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  1. #1
    Drogoth
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    verzweifelt gesucht: Charaktertiefe

    Man mag es nicht glauben, aber der Chasokrieger ist nur ein Zweitcharakter... mein Hautcharakter ist ein Söldner. Den habe ich dieses Jahr aber nur zwei Mal gespielt... Es lag nicht an mangelnden Cons, sondern an etwas ganz anderem...
    Ich habe einfach ein Problem in den Charakter reinzukommen, bzw. mich damit zurecht zu finden... oder anders Gesagt, diesem Charakter fehlt die Tiefe...
    Bisweilen waren die Züge, die ich hatte:
    Kriegerhaltung im Sinne von "Zorn ist die beste Waffe eines Kriegers", Söldnerehre "ich bleibe bei meinem Auftrag, auch wenn mir wer Anders evtl. mehr Geld bietet" und Menschlichkeit "Ich töte keine hilflosen Bürger usw."

    Aber irgendwie ist das für mich sehr flach.... ich komme damit weniger zurecht und vor allem fühle ich mich wie ein 0815 Modell...
    Bzw. ich habe das Gefühl irgendwie ein STück weit mich selber zu spielen und tatsächlich zu wenig "Spiel" zu betreiben.

    Was will ich eigentlich?
    Ich will keinen überragenden Individualisten, aber ich suche nach Tipps und Ratschlägen, wie ich dem Charakter mehr Tiefe verpassen kann, dass er zumindest eine interessante Persönlichkeit wird und evtl. positiv aus dem Schema das klassischen Söldners fällt. Sich eben interessant von den 0815 Söldnern abhebt ohne sich üblicher Mittel zu bedienen, die Anfänger verwenden um sich vermeintlich zu etwas Besonderem zu machen.

    Ich fasse einmal zusammen, was für Daten ich bzgl. des Charakters habe.

    Typische "Ich bin nicht der Älteste und will nicht unter meinen Älteren Geschwistern in der Landwirtschaft arbeiten... aber Heldengeschichten und Abenteuer sind toll und darum suche ich mein Glück als Kämpfer in der weiten Welt um darin meine Erfüllung zu finden", mühseelige Hocharbeitung vom Hilfsarbeiter zum Söldner, über glückliche Zufallskontakte.

    Mittlerweile Plattenträger und auch nicht nur auf dem Papier sehr erfolgreich als Kämpfer und Leibwächter.

    Geplant ist eine neue, Ausgehgewandung nach dem Motto "ich habe Geld, also zeige ich es zu gewissen Anlässen auch mal"
    Ansonsten sehr schlichte Alltagsgewandung bzw. "Arbeitskleidung"

    recht geringer Alkoholkonsum

    Hass gegen Untote

    oben genannte Moralvorstellungen

    So weit wars das glaube ich erstmal.... Anregungen und Ideen, was zu verbessern ist, oder was man aus dem Gegebenen noch machen könnte und was sich förderlich aufs Spiel auswirken könnte?
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  2. #2
    Kelmon
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    Eine einfache Möglichkeit, einen Charakter etwas "besonderer" zu gestalten, ist, ihm Schwächen zu verpassen.

    Nimm beispielsweise eine Sache, die Du nennst: Hass auf Untote. Das ist langweilig. Niemand mag Untote, und noch wichtiger: So ziemlich jeder, der auf Untote trifft, stellt sich diesen ohne zu zögern entgegen.

    Weitaus interessanter an der Stelle wäre Angst vor Untoten. Hiermit würdest Du nämlich das übliche "furchtlose Krieger"-Klischee durchbrechen und etwas Menschlichkeit zeigen. Oder irgendeine andere Sache, auf die man halbwegs häufig auf einer Con trifft, was nicht auf Rassen oder Wesen beschränkt ist. Vielleicht hast Du Angst vor Schreibern, weil laut Deinem Aberglaube das Niederschreiben Deines Namens denen Macht über Dich gibt? Bloß ein mögliches Beispiel.

    Etwas ähnliches könnte man auch über den "geringen Alkoholkonsum" sagen, wenn im Spiel nicht normalerweise realer Alkohol konsumiert würde, was dem Spielvermögen wieder abträglich ist. Ein hin und wieder IT-betrunkener Wachmann wäre aber beispielsweise vermutlich ein interessanterer Charakter als der "perfekte" Wachmann, der jeder Versuchung widersteht. Dito, was Deine Unbestechlichkeit angeht.


