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  1. #1
    Kelmon
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    Könntest Du vielleicht noch erklären, was ein "Bannsänger" ist?

    Der Begriff ist mir noch nie untergekommen, und Google spuckt mir da nur Bücher aus.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  2. #2
    Rabanus
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    In den Romanen ist ein Bannsänger ein Zauberkundiger,der seine Magie über Musik und Improvisation wirkt. Zu vergleichen mit dem DnD Barden,allerdings ohne festen Sprüchekanon.

  3. #3
    Lobosius der Schatten
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    Sie könnte auch eine Bardensängerin meinen.
    Hat sich dann halt verschrieben :evil:
    Mfg
    Lobosius der Schatten

  4. #4
    Bloodlaus
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    Dann stellt sich aber die Frage, wie man das "Bannsingen" darstellt, so dass man merkt, dass es eben über normales Singen hinausgeht bzw. etwas bewirken soll.

  5. #5
    Cartefius
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    Ich greife hier mal aus dem anderen Thread auf:
    Ich stelle gerade beim Ausfüllen fest, dass der Anfängerbogen eher weniger hilfreich bei schon konkreteren Konzepten und Gewandungsideen ist. Habe ihn dennoch mal verwendet und komplett ausgefüllt - aber werde jetzt für mich noch ergänzen müssen.
    Naja, bei dem Punkt, der bei der Ausarbeitung eines gefassten Konzept interessant wäre, nämlich der angestrebten Stilrichtung und deren Umsetzung, steht bei dir auch leider so gut wie nichts interessantes:

    Über deine heimatliche Kultur erfährt man nichts. Weder weiß ich, wie es in "Wiesengrund" aussieht, noch was die Leute da so machen oder wie sie sich von den Leuten aus den Nachbarländern unterscheiden.
    Was ein Bannsänger ist weiß ich auch nicht so richtig (obwohl ich die Alan-Dean-Foster-Romane kenne). Was machen die, wie sehen die aus, wer stattet die mit Ausrüstung aus, was ist deren Aufgabe, wie werden die in der Gesellschaft angesehen, haben die ein Erkennungszeichen?
    Dein gesellschaftlicher Stand ist "mittel", das bietet ebenfalls nicht richtig viel handfeste Spielansätze, und so bleibt das einzige, worauf man darstellerisch aufbauen könnte, "Musik" und "städtisch".

    Das ist nicht so richtig viel, und läuft erstmal auf eine irgendwie standardmäßige Musikantenklamotte hinaus. Da jetzt auf Anhieb Ideen zu entwickeln, wie man den Charakter von den unzähligen anderen Voll- und Teilzeitmusikanten auf einem Con unterscheiden könnte, fällt mir schwer.

  6. #6
    Gerwin
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    Hm,

    also um vorher ein wenig einzuordnen zu können was jetzt kommt, ich halte eher wenig von Charakteren die (fast) ausschließlich auf Gesinge beruhen. Mit etwas Pech sind deine Mitspieler was deine Sangeskünste angeht anderer Meinung. Dann bräuchtest du was in der Hinterhand um dich zu beschäftigen wenn du deine Mitspieler nicht nerven willst. Insbesondere durch

    Ich hatte überlegt, den Charakter die Ausbildung mit Gesangsunterricht für andere Schüler verdienen zu lassen.
    Kann der Nervfaktor von Sängern schnell multipliziert werden. Die meisten Mitspieler sind zwar sozialkompetent genug den Saitenzupfer dann nicht irgendwann seine Gitarre zu zerschlagen. Leider trifft das nicht auf alle Sänger zu.


    Das Kleid: ist in meinen Augen deutlich zu gering für eine Bannsängerin und deutlich zu sehr Standard. So etwas sieht man halt auf jedem Mittelaltermarkt zu Hauf, einen großen Unterschied zum Carbonestandard erkenne ich optisch nicht. Ich würde mich da deutlich eher an klassischen Barden orientieren (Bilder dafür gibt es ja im Internet genug) und nicht an irgendwelchen Marktvolkkleidern. Ein "Mindeststandard" wäre das hier, natürlich gibt es aber zig funktionierende Varianten. Andere Möglichkeiten findest du zum Beispiel hier und hier.

  7. #7
    Jutschu
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    Das kommt davon, wenn man Posts schreibt und nebenher Wohnung wieder einrichtet... Da denke ich nicht dran Dinge zu erklären, die ich erklären sollte.

    Bannsänger sind grundsätzlich erstmal Bardenmagier, wirken also Magie durch Musik und sind zusätzlich, wie der Name sagt, spezialisiert auf Verbannen von Bösem. Dafür gibt es auch, zumindest von der Akademie aus, mehr oder minder feste Lieder für bestimmte Zauber. Die Darstellung der Magie selbst unterscheidet sich nicht von "normaler" Magie, nur die Wirkweise ist anders. Als Schülerin werde ich davon aber noch nicht viel können.
    Was die Stadt selbst andgeht, dazu gibt es hier eine ganze Menge zu lesen. Kurzfassung: "Wiesengrund ist in erster Linie eine Handelsstadt. Neben dem Handel mit importierten und eigenen Waren sind die weiteren Haupteinnahmequellen der Stadt die zahlreichen Gasthäuser, Tavernen, Bade-, Massage- und Freudenhäusern, sowie die Bannsängerakademie. Wegen all den Vergnügungsmöglichkeiten wird Wiesengrund auch oft als "Freudenstadt" bezeichnet. Außer für seine Barden ist Wiesengrund aber noch für sein Kristall- und Glashandwerk bekannt." Was die Bewohner angeht, so ist die Stadt kurz gesehen ein Schmelztiegel aus allem möglichen.

