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  1. #1
    Lü Hou
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    Mal wieder ein erster Charakter

    Hallo,

    ich bin bei meiner Recherche zu Larp Themen mehrfach auf dieses Forum gestoßen und hab gedacht, ich melde mich hier mal an. Ich werde nämlich dieses Jahr auf mein erstes Larp gehn und hab irgendwie ziemliche Probleme bei meiner Charaktererschaffung (ja, tut mir leid, der tausendste "wie soll ich einen Charakter machen"-Thread). Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen, ich hab nämlich auch leider in real niemanden, mit dem ich das so wirklich diskutieren kann.

    Das Schreiben von zusammenhängenden (verständlichen) Texten ist leider nicht meine Stärke, aber ich werde mal versuchen, alles möglichst systematisch zusammenzufassen:
    Also das System, was auf der Con, wo ich hingehe, gespielt wir, ist Dragonsys. Mein Hauptproblem ist halt, dass ich gern was Magiekundiges spielen würde, aber keinen Gilden/Akademiemagier, wie er im Dragonsys forciert wird.
    Ich hatte mir schon ein Wunschkonzept überlegt (in meiner anfänglichen Naivität O_o), das einen Pathfinder (bzw. D&D) Hexenmeister zur Grundlage hat. Soll heißen, ich wollte zum einen ein Magiekonzept, bei dem die Magie nicht bloß aus Büchern und Schulen kommt und nicht (oder zumindest nicht zwingend) an irgendeine Organisation gebunden ist. Ich hatte nämlich, ehrlich gesagt, keine Lust auf den "typischen" Magier, mit Hut und Robe und Sprüche rezitiern. Ich will auch mal ein bisschen rumrennen und hitzköpfig sein. Und ich hab auch keine Lust, auf IT Prüfungen usw., da ichs sowieso ziemlich unnötig finde, mich Meister oder Großmeister zu nennen. In der Geschichte meines Charakters hatte ich auch die Option vorgesehen, eventuell nichtmenschliche Vorfahren zu haben, um eine natürliche Veranlagung für Magie zu erklärn (Kampf der Logiklücke).

    So weit, so gut. Je mehr ich darüber nachgedacht hab, auf desto mehr Probleme bin ich allerdings gestoßen. Erstens mal hab ich mich schon von Anfang an gefragt, ob das nicht ein bisschen "too much" ist. Ich mein, im Endeffekt wär mein Charakter genau so schwach wie jeder Anfänger, aber das Konzept klingt halt irgendwie ziemlich nach Powergamer. Auch die regeltechnische und darstellerische Umsetzung der Magie wäre ein Problem.
    Ich hatte daran gedacht, dass mit der "angeborenen Magie" zu machen, dies im Dragonsys ja gibt. Aber Problem eins, das würde regeltechnisch gesehen Unmengen von EP kosten, damit ich auch nur ein paar Zauber kann, und Problem zwei, darstellerisch wirds ziemlich schwierig, wenn ich keine Formeln mehr sprechen muss, nen Zauber noch gescheit darzustellen (ich mein, ich könnte schon verstehn wenn jemand angepisst is, wenn ich ihn ohne Vorwarnung mit nem Schaumstoffball bewerf, ganz abgesehen davon, dass er wohl erst mal nicht wüsste, ob das jetz n Zauber sein sollte und er getroffen umfallen soll, oder ob mir die hand ausgerutscht is, oder kA).

    Ich hab dann gedacht, dieses Problem zu umgehn, indem ich parallel auch ein paar Zauber, also die 5- Punkte Lehrlingszauber und vielleicht auch ein, zwei andere schwache Zauber "normal" lerne. IT würde sich, dass dann irgendwie so äußern, dass ich eben doch erst mal zu einem Meister gehn muss, um grundsätzlich zu lernen, wie man mit der Magie umgeht, damit ich nicht irgendwann aus Versehen wen explodieren lasse, weil ich keine Ahnung hab, wie ich meine magischen Kräfte lenke. Aber das scheint mir irgendwie ein bisschen Flickschusterei.

    Schlussendlich hab ich drüber nachgedacht, das mit der Magie vielleicht doch ganz sein zu lassen. Immerhin träum ich auch schon immer von einer Lederrüstung und nem coolen Schwert.*.* Aber irgendwie trau ich mir doch nicht zu, was kriegerisches zu spielen. Ich bin klein und zierlich, wer kauft mir schon nen Krieger ab. Und ich will absolut keine Plattenrüstung, sondern ich würd dann eher in die Richtung naturverbunden gehen, aber mit Leder isses leider net so weit her mit dem Rüstungsschutz, ich hab Angst zu sterben T_T Und mein Herz hängt irgendwie einfach an der Magie, ich spiel auch bei P&P Rollenspielen eigentlich immer nur Magiekundige.


