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  1. #1
    Torren Mortenson
    Torren Mortenson ist offline
    Grünschnabel

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    Mein Charakter. Zweiter Versuch

    Sodala,

    nachdem mein halber Halbling bei der community nicht so gut angekommen ist, habe ich nun mal beschlossen auf die "Werkeinstellungen" zurück zu kehren und einen ganzen Weltenwechsel vor zu nehmen. Von Mittelerde nach Westeros. Ich weiß, dass ich wahrscheinlich auf die meisten jetzt wie ein fauler Haufen wirke, der sich irgendwelche TV-serien/Filme als Hintergrund aussucht, aber ich finde die Welt ganz nett und das lass ich mir nicht nehmen

    Mein momentan noch teils namenloser Charakter (Tarron *hier Nachname einsetzen*) ist ein einfacher Bauernjunge aus einem Dorf, welches zwischen Hornwood und Ramsgate im Norden Westeros liegt, stammt der in jungen Jahren beschließt der Night's Watch beizutretten. Nach einer recht guten Ausbildung wird er erstmal für ein paar monate Steward und danach Ranger. Drei jahre lang dient er am Wall und auch dahinter. Mehrere Schlachten hatte er schon geschlagen und lediglich eine Narbe am rechten unterarm davon getragen, welche er normaler weise verbirgt. Dies tut er nicht aus Schande, sondern einfach weil er es als unwichtig empfindet.

    Jedenfalls war sein letzter Auftrag eine ein-mann Erkundungsmission hinter den Wall. Bevor die Mission begann, bekam er 2 Monate Urlaub. In diesen 2 Monaten, beschloss er sich ein bisschen Westeros anzusehen. So reiste er also in den Süden und wieder zurück. Auf seinen reisen lernte er Alice, eine Kaufmannstochter aus Riverrun, kennen. Die beiden kamen sich sehr nahe und verliebten sich in einander, jedoch musste Tarron wieder an den Wall um seine Pflicht zu erfüllen. Die beiden versprachen sich nach der Erkundungsmission ein gemeinsames Leben zu führen, doch dann geschah es.

    Als Tarron nach 3 Wochen hinter dem Wall ein merkwürdiges Armband fand, wurde durch jenes in eine andere Welt transportiert. Er fand sich dort natürlich nicht zurecht und war verwirrt. Nach ein paar Tage transportierte ihn das Gerät zurück nach Westeros. Als er jedoch zu seiner geliebten zurück kehren wollte fand er sie ermordet vor. Er fand nie herraus wer es war, doch er schwor Rache. Danach beschloss er regelmäßig in die verschiedenen fremden Länder zu reisen um sie zu erkunden und seinen Kummer zu vergessen. Außerdem denkt er, dass dieses Gerät ihm von dem Göttern verliehen wurde. Weshalb weiß er jedoch selber nicht.


    Das wär mal so ein prototyp zur Charakter-Geschichte. Aussehen und Persönlichkeit kommen auch noch bald.

    Bühne frei für tipps und Kritik
    Für Freiheit, Recht und Ehre!!!

  2. #2
    Kendras Wulf
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    Grünschnabel Avatar von Kendras Wulf

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    Also ich mag niemand den Spaß an seiner Idee versauen und vielleicht mache ich die Sache komplizierter als sie ist, aber ich würde nicht empfehlen so nahe an einer so bekannten Vorlage zu spielen.
    Außer du erzählst es keinem und das ist ja auch nicht Sinn der Sache...

    Außerdem wird dein Chara It vermutlich deutlich älter sein als du ot bist oder?
    Klingt ja recht abgebrüht...
    Wer nur etwas anderes macht und nichts besser, der macht besser etwas anderes..

  3. #3
    Kelmon
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    Du begehst mit diesem Hintergrund ein Paar der üblichen Anfängerfehler. Einmal, daß Dein Charakter eher als Held eines Fantasyromans geeignet wäre denn als LARP-Charakter, zum anderen gibst Du diesem ein magisches/göttliches Artefakt in die Hände.

