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  1. #1
    Varen
    Varen ist offline
    Grünschnabel

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    Mein erstes Konzept - konstruktive Kritik / Ideen erwünscht!

    So... jetzt bin ich hier schon seit einem halben Jahr angemeldet und hab still vor mich hingelesen, da wirds wohl mal Zeit mein gebasteltes Konzept vorzustellen.

    Vorweg: ich und eine handvoll meiner Freunde haben über einen Studienkompan endlich Kontakte in Richtung LARP knüpfen können. Wir hatten schon oft mit dem Gedanken gespielt uns das mal näher anzusehen und als besagter Studienkumpan uns dann sagte er wäre Mitglied einer kleinen Orga und würde uns gerne zur nächsten Con einladen war die Entscheidung gefallen. Diese Con soll irgendwann Richtung April stattfinden und ich würde bis dahin natürlich gerne eine passable Gewandung vorweisen können



    Also dann...

    Hintergrundgeschichte


    „Ein Mann ist nur so gut wie die Summe seiner Erfahrungen.
    Wenn du irgendwann ein ehrbarer Mann sein willst, musst du wissen wie du mit den Menschen umzugehen hast. Und das, mein Junge, lernst du nicht aus Büchern oder Geschichten oder von deinem Hauslehrer.
    Ich habe dir das Schießen und den Schwertkampf beigebracht, damit du für dich selbst sorgen und auf dich aufpassen kannst.
    Das Leben wird dir noch viel mehr beibringen.
    Lern´ die Welt kennen, Rondrian. Du wirst noch früh genug deine Zeit in solch staubigen Hallen verbringen.“

    Diese Worte sprach mein Vater, als er mir zu meinem achtzehnten Jahrestag mein eigenes Schwert überreichte.
    Ich bin Rondrian, Sohn Baron Albrechts von Goldhagen, Freiherr der kaiserlichen Baronie Dornensee.

    Insgesamt hatte mein Vater vier Kinder gezeugt:
    da wäre zum einen meine kleine Schwester Smilla, ein aufgewecktes Kind von neun Sommern, das den alten Hannes, unseren Hauslehrer, regelmäßig zur Verzweiflung treibt.
    Und zum Anderen wären da meine beiden älteren Brüder Borian - ein Fähnrich in des Kaisers diensten - und Gorian, der vor kurzem seinen Ritterschlag erhalten hat und eines Tages die Position meines Vaters erben soll.

    Die oben erwähnte Ansprache meines alten Herren kam keineswegs unerwartet.
    Da mir als drittgeborener Sohn eines Barons keine unmittelbaren Pflichten oblagen und eine kleine Baronie wie Dornensee einem jungen Mann wie mir schon lange nichts Neues mehr zu bieten hatte, war ich mit meinem Vater überein gekommen, dass ich nach meinem achtzehnten Geburtstag losziehen und zumindest für eine Weile meine eigenen Erfahrungen machen sollte.

    Schnell fand ich gefallen an diesem Lebensstil, der sich so grundlegend von der strukturierten Routine bei Hofe unterschied.
    Von Tahel, einem Barden mit dem ich ein paar Wochen reiste, lernte ich das Trommelspiel und eine Weile traten wir gemeinsam in Tavernen und Spelunken auf um uns mit Bier, Wein und Met bezahlen zu lassen.
    In dieser Zeit entdeckte ich auch meine Ader für Geschichten und Poesie und ich began damit, meine Erlebnisse aufzuschreiben und die Resultate gelegentlich sogar geneigten Zuhörern vorzutragen.

    Ich packte einfach meine Sachen und verließ mich auf mein Glück.

    Doch glaubt mir eins: hätte ich damals gewusst, mit was für verschrobenen Gestalten ich unterwegs sein würde, ich wäre wohl zu Hause geblieben.

