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  1. #1
    Tailorn
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    Daagh Nachname, Der Nordman mit Sprachproblemen

    Soo erstmal zum Konzept:

    Als 3.sohn eines Waffenschmiedes wurde Daagh in einer Kleinen Stadt im norden geboren.
    Sein Vater ist vom Beruf Schmied, seine Mutter Kräuterheilerin.((EDIT: Inzwischen ist er Sohn eines Schreiners und der 2 Sohn der Auch Schreiner gelernt hat, aber die Zimmerei nicht übernommen hat) er Da er als Dritter Sohn nicht auch noch schmied lernen
    konnte ging er bei einem Zimmerer in die Lehre.

    Bisher hatte er eigentlich nur einen Freund, den
    lehrling des Barden, mit dem Daagh die leidenschaft der Musik teilt.
    Dieser Lehrling reiste viel herum und erzählte auch
    immer wieder von der Großen weiten Welt.Sein Leben verlief bisher eigentlich recht glücklich und nun will er die Welt sehen.

    So lernte er von einem Krieger etwas kämpfen, Ließ sich von seinem Vater mit der Ausrüstung helfen und begab sich in die Welt hinaus.

    Charakter:
    -Total offen
    -Neugierig, Wissbegierig , manchmal leicht Naiv
    -Ansonsten eher ruhig
    -Gibt eher wenig Wiederworte,
    -Teilweise eigenbrötlerisch
    -Töten tut er eher aus Notwendigkeit,bzw. auf befehl, denn aus Lust

    Hobbys:
    -Schnitzen
    -Musik hören in der Taverne bzw dort reden
    -möchte sich das Heilen noch anlernen, bisher nur grobe kenntnisse,
    -Handwerk,
    -Schilde Reparieren

    Bilder:


    WAS noch geplant ist:

    - Helm und vlt. Kettenhaube
    -Gerüstete Version Armwickel drunter bzw. Weg
    -Verzierungen(Fell und Stickereien)

    Zu Klären ist:
    -Jezt noch die Sprache,
    -ein paar Details in der geschichte(Herkunftsland)
    -Und das was euch so Einfällt

    Langfristig plane ich ihn zu einem schwerer gerüsteten Kämpfer zu machen, mein Schwert durch eine Axt zu ersetzen (Einhandaxt, schild habe ich) und Heilen besser zu lernen.

    Soo Dann Stell ich mich Mal zur Diskussion
    LG von mir

  2. #2
    Awatron
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    Das schaut schon sher gut aus. Aber bitte lass den Schmiede-/Kräuterfrausohn weg. Das macht so ziemlich jeder männliche Anfänger. Außer er ist "Assassine", dann ist er meistens verflucht oder so.

    Also: Nordmann, ok. Gewandung, ok.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  3. #3
    Cartefius
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    Aber bitte lass den Schmiede-/Kräuterfrausohn weg.
    Darüber gibt es vom Rauschmeister im Ning schon einen eigenen Text:
    http://larper.ning.com/profiles/blog...kraeuterfrauen

    Ich zitiere für nicht-Ningler:
    Werte Leser.

    Es ist Zeit wieder einmal den Blick auf eine der erstaunlichen Gepflogenheiten des Larps zu werfen.

    Heute dreht es sich um das Paarungsverhalten von Schmieden.

    In einer vorindustriellen Welt muß man -bei nicht total abweichenden Naturgesetzen- davon ausgehen, dass etwa 90% der Bevölkerung in der Nahrungserzeugung benötigt werden, um eine dauerhafte und halbwegs vorratshaltende Nahrungsdeckung zu erreichen (Drei-Felder-Wirtschaft gilt als gegeben).
    Nimmt man hier jetzt durchschnittliche 4% Adel an, bleiben gerade mal 6% der restlichen Bevölkerung als spezialisierte Handwerker (inkl. Händler etc.).
    Als Folge kann man davon ausgehen, dass in einer solchen Gesellschaft bestenfalls ein Schmied auf etwa 400 weitere Menschen kommt. Es sind also etwa 0,25% aller Menschen in einer durchschnittlichen Fantasywelt von Beruf Schmied.

    Umso erstaunlicher, dass diese Schmiede etwa 90% aller Kinder zeugen.
    Wie begründet sich dies? In einem Ius Primae Noctae der Schmiedegildenmitglieder? Der ungeheuren sexuellen Ausstrahlung von Schmieden als solches?
    Das ist alles zu Verneinen, wenn man in die Lebensgeschichte vieler Schmiedenkinder schaut: Schmiede paaren sich nur selten mit beliebigen Partnerinnen, sondern in 80% der Fälle mit gesundheitlich nicht ganz stabilen kräuterkundigen Frauen.
    Wenn man nun den Bevölkerungsanteil der Schmiede in einen Kontext mit der gesamten Zeugungsrate bringt, und eine Zeugungswahrscheinlichkeit von 25% pro Akt (realistischer Wert lt. Angaben der Schmiedegilde) annimmt, so hat jeder Schmied etwa 5 Mal pro Stunde Zeugungsaufgaben zu erledigen im Gesamttagesdurchschnitt.
    Erstaunlich, dass sie es dabei immer noch schaffen, ein Schwert für den in die Welt ziehenden Nachwuchs zu schmieden (je nachdem wieviele Schwerter der Schmied während seines Grundgardistendiensts "verloren" hat, kann diese Vorratshaltung große Erleichterung bedeuten).

