Seite 1 von 7 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 66
  1. #1
    Fyrdraca
    Fyrdraca ist offline
    Grünschnabel

    Beiträge
    29

    "Rüdiger" - ein Adliger, der sein Erbe verleugnet

    Grüße, Grüße, Grüße, Freunde.

    Ich habe seit mehreren Jahren mit LARP geliebäugelt, allerdings hat mir immer der entscheidende Anstoß gefehlt, der nun in Form meines Cousins endlich gekommen ist. Ich bin also Anfänger, habe allerdings bereits einige Hilfestellung von einem "Veteranen" bekommen, der seit sieben Jahren diesem wundervollen Hobby nachgeht.
    Ungefähr hundert wilde Ideen, einem Zeichenblock voll mit Skizzen und ein paar langweiligen Schulstunden, die ich in Schreibstunden umfunktionierte, ist dann Folgendes herausgekommen:

    Albrecht Erhard von Adenstein, für seine Freunde den von ihm selbst erdachten Namen Rüdiger tragend, ist der dritte Sohn eines mittelmäßig bedeutenden Grafen von Thalisien - und hat damit kein Anrecht auf ein Erbe. Dazu kommt noch, dass seine Brüder ausgemachte Scheusale sind und sein Vater sich nicht für seine Kinder interessiert.
    Im Alter von 16 Jahren (mein eigenes OT-Alter) stirbt der alte Graf von Adenstein und der Älteste Rolf übernimmt die Grafschaft - und beginnt prompt damit, die Bauern und einfachen Leute auszupressen.
    Rüdiger, der bei Ungerechtigkeiten einfach nicht den Mund halten kann, macht seinem Bruder arge Vorwürfe. Als dieser dann ein ganzes Dorf niederbrennt weil es revoltiert hat, wechselt Rüdiger die Seiten. Mitten in der Nacht will er aus der Burg fliehen, wird jedoch entdeckt. Nur mit Schild, seinem Streitkolben und einfachen Kleidern ausgestattet gelingt es ihm zu entkommen.
    Rüdiger schließt sich den Aufständischen an, die inzwischen beinahe aus allen umliegenden Dörfern bestehen und zieht mit ihnen in den Kampf gegen seinen Bruder. Den ersten Kampf zwischen den beiden Parteien gewinnen die Rebellen gegen ein eilig ausgeschicktes Kontingent der Burgtruppen, und Rüdiger tötet seinen zweitältesten Bruder im Duell.
    Die Burg selbst allerdings widersteht den Angriffen der schlecht ausgerüsteten Aufständischen und sie werden aufgerieben, als es den Verteidigern gelingt, ihnen durch eine Ausfallpforte in den Rücken zu fallen.
    Erneut muss Rüdiger fliehen, begleitet von seinem Freund Ulric (ein Freund von mir, ebenfalls ein Anfänger). Die beiden reiten mehrere Tage lang, bavor sie in einem Wald rasten. Doch das Glück scheint ihnen nicht gewogen. Eine Bande Herumtreiber stöbert die beiden auf. Erneut bricht ein Kamof aus, der jedoch schlecht für die beiden junegn Männer auszugehen scheint, als plötzlich die Gemeinschaft der Eiche aus dem Wald bricht und die Räuber überwältigt. Von der Gruppe erfahren Ulric und Rüdiger, dass sie in den Verlorenen Wäldern wandeln, und sie werden gebeten mitzukommen, um ihre Absichten prüfen zu lassen.

    Soweit also die Hintergundgeschichte. Gefällt sie euch? Meinungen bitte

    Dann zum Charakter selbst.
    Das Wichtigste ist wohl, dass Rüdiger nichts mehr mit seiner Familie, seiner Vergangenheit und so weiter zu tun haben will und weder Albrecht noch Erhard gerufen werden will. Wers trotzdem tut riskiert Beulen.
    Rüdiger ist (an mein Selbstbild angelehnt) etwas hitzköpfig, aber ein treuer Freund und, obwohl recht "verplant", auch bei wichtigen Dingen durchaus verlässlich, wenns nicht gerade um Wäsche geht. Außerdem kann er (wie oben schon gesagt) bei einer Ungerechtigkeit niemals still halten, egal wer wem Unrecht tut, was ihn schon mehr als einmal in Schwierigkeiten brachte.

