Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 15
  1. #1
    Soujirou
    Soujirou ist offline
    Grünschnabel

    Ort
    Nähe Frankfurt
    Beiträge
    2

    Beitrag Asiatenkonzept - Meinungen, Ideen, Einwürfe, Kritik und Fragen gewünscht

    Hallo, liebes InLarp-Forum,

    ich wollte mal ein paar Meinungen zu meinem ersten richtigen SC einholen.

    Kurz zu mir:
    Ich bin 20 Jahre jung und war bisher auf 2-3 Cons, als NSC und als „Einstiegs-SC“.

    Was ich nun aber ausprobieren möchte ist ein asiatisch-angehauchter Charakter.

    Nun hab ich derweil ein wenig gestöbert, im Larp-Wiki, hier im Forum etc.
    „Asiaten“ sind ja als starker Anfängerfehler verschrien, trotzdem möchte ich der Sache hier eine Chance geben.
    Nein, es soll nicht Richtung Ninja oder ähnlichem gehen, sondern um einen klassischen, Klischee-Kämpfer.
    Da ich mit 20 nun eher noch zum Frischfleisch gehöre, kommt auch nur eine Lehrlingsrolle auf der Ebene in Frage.

    Bespielt werden sollen explizite Asia-Cons, Großcons und vereinzelte Fantasy-Cons auf denen es vom her Plot passen könnte. (Broken-Crown, Gorasia, Eden Amar, DF, Conquest)

    Zum Charakter:
    Wird das erste Mal auf der Gorasia Con diesen Monat bespielt.

    Es handelt sich um den jungen Soujirô (komplizierte und fremde Nachnamen merkt sich eh kaum jemand). Er kommt aus Rokugan – hat mir Hintergrund technisch am ehesten zu gesagt – seine Familie besteht fast ausschließlich aus Männern der Kriegerkaste, weshalb auch er dieses Handwerk lernen sollte. Die Ausbildung schloss er jedoch nie ab, da er das Land verließ um einer arrangierten Ehe zu entkommen. Nun ist er auf der Suche nach großen Schwertmeistern, die ihn trainieren, um seine Ausbildung letztendlich doch abzuschließen. – da er an den Grenzen Gorasias auch mit Mittelländern in Kontakt tritt, wird sich die Auswahl der Schwertmeister nicht nur auf die asiatischen Krieger beschränken.

    Es gibt noch etwas mehr, aber das gehört eher IT und würde das hier unnötig aufblähen.

    Zur Darstellung, hatte ich mir weil eine Menge Gedanken gemacht und wollte auch hier von euch gerne wissen, wie euch die Ideen gefallen und ob ihr vielleicht Ergänzungen habt.

    Angefangen beim allmorgendlichen Training, was Kampf-, Meditations- und Gebetsübungen, sowie Schwertpflege einschließt. Das Schwert ist sowieso mit das Wichtigste für Ihn und er hält es immer in seiner Nähe – auch beim Schlafen. Auch wichtig sind z.B. die Schwerthaltung und solche kleinen Details, auch wenn es nicht unbedingt jedem auffällt.
    Des Weiteren werde ich die asiatische Etikette mit einfließen lassen, Verbeugungen, die obligatorische Ruhe, Gelassenheit und offene Freundlichkeit. Außerdem schaue ich zur Zeit, ob ich das Bushido noch zu einem gewissen Grad einbauen kann.

    Gewandungstechnisch ist mit unterschiedlichem vorgesorgt.
    schlichter schwarzer Hakama / Hosenrock, darüber ein weißer Hadagi / Untergewand, darüber ein blauer und ein schwarzer Gi / Oberes Untergewand.
    Als oberste Schicht werden Haori / Überjacke getragen, seiden in beige für Feste,
    rot und grobbestickt für die Gefechte und als Alltagsklamotte 2 blaue unterschiedlich bestickte, sowie 2 blaue Kimono.
    Als Schuhe für gutes Wetter hab ich Geta / Holzschuhe im Gepäck, sollte das Wetter mies werden,
    kommen geschlossene Lederstiefel zum Einsatz und ich trage den Rock einfach etwas tiefer…
    Für die „blöde Kopfbedeckung“ hält dann zumindest vorerst ein Strohhut her.
    Als ambientiges Trinkgefäß habe ich mir eine Kürbisflasche gebastelt.
    Und als Waffe hält ein extra gebautes Katana, mit Saya / Scheide her, die Stangenware in dem Bereich sieht einfach nur mies aus …
    Sollte das, so wie ich mir das vorstelle, funktionieren, kommt dann in den nächsten Jahren, je nach Spielverlauf ein Wakizashi / Kurzschwert, nach Abschluss der Ausbildung hinzu und im darauffolgenden auch eine Yoroi / Rüstung.

