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  1. #1
    Gerald
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    Eine verdammt blöde Idee... oder doch nicht?

    Hallo alle zusammen!
    Da ich in den letzten Wochen/Monaten reichlich erfahrungen auf Con sammeln konnte, sowohl als Spieler als auch NSC, bin ich zu dem Schluss gekommen, ein neues Konzept auszuprobieren. Ich bin mir durchaus bewusst, dass das Konzept etwas schwierig ist, aber trotzdem will ich es hier im Forum darlegen. Es handelt sich dabei um einen Akolyth/Interrogator; den Schüler eines Inquisitors.
    Ein Schüler allein wäre ja blöd, aber ein Gruppenkonzept gäbe es auch da auch schon im Freundeskreis.

    Erstmal zum Char:

    Heinrich von Tannenberg (Ich bin leider nicht so gut im Namen ausdenken), dritter Sohn eines Adligen, der ins Kloster geschickt wird. Dort wird sein Potenzial endeckt und er beginnt die Ausbildung zum Inquisitor. Er widmet sich überwiegend dem Studiem der Dämonologie, Theologie und der Lehre der gehörnten Schatten (Wir haben Tiermenschenprobleme in unserem IT-Land). Irgendwann im laufe der Ausbildung wird er einem Inquisitor zugewiesen, um diesem zu dienen. Wenn er dann genügend Con- Erfahrung hat, wird er vielleicht auch mal Inquisitor.

    Über eine Religion müssen wir uns intern noch einigen. Da es im Larp ja Problematisch sein wird, Leute wegen ihres Glaubens zu verfolgen, wird er hauptsächlich Dämonen jagen und (wenn mal welche da sind) auch Tiermenschen.

    Anlehnung wird der Charakter eher an einen Inquisitor des Mittelalters finden, also kein Fantasyinquisitor mit einem dicken Hammer. Trotzdem ist eine Note von Fantasy dabei .


    Gewandung:
    Für den Kopf sind eine weiße Bundhaube und ein Pilgerhut aus Stroh geplant.

    Desweiteren eine Kutte, wobei ich an diese hier gedacht habe:

    http://www.ritterladen.de/Gewandung/...-und-Seil.html

    Je nach Wetter variiert, was ich darunter trage. Als Schuhe wahrscheinlich einfache Sandalen oder ähnliches.

    Zu der Bewaffnung:
    Einen Streitkolben, falls ihm etwas zu nahe kommt. Ansonsten kann er ja beten! ;-)

    Hinzu kommt noch etwas Gebamsel, also Glaubenssymbole, Bücher, Schriftrollen etc.

    Bevor ich es vergesse, ich bin zwar erst 18 (am 30.7 19), aber vom Aussehen und Verhalten geh ich wie 21-23 durch, also könnte ich die Rolle auch rüber bringen.

    So, das wars erstmal. Kritik ist natürlich immer erwünscht.

  2. #2
    Gerwin
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    Generell machbar, in der konkreten Umsetzung (meiner Meinung nach) nicht tauglich. Und hier die Gründe:

    1. Tierwesenspieler sind Mimosen was ihre Charaktere angeht

    Glaub mir, es gibt kaum Leute die mehr an ihren Charakteren hängen wie Tierwesenspieler oder andere Fantasyspieler die für ihren Charakter einen recht großen Aufwand betreiben. Wir haben irgendwann mal versucht einen Zoo aufzubauen indem Tierwesen gefangen werden, in Käfige gesperrt und für das zahlende Publikum ausgestellt. Nachdem dass Konzept damals schon im Freundeskreis übel zerissen wurde und erste Versuche auf Con schon in den ersten Minuten zu einen "nein, dass könnt ihr doch nicht machen....pfui" führten wurde das Konzept wieder begraben. Als Inquisitor hast du nachdem das entsprechende Tierwesen gefangen wurde ja nur die Möglichkeit es entweder zu foltern oder gleich zu töten. Beides Varianten die beim gegenüber (leider) nicht unbedingt auf Gegenliebe stoßen.

