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  1. #1
    Erlic Falkenhand (Archiv)
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    Conreview: Dunkle Jahre 3 - Zerbrochene Bündnisse

    Hallo zusammen!

    Ich bin gerade vom Dunkle Jahre 3 zurückgekehrt und will euch doch gleich mal ein noch frisches, ausführliches Review zur Verfügung stellen.
    Also fangen wir wie immer ganz am Anfang an:


    Congelände:
    Spielgebiet war das Utopion-Larpgelände in Bexbach. Zu dieser Lokation muß man nicht viel sagen. Ein wunderschönes weitläufiges Larpgelände das jedes Larperherz höher schlagen läßt.
    Leider wie die Orga schmerzlich erfahren mußte, ist man auch dort von "randalierenden Jugendlichen" aus dem Ort nicht gefeit (doch dazu später noch).
    Daher für das Gelände einmal 8 von 10 Punkten.


    Sanitäranlagen:
    1 Duschkontainer mit je 3 Duschen für Männlein und Weiblein. Ebenso ein Toilettenkontainer und für den nächtlichen "Notfall" noch direkt am Zeltplatz ein Toilettenwagen mit 2 Toiletten, dazu eine extra Spülmöglichkeit für Geschirr.
    Der eine Duschkontainer war vielleicht etwas knapp bemessen, da es gerade bei den männlichen Conduschern doch immer mal zu kleinen Warteschlangen führen konnte, aber da sich jeder immer beeilt hat recht schnell zu duschen, waren die Wartezeiten erträglich.
    Positiv zu vermerken ist auch, daß immer Toilettenpapier vorhanden war und die Toiletten selber den ganzen Con über in einem sehr sauberen Zustand blieben.
    Daher auch für sanitäres 8 von 10 Punkten


    Organisation:
    Die Organisation des Cons war meines Erachtens nicht sehr gut durchgeführt.
    Der erste Negativpunkt erreichte mich schon direkt bei Ankunft auf dem Congelände. Die Zeltplatzwiese war nicht gemäht und das Gras stand einen halben Meter hoch. Manche mag das nicht stören, doch in meinen Augen ist das ein Punkt, der unbedingt dazugehört. Das das hohe Gras schlecht war, hat man dann auch an der extrem kreuchenden und fleuchenden Artenvielfalt gesehen, welche mit gemähter Wiese deutlich geringer ausgefallen wäre.
    Der zweite deutliche Negativpunkt ist eine nicht vorhandene Müllentsorgung. Selbst wenn der Zeltplatzvermieter so etwas nicht anbietet, kostet eine kleine 2-Kubikmetermulde bei einem Entsorgungsunternehmen nicht extrem viel und sollte bei einem solchen Conpreis einfach drin sein.
    Dann zum Checkin. Lief in meinen Augen sehr reibungslos ab, auch wenn sich die obligatorische Schlange davor bildete, aber das ist man in den meisten Fällen ja auch einfach gewohnt.
    Was in meinen Augen aber auch gar nicht geht, ist der Zeitpunkt des InTime Beginns. Wenn ein Con an einem Freitag anfängt wo viele noch arbeiten müssen und einfach spät kommen, die Orga auch erst am Morgen auf dem Gelände ankommt und anfängt alles aufzubauen, der Con erst um 22 Uhr startet, kann ich das verstehen. Wenn die Orga aber schon einen Tag früher vor Ort ist, der Anreisetag ein Feiertag ist und man es dann immer noch nicht fertig bringt einen Con VOR 22.30 beginnen zu lassen, dann macht man etwas extrem falsch. Sowas darf einfach nicht sein.
    Daher für die Organisation leider nur traurige 3 von 10 Punkten


    Waffencheck:
    Den Waffencheck will ich hier gesondert erwähnen, da es keinen gab.
    Die Orga entschied sich bewußt gegen einen Waffencheck, was ich durchaus nachvollziehen kann, da man sich, wenn man Waffen zuläßt und es geschieht genau mit eben einer jener zugelassen Waffen ein Unfall, sehr arg in einer rechtlichen Grauzone befindet was Haftung angeht.
    Und ich persönlich zeige einer Orga meine Waffen zwar gerne, lasse sie aber unter keinen Umständen von ihr "prüfen", sprich daran rumdrücken, Spitze hin und her biegen,... weil die meisten die so einen Waffencheck machen haben keine Ahnung davon und beschädigen die Waffen eher als das sie prüfen.
    Daher für den BEWUSST NICHT durchgeführten Waffencheck vollstes Verständis und 10 von 10 Punkten.


