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  1. #21
    ThaInsane88
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    Ich hab mir jetzt mal ein Grundgerüst für meinen Charakter gefertigt. Ich richte mich bei meinem ersten Charakter an mir selbst. Da meine Stadt seit dem 13. Jahrhundert existiert ist dies auf meinen Charakter gut übertragbar

    Der Name leitet sich vom Beruf des Vatares meines Charakters ab. Aber lest selbst. Vielleicht ist es ja ein recht guter Anfang.

    Peter Steinspalter

    Peter wurde in der Landhütte seiner Eltern in Heinsberg im Jahre 1288 geboren.
    Genau genommen am 15.08.1288.
    Er soltle ursprünglich den gleichen Beruf wie sein Vater erlernen. Dennoch hielten die Eltern eine Bildung für Grundlegend. Daher wurde ein Großteil des Verdienstes in seine Bildung gesteckt. Die Eltern hielten es für sinnvoll, dass Peter Lesen und einfache Mathematik erlernt. Nach dem Unterricht half er seinem Vater beim Abbau des Gesteines. Im Alter von 16 Jahren verlor Peter seine Mutter an die Pest, weswegen er stark mit dem Glauben in Konflikt kam.

    Peter hat nie viele Freunde gehabt. Lediglich einen besten Freund, welcher jedoch auf die schiefe Bahn geriet und dort von seiner Banditentruppe getötet wurde.
    Wütend über den Tod und Beherrscht vom entstandenen Hass über Banditen beschloss Peter selbst den Kampf gegen Räuber und Gesetzlose aufzunehmen.

    Bewegt von der Wut wollte Peter hinausziehen um die Verantwortlichen zu töten – Bewaffnet mit einem Stock. Dieser Kampf sollte beinahe Peters letzter werden. Bevor der Banditenhauptmann den finalen Schlag ausüben konnte wurde er von einem Krieger gerettet, welcher im Zufall auf seinem Weg zum Herren von Heinsberg war den Lärm der Banditentruppe wahrnahm. Bei dieser Aktion hat Peter ein Kettenhemd sowie ein Schwert behalten.
    Der Krieger, welcher zum Vorbild wurde, erklärte Peter, dass ein Krieger sich nicht unüberlegt auf alles stürzt, was ihn wütend macht, sondern überlegt und gelassen reagiert

    Daher machte Peter es sich zu eigen seine Wut zu kontrollieren und die Situation abschätzt, bevor er handelt. Zudem ist er freundlich und schließt gerne Freundschaften, um Erfahrung mit Gefährten zu sammeln.
    Eher von Nachteil sind seine Sturheit in Diskussionen. Er lässt sich nicht gerne von anderen Meinungen überzeugen. Zudem ist er unerschrocken, was ihn des öfteren Probleme einbringt.

    Peter ist in die Welt gezogen und Besucht nun verschiedene Länder um Erfahrung zu sammeln. Dazu versucht er sich stets jemandem anzuschließen um Gemeinsam Ziele zu erreichen.

    Ich weiss jetzt nicht inwieweit der Schwertkampf autodidaktisch erlernt werden kann. Von daher bitte ich um weitere Möglichkeiten, die Geschichte darauf auszurichten. Ich danke schon mal recht herzlich.

    Darüber hinaus werde ich mich Kleidungstechnisch doch an das 14. Jahrhundert orientieren. Bin gerade dabei ein Leibhemd zu schneidern und werde mit Brouche, Beinlingen und Tunika weiter machen. Zusätzlich wollte ich aus Walkloden eine Gugel erstellen.

  2. #22
    stephan_harald
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    Ich hab mir jetzt mal ein Grundgerüst für meinen Charakter gefertigt. Ich richte mich bei meinem ersten Charakter an mir selbst. Da meine Stadt seit dem 13. Jahrhundert existiert ist dies auf meinen Charakter gut übertragbar
    Gleich werden hier einige auf dich einhauen, dass man gefälligst keine Realnamen von Orten verwenden soll, ich halte aber Heinsberg für so beliebige das ich es für ok befinde. Nur bitte nicht Heinsberg aus dem Rheinlande nennen oder so Aber wenn Du aus Heinsberg kommst, such Dir doch ne LARP Gruppe aus der Ecke, gerade im Raum MG, D, K gibt es doch ausreichend....

