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  1. #1
    Faethor
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    Faethor Ferenczy - Kopfgeldjäger (Anfang der Planung)

    Hallo zusammen

    Ich habe (mal wieder) einen neuen Charakter gemacht, bzw um es besser auszudrücken: Ich will einen neuen Charakter 'erstellen'.

    Da das kommende Con rel. wenig Fantasy beinhalten wird, wird es ein Mensch ohne besondere Kräfte.

    Allerdings stehe ich noch ziemlich am Anfang meiner Planung. Was bis jetzt feststeht ist lediglich das grobe Aussehen und der Name und dass ich versuche ihn wie einen Kopfgeldjäger zu gestalten, ohne dabei in die "ninja" und "superassassinen"-sparte zu fallen. Er soll kein düsteres Geheimnis haben oder ein Grufty sein. Im Gegenteil. Sein Charakter ist offen, ehrlich und freundlich. Er mag lediglich die Farben schwarz und braun. Als Kopfgeldjäger, lässt er sich jedoch weniger auf böses Gesindel ein, dass eine Priester tot sehen will, vielmehr ist er jemand der interessiert die "Wanted"-poster abgeht und sich für Verbrecher interessiert. (Ja auf Cons gibts keine Wanted-poster ich will damit nur sagen er ist ein 'guter' Kopfgeldjäger, 'Chaotisch gut' wenn man nach der RP-gesinnungstafel gehen würde). Trotz allem ist er moralisch sehr flexibel wenn es um Geld geht.

    Name: Faethor Ferenczy

    Kleidung: Er trägt eine schwarze Lederrüstung, dazu eine Gugel (möchte ne Wasserfeste kaputze), hohe Stiefel und dunkle Klamotten darunter.

    So, jetzt zu den Dingen bei denen ich mir unsicher bin:

    Kleidung: Liebe zum Detail, die Frage ist nur: Wie viel Detail ist realistisch? Tragen Söldner Schmuck? Schmuck hilft nicht wirklich beim Morden und Arbeiten, allerdings ist jeder Mensch zu einem gewissen Grad eitel, aber kann man sich als Söldner überhaupt Eitelkeit leisten? Da ich selbst erst 22 bin, würde ich mir schwer tun einen Söldner zu spielen der schon seit vielen vielen Jahren 'im Geschäft' ist was mich zu einem noch relativ armen Söldner macht.

    Außerdem frage ich mich ob ich mir einen Lederkragen zulegen soll der bis über den Mund geht. Auf der einen Seite macht es sinn helle Haut vor Mondlicht zu schützen um im versteckt bleiben zu können im Wald (nicht nur aus spielerischer sicht, auch aus rp sicht). Auf der anderen Seite weiss ich nicht ob es zu klischee-mäßig wäre? Und dann kommt wieder der Aspekt "Larp lebt vom Klischee" Außerdem fühle ich mich wohler im Herbst wenn es schon etwas windig und kälter ist einen hohen Kragen zu haben.
    Ich dachte an so einen: http://www.andracor.com/Larp-Lederru...n-Schurke.html (soll keine Werbung sein)

    Waffenwahl:
    Im Moment besitze ich einen Einhänder den ich auch behalten möchte. Für Duelle sind Einhand-schwerter einfach am elegantesten. Viele Meinungsverschiedenheiten lassen sich schnell mit "Jeder 1 Schwert, kein Schild, in 10 Minuten vor der Taverne" klären.

    Ein Schild besitze ich nicht, will ich auch nicht.

    Ich möchte diesmal hauptsächlich mit einer Stangen-ähnlichen Waffe kämpfen. Allerdings ist mir ein einfacher Holzstab a) nicht durchschlagend genug und b) passt das nicht wirklich zu nem Söldner.
    Deswegen überlege ich mir eine Doppelklingen-waffe bauen zu lassen. D.h. oben eine Klinge, unten eine Klinge.

