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  1. #1
    Dougal
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    Anfängercharakter

    Hallo erst mal an alle. Ich würde gerne mal meine Idee zu meinem ersten LARP-Charakter zur Diskussion stellen. Vor dem Larp war ich einige Zeit in einem Mittelalterverein, und beim dem Larp Charakter habe ich versucht, meine MA- Darstellung teilweise in den Hintergrund und die Geschichte des Chars einfliessen zu lassen (hab den Kerl iwie liebgewonnen, hehe). Ist mein erster Entwurf, also bitte ich euch, nicht mit Kritik oder Vorschlägen zu sparen- Danke schon mal an alle, die sich die Zeit dafür nehmen: Also, here we go:

    Dougal wurde vor etwa dreißig Jahren am Fuß der großen Gebirge im Norden geboren. Sein Vater, Andrej, war Ziegenhirte, seine Mutter war gestorben, als Dougal noch ein Kleinkind war. Im Alter von siebzehn, kurz vor der ersten Besatzung durch Armeen aus dem Süden, verstarb sein Vater während eines harten Winters. Dougal, der seine Zukunft nicht als Ziegenhirte verbringen wollte, verkaufte den kargen Besitz seines Vaters und begab sich in die Dienste von Fürst Cyphail, der die Truppen für den Gegenschlag gegen die südlichen Besatzer befehligte. In den darauffolgenden Jahren erlernte Dougal die Kriegskunst, und führte nach einigen Jahren das Kommando über etwa 100 Männer.
    Gegen Ende der Besatzung marschierten Dougals Männer gemeinsam mit den Truppen der anderen Clans weit nach Süden, wo sie bis vor die Tore der Hauptstadt der südlichen Besatzungsmacht gelangten. Durch seine Unbarmherzigkeit im Kampf und die bedingungslose Hingabe seiner Männer bekam Dougal von seinen Feinden den Beinamen Havoc verliehen.
    Als sich die Besatzer nach langen, aufreibenden Kämpfen geschlagen zurückziehen mussten, nahmen Havocs Männer gemeinsam mit den Truppen einiger verbündeter Clans die Verfolgung auf. Nach wenigen Monaten, in denen sie immer mehr Männer auf dem Weg rekrutiert hatten, standen sie als Armee von etwa 7000 Mann vor den Toren der Südlichen Hauptstadt.
    Kurz vor der entscheidenden Schlacht ließen sich jedoch einige der Clanfürsten, unter ihnen auch Cyphail, von den Südländern bestechen. Im Austausch für Adelstitel überließen sie ihre Gebiete kampflos den Südländern, und zogen in der Nacht vor der Schlacht mit dem Großteil ihrer Männer ab. Als der Morgen dämmerte, fielen die Südländer über die verbliebenen Truppen her. Ohne die Unterstützung durch die Fürstentruppen, hatten Havocs Männer keine Chance. Kaum einer überlebte das Gemetzel. Nur durch die Hilfe eines seiner Soldaten gelang Havoc die Flucht.
    Enttäuscht von seinem ehemaligen Herrn, und der Illusion des ehrenhaften Kampfes beraubt, zog er ziellos umher und verdingte sich seither unter zwielichtigen Auftraggebern als Söldner. Aus Scham, nicht mit seinen Männern gestorben zu sein, wie es der Kriegerkodex verlangte, nahm er wieder den Namen Dougal an um nicht erkannt zu werden.
    Dougal ist zwar ein Krieger, doch ist der Kampf für ihn nur bloßes Handwerk. Etwas anderes hat er nie gelernt. Höhere Ziele interessieren ihn jedoch nicht, wer auch immer ihn bezahlen kann, dem dient er.
    Magiern steht er eher skeptisch bis misstrauisch gegenüber. Sein Volk kannte keine Magie, und die wenigen, die er bisher kennenlernte, waren stets in den Diensten seines Feindes.
    Durch seine Zeit unter Cyphail verfügt er zwar über Führungsqualitäten, jedoch fürchtet er seit dem Massaker an seinen Männern, die Verantwortung für andere zu übernehmen.
    Er hasst es, im Mittelpunkt zu stehen, und beobachtet Situationen lieber aus dem Hintergrund- Trotzdem ist er bereit, einzugreifen, wenn es notwendig wird.
    Da er seit vielen Jahren von Stadt zu Stadt zieht, und als Söldner nur gerade genug zum Leben verdient, deutet an seinem Äußeren kaum etwas auf einen Krieger hin. Nur wer genau hinsieht, entdeckt die gepflegte Klinge, die er verborgen unter seinem zerschlissenen Umhang trägt.
    Höfische Sitten hat er nie gelernt, und man wird ihn eher bei einem kleinen Plausch mit einfachen Bauern als im Gefolge eines Adeligen antreffen.