    2. Wenn überhaupt geht dass wirklich nur ein Konzept für eine gut eingespielte, professionell auftretende Gruppe

    Inquisition ist in meinen Augen im allgemeinen ne feine Sache. Jedoch sollten die Spieler die entsprechende Schlagkraft dahinter haben um das ganze glaubwürdig zu verkaufen. Daran scheitert es meistens schon.
    Wenn ihr irgendwann mal eine entsprechende Gruppe mit einheitlichen Auftreten habt die auch wirklich die entsprechenden Hackfressen mitbringen und auf den entsprechenden Cons anerkannt sind kann man so etwas machen...ansonsten eher nicht.

    3. Die meisten Cons sind nicht PvP geeignet

    Geht es gegen NSC Dämonen oder (selten) NSC-Tierwesen fehlt es am besonderen der Inquisition. Hier hat eh jeder was gegen die entsprechenden Charaktere. Handelt es sich um SC sollte man auf den meisten Cons verdammt vorsichtig sein....denn ansonsten könnte man dem gegenüber verdammt schnell den Spaß am Larp nehmen. Und dass kann ja nicht das Ziel des ganzen sein.

    4. Definiere Tiermenschenproblem

    Was heißt Tiermenschenproblem? Habt ihr ein IT-Problem wie andere Larpreligionen mit angreifenden Bäumen usw. Oder hat deine Gruppe etwas gegen Tierwesen (eventuell weil diese nerven)? Der Unterschied liegt darin dass man mit ersteren arbeiten kann...während letzteres eben auf eine IT-Erziehung hinausläuft (von der ich erstmal die Finger lassen würde). Ist aber natürlich meine Meinung.

  3. #3
    Chevalier
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    Zitat Zitat von Gerwin
    Wir haben irgendwann mal versucht einen Zoo aufzubauen indem Tierwesen gefangen werden, in Käfige gesperrt und für das zahlende Publikum ausgestellt. Nachdem dass Konzept damals schon im Freundeskreis übel zerissen wurde und erste Versuche auf Con schon in den ersten Minuten zu einen "nein, dass könnt ihr doch nicht machen....pfui" führten wurde das Konzept wieder begraben.
    Das hat auch mal eine SL versucht so einen Zirkus mit NSC besetzt hinzustellen...sollte der Plotlösung dienen. ca. 20 Minuten nach IT war der Zirkus von den Spielern ausgelöscht worden...."Verbrennt die Dämonenfreunde!"...also es kann so oder so gehen. Das ging aber auch nur, weil das in Aethronnien stattfand, das Land das ohnehin keine Regierung hat und quasi von Dämonen bevölkert zu sein scheint...

    Zitat Zitat von Gerwin
    Inquisition ist in meinen Augen im allgemeinen ne feine Sache. Jedoch sollten die Spieler die entsprechende Schlagkraft dahinter haben um das ganze glaubwürdig zu verkaufen. Daran scheitert es meistens schon.
    Wenn ihr irgendwann mal eine entsprechende Gruppe mit einheitlichen Auftreten habt die auch wirklich die entsprechenden Hackfressen mitbringen und auf den entsprechenden Cons anerkannt sind kann man so etwas machen...ansonsten eher nicht.
    ICH frage mich immer: was zum Henker sucht bitte die Inquisition von A ausserhalb von A in einem Land wo ihre Religion nicht anerkannt ist und wo sie ggf. gegen den Landesglauben handelt, wenn sie exzessziv anfängt irgendwelche Leute zu verbrennen oder zu foltern?

    Ansonsten gebe ich Gerwin ausnahmsweise mal Recht.

    Und mit Tiermenschen nehme ich an ihr meint Tiermenschen nach Vorbild von Warhammer, also diese Chaosbestienmenschen?
    ...
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  4. #4
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    Meiner Meinung nach ist Inquisition ausschließlich im eigenen Land spielbar.

