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  1. #1
    Chubb
    Chubb ist offline
    Grünschnabel

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    ein satyr im larp?

    ich bin schon seit einiger zeit beim larp dabei allerdings momentan eher theoretisch, ich bin auf der suche nach dem charakter. nach langem überlegen und der einsicht dass ich ein zu großer zwerg zu uneleganter elb oder ähnliches wäre und ich menschen als art nicht besonders klasse finde, obwohl sie natürlich die meisten berufe ausüben können etc kam ich schlussendlich auf die idee eines satyrs

    ich möchte gerne kämpfen und habe mir schon ein gewisses charakterkonzept zurechtgelgt vieles davon wäre aber noch variabel

    story:
    er ist mit dem stamm unterwegs, der vater ist kurz vorher gestorben (der schamane des stammes) aufgrund einer krankheit, er wäre sein nachfolger, stamm wird aber von xy übernommen, weil er noch zu jung ist.
    sie geraten in einen hinterhalt, er wird von der gruppe getrennt und fast getötet, der schamanenstab seines vaters wird dabei vom gegner mitgenommen.
    Er wird von elben gefunden und kommt wieder auf die hufe
    sie lehren ihm zu kämpfen, er bekommt am ende sogar 2 elbenschwerter geschenkt, als er sich auf den weg macht
    weiterhin wird er ein wenig im trankbrauen unterrichtet (nur ein wenig halt das allerwichtigste)
    Somit geht er auf die Suche nach seinem Stamm und seines (Fast-)mörders und ist als waldläufer aktiv
    Auf die dauer bekommt er immer mehr kopfschmerzen

    das ist die geschichte im groben ich möchte sie dahingehend lenken, dass er schamanische züge annimmt - weil sein vater auch einer war und er auch einer ist (egal ob er es will oder nicht), aber er besitzt keine kenntnisse nur dieses eine tier (sein totem) kommt immer wieder vor - dafür wäre ein meister gut (neben seinem Vater aus dem totenreich)

    ich will nicht in das powergaming abrutschen also nur ein wenig magie (schamanisch natürlich also auch keine Feuerbälle usw) er ist ja auch nicht ausgebildet nur der 'fluch' des schamanen liegt auf ihm

    kleidung und ausrütung:
    fellhose + hufe (es gibt ja anleitungen)
    ein breiter gürtel (zum verdecken es übergangs) + allerlei gedöns (tranktasche schwertscheiden etc)
    die beiden elbenkurzschwerter
    hörner + ohren
    eine ocarina (spiele seit ca. einem monat dauert aber noch bis ich es gut kann)
    vielleicht ein Lederschurz (obwohl er ein satyr ist muss er nicht komplett 'nackt' herumlaufen)
    evt. einfache oberbekleidung wenn es wirklich kalt werden sollte
    vielleicht ein kragen wie der hier: http://www.dein-larp-shop.de/product...roducts_id=567

    nochmal zum totem ich habe 3 mögliche Tiere (2 sogar als typisch schamanisch beschrieben):
    Spinne (mein Einfall noch ohne Eigenschaften)

    Die Schlange
    Die Schlange trägt die Energie der Schöpfung in sich, für Dich gibt es keine Geheimnisse, sagt Dir die Schlange, wenn Du sie als Krafttier hast. Der Kreislauf aus Leben, Tod und Geburt ist nichts neues für Dich. Bis Du zu dieser Weisheit und diesem Verstehen gelangst, können allerdings schwere Schicksalsschläge vorangehen. Ein starker Heiler ist in Dir, Du kannst anderen Menschen die Schmerzen nehmen. In Dir ruht eine Hexenseele, die Heilkräfte von Heilkräutern und Pilzen sind Dir bekannt. Es kann sein, dass Du Dein Wissen von Deinen Ahnen bekommst, die Dich heimsuchen. Für dich ist alles lebende Medizin, die Steine, die Pflanzen und die Tiere. du kannst die weiblichen und männlichen Elemente in Dir annehmen. Menschen holen sich gerne bei Dir Rat. Es ist aber auch wichtig, dass Du geduldiger und toleranter wirst. Menschen mit dem Krafttier der Schlange sind nicht sehr gesellig, sie wirken manchmal verschlossen und distanziert. Du wirst nie maßlos sein, obwohl Du auch den Luxus kennst. Hüte das Feuer in Deinem Herzen gut!