    Und joa, hier würde ich sagen Ring frei für eure Meinungen, Ideen, Einwürfe, Fragen usw.

  2. #2
    Eddie
    Eddie ist offline
    Neuling Avatar von Eddie

    Ort
    Burgenland, Österreich
    Alter
    28
    Beiträge
    74
    Ich muss sagen (selbst als "Frischfleisch"), dass mir die bisherigen Ideen vom Konzept und der Darstellung sehr gut gefallen. Vor allem die Kleidung, die du schon besorgt hast (oder schon hattest?) ist sehr umfangreich und die Haoris für verschiedene Zwecke wären mehr, als ich mir vermutlich besorgt hätte.
    Vielleicht wäre nebst der ambientigen Trinkflasche auch weiteres Reisegeschirr ganz gut, wenn er denn schon auf Reisen ist. Besteck wären in deinem Fall ja dann doch die Essstäbchen, da sich alles recht japanisch anhört, dazu ein paar schöne Schalen statt Teller, vielleicht auch in Robust statt hübsch, und ein Umhang/Mantel/Überbekleidung für Schlechtwetter. Letzteres geht sich vielleicht auch ohne aus, ich weiß leider nicht, was das Gorasia für eine Con ist.
    Unter dem Strohhut könnte eine typische Kriegerfrisur anstelle eines "blöden Hutes" herhalten, wenn die Haare lang genug sind. Die sind ja auch interessant anzusehen, wenn man sich die Google-Ergebnisse beguckt, vor allem dieses Zöpfchen hoch am Kopf, mit einem farblich passenden Band.

    Viel Spaß, und liebe Grüße,

    Eddie.
    "Wo Ich auch war, ich war die Mitte und der Kreis, ich war der Anfang und das Ende, aber ich war nichts Besonderes, jeder war Mitte und Kreis, Anfang und Ende, jeder Punkt war es." - Tauben im Gras, Wolfgang Koeppens

  3. #3
    Soujirou
    Soujirou ist offline
    Grünschnabel

    Ort
    Nähe Frankfurt
    Beiträge
    2
    Hallöchen,

    hatte die Klamotte schon, durch einen Japanaufenthalt und Aikido-Training (Hakama und Hadagi).

    Stäbchen hab ich schon im Gepäck, Geschirr wird noch organisiert, da mir bisher keine Schalen gut genug gefallen haben. Das passende Handzeug für japanisch, angerichtetes Essen ist auch vorhanden, kann also auch Gäste mehr oder minder traditionell bewirten.
    Wegen Überwurf für schlechtes Wetter habe ich im Moment provisorisch einen braunen Umhang mit Kapuze dabei, ähnlich wie die Lederstiefel nicht das Schönste oder Passendste, aber es erfüllt wohl seinen Zweck …
    Für so eine Frisur sind meine Haare lang genug, zur Zeit jedenfalls noch, die kommen aber nächste Woche aus OT Gründen ab, auch wenn ich den 7 Jahren Züchtung jetzt schon nachweine.

    Was ich mir auch noch überlegt hatte, ob es vielleicht Spiel bieten würde, wenn der Charakter nicht lesen könnte, da er dann quasi nur die Sprache der „Mittelländer“ übernommen hätte bisher. Ein paar Notizhefte für Reflektion, sowie Pinsel hat er auch mit dabei und schreibt, wenn Zeit ist Gedanken und Ereignisse nieder – eben mit Kanji bzw. Hiragana (Schriftzeichen). Ich persönlich fände auch den Ansatz interessant, mal sehn.