    Was das Hocharbeiten angeht: Das ist so eine Falle, in die man leicht hineinfällt, leider. Ich mache da keine Ausnahme. Mein Hungerleider-Musketier ist inzwischen halbwegs reicher Krämer und nur noch Gelegenheitskämpfer. Der soziale Aufstieg ist eben leicht, wenn man auf jeder Con dutzende von Adeligen trifft, die "einem was Gutes tun wollen". Meinen Bettler, auf seiner ersten Vollzeit-Con, hätte ich zum Knappen bei einem heligonischen Ritter werden lassen können, hätte ich gewollt. IT war es schwer, hier auszuschlagen, ich habe mich dann mit der Fortsetzung einer Pilgerreise und meinem Seelenheil herausgeredet.


    Ansonsten kann ich bei dem Gefühl "Ich spiele mich selbst" nur den Tip geben, sich Rollen zuzulegen, die auch nicht ansatzweise man selbst sind. Während es mir zwar erstmal sehr leicht fällt, in die Rolle des ruhigen Wissenschaftlertypen zu fallen, falle ich gleichermaßen auch sehr schnell auf meinen OT-Charakter zurück, was ein problem ist, wenn der Charakter *leicht* anders als ich selbst sein soll. Umgekehrt erlaubt mir eine Rolle wie die des hirnlosen, aufbrausenden Barbaren mit großer Kampfeslust und ohne Manieren, permanent und problemloser "jemand anderen" zu spielen, nur muß ich mich da erstmal mental zwingen, um initial reinzufinden. ("So, die nächsten fünf Leute, denen Du über den Weg läufst, die grunzt Du jetzt nur an.").
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  3. #3
    Calum MacDaragh
    Calum MacDaragh ist offline
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    Im Endeffekt willst Du ja mit Deinem Charakter eine Geschichte erleben. Und jede Geschichte funktioniert nach dem Prinzip: X will Y. Jede. Es gibt immer eine Hauptfigur, die irgendwas will. Im Larp ist das dein Charakter.

    Der muss also erstmal irgendwas wollen. Frag Dich das: Was will mein Charakter? Das können ganz unterschiedliche Sachen sein. Ruhm, Reichtum, Rache, er sucht irgendwas, was er dringend braucht, etc.

    Das Interessante an der Geschichte ist jetzt nicht das, was er will - das ist bloß der Aufhänger - sondern die berühmten scheinbar unüberwindlichen Hindernissen, die er überwinden muss, um das zu bekommen. Diese Hindernisse können zum Beispiel genau die Schwächen sein, die Kelmon aufgezählt hat. Er will also Ruhm und Ehre, hat aber gleichzeitig Angst. Etc.

    Sowas kann auch ein innerer Konflikt sein, aber: Im Larp gibt es keinen inneren Monolog. Egal, was Du tust, Deine MitspielerInnen müssen es mitbekommen, sonst leidest Du bloß still vor Dich hin und jeder denkt einfach, Du bist einfach nur kontaktscheu.

    Also zieh andere in Deinen Konflikt rein - biete ihnen das als Spielangebot an. Sie werden Deinen Charakter so besser kennen lernen und im Beispiel mit der Angst Dein Geheimnis teilen. Das schafft Gemeinsamkeiten und hoffentlich auch gemeinsames Spiel. Und daraus kann dann mehr Charaktertiefe entstehen.
    Na diobair caraid's a charraid!
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  4. #4
    Jutschu
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    Ich würde mich Kelmon anschließen: eine Schwäche, zum Beispiel Angst super!

    Außerdem würde ich sagen, such dir ein IT-Hobby. Was treibt dein Söldner, wenn er grade nicht sein Gold verdient? Am besten irgendwas, was vielleicht auf den ersten Blick gar nicht passt und dann überlegt dir, warum es doch passt...

    Und ein Ziel, wie Calum geschrieben hat, wäre natürlich auch gut.
    Wo man singt, da lass dich ja nicht nieder - denn diese Biester singen immer wieder.