    Lokations/Bauten:
    Lieblos und einfallslos.
    2 schnell grau angemahlte etwa mehr als DinA4 große Holzplatten die als Steinplatten fungierten, ein Zelt das als Krypta herhalten mußte und darin ein Brettersarg mit zerstörter Styroporplatte als Deckel, dazu ein paar Faschingsgesichtsmasken, ein Totenschädel, eine beschriebene kleine Platte, paar Kristalle und weitere kleinigkeiten. Das wars, zumindest was ich zu sehen bekommen habe.
    Ach ja und unter der Taverne noch ein Dungeon aus Dachlatten und grauer Plastikplane. Da dieser jedoch laut Aussage einiger anwesender Spieler bereits von einer anderen Orga errichtet worden sein soll (was ich nicht bestätigt bekommen habe), lasse ich diesen aus der Wertung heraus.
    Ich habe hier gar nicht, aber absolut gar nichts gesehen, was den hohen Conpreis für SC von 50-65 Euro (je nach Staffel) rechtfertigen würde.
    Daher für die Lokations/Bauten lediglich 1 von 10 Punkten (3 sollte der Dungeon von der Orga selbst gebaut worden sein)


    NSC:
    Da die NSC normalerweise leider nur als Schlachtvieh zu den SC kamen und nur seher wenige interaktive Rollen dabei waren, kann ich dazu nicht viel schreiben.
    Die Kämpfe dich ich mitbekommen haben, waren größtenteils fair, es gab aber auch einige sehr unschöne Treffer.
    Gesondert aufgefallen sind 2 Gruppen, die Byzantiner und die Maraskaner. Beide zeichneten sich durch sehr schöne Ausstattung und schönes Charakterspiel aus.
    Während die Byzantiner harte aber faire Kämpfe lieferten, waren die Maraskaner leider immer dann wenn sie ihre Charaktere (die wohl eigentlich SC-Charaktere sind) spielten absolut überpowert und nicht zu Fall zu bringen. Sehr schön waren gegen sie die Kämpfe immer dann, wenn sie "normale" Maraskaner spielten.
    Da es zu wenig Interaktion kam mit den NSC, enthalte ich mich hier einer Wertung.


    SC:
    Bunt zusammengewürfelte Truppe.
    Mir selbst sind keine wirklichen Ausfälle untergekommen. Alle haben ihre Charaktere gespielt und ich hatte nur bei dem ein oder anderen das Gefühl, daß sie sich als Multitalente und ich kann alles profilierten.
    Daher für SC mal schlanke 7 von 10 Punkten


    So, jetzt zu einem der wichtigesten Kritikpunkte, dem Plot:
    Vier Brüder waren vor ewigen Zeiten sehr mächtig, niemand konnte sich ihnen entgegenstellen. Gemeinsam beschworen sie einen Dämon. Kurz vor Ende des Rituals bemerkte einer der Brüder daß sie diesem Dämon nicht gewachsen sein würden und brach das Ritual ab, bekämpfte seine 3 anderen Brüder sogar. Alle starben und ihre Seelen wurden in Kristalle gebannt. Die Kristalle wurden voneinander getrennt, begraben und versiegelt um irgendwann wenn die Zeit gekommen ist wieder zusammengeführt und vernichtet zu werden.
    Eine sehr nette Hintergrundgeschichte mit sehr viel Potential aus der man hätte seh viel herausholen können. Leider wurde dies nicht getan.
    Der Plot selbst bestand darin, in der Krypta den ersten Hinweis zu finden, dann damit und dem Schlüssel zum nächten Kristall zu tippeln,.... bis man alle 4 beisammen hatte. Ein absolut langweiliges und extrem starres Konzept, was keinerlei Abweichen von der vorgegebenen Linie ermöglichte. Die Kristalle konnten nicht parallel geborgen werden sondern lediglich eine Gruppe konnte von a nach b tingeln und dann weiter zu c.
    Die Lösungen waren bis auf wenige kleinigkeiten nur mit Magie zu verrichten und der Rest stand da und wartete bis was zum kloppen kam.
    Dazu kamen 3 Masken, wohl die Essenz/Geist der bösen 3 Brüder die Kontrolle ausübten über entweder NSC oder auch mal SC. Da kam es zu Untotenangriffen und beeinflußten Spielern.
    Man holte die Kristalle, vernichtete sie in nem kleinen Ritual mit nem großen Hammer (während Untote und Maraskaner um den Kreis moppten) und merkte dann daß einer der SC ein NSC war der das Ritual manipuliert hatte um seinen Nutzen draus zu ziehen.
    Also noch mal alles Blech angerödelt, ne magische Suche gemacht, den Verräter gefunden, noch mal mächtig gegen Untote und Maraskaner geprügelt und das Anrufen des Dämons durch den Verräter doch nicht verhinder könnend. Dämon kam, fraß den Verräter, zuckte mit den Schultern und verschwand wieder.
    Und das war es auch schon.
    Und das bei einem 4 Tages Con? Das ist normalerweise ein Plot der für 3 Tage und wesentlich weniger Spieler (um die 60-80 waren da) noch zuwenig ist. Ein starres Plotdrehbuch, was keinerlei Initiative oder Kreativität der Spieler zuließ. Eine Endschlacht die sinnlos war, weil man eh nichts hatte verhindern können.
    Alles ist genauso geschehen wie die SL es wollte, keine Flexibilität, nichts. Man war als SC lediglich Statist für Dinge die geschehen würden.
    Das der Dämon einfach verschwand war noch viel unbefriedigender als wäre er zum Dämon der Woche mutiert und hätte noch bischen auf die Spieler eingeprügelt. Sehr sehr schade.
    Daher kann ich für so einen extrem starren und unflexiblen Plot leider nur 1 von 10 Punkten vergeben.
    Man muß wissen wann es Zeit ist zu gehen !!

