. Vor allem würde ich erstmal davon abraten, die Kataloge großer Larphändler durchzuwälzen, und sich Dinge rauszusuchen, die einem gefallen, das führt meiner Meinung nach schnell zu dem, wozu diese Kataloge da sind: Dass sich die Leute erstmal vom Kopf bis zu den Füßen mit jeweils dem erstbesten Zeug eindecken, und am Schluss dann auf dem Con feststellen, dass ein Dutzend anderer Spieler (mit ganz unterschiedlichen Konzepten) genau die gleichen Sachen gekauft haben.

  4. #4
    Anen
    Anen ist offline
    Grünschnabel

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    Hallihallo

    Danke sehr für die gute Kritik und wie der schon beschriebenen mangelnden Erfahrung zu diesem Thema, bin ich über jede Hilfe sehr dankbar.

    Wenn die Spielwelt ideal dargestellt wäre, wäre so ein Konzept exotisch, offensichtlich zu erkennen und spielbereichernd: Zwischen Menschen in ihren typischen Gewändern und mit ihren typischen Unzulänglichkeiten, und den grazil-perfekten Elfen mit ihrer fremden Weltsicht und übermenschlichen Handwerkskunst wäre ein normaler Mensch, der aber in exotische Elfengewänder gekleidet ist und eine fremde, zeitlose Weltsicht auf alltägliche Dinge hat, sicherlich aufsehenerregend und würde auf Interesse stoßen.
    Und eben so hatte ich es mir gedacht, du hast definitiv recht, es wäre so!
    Wenn das Wörtchen wäre nicht wäre. Und um dich zu beruhigen das Zeug ist meins, dafür wurde aber keineswegs unnütz Geld verschleudert. Metalheads haben einfach immer irgendwo Ledersachen... und der Wams, was soll man dazu sagen. Geschenke sind manchmal doch ne überraschung. :lol: Ich schweife aber ab.

    Such dir eine (zueinander passende) Kultur, einen Stand und einen (jetzigen oder geplanten) Beruf für den Charakter, und überlege, wie man das optisch rüberbringen könnte. Schau nach Filmfiguren (oder auch Illustrationen, aber das ist schwerer umzusetzen), die dir gefallen (und nimm dabei nicht unbedingt die großen Helden oder Schurken), und schau, wie der Schauspieler und Requisiteur es schaffen, da ein klare Bild zu zeichnen. Vor allem würde ich erstmal davon abraten, die Kataloge großer Larphändler durchzuwälzen, und sich Dinge rauszusuchen, die einem gefallen, das führt meiner Meinung nach schnell zu dem, wozu diese Kataloge da sind: Dass sich die Leute erstmal vom Kopf bis zu den Füßen mit jeweils dem erstbesten Zeug eindecken, und am Schluss dann auf dem Con feststellen, dass ein Dutzend anderer Spieler (mit ganz unterschiedlichen Konzepten) genau die gleichen Sachen gekauft haben.
    Und eben da habe ich mir auch schon recht gute Figuren angesehen, mir auch Ideen bei anderen Konzepten in diesem Forum geholt, aber wie gesagt. Mangelnde Erfahrung und die provisorischen "Die Elfen"-teile reichen wohl nicht grundlegend zu dem bevorzugten darstellen eben dieses zwiegespaltenen daseins.

    Ich wäre für Hilfe bei einem neuen Konzept sehr dankbar, da sich das vermeindlich "leichte" Konzept doch als unfug rausgestellt hat

    P.S. Den Piraten möchte ich möglichst vermeiden

  5. #5
    Cartefius
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    Ich wäre für Hilfe bei einem neuen Konzept sehr dankbar, da sich das vermeindlich "leichte" Konzept doch als unfug rausgestellt hat
    Naja, wie schon teilweise oben angesprochen: Mach dir einen Menschen aus einer Kultur, die dir zusagt und bei der du einen Eindruck von der praktischen Umsetzung hast, also z.B.: Wikinger, Conan-Cymmerier, städtische Renaissance, DSA-Bornland, was Auenlandartiges, antikes Griechenland, Warhammer-Imperium, Lied-von-Eis-und-Feuer-Dothraki, Hollywoodmittelalter... oder auch irgendwas weniger ausgeprägtes, schlichteres, halt nur möglichst mit irgendeinem erkennbaren "Stil". Wichtig ist noch, das es sich dabei nicht ausnahmslos um knallharte Übermenschen handelt, sondern der Charakter auch mal auf die Mütze bekommen kann ohne unglaubwürdig zu wirken.

    Überleg dir, um ein paar Anhaltspunkte zu haben, ob der Charakter arm oder reich, fortschrittlich oder urtümlich, gebildet oder simpel, ordentlich oder schlampig sein soll. Setz nicht alle Schieberegler auf "weiß nicht, irgendwie normal, mittel", dann ist es nicht schwer, ein klares Bild zu entwickeln.

    Dann noch irgendeinen Beruf, dabei ist "junger Mensch auf der Suche nach Arbeit oder Abentuer" gerade für den Anfang nicht verkehrt, das stellt wenig Ansprüche und lässt diverse Charakterentwicklungen offen, und die Sache ist eigentlich schon fertig. Wenn du gerne mal das Kämpfen ausprobieren möchtest, und das ist nicht unüblich, ist auch eine schlichte, zum Charakter passende Waffe nicht verkehrt, viel Geld würde ich in diese Richtung aber ganz am Anfang nicht investieren, bevor du nicht einen klareren Eindruck davon hast, was dir im Larp Spaß macht und in welche Richtung du weitergehen willst.

