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  1. #11
    Larvagandor
    Larvagandor ist offline
    Neuling

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    Ok.
    Dann vergess ich das lieber schnell wieder.
    Bis in den nächsten Tagen hab ich eine neue Idee und da hab ich schon was.
    Und so trieb er dem Drachen das Schwert mitten ins Herz und hoffte, der Drache werde ihm nicht noch einmal begegnen.
    Doch da irrte er sich, denn der, der als letzter einen sterbenden Drachen berührte wurde selbst zu einem Drachen.

  2. #12
    Schlachtross
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    Zitat Zitat von Larvagandor
    Denn durch die Berührung hat er sich den Fluch des Drachen auf sich genommen. Das heißt, er selbst wird zu einem Drachen.
    Da du ansonsten einen vernüftigen Eindrcuk hinterlassen hast, lass es mich freundlich ausdrücken: Das wird Darstellerisch "interresant"....
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
    Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
    Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
    Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager"

  3. #13
    Klaufi
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    Ich würd auch sagen: lass es lieber. Irgendwelche Verwandlungen verwirren immer nur und sind auch ziemlich doof darzustellen. Dir wird nicht auf einmal ein Drachenfuß oder ein paar Flügel an dem sonst menschlichen Körper aufploppen. Spiel am besten erstmal irgendwas einfaches oder NSC und guck dir Larp an, während du nebenher den Drachen baust

  4. #14
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Larvagandor
    War jetzt vor kurzem auf der Ring*Con und hab mir noch ein schwarzes Hemd, ein Kettenhemd gekauft und einem schwarzen Umhang gekauft.
    Das ist....bedauerlich. Schade, daß Du nicht vorher mal hier geantwortet hast.

    Also die Richtung geht in die Zeit von HdR (ein bisschen).
    Jevor ist ein junger Abenteurer.
    Doch er hat ein großes Problem.
    Er ist nur noch für einige Zeit Mensch.
    Drei Monate zuvor fand er einen alten Drachen, der im sterben lag.
    Leider beging er den Fehler und berührte ihn noch vor dessen Tod.
    Denn durch die Berührung hat er sich den Fluch des Drachen auf sich genommen. Das heißt, er selbst wird zu einem Drachen.
    Auf seiner Reise versucht er sich mit seinem Schicksal abzufinden.
    Kurz und knapp: Nein, für LARP komplett ungeeignet.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #15
    Drogoth
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    Die Idee ist 1. schwer praktikabel und 2. sagen wir ein wenig zu abgehoben.
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  6. #16
    stephan_harald
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    Um es vorsichtig zu sagen: Hintergrundgeschichten dieser Art, sind die, die einer Orga wenn sie sie mal liest, immer Freudentränen in die Augen treiben, die Anmeldung aber schnell in Ablage Rund fallen lassen.

    Es soll aber auch Orgas geben, die mit solchen Konzepten total toll konform gehen, weil auf deren Cons nur Halb- , Viertel- 3/8-rasierte und 15/27-gebadete Irgendwasse rumrennen, die alle irgendeinen total myschteriösen Fluch haben. Leider ist das doffe das da deine Story dann den untersten Level darstellt und deine Rollenwahl (Schreiber?) nichts für den Plot bringt. Daher auch langweilig für dich.

    Bester Tipp: Lass alles stehen, streich den Drachen und den Fluch, dann wird das schon prima.

    Noch ein letzter Tipp: Keine Sau interessiert sich auf einem Con für den Hintergrund deines Charakters. Daher kann man das auch einfach halten, und die Infos reinpacken die notwendig sind. Hangel dich an einen kurzen Lebenslauf entlag wie für eine Bewerbung, da hast dann alles drin stehen.
    Dramen und Abenteuer willst Du auf Cons erleben, die haben in einer Hintergrundgeschichte nichts verloren.

    Stephan

  7. #17
    Cartefius
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    Tja, alle bereits angesprochenen Punkte zum Thema "Konzeptfindung" bleiben weiterhin offen, dazu kommen jetzt die üblichen planlosen Käufe von nichtssagender und austauschbarer Ausrüstung, also genau das, woruber gerade in diversen Threads als typische Anfängerfehler diskutiert wird. Ich entschuldige mich, wenn das jetzt etwas harsch klingt, aber immer wieder das gleiche Credo herunterzubeten ohne irgendwie auf Resonanz zu stoßen ist ein wenig anstrengend.

    Da ich mir vorgenommen habe, mich zumindest ein paar Mal zu wiederholen, bevor ich die Sache drangebe, nochmal von vorne:

    Ausrüstung dient dazu, als Requisit die Darstellung eines Charakters zu unterstützen. Deswegen sollte vor der Anschaffung von Ausrüstung die Erstellung eines klaren und umsetzbaren Konzepts stehen, dessen Eigenschaften man kostümbildnerisch umsetzen kann. Dazu gehören Dinge wie die Kultur, das Technologielevel, der Stand und der Beruf des Charakters, und eventuell hervorstechende Wesenszüge.
    Der Beruf "Abenteurer" sagt leider hierüber überhaupt nichts aus, und "ein bisschen in die Zeit von HdR" kann alles und nichts heißen, und zumindest im Film habe ich ziemlich wenig schwarze Schnürhemden gesehen. Auf dieser Basis wird der Charakter immer langweilig und nichtssagend sein, die Antwort darauf sind aber meiner Ansicht nach nicht irgendwelche Drachenverwandlungsflüche, sondern dass man sich auf konkrete, umsetzbare und alltägliche Eigenschaften des Charakter kümmert, die man tatsächlich spielen und darstellen kann.