    Der Rabe
    Rabe und Krähe sind als Krafttier eines, sie haben eine sehr starke Medizin. Schamanen mit diesem Krafttier werden gefürchtet und verehrt. Der Rabe kann ins Jenseits und wieder zurück fliegen. Wenn du den Raben als Krafttier hast, steckt starke Magie in Dir. Du hast hellseherische und heilende Kräfte in Dir. Wenn Du sie noch nicht entdeckt hast, hast Du die Vergangenheit noch nicht losgelassen und kannst deshalb die Gegenwart nicht sehen. Die Zukunft spielt eine zu große Rolle. Nütze mehr das Hier und Jetzt. Versuche die Kräfte der Dunkelheit zu gewinnen, hab keine Angst vor der schwarzen Leere. In ihr liegt ein sehr starker Heilzauber, der auch auf große Entfernungen wirkt. Wenn Du diese Energie aber missbrauchst, kann sie sich gegen Dich kehren und Dir schaden. Der Rabe ist der Beschützer aller geheimen Dinge, plaudere sie also nicht aus. Bring dieser Art von Magie den nötigen Respekt entgegen, denn die Rabenkraft kann sich sonst sehr schnell gegen Deine Person richten. Ziehe keinen materiellen Nutzen dieser Kraft!

    die schlange kann man gut auf den körper aufbringen (bemalung etc) der rabe hat etwas schwarzes an sich und die spinne finde ich einfach so schon passend genug

    das war es im grunde 'schon' hier schonmal einen dank wer sich durch das ganze durchgelesen hat

    nun die hauptfrage: ist das möglich? ich, als einsteiger sehe keine probleme, aber ich weiß es nicht stößt einigen das wesen schon sauer auf? oder die waffenwahl? oder die tatsache dass es einen satyrschamanen geben soll?

    und nebenbei: gibt es noch weitere bestimmte eigenschaften, die satyr hat/haben muss?

    ich freue mich auf antworten
    mfg chubb

  2. #2
    Gerwin
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    Hmm..da wir ja schonmal beim larpforum das vergnügen hatten mach ich es kurz.

    Zwei Einhandwaffen (schlecht)
    Faun mit Lendenschurz (eher unnötig der hat doch Fell)
    Eigenartige Pseudogugelkragenkonstruktion für über 100 Euro (schlecht)

    Ein halbwegs gutes Faunkostüm bekommst du hier

    Kostet aber auch 500 Euro. Zumindest meinen Ansprüchen würde dieser Faun genügen (und der vorhandene Forenfaun/Satyr ist natürlich besser).

  3. #3
    Benutzer755
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    Ich hoffe Du hast Dir die Tierwesen-Tipps hier im Forum durchgelesen.
    Bestimmt freuen sich auch Erla oder Luthien hier über eine Anfrage bezüglich des Faun-Themas. Die beiden haben schon jeweils einen Faun als Charakter gespielt.

    Nicht alles was Gerwin sagt, stimmt. Zwei Elbenschwerter sind allerdings unnötig. Alles an Charaktergebamsel ist unnötig, wenn Du Dir dazu eine Geschichte ausdenken mußt, damit es in das Charakterkonzept paßt. Einen Lendenschurz fänd ich sogar ganz gut, denn warum sollte sich ein Faun nicht ein wenig anziehen? Nicht so viel, wie ein Mensch, aber ein paar delikate Stellen dürfen ruhig bedeckt sein. Zumal Du ja schon Menschen als Faun kontaktieren willst, ohne das sie in Schamesröte ob Deiner Geschlechtsmerkmale versinken. ;o)

    Wäre komplett selbermachen der Klamotten denn nicht drin? Spart Geld und Du hast was individuelles.

