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  1. #1
    dasbilbo
    dasbilbo ist offline
    Grünschnabel Avatar von dasbilbo

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    Ziegenwesen Kaltherz

    Hallo alle zusammen.

    Ich würde euch gern meinen Char vorstellen und fragen, wie ihr den findet und ob er überhaupt was taugt.

    In der LARP-Szene bin ich erst seit etwa einer Woche, ergo: noch auf keinem Treffen gewesen, daher ist der Charakter "Kaltherz" ein sehr unerfahrener Geselle.
    Als Mitgift eines Rituals wird er als Diener dem Ziegengott dargeboten, da nur so seine Schwester dem den Ziegenhexen beitreten kann.

    Der Name des jungen und nahezu alle Erinnerung werden gelöscht, als er zum Hexenwächter gemacht wird. Was auch meine Klasse und spätere Spielweise sehr beeinflussen wird.
    Als Hexenwächter wird er selbst in ein Mischwesen verwandelt, dass einem Faun sehr ähnelt. Doch da gibt es gravierende Unterschiede.
    Der Hexenwächter verwandelt sich nach und nach zu einem Ziegenbock, was er nur durch ein kurzes, tägliches Ritual unterbinden kann.
    Da kommt auch der erste Unterschied zu einem Faun: der Hexenwächter hat statt einem Daumen und vier Fingern nur noch einen Daumen und zwei Finger pro Hand.
    Die Handschuhe und die passenden Armschienen sind bereits gemacht.
    Und das sieht wirklich gut aus.
    Mit der Fellhose mache ich es mir etwas schwer, aber ich habe ja noch genug Zeit. Möchte mit dem Char das erste mal in Borken 2013 hin.

    Als Waffe soll ein möglichst schlichter Streitkolben her, da ich ein Schwert unpassend finde und für einen Speer bin ich nicht geeignet.
    Wenn ich es schaffe, würde ich mir auch gern einen Kolben bauen, der einen Schädel als Schlagstück hat, weiß allerdings auch, dass sowas sehr schwer herzustellen ist. Aber ich finde eine Knochenkolben passt einfach besser zu einem Hexenwächter als eine geschmiedete Waffe.

    Rüstungsmäßig wird er vorerst nur einen schwären, großen Ledergürtel, die Lederarmschienen und eventuell eine eher schlichte Oberbekleidung (wenn es kalt ist) am sonst eine Nietenweste.

    Wie findet ihr das? Welche Tipps oder Kritik habt ihr?
    MfG
    dasbilbo

  2. #2
    Cartefius
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    Hallo und willkommen im Hobby!

    Leider befürchte ich, dass du mit dem Konzept so wie du es beschreibst nur sehr wenige Cons finden wirst, auf denen du es bespielen kannst. Die Geschichte wirkt auf mich ziemlich abstrus und unwahrscheinlich, so dass sie für einen Außenstehenden im Spiel kaum zu durchdringen sein wird, und unter dem Begriff "Hexenwächter" kann ich mir zugegebenermaßen überhaupt nichts vorstellen. Das Hauptproblem liegt aber woanders:

    Ich glaube, eine bocksbeinige entstellte Figur, die den Namen "Kaltherz" trägt, nietenbeschlagenes Leder und mit Totenschädeln verzierte Waffen trägt, dürfte bei den meisten "normalen" Charakteren eher als Mutant oder Chaosanhänger wahrgenommen und mit gezogenen Waffen begrüßt werden.
    Natürlich gibt es auch Cons, bei denen alles mögliche an Getier durcheinanderläuft, und sich kaum jemand um Bocksbeine, Elfenohren, schwarzes Nietenleder, Hörner oder Werwolfsklauen kümmert. Allerdings sind diese Veranstaltungen dünn gesäht, und die Frage ist, ob du den Charakter in einer Umgebung spielen möchtest, wo seine Besonderheiten überhaupt keine Rolle spielen.

  3. #3
    dasbilbo
    dasbilbo ist offline
    Grünschnabel Avatar von dasbilbo

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    Ich verstehe, das macht natürlich Sinn und wirft Probleme auf.
    Ich kenne mich leider mit dem genauen aspielprinzip nicht so gut aus und könnte mir vorstellen, dass man als solche Figur unter Orks oder ähnlichem unterkommen könnte.

    Die Hintergrundgeschichte werde ich überarbeiten und vorerst im Hinterkopf behalten. Mal schauen was draus wird.

    Hättest du einen Vorschlag, um einen gelungenen Einstieg zu schaffen?

