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  1. #1
    theKuzaan
    theKuzaan ist offline
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    Frage Charakterkonzept für einen Einsteiger - der entflohene Händlersohn

    Halli Hallo liebe Community

    Ich würde gerne ein paar Meinungen und Verbesserungsvorschläge für mein erstes ernsthaftes Charakterkonzept einholen.
    Zur Story:
    _
    Bei meinem noch namenlosen Charakter handelt es sich um den Sohn eines europäischen Großhändler, der in fernöstlichen Provinzen einen Hauptteil des Schmuck- und Stoffhandels kontrolliert.
    Durch diese Stellung im "Osten" hat der Vater seinen Sitz in diese Regionen verlegt und sich auch dort eine Frau genommen - wodurch mein Charakter mehr oder minder gewollt zu stande kam.
    Dieser wuchs dort nach asiatischem Vorbild zusammen mit dem Sohn eines Geschäftspartners seines Vaters auf - wohin er auch oft genug 'abgeschoben' wurde, da er seinen Vater nervte.

    In seiner Jugend wurde er dementsprechend in Handelskunst, bedingt in Schrift & Sprache, selbstbewusstem Auftreten, Diplomatie & Etikette, aber auch im Schwertkampf und der Selbstverteidigung unterrichtet.

    Doch das vorgesehene Händlerleben und die vom Vater ausgesuchte Braut sagten ihm keineswegs zu, er will lieber seine Abenteuer schlagen, wie die Helden in den Büchern, die er laß.
    - Daher kommt auch eine recht naive Ader und ein Drang zur Gefahr und Unüberdachtem.
    So beschloss er mit Beginn seines 21. Lebensjahres dieser Welt kurzer Hand zu entfliehen.
    Und mit Hilfe seines Kindheitsfreund gelang es ihm auch. Das Ziel - der ihm unbekannte Westen, aus dem sein Vater kam, dort wo die Vergangenheit seiner Familie liegt.

    Und so saß er nun in einer Kutsche gen Westen - Nichts bei sich ausser den Kleidern die er am Leib trug, einem Beutel voller Münzen und dem Abschiedsgeschenk seines Freundes..
    __________________________________________________

    So viel zur Story
    Möchte mich eigentlich nicht allzu sehr festlegen und sich den Rest praktisch auf den Cons weben lassen.

    Zur Optik.
    Ich bin 1.70m groß (wofür in heutigen Relationen die asiatischen Gene hätten sorgen können )
    Würde meine Statur als athletisch beschreiben, habe Schulterlange braun-schwarze Haare - würde ich als Zopf oder offen tragen.
    Ansonsten - Braune Augen und leicht italienische Züge väterlicherseits.

    Die Gewandung ist weitestgehend auch schon geplant:
    Ein Hakama(schwarz oder graue Nadelstreifen-Optik) oder weite Prunkhosen (ebenfalls schwarz) für die Beine,
    Je nach Wetter Geta oder elegante Lederstiefel.
    Für die Oberbekleidung sind im Repertoir ein paar Kimonos,
    aber hauptsächlich waren ein weißer Hadagi für die kalten Tagen, ein Gi in dunkelblau und schwarz, sowie ein Haori aus weißem Samt geplant.
    Darüber ein purpurvioletter, schwerer Pelzmantel
    Die erste Con die der Chrakter und ich sehen ist das Necropolis über Silvester. (Brrr )

    Des Weiteren befindet sich ein Katana in meinem Besitz - das Geschenk des Freundes.
    Griffwickelung und Saya sind passend zum Mantel auf den Purpurton angepasst.

    Wenn ich schon hier bin würde ich auch gerne meine bisherigen Namensideen in den Raum werfen.
    Vielleicht kann mir der Eine oder Andere dabei ja Anregungen geben oder von furchbaren Ideen fürs LARP abraten
    _
    Vorname - Nachname

    Masa/Masahiro - Watanabe
    Kuzaan - Watanabe
    Katsumi - Tanaka
    Keisuke/Kisuke - Akane


    So und jetzt würde ich mich über eure Meinung zu allem freuen
    Fragen, Anmerkungen, Änderungsvorschläge sind gewünscht.
    - Aber bitte nur konstruktive Kritik.

    Viele Grüße
    Simon

  2. #2
    Gerwin
    Gerwin ist offline
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    Hi du, willkommen im schönsten Hobby der Welt (),

    also erst einmal muss dir bewusst sein, asiatische Charaktere sind immer so eine Sache. Leider. Gerade was Hakama und Gi angeht. Die würde ich nicht unbedingt benutzen. So etwas erinnert einfach an modernen Kampfsport. Und diesen Eindruck willst du nicht vermitteln.Ich rate von daher mich primär an historischer-asiatischer Kleidung zu orientieren (die sicher mehr hergibt als Hakama oder Gi).

