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  1. #1
    Sadayori
    Sadayori ist offline
    Gelegenheitsschreiber Avatar von Sadayori

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    Charakterkonzept: Fahrender Ritter

    Hallo zusammen

    Wie vermutlich viele andere Larper, die im Herzen immer noch (zumindest teilweise) ein zwölfjähriger Junge sind, wollte ich seit ich mit dem Hobby angefangen habe immer eins sein: Ein Ritter.

    Damals war ich achtzehn und ein Milchbubi, aber immerhin vernünftig genug zu merken, dass das irgendwie nicht so recht gewirkt hätte und ich nicht das hätte darstellen können was ich darstellen wollte, also hab ich's gelassen. Inzwischen bin ich fünfundzwanzig und immer noch ein Milchbubi :lol: , traue mir aber durchaus zu, von Auftreten und Fähigkeiten her der Rolle so wie sie mir vorschwebt einigermaßen gerecht zu werden.

    Ich stehe aber vor zwei Problemen: Zum einen ist der Standard für Ritter im Larp in den letzten Jahren immens hoch geworden (so kommt's einem zumindest vor, wenn man die Larp-Foren verfolgt) was Qualität der Ausrüstung sowie das Gefolge angeht und mir fehlen dafür die Mittel. Ich habe keine Gruppe die groß genug wäre geschweige den Lust hätte mein Gefolge zu geben, und als Student sind meine finanziellen Möglichkeiten zwar größer als damals als Schüler, aber doch nicht so groß mir mehrere Sätze aufwendiger Klamotten und eine richtig schicke Rüstung leisten zu können.
    Zum anderen habe ich auch gar nicht so recht Lust diese Standards zu erfüllen. Ein Gefolge will organisiert werden, eine standesgemäße Ausstattung geht in die Tausende, das ist mir zu viel Aufwand. Auch auf Hofhaltungen und Turniere hab ich wenig Lust, da würde ich mich nur langweilen... Ich mag Abenteuer-Cons

    Für mich selbst habe ich dafür eine Lösung gefunden: Ich könnte mir doch einen fahrenden Ritter machen!

    Der wäre dann zweiter Sohn, gibt also nix zu erben, im Heimatland herrscht Frieden, deshalb wollen die Fürsten an ihren Höfen von jungen Rittern nichts wissen, er weiß nichts mit sich anzufangen. Also tut er, was die jungen Ritter in den Ritter-Romanen immer tun: Er geht auf Ritterfahrt. Legt Namen und Wappen ab, gibt sich irgend einen albernen Decknamen und zieht auf der Suche nach Abenteuern durch die Lande. Ich wollte mich dabei ein bischen an einigen Helden meiner Kindheit orientieren, D'Artagnan und Prinz Eisenherz :wink: Soll heißen der Charakter ist ein bischen jung und naiv, tapfer und ehrenhaft bis an den Rand der Idiotie, dabei aber nicht grundsätzlich dumm. Trotzdem wirft er sich lachend in jede Gefahr, zieht sich aus Prinzip nicht zurück, träumt davon Jungfrauen zu retten auch wenn die in Wirklichkeit gar nicht gerettet werden wollen etc. Das wäre also kein pompöser, würdevoller Ritter, sondern ein junger Hitzkopf, der durch seine Unbedachtheit sicher auch mal zur Witzfigur wird.

    Meine Frage wäre: Findet ihr das Konzept so passend, oder würde euch diese Art Ritter auf Con auf die Nerven gehen? Soll ich's mal testen oder doch lieber lassen?
    "Wenn ich doch nur ein Schwert hätte!"

  2. #2
    Edgemaen
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    Also ich finde das Konzept gar nicht schlecht, allerdings hast du eventuell das Problem, dass man dich ohne das ganze „rittertypische“ nur als stinknormalen Söldner einordnen koennte. Da waere es doch von Vorteil, wenn du wenigstens ein oder zwei Begleiter haettest. Nicht unbedingt unter Waffen. Ein Vertrauter und ein Diener/Knappe waeren schon super.
    Was die Ausruestug/Gewandung anbelangt: Ich fuerchte, da kommst du um viel Geld oder Arbeit beim Selbermachen nicht rum. Ein Ritter sollte halt wie einer aussehen. Dazu gehoeren mMn auch aufwendig bestickte Kleidungsstueke etc.
    Bei der Ruestung koenntest du beispielsweise sparen, indem du dich eher am HoMi orientierst. Ein Ritter muss ja nicht unbedingt in Platte rumrennen. Ein kompletter Ringpanzer sieht in meinen Augen auch sehr ritterlich aus. Da koenntest du mal bei www.armamentum.de schauen. Ein vernietetest Kettenhemd mit angesetzten Fäustlingen und Kettenhaube und Isenhosen waere schon seehr chic. Darueber ein edler Wappenrock, auf den Kopf ein passender Helm und fertig ist die Ruestung.