    Ach, was red´ ich. Wahrscheinlich hätte ich meinem Vater einfach nur ein paar Flaschen Met mehr aus dem Vorratskeller stibitzt bevor ich loszog...
    __________________________________________________ ___________


    Ausrüstung


    Vorhanden:

    - Schnürhemd, weiß
    - Samtweste, dunkelgrün
    - Hose, braun
    - Rohlederstiefel, braun
    - Ledergürtel, braun
    - Armschienen, braunes und weißes Leder, verziert
    - Schwert
    - zum Schwert passender Dolch mit Scheide
    - mehrere Gürteltaschen
    - Trinkhorn mit Gürtelhalter
    - Bogen und Pfeile
    - Holzkiste zur Verwahrung von Kleinkram (Schreibzeug, Adelsbrief...)
    - kleine IT-taugliche Holztommel (Bongo)


    Noch nicht vorhanden:


    - Köcher
    - ambientiger Rucksack
    - Essbesteck, Becher, Flaschen usw.
    - Umhang / Gugel
    - Barett mit Feder
    - kleinere Details wie Schmuck oder Ähnliches


    Hab mich gerade um Euch einen optischen Eindruck zu ermöglichen mal schnell in Schale geschmissen und ein Foto geknipst. Leider sind weder die Lichtverhältnisse Ideal, noch meine Handykamera zu gut aber ich denke für einen Ersteindruck reichts aus



    __________________________________________________ ___________

    Fähigkeiten (IT wie auch OT)


    - geübt im Umgang mit dem Bogen

    - Trommelspiel (OT spiele ich Schlagzeug)

    - "Schreiberling" - ich schreibe viel und gerne, sowohl Poesie als auch Kurzgeschichten, vereinzelt auch Songtexte

    __________________________________________________ ___________


    Puh. Ich hoffe ich habe jetzt nichts vergessen bei dem Gedankenwust den ich für diesen Charakter so mit mir rumtrage

    Dann lasst Euch mal aus, ich bin gespannt auf Eure Rückmeldungen.

  2. #2
    Schlachtross
    Schlachtross ist offline
    Alter Hase Avatar von Schlachtross

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    Servus Varen,

    zum Einstieg ist das alles mehr als in Ordnung. Du begehst im Hintergrund - der eh niemals relevant sein wird - keine Anfängerfehler, die Gewandung ist ordentlich, und das Konzept dürfte spielbar sein.

    An der Gewandung find ich jetzt nichts auszusetzen. Stangenstandart halt. Löst jetzt zwar bei mir keine Begeisterungsstürme aus, aber lästern müsste ich darüber auch nicht
    Was du dringend brauchst ist irgendein Wetterfestes und warmes Kleidungsstück für oben drüber falls es mal Regnet oder mal zufällig kälter wird.

    Zur Ausstattung möchte ich nur zwei Dinge loswerden:
    Das Trinkhorn lass weg. Braucht keiner, passt nicht zum Konzept und ist soooooo unpraktisch, glaub mir ich hab auch eins.
    Zweitens, wenn möglich leg dir eine Schwertscheide zu. Ein offen getragenes Schwert schaut immer irgendwie scheiße aus, man verzeihe mir den Ausdruck. Ein Schwert in einer Schwertscheide hingegen hebt dich gleich mal drastisch aus der Masse von Anfängern hervor. Gerade ein wohlhabender Char sollte eine Schwertscheide haben.


    Alles in Allem wärst du für mich auf Con auf jeden Fall eine Ambiente-Bereicherung bei all den BW-Stiefel-Wappenlappen-Paladinen die mir in letzter Zeit begegnet sind.
    "Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen." (Goethe)
    Zitat Zitat von Kelmon
    Lustige Tatsache:
    Die eigene Gruppe macht immer "ernsthaftes Reenactment".
    Leute mit höherem Anspruch sind immer "nervige Nörgler".
    Leute mit geringerem Anspruch sind immer "Gewandungsversager"

  3. #3
    Gerwin
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    Ich bin Rondrian, Sohn Baron Albrechts von Goldhagen, Freiherr der kaiserlichen Baronie Dornensee.
    "Nein, das bist du nicht".

    So leid es mir tut, dieses wäre wohl (zumindest an ehrlichen Tagen) die Antwort meines Charakters auf eine Vorstellung deinerseits. Kleider machen Leute. Und so wie ein Anwalt heute weder im Blaumann noch in Heckenpennerkleidung auftritt, so sieht auch ein Baronssohn auf Abenteuersuche nicht aus wie jemand der etwas tief im Standardladen eingekauft hat.