  2. #2
    Gerwin
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    Hi.

    Erstmal...willkommen am Forum. Das Problem ist immer..deine Hintergrundgeschichte interessiert kaum jemanden. Held ist der größte..verliert nur durch Betrug und zieht dann als Söldner umher um irgendwann blutige Rache zu nehmen (letzteres hast du noch nicht geschrieben..okay). Hundert mal schon gehört...und somit langweilig.
    Aber nicht schlimm.

    Wichtiger wären folgende Fragen:

    1. Wie sieht dein Charakter aus?

    Du bist bereits "Mittelalter-"Profi""? Dass ist schön. Beschreibst du mal wie du dir de Charakter vorstellst oder zeigst (noch besser) ein paar Bilder.

    2. Wie interagiert er mit anderen?

    Durch seine thraumatischen Erlebnisse wirkt dein Charakter erstmal scheu..wenn ich dass richtig sehe (sonst verbessere mich). Ich finde dass nicht gut. Ein offener Charakter ist meist leichter anzuspielen und tut sich leichter damit andere anzuspielen. Damit hast du mehr Spielspaß. Also würde ich ein wenig der Tragik rausnehmen.

    3. Was willst du erleben?

    Sag jetzt nicht..ich will als Söldner angeworben werden? Dass wollen große Teile der Spielerschaft..und meistens klappt es leider nicht (weil es zu viele Söldner gibt). Du willst kämpfen..richtig? Möchtest du eher in einen geschlossenen Verband kämpfen..oder eher für dich alleine?
    Was willst du machen wenn es gerade nichts zu kämpfen gibt?

    Wenn das beantwortet ist...fällt der Rest leichter.

    Gruß

    Gerwin

  3. #3
    Romarik v. Tauenrank
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    Gefällt mir ganz gut. Sehr schöne und glaubwürdige Lebensgeschichte. Stapelt eher tief als hoch. Das einzige, was ich direkt "verbessern" würde, sind die Zahlen der Heere, die ich entweder direkt rausnehmen oder auf ein LARP-realistisches Maß verkleinern würde. Im LARP hat noch keiner 7000 Man auf einem Fleck gesehen. Es geht da um die Relation...im LARP sind in manchen Hintergründen 30 Mann schon eine Armee, und ein Hauptmann nennt sich jeder, der zwei Hansel dabei hat. Das ist zwar schade (und hochstapelnd), aber nunmal Realität. Man muss ja nicht bis in das Niveau herabsteigen, aber ich würde bei der Fürstenarme einfach eine Null hinten killen. Klingt dann schöner, finde ich. Realismus hin oder her...nur ein Tipp, von meinem persönlichen Gusto aus.

    Ansonsten ist der Hintergrund Rock'n'Roll mit viel Luft nach oben, sprich, der Charakter hat genügend Platz und hat genug erlebt, dass ihm theoretisch ALLES passieren kann. Daher finde ich das gut.

    Gruß,
    Björn

    P.S. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Spieler, die aus dem MA-Bereich kommen oft eine viel realistischere und selbstreflektiertere Herangehensweise an ihren LARPcharakter haben als so manch anderer...
    Bespielte Charaktere:
    + Romarik von Tauenrank – galladoornischer Baron
    + Giskard von Gramswald - Knappe bei Herrn Leomar
    + Konstantin Zweischneid - Landsknecht
    + Mikahel Yowanuk – Husar "Die Sieben Säbel" (NSC)
    + Iwan Kirvanoff – Werwolf (NSC)

  4. #4
    Awatron
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    Du willt einen Typen spielen, der mal 7000 Männer unter seinem Kommado hatte? Und du erwartest, dass das Spaß machen wird, oder dass jemand dir das glaubt?

    Viel bessere wäre es, einen der überlebenden Soldaten aus "Havocs" (echt jetzt, Havoc? Wieso nicht gleich Darkraven Bloodcry?) Armee zu spielen. Der kann dann wirklich überzeugend und zerlumpt durch die Gegend ziehen.

    Deine Geschichte erfüllt fast alle Anfängerklischees, außer dass die Familie nicht von Orks getötet wurde. Aber immerhin ist sie tot.

    und beim dem Larp Charakter habe ich versucht, meine MA- Darstellung teilweise in den Hintergrund und die Geschichte des Chars einfliessen zu lassen
    Ja meine Fresse, was stellst du denn dar? Echt jetzt, das interessiert micht.