  3. #3
    Leonhard
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    Grünschnabel

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    Mal vorneweg:
    Das ist alles nicht bös gemeint....

    Ich habe keine Gruppe die groß genug wäre geschweige den Lust hätte mein Gefolge zu geben
    Der erste Teil wäre ja kein Problem. Die wenigsten würden ja für einen Ritter mehr als 1-2 Mann Gefolge als Mindestmaß fordern. Da reicht halt einer der dir zumindest in die Rüstung hilft und dich bedient. Hauptsache du hast halt Gefolge...
    Der Zweite Teil ist dann natürlich dagegen ein Problem....
    Vllt kennst du außerhalb deiner Gruppe jemanden? Haben die denn überhaupt schonmal Gefolgespiel versucht? Vllt macht das ihnen ja wider Erwarten Spaß. Du als Adeliger bist dann allerdings für den Spaß deiner Gefolgsleute natürlch auch stark mitverantwortlich... Das muss dir im Zweifel klar sein.

    Zum anderen habe ich auch gar nicht so recht Lust diese Standards zu erfüllen. Ein Gefolge will organisiert werden, eine standesgemäße Ausstattung geht in die Tausende, das ist mir zu viel Aufwand. Auch auf Hofhaltungen und Turniere hab ich wenig Lust, da würde ich mich nur langweilen
    Ketzerische Frage: Warum muss es denn dann überhaupt ein Ritter sein? Du willst nicht aussehen wie ein Ritter und nur auf Abenteuercons gehen, wo du mglw. eh nicht mehr tust als ein normaler Krieger oder Söldner auch...
    Was magst du denn am Ritter, was ein anderer Charaktertyp, bspw. ein Krieger nach DSA (welcher nicht Adelig ist, aber häufig einen Ehrenkodex besitzt usw....) dir nicht geben kann?

    Dann muss man natürlich noch hinzufügen:
    Je nach Spielumfeld hat die Realität wenig bis nichts nichts mit der Forenwelt zu tun. Man kommt doch meist mit eher mäßig dargestellten Charakteren durch.
    Die Frage ist halt: Will man das? Muss das sein?

  4. #4
    stephan_harald
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    Ich finde das Konzept ok...frage mich aber immer warum man das Konzept fahrender Ritter nennt, wenn man alle Ritterinsignien im Hintergrund schon ablehnt?

    Warum nicht ein fahrender Ritter, der eben als Ritter erkennbar ist. Deutlich erkennbar. Der sich benimmt wie ein edler Ritter aus den Romanen? Der aber eben zu Arm ist um sich großen Pomp zu leisten, der aber durch sein auftreten und seine "Heldentaten" versucht seinen Vater zu imponieren, der ihn aus irgendeinem Grund quasi verstossen hat (Beim Bankett mit dem Oberadeligen den Löffen fallen gelassen, so dass die zickige Ehefrau des Oberadeligen bespritzt wurde.... was weiss ich )

    Daher: Versuche doch einen edel gekleideten aber abgeranzt wirkenden Ritter dazustellen, der quasi alle Romanklischees vom edlen Ritter versucht zu erfüllen. Der seinem Vater zu beweisen versucht, daß er eben doch was wert ist und kein kindischer Kindskopf, Trottel, whatever...

    Mit dem Konzept Adel und Co abgelegt, bist Du halt eben ein Söldner, dann kannst Du das Kind aber auch gleich so nennen und brauchst keine schwurbelige Hintergrundgeschichte...

    Stephan

  5. #5
    Dossmo
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    Re: Charakterkonzept: Fahrender Ritter

    Zitat Zitat von Sadayori
    Legt Namen und Wappen ab, gibt sich irgend einen albernen Decknamen und zieht auf der Suche nach Abenteuern durch die Lande.
    Dir ist klar, dass sich niemand dafür interessieren wird, ob du Graf Inkognito bist. Niemand wird fragen. Und wenn du es erzählst, wird man den gefolgelosen Hansel in billiger Klamotte anschauen und sagen: "Ritter? Du? Klar doch. Geh weg."