    LG
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  4. #4
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    Moinmoin Ich bin eine jener Faun-Spielerinnen, die Benutzer 755 erwähnte, außerdem "Hüterin" der Tierwesenbau-Sammlung. Zur Charaktergeschichte und Ausstattung lass ich die anderen auf dich los, solltest du aber Fragen zum Bau haben oder eventuell doch (incl. genauere Angaben, was du willst) kannst du dich gerne an mich wenden


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  5. #5
    Gerwin
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    Zumal Du ja schon Menschen als Faun kontaktieren willst, ohne das sie in Schamesröte ob Deiner Geschlechtsmerkmale versinken. ;o)
    Du hast natürlich recht, vieles ist da Geschmack, gerade bei einen männlichen Faun habe ich dieses Argument aber irgendwie noch nie verstanden. Da ist doch Fell drüber. Im nicht erregierten Zustand sieht man da doch erstmal nichts, und ich denke nicht dass so ein Faun mit einer Dauerlatte rumläuft. Irgendwie wirkt so ein Lendenschurz für mich immer etwas "befremdlich", siehe dieses Beispielbild

    Die einzige Möglichkeit die ich sehen würde wäre ein wirklich schön gemachter, mit antiken Symbolen verzierter (oder sonst wie aus der Heimat gekennzeichneter) kurzer Lendenschurz. Aber mit "ich häng mir mal motivationslos ein Stück Stoff über" macht der Faun mehr kapput als er rettet.

    Finde ich jetzt zumindest subjektiv.

    edit:

    Oberbekleidung ist ein MUSS.
    Also dass sehe ich nun wirklich in meinen Augen zurecht anders. Bei einen weiblichen Faun/Satyr hast du natürlich vollkommen recht, hier ist aus OT Gründen Oberbekleidung ein muss. Bei einen männlichen Faun...warum? Es gibt so gut wie keine Abbildungen von Faunen mit Oberbekleidung...ein Stück weit wird der ja gerade durch seinen menschlichen Oberkörper definiert (der dann von Kleidung verdeckt wäre).

    Wer

    1. Den entsprechenden Oberkörper mitbringt
    2. Nur im Sommer auf Con geht
    3. Keine Probleme mit Sonnebrand bekommt

    der kann (und sollte) in meinen Augen die Oberbekleidung auf ein Minimum beschränken. Vielleicht mal eine warme, kurzärmlige Tunika für nächtliche Streifzüge. Aber generell Oberbekleidung als must have? Warum?

  6. #6
    Aeshma
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    Huhu,

    was Bau und spezielles angeht wende dich wie gesagt an Luthien, die hat das druff und der Aeshma ebe net.

    Die Geschichte finde ich allerdigs SEHR überarbeitungsbedürftig.
    Um ehrlich zu sein gefällt mir daran nichts so wirklich.
    Es ist eben die typische XY wird von AB getötet und nun suche ich nach Rache. Dass dann noch nur um deine Schwerter zu erklären irgendwelche Elfen ins spiel kommen sind dann der overkill.
    Generell gilt: Wenn du etwas erklären musst, passt es nicht.

    Ich würde die Geschichte viel tiefer anlegen. Du bist hier eben nicht der Held der Geschichte, sondenr eher einer von vielen. Lass den Vater leben und den Stamm in frieden. Mach was einfacheres. Von mir aus den Schamanistischen Lehrling, dem der Stab in den reißenden Fluss gefallen ist, nachdem er damit unerlaubter weise "geübt" hat.
    Dann haste immernoch deine Queste nach dem Stab, aber viel weniger möchtegerndrama. Noch besser fände ich es ja, wenn der Charakter einfach nachdem er die Grundzüge gelernt hat eben in die Welt hinausgeht um sein Totem zu finden. Seine Geisterverbindung zu stärken. [istnureinspass]Das beste Satyrbier der Welt brauen[istnureinspass]. Was auch immer, aber eben einfacher mit weniger Drama.

    Wenn du dich keines vorgegebenen Hintergrundes bedienst musst du eben im Vorfeld wissen, das du hier eine ganze Kultur einer Fremdartigen Rasse schaffen willst. Das ist ein haufen arbeit!
    Denn du musst nichtnur irgendeine Kultur schaffen, sondern eine die so garnicht menschlich ist. Und du musst es schaffen sie zu leben. Und zwar so zu leben, dass ohne dass du davon erzählst, die Mitspieler etwas von dieser Kultur auch mitbekommen.
    Zumindest wären das meine Ansprüche im groben.