    Generell halte ich auch Selbstverteidigung in Charaktergeschichte für eher ungünstig. Selbstverteidigung nutzt vor allem etwas bei unbewaffneten (bzw. nur leicht bewaffneten) Gegner. Die meisten Larpkrieger sind jedoch recht schwer gerüstet und tragen Kriegswaffen. Da nutzt Selbstverteidigung wenig. Also ich würde mich nicht auf irgendwelche Asia-Fanboy-Kampfkünste verlassen wenn mich jemand mit einer Wikingeraxt angreift.

    Gut finde ich dass dir die Braut nicht passt. Endlich mal ein Mann der eine falsche Frau abbekommt . Find ich gut.
    Achja, irgendwie haben die meisten Larpanfänger eine athletische Figur. Gibt scheinbar nur noch Athleten da draußen.

    Gruß

    Gerwin

    *leider zu groß für einen Asiafanboy.

  3. #3
    theKuzaan
    theKuzaan ist offline
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    Hallo Gerwin,

    Danke erst mal für das Feedback
    Was Gi und Hakama angeht: Das ist historisch-asiatische Kleidung, die wird nur noch immer getragen, wobei sich die Farben geändert haben, sag ich mal.
    Durch die "Amerikanisierung" in Japan & Co wird es eben gerade heut nur noch zum Training benutzt
    Bin im Moment was die Kleidung angeht auch noch am planen und rumprobieren. Soll für mich auch eher nach Fantasy aussehn im Endeffekt, daher dacht ich als "Stilmischmasch" den Mantel dazu
    Mal schauen, vielleicht ergibt sich noch etwas schönes.

    Das mit der Selbstverteidigung in der Geschichte seh ich auch ein, wobei ich deine Aussage noch einmal stark überdenken würde - Stichwort Ninjutsu ;-)
    Wurde ja gegen die Samurai entwickelt und wenn es gegen einen Krieger in Rüstung und mit Katana funktioniert , warum dann nicht gegen Ähnlichen mit Axt? Aber ok.
    Ausserdem war die Selbstverteidigung auch mehr als Entwaffnungselement angedacht, da der Charakter den Kampf doch eher meidet.

    Ja fand das mit der Frau mal als gelunge Abwechslung- hab das bisher nur andersrum gehört oder von dem obligatorischen Gedächnisschwund ..
    - wie einem jemand damit im P&P in den ersten 5min direkt die Laune verdirbt

    Und was die Figur angeht ..
    Ist zwar etwas älter, aber wie würdest du das nennen ?
    http://s14.directupload.net/images/130713/kjjk7adr.jpg
    Ja ich weiß, Arme und Schultern hinken noch etwas nach

    Beste Grü0e

  4. #4
    Gerwin
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    Naja, mit der Entwaffnung ist es im Larp meist so eine Sache. Die wird selten gerne gesehen. Eine Entwaffnung im Nahkampf bedeutet ja im Regelfall einen Griff an den Körper des Waffenträgers oder an die Waffe. Jetzt neigen aber Larpwaffen zu Beschädigungen wenn man(n) sie grob anpackt. Und die meisten Entwaffnungstechniken funktionieren zwar im Training super, können aber beim Larpen schnell zu Problemen führen. Noch dazu wird nicht jeder im Kampf gerne körperlich angefasst.

    Ich weiß schon dass ein Hakama gar nicht "so modern" ist. Er wirkt eben nur modern. Viele Larper betreiben oder betrieben Kampfsport und sind von daher an derartige Eindrücke einfach gewöhnt. Wenn es ein wirklich schöner, aussergewöhnlicher Anzug ist, der nicht gleich nach "Karate Kid" aussieht, würde ich generell erst einmal nichts sagen. Im Prinzip finde ich aber einen (auch gerne kurzärmligen) Kimono sehr viel schöner.

    Mit der Selbstverteidigung ist das historisch gesehen so eine Sache. Jede Selbstverteidigung bringt dir bei dein Leben möglichst teuer zu verkaufen. Aber keine ist wirklich effektiv gegen bewaffnete Angreifer die wissen was sie tun. Natürlich, wenn keine andere Möglichkeit besteht, kämpft man im realen Leben auch mit Händen und Füßen gegen überlegene Angreifer. Im Regelfall ist hier aber Flucht der deutlich sicherere Weg. Du hast halt immer einen Nachteil (auch wenn das leider viele Selbstverteidigungskünste und Schulen verschweigen). Ich gehe davon aus, selbst einen geübten Ninjutsukämpfer schon mit einem Schlagstock in Bedrängnis bringen zu können. Und habe das (bei ähnlichen Kampfsportarten) im Training bereits. Obwohl ich nicht sonderlich geschickt bin.