    Fragen dazu:
    sind Doppelklingen-waffe zu Fantasyhaft?
    Lieber eine doppel-Gleve/Hellebarde bauen lassen oder lieber eine Doppel-Naginata? Kämpfen könnte man mit beidem gut.
    Geht eine solche Waffe als Schildbrecher durch? Ich meine lt. Regelwerk nur große Äxte, Schwerter und Kolben, wobei ich mir vorstellen könnte, wenn man realistisch denkt würde eine Hellebarde mit genügend Schwung auch ein Schild zertrümmern können.

    Außerdem möchte ich noch folgende Waffen dazu tragen:
    3 Wurfäxte am Gürtel, Dolch im Schuh, Dolch an der Schulter.

    Mir geht es nicht darum jeden Kampf mit 1000 fiesen Tricks zu gewinnen. Auf der anderen Seite könnte ich mir vorstellen, dass ein Söldner wie jeder andere Mensch sehr am Leben hängt und deswegen vielleicht doch die eine oder andere Waffe dabei hat. Auf der anderen Seite weiss ich nicht ob es zu viele Waffen sind.

    Sonstige Fähigkeiten: "Erste Hilfe", "Diebeskunst" <- beides "leider" nur sehr beschränkt. Aber im Laufe der Zeit lernt man eben sich ne Wunde zu verbinden oder mal nen Dolch zu Dieben oder nen Schloss zu knacken.. so komplex waren die Schlösser damals ja nicht.

    Sooo, ich bin bereit für Kritik, Bedenken und Ratschläge


    edit/ps: Ich bin mir nicht sicher wie wichtig das ist aber ich suche auch ein passendes Herkunftsland aus Mittellande.

    lg Faethor

  2. #2
    Aeshma
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    Hallöchen,

    nja Kopfgeldjäger haben halt allgemein sehr wenig zu tun auf Con dessen solltest du dir eben bewusst sein. Es ist sehr sehr selten, dass man ein KOpfgeld ausgeschrieben wird...

    Kleidung: Er trägt eine schwarze Lederrüstung, dazu eine Gugel (möchte ne Wasserfeste kaputze), hohe Stiefel und dunkle Klamotten darunter.
    Müsste man Bilder von sehn. Schwarze Lederrüstung begeistert mich schonmal garnicht

    Ich kann mir um ehrlich zu sein noch nicht wirklich vorstellen welche Richtung dein Charakter gehen soll. Zum einen sprichst du von Söldner zum anderen von Auftragsmörder. Klar ist irgendwo das gleiche, aber einen Söldner stelle ich mir ganz anders vor als einen Attentäter...

    Von dem Kragen halte ich nicht viel. Alles "Mundschutzmäßige" sieht meistens eher lächerlich gewollt aus...

    sind Doppelklingen-waffe zu Fantasyhaft?
    Kommt auf dein LARP-Umfeld an. Ich finde die Dinger zu viel und auch extrem unpraktisch. Zumal für einen Kopfgeldjäger...
    Was will de rmit einer riesigen Waffe die nicht zu verstecken ist.
    Da fehlt eben wieder die genau Beschreibung wie du dir das am Ende vorstellt. Wie soll er vorgehn. Eher der Detektivische der dann einen ummacht oder der der sich zum Opfer hinschneidet.

    Die Waffen würde ich reduzieren. Das sind zu viele
    Eine Hauptwaffe, eine Seitenwaffe und ein Dolch sind für mich so das Maximum...

    Dieben würde ich lassen. das macht nur ärger. Dazu findest du hier am Forum auch tausende Meinungen.

    Grüße
    AESHMA
    Moderative Eingriffe werden als eben solche gekennzeichnet

    Bei Problemen gebt uns bitte im Thread "Meldungen an die Mods" Bescheid. In wirklich dringenden Fällen (oder Dingen die nicht öffentlich sein sollen) bitte auch per PM. Wir kümmern uns dann ASAP.

  3. #3
    Cartefius
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    Ich sehe das Konzept als ganzes eher kritisch. Auf der einen Seite ist der Kopfgeldjäger natürlich ein recht typisches Klischee und eine beliebte literarische Figur, auf der anderen Seite bringt sie aber auch gerade im Larp bestimmte Probleme mit sich.

