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  1. #1
    Draxas
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    Tips und Erfahrungen einholen

    Da ich vor habe sowas wie einen Hexer, "Ungeheuerjäger" zu spielen, wollte ich mal wissen ob ihr schon Erfahrungen gemacht habt mit leuten die soetwas oder Ähnliches spielen.
    Eigentlich ist es sehr einfach gehalten....
    Er ist schlicht eine Art Södner der sich auf das töten von Bestien spezialisiert hat...
    In leder Kleidung, Rüstung.
    Ein Stahlschwert für Humanoide und ein Silberschwert für Monstren geht es auch in die Schlacht.
    Dank einiger Mutationen sind sie aber Krankheit und gift Resistent zu 100%
    hier nach zu lesen

    Ich wollte nun im allegmeinen tipps und verbesserungsvorschläge haben, da diese "Klasse" wohl am besten zu dem passt was ich kann und auch machen möchte.
    Schnell, Wendig, Kämpferisch und doch ihrgentwo etwas verstohlen...
    So in etwa

  2. #2
    oliverp
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    Ja, ich hab mal sowas gespielt, allerdings war die Rolle eher auf Beobachtung/Skriptorium/Alchemie ausgelegt und das hat auch seinen Grund:

    1. Jeder Larpcharakter erlebt sowas. Um einen Spielanteil daraus zu ziehen, muß man nicht "töten" sondern andere Interessen haben; "lasst es am Leben" ist genauso doof.

    2.Deine Idee einer Computerspielumsetzung wird nicht funktionieren, da zum einen ein Silberschwert (wie willst du darstellen?) weder ersichtlich noch in der Spielrealität akzeptiert wird. Genausowenig wie deine "Wendigkeit", damit liegst du nur schneller als ein Schwergerüsteter.

    Du hast 2 Möglichkeiten um Spielinhalte abzubekommen: Lern erstmal was üblich ist und spiel einen Forscher, oder Ersteres und schaffe dir eine sehr teure modifizierte Ausrüstung an (ein Schild das aussieht als wäre es angebissen, eine polierte Plattenrüstung die teilweise so geschwärzt ist, als hätte Feuer sie getroffen etc).

    Alles andere mündet in "auf meinem Charakterblatt steht aber....warum spielt keiner mit?".

    Das mag jetzt sehr gemein klingen soll dich aber nur vor Enttäuschungen bewahren.

    Schöne Grüße,

    Oliver
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

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  3. #3
    Draxas
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    hm..klingt gemein ja
    Aber mit den verschiedenen punkten kann man arbeiten.
    Ich lasse mir da einfach etwas passendes einfallen.
    Ich glaube ich weiß schon wohin das ganze läuft.
    Danke

  4. #4
    Cartefius
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    Hmm, dein Charakteransatz hat eine Vor- aber auch eine ganze Reihe Nachteile, von denen sich viele dadurch ergeben, dass die Alltagssituation im Larp in einigen Kernpunkten eine andere ist, als man sie aus Büchern, Filmen oder Computerspielen kennt.

    Erstmal ist die Idee eines Monsterjägers sicherlich spielbar, und dürfte auf vielen Cons auch genug Beschäftigung finden: Irgendwas zum Verhauen gibt es eigentlich immer! ;-) Das ist aber auch gleichzeitig der Nachteil: Viele Spielercharaktere sind "Kämpfer" im weiten Sinne, und würden deswegen meist eher selber auf Monsterjagd gehen, anstatt einen spezialisierten Monsterjäger anzuheuern, du bist also meist einer unter vielen, und könntest dich höchstens darstellerisch von anderen abheben. Das ist auch ein Problem bei Söldnercharakteren im Allgemeinen: Die sind häufig arbeitslos, weil es viel mehr Söldner gibt als Leute, die bereit sind, für Söldner zu zahlen.
    Das typische Szenario, bei dem eine verschreckte und hilflose Bevölkerung auf den einen Mutigen wartet, der sie vom Bösen errettet, gibt es im Larp eigentlich so gut wie nicht, da dies in der Praxis bedeuten würde, dass man einen ganzen Con nur für eine Person veranstaltet, was logistisch kaum machbar ist.