    Peter wurde in der Landhütte seiner Eltern in Heinsberg im Jahre 1288 geboren.
    Genau genommen am 15.08.1288.
    Er soltle ursprünglich den gleichen Beruf wie sein Vater erlernen. Dennoch hielten die Eltern eine Bildung für Grundlegend. Daher wurde ein Großteil des Verdienstes in seine Bildung gesteckt. Die Eltern hielten es für sinnvoll, dass Peter Lesen und einfache Mathematik erlernt. Nach dem Unterricht half er seinem Vater beim Abbau des Gesteines. Im Alter von 16 Jahren verlor Peter seine Mutter an die Pest, weswegen er stark mit dem Glauben in Konflikt kam.
    Also, klar kann ein Steinmetz lesen und schreiben lernen, aber viel Geld würde man da nicht investieren. Entweder er lernt beim lokalen Pfaffen oder das Wissen (gerade Mathematik) wird vom Vater zum Sohn weiter gegeben. Du solltest vielleicht überlegen ob er eher in Richtung Baumeister oder eben Steinbruch gehen soll. Für ersteres ist Mathe sicher sehr sinnvoll. Vielleicht magst Du mal den Roman, die Säulen der Erde lesen.

    [quote[
    Peter hat nie viele Freunde gehabt. Lediglich einen besten Freund, welcher jedoch auf die schiefe Bahn geriet und dort von seiner Banditentruppe getötet wurde.
    Wütend über den Tod und Beherrscht vom entstandenen Hass über Banditen beschloss Peter selbst den Kampf gegen Räuber und Gesetzlose aufzunehmen.
    [/quote]

    Also wir halten fest, der Typ mag nix und niemanden, Mutter tot, bester Kumpel tot... nen bisschen viel Tot oder? Warum nicht einfach: Sohnematz hat keine Bock auf Steine kloppen, streitet sich mit der Familie wird rausgeworfen und dingt sich in der nächst größeren Stadt den Bütteln an?
    Klingt weniger melodramatisch, aber hey...Du willst ja auf einem Con auch noch was erleben oder?

    Bewegt von der Wut wollte Peter hinausziehen um die Verantwortlichen zu töten – Bewaffnet mit einem Stock. Dieser Kampf sollte beinahe Peters letzter werden. Bevor der Banditenhauptmann den finalen Schlag ausüben konnte wurde er von einem Krieger gerettet, welcher im Zufall auf seinem Weg zum Herren von Heinsberg war den Lärm der Banditentruppe wahrnahm. Bei dieser Aktion hat Peter ein Kettenhemd sowie ein Schwert behalten.
    Und ab hier wird es richtig geschwurbelt... KEINER ist so blöde sich einer Banditengruppe mit einem Stock entgegen zu stellen. KEINER. Ehrlich nicht. Und wenn er so blöde ist, ist er tot, sofort so ein Kampf gegen wirklich bewaffnete dauert keine 30 sekunden. Und Banditen die in Kettenhemnden rumrennen sind keine gewöhnlichen Banditen sondern Profis... da kannst Du die 30sek auf 2 -3 Hiebe reduzieren die gewechselt wurden.

    Ich weiss jetzt nicht inwieweit der Schwertkampf autodidaktisch erlernt werden kann. Von daher bitte ich um weitere Möglichkeiten, die Geschichte darauf auszurichten. Ich danke schon mal recht herzlich.
    Darüber hinaus werde ich mich Kleidungstechnisch doch an das 14. Jahrhundert orientieren. Bin gerade dabei ein Leibhemd zu schneidern und werde mit Brouche, Beinlingen und Tunika weiter machen. Zusätzlich wollte ich aus Walkloden eine Gugel erstellen.
    Klar kann man den Schertkampf autodidaktisch in den Grundzügen erlernen... die Frage ist wie gut man wird, und ob man es schafft die ersten Kämpfe zu überleben. Ich mein machen wir uns mal nichts vor, soooo schwer ist ein Schwert ja nun nicht zu Handhaben in den Grundzügen... das Spitze muss ins Weiche und das mit der Schneide kann man auch aua machen.

    Larper sind da eh autodidakten zum größten Teil, also den Teil finde ich nicht besonders auffällig.

    Ich würde aber dennoch die Geschichte stark vereinfachen.
    Einfach: Name, Herkunft, Grund warum man in die Welt zieht...

    Nichts aufwendiges, keine Gründe warum man irgendwen verhauen will. Das ergibt sich nach und nach auf Cons von alleine.