    Außerhalb des Landes fehlt einfach jegliche Rechtsgrundlage, irgendwas oder irgendwen zu jagen. Wer berechtigt einen denn dazu?
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  5. #5
    Gerald
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    Zu dem Tiermenschenproblem: In unserem Land sind Tiermenschen nach der landesgeschichte eingefallen, dabei handelt es sich um gerade diese speziellen Tiermenschen, die vom Chaos berührten. Klar würde ich jetzt nicht sinnlos Katzenwesen und andere Tierwesen abschlachten. Groß auf Pvp einlassen würde ich auch nicht wollen. Der Charakter soll eher ein Theoretiker sein, der nachforschungen anstellt. Ich bin auf Con auch netten Dämonen begegnet, die einen Menschen gesucht haben, der sie bannt.
    Wenn das Konzept nicht klappt, wirds einfach ein Laienbruder

  6. #6
    Gerwin
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    Außerhalb des Landes fehlt einfach jegliche Rechtsgrundlage, irgendwas oder irgendwen zu jagen.
    Faustrecht. Die Sache die (wenn auch nicht ganz offensichtlich) sehr sehr lange auch im realen galt. Wenn ich meine im Elfenreich auf Sklavenjagd zu gehen kann ich dass machen AUSSER die Orga setzt mir eine entsprechende IT-Anwesende, bespielte Macht entgegen welche für andere Rechte sorgt. Wenn es mir gelingt eine entsprechend große Inquisitionsgruppe zu gründen in der 20 hochgerüstete Männer die 5 Tierwesen und 2-3 NSC Landeswächter mal eben umbringen..braucht es dafür keine Rechtsgrundlage. Für Judenprogrome im Mittelalter hat es auch nie eine gegeben. Hat dennoch "funktioniert" (wenn auch auf eine sehr negative Art und Weise).

    Das Problem ist nicht irgendeine fehlende Rechtsgrundlage (wo kein Kläger da kein Richter. Sollte meine Privatarmee stärker sein als die Armee welche das Gesetz verteidigt gelten die Gesetze des Landes fpr mich nicht.)

    Dass Problem ist wirklich ein reines OT-Problem weil Larper nun einmal nicht bereit sind gewisse Dinge auf Con zu akzeptieren. Dass ist ein Fakt. Kann man toll finden oder wie ich eher peinlich. Akzeptieren muss man es dennoch.

    edit weil Zwischenpost

    Klar würde ich jetzt nicht sinnlos Katzenwesen und andere Tierwesen abschlachten.
    Und hier steckt der unvermeidbare Bruch der Logik. Ein Charakter der aus einen Land kommt in dem Tierwesen übelböse sind, müsste ALLE Tierwesen hassen. Und ein derartiger Chara stellt nicht viele Fragen. Während andere "destruktive Konzepte" auf Con noch "in Urlaub" sein können gilt dass eben für den Hardcore-Inquisitor nicht. Entweder ganz (was aus den genannten Gründen schwierig ist) oder eben gar nicht. Eine Handlung auf die Hintergrundgeschichte eines Landes zu stützen ist übrigens nie so ganz einfach. Egal ob diese nun selbst ausgedacht ist oder nicht. Ich kann auch ein Land gründen in dem Frauen nicht kämpfen dürfen und ihnen für einen unzüchtigen Blick die Augen ausgebrannt werden, ein Land in dem Vergewaltigungen an der Tagesordnung sind oder ähnliche Dinge regelmässig vorkommen. Dass macht die Sache aber keinesfalls besser (im Larpvergleich). Schließlich muss ich für meine Hintergrundgeschichte als von mir gewählten Hintergrund OT gerade stehen.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Gerwin
    Wenn es mir gelingt eine entsprechend große Inquisitionsgruppe zu gründen in der 20 hochgerüstete Männer die 5 Tierwesen und 2-3 NSC Landeswächter mal eben umbringen..braucht es dafür keine Rechtsgrundlage.
    So eine Gruppe braucht keine Rechtsgrundlage - 1 Inquisitor und 5 leichtgerüstete Hanseln (und danach klingt der Startbeitrag ganz stark) aber schon!
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

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  8. #8
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    Und was soll dieser Minigruppe eine eigenartige Rechtsgrundlage bringen? Ist doch Unfug. "Wir sind nur zu sechst haben, aber das Recht auf unserer Seite...lass uns durch..wir sind die Inquisition!". Die Jungen würden (bei entsprechender Gegengruppe) dennoch umgehauen. Geht es jedoch gegen einzelne Tierwesen langt auch die 5 Mann Inquisition.