    Der zweite Punkt ist der, dass dein Charakter anders als in den Hexer-Romanen vermutlich erstmal keinerlei grundsätzliche Vorteile gegenüber anderen Kämpfern genießt: Da du nicht übermenschlich schnell, gewandt, stark und nachtsichtig bist, ist dein Charakter es auch nicht, und auch der Wissensvorsprung bei der Bekämpfung übernatürlicher Wesenheiten ist normalerweise gegenüber anderen Charakteren nicht gegeben. Krankheits- und Giftimmunität oder Zauberfertigkeiten, und manchmal auch das Recht auf besonders wirksame ("Silber-")Waffen, sind in den üblichen Punkteregelwerken kostenpflichtige Fertigkeiten, die regelkonform mit Charakterpunkten bezahlt werden müssen und nicht einfach frei gewählt werden können. In punktelosen Regelwerken ist die Sache komplizierter, aber auch durch mehrere Hürden limitiert.
    Eine "leichte, mobile" Ausrüstung mit Schwert und Lederrüstung ist auch nach den meisten Larpregelwerken etwas, was eher mittelmäßige Kampfkraft verleiht, da Larpkampf häufig recht rüstungslastig gewertet wird, macht da nach oft die Ausstattung viel aus. Ich halte mich als Beispiel persönlich für einen sehr mäßigen Kämpfer, bin aber eigentlich recht zuversichtlich, dass ich nach den meisten Punkteregelwerken mit meiner Metallrüstung und Schild auch sehr viel fähigere Gegner in Lederrüstung mit ein oder zwei Schwertern alleine durch den Ausrüstungsvorteil "schaffen" könnte.

    Was würde dann einen Monsterjäger spielbar und interessant machen? Meiner Meinung nach sind das nicht die "messbaren" Kampffähigkeiten, also ob der Charakter ein mutierter Sopersoldaten-Hexer ist oder nicht, sondern in erster Linie eine Ausgestaltung der Rolle, die den Charakter interessant, kompetent und spezialisiert wirken lässt, gepaart mit einem souveränen Auftreten. Das erhöht nämlich der Wahrscheinlichkeit, in der Rolle erkannt und gezielt angespielt zu werden, und gibt auch SL und NSC eher Anlass, dem Charakter vielleicht ein paar Rollenspezifische "Extrawürste" zu braten, ihm also Spielsituationen zu geben, in denen er glänzen kann. Unter Umständen kann da ein Charakterkonzept, das vor allem auf dem Papier sehr dick aufträgt (übermenschliche Kräfte etc.) eher den gegenteiligen Effekt haben, den man sich wünscht, weil die Leute manchmal denken: "Sollen wir jetzt die ganze Arbeit für den machen, damit der sich als dicker Max gerieren kann?".

  5. #5
    Draxas
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    ich lese es 2 mal
    ich lese es 3 mal
    und denke darüber nach....

    viel information zuegeben, die alles andere als schlecht ist.
    in einer zusammenfassung gesagt:
    1. Such dir etwas spezielles ausserhalb des kampfes
    2. versuche nicht einen job zu machen der sowieso überbevölkert ist
    3. schaff dir schwere rüstung an

    wenn ich das geld habe, reden wir über punkt 3
    wobei ich mich in leder nunmal viel wohler fühle. zumal man in platte ein klein wenig steifer ist.
    hatte ich zumindest das gefühl.

    die regelwerke an sich sind mir soweit gekläufig
    weswegen ich auch weiß das ich die meisten hexer sachen auch anfangs nichtmal 100% auspsielen kann
    geschweige im weiteren verlauf jemals auf 100% kommen werde.

    daher tendiere ich auch etwas zur abschweifung gerade.
    wohin das ganze führt?
    zu mir selbst...
    leder...
    bastardschwert
    und eine welt voll abenteuer