    Bisher bestes Zitat:
    Vor der Durchführung (s)eines Plans: "Das klappt ganz sicher"
    Nach der Durchführung (s)eines Plans: "Oder auch nicht"

    Zur Ausrüstung:
    Sein Streitkolben, der ihns chon sein ganzes junges Leben begleitet (im Bau)
    "Saxe", also kernstabloses Kurzschwert, zum Kampf im Schildwall (eventuell, ist zwar laut meinem "Waffenmeister" machbar, aber wird wenn dann erst später angeschafft.
    Ein Schild, dass er bei seiner Flucht mitgenommen hat, mit übermaltem Wappen (geplant, "Magonien-Style")
    Kettenhemd (geplant, muss mich mal beraten lassen)
    Wappenrock mit übernähtem Wappen (geplant)
    Schallern oder Sturmhaube als Helm (wird erstmal hintenan gestellt)
    Lederstiefel, wadenhoch (geplant)
    Dazu eben Hemd und Hose zum drunterziehen, möglichst einfach und billig.

    Nun zur Zivilkleidung: irgendwie hatte ich die ganze Zeit eine Darstellung von Will Scarlet aus Robin Hood im Hirn, als ich meinen Charakter gemalt habe, also habe ich mir folgendes überlegt:
    Dunkelrotes Wams, bis knapp zu den Knien
    Dunkelrote "Mittelalterliche Männerstrumpfhosen" (wären halt authentisch, mal schauen obs gut oder total doof aussieht
    Lederstiefel, dieselben die ich zur Rüstung trage.

    Okay, das wars eigentlich: Hier ist mein Charakter "Rüdiger" Albrecht Erhard von Adenstein, Geächteter - Flüchtling - Freier Mann
    Ich wüsste gern, was ihr zu dem Charakterkonzept meint. Habe ich etwas vergessen, würdet ihr an meiner Stelle irgendetwas hinzufügen und so weiter.

  2. #2
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

    Beiträge
    16.690
    Stell dir mal selbst die Frage, warum so tief in die Trick- und Adelskiste greifen? Was bringt es dir einen derartigen Charakter mit (stellenweise) unglaubwürdiger Geschichte, nicht dem Stand entsprechender Ausrüstung und jeder Menge IT nie auftretender Feinde (in der Person seines ältesten Bruders) zu spielen?

    Ich seh das so. Du willst auf dein erstes Con, und du willst dich kloppen. Dass ist schön, denn mit Kampf hast du gleich die schönste aller Beschäftigungen im Larp gewählt (subjektiv). Warum machst du dir nicht einen einfachen Charakter mit einer nur minimalistischen Hintergrundgeschichte. Beispielsweise einen Wachsoldaten denn der Sold nicht mehr langt, einen Nordmann der auf Raubzug seine Gruppe irgendwie verloren hat..oder oder oder. Das hat eigentlich nur Vorteile: Du schleppst keine dramatische Geschichte vor deinen ersten Contag mit dir rum (und bist dadurch offener für dramatische Erlebnisse auf Con). Du musst niemanden erklären warum du der Sohn eines Grafen bist, aber dennoch in Billigkleidung rumläufst. Und deine Mitspieler werden nicht mit oft langweiligen Geschichten gequält.

    Viel wichtiger für eine sinnvolle Charakterberatung ist beispielsweise zu erfahren OB es diese Bruderschaft des Waldes überhaupt gibt, und ob dass die Gruppe ist mit der du spielen willst. Sollte diese existieren solltest du deinen Chara möglichst an sie anpassen. Sollte sie nicht existieren...hat es keinen Sinn darüber in einer Geschichte zu schreiben.

    Ansonsten empfehle ich jeden Einsteiger als ersten Kämpfer einen frühmittelalterlichen Fantasycharakter. Rushose an Fantasygambeson kaufen, Speer in die Hand, Nasalhelm auf, Bundschuhe kaufen, billiger (und passender) kann ein einfacher Start ins kämpferische Larp ohne näherisches Talent nicht sein.