    Deine Figur ist für 19 schon recht trainiert, aber halt eher schlank. Das ist aber fürs Larp nicht schlimm sondern (gerade im asiatischen Bereich) eher förderlich. Es gibt hier aber sicher noch einige die dir im speziellen besser helfen können. Dauert halt nur im Moment (dank Consaison) immer ein wenig.

    Liebe Grüße

    Gerwin

  5. #5
    Cartefius
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    Ganz grundsätzlich finde ich die Verbindung zwischen Hintergrundstory und Charakterdarstellung aktuell nicht wirklich überzeugend. Du hast da dem Anschein nach eine ziemlich klare Vorstellung davon, welche Ausrüstung du gerne verwenden möchstes (Japan-Outfit mit Katana), aber eine sehr neutrale und weitgefasste Hintergrundstory, die eigentlich nichts damit zu tun hat: Dein Charakter hat eigentlich überhaupt nichts Händler-mäßiges, und vor diesem Hintergrund macht auch das Katana keinen Sinn.
    Ich würde vorschlagen, dass du, wenn du gerne Ausrüstung im japanischen Stil tragen möchtest, du den Charakter in einem der bereits bespielten japanisch angehauchten Larpländer ansiedelst, ich glaube z.B. "Keshiki" war eins davon, und die Figur dort sinnvoll in die Rahmenbedingungen und wenn möglich auch in eine aktive Spielergruppe einbindest. Kürzlich gab es mit dem "Broken Crown" auch ein Larp, in dem eine entsprechende Asien-Kultur bespielt wurde, auch da gibt es vielleicht die Möglichkeit, Anschluss zu finden oder auf Nachfolgeveranstaltungen zu gehen. Auf Standard-Fantasylarps hingegen finde ich persönlich wirkt das komplette Japan-Outfit oft ein bisschen verloren, das passt sich häufig nicht gut ein.
    Und zuguterletzt: Sein Alter in der Hintergrundstory zu verändern ist sinnlos, normalerweise wird man im Spiel sowieso nicht nach seinem Alter gefragt, sondern einfach als so alt wahrgenommen, wie man auftritt.

  6. #6
    Gerwin
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    Er macht sich doch gar nicht älter Cartefius. Er geht erst im Winter auf Con. Ich vermute bis dahin ist er 20 (hat also das 21igste Lebensjahr erreicht). Aber ich komme da auch immer durcheinander.

  7. #7
    theKuzaan
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    Danke fürs Rechtfertigen Gerwin, aber er hat Recht -ist zwar nur ein Jahr aber egal - ist eigentlich absoluter Schwachfug, ich kann ja schließlich auch schlecht einen Greis darstellen

    Cartefius, gerade an dem Punkt "hat überhaupt nichts Händler-mäßiges" würde ich gerne einhaken:
    Was hättest du denn für Tipps das an der Stelle um das etwas mehr hervorzuheben ?
    Auch wenn er kein Händler sein will in erster Linie, hat er zumindest eine Ausbildung dafür genossen.

    Und was die Asia Cons betrifft erkundige ich mich mal, danke für den Denkanstoß

    Viele Grüße
    Kuzaan

  8. #8
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    Cartefius, gerade an dem Punkt "hat überhaupt nichts Händler-mäßiges" würde ich gerne einhaken:
    Was hättest du denn für Tipps das an der Stelle um das etwas mehr hervorzuheben ?
    Naja, um einen Händler darzustellen, müsste man sich überlegen, was ein Händler so tut, und das irgendwie rüberbringen: Warenproben und Wechselbriefe mitführen, Münzwaage, Rechenbrett (bzw. Abakus), Geschäftsbücher benutzen, auf Kriegswaffen verzichten und so weiter und so fort.

    Aber eigentlich wird umgekehrt ein Schuh draus: Man sollte sich überlegen, was man spielen will, also ein klares Konzept, und dann schauen, wie man das rübringt. Was hingegen wenig sinnvoll ist, ist, irgendwelche Elemente nur als Lückenfüller einzuführen, um irgendwelche Löcher in der Charaktergeschichte zu rechtfertigen oder unpassende Ausrüstung oder Fähigkeiten zu begründen (was leider sehr häufig passiert, der Klassiker ist ja "Vater=Schmied, Mutter= Kräuterfrau", damit man Schwert und Heiltränke einpacken kann).

    Damit meine ich nicht, dass ein Händlerssohn grundsätzlich ein schlechtes Konzept wäre, und selbst wenn der Beruf des Vaters nur als allgemeiner Platzhalter für "wohlhabende bürgerliche Familie" steht habe ich damit kein Problem. Was mir halt noch fehlt ist, was der Charakter eigentlich nun tatsächlich sein soll.