    Zitat Zitat von Cartefius
    so bleibt das einzige, worauf man darstellerisch aufbauen könnte, "Musik" und "städtisch".
    Das ist richtig, das ist erstmal der Ansatz. Für Adel ist mein Budget zu knapp (und ich habe nicht wirklich Lust auf Adelsspiel) und einfaches Bauernvolk würde nicht passen.

    Zitat Zitat von Cartefius
    Das ist nicht so richtig viel, und läuft erstmal auf eine irgendwie standardmäßige Musikantenklamotte hinaus. Da jetzt auf Anhieb Ideen zu entwickeln, wie man den Charakter von den unzähligen anderen Voll- und Teilzeitmusikanten auf einem Con unterscheiden könnte, fällt mir schwer.
    Genau das ist der Punkt, an dem ich selbst noch hake, daher der Post hier.

    @Gerwin
    Keine Sorge, ich hatte nicht vor, auf Con Stunden zu geben, das wäre tatsächlich einfach Hintergrund.
    Und was die Beispiele angeht, der Mantel aus verschiedenfarbenen Vierecken gefällt mir gut, damit könnte man was machen.
    Wo man singt, da lass dich ja nicht nieder - denn diese Biester singen immer wieder.

    Musik von und mit mir:
    http://www.youtube.com/user/malinundmusik

  8. #8
    Lobosius der Schatten
    Lobosius der Schatten ist offline
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    "wieder" einrichtet???
    Gab es ne Rauferei in deiner wohnung oder was??? :eek:
    Mfg
    Lobosius der Schatten

  9. #9
    Kelmon
    Kelmon ist offline
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    @Jutschu: Okay, so kann ich mit dem Konzept schon mehr anfangen.

    So wie ich es verstehe verbindet solch ein Bannsänger ja im LARP zwei Bereiche - Magie und Musik. Sinnvoll fände ich da, wenn Deine Ausrüstung das auch ausdrückt, und Du Dich nicht (wie von Gerwin vorgeschlagen) alleine in die Richtung "Unterhalter" drücken läßt. Davon abgesehen, daß der magiebegabte Barde ja ein eigenes Konzept aus dem D&D-Umfeld ist, wirst Du so vermutlich zu sehr in die Musikanten-Ecke gesteckt. Zumindest von dem, was ich rauslese, ist Dein Konzept ja nicht, daß Du üblicherweise für Münzen in der Taverne spielst, und gelegentlich mal was magisches machst, sondern daß das "Bannen von Bösem" Dein Hauptberuf ist.

    Mein Vorschlag wäre, daß Du als Basis für Deine Gewandung eine Art von Magierrobe nimmst, und diese dann "aufhübschst", um das spielerisch-musikantische zu betonen. Dann konstruiere im Kopf einfach mal, was für einen solchen Bannsänger "im Felde" notwendig ist. Braucht er vielleicht auch noch irgendwelche Gerätschaften? Wetterschutz? Ein Liederbuch? Schutz vor den zu bannenden Wesenheiten? Irgendwas, was sein Singen begünstigt?
    Neben den praktischen Dingen kommen dann auch noch die modischen und die traditionellen: Soll man den Bannsänger der Schule an irgendeiner Berufskleidung erkennen können? Irgendeiner Symbolik? Ist es wichtig, daß Du in Deiner Ausrüstung gut/aufreizend/unterhaltsam aussiehst, oder eher das Gegenteil?

    Das sind jetzt beispielsweise Dinge, über die ich bei sowas nachdenken würde.
    LARP-Anfänger: Schaut hier nach!

  10. #10
    Tee
    Tee ist offline
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    @jutschu: Ohne dir nahe treten zu wollen, aber die von dir gezeigten Kleider fände ich passend für eine Schankmaid, aber nicht für eine angehende Magierin mit künstlerischem Fachbereich ( "Bannsängerin" mal anders ausgedrückt ).

    Kelmons Ansatz würde ich ebenfalls verfolgen, konkret würde ich eine Art modifizierte Robe wie sie Gospelsänger tragen, vorschlagen:
    Die wirken auf mich akademischer und auch für einen "Studenten" passend (ähnlich einer Schuluniform) .

    Sowas z.B.:

    Man könnte das ganze noch mit einem Kragen /Stola/abgewandelten Ärmeln etwas abwandeln.
    Da würde ich mir von den Formen vielleicht Inspirationen vom venezianischen Karneval holen.
    So wie z. B. den Kragen von dem Kostüm links.



    Verzierungen könnte ich mir dezent in Glasperlen vorstellen, als Bezug zum Herkunftsort.

    Die Robe könntest du geschlossen oder als eine Art Mantel über einem Kleid tragen.

    Das wären die ersten Ideen, die mir so beim Überlegen gekommen sind.
    Bin mal gespannt, was es dann wird
    Viel Spaß noch
    Tee

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