    Gruß

    Gerwin

    Disclaimer:

    Kaufempfehlungen stellen lediglich die persönliche Meinung des Autors da, und ich bin mir sicher andere Leute können einen total tollen Chara auch für 20 Euro super ausrüsten.

  3. #3
    Nount
    Nount ist offline
    Moderator Avatar von Nount

    Ort
    Osnabrück und Beckum
    Alter
    33
    Beiträge
    3.428

    Re: "Rüdiger" - ein Adliger, der sein Erbe verleug

    Zitat Zitat von Fyrdraca
    Das Wichtigste ist wohl, dass Rüdiger nichts mehr mit seiner Familie, seiner Vergangenheit und so weiter zu tun haben will und weder Albrecht noch Erhard gerufen werden will. Wers trotzdem tut riskiert Beulen.
    Das ist im Larp so nicht machbar: Was du nicht erzählst/darstellst, existiert nicht. Wenn dein Charakter niemandem von seiner Vergangenheit erzählt, wird niemand je davon erfahren und es kann zwar für dich selbst interessant sein, aber für deine Mitspieler bringt es keinerlei Spielanreize o.ä. Die Vergangenheit gibt es dann nur in deinem Kopf, und das ist nicht soo sinnvoll im Larp.
    Wenn du allen erzählst, du heißt Rüdiger, heißt dein Charakter Rüdiger und nicht Albrecht. Wenn keiner erkennt, dass du adlig bist, bist du es eben nicht.
    Das fällt unter "Verkleiden" und verkleiden ist im Larp so gut wie unmöglich, weil jeder sowieso verkleidet ist. Wenn jemand, der nicht adlig wirkt, einzelne Adelsmerkmale einstreut (optisch und spielerisch), wird das eher als Inkonsequenz und schlechtes Spiel wahrgenommen anstatt als absichtliche Hinweise auf Dinge, die der Charakter verstecken will.

    Für Filme, Bücher etc. ist die geheime Vergangenheit interessant, fürs Larp ist sie unsinnig bis hinderlich: Larp lebt davon, dass die Mitspieler Anreize bekommen, mit dir zu spielen. Das klappt nicht, wenn man Dinge vor ihnen geheimhält.

    Ich empfehle dir, besser einen Hintergrund zu basteln, von dem du deinen Mitspielern erzählen kannst. Das hat wesentlich mehr Spielpotential als der 1000. "geheime Adlige", der für seine Mitspieler der ganz normale Junge von nebenan ist.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  4. #4
    Kelmon
    Kelmon ist offline
    Forenlegende Avatar von Kelmon

    Ort
    Göppingen
    Alter
    37
    Beiträge
    11.023
    Ich muß auch sagen, daß ich "Ich bin adelig, aber niemand wird je etwas davon erahnen" eher unnötig finde.

    Statt "Albrecht, Deckname Rüdiger" wärst Du vermutlich besser mit "Rüdiger" bedient, der letztendlich genau das kleine Licht ist, das Albrecht wohl zu sein vorgeben will. Der übermalte(/abgenutzte/abgerissene/verblasste) Wappenrock und der Schild von Albrecht kann genausogut Rüdiger gehören, der beispielsweise Fahnenflucht begangen hat. Warum auch immer. Letztendlich ist es aber egal, was da drauf ist, denn niemand wird Dich danach fragen.


    Wozu eine getrennte Hose für Kampf und Zivil?

    Wenn Du sagst "Mittelalterliche Männerstumpfhose", meinst Du Beinlinge bzw. eine Schamlatzhose, und keine moderne Strumphose (stretchig, Nylon), ja?

    Die Kampfausrüstung, die Du da zusammengestellt hast, passt in meinen Augen nicht sonderlich zusammen, stammt eben Kreuz und Quer aus der Geschichte (Sax, Kettenhemd - Frühmittelalter; Wappenrock, Wappenschild - Hochmittelalter, Schaller/Sturmhaube - Spätmittelalter). Es wird nicht sehr stimmig wirken. Als Anfänger rate ich Dir dazu, Dir einfach eine Vorlage auszusuchen (egal, ob historisch oder phantastisch - letzteres sollte aber eine nachweislich geeignete Quelle sein) und Dich daran recht genau orientieren. Da kannst Du dann wenig falschmachen.
    Frühmittelalter, wie Gerwin es vorschlägt, ist eine Möglichkeit, wobei Hochmittelalter jetzt kein Stück aufwendiger wäre.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
    Fyrdraca
    Fyrdraca ist offline
    Grünschnabel

    Beiträge
    29
    Edit: Vorheriger Beitrag gelöscht.