    ---------------------------


  2. #2
    Erlic Falkenhand (Archiv)
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    SL:
    Seh schwieriges Thema.
    Die SL war sichtlich bemüht alles am Laufen zu halten und man hatte wenn man eine gebraucht hat auch binnen kurzer Zeit ein verfügbar, die einem das notwendige Gehör schenkte.
    Trotz Funken klappte jedoch die Absprache untereinander nicht immer und es kam zu der ein oder anderen vermeidbaren Fehlinformation.
    Was jedoch in meinen Augen sehr störend war, das immer wieder und viel zu häufig auftretende "Telling".
    Als Beispiel die oben aufgeführten lieblosen grauen Holzplatten die als Steintafeln herhalten mußten. Sl: "Das ist eine schwere dicke Steinplatte. Ihr braucht mindestens 3 eher 4 Mann um sie hochzuheben".
    Muss so etwas sein? Wenn ich mir hier beim bauen etwas mehr Mühe gebe, 2 dicke Styrodurplatten zusammenklebe und noch bischen ein Design gebe, kann sich jeder vorstellen wie schwer so
    etwas warscheinlich ist und braucht so SL-Telling nicht.
    Leider zog sich dich die ganzen 4 Tage immer wieder durch den Con, was sehr sehr schade ist.
    Auch eine Ansage in der Endschlacht: "Alle Untoten fallen jetzt tot um" ist einfach nur witzlos. Sowas löst man entweder durch ein kurzes Time-Freeze, oder viel eleganter durch ein vorher mit den NSC
    abgesprochenes Codewort was vollkommen nichtssagend ist. Aber doch nicht so.
    Das spontane verlegen des Schlachtfeldes der Endschlacht wegen "randalierender Jugendlicher" in der Nähe der ursprünglichen
    Lokation war wiederum sehr gut von der SL gelöst worden und jeder hat die Wartezeit die dadurch entstand auch verstanden.
    Was wieder gar nicht ging, war das vollkommene fehlen einer Beleuchtung des Endschlachtfeldes. Bengalfackeln können hier kleine Wunder bewirken.
    Daher für die Sl-Leistung einmal 6 von 10 Punkten


    Fazit:
    Leider
    einer der schlechteren Cons die ich in den letzen Jahren besucht habe. Hier hat bis auf wenige Kleinigkeiten leider wirklich gar nichts gestimmt. Durch lieblose und unbedachte Umsetzung und einen extrem
    starren Plot wurde hier leider sehr viel Potential verschenkt, was das ganze zu einem sehr schönen Con hätte machen können.

    Und was ich mich vor allem Fragen muß ist: Was hat die Orga mit dem Conbeitrag gemacht (im Durchschnitt 55 Euro pro Person). Gesehen hab ich davon leider überhaupt nichts.
    Edit: Jan hat mir ne Schnellaufstellung der Hauptkosten zur Verfügung gestellt. Daher kann ich die etwas minimalistische Ausstattung nun besser nachvollziehen und revidiere die obige Aussage. (Aber ein bischen mehr Liebe zum Detail hätte es dennoch sein dürfen )

    Daher ein sehr entäuschendes Wochenende für mich.
    Und das wo ich doch weiß daß die Orga es deutlich besser kann. Das "Dunkle Jahre 2" war ein wunderschöner Con mit gutem Plot, wo einfach alles gestimmt hat.
    Daher frage ich mich was diesesmal so katastrophal schiefgelaufen ist.


    Grübelnd
    euer
    Erlic Falkenhand
    Man muß wissen wann es Zeit ist zu gehen !!

    ---------------------------


  3. #3
    Neja (Archiv)
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    Hier mal der link zu meinen Bildern:
    http://nejela.meine-bilder.com/
    Das sind nicht alle,ich habe die meiner Meinung nach schönsten Bilder rausgesucht.