    Meine letzte Überlegung war jetz, auf dem ersten Larp erst mal-von den Fähigkeiten her-einfach ein, zwei einfache Zauber zu nehmen und auch n Schwert, und dann erst mal zu gucken, in welche Richtung ich mich entwickeln will. Mit den verschiedenen Charakterkonzepten im Hinterkopf halt.

    Also das war jetz ein langer Text. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreibt, was ihr von meinen Ideen haltet, und bin dankbar für Ratschläge. Danke

  2. #2
    Sidonus
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    Moin Lü Hou,

    Erstmal willkommen beim Hobby Larp.

    Also so wie ich das verstanden habe, kommst du aus dem P&P-Lager (D&D) und bist auf Larp gestoßen und möchtest das nun ausprobieren. Anhand deinem Text bzw. deinen Überlegungen lese ich viel Verunsicherung. Als allererstes: keine Panik!

    Das wichtigste am Anfang beim Larp, wenn man vom P&P kommt, ist sich klar zu machen, dass man auf Cons nicht "der Held" ist. Man ist eine beliebige Person auf der Veranstaltung. Das heißt zwangsläufig, dass die allermeisten Spieler die auf Con sind, keine mega-heiligen-Drachenkrieger-vom-Clan-der-Darkwolves sind, sondern Bauer Franz, Söldner Igor oder wer weiß ich...
    Wenn man sich das klar gemacht hat, ist die Frage ob Larp dann das ist, was man eigentlich will. Deswegen ist jedem Neuling zu raten, erstmal in einer ganz einfachen Rolle auf einen Con zu gehen, mit nur minimaler Ausrüstung. Zudem wäre da NichtSpielerCharkter auch besser, da die Spielleitung einen Fundus mit Klamotten, Waffen, etc. hat und man so besser an die Ganze Sache herangeführt werden kann.
    Oder man sucht sich in seiner Umgebung eine Spielergruppe, spricht mit denen und geht mit denen auf Con.

    So kannst du feststellen ob dir Larp gefällt und du weitermachen möchtest, oder nicht.

    Das mal als grundsätzliches vorneweg.

    Dann zu deinem Charakter: was du dir ausgedacht hast, ist vorsichtig gesagt sehr speziell. Magiebegabte spielen ist für Anfänger auch immer besonders schwierig, da du, um Magie glaubhaft darzustellen, Erfahrung und Ausrüstung brauchst. Ich würde dir raten, das Magiebegabte-Konzept ruhen zu lassen.

    Die Kombination "Lederrüstung plus tolles Schwert" ist auch sehr verschriehen (Stichwort Tyron Nightfire) und solltest du besser vermeiden. Wenn Krieger, dann lieber einen vernünftigen Gambeson mit Kettenhemd und Helm, dazu ein Schwert, eine Axt o.ä. und ein Schild. Das Problem bei Lederrüstungen ist, dass die von den gängigen Händlern feilgebotenen meistens von mieser Qualität sind und einfach nur grottig aussehen und dazu noch verdammt teuer sind. Da ist ein Kettenhemd evtl. sogar noch günstiger und hat eine deutlich bessere Qualität.

    Und über klein und zierlich brauchst du dir keine Gedanken machen, mit dem richtigen Auftreten ist die Körpergröße nicht so wichtig. Und ja das Sterben eines Charakters ist nicht schön, aber auch das gehört dazu... und durch die Opferregel, die auf vielen Cons praktiziert wird, entscheidest eh du wann dein Charakter stirbt und wann nicht.


    Also um noch mal eine Zusammenfassung zu geben:
    Schau dir Larp erstmal in einer einfachen Rolle in Begleitung einer Spielergruppe oder als NSC an und entscheide ob Larp das richtige ist oder ob du P&P nicht doch besser findest.
    Dann nimm erstmal Abstand von Magie, da dies viel Spielerfahrung und mitunter auch Ausrüstung erfordert.
    Und wenn es ein Kämpfer sein soll, bitte vermeide Lederrüstung und Schwert mit ein bis zwei Zaubern, weil das dann von allem etwas und nichts konsequentes ist. Und mit der Kombo Lederrüstung+Schwert+Magie wirst du wenig Spaß haben und deine Mitspieler genausowenig... und darum gehts beim Larp ja: um Spaß!

    Gruß, Sidonus.

  3. #3
    Bargan
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    Grünschnabel

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    Hi,

    Ich würde dir erst einmal empfehlen, dir eine Gruppe zu suchen, die in die von dir gewünschte Richtung geht. Deiner Kurzbeschreibung entnehme ich, dass du aus der nähe oder aus München stammst und ich bezweifle, dass sich da nichts finden lässt.