    *kick* GEH SPIELEN!
    so zirka

    ich glaube im laufe der jahre / zeit wird sich in sahcen rüstung...spiel verzhalten und so weiter genug ergeben, genau wie die erfahrung.
    aaber das mit dem auftreten fand ich einen sher guten tip.
    etwas das ich sicher umsetzten werde
    danke viel mals erstmal an alle die geantwortet haben

  6. #6
    Cartefius
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    So in etwa. Sinnvoll ist, sich zu überlegen, was man mit dem Charakter eigentlich machen möchte, und zwar so, dass man wenn möglich selber agiert und nicht auf bestimmte Handlungen oder Reaktionen der Mitspieler angewiesen ist. Also, um ein Beispiel aus der Luft zu greifen, nicht "der Charakter wartet, bis ein kompetenter Monsterjäger gesucht wird, und nennt dann seinen Preis" (=passiv) sondern "der Charakter hat ein Bündel mit Flugblättern dabei, die seine Fertigkeiten bewerben, die hängt er am ersten Tag überall auf." (=aktiv).

    Ebenso ist es immer schwierig, einen Charakter zu spielen, der nur in einer ganz bestimmten Situation oder Machtkonstellation funktioniert: Der finstere Scherge, vor dem alle Angst und Respekt haben, funktioniert normalerweise ziemlich schlecht, weil dazu für jeden Schergenspieler zwanzig Angsthasenspieler nötig sind, und die wollen nicht so viele spielen. Bezeichnenderweise weiß ich z.B. von mindestens vier oder fünf Charakteren, die Figuren aus dem Sapkowski-Universum spielen, und all diese sind natürlich ausnahmslos Hexer. Man stelle sich jetzt mal vor, wie die Romanwelt aussähe, wenn 90% der auftretenden Figuren in jedem Dorf Hexer wären... ;-)

    Was die Metallrüstung angeht: Natürlich ist es kein Muss, sich Metallrüstung zu kaufen, das ist vielleicht etwas irreführend rübergekommen, und viele Charaktere (auch kämpferische) sind sicherlich ohne Metallrüstung besser dargestellt als mit. Man sollte nur nicht unbedingt alleinig darauf bauen, dass das in vielen Fantasy-Settings vermittelte Klischee des agilen Lederrüstungsträger, der den schweren Metallträger elegant umtänzelt, in der Realität und auch im Larp ebenso ohne weiteres funktioniert, bzw. einem einen geheimen Vorteil verschafft, der einen auf wundersame Art und Weise allen anderen überlegen macht.

    aaber das mit dem auftreten fand ich einen sher guten tip.
    etwas das ich sicher umsetzten werde
    Wenn du tatsächlich längerfristig Mühe und Zeit in den Charakter investieren möchstest, kann es hier sehr sinnvoll sein, konkret zu werden und tatsächlich zu überlegen und hinzuschreiben, wie du das in der Praxis machen willst. Gerade vielen Larpeinsteigern fällt es oft schwer, ihr Konzept von einem theoretischen Konstrukt in eine handfeste, erlebbare Figur umzusetzen.

    Und noch ein allgemeiner Nachtrag: Deine Beiträge werden aktuell immer schlechter lesbar, ich möchte dich bitten, auch hier etwas mehr Mühe und Zeit für lesbares Schreiben und nachträgliches Korrekturlesen vor dem Abschicken zu investieren, deine Leser werden es dir danken.

  7. #7
    Draxas
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    Ist schwer halbwegs gut zu schreiben wärend dein müder, 7 Monatiger Sohn ins Ohr schreit
    Aber ich tue mein bestes.
    Zu dem Konzept werde ich es nun dem Verlauf der Hilfestellungen etwas einfacher handhaben.
    Mit Leuten reden, lesen und sehen was sich bei Cons und der gleichen so ergeben wird.