    Mein Review kommt im Laufe der Woche,dazu bin ich im Moment einfach zu müde und meine Gefühle noch zu sehr gemsicht.
    Was ich positives mitnehmen kann ist teilweise das Charakterspiel der SC untereinandern und meine Hilfe für den Schamanen der Skruta wird mir in Erinnerung bleiben.
    Aber wie gesagt,mehr im Laufe der Woche

    Grüße
    Neja

  4. #4
    Lord Kalidor von Ballurat (Archiv)
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    Grünschnabel

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    Verwunderung

    Hallo Zusammen,



    bevor ich hier ein ausführliches Feedback zu unserem Con gebe, da ich erst den Spielern und den Nichtspielern die Möglichkeit geben möchte Ihre Meinung hier hereinzuschreiben, möchte ich nur kurz meine Verwunderung und meine Verärgerung über die Kritik von Erlic zum Ausdruck bringen.


    *****

    Habe ich wieder entfernt, gehört hier nicht hin

    *****


    Des Weiteren bin ich der Meinung, dass man sich erstmal erkundigen sollte, welche Kosten beispielsweise ein Platz verursacht und man berücksichtigen muss, dass wir über so gut wie keinen Fundus verfügen (Funken, Strahler, usw.), bevor man anderen Orgas zwischen den Zeilen unterstellt Sie würden in die eigene Tasche wirtschaften. Wir hoffen derzeit, dass nach der Endabrechnung mit dem Platz und Nebenkosten überhaupt eine 0 dasteht.



    Ich möchte nicht behaupten das alles Top gelaufen ist und ich selbst zu hundert Prozent zufrieden war, aber ich bin gerne bereit zu einzelnen Punkten Stellung zu nehmen, wenn diese anständig vorgetragen werden.



    Das Gesamt Feedback der Spieler war größtenteils sehr positiv und viele Einzelspieler, sowie die Gruppen Mac Kayler und die Skuta, sowie die Bruderschaft des Wolfes haben großes Interesse an DJ 4 geäußert, da Ihnen diese Veranstaltung sehr viel Spaß gemacht hat.



    Gruß Jan
    "Er taugt nicht zum Kampfe, der nie sein eigenes Blut fließen sah, der nie die eigenen Zähne unter dem Schlag eines Gegners splittern hörte oder das volle Gewicht seines Feindes auf sich spürte." Roger von Howden

  5. #5
    Tobi (Archiv)
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    wusa

    Hallo zusammen!

    Zunächst möche ich der Orga und SL herzlich danken. Wie jeder weiß wie viel Zeit, Kraft und Neven so eim Con verschlingt. :knuddel: Auch meine SL-Anfragen wurden immer freundlich und hilfsbereit beantwortet.

    Die Sanitären Einrichtungen waren super und ich bin sehr dankbar, dass man ohne Ekel oder Mühsaal diese nutzen konnte.

    Das Geländer ist sehr schön und bot gute Spielmöglichkeiten. Lieder ist die Lokation für uns recht weit weg.

    Bei den NSCs gabs Lichter und Schatten. Hauptsächlich waren sie nur zum Prügeln da. Mir hätte ein wenig Charakterspiel mit NSCs gut gefallen und ich glaube umgekehrt war bei einigen auch der Wunsch da.
    Der Unverwundbarkeitsfaktor der NSCs brachte uns Low-Lelvel Spieler leider oft großen Frust ein

    Bei den SCs möchte ich mich bei meine Mitspielern und insbesondere unserer Gruppe bedanken.
    Der Wehrmutstropfen war für mich der High-Power Schmied-Schamane-Magier, der zwar ein lieber Kerl war, aber fast im Alleingang durch den Plot marschierte.

    Der Plot war ein Dämonen-Klassiker mit Zusatatz von magischen Aspekten. Bei 4 Tagen wäre kleine Neben-Plots eine schöne Bereicherung gewesen. Leider hatte uns sehr lange Zeit ein IT-Grund gefehlt, warum wir zwischen den Fronten übermächtiger Gegner zerieben werden sollten, anstatt abzureisen. War doch derjenige, der uns herrief verschwunden /tot. Hier würde ich mich bei einem nächsten DJ 4 über eine bessere Spielereinbindung freuen.