    Musik von und mit mir:
    http://www.youtube.com/user/malinundmusik

  5. #5
    Kelmon
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    Zitat Zitat von Jutschu
    Außerdem würde ich sagen, such dir ein IT-Hobby. Was treibt dein Söldner, wenn er grade nicht sein Gold verdient? Am besten irgendwas, was vielleicht auf den ersten Blick gar nicht passt und dann überlegt dir, warum es doch passt...
    Auch eine gute Idee. Vielleicht hast Du vor Deinem Söldnerdasein irgendeine Lehre angefangen?
    Hier sollte man idealerweise darauf achten, daß eine solche Tätigkeit einerseits nicht zu fernab vom Congeschehen liegt (Bergsteigen, Viehzucht, Fischkunde), andererseits aber auch nicht "zu praktisch" ist (der 3000. Söldner, der zufällig auch noch Rüstungsschmied und Kräuterkundiger ist).
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  6. #6
    Gerwin
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    Was ich noch anfügen würde ist dass du letzten Endes auf zwei Ebenen arbeiten könntest. Viele Söldner sind halt eher Leute die OT ziemliche Schlachtenbummler sind. Von daher machen sie sich viele Gedanken über das Waffenarsenal, Rüstungen und Co, aber weniger über Charaktertiefe. Charaktertiefe entsteht in meinen Augen am ehesten durch Dinge die ich sofort bemerke. Vielleicht ein Dialekt. Ansonsten gibt es kleine "Ticks" welche viele Menschen auszeichnen. Manche fahren sich dauernd durch die Haare, andere drehen die Finger usw. Die Schwierigkeit ist nur das von einer reinen OT-Eigenschaft abzugrenzen.


    Auf weiterer Ebene würde ich sagen dass bei Söldner oft weniger mehr ist. Viele mir bekannte Söldner haben eben eher jede Menge billiges Schwermetall der Machart Plattnerey oder geringer am Körper. Vielleicht wäre es sinnvoll ganz bewusst den optischen Aufdruck aufzusprengen in dem man zum Bleistift einen guten Rüstwams und einen guten Eysenhut trägt, dafür aber keine weiteren Plattenteile. Auch ein bewusst eingesetzter Verzicht kann die Glaubwürdigkeit und damit auch die Charaktertiefe erhöhen.

  7. #7
    Drogoth
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    Ein IT Hobby ist tatsächlich eine gute Idee. Dass das Hobby offen auf ner Con praktizierbar sein muss macht die Sache aber etwas schwierig.
    Speziell würden mir da irgendwelche Sammelleidenschaften einfallen, Insektenkunde oder ganz normale Floristik?
    Ein tick im übertragenen Sinne wäre bis jetzt nur die übertriebene einhaltung der ausgehandelten Bediungen, sowie das dauernde daran erinnern und auf die Faktoren hinzuweisen und sie zu rezitieren, um seine Argumente zu unterstützen.. oder sich vor unagenehmen Dingen zu drücken... wozu es aber selten kommt.
    Angst vor Untoten wäre wiederum wenig förderlich, da diese Untotenhasser-Einstellung dadurch zu Stande kam, dass es bisher nur eine Con mit diesem Char gab, auf der ich nicht mit Untoten zu tun hatte (ca. 41 Contage insgesamt...) und wirklich IT ein Kamerad durch Untote zu Tode kam.
    Was allerdings eine DIee wäre, wäre doch Angst vor Chaosanhängern, bzw. allem was höher steht als ein Kultist oder Barbar. Trifft man, trifft man seltener als Untote, ist durch vorherige IT-Ereignisse begründbar... und wenn ich fordere, dass man vor Chaoten ein wenig Angst haben sollte, dann sollte ich wenigstens mit gutem Vorbild voran gehen.

    Danke, das hat mich schonmal ein ganzes Stück weiter gebracht. Allerdings fehlen mir noch ein bisschen Charaktertechnische Eigenarten, die man nicht andauernd sieht. Säufer und Choleriker sieht man ja oft genu.. und vor allem auch Charaktere, die sich und andere nicht ganz ernst nehmen... Allerdings bin ich eher ein ernsthafter Spieler.. wenn, Humor, dann wenigstens nur durch ein unerwartetes Hopbby, dass man dem Charakter nicht zugemutet hätte oder eine Eigenart, die eher selten zum Vorschein kommt.
    Dialekte und Akzente fallen bei mir eher raus.. bin damit nicht so begabt und lieber kein Dialekt oder Akzent als ein Schlechter, von denen es ja schon genug gibt.
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

  8. #8
    Gerwin
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    Dass mit den Untoten verstehe ich nicht. Gerade WENN du diese dauernd triffst ist es doch ideal vor ihnen Angst zu haben. Wenn ich jetzt Angst vor rosa Drachen oder Frauen die größer sind als ich habe wirkt sich das im Conalltag nicht aus. Niemand wird es je merken ausser wenn ich immer wieder davon erzähle. Gerade Angst vor einem Element welches regelmässig vorkommt ist doch super. Das schafft Ansätze im Spiel. Und vielleicht fürchtet sich der Söldner ja gerade vor Untoten weil diese ihn irgendwann einmal gewaltig vermöbelt haben.