    @Gerwin: Danke für die Antwort.
    Aber einen frühmittelalterlichen Kämpfer, dass will ich erhlrich gesagt nicht. Ritter sind genau dass, was ich immer als Idealbild vor mir hatte -> will ich auch sein. Außerdem sind minimalistische Hintergrundgeschichten nicht mein Ding, ich will jemanden verkörpern. Jemanden, der schon etwas erlebt hat.

    Irgendwie streciht ihr all die Dinge raus, über die ich mir die meisten Gedanken gemacht habe. Das Folgende soll jetzt nicht "ICH-WILL-ABER!"- Kleinkindgetue sein, auch wenn es so klingen mag:
    Mein Charakter soll sich entwickeln. Genau wie in jedem PC-Spiel, P&P usw. Und dazu braucht er eine halbwegs unabhängige Hintergrundgeschichte, finde ich. Und genau aus diesem Grunde soll er eben mit seiner Abstammung hinterm Berg halten. Wenn er Freunde hat, die ihn schützen und mit ihm kämpfen, brauchts das ja nicht mehr unbedingt. Aber fürs Erste ist doch eine Hintergrundgeschichte, die er NICHT VOLLSTÄNDIG erzählt, doch genauso gut wie eine minimalistische, oder?

    Zur Ausrüstung:
    Da habt ihr recht - periodisch gar nicht passend. Wie würdet ihr einen Ritter gestalten, der zur Zeit passt, aber nicht unbedingt die volle Plattenmontur rumschleppt?

    @Kelmon:
    Genau, Schamlatzhose - gut dass ich jetzt weißt wies heißt. Aber ich dachte mir eben für den Kampf eine einfachere Hose, ist leichter zu ersetzen, falls mal was passiert.

  6. #6
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

    Beiträge
    16.690
    Ich versuchs mal etwas länger (willkommene Abwechslung vom putzen).

    Du willst Ritter sein? Dass ist in Ordnung, mit 16 kann man einen Ritter schon halbwegs glaubwürdig darstellen. Nur du bist im Moment kein Ritter. Ein Ritter muss auf Con auf den ersten Blick als Ritter erkannt werden. Sonst ist er keiner. Da hilft auch keine Charageschichte.

    Dir ist wichtig dass du ein Ritter bist, dann mach dir eine einfache Charaktergeschichte ohne viel Dramatik, sei dir aber bewusst Ritter sind teuer. Einen Ritterchara mit einer (einfachen) Zivilgewandung, einer minimalen Kampfausrüstung (normannischer Ritter) und ohne Zelt unter 600 Euro auszurüsten ist praktisch unmöglich. Alleine die Rüstung verschlingt 400-500 Euro bei brauchbarer Mindestqualität. Noch dazu gehört ein Ritter zu den eher schweren Einsteigerrollen.

    Einen Ritter mit Minimalausrüstung zu spielen (wie deine Ausrüstung im Moment) ist kaum glaubwürdig zu verkaufen. Und ja, eine Charageschichte ist wichtig. Eine Charageschichte die nicht in 3 Sätzen erzählt ist, ist im Regelfall schlecht. Überleg doch mal, wenn du einen Film schaust und 3/4 der Handlung ist erstmal erzählerische Rückblende, ist der Film mies. Das gleiche gilt für Computerrollenspiele (man stelle sich Baldurs Gate vor, erst kommt ein 6 stündiger Film in dem die Spielfigur diverse dramatische Abenteuer erlebt, dann kommen 5 Minuten Spielsequenz..schließlich wieder ein überdramatischer Abspann).

    Was hält dich denn von ab einen Ritter OHNE diesen dramatischen Hintergrund zu spielen. Und wie groß ist dein Budget?