    Anders als es vielleicht in Westeros üblich ist, bist Du mit 16 Jahren im LARP eben niemand, dem man notwendigerweise die Rolle des Rangers (=Harter Kerl, der hinter der Mauer Patroulliert und in Eis uns Schnee Leute tötet) abnimmt. Du zählst eben zu den jüngsten und wirst Dich vermutlich schon dabei schwertun, den Respekt der anderen als ebenbürtiger Kämpfer zu erlangen.

    Du wählst Westeros als Herkunftsland, und suchst Dir dabei genau die Rolle aus, die gerade eben nicht mal eben Reisen kann. Und erfindest dann dazu, daß Ranger Urlaub bekommen, machst Dich zum Eidbrecher und dichtest Dir irgendein magisches Teleportationsartefakt dabei, das mal eben so in dieser extrem magiearmen Welt irgendwo rumliegt.

    Wozu das alles? Wo ist da der Mehrwert, ein Konzept zu spielen, das komplett verdreht ist?

    Du mußt bedenken, daß LARP nunmal kein Fantasyroman ist, der Dich als Helden und alle anderen als Statisten hat. Jeder ist Held. Aber wäre es spannend, wenn jeder der "Auserwählte", der "Dimensionsspringer", der "Gandalf" oder der "Conan" ist? Nein. Das wäre sehr schnell albern. Darum sollte man hier besser einen Gang runterschalten und - relativ - einfache Leute spielen. Denke "einer von Jaime Lannisters Soldaten", nicht "Jaime Lannister". Vor allem, wenn Du noch jung bist und auch nicht mal eben 20 Freunde als Untergebene zusammentrommeln kannst.

    Meine Empfehlung: Spiel einen menschlichen Kämpfer, der irgendwo aus den Mittellanden kommt, der meinetwegen schwarze Felle trägt und der meinetwegen eine ermordete Freundin im Hintergrund hat. Idealerweise keine ermordete Freundin (bringt Dir spielerisch nichts - den nicht bespielten Mörder wirst Du ja nie finden), und keine oder nicht ausschließlich schwarze Kleidung (Sieht fast immer langweilig/nach Anfänger aus).

    Und dann passt das und bereitet keine Probleme.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  4. #4
    oliverp
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    Forenjunkie Avatar von oliverp

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    Guten Morgen,

    schön das du dir Gedanken machst, ganz schlau werde ich aus deinem Vorgehen aber nicht, ehrlich gesagt. Ich mag das mal über drei ganz verschiedene Ansätze kurz ausführen:

    Du suchst dir einen besonderen Hintergrund, auch dem auch noch die besonderste Rolle raus und streichst du alle Besonderheiten durch deine Geschichte. Das ist ein Bisschen Wasch mich, mach mich aber nicht nass.

    Einen recht bekannten Hintergrund zu nehmen, den dann in einzelnen Punkten diametral abzuwandeln ist problematisch, denn:

    Wie sollen denn deine Mitspieler auf dich reagieren? Beziehen sie deinen Hintergrund mit ein, ist schnell Schluß mit einem flüchtigen Mann der Wache.
    Beziehen sie ihn nicht ein, wirst du dich schnell gekränkt fühlen, weil niemand auf deine Rolle eingeht.
    In der Praxis sieht das dann so aus: "Ich bin ein Mann der Nachtwache!"
    Landsknecht: " Ei, da guckschde mo, dass de nedd zu laut rufe duscht."

    Als letzter Punkt angerissen, die Optik:
    Im Westerosversum vll ein Alleinstellungsmerkmal, im Larp aber die Standardvorstellung der meisten U20er.

    Jetzt wirf das alles zusammen und du kannst dir vorstellen, wie die Reaktionen ausfallen - ganz ohne dass deine Mitspieler irgendeinen bösen Willen hätten oder ähnliches, die können auch nur mit den Infos arbeiten, die du ihnen gibst. Und die sind auf einigen Ebenen etwas widersprüchlich was Anspruch und Darstellungswirklichkeit angeht.

    Ich persönlich rate dir, mach einen jungen Soldaten aus dem Hintergrund, der nach schlacht X/Krieg X ein Schiff bestiegen hat um irgendwo neu anzufangen, dann umgehst du alle diese Probleme.

