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  1. #1
    Veith von der Elbaue
    Veith von der Elbaue ist offline
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    Larp Charakter Mark I

    Hallo liebe inLarp Community.
    Ich habe mittlerweile Tage lang in eurem Forum geschmökert und will erst einmal meinen Respekt aussprechen für so viele kritische und ausführliche Antworten zu Charakteren von Einsteigern oder solche die es werden wollen.
    Ich selber werde Ende September meinen ersten Con besuchen und arbeite deshalb akribisch an meinem zukünftigen Charakter.
    Ich würde euch ebenfalls um Eure Meinung dazu bitten.
    Aber zunächst zu mir, ich spiele seit nunmehr 18 Jahren P&P (DSA) und nehme seit ca. einem Jahr mit einem Verein an Mittelalterlagern teil. Ich wollte schon sehr lange mal "larpen", hat sich leider immer zerschlagen.
    Leider hilft mir das alles nicht dabei meine Nervösität bzgl. des ersten Cons abzulegen.

    Also, Butter bei die Fische, hier mein angedachter Charakter:

    Lordak Ellenklamm
    Rasse: Mensch
    Herkunft: Larkant
    Alter: Mitte bis Ende zwanzig
    Vater: Vitus Ellenklamm, Jäger
    Mutter: Rovina Ellenklamm, Gerberin
    Geschwister: Nillas Ellenklamm, jüngerer Bruder
    Aussehen: knapp einen Meter und achtzig groß, kurze dunkelblonde Haare, durchschnittlicher Körperbau
    Charakter: freundlich, wissbegierig, gesellig,
    Charakterspecials: keine
    Eigenheiten: ist sehr freiheitsliebend, scheut den Kampf
    Fähigkeiten: Fallen: 20, Handel: 20, Schlösser: 30
    Gesinnung: neutral gut
    Religion/ Glaube: keine/r
    Familiengeschichte: Die Familie Ellenklamm lebt schon seit Generationen im Reiche Larkant.
    Wie es die Tradition der Familie will, so soll der erste Sohn das Handwerk des Vaters fortführen, der zweite hingegen ist frei sein Glück in der Welt oder einem anderen Handwerk zu versuchen. Mein Vater war schon der fünfte Jäger in der Familie, der das Handwerk weiterführte und genoss beim hiesigen Fürsten großes Vertrauen in seine Handwerkskunst.

    Charaktergeschichte: Lordak, geboren als erster Sohn, sorgte seinen Vater schon früh mit Desinteresse an dessen Handwerkskunst, anders als sein Bruder Nillas, der voller Eifer dem Vater bei seinen täglichen Arbeiten half. Lordak kümmerte dies nicht, er vertrieb sich die Zeit mit kleineren Reisen zu Verwandten oder Streifzügen mit seinen nicht besonders rechtschaffenden Freunden. Es war eine Bande von Tunichtguten, die Waren stahlen oder sich an den Schatullen der anderen Händler vergangen.
    Lordak fühlte sich stets eingeengt bei dem Gedanken daran sein Leben als Jäger enden zu lassen. Im Alter von zwanzig Jahren, als es wieder einmal zwischen ihm und seinem Vater zu einem heftigen Streit um die Fortführung des Vaters Handwerk ging, schmiedeten Nillas und Lordak einen Plan. Nillas wollte unbedingt die Pelz- und Felljagd übernehmen und Lordak nicht mit der Tradition brechen, um seinen Vater nicht ins Unglück zu stürzen, also musste Nillas der älteste Sohn werden. Eines Wintertages gingen Nillas und Lordak zum nahe gelegenen See um zu fischen. Lordak packte ein paar Habseligkeiten zusammen, bekam von Nillas noch ein wenig Geld, das er bei dem Verkauf einiger Felle auf dem Markt verdient hatte und zog nach einer herzlichen Umarmung von dannen, um sein Glück in der Welt zu machen.
    Nach ein paar Stunden lief Nillas zu seinen Eltern und rief laut, dass sein Bruder ins Eisloch gefallen sei. Als sie am See ankamen war nichts mehr zu sehen, keine Spur und kein Laut mehr von Lordak. Sie trauerten gemeinsam viele Tage um ihren ältesten Sohn, der nun scheinbar tot war.
    Lordak hingegen, froh über die Last, die von ihm abgefallen war, aber traurig seine Familie vielleicht nie wieder zu sehen, zog seiner Wege. Jahre der Wanderschaft vergingen. Lordak kam durch viele Wälder und Auen auf denen er das ein oder andere Tier fangen konnte, um es später auf Märkten zu verkaufen oder er stahl was er zum Leben brauchte.
    In einer Schenke traf er auf einen geselligen Barden und eine hübsche junge Heilerin. Nach ein paar Humpen Bier und vielen Worten die sie an diesem Abend wechselten, beschlossen sie gemeinsam weiterzureisen, um ihr Glück in der Ferne zu suchen. (Die beiden kommen mit zum Con)

