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  1. #1
    Tohen
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    Das Merseberg 3 - Nachwort

    Hallo allerseits,

    nachdem die Latratores mal wieder Ihr Unwesen getrieben haben möchte ich an dieser Stelle einen kleinen Conbericht über das Merseberg 3 abgeben, das wir am letzten Wochenende besucht haben.

    Dass wir bisher kein Intimeforum eingerichtet haben rächt sich nun ein bisschen aber ich denke mit einem Outtimebericht sollte der Befriedigung des geneigten Lesers auch Genüge getan sein.

    Mögen die Götter mir verzeihen wenn ich an der einen oder anderen Stelle die Gunst der Muße nutze und nach den Regeln der künstlerischen Freiheit die eine oder andere Szene etwas ausschmücke um den roten Faden zu erhalten und euch zu unterhalten.

    Die Anrufung der Muße ist damit erledigt und es kann losgehen.

    Wir waren ja bereits in fast voller Mannstärke vor zwei Jahren auf der schönen Insel Merseberg und ein weiteres Mal - stark unterbesetzt - im letzten Jahr. Dass sich die Orga noch sehr gut an die Latratores erinnert stellte ich gleich bei der Onlineanmeldung für diesen Event fest - die war nämlich etwas komplex. Aus diesem Grund rief ich auch bei der Spielleitung an um sicherzustellen, dass die Anmeldung wohlbehalten angekommen ist. Das Gespräch lief in etwas wie folgt ab:

    Ich: Hallo blablabla Anmeldung blablabla alles klar?
    Orga: Welche Gruppe?
    Ich: Latratores
    Orga (erfreut ausrufend): Ahhh! Die 12 kommt!
    Ich: wie bitte?
    Orga: Anmeldung ist ok! Ihr bekommt auch wieder die gleiche Tischnummer in der Taverne und wir haben Euch eine eigene Seite für das Tavernenkonto eingerichtet. Ihr sprengt das ja jedesmal. Also super das Ihr kommt! Wir freuen uns!
    Ich: Ähm ok.

    Das die Orga uns willkommen heißt ist ja nicht immer der Fall und nachdem wir vom letzten Stammcon durch die Blume wieder ausgeladen wurden hob das die Vorfreude.

    Jetzt aber zum Con:

    Mit nur knapp 4 Stunden Verspätung haben auch Tarrant und ich es um halb zehm pm als letzte zum Checkin geschafft (ich hasse den Pott für seine Staus) und der Spaß konnte beginnen.

    Ausrüstung verstaut - Intimegerümpel geordnet und Tarrant traf die Erkenntis, dass er seine Oberbekleidung vergessen hatte. Lachend weise ich auf den Umstand hin, dass uns das Radio während der Fahrt über anstehenden Bodenfrost informiert hat und stelle selbst fest, dass auch ich nur ein leichtes Leibchen eingepackt hatte. Verfluchte Axt aber auch! Naja egal wozu hat man Freunde - außerdem zählt Rüstung ja auch als Intimeklamotte für den blanken Söldner :-)

    Auf den Schock wurde uns erstmal ein Löschzwerg verabreicht und mit der geliehenen Kleidung konnten wir uns dann auch wieder freuen und das Spiel konnte beginnen.

    An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass wir den Plot leider nur teilweise wiedergeben können .... ähhh aus verschiedenen Gründen.

    So - wir reisten dann also noch einmal Intime an und mussten feststellen, dass einerseits ein seltsames Tor in der Nähe des Dorfes (unser Reiseziel) stand und zum anderen, dass von der vollmundig von Tarrant angepriesenen Dämonentaverne in der die Sukkubi alle "Mein Herr wie darf ich euch erfreuen?" heißen nicht mehr viel übrig war. Stattdessen erwarteten uns voll bekleidete und gerüstete Dämonen, die gar nicht erfreut darüber waren uns zu treffen. Nach diversen Scharmützeln schafften wir es einen Brückenkopf zu etablieren, das Gebäude der alten Taverne zu besetzen und ein Lazarett für die Verletzten daraus zu machen.
    Mit wir meine ich nicht die Latratores sondern eine ganze Reihe an tapferen Kämpfern, Paladinen Magiern und so weiter und so weiter.