    Wenn du das erledigt hast, würde ich die Leute fragen, was und wie sie das machen würden, damit du am besten in ihre Gruppe passt. Ob du dem ganzen folge leistest ist dann aber letztendlich dir überlassen.
    Dann kannst du mit denen schon einmal üben und es gibt bestimmt den ein oder anderen, der dir ein Teil seiner Ausrüstung für ein zwei Cons leihen kann. SO kommst du wesentlich günstiger und ohne viele Rückschläge an ein gutes und spielbares Konzept.

    Das wäre der leichtere Weg.
    Falls du überhaupt in keine Gruppe willst, dann musst du das ganze selbst in die Hand nehmen. (Was du momentan tust)
    Davon rate ich dir aber ehrlich gesagt ab. (Was meine ganz persönliche Meinung ist)

    Willst du einen Magier spielen, dann lass alles langsam angehen. Was ist so schlimm an Schlapphut und co? Da bist du das, was du sein willst und wirst auch als das erkannt. Es könnte sonst dazu führen, dass die Leute deine gewählte Rolle eher nicht ernst nehmen. Zu einem Magier passt nun mal am besten eine Robe etc.
    Dann musst du dir auch keine sorgen um deine Statur machen.

    Falls du dich dazu entscheiden solltest, einen Krieger zu spielen, dann lass bitte die Lederrüstung weg. Falls du sie dir kaufen willst, dann kannst du dir für den Preis auch eine gute Platte besorgen. (Alternative: selber bauen)
    Da du das aber auch nicht willst würde ich da mit Fellen arbeiten. Das geht dann allerdings eher in Richtung Schamane und ist praktisch nur über das selber bauen oder bauen lassen zu bekommen.

    Was den Rüstungsschutz angeht, würde ich mir eher keine sorgen machen, da es sehr unwahrscheinlich ist, dass du sterben wirst. Das ist im Larp eher unüblich und wenn, dann gewollt. Sieh es eher positiv, da du mehr Beweglichkeit und weniger Gewicht auf deinen Schultern hast.

    LG

  4. #4
    Nount
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    Hallo und herzlich willkommen!

    Du hast dir ja schon wirklich viele Gedanken gemacht! Den perfekten Charakter zu finden ist nicht leicht, und grade, wenn man vom P&P kommt, muss man sich etwas umstellen, denn beim P&P sind Dinge üblich, die im Larp einfach nicht funktionieren …

    Man muss Magier nicht zwangsläufig als „Spruchmagier“ spielen. Die Alternative sind Rituale, was auch wesentlich schöner ist und das Spiel mehr bereichert.
    Schwierig ist allerdings „spontane“, angeborene Magie – das ist beim DragonSys nicht zufällig sauteuer, sondern mit voller Absicht: Sowas ist eigentlich nicht darstellbar. Es ist sowieso schon schwer genug, Magie darzustellen … grade als Anfänger würde ich dir das nicht empfehlen. Eins der typischen P&P-Konzepte, die man nicht ins Larp übertragen kann.
    Magie im Larp ist sowieso etwas schwierig – wenn du keinen typischen Akademiemagier spielen möchtest, wären Rituale eine schöne Sache, aber das dauert halt länger, und es ist gar nicht so leicht, ein langes Ritual darzustellen, bei dem auch was passiert und was abwechslungsreich und für die Zuschauer schön anzusehen ist.

    Eins ist ganz wichtig: Beim Larp hat der einzelne Charakter einen ganz anderen Stellenwert als beim P&P. Es gibt nicht eine Handvoll Charaktere, sondern 50-5000, d.h. der einzelne Charakter ist nicht per se wichtig, sondern muss sich selbst einbringen, um am Plot usw. beteiligt zu sein. Es gibt keine Fähigkeiten/Zauber, die nicht 30 andere Charaktere auf dem Con wesentlich besser beherrschen würden als du. Du musst dich also über deinen Charakter (Aussehen, Kultur, persönliche Eigenschaften) interessant machen.

    Ich würde dir empfehlen, dich beim Charakter fürs erste Con gar nicht so sehr festzulegen, sondern einen eher neutralen Charakter zu machen und auf dem Con verschiedene Dinge auszuprobieren. Oder du gehst als NSC hin und sagst der Orga, dass du verschiedene Rollen ausprobieren möchtest. Funktioniert nicht auf jedem Con, aber viele Larper haben ihre Traumrolle bei einem NSC-Einsatz gefunden.