    Versteh mich nicht falsch, die Gewandung ist für einen Anfänger oder Seltenlarper brauchbar. Vielleicht für einen Glücksritter mit dem Namen Gustav Gänsekeul oder ähnliches. Von jemanden aus adligen Haus darf man durchaus mehr erwarten. Das wäre dann (unter anderen):

    Passende Kleidung:

    Die Kleidung passt schon von der Größe her nicht. Zumindest die Hose müsste wirken wie auf den Körper geschneidert, und auch der Rest wirkt teilweise etwas "bauschig" teilweise (insbesondere an den Hemdsärmeln) einfach zum reinwachsen gekauft. Auch die Stiefel wirken nicht unbedingt eines Baronsohns würdig.

    Passende Rüstung:

    Selbst WENN eine Baronie noch so klein ist, für eine Rüstung an den geliebten Sohn dürfte es immer reichen. Hierfür ist zumindest ein passender Helm notwendig (in der Regel Maßanfertigung, kein Leder). Wenn es nicht gerade die wirklich total verarmte Baronie ist dürfte auch noch eine Körperrüstung (Platte oder Kette, letzteres in brauchbarer Ausfertigung ohnd die üblichien Löcher) drin sein.

    Passende Ausrüstung:

    Hierzu gehören Kleinigkeiten wie Schwert und Dolchscheide, mindestens ein (eher meherere) passende Hüte, Familienschmuck usw.

    Das alles zu erfüllen wird sicher nicht ganz "günstig". Von daher rate ich am Anfang davon ab einen Adligen zu bespielen und würde mich eher auf den Sohn aus einfachen Verhältnissen konzentrieren.

    Der Fairness aber sei hier noch angemerkt dass die wenigsten Adligen auch nur diese Mindestanforderungen erfüllen. Weder an ihr Auftreten, noch an die Ausrüstung usw.

    edit: Rechtschreibkorrektur im ersten Satz. Ist ja schlimm mit mir.

  4. #4
    Cartefius
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    Auch wenn ich es nicht so drastisch formuliert hätte, gebe ich Gerwin recht: Ich finde auch, dass du, wie sehr viele Einsteiger, unnötig zum Adelstitel greifst, was sich in der aktuellen Darstellung nicht wirklich wiederspiegelt.

    Das was du aktuell trägst ist alles in allem nicht schlecht, aber im Larp eine typische Allerwelts-Einsteigergewandung: Mit Schwert, Lederarmschienen, Schnürhemd und Trinkhorn laufen extrem viele Spieler herum, insbesondere als "Waldläufer" (vermutlich das häufigste Einsteigerkonzept überhaupt), das ganze ist also aktuell nicht wirklich geeignet, um damit aus der Masse hervorzustechen. Das wäre aber für mich ein essenzieller Bestandeil einer Adelsdarstellung, ein Baronssohn müsste für mich schon in seinem Verhalten und seiner Ausstattung deutlich vom "gemeinen Volk" abheben. Das gilt auch, wenn er fernab von Zuhause unterwegs, verarmt, oder sonstwie in einer besonderen Situation ist, das macht die Sache nur schwieriger.

    Dementsprechend würde ich entweder dazu raten, die Ausrüstung entsprechend aufzuwerten, oder (was der einfachere Weg ist) den Baron wegzustreichen und einen normalen Händler, Handwerker, Hofbeamten oder ähnliches als Vater zu wählen.

    Ansonsten finde ich die Story gut, sie ist schön einfach und hält alle Möglichkeiten offen, bietet aber auch nicht wirklich viele Spielansätze, die den Charakter von anderen abheben würden.

  5. #5
    Calum MacDaragh
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    Den Hintergrund finde ich okay.

    Du kannst problemlos als Knecht oder Diener dieses Freiherrn auftreten, aber nicht als Freiherr selbst, dafür fehlt der Gewandung so ziemlich alles, mal abgesehen vielleicht vom Schwert.

    Also:
    Entweder Gewandung aufwerten. Ein Freiherr wirkt auch dann überzeugender (wenn nicht sogar nur dann), wenn er Gefolge dabei hat - besorg Dir also Gefolge, sowas wie Waffenknechte, Pagen, etc.