    Sollte du vielleicht vorher wissen...

    D.
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  6. #6
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    Re: Charakterkonzept: Fahrender Ritter

    Zitat Zitat von Sadayori
    Hallo zusammen

    Wie vermutlich viele andere Larper, die im Herzen immer noch (zumindest teilweise) ein zwölfjähriger Junge sind, wollte ich seit ich mit dem Hobby angefangen habe immer eins sein: Ein Ritter.
    [...]
    Zum anderen habe ich auch gar nicht so recht Lust diese Standards zu erfüllen. Ein Gefolge will organisiert werden, eine standesgemäße Ausstattung geht in die Tausende, das ist mir zu viel Aufwand. Auch auf Hofhaltungen und Turniere hab ich wenig Lust, da würde ich mich nur langweilen... Ich mag Abenteuer-Cons
    [...]
    Soll heißen der Charakter ist ein bischen jung und naiv, tapfer und ehrenhaft bis an den Rand der Idiotie, dabei aber nicht grundsätzlich dumm. Trotzdem wirft er sich lachend in jede Gefahr, zieht sich aus Prinzip nicht zurück, träumt davon Jungfrauen zu retten auch wenn die in Wirklichkeit gar nicht gerettet werden wollen etc. Das wäre also kein pompöser, würdevoller Ritter, sondern ein junger Hitzkopf, der durch seine Unbedachtheit sicher auch mal zur Witzfigur wird.
    Die Frage ist: Was genau reizt dich am Ritter, wenn du die Ritterklischees nicht spielen willst? Da bleibt eigentlich nur noch der Name ...

    So einen Charakter, wie du ihn beschreibst, kann man auch als Nichtritter spielen. Was genau ist das Ritterliche daran?

    Das soll keine Kritik an deinem Konzept sein. Aber du solltest über diese Fragen nachdenken und überlegen, ob wirklich das Konzept "Ritter" für dich reizvoll ist oder nur ein bestimmter Aspekt, den man auch mit einem anderen Charakter haben könnte (und vielleicht mit dem noch besser).
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  7. #7
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    Zum einen ist der Standard für Ritter im Larp in den letzten Jahren immens hoch geworden
    Ist er nicht. Auf einzelnen Veranstaltungen vielleicht. Als jemand der letztens mal wieder Conluft geschnuppert hat kann ich dir sagen, die wenigsten Ritter geben tausende von Euro für ihre Gewandung aus. Zeughauskettenhemd (am besten unvernietet), wehender Wappenrock und schlecht sitzender Topfhelm sind immer noch vorhanden.

    Ansonsten empfehle ich mich mal über "normannische Ritter" (bzw. deren Fantasyadaptionen) schlau zu machen. Sowohl die Kleidung als auch die Rüstung ist deutlich günstiger als der Larpstandardritter, und es sieht (subjektiv) sogar meist besser aus.

    Ich könnte mir doch einen fahrenden Ritter machen!
    Könntest du. Würde mir auch auf der einen oder anderen Veranstaltung nicht negativ auffallen. Die Frage ist was hast du davon (beispielsweise im Vergleich zum fahrenden Söldner). Der Mehrwert des Ritters liegt ja erst einmal auf Hofhaltungen und Ambientecons wo er mit anderen Rittern ein Tunier abhalten kann, die Damen beeindrucken, sich über Politik austauschen usw. Auf einen Abenteuercon hat ein Ritter nur einen Mehrwert als Führungspersönlichkeit. Und ob du eine Führungspersönlichkeit bist oder nicht hat weniger etwas mit dem Wort Ritter und mehr mit der Anzahl deiner OT-Buddys zu tun (im schlimmsten Fall).

    Findet ihr das Konzept so passend, oder würde euch diese Art Ritter auf Con auf die Nerven gehen?
    Kommt wie gesagt absolut auf den Con an. Wenn es bereits mehrere solcher Konzepte gibt ist es okay. Auf einen Abenteuercon mit hohen Anteil gut gemachter Ritter (noch keins gesehen) eher nicht. Reizen mit dir ins Spiel zu kommen würde mich die Sache aber eher nicht.