    Kleidung: Ich hab mittlerweile einen kleinen Fundus an Sachen, u.a. eine Lederrüstung (die zieh ich dafür eher nicht an), aber auch gute einfache Kleidung (weißes Leinenhemd, schwarze oder braune Leinenhose, alte Ledergürtel, Stulpenstiefel, Mokasins, Gugel, Dreispitz, Filzumhang etc.)
    Sollte ich noch etwas an Kleidung nähen oder besorgen?
    Waffe: ich denke es wird wohl ein Dreschflegel o.ä.
    Zubehör: Ledertaschen, Holzflasche, etwas Draht, Seil oder Schnur, ein paar Glöckchen, ein paar "Zweit"schlüssel, viel Krimskrams...
    Paßt das Konzept oder wirkt es abgedroschen oder ist die Geschichte zu lang?

    Ich danke schon jetzt für Euer Feedback!!

    P.S. Ich hasse Kommata, habe ich eines vergessen, seht es mir nach.

  2. #2
    Numair
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    Die Eckdaten und die Hintergrundgeschichte finde ich sehr gut. Wobei die eigentlich auf Cons eher selten interessant sind. Aber ich finde eine Hintergrundgeschichte insofern immer nützlich, weil sie gerade am Anfang helfen kann, dich in den Charakter hinein zu versetzen.
    Die Frage die bleibt: In welche Richtung soll's denn gehen?

    Es liest sich bisher - nach DSA Kriterien - wie eine Mischung aus Jäger, Streuner und Dieb. Hast du schon eine Vorstellung, ob du auf eine dieser Rolle evtl. deinen Schwerpunkt legen willst? Jäger fällt ja auf Grund der Vorgeschichte eigentlich raus.
    Wenn du dir noch nicht sicher sein solltest, würde ich vielleicht einfach die erste Con abwarten und schauen was dir Spaß macht. Einmal im Spiel entwickelt sich der Charakter meist (fast von alleine) auf Grund der Plots und Bekanntschaften weiter.
    Die Gewandungs- und Ausrüstungsgegenstände klingen nach einer soliden Einsteigerklamotte. Vielleicht magst du dazu ja mal ein Bild verlinken? Abraten würde ich vom Dreispitz, da larp von Klischees lebt und dieser in der Regel mit Piraten in Verbindung gebracht wird. Einen Jagdhut oder Filzhut mit auf einer Seite hochgeschlagener Krempe könnte ich mir bei der Beschreibung gut vorstellen.
    Anstehende Cons: - 2013 keine Cons -

  3. #3
    Veith von der Elbaue
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    Grünschnabel Avatar von Veith von der Elbaue

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    Man, warst Du schnell!! Danke für Deine schnelle Antwort.
    Ehrlich gesagt ich weiß noch garnicht wohin er sich entwickelt, ich wollte wie Du schon vorgeschlagen hast erstmal abwarten und sehen was mir liegt und was ich auch glaubwürdig darstellen kann.
    Der Dreispitz fliegt dan raus. Würd gern ein Bild verlinken, aber ich stell mich glaube ich etwas ungeschickt an. Hab es als Avatar genommen, so gehts auch.

  4. #4
    Kelmon
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    Re: Larp Charakter Mark I

    Zitat Zitat von Veith von der Elbaue
    Fähigkeiten: Fallen: 20, Handel: 20, Schlösser: 30
    Das klingt, als wäre Dir ein DragonSys 1-Regelwerk in die Hände gefallen. Ist schon klar, daß Du auf eine entsprechende Con gehst? Zu "Handel" kann ich Dir allerdings schon sagen, daß diese Fähigkeit im Spiel schlicht keine Bedeutung hat.

    Gesinnung: neutral gut
    Hier scheiden sich die Geister; die einen finden D&D-Gesinnungen für LARP eher doof, andere nicht. Solange Du es nur als Richtlinie für Deinen eigenen Charakter nimmst ist es kein Problem, aber erwarte nicht, daß Du andere Charaktere in irgendein Gesinnungsschema einordnen werden kannst.

    Religion/ Glaube: keine/r
    Ich empfehle Dir, einen IT-Glauben zu suchen. Im SPiel ist das wirken diverser Götter nunmal Realität, Atheisten sind also eher...seltsam. Natürlich ist es auch vollkommen normal, nicht besonders Gläubig zu sein, d.h. Du weißt eben, daß Gott X der richtige Gott ist, Wenn mal ein Priester da ist, hörst Du dem mal zu, aber Du verlierst sonst nicht viele Gedanken daran.