  7. #7
    Fyrdraca
    Fyrdraca ist offline
    Grünschnabel

    Beiträge
    29
    Genau aus den gründen, die du gerade aufgezählt hast, bin ich eben auf meine Charaktergeschichte gekommen
    Eigentlich hält mich nichts davon ab, einen Ritter mit einfacher Charakterstory zu spielen, ich hab es nur gerne etwas anders. Ich muss mir doch außerdem sowieso irgendetwas ausdenken um meine Geschihcte zu verschleiern, da könnt ich einen einfachen Ritter spielen, der eben ein Geheimnis hat. Na ja egal, ich überleg mirs nochmal, wie ich meine Wünsche und eure Anregungen unter einen Hut bringen kann.

    Ein Zelt brauche ich zuerst noch nicht (Gruppenzelt mit den Eichen-Freunden) und einen Streitkolben hab ich schon. Mein Budget beträgt für die erste Con ungefähr 250 bis 300 Euro, wobei billig natürlich vorgeht. Aus dem Kostengrund habe ich meinen Charakter eben nur mit Minimalausrüstung fliehen lassen, da ich glaube, dass es sich in der 25 Kilo-Plattenrüstung recht schwer entkommen lässt.

  8. #8
    Hana
    Hana ist offline
    Forenjunkie Avatar von Hana

    Ort
    zw. Mannheim und Heidelberg
    Beiträge
    4.137
    Vielleicht solltest du noch wissen:
    Der Inkognito-Adlige ist eine typische Idee von männlichen Anfängern unter 25.

    Es ist halt "praktisch": Adel klingt gut und nach was Besonderem, aber man spart sich die teure Ausstattung dafür.

    Der Haken: Es funktioniert nicht und kommt entweder gar nicht oder doof rüber. Wer rauskriegt, dass dein Charakter "eigentlich" ein Adliger ist, denkt nicht "Oh, interessant", sondern eher "Ach, schon wieder so ein Anfängerding".
    Nount und ich bloggen: Mondkunst
    Liverollenspiel im Münsterland: http://www.danglar.de

  9. #9
    Dossmo
    Dossmo ist offline
    Alter Hase Avatar von Dossmo

    Ort
    München
    Beiträge
    1.546
    "Oh, ein Adelssohn, der seinen Bruder umgebracht hat, als er gegen den rechtmäßigen Grafen revoltiert hat. Soso..." *einsackt* *aufhängt*

    JEDE dieser Geschichten kann sowas von böse nach hinten losgehen...

    D.
    [Haralds Mutter]
    [Hat den Plan]
    [fumtioniert]

  10. #10
    Fyrdraca
    Fyrdraca ist offline
    Grünschnabel

    Beiträge
    29
    Was wär eine Geschichte ohne ein Risiko?
    Nein im Ernst, sogar mir war klar dass es gefährlich wird wenn die falschen Leute das zu Ohren bekommen. Aber gerade das hat einen gewissen Reiz dabei ausgemacht.

    Okay, aber in gewisser Weise habt ihr Recht. Ich werde mich also erneut daran machen, meinem "Rüdiger" ein etwas anderes Gesicht zu geben...
    Vielen Dank von euch allen, ich hoffe ihr schaut euch meinen nächsten Entwurf genauso gut an.

    Wie Gerwin mir riet, werde ich einen Ritter spielen, mit nicht ganz so dramatischem Hintergrund. Mal sehen, da wird mir sicher etwas einfallen.

Seite 1 von 7 123 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. "Geistkrieger" bzw. "Schamanenpaladin"
    Von Yendor im Forum Charaktere und Konzepte
    Antworten: 51
    Letzter Beitrag: 10.04.2013, 16:10
  2. Mein Genre heißt "Fantasy" und nicht "histori
    Von Ralf Hüls im Forum LARP - Allgemein
    Antworten: 16
    Letzter Beitrag: 06.09.2012, 18:23
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 17.04.2012, 17:24
  4. "Andracor" und "Das tapfere Schneiderlein&
    Von Flowyerg im Forum Der Marktschreier
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 16.07.2010, 15:44
  5. "Soldat" ohne "Söldner"
    Von Dennis im Forum Charaktere und Konzepte
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 27.01.2008, 12:06

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
  • BB-Code ist an.
  • Smileys sind an.
  • [IMG] Code ist an.
  • [VIDEO] Code ist an.
  • HTML-Code ist an.
(c) mit Unterstützung von Trollfelsen.de