    Ich hab dann gedacht, dieses Problem zu umgehn, indem ich parallel auch ein paar Zauber, also die 5- Punkte Lehrlingszauber und vielleicht auch ein, zwei andere schwache Zauber "normal" lerne. IT würde sich, dass dann irgendwie so äußern, dass ich eben doch erst mal zu einem Meister gehn muss, um grundsätzlich zu lernen, wie man mit der Magie umgeht, damit ich nicht irgendwann aus Versehen wen explodieren lasse, weil ich keine Ahnung hab, wie ich meine magischen Kräfte lenke. Aber das scheint mir irgendwie ein bisschen Flickschusterei.
    Das kannst du durchaus machen, aber wie gesagt, von angeborenen Zaubern rate ich ab, das ist einfach nichts fürs Larp.

    Schlussendlich hab ich drüber nachgedacht, das mit der Magie vielleicht doch ganz sein zu lassen. Immerhin träum ich auch schon immer von einer Lederrüstung und nem coolen Schwert.*.* Aber irgendwie trau ich mir doch nicht zu, was kriegerisches zu spielen. Ich bin klein und zierlich, wer kauft mir schon nen Krieger ab. Und ich will absolut keine Plattenrüstung, sondern ich würd dann eher in die Richtung naturverbunden gehen, aber mit Leder isses leider net so weit her mit dem Rüstungsschutz, ich hab Angst zu sterben
    Ich bin 1,54 m groß, nicht sehr breit gebaut und mich hat noch keiner doof angeguckt als Kämpferin
    Ich empfehle dann aber einen Gambeson, der macht etwas breiter. Und wenn man klein ist, ist ein Helm sehr hilfreich ...
    So schnell stirbt man nicht. Mit Gambeson und Helm hat man schon ein paar Rüstpunkte, nur kann man ohne viel Metallrüstung halt nicht stundenlang in der ersten Schlachtreihe stehen, aber das ist ja auch nicht unbedingt nötig wichtig zum Überleben sind eher Freunde (die auf einen achtgeben) als Rüstung.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  5. #5
    stephan_harald
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    Re: Mal wieder ein erster Charakter

    Na dann erst mal willkommen

    ich bin bei meiner Recherche zu Larp Themen mehrfach auf dieses Forum gestoßen und hab gedacht, ich melde mich hier mal an. Ich werde nämlich dieses Jahr auf mein erstes Larp gehn und hab irgendwie ziemliche Probleme bei meiner Charaktererschaffung (ja, tut mir leid, der tausendste "wie soll ich einen Charakter machen"-Thread). Vielleicht kann mir ja hier jemand helfen, ich hab nämlich auch leider in real niemanden, mit dem ich das so wirklich diskutieren kann.
    Wenn DU jemanden hast, ist halt der Tip mit einer Gruppe suchen auch erst mal obsolet, macht aber nichts. Ich habe quasi auch ohne Gruppe angefangen und schon auf meinem 2. Con war ich in einer.
    Das war 1997


    Also das System, was auf der Con, wo ich hingehe, gespielt wir, ist Dragonsys. Mein Hauptproblem ist halt, dass ich gern was Magiekundiges spielen würde, aber keinen Gilden/Akademiemagier, wie er im Dragonsys forciert wird.
    Ah mein Fachgebiet Gut gut. Also erst mal trenne dich von Gilden- oder Akademiemagier. Das kann man so spielen man wird aber nicht dazu gezwungen in der Realität. Ich würde Dir aber empfehlen dich ein wenig an dem Gildenmagier zu orientieten schlecht ist das Konzept nicht.
    Mann muss es ja nicht genauso machen. Von welcher DS Version reden wir denn? Welche Farbe hat der Umschlag des Buches?

    Ich hatte mir schon ein Wunschkonzept überlegt (in meiner anfänglichen Naivität O_o), das einen Pathfinder (bzw. D&D) Hexenmeister zur Grundlage hat. Soll heißen, ich wollte zum einen ein Magiekonzept, bei dem die Magie nicht bloß aus Büchern und Schulen kommt und nicht (oder zumindest nicht zwingend) an irgendeine Organisation gebunden ist. Ich hatte nämlich, ehrlich gesagt, keine Lust auf den "typischen" Magier, mit Hut und Robe und Sprüche rezitiern. Ich will auch mal ein bisschen rumrennen und hitzköpfig sein. Und ich hab auch keine Lust, auf IT Prüfungen usw., da ichs sowieso ziemlich unnötig finde, mich Meister oder Großmeister zu nennen. In der Geschichte meines Charakters hatte ich auch die Option vorgesehen, eventuell nichtmenschliche Vorfahren zu haben, um eine natürliche Veranlagung für Magie zu erklärn (Kampf der Logiklücke).
    Also.... ich mach es kurz. Vergiss das. So funktioniert LARP in der Regel nicht. Ist so. Am Ende der Entiwcklung eines Charakters (DS ist ein Aufstiegsbasiertes System) kann das etwas stehen muss aber nicht. Auch musst Du keine Prüfungen ablegen, kannst es aber. Du musst aber halt den Regelwerksmechanismus beachten, dass man erst ab xxx Magiepunkte und abelgter Prüfung (opfen von Charakterpunkten) die nächste Stufe (Meisterzauber) mitnehmen kann.