    Familiengeschichte:
    Das passt soweit, würde ich sagen, aber wenn Du schon gerade Deine "Gesinnung" angibst, verstehe ich nicht, wie sich Stehlen, Schlösser knacken, sich Tradition entgegenstellen und der Familie den eigenen Tod vortäuschen(!) mit "neutral gut" in Einklang bringen lassen.


    Kleidung: Ich hab mittlerweile einen kleinen Fundus an Sachen, u.a. eine Lederrüstung (die zieh ich dafür eher nicht an), aber auch gute einfache Kleidung (weißes Leinenhemd, schwarze oder braune Leinenhose, alte Ledergürtel, Stulpenstiefel, Mokasins, Gugel, Dreispitz, Filzumhang etc.)
    Sollte ich noch etwas an Kleidung nähen oder besorgen?
    BItte lass um Himmels willen den Dreispitz weg...der passt zum Jägerssohn ungefähr so sehr wie die Hello-Kitty-Unterwäsche zum Nekromanten.

    Waffe: ich denke es wird wohl ein Dreschflegel o.ä.
    Da sehe ich jetzt auch nicht die Verbindung zu Deiner Herkunft. Einen Dreschflegel hat man eben, wenn man ein Bauer ist, aber sonst?
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  5. #5
    Veith von der Elbaue
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    Danke für Deine konstruktive Kritik.

    In Einklang bringen wollte ich es eigentlich mit " freiheitsliebend" (Kontra Tradition) + "prinzipientreu".
    Wenn das zu sehr gegeneinander arbeitet, dann lass ich einfach die Gesinnung weg.

    Tatsächlich war es das DragonSys 2- Regelwerk.
    Ich habe schon gelesen das man mit Handel nicht viel anfangen kann, aber das ist definitiv eine Sache, die ich überzeugend spielen kann, deshalb habe ich sie gewählt.

    Wegen des Glaubens werde ich dann mal das WEB nach etwas Passigem durchforsten. -> Danke für den Tip

    Wäre ein kurzer Streitkolben eher angebracht?
    Bogen oder Speer hab ich leider nicht, ein Schwert wäre noch verfügbar, aber ich mag ohnehin den Scharmützeln fernbleiben.

  6. #6
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    Also wenn du keine Kämpfe magst, lass doch die Waffe weg. Ein Dolch reicht, falls du unbedingt mal Gewalt willst.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

  7. #7
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    Grunsätzlich würde ich erstmal sagen ist das alles in Ordnung, die Geschichte trägt nicht zu dick auf und der Charakter dürfte auf allen gängigen Cons spielbar sein, ohne anzuecken. Auch die Ausstattung reicht für den ersten Con erstmal aus, ich würde jetzt nicht viel Geld in Waffen und Rüstung investieren, sondern erstmal gucken wie das ganze so abläuft und dann überlegen, wie man weiter verfährt.

    So weit, so gut.
    Was die langfristige Charakterentwicklung angeht, würde ich in deinem Konzept hingegen ein sehr häufiges Problem sehen, und zwar, dass der Charakter auf mich was die tatsächlich dargestellten Elemente angeht noch sehr nichtssagend ist.
    Der Charakter hat keine klare Kultur, keinen erkennbaren Stand oder Beruf, keine wirklich auffälligen Eigenheiten, Überzeugungen, Gepflogenheiten oder Charakterzüge, sondern reiht sich von der Beschreibung her weitgehend nahtlos in eine Reihe austauschbarer Leute mit Hemd, Hose und irgendeiner Waffe.
    Auch die Dinge, die du über das Wesen des Charakters schreibst, zeichnen für mich erstmal kein klares Bild sondern laufen weitgehend auf "normal eben" hinaus. "Freiheitsliebend" ist wenig bedeutsam, wenn man nicht Unterdrückt wird und sowieso alle Freiheiten genießt (wie es auf den typischen Cons meist der Fall ist), und "Prinzipientreu" sagt wenig, solange es nicht mit klaren und im Alltag häufig geforderten Prinzipien einhergeht.

    Ich persönlich halte es hingegen, gerade wenn man wie ich nicht unbedingt der oscarreif-vielschichtige Charakterdarsteller ist, für sehr sinnvoll, bei der Charakterwahl und Umsetzung einem möglichst klaren Bild zu folgen, denn so ist die Chance höher, dass auch nach den diversen Kompromissen und Unzulänglichkeiten, die sich zwangsläufig einschleichen werden, am Ende trotzdem etwas übrig bleibt, das individuell wirkt und von den Mitspielern erkannt werden kann.