    Die Endschlacht (und der damit verbundene Frust) hätte ich mir gerne gespart. Man hätte es lieber bei der Schlacht zuvor belassen sollen:
    Wiedereinmal wurden wir von übermächtigen Gegner in die Zange genommen. Diesmal auf einer finsteren Wiese in der Nacht. In der Schildreihe der Untoten wurde von oben herab geschlagen: das brachte mir ein Treffer aufs Ohr und einen aufs Auge ein. Das war der Moment, wo ich OT aus der Schlacht entfernt hatte. Viel schlimmer fand ich, dass wir hätten garnichsts ausrichten können. Das Ende war ein fixes Drehbuch, bei den wir hätten zuschauen sollen -â?? wenn wir nicht so mit der Schlacht beschäftigt gewesen wären.
    Hätte ich das vorher gewußt, hätte ich mir den Nachtmarsch mit der Vollplatte gespart und wäre ohne Rüstung losmarschiert.
    Alternativ hätte man uns auch auf einen Energiewall prallen lassen können, damit wir die Szene in der Mitte sehen können. Oder um uns ein Erfolgsergebnis zu geben: Sieg durch stören des Rituals oder vernichten des Dämons.

    Liebe Grüße
    Tobias
    Die Rolle des Königs wird durch die Umstehenden erschaffen, nicht durch diese selbst.
    Dracconianisches Herzogtum Nurian -
    www.nurian.de

  6. #6
    Rakin (Archiv)
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    Ich halte mich jetzt mal mit einer Bewertung zurück, da alles bereits genannt wurde. Ich hatte trotzdem Spaß was ?* andden Spielern lag und b an der engagierten sl.

    Was ich allerdings schade find dass auf eine Kritik hin so gegen geschossen werden musste. Ich hab euren Zwist zum Teil mitbekommen doch fand ich Erlics Kritik sachlich und zum Großen Teil treffend. Das da eine Bewertung gegen gehalten wird die sich auf eine
    con vor Jahren bezieht geht meiner Meinung nach zu weit, das führt zu nichts und ich
    denke, dass das weder ein gutes Licht wirft noch dass ea beide Seiten voran bringt.

    Das wirkt wie aus kindheitstagen :"Aber der Peter hat auch was falsch gemacht"

    Zumal hier auch eine Bewertung eines spielers und nicht die einer orga
    verfasst wurde sollte man in diesem Fall Erlic und die
    pax Reihe trennen.

    Es war auch leider eine meiner schlechtesten cons obwohl auch positive erlebnise dabei waren.
    Ich versteh ja dass ihr keinen Fundus hattet aber die Preise hätten ein bisschen mehr Kullisse zugunsten vom telling zugelassen.

    Besuch doch mal wieder ein Pax vllt ändert sich deine Meinung ja.

    Ich werd mich jetzt nicht von DJ fernhalten da ich auch vor Ort gemerkt habe dass ihr als orga kritikfähig seit und dementsprechend
    Änderungen vornehmt. Ich selbst habe vor Ort nichts gesagt da Enttäuschung doch auf das gemüt schlägt und ich es besser find darüber zu schlafen.

    Eure con hatte solide Grundzüge aber es wr leider alles für meinen Geschmack zu dünn was auch anangelnder Bevölkerung lag.

    Das schlimmste für mich warn die maraskaner die zwar Durch schönes Rollenspiel und hmer Gewandung geglänzt haben doch das Power Level war unter aller sau. Das Instant heilen mitten in der endschlacht sowie das schlichte weg ignorieren von Treffern fand ich peinlich. Habe einen ein bisschen kennen gelernt und finde die Truppe Grunde gut und als sie als Wellen aufgetaucht sind warn die Kämpfe schön und fair.

    Also abschließend leider kein wirklih guter Con bin aber zu Ober zweiten Chance bereits ich denke ihr könnt das besser, hoffe dass du die Pax Reihe für dich nicht aufgibst un dort auch mal reinschaust.

    Um es mit tobis Worten zu sagen wusa

  7. #7
    Lord Kalidor von Ballurat (Archiv)
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    Grünschnabel

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    "Zumal weil die Punkte, die in der Conbewertung aufgeführt werden für mich seit Jahren der Grund sind, warum ich auf keinen Pax Veranstaltungen mehr teilnehme (gesamter Plot: suche vier Teile, schmiede ein Speer und töte den Dämon)."



    Hallo Rakin,



    damit wolltee ich keines falls die Pax Orga anreifen. Allerdings habe ich mehrer Cons der Pax Serie vor Jahren mitgespielt, die leider alle ähnlichverlaufen sind, wobei ich nicht sagen möchte, dass diese Orga sich nicht weiterentwickelt hat.



    Was mich ärgert ist die Art und Weise mit welcher Arroganz die Kritik von einem Spieler angetragen wird, der sich selbst nicht einbringt und ständig nur erwähnt, das er der Größte ist, sich dann aber über Powergamer aufregt.

    +++++


    Dann kommt diese Person nicht mal selber zu mir und übt die Kritik offen aus und erkundigt sich vielleicht oder bringt einfache konstruktive Vorschläge, sondern fährt heim und maßt sich an über andere Orgas in diesem Maß zu urteilen. Dies verwundert mich etwas und bestätigt, wie gesagt, dass Bild, welches ich von dieser Person habe.