    Ob da nun wirklich eine Prüfung machst oder nicht bleibt Dir überlassen. Jedenfalls startest Du erst mal mit je nachdem wie dein Charakter aussehen soll mit 50 - 70 Startpunkten (ich tippe mal es werden 60 sein, daher spez. Magier nach Dragonsys Classic)

    Für diese 60 Charakterpunkte kannst Du dir dann Zauber "kaufen". Empfehlung ist zwingend erst mal die 4 Grundzauber zu nehmen (dann sind 20 Punkte weg) und dann hast Du noch 40Punkte für 2-3 Lehrlingszauber. Hier empfehle ich Magie aufheben, und vielleicht den magischen Zirkel. 1. ist ein netter Support Zauber und 2. kann man immer gebrauchen (wichtiger als Feuerball und so nen Kram).

    Komische Fremdrassen in der Vorfahrenreihe sorgen wenn es mal einen interessiert eher für nen Lacherfolg denn für Interesse. Magie kann man, das muss nicht besonders erklärt werden. Ein guter Hintergrund, hat Vater, Mutter, Geschwister, ein wenig vom Ort wo man lebt und passt auf eine halbe DinA4 Seite.
    Mehr interessiert keinen und liest auch keiner.


    So weit, so gut. Je mehr ich darüber nachgedacht hab, auf desto mehr Probleme bin ich allerdings gestoßen. Erstens mal hab ich mich schon von Anfang an gefragt, ob das nicht ein bisschen "too much" ist. Ich mein, im Endeffekt wär mein Charakter genau so schwach wie jeder Anfänger, aber das Konzept klingt halt irgendwie ziemlich nach Powergamer. Auch die regeltechnische und darstellerische Umsetzung der Magie wäre ein Problem.
    Da Du einen DS Charakter spielst kanner nur dann zum Powergamer werden wenn DU schummelst und dich nciht ans Regelwerk hälst. Dies gibt genau vor, wie ein Zauber mindestens dazustellen ist. Ohne Formel, Komponenten und Darstellung keine Magie. Jedenfalls wirst Du schnell merken dass kaum einer auf dich zu reagieren scheint. Daher ist die Regeltechnische Ebene auch kein Problem. DS gibt nicht zwingend vor, dass man jeden Spruch auf einem Con lernen muss. Mann muss nur die Punkte erspielt haben und diese ausgeben um einen Zauber zu lernen.


    Ich hatte daran gedacht, dass mit der "angeborenen Magie" zu machen, dies im Dragonsys ja gibt. Aber Problem eins, das würde regeltechnisch gesehen Unmengen von EP kosten, damit ich auch nur ein paar Zauber kann, und Problem zwei, darstellerisch wirds ziemlich schwierig, wenn ich keine Formeln mehr sprechen muss, nen Zauber noch gescheit darzustellen (ich mein, ich könnte schon verstehn wenn jemand angepisst is, wenn ich ihn ohne Vorwarnung mit nem Schaumstoffball bewerf, ganz abgesehen davon, dass er wohl erst mal nicht wüsste, ob das jetz n Zauber sein sollte und er getroffen umfallen soll, oder ob mir die hand ausgerutscht is, oder kA).
    Genau aus diesen Gründen ist dieser angeborene Scheiss eh verpönt. Lass ihn doch einfach weg.


    Ich hab dann gedacht, dieses Problem zu umgehn, indem ich parallel auch ein paar Zauber, also die 5- Punkte Lehrlingszauber und vielleicht auch ein, zwei andere schwache Zauber "normal" lerne. IT würde sich, dass dann irgendwie so äußern, dass ich eben doch erst mal zu einem Meister gehn muss, um grundsätzlich zu lernen, wie man mit der Magie umgeht, damit ich nicht irgendwann aus Versehen wen explodieren lasse, weil ich keine Ahnung hab, wie ich meine magischen Kräfte lenke. Aber das scheint mir irgendwie ein bisschen Flickschusterei.
    Alsooooo... ich glaube und das ist rein aus der LARP Praxis.... wenn Du nicht einfach nur stumpf dir deine Zauber einfach so aufschreiben willst und die Punkte wegstreichst, dann wirst Du eh nicht drumherum kommen mit anderen Magiern zu spielen. Das ist nämlich einfach der Sinn von LARP MIT anderen zu spielen. Gerade das "ergattern" eines neues Zaubers und das IT lernen kann dabei sehr viel Spass machen. Bestimmt mehr als DU dir im Moment vorstellen kannst. Ich habe für meinen Magier fast jeden Zauber auf einem Con gelernt. Das muss man nicht machen, kann man aber. Auch deine Mitspieler freuen sich eigentlich sehr wenn jemand mit ihnen spielen will