  6. #6
    Anen
    Anen ist offline
    Grünschnabel

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    Nun da ich selbst, Bart und lange haare habe, wäre Wikinger/hollywoodmittelalter nicht unbedingt schlecht. Durch die guten Kenntnisse der dänischen Sprache, wäre Wikinger wohl schon nicht schlecht. Sehr ansprechend finde ich da die Vorstellung aus dem Film der 13te Krieger.
    Nur fehlt mir da noch der kleine Kuss der Muse die passende Geschichte zu entwerfen... das typische: Dorf ausgeraubt, sinnt auf Rache... ist ziemlich ausgelutscht.

    Ich denke ich werd mich heute Abend und morgen mal an eine Entwicklung setzen... Das Ergebnis werde ich dann Posten und mal sehen, vllt ist mit der Hilfe deiner oder des Forums ein gutes Konzept auf die Beine zu bringen. Ausrüstung und co. müsste ich dann ebenso überdenken da ich da nicht wirklich eine idee habe was wirklich passen würde. Aufjedenfall werde ich mich in Richtung des Kriegers Begeben... Ein paar Ideen wären da recht hilfreich.

    Gruß
    Anen

  7. #7
    EricPoehlsen
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    Zitat Zitat von Anen
    das typische: Dorf ausgeraubt, sinnt auf Rache... ist ziemlich ausgelutscht.
    Das Problem mit den meisten 'außergewöhnlichen' Hintergrundgeschichten ist, dass sie einfach nicht neu sind. Es ist eben kein Buch oder Pen&Paper, mit nur einer Handvoll Protagonisten.
    Durch die hohe Anzahl der Hauptpersonen (eben alle) neigen die dramatischen und tragischen Hintergrundgeschichten inflationär aufzutreten. Beginn einfach mit etwas Bodenständigem, spätestens nach zwei bis drei Cons, hat der Charakter genug wirklich erlebt um zu erklären, warum er nicht in sein Heimatdorf zurückkehrt und wieder als Bäcker/Schmied/Zimmermann arbeitet.

  8. #8
    Jocke
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    Such dir doch einfach eine Wikingergruppe aus deiner Umgebung... dann hast du gleich schon Anspielpunkte...

    Wir Geiranger haben die Stammcrew in Köln und Umgebung... (Die Homepage wird demnächst erneuert)

    MfG
    der Jocke

  9. #9
    Gerwin
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    Hintergrundgeschichte brauchst du erfahrungsgemäß am Anfang nicht wirklich. Was du aber erfahrungsgemäß wirklich brauchst wäre ne andere Ausrüstung. Am besten du legst dieses Leder(?)wamsteil erstmal bei Seite wenns ein Wikinger werden soll. Ansonsten würde ich dir auch extrem raten dir eine Gruppe zu suchen, oder zumindest ein Wikingerbild dass dir passt. Die Vorstellung von Wikingern reicht eben von halbwegs verlotterten Männern in Lederrüstung, langen zottligen Haaren und Bart bis hin zu den Elitekriegern ihrer Zeit (inklusive aller Schattierungen dazwischen).

    Ausrüstung (in meinen Augen) wohl das beste für den Anfang:

    einfache Tunika aus Wolle (Farbe am besten weder schwarz, mitternachtsblau oder blutrot...die sind einfach ausgelutscht)...entweder mit Schlitzen oder mit seitlich eingesetzten Keilen, gerne etwas weiter (aber kein muss).

    Einfache Hose aus Wolle: Thorsberg oder Russchnitt wären hier die klassischen Elemente. Solltest du (im Gegensatz zu mir) selbst nähen können hilft dass hier. Solltest du nicht nähen können wende dich vertrauenswürdig an einen der wenigen Onlineshops die derartige Kleidung in akzeptabler Form abliefern (Achtung: kann teuer werden. Nähen (lassen) lohnt sich)

    Mütze: sehr schön wäre sowas oder sowas für den Anfang tuts aber auch eine entsprechende Wollmütze die es teilweise günstiger bei ebay gibt (hab für meine 35 Euro bezahlt und trage sie noch immer. De facto aber zu teuer gewesen).

    Sax: Jeder Wikinger sollte eins haben. Die im Vergleich schönsten Larpversionen machen in meinen Augen die Gebrüder Goldhammer hier wobei da natürlich wieder viel Geschmack bei ist.

    Der Rest kommt dann drauf an in welche Richtung es gehen soll. Als Krieger bräuchtest du einen Helm (Nasal oder Brillenhelm halte ich hier persönlich für am besten..von Lederhelmen würde ich abraten) und natürlich eine Waffe (Speer, Axt, Rundschild und Einhandwaffe).

    Dazu kommen noch Kleinigkeiten wie Wadenwickel, Schuhe, Schmuck, Tasche (zumindest eine Gürteltasche würde ich fürs Kleingeld mitnehmen) und ähnliches. Ist aber alles nicht gleich am Anfang "auf einen Schlag" notwendig (zum Glück, sonst wäre es ein teurer Einstieg) so dass du dir eigentlich nach und nach die Sachen kaufen kannst. Und vielleicht kannst du in deiner Gruppe auch was leihen

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: ich hab den 13. Krieger nun persönlich nicht gesehen. Irgendwie glaube ich aber nicht dass der ne gute Wikingervariante hergibt. Dann schon eher Nordmann (was keinesfalls schlechter wäre).

  10. #10
    Benutzer755
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    Muß ich hier schon wieder den Link zum Grossen Heer setzen? ;o)

    http://www.das-grosse-heer.de/Wikka/StartSeite

    Mit Anleitungen, Beispielbildern und vielem mehr.

    LG
    Benutzer755
    Amphi-Festival
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    Autumn Moon
    Spielemesse
    Tanzball (der fantastische )

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