  8. #8
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    Erstmal zum Ausdruck "Fahrender Ritter": Das hat erstmal rein gar nichts damit zu tun, daß Du inkognito oder "ärmlich" durch die Lande ziehst. Du kannst ausgerüstet sein wie der Kaiser und trotzdem "fahrend" sein. Natürlich geht das letztendlich Hand in Hand wenn Du eben meinetwegen ärmlich bist, weil Du vielleicht Dein Lehen verloren hast.
    Mein geplanter Knappe wird beispielsweise auch zu einem fahrenden Ritter werden, wenn er seinen Ritterschlag mal bekommt. Den spiele ich aus einer reichen Familie kommend, und entsprechend wird er auch ausgestattet. Das ist aber eine Sache, der ich 3-4 Jahre Vorlauf gebe.

    Von Deiner Charakteridee halte ich nicht so viel.
    Niemand braucht einen Rückschritt zu mies ausgerüsteten und gefolgelosen Rittern. "Verkleiden", also IT eine andere Identität vorgeben, funktioniert im LARP nur schlecht bis gar nicht. Man ist, was man darstellt.

    Und zum "Ich habe keine Lust auf teure Ausrüstung" mal folgendes Beispiel: Ich spiele einen Musketier, mit Muskete, Pulverbandolier, Rapier und der obligatorischen Feder am Schlapphut. Was würdest Du denn von meinem Charakterkonzept halten, wenn ich keine Lust auf teure/aufwendige Ausrüstung hätte und meinen Musketier mit Gambeson, Schwert, Schild und Eisenhut spiele? (Habe ich hier noch rumliegen gehabt, kostet mich nichts.). Nein, funktioniert nicht.


    Meine Empfehlung wäre, wenn Du es finanziell nicht schaffst, einen Ritter auf die Beine zu stellen, eben erstmal Knappe zu sein. Das bringt Dich nicht nur IT wie OT schonmal in den Kreis Deiner Standesgenossen rein, es gibt Dir auch reichlich Zeit, Deine ritterliche Ausrüstung zusammenzustellen.
    Oder du überlegst, wie nount es vorschlägt, ob nicht ein anderer, nicht-ritterlicher Charakter nicht genau das gleiche Spiel liefern kann ohne faule Kompromisse einzugehen.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  9. #9
    Sadayori
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    Ich hab schon einen Knappen in einer größeren Gruppe, eben bei einem Ritter mit Gefolge. Aber ein so großes Gefolge wäre mir zu viel Stress, ein Knappe könnte allerdings tatsächlich nicht schaden, vielleicht find ich da ja einen Freiwilligen.

    Die Ritterklischees die ich erfüllen will sind Ehrenhaftigkeit, Mut, Abenteuerlust, höfisches Benehmen etc., das geht natürlich auch als Krieger (als Söldner eher nicht so, wäre zumindest eher untypisch...), aber es entspricht halt genau dem Bild vom Ritter, das ich früher immer hatte.

    Das der Ritter inkognito reist soll ja nicht bedeuten dass ich den Anspruch erhebe ein einen Hochadligen zu spielen ohne Geld für die Ausrüstung ausgeben zu wollen. Der Charakter hat einfach nicht mehr. Das väterliche Lehen war klein, außerdem kriegt's der Bruder, es sollen auch IT nicht so viele Geldmittel zur Verfügung stehen. Was nicht heißt dass ich nur in Leonardo-Carbone-Klamotten rumlaufen will, die Kleidung würde wahrscheinlich selbst gemacht und schon etwas hübscher, aber halt nur Leinen und Wolle mit ein paar Verzierungen.

    Was die Rüstung angeht würde ich mich tatsächlich am Hochmittelalter orientieren, erst mal langes Kettenhemd und Helm, später gern auch noch Kettenbeinlinge.

    Es soll insgesamt also durchaus (hoffentlich) noch als Ritter erkennbar sein, aber eben nicht so ein High-Society-Ritter werden.
    "Wenn ich doch nur ein Schwert hätte!"

  10. #10
    Cartefius
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    Grundsätzlich halte ich das Konzept durchaus für machbar, würde aber auch als Hauptaufgabe sehen, den "Ritter" auch mit schmalem Budget klar erkennbar zu machen.

    Das würde wohl am einfachsten gehen, indem man relativ "frühe" Rüstung wählt (also viel Kette, wenig Platte), und ansonsten viel über Kleidung und sonstige Ausstattung macht: Ein schöner Wappenrock (keine Baumwoll-Wappenlappen), eine Helmzier, ein Wappenschild, ein Schwertgurt, Sporen, und eigentlich ist man als reisender Jungritter auf irgendeiner Queste meiner Meinung nach schon ganz gut aufgestellt.

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