    Schlussendlich hab ich drüber nachgedacht, das mit der Magie vielleicht doch ganz sein zu lassen. Immerhin träum ich auch schon immer von einer Lederrüstung und nem coolen Schwert.*.* Aber irgendwie trau ich mir doch nicht zu, was kriegerisches zu spielen. Ich bin klein und zierlich, wer kauft mir schon nen Krieger ab. Und ich will absolut keine Plattenrüstung, sondern ich würd dann eher in die Richtung naturverbunden gehen, aber mit Leder isses leider net so weit her mit dem Rüstungsschutz, ich hab Angst zu sterben T_T Und mein Herz hängt irgendwie einfach an der Magie, ich spiel auch bei P&P Rollenspielen eigentlich immer nur Magiekundige.

    Hier mein ultimativer Anfängertip für NeuDSler:
    Charakterbogen erstellen nur mit Charakternamen drauf. Ohne jehe Fähigkeit aufs erste Con gehen und einfach mitspielen. Schauen ob man mit der Magie klarkommt (anderen Magiern zu schauen) und vielleicht der Spielleitung sagen, dass man Anfänger ist und ob die vielleicht mal für einen halben Tag eine Waffe entbehren können. Vielleicht auch einfach schon auf dem Con versuchen jemanden zu finden der die magische Begabung feststellt und einen ersten Zauber beibringen lassen... einfach mal mitspielen halt.

    Dann nach dem Con in Ruhe reflektieren, was war für mich gut, was nicht, und dann eventuell die Entscheidung für eine Rolle treffen.


    Stephan

  6. #6
    Gerwin
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    Immerhin träum ich auch schon immer von einer Lederrüstung und nem coolen Schwert.*.* Aber irgendwie trau ich mir doch nicht zu, was kriegerisches zu spielen. Ich bin klein und zierlich, wer kauft mir schon nen Krieger ab. Und ich will absolut keine Plattenrüstung, sondern ich würd dann eher in die Richtung naturverbunden gehen, aber mit Leder isses leider net so weit her mit dem Rüstungsschutz, ich hab Angst zu sterben T_T
    Ich habe nun nur diesen Bereich gelesen, und muss sagen es kommt (am Ende) darauf an.

    Erst einmal, vor dem "sterben" musst du eigentlich nur wenig Angst haben. Es kommt nur ganz selten vor dass überhaupt ein Charakter ohne Willen seines Besitzers "stirbt". Und wenn das passiert kannst du ihn einfach auf einer anderen Conreihe weiter spielen. Niemand führt Buch über gestorbene Charaktere und gibt dieses dann als Ausschlussgrund an Orgas weiter.

    Bei klein und zierlich kommt es halt immer darauf an. Erst einmal, jeder (Extremfälle ausgenommen) kann grundsätzlich einen Krieger spielen. Wenn du jetzt nicht gerade 1,30 groß und 30 Kilo schwer bist ist alles iim grünen Bereich.

    Grundsätzlich kann auch jeder JEDEN Krieger spielen. Hier kommt es aber darauf an ob du deinen Mitspielern einen Gefallen tun willst oder eben nicht. Naturverbundene Krieger gehen oft (keinesfalls immer) in die barbarische Richtung. Wenn nun ein Spieler unterdurchschnittlich klein und/oder leicht ist tut er sich eventuell schwer den beeindruckenden Barbaren zu spielen. Zumindest nach "Conanvorlage". Nun wird dir nur selten jemand im Spiel sagen "WASSSS? Du kleines Früchtchen das ich gerade mal mit der linken Hand anhebe und ordentlich durchschüttle ein furchterregender Barbar? Wohl KAUM!". Das verbietet die gute Kinderstube welche wir wohl alle genossen haben.

    Wenn du deinen Mitspielern einen Gefallen tun willst (musst du nicht) und selbst offen für neues bist rate ich dir allerdings nicht unbedingt dazu jetzt einen "dicken Gambeson" anzuziehen in der Hoffnung breit zu wirken. Den "dicken Gambeson" tragen nämlich die Leute mit dem breiten Kreuz auch. Und dann gehst du genau so unter wie ohne Gambeson. Es gibt allerdings zahlreiche Möglichkeiten aus der Not eine Tugend zu machen. Beispielsweise gibt es Völker welche (klischeemäßig) deutlich kleiner und leichter sind als der übliche Europäer. Zum Beispiel alles aus dem asiatischen Bereich. Auch Reitervölker waren (soweit ich weiß) teilweise nicht allzu groß. Es sollte keine Schwierigkeit bedeuten sich an mittelalterlichen Reitervölkern zu orientieren und daraus eine schön anzusehende, zum schlanken Träger passende Rolle zu entwickeln.