    Oder einfach das Konzept ändern. So siehst Du nach "einfacher Bürgersohn, von zu Hause weggelaufen, um Abenteuer zu erleben" aus.
    Na diobair caraid's a charraid!
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  6. #6
    Chevalier
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    Ich als Aventurien-Kenner (sprich DSA) kriege eine Gänsehaut. Und keine gute. Denn auch wenn du es nirgendwo sagst sprechen die Namen alle dafür dass du bei DSA dich hast..sagen wir inspirieren lassen. Und deshalb werden DSA-Spieler entweder denken "Aha, der der weiß nicht mal, dass es KÖNIGLICH Dornensee heißt und es nur einen Kronvogt namens Albur von Dornensee und Mersingen m.H. und keinen Baron dort gibt, allerdings ist dessen Sohn Rondrian Junker zu Asperzinnen und hat sicher besseres zu tun als sich als Abenteurer auszugeben" oder sie denken "Hm, wie billig ist das denn abgekupfert?"

    Du solltest dir dringend gänzlich neue Namen suchen...
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  7. #7
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    Hut ab vor deinen DSA Kenntnissen.
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  8. #8
    Varen
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    Soweit erstmal danke für die Antworten.
    Klar Hintergrund ist bezogen auf Namen und Ortsnamen aus dem DSA-Universum, was mir beim schreiben soweit allerdings nur als Ressource dienen sollte, alle Namen sind durch jeden beliebigen anderen Namen ersetzbar

    Das ein Adliger durchaus ein bisschen mehr glänzen darf mit seiner Ausrüstung ist auch zweifellos richtig. Das was ich bis jetzt habe hat sich aus Gelegenheitskäufen zusammengesammelt, ob ich letzten Endes beim Adelstitel bleibe entscheide ich spontan danach inwieweit ich meine Ausrüstung bis zur Con noch anpassen kann. Hatte schon an einen Umhang mit Wappen gedacht, einen Siegelring, verziertes Barrett mit großer Feder... so in die Richtung. Die Hose sollte ohnehin noch ersetzt werden, die kam von irgendeinem Forumsmitglied als Beigabe bei einem Kauf

    Allerdings wäre eine Körperrüstung für dieses Konzept doch eher unrealistisch oder? Ein Reisender ohne weitere kriegerische Ausbildung und ohne das Verlangen in die Schlacht zu ziehen schleppt eine schwere Rüstung mit sich rum? Ich glaube selbst ein Adliger würde darauf eher verzichten oder?

  9. #9
    Nount
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    Zitat Zitat von Varen
    Das ein Adliger durchaus ein bisschen mehr glänzen darf mit seiner Ausrüstung ist auch zweifellos richtig. Das was ich bis jetzt habe hat sich aus Gelegenheitskäufen zusammengesammelt, ob ich letzten Endes beim Adelstitel bleibe entscheide ich spontan danach inwieweit ich meine Ausrüstung bis zur Con noch anpassen kann. Hatte schon an einen Umhang mit Wappen gedacht, einen Siegelring, verziertes Barrett mit großer Feder... so in die Richtung. Die Hose sollte ohnehin noch ersetzt werden, die kam von irgendeinem Forumsmitglied als Beigabe bei einem Kauf
    Es ist nicht so, dass bloß ein paar Details und Wappen fehlen. Sondern die gesamte Klamotte, die du trägst, ist komplett untauglich für Adel, weil alle Bauern der Umgebung besser angezogen wären als du. Eine Samtweste macht keinen Adel, dieses Modell trägt jeder zweite mittellose Abenteurer.

    Das ist nicht böse gemeint und soll deine Gewandung nicht abwerten, für einen normalen Bürger reicht die allemal - aber billige Stangenware kann man in den seltensten Fällen für adelige Charaktere einsetzen.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  10. #10
    Varen
    Varen ist offline
    Grünschnabel

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    Okay verstehe. Vielleicht fehlen mir was das angeht auch vergleichsmöglichkeiten, ich war wie gesagt bislang noch nicht selbst auf einer Con. Aber es wird für mich auch kein großartiges Problem sein auf den Adelstitel zu verzichten, da kann ich auch gut ohne

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