    SG,

    Oliver

  5. #5
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    Re: Mein Charakter. Zweiter Versuch

    Ich muss mich leider den anderen anschließen - du wirkst ziemlich engagiert bei der Charaktererschaffung, aber du gehst etwas ungünstig an die Sache heran.

    Ich persönlich würde keine geschlossene Hintergrundwelt aus Büchern, Filmen o.ä. nehmen. Denn die ist nunmal geschlossen und man muss sich dann mühsam Ausreden überlegen, wie der Charakter dort herauskommt - wie dein Artefakt, nur, das wirkt unglaubwürdig und übertrieben.

    Das Problem an Büchern/Serien/Filmen als Hintergrund ist u.a., dass sie dazu verleiten, den eigenen Charakter einen ähnlichen Weg gehen zu lassen wie die Protagonisten, aber genau das sind ungeeignete Larp-Charaktergeschichten, denn dort gibt es nicht 1 Protagonisten, sondern 50-5000. Und wenn die alle mit einer Geschichte wie deiner ankommen, kannst du dir vorstellen, wie das wirkt nämlich unfreiwillig komisch.

    Der wichtigste Grundsatz bei der Hintergrundgeschichte: Keep it simple. Der Charakter sollte in seinem bisherigen Leben nicht mehr erlebt haben als in seinem zukünftigen Larp-Leben.


    Zitat Zitat von Torren Mortenson
    Nach einer recht guten Ausbildung wird er erstmal für ein paar monate Steward und danach Ranger. Drei jahre lang dient er am Wall und auch dahinter. Mehrere Schlachten hatte er schon geschlagen und lediglich eine Narbe am rechten unterarm davon getragen, welche er normaler weise verbirgt. Dies tut er nicht aus Schande, sondern einfach weil er es als unwichtig empfindet.
    Erstens: Die Geschichte ist etwas für einen 26- oder 36jährigen, nicht für einen 16jährigen. Dein Charakter steht wohl eher an der Stelle "gerade mit der Ausbildung begonnen". Wenn du nicht nur Jugendcons besuchen möchtest, sollte deine Rolle deinem Alter entsprechen (und nicht älter sein als du).
    Zweitens: Es ist unsinnig, Elemente in die Charaktergeschichte aufzunehmen, die der Charakter verbergen will. Niemand deiner Mitspieler wird danach fragen, warum auch? Im Larp existiert nur das, was du offensiv zeigst, durch Schauspiel und durch optische Darstellung. Wenn du die Narbe nicht zeigst, existiert sie nicht.
    Deshalb ist es bei der Charaktererschaffung wichtig, sich bei allen Details usw. zu überlegen, wie genau man das darstellt. Natürlich darf man sich Dinge aufschreiben, die nur für einen selbst da sind, aber man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man so für die Mitspieler nicht besonders interessant wird.

    Ein guter Ansatz:
    Danach beschloss er regelmäßig in die verschiedenen fremden Länder zu reisen um sie zu erkunden und seinen Kummer zu vergessen.
    Den Satz kannst du ruhig übernehmen, aber nimm bitte die Dramatik aus der Vorgeschichte. Warum nicht ein unglücklich verliebter Bauersjunge, dessen heimliche Freundin jemand anderen heiraten soll, und der in die Welt hinauszieht, um sich zu beweisen, vielleicht ein Held zu werden, viel Geld nach Hause zu bringen, um damit doch gegen den anderen konkurrieren zu können?
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  6. #6
    Dennis
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    Haben wirs endlich? Ich dachte schon, hier wird nie einer ankommen und sich ausgerechnet die Night's Watch als Vorlage aussuchen

    @Topic
    Was die anderen sagen, stimmt leider. Ich würde auch eher einen einfachen Kämpfer/Typen aus dem Wald mit Waffe spielen und den anderen Kram vergessen. Während Westeros an sich kein größeres Problem darstellt als andere geschlossene Hintergründe auch (abgesehen von der Tatsache, dass die Vorlage sich auf den Adel konzentriert und daher eigentlich wenig für nichtadlige SC her gibt), ist gerade die Watch einfach mal sowas von larpuntauglich, wie sie nur sein kann.
    - die rennen komplett in schwarz rum
    - haben eigentlich abseits der Wall gar nix zu suchen und sind vogelfrei
    - "Urlaub"? oO Ein Mitglied der Wache hat keinen "Urlaub".
    - den ausgebildeten Kämpfer mit Erfahrung, den harten Hund aus dem Norden, nimmt dir mit 16 eher niemand ab.