    Für ernst gemeinte offene Kritik auf einer fairen Basis dagegen bin ich dankbar, aber nicht so.
    "Er taugt nicht zum Kampfe, der nie sein eigenes Blut fließen sah, der nie die eigenen Zähne unter dem Schlag eines Gegners splittern hörte oder das volle Gewicht seines Feindes auf sich spürte." Roger von Howden

  8. #8
    Calandryll (Archiv)
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    So, dann melde ich mich auch mal zu Wort .

    Ich habe es Jan bereits kurz vor der Abreise gesagt, mir hat der Con im Großen und Ganzen ebenfalls nicht gefallen, werde aber mir die Zeit nehmen detailliert auszuführen, woran es lag, wobei sich vieles mit dem decken wird, was Oli (in einer wirklich sehr neutralen und fairen Conkritik) und Tobi geäußert haben.

    Vornweg möchte ich aber unbedingt bedanken. Ich seid die 4 Tage lang unglaublich viel gerannt, ward eigentlich immer ansprechbar und super nett :schleim: . D.h. ihr hattet immer Geduld, man konnte mit euch über alles reden und habt alles mitgemacht. Danke und Respekt dafür!!!!!!!

    Der Platz:


    Leider war der Platz nicht gemäht und das war wirklich störend. Die Location ansich ist super und hätte viel hergegeben, wenn die SL sie etwas mehr genutzt hätte. Leider gab es nur 3 - 4 Locations, die man zum Spielen hatte und diese waren auch noch dürftig ausgesattet. Auch der fehlende Müllservice war schade. Sehr positiv waren die Duschen und die super sauberen Toiletten, wie habt ihr das bei der Menge nur geschafft die Klos so sauber zu halten??? Oder ging das von SC/NSC Seite ganz alleine?

    SCs

    Ich fang jetzt einfach mal mit den Spielern an und da gab es schwarz und weiß, aber Gott sei Dank mehr weiß. Mit den meisten Spielern hatte ich riesigen Spielspaß, vor allem natürlich mit unserer ganzen Truppe! Aber auch das Spiel mit dem Inquisitor, der Dornenelfe, dem Hammerpaladin etc. war echt spitze. Wirklich sauer aufgestoßen ist mir vor allem der Indianerschamane, der wirklich alles konnte (Magie, Schamanismus, Kämpfen, Schmieden, Schlösser öffnen, Fallen entschärfen, Kampfmagie, Hielen etc.) sowie die teils kurze Zauberdauer einige vorhandener Magier. Aber im Großen und Ganzen hat mir das Spiel mit den Spielern gefallen und war eigentlich auch das Kernelement des Cons, da es keine NSC´s zum Spielen gab, was mich zu meinem nächsten Punkt bringt.

    NSC´s

    Die Maraskaner... Ich habe kaum mit den Maraskanern gespielt und gegen sie gezaubert (im Kampf) habe ich gar nicht. Da Oli und ich ihnen vor einem Jahr schon einmal begegnet sind und ich auch noch OT mit einen von ihnen Streit hatte, dachte ich mir das ich mich möglichst aus dem Spiel mit ihnen rausnehme. Über ihre wirklich überpowerte Spielweise (die den Con vor einem Jahr komplett gesprengt hat) wurde schon einiges berichtet, deswegen belassen wir es dabei.

    Bei den restlichen NSC´s kann ich mich nur bedanken. Ihr habt meine Zauber sooo toll ausgespielt
    Der Anführer der Untoten ist am Donnerstagabend beidemale sofort in Flammen aufgegangen, als er meinen Feuerball abbgekommen hatte und auch die anderen NSC´s haben sofort und toll auf meine Zauber reagiert, klasse. Da ich ja nicht mit dem Schwert kämpfe, kann ich dazu nichts sagen, aber mir ist nicht wirklich was negatives im Kampf aufgefallen.

    Leider kann ich nicht mehr über die NSC´s schreiben, da wir keinerlei Möglichkeiten hatten, mit NSC´s ins Gespräch zu kommen. Dorfbevölkerung oder so wäre schon toll gewesen. Noch besser der anwesnde Baron, der uns gesandt und mit dem man bestimmt ein tolles Spiel hätte machen können. Oder mal die Hexe imd Wald, den Geist im Lager, die Fee im Dungeon.... Es hätte viele Möglichkeiten gegeben für tolles Rollenspiel abseits von Kampf und Magie und dieses enorme Potential wurde leider von der Orga komplett verschenkt. Moschen ist leider nicht alles, das Spiel steht (zumindest bei mir) im Vordergrund, obwohl ich auch gerne kämpfe.

