Teufelswald 2

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Was bisher geschah:



Wenige Sonnenumläufe ist es nun her, dass sich einige Mutige in den Teufelswald wagten um das Verschwinden der Truppen des Barons, die ungeklärten tödlichen Überfällen auf Kaufleute, den Mord und die Brandschatzung an etlichen Gehöften aufzuklären.



Im Teufelswald entdeckten die Abenteurer eine uralte -, wiedererstarkte Macht: Den Schattenkult.

Man kannte diesen Kult nur noch aus den Legenden, die die Dorfältesten erzählten.

Viel zu lange lag der Sieg des Urgroßvaters des Barons über die Kultisten zurück.



Mit viel Mühe und List gelang es den Kämpfern den Schattenkult zurück zu drängen und zwei Artefakte vor dem Kult zu bergen.



Durch den Einsatz dieser mächtigen Relikte wurde der Wald von den Kultisten gesäubert und es kehrte wieder Ruhe, Frieden und ein normales Leben zurück in die Dörfer und Siedlungen rund um den Teufelswald.



Doch diese trügerische Ruhe war nur von kurzer Dauer.



Es verschwanden wieder Personen, ein fahrender Fleischer wurde an seinem eigenen Wagen, aufgeknüpft an seinen eigenen Fleischerhaken gefunden, ein Wachposten des Barons wurde überfallen und die Wachmannschaft getötet und aufs Übelste entstellt.



Doch woher kam der neue Strom an Kultisten?



Ein Bergwerksarbeiter hat von einer Pforte in seinem Bergwerk berichtet, die es vorher so nicht gegeben hat.

Plötzlich schwangen einige Felsbrocken zur Seite und gaben einen Stollen frei.

Neugierig hatten sich die Arbeiter mit ihren Fackeln, Hämmern und Pickeln bewaffnet aufgemacht den unbekannten Gang zu erkunden.

Nach einer Biegung kamen sie in eine große, in den Fels gehauene Halle, in der drei weitere Gänge abzweigten.

Über den Holzbalken jedes Ganges hingen golden glänzende -, für die Minenarbeiter fremde Zeichen und Runen. Noch bevor sie die Pracht dieser Symbole bewundern konnten hörten sie Stimmen.

Aus allen drei Gängen stürmten die maskierten, schwarzgekleideten Kultisten und verhinderten ein weiterkommen.

Erschrocken stolperten die Bergmänner rückwärts, doch auch von hinten waren sie vom Schattenkult eingekesselt worden.

Todesmutig wehrten sich die Arbeiter mit ihren Hacken und Hämmern, jedoch erlagen sie schnell der Kriegskunst des Kultes und innerhalb kürzester Zeit lagen zwischen drei getöteten Kultisten ein gutes Dutzend Bergarbeiter.



Einzig und allein der Berichterstatter hatte überleben können, weil er sich ungesehen im Kampfgetümmel hinter einem Felsvorsprung verstecken konnte.

Die Kultisten zogen auf Befehl ihres Anführers weiter und marschierten aus dem Stollen hinaus.

Nach einigen Minuten hatte der Bergarbeiter sich vom ersten Schrecken erholt.

Er horchte in die Dunkelheit hinein…Waren dort noch Geräusche oder Stimmen zu vernehmen?

Nach etlichen Minuten wagte er sich aus seinem Versteck…

Er rannte bis ins nächste Dorf und erstattete dem Dorf Ältesten Bericht.

Das Dorf schickte sofort einen berittenen Boten zum Baron, der daraufhin alle verfügbaren Truppen zusammenzog und in der Stadt Großbringen unweit des Teufelswaldes einquartierte.

Kundschafter des Barones berichten, dass aus dem Bergwerk jeden Tag mehr Anhänger des Schattenkultes strömen um Unheil über das Land zu bringen.



Vor einigen Monden kamen außerdem einige Fremde an das Tor von Großbringen, die sich uns als Drachenkrieger vorstellten.

Sie erzählten uns, dass sie auf der Suche nach den Eiern eines der letzen Eródir, eines Erddrachen, seien, es ihre Berufung wäre die Eier zu finden und die Drachenjungen vor allem Bösen zu beschützen, bis diese groß genug sind um selbst im Kampf gegen das Böse anzutreten.

Doch in dieser Zeit der Furcht und der Täuschung gewährte der Baron den Fremden zwar das Recht sich in seinen Landen aufzuhalten, gab ihnen aber nicht den Zutritt durchs Tor von Großbringen frei.



Wir müssen den Zugang zu dem Bergwerk verschließen, den Strom der Schattenkultisten unterbinden und sie in ihren eigenen Tunneln fangen.

Außerdem sollten wir diese Drachenkrieger im Auge behalten, wer weiß vielleicht sind sie nur ein neuer Trick der Kultisten um uns zu schwächen.

Doch wir sind nicht stark genug.

Ihr werter Fremder, der Ihr diese Zeilen lest folgt dem Aufruf des Barons und setzt Eure Kräfte für das Gute ein!













Wann?:



11.06.2010 - 13.06.2010





Wo?:

Utopion Gelände Bexbach


Infos unter: http://www.utopion.com/



Wer?:
Die Weißen Wölfe, Teufelswald Orga



Sonstiges:



Bei der Con herrscht für Spieler Selbstverpflegung. Wir bieten für die NSC´s interessante Festrollen mit Hintergrund und Rollenspiel, nicht nur Kampfrollen an. Wer jedoch als NSC lieber kämpft wird auch auf seine Kosten kommen! Außerdem erhalten die NSC´s kostenlose alkoholfreie Getränke und 1 warme Mahlzeit pro Tag!

Aufgrund der schier unendlichen Größe des Geländes (größtes Larp Gelände in Europa) haben wir keine Spieler Beschränkung. Die Zahl der Spieler orientiert sich einzig und alleine im Verhältniss zu den NSC´s.



Wir sind 24 Stunden In-Time!

Es wird nach Dragon Sys 2-te Edition gespielt, wir behalten uns jedoch Änderungen vor.

Die Unterbringung erfolgt in eigenen Zelten.





Preise:
bis zum 31.01.2010: SC: 30 €, NSC: 15 €
bis zum 31.03.2010: SC: 40 €, NSC: 15 €
bis zum 01.06.2010: SC: 50 €, NSC: 15 €

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