    Aber wir haben uns bemüht. Da uns der Fingerschnippser leider fehlte mangelte es auch an geweihten oder magischen Waffen und mit normalen konnte man die Dämonenbrut leider nur kitzeln.

    Halb erfroren und teils verletzt schleppten wir also in die Taverne und begannen den Blutverlust mit Flüssigkeit wieder auszugleichen. Ungeschickter Weise habe ich beim Drängeln verloren und stand ganz hinten in der Schlange als zwei roten Augen vor mir erschienen und mich weg teleportierten.

    Na klasse - 4 Stunden Fahrt, zwei Stunden Stau - eine Intimeanreise, diverse Kämpfe und kurz bevor ich was zu trinken bekomme lande ich in einer Dämonenparallel-Welt. Dort werde ich gepackt, festgehalten, bespuckt von blutigen Zungen abgeleckt verhöhnt, unter unglaublichen Schmerzen auf einen unheiligen Dämonenaltar gedrückt und anschließend drei Dämonenweibern zum Spaß überlassen. Tja - ich kann es eigentlich nur jedem empfehlen *g*

    Während ich durch dieses Meer aus Agonie und Alptraum gepeitscht werde erkenne ich warum Tarrant unbedingt nach Merseberg wollte und erfülle meine Pflicht indem ich ordentlich schreie, wimmere und mich madengleich zu den Füßen Der Dämonen im Dreck wälze.

    Nach viel zu kurzer Zeit werde ich wieder in ein Tor gezogen und fliege im hohen Bogen aus dem eingangs erwähnten seltsamen Tor. Das führte zu einiger Verwirrung der Helden, die das Tor gerade untersuchten und war etwas in Erklärungsnot. Gleichzeitig musste ich verschiedene Dinge feststellen. Ich habe einen Fremdkörper im Nacken, meine Wunden heilen rasend schnell und ich fühle mich gut - sogar richtig gut und stark.

    Zum Glück war der Rest der Latratores-Rotte gleich in der Nähe und nahm mich in Empfang. Ich weiß nicht wieso aber irgendwie waren Sie misstrauisch. Tja was soll ich sagen mit den Latratores als Freunden braucht man keine Feinde :-)

    Ich fliege also aus dem Tor wälze mich noch Folter-bedingt ein bisschen schreiend auf dem Boden, stehe auf und begrüße freudig meine Truppe. Die regiert herzlich und es kommen Äußerungen wie:

    "Der Hauptmann ist wieder da!",
    "Wie geht es euch?",
    "Hey Moment mal! Der Hauptmann hat gute Laune",
    "Was gute Laune?"
    "Da stimmt doch etwas nicht!"
    "Ja das stimmt etwas nicht!"
    "Haltet ihn fest!"
    "Ja bindet Ihn!"

    Meine verzweifelten Versuche Ihnen zu erklären, dass es mit gut geht gingen unter. Es folgte der übliche Latratores Prozess. Als ich schwer verwundet im Lazarett aufgewacht bin erklärte mir natürlich jeder, dass es sich um ein Missverständnis gehandelt hat und alle waren aufrecht zerknirscht. Wie soll man da sauer sein?

    Abseits des Tores allerdings fühle ich mich echt beschissen und wir gehen noch mal hin. Sofort habe ich wieder gute Laune und bin sehr schnell wieder fit. Dies wiederum fiel auch meinen Männern auf und es ging schon wieder los. Diesmal war ich allerdings vorbereitet und der Rest hatte Gott sei Dank keine Waffen dabei. Trotzdem - 8 Latratores sind auch für den Hauptmann zuviel und die Heiler nahmen mich anschließen wieder im Lazarett in Empfang. nach einiger Zeit bemerkte Pak, dass es mir nicht besser ging und nutze die Gelegenheit nach meinem Geldbeutel zu suchen, wobei Ihn Tavor erwischte. Man diskutierte diesen schamlosen Verrat vor der Taverne/Lazarett aus. Naja nachdem Pak neben mir lag und versorgt war gingen wir wieder zum Tor, um zu testen ob es mir dort besser ging.