    Das kann aber noch nicht das Ende der Überlegungen sein, dann würden wir das Los der armen Kräuterfrauen nämlich unterschlagen, etwas das nicht geschehen soll!
    Deren schweres Los liegt die natur- und gesellschaftwissentschaftliche Tatsache zu Grunde, dass die Nachkommen von Schmieden im Norden geboren werden.
    So begeben sich Tag für Tag Ströme trächtiger Kräuterfrauen lachsartig nach Norden, um dort der Nachkommenschaft das Leben zu schenken.
    Es ist anzunhemen, dass Elfen/Elben hier eine Art soziales Sicherungsnetz bilden, da sie im (häufigen) Todesfall einer Kräuterfrau bei der Geburt -die Ursachen hierfür sind nicht vollständig Geklärt, einige Theorien gehen in die Richtung eines fehlerhaft bebilderten Pilzbuchs- den jeweiligen Jungmenschen bei sich aufziehen und später nur mit einem elbischen/elfischen Schwert bewaffnet nach Hause schicken kurz vor Erreichen der Volljährigkeit. Es scheint also, dass den Elfen/Elben sehr wohl der Brauch des überreichten Schwertes an die schmiedische Nachkommenschaft bekannt ist.
    Während einem solchen Ziehkind der berufliche Weg nach allen Seiten offensteht aufgrund seiner Exzellenten Kampf- und Magieausbildung, bleibt die Karriereauswahl der Kinder deren Mütter heimkehren eher eingeschränkt: Sie gehen zu einer örtlichen Garde (die sie dann erstmal auf eine Art Walz schickt) oder sie werden sog. "Waldläufer" - ein Phänomen dessen Erforschung noch in den Kinderschuhen steckt. Vielleicht wird die Zukunft hier neue Erkenntnisse bringen.

    Beste Grüße.

  4. #4
    Tailorn
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    Ok Ich musste jezt erstmal sehr lachen
    Dann Schlage ich mal den ersten Sohn des Zimmerer der Stadt vor und meine Mutter ist "nur" die Hausfrau
    LG von mir

  5. #5
    Gerwin
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    Da du noch sehr schlank und hochgeschossen wirkst (was ich in deinen Alter auch war, also kein Thema) täte dir ein Gambeson gut. Ich empfehle diese und diese Variante

    Die Schuhe gehören halt irgendwann gegen wettertauglichere ausgetauscht (in meinen Augen). Der Griff des Schwerts ist zu lang (wirkt mindestens wie nen Anderthalbhänder bei großen Händen). Die Schwertscheide ist cool.

  6. #6
    Cartefius
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    Da du noch sehr schlank und hochgeschossen wirkst (was ich in deinen Alter auch war, also kein Thema) täte dir ein Gambeson gut.
    Über oder unter dem bereits existierenden Gambeson?

  7. #7
    Gerwin
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    Anstelle. Die kurzärmlige Variante kann man deutlich angenehmer tragen. Und den bereits existierenden empfinde ich persönlich als Gewandungsminus. Aber..ich muss zugeben, ich hab primär das rechte Bild gesehen.

  8. #8
    Tala_Pran
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    Was am Gambeson macht für dich das Minus aus?

  9. #9
    Tailorn
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    @Gerwin: Der Gambeson bleibt erstmal so, ich kann mir im Moment keinen neuen kaufen bzw. mag den Aktuellen auch recht gern( Auch wenn ich noch am individualisieren bin)
    Gibs zu du hast den Gambeson übersehen :P

    Das Schwert ist ein Anderthalbhänder Auch wenn davon nur der Griff zeugt, Einer aus unserer Gruppe hat einen Degen, dessen Klinge länger als die meine ist

    Die Schwertscheide ist Selbstbau und aus Kanton, innen und Aussen mit Stoff bezogen und mit GFK Stäben stabilisiert.
    LG von mir

  10. #10
    Gerwin
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    Anderthalbhänder passen halt nicht wirklich zu einen Nordmann. Der Kampf mit dem Anderthalbhänder setzt (neben erlernten Techniken) immer ein gewisses Maß an Rüstung voraus, und die trägt ein typischer Nordmann eben noch nicht. Ein Anderthalbhänder ist je nach Form typischerweise eine Ritterwaffe oder eine Waffe des aufstrebenden Bürgertums, aber eben keine für einen (Pseudo)Wikinger.

    Der Gambeson ist halt der typische Standard und damit für einen Ausnahmechara (Pseudonordmann) eher weniger geeignet. Insbesondere die günstigen Lederschnallen und der sehr weite Sitz wirkt da irgendwie nicht passend. Dass sind nun Dinge für die dich niemand von der Seite anmachen wird. Gerade aber wenn man einen Gambeson als Kleidungsstück nutzt (wozu ich in deinen Fall raten würde) sollte der eben anständig passen.

    Und ja..wie bereits erwähnt..halbwegs übersehen.

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