    Stephan

  3. #23
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    Larp spielt NICHT in der realen Welt, daher ist es sinnlos, reale Jahreszahlen zu verwenden (bei realen Orten ists dann egal, wenn der Name generisch genug ist; Köln oder Hamburg wäre schlecht, Heinsberg ok, aber bedenke eben, dass es nicht das reale Heinsberg sein kann)

    Die Geschichte finde ich auch nicht so geeignet, zu übertrieben. Lass den Teil mit den Banditen einfach weg.

    Übrigens ist "unerschrocken" keine so tolle Eigenschaft: Alle Bedrohungen im Liverollenspiel sind nur ein Spiel, weswegen es überaus einfach ist, keine Angst zu zeigen - und daher ist das eher der Standard und nichts Besonderes; denn Furchtlosigkeit bedeutet beim Larp eher Passivität, denn dabei macht man einfach nichts, lässt die Darstellung weg, statt aktiv die Furcht darzustellen (genauso witzlos ist daher Schmerzimmunität o.ä.).
    Viel interessanter sind Charaktere, die Emotionen zeigen, denn das muss aktiv dargestellt werden und dazu müssen sich viele erstmal überwinden.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
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  4. #24
    ThaInsane88
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    Zitat Zitat von stephan_harald
    Larper sind da eh autodidakten zum größten Teil, also den Teil finde ich nicht besonders auffällig.

    Ich würde aber dennoch die Geschichte stark vereinfachen.
    Einfach: Name, Herkunft, Grund warum man in die Welt zieht...

    Nichts aufwendiges, keine Gründe warum man irgendwen verhauen will. Das ergibt sich nach und nach auf Cons von alleine.

    Stephan
    Alles klar:

    Dann änder ich den Vornamen auf Laurenz, bleibe bei Steinspalter

    Habe mir jetzt auch in der Larpwiki gelesen, dass es Charakterbögen gibt.

    Name ist ja klar
    Bei der Rasse bleibe ich ein Mensch
    Beruf Steinmetz, jedoch halbherzig gelernt
    Klasse: Krieger
    Über Fertigkeiten habe ich mir noch keine direkten Gedanken gemacht. Ist das stark Regelwerkabhängig? Gibt es da Gemeinsamkeiten?

    Dann lasse ich den Hintergrund, wie du meintest, dass ich halt rausgeschmissen wurde weil der Vater es nicht ertrug, dass ich seinen Beruf nicht lernen will.

    Kontaktunfreundlich wollte ich jetzt nicht rüberkommen (also, mein Char) Er ist halt nicht von den anderen akzeptiert worden. Mehr nicht.

  5. #25
    Gerwin
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    Eigentlich brauchst du als Krieger gar keine Fertigkeiten, auch wenn die regeltechnisch möglich sind. Jede Stunde die du real mit Kendo und Taekwondo verbringst hilft dir mehr als das stundenlange überlegen was für Fertigkeiten du brauchst. Einfach weil du da lernst die Distanz zu deinem Gegner richtig einzuschätzen.

  6. #26
    Dutch
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    Zitat Zitat von Nount
    [Es ist] auch nicht schlimm, wenn du erstmal langweilige Stangenware trägst [...] Im schlimmsten Fall sieht man halt langweilig aus [...] Individuelle Kleidung ist natürlich schöner, aber aufrüsten kannst du ja immer noch. [...] Du kannst ruhig erstmal deine Stangen-Baumwollklamotten nehmen [...]
    Da ist noch eine andere Meinung zum gleichen Thema, der ich eher zustimmen würde:
    Zitat Zitat von Nount
    Die Auswahl an Stangenware fürs Larp ist sehr klein, d.h. wenn man sich einfach ein paar Standardteile kauft, sieht das Outfit sehr 08/15 und langweilig aus. Viele Teile sind dummerweise auch nicht gerade wetterfest (Baumwollumhänge oder -gugeln sind z.B. keine gute Investition). Es wäre also schon nicht schlecht, wenn man sein Outfit noch ein bisschen nachträglich bearbeitet/verändert oder mit nicht so verbreiteten Kleidungsstücken/Accessoires (z.B. Flohmarkt, gebrauchte selbstgenähte Sachen, passende Glücksfunde aus OT-Shops) ergänzt.
    Siehe http://www.inlarp.de/larp-forum/eins...84.html#177923

    Tschüs
    Michael
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  7. #27
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    @Dutch: Das erste Zitat bezieht sich aufs erste Con (das Schlüsselwort ist "erstmal"), das zweite auf Larpausstattung generell.
    Keiner erwartet, dass man einen Riesenaufwand betreibt, um mit dem perfekten Kostüm ins Larp einzusteigen, da reicht auch Stangenware (auch wenn ein individuelles Kostüm natürlich schöner ist). Ergänzen, erweitern und aufwerten kann man immer noch, wenn man weiß, dass man Gefallen am Larp gefunden hat.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