    Zwischenzeitlich kamen einige der Latratores in den Besitz der Information, dass es wohl Steine mit dämonischer Ausstrahlung wären, die einigen in den Nacken operiert worden sind. Ich war bereits wieder vor dem Tor uns genesen als irgendjemand den findigen Plan ausgeheckt hat mit den Stein aus dem Nacken zu schneiden. Na klasse. Messer angesetzt - Hauptmann bewusstlos. Die kausale Kette endet im dämonischen Berserkermodus des Hauptmanns der durch den Latratores Fleischberg beendet wurde. Aber erst nach einer handfesten Keilerei.

    Wir grotesk diese Szenerie gewirkt haben muss bemerkte ich erst als ich wieder mal vor dem Tor lag und andere Gruppen neben mir diskutierten:
    "Sagt mal wer ist das eigentlich?"
    "Ich glaube der Hauptmann dieser Truppe da."
    "und was machen die hier?"
    "Keine Ahnung die bringen Ihn immer wieder her und dann verprügeln Sie ihn. Dann bringen Sie ihn wieder her und verprügeln ihn und das geht schon ne Weile so."

    Die Anmerkung, dass es sich dabei um praktische Feldforschung handelt ging irgendwie unter.

    Wir stellten also fest, dass es schlecht ist den dämonischen Stein heraus zu operieren und begaben uns zur Beratung in die Taverne. Als wir raus kamen begrüßten uns die Sonne und das fröhliche Gezwitscher der Vögel. nachdem sich niemand fand, der die Straße festhielt dauerte es eine Weile bis wir den Weg zum Zelt gefunden haben und fielen in eine Art Todesstarre bis zum nächsten Mittag.

    Der nächste Tag brachte die Erkenntnis: Wir müssen etwas tun! Die Gelehrten haben heraus gefunden, dass es wohl 5 Quellen gibt, die das Dämonentor speisen und diese müssten vernichtet werden oder geschützt werden? Das wussten wir nicht so genau aber wir zogen mal los. Dummerweise bleiben wir geblendet von einem goldenen Schriftzug auf einem Grabstein an einem Friedhof hängen. Tja irgendwie fühlten dich die Toten wohl gestört und erhoben sich um uns zu vertreiben. Gott sei Dank hat wenigstens einer es geschafft sich einen Segen auf die Waffe sprechen zu lassen sonst wären wir wohl auf ewig im Kampf mit den Toten geblieben.

    Entmutigt von diesem Zwischenfall besuchten wir erstmal die Taverne um zu beraten.

    Dort machten uns aufgeregte Rufe darauf aufmerksam, dass ein Nekromant sich erhoben hätte und natürlich eilten wir sofort zur Hilfe. Dummerweise haben wir wieder vergessen, dass wir nur weltliche Waffen führten und konnten nur durch die Entwicklung einer geschickten Taktik zur Eindämmung der Untotenplage beitragen.

    Die Zweihandwaffen machten es 4 Kämpfern möglich einen Untoten in die Mitte zu nehmen dort festzuhalten und zu jemandem zu treiben der sich darum kümmern konnte. Während sich Murks zur Freude aller Beteiligten mit einer echt gut erhaltenen Zombiefrau am wälzte kümmerten sich die Helden um die Quelle des bösen - den Nekromanten.

    Ok wir hätten echt eingreifen sollen bevor sich die Untote in Murks verbissen hatte aber es sah echt gut aus und wir wollten Murks nicht das Gefühl geben dass wir auf sie bevormunden wollen.

    So - von da an ging es Schlag auf Schlag. Alle, die einen Stein im Nacken hatten sollten auf Grund Ihrer dämonischen Regeneration und Stärke in die andere Dimension sobald die Gelehrten das Tor öffnen können und dort dem Mechanismus, der das Tor erschafft zerstören.
    Der Rest sollte das Tor halten, bis der Stoßtrupp wieder zurückgekommen ist. Ich war zwar nicht der erste, der durch das Tor gesprungen ist - dafür aber der erste, der unter den Hieben der Wächter des Mechanismus fiel :-)

    In der Zwischenzeit griffen andere Dämonen die Abenteurer am Tor an und waren dabei äußerst erfolgreich. Der Stoßtrupp kehrte siegessicher wieder zurück und fand sich in inmitten einer kleinen Dämonen-Armada wieder. Unter viel Blut, Dämonenschleim und Geschrei schafften wir es zumindest teilweise durchzubrechen. Bei den Latratores angekommen musste ich feststellen, dass Tarrant schon wieder nach Bier stinkt und wir dabei waren den Kampf zu verlieren.