  9. #9
    Riptack
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    Wer oder was jemand ist erkennt man ja meistens an dem wie er aussieht und was er macht. So ist er im echten Leben und erstrecht im Larp.
    Das jemand eine Ausbildung zu irgendwas genossen hat erkennt man nur wenn derjenige auch diesen Beruf ausübt. Sprich, willst du das die Leute erkennen das du eine Ausbildung zum Händler hast wirst du auch einen Händler spielen müssen. Natürlich kannst du auch einen Krieger spielen, nur dann wird man deine Händler Vergangenheit erst in einem persönlichen Gespräch herausfinden und das wird nicht jeder mit dir suchen.
    Cartefius stellt da eigentlich die richtige Frage: Was willst du spielen? Was willst du darstellen? Und was soll er vielleicht irgendwann werden?
    Ich bin nicht hier um zu gewinnen, ich bin hier um zu spielen. Denn wenn ich spiele, gewinne ich.
    ...
    Ja, wir sind alles Helden. Nett und fluffig.

  10. #10
    Tee
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    Ich interpretiere mal deine Hintergrundgeschichte so das du einen gebildeten, reichen Menschen mit Japanoutfit spielen willst. Der verwöhnte Sohn der bislang von vorne und hinten bedient wurde.
    Die Frage wäre: ist er froh das er aus dem goldenen Käfig entronnen ist oder trauert er seinem bisherigen Leben nach oder hat er noch gar nicht realisiert dass es sich jetzt nicht mehr alles um ihn dreht? Je nach dem handelt er sicher entsprechend.

    Zur Kleidung (mein favorisiertes Thema )
    Wenn du eine Hakama tragen willst, würde ich diese nicht in schwarz oder Nadelstreifen Optik wählen. Du warst der Sohn eines reichen Händlers, der sicher auch mit kostbaren Stoffen gehandelt hat, also wirst du diese auch tragen (Stichwort farbig, Brokat).
    Ich könnte mir da eher sowas vorstellen:

    http://www.mutsu-no-kuni.com/untitled_13.htm

    Die wirken dann auch nicht nach: Naja, der treibt halt OT Kampfsport und hat die Hosen schon daheim gehabt.
    Die Hakama wird traditionell über dem Kimono getragen (auch wenn es ein bischen Gewurschtel im Inneren gibt)

    Zur restlichen Kleidung:
    Hadagi ist Unterwäsche, die solltest du immer drunter tragen, selbst wenn du nur einen leichten Sommerkimono trägst.
    Für Gi habe ich nur Abbildungen der typischen Judojacke gefunden, würde ich vermeiden, da diese zu sehr nach OT aussehen, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.
    Gute Jacken dieser Art haben eine interessante Webstruktur, die ich zwar auch schon reizvoll fand. Falls du unbedingt so eine Jacke verwenden willst, würde ich versuchen diese zu Färben und zusätzlich zu dekorieren/besticken.
    Und ich würde als Verschluss nicht den Standardgürtel dazu verwenden, sondern eher etwas in Richtung Schärpe/Männerobi gehend.
    Haori als Überjacke finde ich ok, aber nicht aus dunkelblauem Samt. (Die Kombi Schwarz(aka dunkle Farben) plus Asien gibt gleich Ninja = Anfängerkonzept). Nimm leuchtend rot oder ein helles Blau oder....

    Pelzmantel: Da müsstest du ausprobieren wie du mit den weiten Kimonoärmeln in schmalen Mantelärmeln zurechtkommst.
    Ansonsten finde ich lila Pelzmantel für einen reichen Händlersohn gerade dekadent genug .
    Was noch fehlt ist eine Kopfbedeckung. Und da gibt es im asiatischen Raum die tollsten Dinger mit denen man das Blöde-Hut-Credo zur vollsten Zufriedenheit erfüllen kann.
    Da hoffe ich mal dass du Mut zum Hut hast.

    Zu den Namensvorschlägen:
    Finde ich alle zu banal, sorry. Einen europäischen Charakter würdest du wahrscheinlich auch nicht Karl Müller nennen.
    Und ich würde in so einem Fall etwas möglichst kurzes, einprägsames nehmen, um den Mitspielern das Merken meines Namens zu erleichtern.
    Versuch mal dich auf drei bis vier Buchstaben pro Name zu beschränken. Darf gerne auch etwas humorvoller klingen, um zu zeigen dass man sich auf die Schippe nehmen kann (Europäisches Beispiel: Bertwart Boggel)
    Du kannst da auch ruhig echte japanische Namen mit Fantasiewörtern verbinden.
    In der Art von: Aki Taki (Aki= echter Vorname, Taki= Fantasiewort).

    Gruß
    Tee

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