    Sein Vater, Andrej, war Ziegenhirte
    Da bin ich strickt dagegen. Andrejs sind Erzmagier, Bischöfe oder Warlords, aber niemals Ziegenhirten. :P

    Etwas anderes hat er nie gelernt.
    Ähm, doch, er ist Ziegenhirte.

    Höhere Ziele interessieren ihn jedoch nicht, wer auch immer ihn bezahlen kann, dem dient er.
    Ui, wie innovativ.

    Magiern steht er eher skeptisch bis misstrauisch gegenüber.
    Ui, wie innovativ.

    Da er seit vielen Jahren von Stadt zu Stadt zieht, und als Söldner nur gerade genug zum Leben verdient, deutet an seinem Äußeren kaum etwas auf einen Krieger hin.
    Na kein wunder, dass er kaum was verdient. Wer heuert schon einen zerlumpten Penner an, wenn er einen gut ausgerüsteten Söldner sucht?

    -----
    P.S. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Spieler, die aus dem MA-Bereich kommen oft eine viel realistischere und selbstreflektiertere Herangehensweise an ihren LARPcharakter haben als so manch anderer...
    Ähm ja, haben wir gesehen. Ein Ziegenbauer der 7000 Männer mal locker so anführt ist viel besser als ein Halbdämon oder so.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  5. #5
    Romarik v. Tauenrank
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    @Awatron: Ich interpretiere den Hintegrund halt völlig anders als Du. Für mich ist wichtig, wer da jetzt, ab dem Zeitpunkt seines Spielbeginns, steht. Das ist ein schon älterer, heruntergekommener und desillusionierter Soldat, der schon einiges gesehen und erlebt hat und jetzt für einen kleinen Sold sein Leben fristet. Punkt. Da ist kein: "Ich bin der coole Anführer!" oder "Ich bin Havoc!", sondern bestenfalls "Ich war mal ein richtiger Krieger...aber das ist lange vorbei". In dieser Konstellastion sehe ich großes Rollenspielpotential, was immer du auch davon halten magst. Wir dürfen ja glücklicherweise unterschiedlicher Meinung sein.

    Gruß,
    Björn
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  6. #6
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    In dieser Konstellastion sehe ich großes Rollenspielpotential, was immer du auch davon halten magst.
    hast mich erwisct, ich HASSE Rollenspielpotential.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  7. #7
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    Zitat Zitat von Awatron
    hast mich erwisct, ich HASSE Rollenspielpotential.
    HA, ich wußte es! Du bist in Wahrheit ein verkappter Reenacter und kein LARPer. Ich rufe sofort die LAPO, und die verhaftet dich dann. Jawohl.

    Gruß,
    Björn
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  8. #8
    Dougal
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    Vielen Dank erst mal für die schnellen Antworten. Allerdings scheinen ein paar Sachen
    falsch rüberzukommen.

    1. Ich persönlich habe den Hintergrund eigentlich nicht sonderlich tragisch geplant.
    Ja gut, seine Eltern sind tot- nicht grade innovativ, bei einem Alter von 30 beim Sohnemann
    und dem Hintergrund, dass sie in einer arschkalten, kargen Gegend lebten, klingt mir das ganze aber durchaus nachvollziehbar.

    2. Von Rache nehmen steht da eigentlich deswegen nichts, weil der Char nicht darauf angelegt war.
    Er soll eigentlich einfach eher enttäuscht sein, weil seine Vorstellung von Ehre und Heimatliebe von seinem eigenen Herrn für materiellen Besitz verraten wurden. Deshalb auch seine eher pragmatische
    Sicht zum Thema Kampf- er sieht im Kampf nichts leidenschaftliches oder heroisches, sondern eben einfach etwas, dass er eben gut kann.

    3. Nein, 7000 Mann hat er nie angeführt- Soviele waren es eben im Ganzen- mit all den anderen Clans und den angeworbenen... Ich wollte, denke ich, einfach eine Situation kreieren, in der die Clans in der Lage gewesen wären, die Besatzer endgültig zu besiegen, wenn ihre Anführer sich nicht heimlich mit den Feinden geeinigt hätten. Dadurch sollte nachvollziehbar werden, wieso der Char seinen Glauben an einen tieferen Sinn im Kampf verloren hat.

    4. Havoc ist nicht unbedingt erste Wahl, gebe ich zu... ein besseres Wort ist mir nur vorerst nicht eingefallen. Wollte nur die Möglichkeit offenhalten, dass er irgendwann unter seinem "bekannteren" Namen erkannt wird, entweder von Feinden oder eben ehemaligen Mitstreitern.

