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  1. #11
    Dennis
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    Generell hätte ich nichts gegen einen Halbork. Ist halt wieder eine Frage der richtigen Ecke im Sandkasten. Die Vollmaske fände ich aber unschön. Dann lieber die Maskenteile und hautfarbene Schminke. Frisur müsste man sehen, keine Ahnung.

    Ansonsten: Keine Rasse, die ich dauernd sehen will. Aber klassisch genug, um einzelne (gut dargestellte) Exemplare zu akzeptieren.
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  2. #12
    Cartefius
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    Geplant ist eigentlich der "Larper-Supergau". Sprich eine Gruppe die sich an gängigen Pen and Papermotiven orientiert. Mit der Amazone, der Zwergin, einen Thorwaler, einen Barbaren, irgendwas "ritterartigen" und dem Halbork. Einige Rollen sind noch frei falls jemand Interesse haben sollte Smile. Sprich, Kontaktpersonen dürften vorhanden sein.
    Wieso ist das der Supergau? Ich fand das auch immer schon ein reizvolles Projekt, das Hauptproblem ist höchstens, dass durch die üblicherweise etwas anders geartete Rollenkonstellation auf dem Larp im Gegensatz zum P&P nicht so viel Beschäftigung findet wie "Spezialistengruppen". Für machbar halte ich das aber durchaus.

    Der erste "Arbeitstitel" war dieser Mensch hier, selbstverständlich ohne die Frau über der Schulter. Das einzige "Problem" bei Reitervölkern wäre für mich dass deren Angehörige meist eher unterdurchschnittlich groß sind. Aber vielleicht kann man dass im Larp ignorieren Smile.
    Das Bild finde ich recht gut, allerdings fast noch ein bisschen zu "normal", aber die Helmform ist schon schick. Ich hatte ja neulich auch schonmal diese Herren hier verlinkt, ein Outfit in ähnlichem Stil fände ich für Orks recht cool, weil es zwar wild und schmuddelig wirkt, aber trotzdem weit entfernt vom schwarzen Mordor-Fetzenlook ist, den man häufig bei Orks sieht.
    http://sas-richard.blogspot.com/2011...den-horde.html

    Sollte es (aufgrund Verwechslungen mit einen Vollork) zu allzu großen Feindseligkeiten kommen werde ich wohl das "Arbeitssklavenmotiv" weiter betreiben. Ein Halbork der bei irgendjemanden an der Kette hängt ist deutlich weniger gefährlich (und damit in meinen Augen auch weniger Kill on sight) als einer der einfach mal durchs Lager läuft.
    Da würde ich allerdings bei einer Story bleiben, und im Auftreten nicht zu stark wechseln. Im D&D-Motiv würde ich ja die Rolle eines Halborks eher als die eines recht gleichberechtigten Kampfgefährten sehen, also jemand, den man nicht an einer Kette herumführen würde, außer als Teil einer gezielten und zeitlich beschränkten Inszenierung. Bei so einer Figur würde ich dann auch eher einen betont "zivilisierten" Weg wählen, um mit Drohungen umzugehen, etwa indem du ein besser angesehenes Mitglied deiner Gruppe als Bürge anführst, und dir von ihm vielleicht sogar ein Wappenabzeichen oder eine geschriebene Empfehlung hast, die du immer mit dir trägst:
    "Der Inhaber dieses Schreibens, ein Mann halborkischer Abstammung namens XX, steht in meinen Diensten. Er genießt mein Vertrauen und unterliegt meiner Verantwortung. Sollte sein Betragen Ärger erregt oder Schaden angerichtet habe, ersuche ich um eine Unterredung mit mir, auf dass ich den Vorfall klären und Gerechtigkeit üben kann. X von Y, Ritter von und zu Z"
    Meine Assoziation bei solchen Konstellationen ist immer der indische Diener aus der viktorianischen Literatur, der quasi eine Einheit mit seinem Herrn bildet und deswegen auch trotz seines exotischen Äußeren und grimmigen Auftretens gemeinhin akzeptiert oder zumindest ignoriert wird.

  3. #13
    Gerwin
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    Interessant wäre wenn er vielleicht rudimentäre Rechenarten beherrscht, und das gerade so, oder sich bei der Anwendung anstrengen müsste.
    Ist vielleicht noch ein Hinweis auf "Hallo ich bin vielleicht anders als der Rest der Orks"
    Das Problem ist, dass sich rechnen (auf Con) meist auf rudimentäres beschränkt. Ich habe es bisher noch nie erlebt dass ein Winkel ausgerechnet werden musste oder eine schwierige Differentialgleichung gelöst. Meist langen die Grundrechenarten aus.