    Letzten Endes brach das Tor zusammen und verschluckte auch gleich alle anwesenden Dämonen - zum Glück :-)

    Jetzt war es für uns an der Zeit in unserer Königsdisziplin zu brillieren und wir machten uns auf zur Taverne. Leider war dort kein Barde aber Pak hatte schon liebliche Melodeien aus dem Lager gehört und wir besuchten die Bardin dort, die zusammen mit Ihrer Truppe aus der schönen Stadt Nokmar angereist ist.
    Die Lieder waren nach unserem Geschmack und wir blieben dort ein wenig. Leider kannten wir selbst nur eine handvoll Lieder gemeinsam mit der Musikantin aber die sangen wir mit Inbrunst und Gefühl. Nach ungefähr vier Stunden kam dann der Gefährte der Bardin und erlöste sie von unseren ständigen Aufforderungen "doch noch mal was für die Söldner zu spielen". So höflich wie er uns das zu verstehen gab mussten wir natürlich zustimmen und belagerten die Taverne bis die Sonne bereist hoch Himmel stand.


    Das Con bestach durch eine fähige Spielleitung, einen netten Plot, sehr schöne Requisiten – das Dämonentor war der Hammer und mich würde interessieren, wie lange Ihr dafür gebraucht habt um es zu bauen.

    So - schön wars und wir bedanken uns an dieser Stelle außerordentlich für viele lustige Szenen, der Orga die gut organisert, locker und immer freundlich war (sogar als sie uns um 5 Morgens aus der Taverne geschickt hat um selbst schlafen gehen zu können) und sehr tolerante Spieler, die sich durch fast Nichts aus der Rolle bringen ließen! Vielen Vor allem auch an die Bardin nebst Gruppe aus Nockmar – Ihr habt unser Liederrepertoire bereichert! Ich hoffe wir waren nicht zu nervig und Ihr verzeiht uns das Riesenglied sowie die äußerst schmerzhafte Interpretation des schönen Liedes Kleid aus Rosen.

    Wir freuen uns auf das Merseberg 4 und das wir dort hin dürfen *g*
    Tohen von den Latratores

  2. #2
    Tavor
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    Vielen Dank für diesen wundervollen Bericht über die Ereignisse am vergangenen Wochenende. So fügen sich auch bei mir Erinnerungsfragmente zu einem Gesamteindruck wieder zusammen.

    Interessant und erwähnenwert wären noch:

    - warum der Hauptmann nicht erwähnt, wodruch sich der Tote unter dem mit Goldschrift verzierten Grabstein "gestört" gefühlt hat :-)

    - eine weitere schöne (?) Szene war, als die Spieler feststellten, dass eine spezielle Art von Dämon nur arkane Personen attakieren und ihnen Energieen absaugen konnte. Eine wundervolle Gelegenheit auch anderen anwesenden Gruppen das Prinzip des "Fleischberges" näher zu bringen. Leider Platze der Dämon ( und zum Glück nicht der Spieler *g) und hinterließ nur jede Menge Blut im Gesicht aller Beteiligten.

    - auch an dem Prozess "Achtung, hinter dir!" muss gruppenintern noch gearbeitet werden, da sich auf der Veranstaltung einige Defizite aufgezeigt haben.
    (eines von vielen Beispielen: in der bezeichneten Schlacht gegen die Untoten warnt Hauptmann Tohen mit einem beherzten "Achtung, hinter dir!", woraufhin ich mich umdrehte um gerade noch mit Klingen verzierte, skelettierte Hände an meinem Hals entlangschneiden zu spüren... [smilie=pdt_piratz_11.gif] :lol: Böse Zungen wollen Ihn dort schon eine zeitlang wartend und in vorfreunde grinsend gesehen haben, bevor er die Warnung ausrief.