  4. #4
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    Cartefius trifft den Nagel da schon ziemlich auf den Kopf. Ein paar zusätzliche Anmerkungen noch.

    Einen Charakter zu spielen der sich verwandelt (ob nun mit Ritual oder ohne) ist eine ziemlich schwierige Angelegenheit. Was wenn du einmal das Ritual vergisst oder dabei gestört wirst? Läufst du dann den Rest des Tages als Ziegenbock rum. Ich betone Ziegenbock. Optisch also so und nicht wie ein Tierwesen "Ziege/Ram/whatever"?

    Weiterhin machst du den Fehler etwas besonderes bespielen zu wollen. Besondere "Rasse" (die ausser dir keiner bespielt), besondere "Verkrüppelung" (nichts gegen Behinderungen im Larp, ist eine feine Sache, aber beim ersten Chara gleich wo spielen schwer genug wird?), besondere Waffe (Schädel als Schlagstück, über den Sinn einer solchen Waffe lässt sich streiten, ich vermute der Schädel würde splittern).

    Wenn es unbedingt ein Tierwesen sein soll (von was ich beim ersten Charakter abraten würde), dann informier dich am besten was für Tierwesen bereits bespielt werden. "Normale" Faunae sind beispielsweise recht beliebt. Mit denen kommst du schon eher auf ein Con. Dann orientier dich daran was andere bereits auf die Beine gestellt haben (nicht unbedingt nur bei entsprechenden Bildern in Foren, dass sind häufig eher die wenigen hochqualitativen, aber schauen darf man ja mal) und hol dir Hilfe bei Leuten die etwas ähnliches schon gemacht haben. Am besten fände ich es subjektiv wenn dein Charakter dann nicht nur als einzelnes Ziegenwesen/Faun/whatever auf Con auftauchen würde, sondern in einer stimmigen Gruppe. Diese muss nicht unbedingt aus anderen Tierwesen bestehen (eine Gruppe Fantasygriechen mit einem Faun im Schlepptau/an der Kette/als Gottheit dabei funktioniert sicher super).

    Stell dir aber erst einmal eine wichtige Frage:

    Willst du dir auf deinem ersten Con den Streß einer anstrengenden Darstellung zusätzlich antun?

    Larp verläuft manchmal ziemlich eigenartig und anders als man es sich vorstellt. Kurz aus der Nähkiste: Mein erster Con war furchtbar da mein Lager eigentlich komplett OT war. Das zweite Con (auf welches ich alleine gefahren bin) war zunächst noch schlimmer da sich jeder gedacht hat "Oh meine Güte, der arme ist alleine, lassen uns den irgendwie einbauen" und ich von morgens bis abends irgendwelche Plotelemente hatte (die mich komplett überfordert haben ). Gegen Ende des zweiten Cons wurde es dann zum schönsten Hobby überhaupt.

    Daher rate ich dir zu einem streßfreien Charakter. Am besten einen Menschen ohne viel Hintergrundgeschichte am Anfang. Gekündigte Stadtwache, aufgeriebener Söldner, Nordmann der seine Mannschaft verloren hat oder ähnliches. Das spart Arbeit (und Geld) bei der Charaktererstellung, verschafft einen ersten Überblick übers Larp und das interessante Tierwesen / Gestaltenwandler kann ja auch nach dem dritten Con noch bespielt werden.

    So viel, so schlecht.

    Achja:

    Einen Streitkolben an einen pseudoantiken Chara (=Faun) finde ich irgendwie meist unpassend. So wie ein Gladius an einen Ritter. Und der Name geht gar nicht.

    dass man als solche Figur unter Orks oder ähnlichem unterkommen könnte.
    Edit:

    Hier entsteht das nächste Problem. Die meisten Cons sind für tendenziell gute bis neutrale Charaktere ausgelegt. Oder, sagen wir einmal, zumindest nicht für Charaktere die per se klischeebösen Rassen angehören. Schon mit meinen etwas "egoistischen" Menschenchara muss ich mir ein Con recht gut aussuchen, und Orks als SC triffst du eigentlich nur auf Spezialcons. Dann wollen diese meiner Erfahrung nach aber auch oft in ihren Hintergrund bleiben. Und da passt ein Ziegenwesen wieder nicht rein (ausser vielleicht über dem Grill).