    Es hört sich im Prinzip so an, als würdest du einen von vielen Seiten verschriehenen "Kuschelork" spielen wollen, nur dass du das kuschelige halt mit einem "halb" ersetzt. Und ich denke, wenn du mit Zwergen, Elfen etc. rumrennst wird wahrscheinlich genau diese Assoziation aufkommen. Hab ich auchs chon erlebt, auch wenn ich nciht weiß, ob das nu n Halb- oder Ganzork war, aber merkwürdige (im negativen Sinne) Blicke wurden da schon drauf geworfen.
    Generell kuschlig soll der Chara nicht werden. Ich würde ihn von seinen Geisteszustand mit einen Barbaren vergleichen. Zivilisiert genug um nicht gleich jeden den Kopf abzureißen, wild genug um unruhig zu werden wenn die Herren Anführer mal wieder über Stunden verhandeln. Außerdem..warum sollte ein Ork nicht in der Lage sein Freundschaften zu schließen und irgendwann eine Familie zu gründen. Selbstverständlich wäre die zarte Elfenmaid als Weibchen nicht gerade kompatibel...und auch ein "Ork/Zwerg-Pairing" würde wohl eher an eine schlechte Fanfiction erinnern. Das schwierige an dem Chara wird (neben den durchaus teuren Anschaffungskosten) wohl das treffen des richtigen Punktes zwischen "noch als wild und irgendwie zwielichtig zu bezeichnen" und "schon zivilisiert". Aber hier muss wohl die Erfahrung zeigen wohin die Reise geht.

    Des weiteren, was Orks generell angeht gabs neulich mal ne Diskussion im ning meine ich, in der von Orks ein wenig aus dem Nähstübchen geplaudert wurde und durchaus rüberkam, dass es in orkischen Lagern wohl arg viel soziale Interaktion gibt. Wie die genau aussieht kann ich jetzt nicht mehr wiedergeben, aber ich glaube du willst auch nicht ne komplette Orktruppe spielen, von daher erledigt sich das wohl.
    Wenn die geplante Gruppe nicht klappt (zu wenig Mitglieder/fehlende Umsetzbarkeit) wäre ein Schwenk ins Orklager durchaus möglich. Wobei ich dann erst einmal darüber nachdenken müsste den Chara mit ein paar Veränderungen zum Vollork zu machen, oder beim Halbork zu bleiben.

    2. Ich denke es ist einfacher die Gruppe anzuspielen als den Halbork alleine. Denn Menschen/Elfen/Zwerge sind ja imho aus den Augen eines Skeptikers eine Art Bürgschaft ("Der ist mit Menschen unterwegs, so schlimm/gefährlich kann der eigentlich nicht sein" oder "Die haben den schon unter Kontrolle" )
    Eine naheliegende Möglichkeit wäre die Gruppe auf eine Conreihe oder Conumgebung zu beschränken. Hier merken ja zumindest die Stammspieler auf Dauer dass der Ork zwar launisch ist, ihnen aber nicht nachts die Kehle durchsäbelt. Tendenziell bin ich eh eher ein Freund von Conreihen mit ab und zu einen Abstecher auf Großveranstaltungen. Hier ist einfach der schlüssige Hintergrund leichter.

    Dann lieber die Maskenteile und hautfarbene Schminke. Frisur müsste man sehen, keine Ahnung.
    Generell gebe ich dir recht. Das Problem ist nur dass ich bei vielen Mitspielern mitbekommen habe wie schwer es sein kann die Maskenteile entsprechend gut zu befestigen UND noch eine gute Schminke hinzubekommen. Da ich generell ein ungeduldiger Spieler bin (ich hasse nichts mehr als am morgen erst einmal 2 Stunden mit Schminken und anziehen zu verbringen) ist im Moment die Maske die alternative der Wahl. Wobei ein Vergleich zwischen 3/4 und Vollmaske durchaus lohnenswert wäre.