  8. #18
    Gerwin
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    Ich empfinde "Abenteurer" durchaus als klassischen Pen and Paperberuf. Eher noch als "Schreiner", Bettler, Tänzerin und Co.

    Die Frage ist jedoch tatsächlich die Sache mit dem Drachen. Warumm unbedingt der Drache? Ein Drache ist IT nicht darstellbar, und wird es auch nie sein. Es gibt bisher eine einzige brauchbare Drachendarstellung im Larp (dieser englische)...alles andere ist eigentlich Telling.

  9. #19
    luthien368
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    Muss mich dem anschließen. Weil mein Freund solch ein Konzept eigentlich spielt (eigentlich, weil es ein Überrest aus alten LARP-Tage ist und nur noch auf bestimmten Cons gespielt wird, allerdings ist das ein Halbdrache, kein verfluchtes Irgendwas) haben wir uns dazu schon viel Gedanken gemacht.

    1. Exoten sind schwierig darzustellen. Es ist aufwändig, jemanden anständig zu entmenschlichen.

    2. Halbwesen (auch übergänge wie bei Werwölfen etc) sind sehr schwierig darzustellen, da man klar zeigen muss, dass man nicht nur ein Low-Budget Vollwesen macht.

    3. Drachen / Echsen etc. sind schwierig darzustellen - an den Schuppendarstellungen beißen sich einige kreative Köpfe die Zähne aus. Es gibt hier und da gute Ansätze dazu, auch ein paar, wo ich persönlich ne gute Zukunft sehe aber selbst für nen ganzes Drachenkostüm ist das knifflig und noch nicht alles ausgetestet - ein Halbwesen ist hierbei auch schwierig, weil eben die Übergänge schwer und aufwändig darzustellen wären.

    4. Jemand, der nach und nach zum Drachen mutiert, müsste mehrere Stufen durchmachen.
    4a. Da du immer auf verschiedenen Cons mit verschiedenen Mitspielern spielen würdest, würden den allerwenigsten bis gar keinem auffallen, dass du dich veränderst. Sie würden alle in dir nur ein Halbwesen erkennen.
    4b. Für die versch. Stufen müsstest du praktisch mehrere verschiedene Maskenelemente haben. So eine Verwandlung sähe seltsam aus, würde sie von z.B. unten anfangen und immer weiter nach oben wachsen. Das ist die Variante, die mein Freund gewählt hat, allerdings kann man selbst da nicht nach und nach die Elemente bauen (eine Hand, eine zweite Hand, ein Fuß, ...) sondern muss schon besser vorgehen: Hand, Hand bis Unterarm, Hand bis Schulter, Hand bis Brust, ... diese Elemente kann man nur schwer nacheinander bauen und einfach zusammenfügen, da der Übergang immer der Knackpunkt ist :/ besser ist es halt, wenn man diese immer als ganzes Element baut - dann hast du aber 4 x Hände zu bauen :P

    Für einen Anfänger ungeeignet, für jemanden ohne Bauerfahrung absolut ungeeignet. Für jemanden ohne gutes handwerkliches Geschick oder Geld, um es sich bauen zu lassen, nicht machbar. MMn. Tut mir leid :/


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    Nächste Cons: 06.-09.09.12 Temporia

  10. #20
    Hana
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    Er hat doch schon gesagt "Okay, dann mach ich was andres", da hilft es nicht weiter, ihm noch 30x zu sagen "Das ist nix", Leute

    An den Threadersteller:
    Um einem Charakter Farbe zu geben, eignen sich abgefahrene Geschichten weniger gut. Tauglicher sind z.B. Eigenheiten des Hintergrundlandes (wer an eine Wahrheitsgöttin glaubt, darf nicht lügen oder muss danach immer Buße tun, wer aus Ankoragahn kommt, trägt Pelzkleidung und findet es außerhalb der Heimat immer zu warm, wer aus Danglar stammt, mag keine Wälder, wer aus Burgund ist, spricht mit französischem Akzent), oder kleine Macken des Charakters (ein mir bekannter Charakter hat zu allem einen Vergleich auf Lager, der stets mit "Mein Sarge hat immer gesagt ..." beginnt; mancher Charakter ist ein Frauenheld, mancher ein Feigling, mancher sehr ungeduldig ...)

    Wahnsinnig viel Hintergrundgeschichte brauchst du dann gar nicht. Überleg dir, aus was für einer Gegend und was für einer gesellschaftlichen Schicht dein Charakter stammt, und warum er unterwegs ist statt zu Hause (das kann ein ganz simpler Grund sein, dazu muss nicht das komplette Leben umgekrempelt worden sein!).
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

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