  4. #4
    Eddie
    Eddie ist offline
    Neuling Avatar von Eddie

    Ort
    Burgenland, Österreich
    Alter
    28
    Beiträge
    74
    Es gibt auch Frisuren, die sich durchaus mit kürzerem Haar machen ließen - oder man setzt für z.B. eine Chonmage ein geschickt platziertes Haarteil ein, der die Zopfrolle ersetzt. Ansonsten einfach ordentlich wuscheln und gut ist, er könnte ja aus Scham, weil er weggerannt ist, seinen Zopf abgeschnitten haben.

    Die Idee, dass er die Sprache nur sprechen, aber nicht schreiben/lesen kann, kann mitunter unterhaltsam sein. Sein Tagebuch bleibt auch wirklich geheim, solange niemand Kanji oder Hiragana lesen kann, und er selbst muss diese schriftliche Sprachbarriere auch noch überwinden, wenn er das überhaupt lernen will - schreiben konnte ja nicht jeder.
    Leider wohnst du mit Frankfurt recht weit von Düsseldorf entfernt, sonst hätte ich dir da einige Läden aus der "Japanmeile" empfehlen können, die sehr schönes, mitunter auch robustes Geschirr verkaufen, wozu auch kleine Teekannen für 1-2 Tassen gehören mit dazu passenden Tassen. Die meisten "Asia"-Läden sind da ja heutzutage recht generisch und vertreiben tatsächlich häufig den zerbrechlichen China-Tand. Vielleicht findest du ja was in Ebay oder ähnlichen Portalen.
    "Wo Ich auch war, ich war die Mitte und der Kreis, ich war der Anfang und das Ende, aber ich war nichts Besonderes, jeder war Mitte und Kreis, Anfang und Ende, jeder Punkt war es." - Tauben im Gras, Wolfgang Koeppens

  5. #5
    Nount
    Nount ist offline
    Moderator Avatar von Nount

    Ort
    Beckum
    Alter
    34
    Beiträge
    3.452
    Ich bin kein Asienexperte, klingt aber soweit gut. Besonders, Rituale etc. mit einfließen zu lassen

    Nur Kanji zu schreiben/lesen ist möglich; man sollte sich aber darüber im Klaren sein, dass das ein zweischneidiges Schwert ist: Man kann damit Spiel generieren, aber es kann auch sein, dass es einen nach einer Weile nervt, sich alles vorlesen lassen zu müssen, sodass man dann nicht mehr konsequent ist oder sein will. Und es kann passieren, dass man sich damit aus bestimmten Plots/Plotelementen ausschließen, die Lesen erfordern. Für Nichtplotjäger ist das natürlich egal.
    (das sind die beiden Hauptgründe, weswegen Analphabeten unter den Charakteren sehr selten sind)
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  6. #6
    Gerwin
    Gerwin ist offline
    Forenlegende Avatar von Gerwin

    Beiträge
    16.925
    schlichter schwarzer Hakama / Hosenrock, darüber ein weißer Hadagi / Untergewand, darüber ein blauer und ein schwarzer Gi / Oberes Untergewand.
    Ohne den Rest nun ganz gelesen zu haben, damit siehst du fast aus wie der typische Asiafanboy der so im Dojo nebenan rumhüpft. Find ich nicht gut. Gerade zum Hakama gibt es sicher Alternativen, die deutlich weniger nach "Kampfsport" schreien. Der Rest klingt zwar halbwegs passend, aber gerade die Kleidung (insbesondere da sie ja schon aus dem Aikidotraining stammt) würde mir den Eindruck schon soweit verderben, dass ich wahrscheinlich eher nicht mit dir Spielen wollen würde. Mein Faustkämpfer trägt auch keine Boxershorts.