    Kurzer Hinweis in eigener Sache:

    Was ich (und vielleicht gleich auch noch andere) hier schreiben soll nicht heißen "Was für ein Dreck" oder "mach es bloß nicht". Ob du es machst oder nicht ist deine Sache. Primär geht es mir darum dich vor Enttäuschungen zu schützen (und mich vor eigenartigen Konzepten ). Fehler haben wir alle schon gemacht.

  5. #5
    dasbilbo
    dasbilbo ist offline
    Grünschnabel Avatar von dasbilbo

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    Phuuu... Das ist viel.
    LARP scheint komplizierter zu sein, als ich gedacht hätte. Nun werden einige mit den Augen rollen und sagen "Anfänger" aber Hey, jeder hat mal klein angefangen und allein eure beiden Antworten haben mich schon weiter gebracht, als meine gesamte Planung . Aber Hey, ich wuschel mich schon durch

    Ich habe leider wirklich niemanden im Bekantenkreis, wer dieses Hobby betreibt, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Der Name ist ein alter Nicname welchen ich benutzte, aber da hast du wahrscheinlich Recht.
    Ich werde mich wohl genauer durchlesen und mir alles anschauen müssen, bevor ich mich festlege.

    Danke

  6. #6
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    Nur noch als kleine Anmerkung. Larp ist nicht "kompliziert". Man kann es sich nur selbst kompliziert machen. Für den "freundlichen, hilfsbereiten ehemaligen Wachmann in Fantasykleidung von nebenan" ist Larp ganz einfach. Der braucht nicht mehr als zwei Tuniken, eine Stoffhose, ein paar Bundschuhe, Socken, einen Eisenhut und eine Stangenwaffe. Und Obst im wert von 30 Euro zum verteilen. Lächeln aufsetzen, und schon bist du jedermanns Freund und Larp funktioniert super.

  7. #7
    Nount
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    Zitat Zitat von dasbilbo
    LARP scheint komplizierter zu sein, als ich gedacht hätte.
    Ja. Vieles beim Larp lässt sich nicht schriftlich festhalten, es gibt so viele ungeschriebene Regeln, eingefahrene Vorgehens- und Verhaltensweisen und Aspekte, dass ein Anfänger das durch Informieren im Internet nicht erfassen kann.
    Larp ist daher immer anders, als ein (Noch-)Nichtlarper es sich vorstellt. Und daher ist es meist keine gute Idee, von Büchern oder Filmen inspirierte oder bereits bespielte P&P-Charaktere zu übernehmen - Larp funktioniert nach anderen Regeln und hat andere Einschränkungen für Charaktere.

    Und deshalb empfehle ich auch jedes Mal: Fang mit einem einfachen, menschlichen Charakter ohne großartige exotische Besonderheiten an, geh auf's erste Con und schau dir an, wie Larp wirklich abläuft.
    Eventuell auch auf zwei oder drei weiteren Cons. Dann spielt man auf dem ersten Con vielleicht nicht den originellen Traumcharakter, an den sich jeder noch nach Jahren erinnert, aber danach weiß man zumindest halbwegs, was beim Larp funktioniert und was nicht, was bei den Mitspielern gut ankommt und womit man sich eher blamiert, auf welche Aspekte es ankommt, welche Dinge schon viel zu verbreitet sind usw. Und zwar bevor man viel Geld und Energie in ein eher ungünstiges Konzept gesteckt hat.

    Disclaimer:
    Erlaubt ist beim Liverollenspiel generell im Grunde alles und jedes Konzept. Es gibt auch Spielumfelder, in denen Rollen, die woanders eher kritisch betrachtet werden, gern gesehen sind. Das Problem ist, dass man als Anfänger kaum beurteilen kann, welche Cons/Gruppen dazugehören. Und ob man das überhaupt möchte oder doch was ganz anderes.
    Da hilft nur Ausprobieren.
    Und trotzdem empfehle ich, es sich für den Anfang nicht allzu schwer zu machen und lieber erstmal etwas runterzufahren mit der Exotik der Rolle.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  8. #8
    Lorac
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    Man kann durchaus als Mensch anfangen, ist auch für einige der richtige Charakter. Muss im Endeffekt jeder für sich selbst wissen. Für mich wäre es beispielsweise nichts auf Dauer.

    Das Anfangen mit einem exotischen Charakter durchaus gut gehen kann, ist mir aber inzwischen auch oft genug untergekommen in meinem Umfeld.
    Wenn dir also wirklich etwas gerade an dem Konzept Ziegenwesen liegen sollte, können wir uns zu dem Thema gerne unterhalten, solange du dir im Klaren bist, dass die Sache weder einfach noch günstig wird.