    Im großen und ganzen werde ich vermutlich auf eine art Vagabund zurück greifen, Tagesjobs machen.
    Einfach ein Typ mit dem drang zum reisen, Der hier und da schon etwas gesehen hat....
    Vielleicht mach ich auch einen Irrentrankmischer/Bombemleger als Zweitjob, könnte lustig werden

    Und im bezug auf die Rüstung, die Praxis wird es am Ende zeigen ob ich mich gut genug bewegen kann und ob es mir auch reicht.
    Geändert von Draxas (29.09.2013 um 00:26 Uhr)

  8. #8
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    Zitat Zitat von Draxas Beitrag anzeigen
    Im großen und ganzen werde ich vermutlich auf eine art Vagabund zurück greifen, Tagesjobs machen.
    Das ist nun doch sehr weit weg von deiner Ursprünglichen Idee.

    Die Frage ich dir nahelegen möchte ist halt: Willst du das coole Flair des "Hexer-Überkämpfers" oder reitzt dich der Spielansatz "Beschäftigung mit unnatürlichen Wesenheiten im Spiel".

    Erstes funktioniert nicht im Medium Larp, wieso, dass hat Cartefius ja ausführlich dargelegt.

    Bei der zweiten Antwort kann man aber durchaus einiges machen - nur der Faktor Superkämpfer bleibt halt so oder so auf der Strecke.
    Bevor ich mir jetzt aber die Finger wundschreibe, verrat uns doch bitte wie die Antwort lautet, sonst ist es für alle Seiten verschwendete Zeit.

    SG,

    Oliver
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  9. #9
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    ich kenne die hexer bücher etwas
    geralt soll es nicht sein, da er dank eine speziellen Mutauon einzigartig ist.
    von daher wäre es weniger aussergewöhnlich oder wirklich übermenschlich, er galt ja als absolut dämonisch.

    Ich wollte persönlich etwas kämpfer angelehntes, in leder, mit....nicht ganz normalen hintergrund.
    das sind so meine persönlichen kriterien gewesen.
    Etwas über das man bei einem Met auch etwas reden kann, das inbteressen weckt.
    ich habe sowieso nicht wirklich lust auf einen Erzdämon-Oberoxxor.

  10. #10
    Cartefius
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    Ich wollte persönlich etwas kämpfer angelehntes, in leder, mit....nicht ganz normalen hintergrund.
    das sind so meine persönlichen kriterien gewesen.
    Etwas über das man bei einem Met auch etwas reden kann, das inbteressen weckt.
    Das ist ein sehr verbreiteter Gedankengang, der aber in der Praxis häufig zum Gegenteil vom gewünschten Effekt führt: Sehr viele Larper, vor allem Einsteiger, möchten gerne, dass ihr Charakter irgendwie "besonders" ist, verfügen aber darstellerisch nicht über die Mittel, ihn im Spiel irgendwie besonders auszugestalten. Das führt dann stattdessen zu komischen Schnörkeln in der Hintergrundstory (Der Charakter ist Waisenkind mit mysteriösen nichtmenschlichen Eltern, der Charakter ist von einem schicksalhaften Fluch betroffen, der Charakter hat seine Familie bei einem schrecklichen Massaker verloren, der Charakter ist aus seinem Heimatland verstoßener Hochadliger...), die, insbesondere wenn sie in Masse und nach den immer gleichen Schemata auftreten, eher albern als interessant wirken.
    Wenn Leute abends beim Met anfangen, aus ihrer seitenlangen Charakterstory zu zitieren, ist das für mich eigentlich ein zuverlässiger Indikator dafür, dass es jetzt dringend Zeit ist, ins Bett zu gehen! ;-)

    Ein wichtiger Larpgrundsatz lautet meiner Ansicht nach: "Es ist nicht wichtig, was du bist, es ist nur wichtig, was du tust." Charaktere werden nur durch ihre Umsetzung, durch aktives Spiel interessant, nicht aber durch Dinge, die man sich in den Hintergrund schreibt.

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