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  8. #28
    Dutch
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    Zitat Zitat von Nount
    Das erste Zitat bezieht sich aufs erste Con [...] das zweite auf Larpausstattung generell.
    Klingt für mich etwas nach Haare spalten, oder auch ein wenig nach herbeigezogen an denselben. In beiden Fällen wollen Interessierte einen Charakter entwickeln und ihr erstes Spiel besuchen. Es ist bestimmt für beide gleich relevant, dass z.B. ein Baumwollmantel keinen Wetterschutz bietet und Standard-Gewandung von der Stange zu einem ganz typischen Erscheinungsbild führt, nicht aber unbedingt zu einer glaubwürdigen Darstellung der gewünschten Rolle.

    Tschüs
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  9. #29
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    Zitat Zitat von ThaInsane88
    Über Fertigkeiten habe ich mir noch keine direkten Gedanken gemacht. Ist das stark Regelwerkabhängig? Gibt es da Gemeinsamkeiten?
    Ja, Fertigkeiten sind extrem regelwerksabhängig. In manchen muss man für Waffen und Rüstung Fertigkeiten besitzen, in einigen gibt es Spezialfertigkeiten für Krieger, aber normalerweise kommt man als Krieger gut ohne aus (eigentlich braucht man die nur als Magier und ggf. Heiler).
    Du musst dir jetzt aber auch nicht unbedingt Fähigkeiten aussuchen; i.d.R. brauchst du sie nicht.

    @Dutch:
    Doch, das ist ein riesiger Unterschied. Auf dem ersten Con ist man mit Stangenware vollkommen ausreichend eingekleidet - mehr geht natürlich immer und klar ist 08/15-Leonardo-Carbone-Hose plus 08/15-Leonardo-Carbone-Tunika kein Augenschmaus sondergleichen, aber das verlangt doch auch keiner zum Ausprobieren. Und es wäre auch vollkommen unsinnig, sich einen Charakter perfekt einzukleiden und auszustatten, viel Geld und Mühe zu investieren - und dann stellt man auf dem ersten Con fest, dass man doch lieber Magier als Krieger spielt.
    Wenn man sich nach dem ersten Ausprobieren seiner Rolle sicher ist, kann und sollte man sich auch mal Gedanken über eine schönere optische Darstellung machen.

    Es ist natürlich toll, auf dem ersten Con super und individuell und interessant auszusehen - aber es ist weder ein Muss noch in jedem Fall sinnvoll.
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  10. #30
    ThaInsane88
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    Sodele.

    Ich habe mir jetzt mal einige weitere Gedanken gemacht und ein oder auch zwei Kontakte geknüpft.

    Fakt ist: Ich kann, und werde wahrscheinlich, bei einem Heer eines Bekannten rekrutieren. Dort hat man mir auch schon hilfe angeboten. Die können mich auch, zunächst einmal, ausrüsten.

    Allesamt sehr nette Leute.

    Und es steht fest, dass ich nächstes Jahr auf die Conquest of Mythodea fahre!

    Was Rüstteile angeht, habe ich mir alles noch einmal durchdacht und werde dann doch mehr in Richtung Plattnerey gehen. Ich habe bei besagtem bekannten Rüstteile von Mytholon gesehen. Einerseits: Nett - lässt sich soweit ganz gut tragen (jetzt mit meinem nicht vorhandenen Wissen). Andererseits weiss ich nicht, wie lange man daran spaß haben kann.

    Ich werde mir wahrscheinlich für den Torso eine Brigantine vom Zeughaus zulegen. Diese hat der besagte Freund und: Nettes Teil. Die werde ich allerdings wahrscheinlich verändern, damit ich die Armteile abnehmen und bei Bedarf annesteln kann.

    Zudem werde ich mich bei der Gewandung auf die Farben Grau, Natur und Rot konzentrieren. Das erscheint mir Sinnvoll zu sein.


    Edith muss noch was wissen:

    Wenn ich Rüstungen von der Plattnerey haben möchte: Wie sieht das mit der Maßanfertigung aus? Muss ich dort hin oder reicht denen das, wenn ich denen meine Maße mitteile? Weil, das Dorf liegt ja praktisch am anderen Ende von Deutschland.

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