    Erstens wäre da das Problem, dass es im Larp meist keine Kopfgelder gibt. Man sieht zwar ab und an mal ein Plakat, das ist aber meist eher Ambientegegenstand, der Hintergrundinfos zu einem wichtigen NSC oder ähnlichem geben soll. Ebenso gibt es häufig keine Staatsmacht, bei der man Kopfgelder ausgezahlt bekäme.

    Zweitens reiht sich so ein Konzept schnell in die Reihe der "dunklen Söldner", "Assassinen", "Hexenjäger" und sonstigen gefährlichen, geheimnisumwitterten Desperados, die im Larp mit besonderer Hingabe von jungen männlichen Einsteiger gewählt werden und die bei den meisten älteren Spielern eher ein gequältes Augenrollen auslösen. Das ganze ist weitgehend unabhängig von irgendeiner Gesinnung die irgendwo auf einem Charakterbogen steht, weil in Sachen tiefgründiges Spiel die Erwartungshaltung an solche Rollen traditionell eher gering ist, sondern hängt mehr an der restlichen Außenwirkung:
    Gerade mit schwarzer Gürtellederrüstung, Schurken-Mundschutz, schwarzen Klamotten und zackeliger Doppelklingenwaffe ist die Gefahr groß, da in die Schublade "pseudocooler Newbie auf Selbstwertgefühl-Trip" gesteckt zu werden.

    Deswegen wäre meine persönliche Meinung: Wenn ich mir die Rolle eines Kopfgeldjägers vorstellen würde, dann wäre das vielleicht so jemand wie der Marshall in "True Grit", also ein ledergesichtiger Haudegen im fortgeschrittenen Alter, in wetterfester abgenutzer Reisekleidung und mit Waffen ausgerüstet, die irgendwie für das "Handwerk" plausibel sind: Eine Armbrust für klare Bedrohungssituationen oder kampfentscheidende Schüsse auf Entfernung, ein Totschläger, Schlagring oder Knüppel um Leute lebend zu überwältigen, Ketten oder Fußeisen für die Gefangennahme und ähnliches. Sich in wenig vertrauenserweckender Rüstung mit skrupellosen Halsabschneidern jeweils auf ein Fechtduell unter Gentlemen einzulassen erscheint mir hingegen eher eine wenig erfolgversprechende Methode, diesen Beruf auszuüben.

  4. #4
    Faethor
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    Hallo ihr beiden,

    danke für die schnellen Antworten

    also meine Gruppe ist eine kleine Söldnergruppe die Hauptsächlich eben Kopfgeld-aufträge annimmt, aber auch viele andere Aufträge. Wenn wir auf einem Con nichts zu tun bekommen ist das weniger schlimm. Uns gehts nur darum wenn jemand fragt wie wir unser Geld verdienen wollen wir nicht mit den Schultern zucken. Auf unserem letzten Con welches ein Schlachtencon zwischen zwei Fraktionen war, haben wir eine Gruppe gesehen, die 'gegnerische' Spieler entführt und für Lösegeld wieder freigibt.

    Da wir nur Leute jagen die auch offiziell gejagt werden dürfen, ist es nicht "nötig" als schleichender Meuchelmörder unterwegs zu sein. Unsere Gruppe geht eher direkt auf das Ziel zu Man kann sich das eher vorstellen wie nen kleiner Schlägertrupp der sich bis unter die Zähne bewaffnet und dann den Typen holt auf den das Kopfgeld ausgesetzt ist.

    Also ein Beispiel: Jemand wurde beim dieben erwischt und flieht in den Wald. Der Krieger möchte sein Schwert natürlich wieder und bietet demjenigen der den Dieb zurück bringt ein paar Silberlinge. Dafür melden wir uns dann freiwillig. Vielleicht gibts auch nen Auftrag auf Offiziere der anderen Seite in einem Schlachtencon, solcher Aufträge gabs auf dem letzten Con zur genüge.

    Ich möchte mich bei meinem Erschreinungsbild eher an einen Söldner aus Gothic I oder II halten, als an einen vermummten Schleicher. Auch wenn Brust, Schultern und Beinschützer in einem schwarzen, rauen Leder sind, bin ich nicht einheitlich in schwarz gekleidet. Vielleicht lasse ich die Rüstung auch noch umfärben zu einem dunklen braun. (falls das geht, muss ich wohl den Fachmann fragen )

    Den Kragen werde ich dann denk ich weglassen

    Zu den Waffen:
    Ich möchte die Naginata deswegen weil ich schon genug andere Charaktere mit kleinen Waffen oder Schwertern habe

    Dann werde ich mich was Waffen angeht wohl auf einen Dolch und die Stangenwaffe beschränken.