    Nehmen wir als Beispiel mal einen "Jäger", da haben die meisten Leute direkt ein recht klares Bild im Kopf. Hier wäre es für mich sinnvoll, zu überlegen, wie eine solche Rolle möglichst typisch ausgestattet ist und sich verhält. Was trägt er für Kleidung, was für Waffen, wie ist sein Verhältnis zu Tieren und Pflanzen, was für eine Rolle spielt er in der Gesellschaft? Je mehr typische Aspekte man hier findet und umsetzt, desto höher ist die Chance, dass am Ende ein klares und rundes Bild dabei herauskommt, und wenn man kreativ ist schafft man es sogar, noch weitere Details rüberzubringen: Kommt der Jäger (um der Einfachheit halber bei DSA zu bleiben) aus dem Bornland oder aus Garethien, ist er ein angesehener Jagdaufseher oder ein abgerissener Fallensteller, ist er erfahren oder ein Frischling, sieht er die Jagd als hehre Pflicht, als Freizeitvergnügen oder als harten Broterwerb an?

    All dies sind Dinge, die man tatsächlich in Schauspiel und Ausstattung rüberbringen kann, und die damit auch zu interessanten Spielinhalten werden können. Reiner Hintergrund, der nur irgendwo auf dem Papier steht oder vom Spieler erst mühsam erzählt werden muss hingegen ist Schall und Rauch.

    Wie gesagt, das sind aber langfristige Überlegungen bei der Erschaffung und Entwicklung eines Charakters, für den Einstieg hingegen reicht es auch, erstmal nirgendwo anzuecken und sich die Sache in Ruhe einmal anzuschauen.

  8. #8
    Nount
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    An sich klingt das alles für den Einstieg passabel.

    Zitat Zitat von Veith von der Elbaue
    Wäre ein kurzer Streitkolben eher angebracht?
    Bogen oder Speer hab ich leider nicht, ein Schwert wäre noch verfügbar, aber ich mag ohnehin den Scharmützeln fernbleiben.
    Wenn du nicht kämpfen magst, solltest du überhaupt keine Waffe tragen.
    Erstens ist das rausgeschmissenes Geld
    Zweitens: Warum willst du eine Waffe haben? Bei vielen Einsteigern steckt dahinter die Befürchtung, dass man ohne Waffe keine Überlebenschance habe. Das stimmt nicht, im Gegenteil: Mit Waffe wird man eher angegriffen, weil eine Waffe OT symbolisiert "Greif mich an, ich will kämpfen!" Unbewaffnete sind kein bevorzugtes Ziel, weil keine Bedrohung.
    Außerdem: Der beste Schutz ist weglaufen (mit Waffe in der Hand zögert man vielleicht zu lange) oder sich von anderen schützen lassen (das wirkt aber komisch, wenn man selbst bewaffnet ist ). Wenn man nicht gerüstet ist, keinen Schild trägt und nicht gut kämpfen kann, hat man sowieso keine große Chance, wenn man angegriffen wird, und wenn es mehrere Angreifer auf einmal sind, überhaupt keine mehr.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  9. #9
    Gerwin
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    Mal kurz zum Thema Waffe:

    Ob (und welche) Waffe du trägst ist primär eine Entscheidung die nach der Conauswahl getroffen werden sollte. Anders als es hier manchmal rüberkommt tragen nämlich (je nach Con) fast alle mehr oder weniger spezifische Kriegswaffen, und dass auch ohne das der Charakter kämpfen will. Willst du dich eher an einer mittelalterlichen Gesellschaft orientierst es völlig okay auf jegliche Waffe zu verzichten. Willst du dich an der Regelcongesellschaft orientieren muss dir halt klar sein dass da mindestens jeder zweite eine mehr oder weniger dicke Waffe trägt, obwohl er eigentlich kein "Krieger" ist. Zur Selbstverteidigung eben. Völlig unlogisch ist dass nicht. Siehe den Anzahl an Waffen in Amerika. Dass sind ja bei weiten nicht alles irgendwelche Berufskrieger oder ähnliches. Man hat so etwas halt einfach.

    edit: Rechtschreibteufel beseitigt. Und es kann nichts schaden dennoch seine eigene Waffe mitzunehmen. Auch wenn man sich so etwas leihen kann. Am besten als "Jägerangehöriger" mit Speer.

  10. #10
    Awatron
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    Und deswegen haben viele Mehr als eine Waffe. Und viele leihen dir auch gern eine davon.
    Intoleranter Besserlaper (Harter Kern)

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