    P.S.: Diese Sache mit der Ehe finde ich bei Asiaten irgendwie nicht so großartig. Asiaten sind (im Klischee) respektvoll im Umgang mit Familie und Traditionen. Da wäre dein Charakter mal wieder eine Ausnahme.
    Geändert von Gerwin (06.06.2014 um 19:31 Uhr)

  7. #7
    Tee
    Tee ist offline
    Alter Hase Avatar von Tee

    Beiträge
    1.823
    Zitat Zitat von Soujirou Beitrag anzeigen

    Gewandungstechnisch ist mit unterschiedlichem vorgesorgt.
    schlichter schwarzer Hakama / Hosenrock, darüber ein weißer Hadagi / Untergewand, darüber ein blauer und ein schwarzer Gi / Oberes Untergewand.
    Als oberste Schicht werden Haori / Überjacke getragen, seiden in beige für Feste,
    rot und grobbestickt für die Gefechte und als Alltagsklamotte 2 blaue unterschiedlich bestickte, sowie 2 blaue Kimono.
    Zum Reinschnuppern fände ich es Ok, wenn man die Kampfsportklamotten trägt. Wenn dir der Charakter gefällt. würde ich dir aber auf lange Sicht raten auf farbige, gemusterte Stoffe zu setzen. Zum einen weils einfach typischer für asiatische Klamotten ist, zum anderen weil du dich dadurch schon von der Durchschnittsfäntelalterklamotte in unifarben absetzt.

    Noch was zur Bekleidung (ich muss es leider immer wieder sagen):
    Die korrekte Reihenfolge von innen nach außen wäre:
    Unterkimono, Überkimono, optional darüber Hakama und Haori
    -> und ja, es ist richtig dass der lange Kimono in der Hose getragen wird.

    Zitat Zitat von Soujirou Beitrag anzeigen
    Die Ausbildung schloss er jedoch nie ab, da er das Land verließ um einer arrangierten Ehe zu entkommen. Nun ist er auf der Suche nach großen Schwertmeistern, die ihn trainieren, um seine Ausbildung letztendlich doch abzuschließen. – da er an den Grenzen Gorasias auch mit Mittelländern in Kontakt tritt, wird sich die Auswahl der Schwertmeister nicht nur auf die asiatischen Krieger beschränken.
    Warum nicht so: Die Ausbildung schloß er jedoch nicht ab weil er irgendeinen trotteligen Fehler gemacht hat und ihn der Meister fortschickte. Um diesen Schandfleck in der Familiengeschichte wieder auszubügeln und sich eines Tages in die Reihe seiner Ahnen stellen zu können, setzt er alles daran seine Ausbildungfortzusetzen. Da ihn jedoch ehrenwerte Meister seiner Heimat momentan nicht aufnehmen würden (man hält schließlich zusammen), hat er beschlossen erstmal sein Glück in der Fremde zu versuchen, um eines Tages zurück in die Heimat zu gehen und seine Ehre wieder herzustellen....

  8. #8
    Leetoh
    Leetoh ist offline
    Erfahrener User

    Beiträge
    357
    Also was die Klamotten angeht, kenn ich mich nicht so aus, aber ich hab schon oft hier mitgelesen, dass die typische Hakama/Gi-Kombo wegen diversen Kampfsportarten eher als Tabu gilt... Nun mal laienhaft gefragt: Was gibts denn groß als Alternative, die nicht nach Kampfsport aussieht? Oder gehts nur um die Uni-Farbe, wäre aber ansonsten in Ordnung? Wenn ich mal oberflächlich Google nach japanischer Kleidung frage, komme ich immer wieder auf eben genau diese Kleidungsstücke, da die einfach Tradition haben...

    Die Idee finde ich an sich auch gut und durchdacht. Die Klamotte würde mich nicht am anspielen hindern, eben mangels der Alternativen... Da ich keine großen Ansprüche an meine Mitspieler hab, würde ich den Char so auf jeden Fall sympathisch finden.

    Mein Char ist ähnlich aufgebaut, nur das meiner kein richtiger Kämpfer ist und einfach die Welt entdecken will und deswegen immer unterwegs ist. Kleiner Aufträge, oder Quests, warum man z.B. gerade an dem Ort der Con ist, gibts von der imaginären Abenteuerergilde.

    Ich muss mein Char und das Konzept auch endlich mal hier richtig reinstellen und von den Erfahreren Leuten "absegnen lassen"

  9. #9
    Tee
    Tee ist offline
    Alter Hase Avatar von Tee

    Beiträge
    1.823
    Es geht um die Farben (meist uni schwarz und dunkelblau) und auch um die Stoffe an sich.
    Die Kampfsportanzüge sind meistens aus Baumwolle mit mehr oder weniger Polyanteil.