    Achja: Such dir ein weniger ausgelutschtes Totemtier. Wenn ich für jeden Schlangen/Raben/Spinnen/Wolfs-Schamanen ein Kasten Bier bekommen würde, hätte ich damit schon ganz Mordor nachbauen können. (inkl aus Glas geblasenen Orks in Lebensgröße)

    Du hast also einiges vor...

    Die Kleidung wirst du auch zu 99% selbst machen müssen, da das was du in den gängigen Shops bekommst eigentlich alles 'Standart-LARPer' schreit und nicht 'Exot'

    Code:
    kleidung und ausrütung:
    fellhose + hufe (es gibt ja anleitungen^^)
    ein breiter gürtel (zum verdecken es übergangs) + allerlei gedöns (tranktasche schwertscheiden etc)
    die beiden elbenkurzschwerter
    hörner + ohren
    eine ocarina (spiele seit ca. einem monat dauert aber noch bis ich es gut kann)
    vielleicht ein Lederschurz (obwohl er ein satyr ist muss er nicht komplett 'nackt' herumlaufen)
    evt. einfache oberbekleidung wenn es wirklich kalt werden sollte Very Happy
    vielleicht ein kragen wie der hier: http://www.dein-larp-shop.de/product...roducts_id=567
    Fellhose und Hufe solltest du dich mit Annika zusammenschreiben, das ist nicht so einfach getan wie du glauben magst. Immerhin musst du auch die Form der menschlichen Beine entfremden.

    Breiter Gürtel ist keine schlechte Idee, aber da wirst du auch basteln müssen, damit der nicht nach Mensch aussieht.

    Ich würde statt einem Lendenschurzt da etwas mehr klotzen und eine art von Rock machen, ode rzumindest den Lendenschurz vergrößern und detailreich arbeiten -> auch selbst machen...

    Schwerter finde total unpassend für nen Schamanen. 2 is ohnehin Mist imho

    Oberbekleidung ist ein MUSS.

    Grüße Aeshma

  7. #7
    Chubb
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    okay das ist schon viel, aber besser man bekommt solche infos vorher als später auf der con, an der story werde ich dann auf jeden fall nochmal feilen, eine beschreibung eines satyrs im allgemeinen kann ich mir gut vorstellen, das wochenende eignet sich gut dafür, dann hat man wahrscheinlich auch einen besseren überblick
    mfg chubb

  8. #8
    Sonadorexis
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    Ok, dann geb ich als Schamanenspieler nochmal meinen Senf dazu

    Erstmal zum Thema Geschichte... Ganz im Ernst, meiner Ansicht nach brauchst du keine wirkliche Geschichte, alles was du benötigst ist ein Grund, warum du in die Welt raus gelatscht bist. Von mir aus kann deine Geschichte auch "ich wollte die Welt sehen", "Ich will was lernen", oder ähnliches sein. hintergrundgeschichten werden meines Erachtens nach völlig überbewertet, weil sie im Endeffekt nur dir einen nur gefühlten Effekt bringen. Außer sie ist das erste, was du jedem, den du kennen lernst erstmal auftischt, was aber auch nicht Sinn der Sache ist.
    Was du brauchst, ist viel mehr, wie schon erwähnt nen Hinter(n)grund. Du musst ne Ahnung haben wie dein Stamm funktioniert, nicht bis ins kleinste Detail, aber du solltest ihn zumindest als Gefühl kennen, wenn du verstehst was ich meine.

    Ausrüstung:
    Schwerter - wurde schon geklärt
    Kragen - s.o.
    stell dich generell drauf ein, dass ein Schamane viel eigenleistung erfordert. Es ist nicht nur so, dass du als einzelperson nen Stamm repräsentieren wirst/willst, sondern - zumindest auf lange Sicht - jemanden, der eine sehr besondere Funktion inne hat und damit auch wieder speziellere KLeidung in dieser Gesellschaft tragen würde. Das soll jetzt nicht abschreckend wirken, aber ich würde dir raten, shops und MA-Händler etc. für die Gewandung selber eher zu meiden. Krimskrams kann man da hingegen gerne mal finden .
    Außerdem macht Basteln sowieso tierischen Spaß XD