    Keine Rasse, die ich dauernd sehen will. Aber klassisch genug, um einzelne (gut dargestellte) Exemplare zu akzeptieren.
    Ich glaube massentauglich ist das Konzept auch nicht. Zumindest mein erster (recht fester) Begleiter und ich haben es erst einmal auf maximal 2 beschränkt (gruppenintern). Wir würden dem guten höchstens noch ein Halborkweibchen zur Seite stellen...und da ich eh ausschließe dass sich für diese Rolle jemand findet..bleibt es bei 1 . Große Angst vor Nachahmern habe ich aufgrund des recht unattraktiven Konzeptes (wer spielt selbst im PnP schon Halborks) nicht.

    m D&D-Motiv würde ich ja die Rolle eines Halborks eher als die eines recht gleichberechtigten Kampfgefährten sehen, also jemand, den man nicht an einer Kette herumführen würde, außer als Teil einer gezielten und zeitlich beschränkten Inszenierung. Bei so einer Figur würde ich dann auch eher einen betont "zivilisierten" Weg wählen, um mit Drohungen umzugehen, etwa indem du ein besser angesehenes Mitglied deiner Gruppe als Bürge anführst, und dir von ihm vielleicht sogar ein Wappenabzeichen oder eine geschriebene Empfehlung hast, die du immer mit dir trägst:
    Generell gebe ich dir recht. Die "Kette" ist halt in unseren Augen ein Notanker falls sich auf einzelnen Cons dann doch ein zu großer Mob bildet der den Ork unbedingt töten will. Ob die Gruppe selbst (oder Teile davon) ihren Halbork´schen Gefährten kritisch gegenüberstehen (oder nicht) muss sich noch herauskristallisieren. Persönlich hätte ich aber kein Problem damit den guten sozusagen als "Gruppenmitglied zweiter Klasse" anzulegen.


    Grüßle

    Gerwin

  4. #14
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    Halborks finde ich ebenso unangemessen und unpassend auf normalen Cons (= außer auf "dunklen" Cons und im Orklager auf Großcons) wie normale Orks, Drow o.ä.
    Ich würde deren Besonderheit ignorieren und sie wie einen normalen Menschen behandeln oder meiden.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

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  5. #15
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    Verständlich. Zumindest in Danglar sind die ja eh nicht erlaubt (und ja ich weiß....du spielst sicher nicht nur in Danglar).

    Aber danke...endlich mal eine Antwort mit der ich gerechnet habe .

    Grüßle

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    *ohne Ironie*

  6. #16
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    Es ist halt das übliche Problem - "böse" Charaktere auf Spielerseite ja oder nein?

    Ich treffe immer mal wieder Orks auf kleinen Cons. Man muss sich halt gut überlegen, ob man damit klarkommt, dass einige Spieler das nicht so richtig toll finden. Gibt natürlich auch eine Menge Leute, denen das egal ist.

    Oh, und ich würde noch überlegen, wie man das "Halbe" am Ork noch deutlicher rüberbringt als nur durch die Hautfarbe. Halb-Wesen sind allerdings für die Darstellung das Schwierigste überhaupt im Larp
    Denn, wie du ganz richtig sagtest: Ein "richtiger" Ork ist ebensowenig darstellbar wie ein "richtiger" Zwerg oder Elf - das heißt: Eigentlich zeigen all die Fantasyrassenspieler schon die perfekte Darstellung von Halborks, Halbzwergen und Halbelfen. Davon dann noch ein Mittelding zum Menschen zu finden, ist eine echte Herausforderung ...
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  7. #17
    Gerwin
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    Denn, wie du ganz richtig sagtest: Ein "richtiger" Ork ist ebensowenig darstellbar wie ein "richtiger" Zwerg oder Elf
    Dass sage ich nicht. Ich sage...für MICH ist ein richtiger Ork nur sehr schwer darstellbar. Es gibt Leute die dass perfekt können. Um bei einen anderen Beispiel zu bleiben...niemand wird nun sagen dass Kelgar (ich vermute so war der Name) keinen "richtigen Zwerg" darstellt. Er erfüllt die Voraussetzungen für einen Zwerg..selbst nach einigen Pen and Paperrollenspielen...und von der Optik her sowieso.

    Ebenso gibt es Leute die einen "richtigen Ork" sehr nahe kommen. Schneidet man von mir mal 20-30 cm und ziehen das ganze etwas in die Breite haben wir eine gute Grundvoraussetzung. Es gibt Spieler die diese Voraussetzung erfüllen. Ich tue dass nicht. Von daher ist der Weg zum richtigen Ork versperrt (in meinen Augen).