  9. #9
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    Zitat Zitat von Drogoth
    Allerdings fehlen mir noch ein bisschen Charaktertechnische Eigenarten, die man nicht andauernd sieht. Säufer und Choleriker sieht man ja oft genug..
    Was selten ist (leider!!), Spieltiefe, tolle Szenen und Erinnerungen bringt:
    Emotionen. Charaktere, die mit-leiden und mit-fühlen, die das Plotgeschehen nicht cool und ungerührt an sich vorbeiziehen lassen, sondern sich wirklich für das interessieren, was um sie herum geschieht.

    Zu Hauf gibt es (weils erstens sehr einfach darzustellen ist und zweitens als "cool" gilt) knallharte, abgebrühte, skrupellose Charaktere, die sich furchtlos und freudig jedem Gegner stellen (kein Wunder, OT droht ja keine Gefahr und Moppen macht Spaß), achselzuckend oder achtlos am sterbenden Dorfbewohner vorbeigehen und sich keinen Deut um ihre Mitmenschen scheren. Langweiliger gehts nicht.
    Also mach das Gegenteil
    Man muss natürlich nicht gleich vor jedem Gegner wegrennen (wär ja auch doof, wenn man sich OT gern mit den NSCs hauen möchte). Aber Interesse und Mitgefühl an anderen zeigen ist einfach toll, und Emotionen darstellen. Geht natürlich am einfachsten bei Kampagnen, wo man sich längerfristig auf eine Story, Land und Leute einlassen und sich eine IT-Meinung dazu bilden kann. Aber auch bei Einzelcons sollte da was zu machen sein
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  10. #10
    Cartefius
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    Ich sage ja auch immer, interessant macht einen Charakter, was er tut.
    Deswegen brauchst du halt Dinge, die Stoff zur Umsetzung geben, und das finde ich gerade für den Einstieg am einfachsten, wenn man sich ein bestimmendes, klares Thema sucht, und dann nach möglich vielen Möglichkeiten, es umzusetzen.

    So könnte z.b. ein Charakter "habgierig" sein.
    Das könnte in der Praxis bedeuten, dass er edle aber geschmacklose Kleidung trägt, oder in abgewetzten und tausendmal geflickten Lumpen herumläuft ("Das ist doch noch gut!"). Dass er sich ständig beklagt, wie teuer alles ist und dass man ständig übers Ohr gehauen wird, oder neidisch über Leute mit sichtbarem Reichtum herzieht. Er könnte sich ständig geistesabwesend die Hände reiben oder beim Nachdenken mit Daumen und Zeigefinger eine Geldzähl-Geste machen, er könnte jede Münze die er ausgibt und einnimmt nachzählen, kritisch beäugen und (bei Gold und Silber) hineinbeißen. Er könnte ständige Angst vor Dieben haben und deswegen manchmal Unschuldigen Vorwürfe machen, sie hätten sich an ihn herangeschlichen, er könnte seinen Geldbeutel mehrfach sichern oder "Notgroschen" an allen möglichen Stellen seiner Kleidung verstecken. Er könnte versuchen, seine Reisegefährten zu übervorteilen, indem er Besorgungen für sie erledigt, billig einkauft und die Differenz einsteckt. Er könnte abends in seinem Zelt sein Geld zählen oder seine Schätze polieren, oder er könnte jeden Fetzen aufsammeln und wiederverwenden. Er könnte Teile seiner Beute vergraben, Karten zeichnen und sich hochkomplexe Sicherungssysteme ausdenken, wie er und nur er sie wiederfindet (und dann vielleicht Leute brauchen, die ihm dabei helfen, wenn er es verbockt). Er könnte in Gasthäusern und Tavernen immer das teuerste bestellen und dann um den Preis feilschen, oder immer das billigste, um Geld zu sparen.

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