    Dann nimmt dich auch der böse Gerwin nicht nur ernst weil er eigentlich "jeden Ernst nimmt" (siehe Kinderstube) sondern auch weil du dir zumindest ein paar Gedanken gemacht hast. Für Reitervölker gibt es übrigens auch schöne Lederrüstungsvarianten. Auch wenn diese etwas teurer sind als Andracor.

    Mit freundlichen Grüßen

    Gerwin

    P.S.: Ich habe den Thread zum Teil nur überflogen. Bei allen anderen bin ich mit den anderen einer Meinung.

  7. #7
    Lü Hou
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    Erst mal danke für die Antworten. Auch wenn ich mich von meinen Ideen wohl verabschieden kann

    Zitat Zitat von Sidonus

    Also so wie ich das verstanden habe, kommst du aus dem P&P-Lager (D&D) und bist auf Larp gestoßen und möchtest das nun ausprobieren. Anhand deinem Text bzw. deinen Überlegungen lese ich viel Verunsicherung. Als allererstes: keine Panik!

    Das wichtigste am Anfang beim Larp, wenn man vom P&P kommt, ist sich klar zu machen, dass man auf Cons nicht "der Held" ist. Man ist eine beliebige Person auf der Veranstaltung. Das heißt zwangsläufig, dass die allermeisten Spieler die auf Con sind, keine mega-heiligen-Drachenkrieger-vom-Clan-der-Darkwolves sind, sondern Bauer Franz, Söldner Igor oder wer weiß ich...


    Noch eine Bemerkung dazu (Nount hat ja auch sowas Ähnliches geschrieben): Ich weiß schon, dass Larp anders funktioniert als P&P. Mir gings auch gar nicht darum megamächtig sondern, oder halt höchstens später mal wenn ich den Charakter schon ganz lange gespielt hab(meine P&P Charaktere vollbringen übrigens auch nix erwähnenswertes). Sondern was ich halt will, is n Charakter, den ich dann auch richtig lange spielen und aufbauen kann, das is wohl net so gut rausgekommen. Also aus dem Beitrag von Sidonus les ich raus, dass ich das erst mal lassen sollte und nen Wegwerfcharakter machen. Das klingt aber ehrlich gesagt nicht nach viel Spaß Ich hab absolut null Plan, wie ich nen Bauern oder nen Handwerker darstellen sollte.

    Und da das ja auch in allen Beiträgen erwähnt wurde: NSC oder Gruppe kommt eigentlich gar nicht in Frage, denn ich wollte eigentlich mit meinem Freund larpen und wir sind auch schon als SCs bei besagtem ersten Larp angemeldet. Mein Freund hat vor einigen Jahren 2,3 Mal gelarpt (bei meinen Fragen war er aber irgendwie keine so große Hilfe falls sich jetzt jemand wundert) und er wollte gern wieder anfangen und ich wollte es halt auch mal ausprobiern. Eventuell will auch noch ein Freund von ihm mitkommen wenn wir mal auf ne größere Con gehn.

    Zumindest kann ich jetz wohl nen Kriegercharakter ausschließen. Es wurde ja ziemlich deutlich gesagt, dass ich da Platte tragen sollte oder zumindest Gambeson und Helm. Das kommt halt für mich gar nicht in Frage, sowohl Platte, als auch Gambesons und Helme find ich unfassbar hässlich, da werd ich net glücklich mit (ok, außer man kauft ne maßgefertigte Plattenrüstung für läppische 3000 Euro, aber...ja)

    Bleibt noch Magier. Da hab ich jetzt einmal gehört als Anfänger besser gar nicht und ansonsten einfach ganz normal DS-regelkonform nen typischen Magier bauen. Ich mein übrigens DS 3. Edition. Das mit den Ritualen find ich jetzt eher nicht so gut. Da hab ich ja schon mehr drüber gehört und es hat mir von Anfang an nicht besonders gefallen, vor allem nicht, wenn das meine Hauptbeschäftigung wird. Ich möchte eigentlich schon ein bisschen Action. Also wahrscheinlich wirds dann doch auf nen normalen Magier rauslaufen, wobei ich den letzten Vorschlag, erst mal quasi als gar nichts auf die Con zu gehn auch ganz gut fand. Vielleicht mach ich das auch. Is auch ne spezielle Anfängercon, wo IT workshops angeboten werden, ich denke, das könnte da ganz gut gehn.