    - unter dem Strich hat sich auch wieder einmal die Lernresistenz der Latratores unter Beweis gestellt. Egal nach wie vielen Jahren Larp und unzähligen schlechten Erfahrungen, stehen wir immer noch ohne Lampe im Dungeon und mit profanen Waffen gegen Untote und Dämonen da... :lol:
    Letzte Worte: "Ach nicht schon wieder die Orks ... die kommen sicher nicht her ... ich esse erstmal fertig ..."

  3. #3
    Kedrik
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    Danke für den Bericht, klingt nach ner Menge Spaß und steigert in mir das Verlangen, auch endlich mal auf eine Abenteuercon zu fahren.

    Grüße,
    der Kedrik

  4. #4
    Yak
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    Tja zu den Untoten und störung fälltmir da ein

    Pak: Heiler, könnt ihr euch das mal ansehen? Ich bin hier gebissen worden von einem Untoten.
    Morek: Hey Pak! Hier ist übrigends deine Schaufel........
    Pak von den Latratores.
    Herrmann Hauptmann, Hauptmann der Ordenskrieger Kyrs

  5. #5
    Tohen
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    Da fehlt ein Satz zwischendrin Yak:

    Pak kommt humpelnd mit blutendem Knie zum Heiler ins Lazarett:

    Pak: "Heiler, könnt ihr euch das mal ansehen? Ich bin hier gebissen worden von einem Untoten."

    Heiler (ungläubig): Ein Untoter? Wie ist Euch denn das passiert?

    Morek kommt zur Tür herein:
    "Hey Pak! Hier ist übrigends deine Schaufel ..."
    Tohen von den Latratores

  6. #6
    Rhenarion
    Rhenarion ist offline
    Grünschnabel

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    Hi ich bin Chris von der MB3 ORGA.

    Ihr habt uns wie Immern eine Menge Spass gemacht und ICH kann nicht verstehen weshalb man euch nicht zu einem Con zulassen möchte.

    Das ihr die 12 Habt war auf den MB1 zufall aber dort habt ihr euch so über die eigene Seite gefreute das wir eúch in den darauf folgenden Jahen die Nummer und die Seite reserviert haben

    Nur um euch einen eindruck zu verschaffen wie viel Spass ihr uns macht ein Zitat eines unserer Tavernen Mädels: "Ich glaube wenn die 12 nicht mehr kommt mach ich auch keine Taverne mehr"

    Für meinen Teil seid ihr immer Wilkommen

    Ich hoffe euch auf dem Merseberg 3.5 zu sehen das wird ein Feier Con

    Gruß Chris

  7. #7
    Tavor
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    Das ist doch mal Balsam für die Seele :-) Das Merseberg 3 war wie schon seine Vorgänger eine spitzen Veranstaltung und wir hatten eine Menge Spaß.

    Selten findet mein eine derartig engagierte, freundliche und geduldige Orga, die für jeden Spaß zu begeistern ist.

    Insgesamt findet man auf den Merseberg-Cons auch unter den Mitspielern ein sehr angenehmes Gleichgewicht, ohne Powergaming und anderen OT-Problemen.

    Dafür der gesamten Orga noch einmal vielen Dank!
    Letzte Worte: "Ach nicht schon wieder die Orks ... die kommen sicher nicht her ... ich esse erstmal fertig ..."

  8. #8
    Alex
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    Danke für diesen Conbericht. Lange nicht mehr so gelacht. Und erinnert mich daran, mit den Latratores keine Abendsäuferei anzufangen, wenn man was vom Con mitkriegen will :wink:

    Grüße,
    Alex

  9. #9
    Tohen
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    Alex,

    du entkommst uns nicht :-)

    Irgendwann finden wir Dich und so schnell kannst du gar nicht laufen *g*
    Tohen von den Latratores

  10. #10
    Alex
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    Ach watt laufen. Im Zweifelsfall habe ich eine Pulle von unserem Dorfschnapps dabei und dann ist sowieso essig. Kenne keinen LARPer, der nach zwei Glas nicht schon kurz vor voll war :wink:

    Grüße,
    Alex - Ist auf dem Mythodea

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