    SL

    Auch hier bin ich zwiegespalten, zu erst das positive. Die SL war wirklich nett. Es klingt vielleicht blöd das so vorzuheben, aber ich habe schon Cons erlebt, bei denen mir die SL unsympatisch war, die SL genervt war oder ähnliches. Ich bin mit jedem der Jungs gut ausgekommen, sie waren sehr hilfsbereit und immer gut drauf :respect:
    Außerdem wart ihr unglaublich schnell verfügbar, Wartezeiten gab es kaum und ihr habt euch die 4 Tage wirklich den Ar**** aufgerissen!! Super.
    Jeder strebt nach Wissen,
    Jeder strebt nach Macht,
    Jeder strebt nach Reichtum,
    doch im Frieden liegt die Kraft.

    Bylas den Karynth an seinen ehmaligen
    Schüler Calandryll

  9. #9
    Calandryll (Archiv)
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    Allerdings war nicht alles perfekt. Klar kleinere Absprachefehler gibt es mal und die gab es auch, aber fielen bei mir nicht unendlich ins Gewicht. Deutlich mehr gestört hat mich, und das war einer der größten Frustfaktoren auf diesem Con, wie unflexibel die SL war. Vielleicht kam es mir nur so vor, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass wir Einfluss auf den Plot hatten. Ein Beispiel. An die Tavernenwand war ein magisches Symbol angebracht. Der eine Magier analysiert es ohne Schutz und ihn brazelt es um. Okay, klar kann passieren.
    Dann versuche es ich und ritualisiere da 20 Minuten lang rum, mit Pyro etc., schütze mich vorher noch und was passiert, ich werde Ohnmächtig und habe ebenfalls nichts erfahren (ok, ich hatte einen Storytellingtraum über meine Kindheit und ich fühlte mich wohl, aber es war nichts Plotrelevantes).
    Es gab noch 1-2 Situationen, in denen ich das Gefühl hatte, dass die SL eine gewisse Flexibilität vermissen lässt. Einer aus unserer Truppe hat es gut ausgedrückt, in dem er sagte:" Ich fühlte mich eher wie ein Statist in einem Film, und nicht wie in einem LARP wo ich die Geschichte mitgestalte", genau so ging es mir auch.

    Das Storytelling wurde ebenfalls angesprochen und ich bin da relativ unempfindlich (etwas ist okay, manchmal lässt es sich auch fast nicht vermeiden) aber auf diesem Con war es zu viel. Wenn wir zu dritt im Dungeon einen Raum betreten und die SL sagt:" Hinter euch materialsiert sich eine Steinwand, es kann keiner rein oder raus", obwohl da ein riesiges Loch klafft, ist das zu viel. Ein einfacher Vorhang, der das Loch verdeckt hätte und grau wäre, hätte da schon gereicht.

    Die schlimmste Situation war aber, als wir IT abreisen wollten. Keiner wollt es OT, immerhin war erst Freitagmittag und wir hätten dann entweder NSC gemacht (und damit hätten die Spieler deutlich mehr Probleme bekommen ,außerdem wollten wir ja als SC´s kommen) oder hätten Bauern gespielt und hätten uns früher oder später gelangweilt.
    Ich habe darafhin lange mit Jan gesprochen und habe ihm verschiedene Vorschläge gemacht, wie er uns zum bleiben hätte bewegen können. Letztenendes aber, musste ich mir selber was einfallen lassen, es mit Jan absprechen, mit den Nurianern absprechen und es selber durchführen, damit wir einen IT Grund fanden zu bleiben. Ich verstehe auch, dass die SL wirklich im Stress war, aber etwas mehr Einfallsreichtum und Spontanität hätte ich mir schon gewünscht oder von vorneherein überlegen, warum man als SC bleiben will. Ein Landstrich, bei dem es keine Unschuldigen zu verteidigen gibt und 2-3 Parteien darum kämpfen interessiert einen Teil der Sc´s nicht, das nächste mal sollte die SL über diesen Sachverhalt besser nachdenken.

    Plot

    Als Spieler natürlich immer schwierig zu beurteilen, vor allem wenn die SL noch im nachhinein sagt, dass sie sogar kürzen mussten. Ich hatte das Gefühl es war zu wenig Plot. Mit ein paar Hinweisen mehr am Anfang und weniger Kämpfen, wäre der Plot sehr schnell durchgewesen. Auch ich hätte mir mehr Nebenquests gewünscht, damit die Spieler auch in kleineren Gruppe parallel agieren können und dessen rote Fäden am Schluss zusammenlaufen (oder sogar gar nicht mit dem Hauptplot zu tun haben). So dackelten alle Spieler von A, nach B, nach C und das ganze wurde durch Kämpfe unterbrochen. Mir persönlich war das zu wenig, zumal wir an jeder Station etwas ähnliches machen mussten. Erst etwas Magie, dann u.U. ein Rätsel, dann kämpfen, dann weiter.
    Versucht doch einfach das nächste mal, den Plot vielschichtiger zu schreiben. Die Idee mit dem eingeschleusten NSC fand ich z.B. sehr gut, ebenso wie die wirklich tolle Hintergrundgeschichte.
    Auch der Dungeon hätte leicht aufgewertet werden können, ein paar Knallschnüre in den Gang hängen (die Schnüre mit dem dicken Ding in der Mitte die Knallen), Knallerbsen auslegen, ein Schloss an die Tür zum Knacken und schon wäre es ein super Dungeon gewesen, nur durchrobben ist etwas wenig.