    Auf jeden Fall danke nochmal

    Sarah

  8. #8
    Lü Hou
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    Da war ich wohl nicht schnell genug mit meiner Antwort, schon wieder ein neuer Beitrag...der mich jetzt wieder ein bisschen verwirrt. Vorher hieß es ja echt kategorisch "ne, Lederrüstung is auf jeden fall scheiße" und jetz heißt es wieder doch doch, das geht auch.

    Also ich hatte auf keinen Fall vor, mir ne Lederrüstung von der Stange zu kaufen, falls das das Problem is. Allein schon, weil sowas nie gescheit passt, und das, was man will, gibts auch nicht genau. Nur mit andern Völkern is das halt so n Problem. Ich hab blaue Augen, dunkelblonde Haare und Sommersprossen, für mich persönlich isses jetz schwer irgendein Volk darzustellen, das sich von der Masse der Mitteleuropäer abhebt. Da werd ich wohl hundert andere treffen, die auch zu meinem Volk gehörn. Oder ich mach mir halt Kontaktlinsen rein oder kA.

  9. #9
    Sidonus
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    Wegwerfcharakter ist das falsche Wort an der Stelle. Ich wollte nur verdeutlichen, dass du mit einem ganz einfachen Charakter anfangen solltest und nicht gleich mit einem (Achtung Ironie!) Magiebegabten-Halbdrachenelfmenschen um die Ecke zu biegen und sich dann zu wundern, wieso man nicht angespielt wird und man keinen Spaß hat. Am Anfang immer kleine Brötchen backen und sich langsam steigern, dann erreicht man auch sein Ziel.

    Alleine oder zu zweit auf Con (also ein normaler, kein Anfänger-Con) ist zwar möglich, aber auf Dauer meiner Meinung nach nicht besonders toll. Deswegen würde ich dir und deinem Freund raten auf kurz oder lang eine Gruppe zu suchen. Das hat mehrere Vorteile:
    - man bekommt als Anfänger Hilfe von Erfahreneren;
    - die Gruppe hat höchstwahrscheinlich einen Fundus wo man Ausrüstung benutzen kann ohne sie sich direkt selber anzuschaffen (Stichwort Kostenfaktor!)
    - man kommt leichter in einer Gruppe ins Spiel rein
    - man muss sich keine eigenen Reiche, Religionen etc. ausdenken, die außer euch keiner kennt
    - man hat die Möglichkeit öfters auf Con zu fahren (wenn die Gruppe dementsprechend aktiv ist)
    - man knüpft schneller Kontakte zu anderen Gruppen und Spielern


    Also alleine vom Kostenfaktor her (Ausrüstung, Zelt, Verpflegung, etc.) macht eine Gruppe schon sehr viel Sinn...

    Gruß Sidonus.

    EDIT: Zum Thema Lederrüstung: Alles was nicht von der Stange ist, kostet teilweise unfassbar viel Geld, das geht mal schnell in den dreistelligen Bereich. Ist also auch ein Kostenfaktor.

  10. #10
    Gerwin
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    Vorher hieß es ja echt kategorisch "ne, Lederrüstung is auf jeden fall scheiße" und jetz heißt es wieder doch doch, das geht auch.
    Es gibt für Fantasykonzepte brauchbare Lederrüstungen. Beispielsweise so etwas oder so etwas. Diese müssen eben nur zum Konzept passen. Und sind teurer als andere Alternativen.

    Wenn du aber schon definitiv einen Helm ablehnst ist das bespielen eines Kriegers vielleicht echt nichts für dich.

    Ich hab blaue Augen, dunkelblonde Haare und Sommersprossen, für mich persönlich isses jetz schwer irgendein Volk darzustellen, das sich von der Masse der Mitteleuropäer abhebt. Da werd ich wohl hundert andere treffen, die auch zu meinem Volk gehörn. Oder ich mach mir halt Kontaktlinsen rein oder kA.
    Wenn du keinen Krieger spielen willst ist das natürlich kein Problem. Wenn du einen Krieger spielen willst spielt eben deine Optik durchaus schon eher eine Rolle. Insbesondere bei Berufskriegern drängt sich eben die Frage auf "warum wird ausgerechnet jemand Berufskrieger der offensichtlich eher zu den ungeeigneten seines Volkes gehört". Die Frage kannst du natürlich ignorieren. Es ist jetzt nicht schlimm einen Berufskrieger zu spielen, auch wenn man die Voraussetzungen nicht mitbringt. Die Frage sollte man sich jedoch stellen.

    Dadurch dass du noch zusätzlich einen Helm ablehnst rate ich vom Krieger sein eher ab.

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