    Wie Gerwin schon schrieb, gibt es durchaus bespielte Gruppen, welche Ziegenwesen darstellen. Wobei halt die Frage ist, wie du dir die Darstellung von sowas vorstellst.

    http://th06.deviantart.net/fs71/PRE/...ch-d51950c.jpg
    In meinem Fall sieht die Sache in etwa so aus.
    Kannst du dir das vorstellen oder wäre dir das zu viel?
    Ansonsten würde ich eher zum Faun/Satyr raten.
    Why is it that whenever I go into some spooky woods, mean creatures pop up? Can't I meet deer or something?

  9. #9
    Bargan
    Bargan ist offline
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    So,
    jetzt auch im richtigen Thread geb ich mal meinen Senf dazu:
    Du musst verstehen, dass Larp erst einmal nicht sehr kompliziert ist.
    Im Grunde ist es ganz einfach:
    Du bist genau das, was andere in dir sehen.

    Das heißt, dass du auch im Grunde nicht für dich spielst sondern für die anderen Mitspieler und diese für dich. Wenn du das beachtest und dir überlegst, ob dein Konzept für andere sofort ersichtlich ist, wirst du merken, dass vieles bei dir im unsichtbaren geschieht und somit nicht nachzuvollziehbar für die Mitspieler ist.

    Wenn du also nun mit der Erwartung auf eine Con gehst, dass alle dein außergewöhnliches Konzept toll finden muss ich dich enttäuschen.
    Wenn ich einem bösen Faun mit 3 Fingern und einem Totenschädel als Waffe vor mir steht und einen auf evil in einer schwarzen Rüstung mimt (denn als das wird man dich sehen):
    Dann würde ich mir einfach den nächsten suchen.

    Das macht dir keinen Spaß, weil du ja auch nur Freude hast, wenn andere mit dir spielen und für die anderen ist es auch doof, da du quasi eine unschöne Wunde in die Atmosphäre reißt.

    Mein Tipp:
    Mach es so wie die anderen gesagt haben:
    - Schmink dir ab einen Helden zu spielen, denn es gibt nichts, was dich zu einem macht/etwas außergewöhnliches zu spielen, weil das meistens auf mangelhaftes Spiel hinausläuft
    - Denk die zuerst einen Charakter aus der einfach ist
    - Überleg dir wie er aussehen könnte (nicht umgekehrt)
    - Denk dann drüber nach, ob auch andere das in dir sehen, was du sein willst
    - Habe Spaß und bereite den anderen Spielern Spaß durch schönes Spiel

    Wenn es gar nicht anders geht und du unbedingt so etwas spielen willst rate ich auch eher zum Faun.

    Ich hoffe ich konnte helfen

    LG

    PS: Ich schließe mich da Gerwin an:
    Ich will dir nichts schlecht reden, sonder dich nur davon abhalten Zeit und Geld zu verschwenden und vllt die Lust am Larp zu verlieren, denn das wäre schade für das schöne Hobby

  10. #10
    Anja
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    Ich denke da wie Lorac.
    Wenn man ein exotisches Wesen spielen möchte, kann man das als Anfänger auch.
    Ich selbst habe damals mit einem Tierwesen angefangen und muss sagen: Ich für meinen Teil wäre nicht beim LARP geblieben, wenn ich einen Menschen gespielt hätte, mir macht es einfach keinen Spaß.

    Klar ist es ein gewisser Aufwand auch von den Kosten her, falls es einem nicht gefallen sollte hat man zu Hause ein recht teures Kostüm rumliegen.
    Aber für mich hat sich dieses Risiko gelohnt und ich denke, dass es dir durchaus ähnlich ergehen könnte.
    Ich für meinen Teil spiele eigentlich nur exotische Charaktere und habe lediglich einen Menschen als Charakter um zur Dusche zu gehen oder um sich mal mit Freunden in einer Low-Fantasy-Taverne zu treffen.

    Mit dem bösen Faun sehe ich das Problem, dass es kaum Cons gibt auf denen du spielen könntest, höchstens auf Großcons.
    Ich selbst bin an einem am Feilen, aber dabei handelt es sich um ein reines Kostüm- und Spaßprojekt um neue Arbeitsweisen auszuprobieren.

    Wenn dir so ein Ziegenwesen wie Loracs nicht liegt (wovon ich selbst auch eins spiele), rate ich auch zum Faun/Satyr. Damit kann man auch viel anstellen. Ich weiß wovon ich rede. xD
    Messer rein, Gedärme raus!

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