    Mein letzter Kritikpunkt ist, dass es zu viele stellen gab, die gescriptet waren (wie man in Videospielen so schön sagt). Also man konnte als Spieler unmöglich die Dinge beeinflussen, es kam genauso wie es kommen sollte, zumindest hatte man als Spieler das Gefühl (auch wenn es unter Umständen nicht stimmt).

    Zwei Beispiele: Als der Schamane/Kämpfer/Schmied/Magier, Rakin und ich nach dem Dungeongang in den ersten Raum kamen, stand dort eine Statue. Klar dachten wir, dass diese erwacht und uns angreift, aber gut, hinter uns war noch eine Magierin und ein Kämpfer, den sollten wir schon schaffen. Dann materialisierte sich die Steinwand (wie oben beschrieben) und wir waren zu dritt. Naja, 2 bewaffnete und ein Kampfmagier, sollte auch noch klappen. Die Statue erwachte zum leben, knüppelte uns nieder, reagierte weder auf Zauber noch auf Schläge, gab uns Todesstöße und das wars. Nach ca 2 Minuten erwachten wir zwar wieder und konnten über Umstände geheilt werden, aber ich habe danach mit Philipp (aka Barthok, der die Statue gespielt hat) geredet.
    Die SL Anweisung laut ihm war, dass er unverwundbar sei, uns niederknüppeln sollte, uns einen Todesstoß versetzen sollte und das wars... Schuld daran war wohl eine Geistesbeeinflussung. Die ganze Situation empfand ich schon als doof, aber die Krone dabei war, dass wir wussten, dass wir es vermutlihc mit Geistesmagie zu tun bekommen sollten und ich Rakin und mich vorher durch einen Zauber geschützt hatte, der den GEist abschirmt. Natürlich hätte dieser Zauber nicht halten müssen, aber die SL wusste von der Maßnahme und erwähnte sie gar nicht weiter, ein kurzes geistiges Kräftemessen, bei dem man dann unterliegt wäre toll gewesen oder die Statue sehr zäh, aber verwundbar machen. Mir war der Sinn des ganzen einfach nicht klar.

    Die Endschlacht war ähnlich, wären wir nicht hochgelaufen wäre es genau so ausgegangen. Der Bösewicht beschwört den Dämon, Dämon tötet ihn und verschwindet, Untote sterben dadurch.

    Eine große Bitte an die SL. Lasst uns SC´s die Möglichkeit einzugreifen oder gebt uns zumindest das Gefühl. Ich hätte es auch cool gefunden, wenn wir vor den Untoten und dem Dämon hätten fliehen müssen, wenn wir es nicht geschafft hätten. Wäre doch ein toller Aufhänger für den nächsten Con und es wäre Konsequent gewesen. Oder ihr hättet uns eine wirkliche Möglichkeit gegeben das Ritual zu stören oder den Dämon zu besiegen. Durch solche Dinge haben wir uns wie Statisten gefühlt und nicht wie "Helden", die wir doch alle sind :lol:


    Fazit

    Ich hoffe, dass ich der SL nicht zu nahe getreten bin. Ich hatte Spaß auf dem Con, aber dennoch war es kein guter. Ich möchte euch in keinster Weise angreifen oder bloßstellen, sondern euch nur meine Sicht der Dinge schildern, damit ihr beim nächsten mal vielleicht auf ein paar Dinge achtet, die mir zumindest nicht gefallen haben (anderen mag das anders gehen).
    Ich persönlich würde mich auf ein DJ 4 freuen und bedanke mich nochmal für eure Mühen.

    viele liebe Grüße an alle
    Stephan aka Calan (der rot-schwarze Magier mit Drachenstab)
    Jeder strebt nach Wissen,
    Jeder strebt nach Macht,
    Jeder strebt nach Reichtum,
    doch im Frieden liegt die Kraft.

    Bylas den Karynth an seinen ehmaligen
    Schüler Calandryll

  10. #10
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    Meine Bewertung kommt dann auch noch und wenn mich die Muse packt auch ne Galerie
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