    Totem:
    Wirkt auf mich unausgegoren.
    die spinne finde ich einfach so schon passend genug
    sagt irgendwie nichts aus. Es kann sein, dass sie gut passt, erklärt aber nicht warum. Die anderen beiden Beschreibungen hast du dir irgendwo rauskopiert nehme ich mal an. Es kommt aber weniger drauf an, was der Grundtenor zu so einem Totem sagt, sondern darauf, was du draus machst.
    Letztendlich sollte der ausschlaggebende Grund sein, worauf du am meisten Bock hast, deshalb frag ich hier einfach mal: Was reizt dich am Raben, was an der Schlange und vor allem was an der Spinne?
    Besonders spinne finde ich zum Beispiel (abgesehen von Drow) eher merkwürdig, aber ich warte erst mal ab, was du von dir gibst.


    und nebenbei: gibt es noch weitere bestimmte eigenschaften, die satyr hat/haben muss?
    Was macht denn für dich einen Satyr aus? Bisher hab ich dahingehend nur von Beinen und Hörnern/Ohren gelesen. Was verbindest du mit nem Satyr, was macht ihn so schmackhaftfür dich? Wo würdest du ihn kulturell einordnen und hätte vielleicht ein Satyr sogar noch ne andere Verbindung zu nem Totem, als ein Mensch?

    Sona *freut sich auch auf ne Antwort*

  9. #9
    Cartefius
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    Was macht denn für dich einen Satyr aus? Bisher hab ich dahingehend nur von Beinen und Hörnern/Ohren gelesen.
    Das halte ich für einen wichtigen Punkt, aktuell liest sich das Konzept ein bisschen so als ob dir irgendwie nichts rundes eingefallen wäre, und du dann der Figur Hörner und Fellbeine gegeben hast, in der Hoffnung, das allein würde die Rolle interessant und ausgefallen machen.

    Damit du nicht Gefahr läufst, am Schluss als "Mensch mit komischem Gedöns am Kopf" zu enden, würde ich auf jeden Fall überlegen, was den Charakter eigentlich im Spiel ausmacht.

  10. #10
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    Zitat Zitat von Sonadorexis
    Ok, dann geb ich als Schamanenspieler nochmal meinen Senf dazu

    Du musst ne Ahnung haben wie dein Stamm funktioniert, nicht bis ins kleinste Detail, aber du solltest ihn zumindest als Gefühl kennen, wenn du verstehst was ich meine.

    stell dich generell drauf ein, dass ein Schamane viel eigenleistung erfordert. Es ist nicht nur so, dass du als einzelperson nen Stamm repräsentieren wirst/willst, sondern - zumindest auf lange Sicht - jemanden, der eine sehr besondere Funktion inne hat und damit auch wieder speziellere KLeidung in dieser Gesellschaft tragen würde. Das soll jetzt nicht abschreckend wirken, aber ich würde dir raten, shops und MA-Händler etc. für die Gewandung selber eher zu meiden. Krimskrams kann man da hingegen gerne mal finden .
    Außerdem macht Basteln sowieso tierischen Spaß XD

    Totem:
    Wirkt auf mich unausgegoren.
    Es kommt aber weniger drauf an, was der Grundtenor zu so einem Totem sagt, sondern darauf, was du draus machst.

    Sona *freut sich auch auf ne Antwort*
    die meinung eines schamanen ist schonmal immer grundsätzlich gut
    wie gesagt ich bin schon am schreiben der entwicklung des stammes
    da ich ihn grundsätzlich ohne kenntnisse erstmal hinauslassen möchte wäre die suche nach einem meister eine weitere option aber naja xD
    die wahl des totems ist dabei wirklich extrem wichtig
    die beiden beschreibungen habe ich reinkopiert, nur als beispiele. ich fände eher ein 'finsteres' tier in dem bereich gut, dem müsste nur eine passende bedeutung hinzugefügt werden, wie du schon sagtest. spinnen weben, dies könnte mit der verwebung von verschiedenen dingen repräsentiert werden

    es gibt viel mehr möglichkeiten, als nur solche.

    zum schluss noch eine frage: welche art von hörnern würdet ihr einem satyren raten? die kleinen 'spitzen' oder eher eher die gedrehten wie die von widdern?

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