    Bei der Stangenwaffe bin ich mir noch nicht sicher. Ich persönlich kämpfe gerne mit einer Doppelnaginata ich durfte auf dem letzten Con eine ausprobieren und fand die Dinger toll zum kämpfen. Meine Frage ist nur, ob die Waffe in einem Low-fantasy con auf Ablehnung stoßen würde oder nicht. Vielleicht hol ich mir aber auch eine Gleve, da diese evtl besser ins Charakterbild passt.

  5. #5
    Cartefius
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    Ich möchte mich bei meinem Erschreinungsbild eher an einen Söldner aus Gothic I oder II halten, als an einen vermummten Schleicher.
    Ich habe das Spiel nicht gespielt, würde aber von einem "Söldner" erstmal erwarten, dass er mit entsprechend kriegstauglicher Ausrüstung daherkommt, also eher Helm und Hellebarde als Lederarmschienen und Doppelglefe. Wenn ihr hingegen irgendwie als "Spezialisten" auftreten wollt, würde ich ebenfalls versuchen, das glaubwürdig rüberzubringen. Ein "Wir nehmen auch Leute gefangen, wenn uns dafür jemand bezahlt" allein dürfte allerdings meiner Ansicht nach auf den meisten Cons keine sehr ungewöhnliche Einstellung unter Spielercharakteren sein.

  6. #6
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    Was ich mich bei allen Faethors, die hier schon aufgetaucht sind, wundert ist, warum zum Deibel du deine Charaktere alle nach dem mächtig mystischen Obervampir aus Necroscope benennen musst. Grauselige Bücher, grauselige Assoziation. Würde sich mich jemand so vorstellen, mir entgleisten alle Gesichtszüge. Das steht auf einer Ebene mit "Tagchen, ich heisse Darth Vader". Such dir doch mal einen anderen Namen.

    D.
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  7. #7
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    Das ist nicht der gleiche Faethor, der schonmal hier war?
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  8. #8
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    Altaaaaa! Nen blöden Lederkragen mit zwei Schnallen aus billigstem (Wasserdurchlässigem) Velourleder für 90 €?
    Haben denn alle Andracor-Kunden im Lotto gewonnen oder was?

    Hol dir vernünftiges Leder, eine Lederahle (oder meinethalben ne Lochzange) und mach sowas selbst! Biste bei max. 40 € (inkl. Werkzeugkauf und dickem Leder) Schützt eure Sparschweine!

  9. #9
    Pedro
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    Da du eh schon bei anfertigen lassen der Waffe bist:

    Stangenwaffen mit 2 Klingen oder ähnlichem find ich persönlich immer recht störend, schöner fände ich es wenn die Waffe eine seite mit Klinge und eine seite z.b. mit einem Dorn oder einem Metalabschluss hat sodass man zwar erkennen kann dass auch diese Seite gefährlich ist, aber primär halt eine seite als Waffe genutzt wird.

    Low Fantasy fände ich eine Glefe mit Dorn wesendlich besser als eine Doppelnaginata...
    Powergamer durch Anwesenheit - DAS nenne ich Macht

  10. #10
    Pedro
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    Da du eh schon bei anfertigen lassen der Waffe bist:

    Stangenwaffen mit 2 Klingen oder ähnlichem find ich persönlich immer recht störend, schöner fände ich es wenn die Waffe eine seite mit Klinge und eine seite z.b. mit einem Dorn oder einem Metalabschluss hat sodass man zwar erkennen kann dass auch diese Seite gefährlich ist, aber primär halt eine seite als Waffe genutzt wird.

    Low Fantasy fände ich eine Glefe mit Dorn wesendlich besser als eine Doppelnaginata...

    Peter

    /schreibt vermutlich mal wieder totalen stuss so spät abends wie es geworden ist
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