    Schau dir einfach mal verschiedene Farbholzdrucke an. Die geben einen sehr guten Eindruck von der Art der Muster (Die genaue Farbigkeit ist im Farbholzdruck immer etwas eingeschränkt). Die Muster die dargestellt sind sind oft geometrisch und für unser Auge sehr groß, es gibt aber auch dezentere, flächendeckendere Karos, Rauten, Sterne usw.

    Japanische Hakama z.B. sind aus einer sehr festen Seide gewebt, die glänzt und sehr steif ist. Dadurch sind die Falten auch sehr scharf und laufen bis unten durch und sind nicht wie bei Baumwollhosen nur am Saum sichtbar oder gar abgesteppt...
    Allgemein sind die Stoffe meist entweder farbig gemustert oder aber gewebt gemustert. (Leider findet man bei Stoffen hierzulande sowas kaum).
    Einfarbige Stücke werden meist mit einem "Eyecatcher" versehen bemalt, bedruckt oder bestickt.
    Gute, einfarbige Stoffe, die für Kimonos, Krägen etc. verwendet werden, haben oft eine sehr griffige, fast körnige Oberfläche.

    Dann zu den Details: Die Bänder mit denen die Gewänder zusamengebunden werden, sind meist Bänder in feiner Ripsbindung, da diese nicht so leicht aus dem Knoten rutschen können. Oft werden Bänder und interessant geknüpfte Kordeln kombiniert. Das kann man einfach nicht mit einem Judo Gürtel vergleichen.
    Die Hakama werden typischerweise mit einer kreuzförmigen Schleife gebunden, allgemein sehen die verschiedenen Schleifen und Knoten anders als unsere europäischen Schleifen aus, was aber sehr zu dem Gesamteindruck beiträgt. (Schleifenbinden ist so eine Wissenschaft für sich, an der ich mangels Übung und Vorlagen immer wieder scheitere ).

    Ich denke dass es bei so einem Charakter genauso wie bei allen anderen eben immer auf die Details ankommt. Manches wird für das Auge auf den ersten Blick nicht direkt sichtbar sein, alles zusammen gibt es aber ein rundes Paket.
    In diesem Sinne:
    Sayonara

  10. #10
    Mared
    Mared ist offline
    Grünschnabel

    Ort
    Deutschland/Japan
    Alter
    32
    Beiträge
    23
    Ich habe auch noch ein paar Ideen dazu zufügen. Es stimmt das die Japaner im Kleidungsstil nicht soviel variiert haben, aber man kann doch einiges finden wenn man zurück schaut. Mein persönlicher Favorit nachdem ich meinen eigenen Charakter neu einkleiden möchte ist z.b Heian Zeit. Ach ja wer noch mehr Fragen bezüglich Etikette, Kultur, etc, hat kann mich gerne anschreiben als OT Japaner bin ich doch ziemlich im Bilde =).
    Hier mal zwei Bilder von Heian Adligen die einen Kariginu tragen:

    krg_top_img (1).jpg sokutaitop.jpg


    Was auch schick ist sind die heutzutage getragenen Gewandungen der Yabusame Schützen. Angelehnt an mittelalterliche Jagdgewandung.
    yabusame_horse_archery_3.jpg

    Aber auch die normale Kimono, Haori/Jinbaori, Hakama Variante kann ziemlich cool aussehen, wenn man mal von den Kampfsporthakama/farben wegrückt.

    Noriko-Takasugi_Fukushima-Samurai_01-660x660.jpg Noriko-Takasugi_Fukushima-Samurai_06-660x660.jpg

    Wenn gewünscht kann ich noch die japanischen Namen einzelner Gewandungsstücke nennen, macht nur keinen Sinn tausende Wörter hinzuklatschen die eh so gut wie keiner versteht.
    Geändert von Mared (10.06.2014 um 00:19 Uhr)

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
  • BB-Code ist an.
  • Smileys sind an.
  • [IMG] Code ist an.
  • [VIDEO] Code ist an.
  • HTML-Code ist an.
(c) mit Unterstützung von Trollfelsen.de