    Wie gesagt, spiel einfach einen kämpfenden Charakter, organisier dir entsprechende Gewandung und Ausrüstung und schau erstmal rein. Und sei dir bewusst, dass du evtl. auf Cons nicht kämpfen darfst (vorher mit der Orga klären!).

    Gruß
    Dennis
    http://goblinbau.wordpress.com
    Manchmal blogge ich Pen&Paper Zeug

    ~zurück aus den larplosen Landen~

  7. #7
    Torren Mortenson
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    Grünschnabel

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    Danke für die Tipps und die Kritik Das war wie schon gesagt eher eine Rohfassung. Ich werde mir einen einfacheren Charakter ausdeken der besser in das ganze rein passt.
    Für Freiheit, Recht und Ehre!!!

  8. #8
    Torren Mortenson
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    Unsere Geschichte beginnt im Jahre 280 A.L in Winterfell. Graham *Nachname* ist ein kleiner Schmied
    welcher bei Mikken die Schmiedekunst erlernt hat. Nachdem Graham seine Lehre abgeschlossen hat beschloss
    er in nach Hornwood zu reisen um dort mit dem Schmied Mourer zu arbeiten. In Hornwood lernte er Sira.
    Sie arbeitete in der Küche des Königs. die beiden verliebten sich sofort und heirateten bald darauf.
    Als Sira im Jahre 282 A.L schwannger wurde, fuhren beide wieder nach Winterfell zurück um dort ein glückliches
    Leben zu führen. Sie nannten ihren Sohn Tarron oder abgekürzt "Tar". Tar war ein einfacher Bursch.
    Nicht besonders intelligent, stark oder sonst etwas. Ein einfacher Schmiedssohn eben. Im Jahre 298 A.L
    beschloss er der Armee von Winterfell beizutreten. Nachdem er in jenem Jahr viele Schlachten geschlagen
    hatte und vom Krieg gezeichnet war, beschloss er
    sich ein Schiff zu kaufen um zu reisen. Mit dem Sold der Armee und dem Geld, dass er bekam als er sein kleines Haus in
    Winterfell verkaufte, kaufte er sich ein kleines Schiffchen mit dem er nun in ferne Länder reist.


    Besser? Hab eure Anregungen mal zusammengefasst und eigentlich gefällt es mir ganz gut.
    Für Freiheit, Recht und Ehre!!!

  9. #9
    Dossmo
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    Bekannte Charaktere zu verwenden ist ein No-Go. Und... Haus auf Winterfell? Das ist eine Burg, wo soll es da ein Haus geben, das er verkaufen kann? Was passiert mit Frau und Kind? Winterfell hat kein stehendes Heer. So, ich glaube, das war's fürs Erste.

    Prophezeiung: du wirst lautes, anhaltendes Gelächter ernten, wenn du diese Geschichte erzählst.

    D.
    [Haralds Mutter]
    [Hat den Plan]
    [fumtioniert]

  10. #10
    Torren Mortenson
    Torren Mortenson ist offline
    Grünschnabel

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    Zitat Zitat von Dossmo
    Bekannte Charaktere zu verwenden ist ein No-Go. Und... Haus auf Winterfell? Das ist eine Burg, wo soll es da ein Haus geben, das er verkaufen kann? Was passiert mit Frau und Kind? Winterfell hat kein stehendes Heer..
    Ok ein Haus bei Winterfell, in der Umgebung gibt es welche. Frau und kind hat er nicht und Soldaten hat Winterfell schon, nur keine stehendes heer.
    Das mit dem bekannten Charakter verstehe ich irgendwie nicht ganz...
    in wie fern ist der jetzt bekannt
    Für Freiheit, Recht und Ehre!!!

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