    5. Zum Thema Magier: wäre es innovativer, wenn er Magier-freund, -lehrling oder -putzfrau wäre?

    6. Nach genauerem Studium des Larp-Wiki stelle ich fest, dass es keine Regel gegen Andrejs als Ziegenhirten gibt

    7. Ja, er ist ein zerlumpter Penner- deshalb wird er ja auch eher von zwielichtigen Gestalten angeheuert, und nicht von irgendwelchen Armeeführern. Ergo: durchaus so geplant

    @ Gerwin:

    Profi wäre zuviel gesagt, denke ich... Optisch wird mein Larp Charakter nicht so viel mit meinem MA Charakter zu tun haben. Ich dachte an den typischen Wanderer, sprich eher simple, etwas abgetragene Kleidung, einen grauen Wollumhang, keine Rüstung oder Rüstungsteile, kein Schmuck, seine Habseligkeiten in einem Bündel auf dem Rücken... eben genau den erwähnten zerlumpten Penner XD. Das Schwert wird ein Kurzschwert, im eher keltischen Stil, sowas lässt sich ganz gut unterm Umhang verstecken...

    Scheu sollte er eigentlich nicht wirken. Er ist nur jemand, der sich nicht in den Vordergrund drängen möchte- natürlich soll es ein Kämpfer-Char werden, aber gerade fürs erste, um mal ins Spiel zu kommen, soll er sich einfach mal mit Leuten unterhalten, soll die geltenden Machtverhältnisse kennenlernen, und versucht, herauszufinden, ob es potentielle Auftraggeber gibt.
    Durch sein abgewetztes Äusseres wollte ich mir auch die Möglichkeit offen halten, vorerst "simplere" Aufgaben zu übernehmen- eben, weil niemand so mir nix dir nix einen solchen Söldner anheuert...

    Durch seine Hintergrundgeschichte fand ich es irgendwie schlüssig, das er seinen Lebenslauf nicht unbedingt raushängen lässt, eben wegen der Schande, seine Männer "verlassen" zu haben. So wollte ich mal ins Spiel finden, ohne gleich den ehemaligen Soldaten anzupreisen, hätte aber trotzdem eine logische Erklärung gehabt, warum ein Typ im Fetzengewand ein Schwert besitzt, und auch damit umgehen kann...

    Versteht mich jetzt bitte nicht falsch. Ich will hier nicht meinen Char um jeden Preis verteidigen, mir ging es ja um Kritik. Aber scheinbar hab ich ein paar Sachen nicht so beschreiben können, wie ich sie mir eigentlich vorgestellt habe. Deshalb diese nachträgliche Erklärung. Vielen Dank jedenfalls mal an alle, die sich die Zeit genommen haben, meinen Charakter durchzulesen... evtl kann mir jemand ja nach diesem Post ein paar Tips geben, wie ich die Sachen, die mir an dem Char wichtig wären, besser rausarbeiten kann, ohne die Story zu abgehoben bzw zu klischeelastig zu machen.... Dankeschön

    Edith: Hab die Frage nach dem Mittelalterhintergrund übersehen. Ich war in einem Mittelalterverein, der einen keltischen Clan um die Zeit der keltischen Kriege gegen Rom darstellte, also so etwa um 400 v Chr. Daher auch die Story mit den Besatzern aus dem Süden, und dem Gegenangriff bis vor die Hauptstadt der Besatzer (auch, wenn die Truppenstärken reine Hausnummern sind, man möge mir verzeihen )

  9. #9
    Awatron
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    Ihr wisst aber schon, dass 400 vor Christus kein Mittelalter ist? Und zum geschichtlichen Hintergrund dieser "ui, Besatzer aus dem Süden! Plündern wir deren Rom!" sag ich lieber mal nichts.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  10. #10
    Dougal
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    Zitat Zitat von Awatron
    Ihr wisst aber schon, dass 400 vor Christus kein Mittelalter ist? Und zum geschichtlichen Hintergrund dieser "ui, Besatzer aus dem Süden! Plündern wir deren Rom!" sag ich lieber mal nichts.
    Musst du auch gar nicht. Ein bisschen Fantasie in einem Charakter für ein FantasyLarp dürfte ja durchaus erlaubt sein, nehme ich an. Und keltische Heere sind tatsächlich gegen Rom marschiert. Und was die Sache mit dem Mittelalter angeht: Ob du es glaubst oder nicht, ich hatte in der Schule ebenfalls Geschichtsunterricht- aber da der Verein auf MITTELALTERmärkten und -Festen vertreten war, ist die Bezeichnung Mittelalterverein durchaus angemessen, denke ich.

    Trotzdem werde ich irgendwie den Eindruck nicht los, dass du krampfhaft versuchst, meinen Charakter mies zu reden? Korrigier mich, falls ich mich irre...

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