    Dass sehr viele Orkspieler sich um diese "Kleinigkeit" nicht schären oder ein vollkommen anderes Orkbild haben ist eine Sache. Dass es dadurch durchaus zu einer Verwechslung mit "einen echten Ork" kommen kann ist erst einmal ein Problem. In meinen Augen (!!! ich habe Nounts Argument durchaus verstanden, nur eine etwas andere Ansicht !!!) ist dass aber kein spezifisches Orkproblem. Vor dem Problem dass unterschiedliche Spieler das "gleiche" ungleich oder "ungleiches" gleich darstellen stehen relativ viele Spieler, vom einfachen Mensch bis hin zum Katzenwesen. In meinen Augen ist dass auch erst einmal gar kein Problem. Ich erwarte NICHT dass mein gegenüber sofort erkennt "Ahh..dass ist ein Halbork...denn kann ich knuddeln (was er im allgemeinen NICHT tun sollte)". Das wäre auch unlogisch (für einen Menschen sieht dass..wie oben am Asiatenbeispiel belegt..meist erst einmal alles nach Ork aus). Die Frage der sozialen Interaktion stellt sich für mich erst WENN der gegenüber IT erkannt hat dass es sich um einen Halbork handelt (durch eine einheitliche Conreihe, eine Erklärung der Gruppe, ein Gespräch mit dem "Ork" oder was auch immer).

    Man muss sich halt gut überlegen, ob man damit klarkommt, dass einige Spieler das nicht so richtig toll finden
    Ich vermute dass trifft leider auf die gesamte Gruppe zu. Für viele Larper ist die "Abenteurergruppe" in der ein Elf, ein Zwerg, ein eher ritterlich angehauchter Charakter, eine Barbarin und ein Halbork (mögliche Zusammensetzung) gemeinsam reisen eh ein rotes Tuch. Für andere nicht.

    Ich will hier differenzieren. Der Charakter (und auch die Gruppe) soll so angelegt sein dass er niemanden das Con verdirbt oder übermäßig nervt. Dass fände ich als sozialer Mensch dumm. Beschränkt sich dass "nicht so richtig toll finden" auf ein "gut, mit denen MUSS ich jetzt nicht zusammen arbeiten...ich würde es nicht so machen" habe ich selbst persönlich damit weniger Probleme. Ich würde auch viele Dinge anders machen. Dennoch verderben sie mir nicht das Con wenn sie auftauchen.

    Ich denke aber abseits von "High-Fantasy-Settings" tut sich eine derartige Gruppe eh schwer ...von daher ist die Gefahr ihr zu begegnen für die meisten hier wohl gering .

    Grüßle

    Gerwin

  8. #18
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    Ich ignoriere SC-Orks auf Nicht-Großcons und empfinde den Con als schlechter, wenn welche da sind. Von mir also Daumen runter auf ganzer Linie

    Eine gemischte Heldengruppe mit allen möglichen nicht zusammenpassenden Charakteren finde ich auch furchtbar ... das ist nur im P&P erträglich.

    Nach meiner Vorstellung sind Orks aber eben auch nicht einfach "wilde Barbaren" ( = Kuschelorks), sondern Monster. Das passt für mich weder als SC noch wäre so ein Ork etwas, wozu sich ein Mensch sexuell hingezogen fühlen würde - es sei denn, er steht auf Tiere
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
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  9. #19
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    Ehm ... kurze Zwischenfrage

    Zitat Zitat von Gerwin

    Ich vermute dass trifft leider auf die gesamte Gruppe zu. Für viele Larper ist die "Abenteurergruppe" in der ein Elf, ein Zwerg, ein eher ritterlich angehauchter Charakter, eine Barbarin und ein Halbork (mögliche Zusammensetzung) gemeinsam reisen eh ein rotes Tuch.
    Warum zur Hölle ein rotes Tuch ? Kann ich gerade nicht nachvollziehen, kann mir das kurz wer erläutern? Wo ist denn das Problem bei Gemischtrassigen Abenteurergruppen?

  10. #20
    Gerwin
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    Nach meiner Vorstellung sind Orks aber eben auch nicht einfach "wilde Barbaren" ( = Kuschelorks), sondern Monster. Das passt für mich weder als SC noch wäre so ein Ork etwas, wozu sich ein Mensch sexuell hingezogen fühlen würde - es sei denn, er steht auf Tiere
    Menschen stehen teilweise auf die eigenartigsten Dinge. Siehe diese Tentakel-Hentais, oder extreme Bodybuilder-Paare. Also da sehe ich jetzt nicht UNBEDINGT ein Problem.

    Mal eine direkte Frage an die die der Sache kritisch gegenüberstehen. Würde dass ganze auch auf den üblichen "High-Fantasy-Con" negativ auffallen (ich meine jetzt Dinge bei dem Drow, Dämonenbeschwörer und extensive Tierwesen und ähnliches rumlaufen) oder ist es eher so dass eben ein "Low-Fantasy-Setting" mit eher wenigen "klassischen" Spielerrassen bevorzugt wird. Würde mich nur mal interessieren.

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