    Eine Rechtsgrundlage ist immer nur ein Mittel die Agitation einer stärkeren Gruppe zu rechtfertigen. Der schwächeren Gruppe nutzt (so lange sie dadurch keine Unterstützung bekommt) auch keine irgendwie geartete Rechtsgrundlage etwas.

    Aber dass ist ein Grundsatzproblem. Generell gebe ich dir ja Recht..so ein Konzept ist super schwierig.

    Grüße

    Gerwin

    *will doch nur Friedeeennn.

  9. #9
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    Ich halte das Konzept auch für wenig sinnvoll, vor allem erlebe ich irgendwie in letzter Zeit eine eigenartige Inquisitions-und-Hexenjagd-Schwemme, während ich das Konzept in den meisten gängigen (und eher antautoritär-aufgeklärten) Fantasyhintergründen grundsätzlich für eher unpassend halte.

    Was die "Faustrecht"-Argumentation angeht: Hier macht man sich meiner Meinung nach auch in OT-Problem zu nutze, nämlich den, dass es nur begrenzt NSC-Kapazität gibt. Normalerweise müsste man nämlich in den meisten Settings davon ausgehen, dass es nicht nur einen bunt zusammengewürfelten Haufen bis an die Zähne bewaffneter Landstreicher (die SC) gibt, die sozusagen instantan an Ort X aufploppen, sondern dass dieser Ort X zusammen mit den hundert Meilen von der Landesgrenze dorthin besiedelt, mit Herrschaftsstrukturen ausgestattet und von lokalen Machthabern beansprucht ist. Eine kleine ausländische Truppe "Inquisitoren", die marodierend durch die Dörfer ziehen, würde sich meiner Meinung nach in den meisten Hintergründen schnell entweder einem wütenden Bauernmob oder einer Kavallerieschwadron des lokalen Fürsten gegenübersehen.
    Dass diese beiden Spielelemente nicht auftauchen, liegt einfach OT daran, dass man dafür als Orga die NSC nicht hat, und eben nicht auf jeden reisenden Abenteurer fünfzig einheimische Bauern kommen, und ein Ausnutzen dieser Situation halte ich für unschön.

  10. #10
    Gerwin
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    Sehe ich eben anders. Wenn kein Kavalerieregiment gestellt wird ist es nicht da. Ein Reich mit Kavalerieregiment braucht auch keine Söldner (der Streunervergleich passt nicht, Streuner sind Penner und keine professionel gerüstete Männer). Und jemand der keine Söldner braucht wird diese verdammt schnell vertreiben. Bestes Beispiel: Deutschland gegen afrikanische Entwicklungsländer. In Deutschland gibt es ein Bewaffnungsverbot weil die Bundesrepublik kein Interesse daran hat neben der Polizei eine zweite Macht (Söldner) zu haben. Deswegen kämpfe ich auch seid Jahren für das Recht privater Sicherheitsdienste Waffen zu tragen (in entsprechenden Diskussionen)...dennoch geht dass nur in kleinen Bereichen.

    In Afrika gelingt es oft nicht Ruhe und Recht durch die Staatsmacht zu halten. Deshalb gibt es schwer bewaffnete Sicherheitsdienste welche dafür sorgen müssen dass Recht durchgesetzt wird. Auch wenn es nicht immer staatliches Recht ist.

    Man kann dass gerne anders sehen aber "Eigentlich ist hier ein Kavalerieregiment" hat für mich ungefähr soviel Wert wie "Du stehst vor einen riesigen indischen Luxuspalast..." im bayrischen Wald.

    edit:

    natürlich kann man dass alles anders sehen..

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