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  1. #1
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    GLAUBE , MACHT & RUHM - Burg Bilstein 13.-15.05.2011

    Hallo, hier die Ankündigung für unser Frühjahrs Con 2011:

    GLAUBE, MACHT & RUHM
    13.- 15.05.2011 auf Burg Bilstein - Fantasy-Wochenend-Con, Vollverpflegung inkl. Brunch, Unterbringung auf der Burg
    So wie jedes Jahr werden wir auch 2011 die Consaison wieder mit einem sehr actiongeladenen und kampflastigen Fantasy Abenteurer Con beginnen. Wie gewohnt werden wir den Plot mit stimmigen Bauten, Dekoration und Ambiente umsetzen. Zusätzlich sollen Effekte, Masken, Schminke und Technik die Atmosphäre und Stimmung am Rand eines fanatischen Kriegsschauplatz unterstützen. Euer Charakter ist in einer Entscheidung zwischen Glaube, Macht und Ruhm.
    NSCs sollten vor allem kampferprobt sein und Lust auf feste Rollenkonzepte innerhalb der dunklen Bruderschaft haben.
    „Die Anhänger Balors ruhen niemals. Einst waren sie in den Tiefen der Geschichte vergessen. Nun sind sie zu neuem Leben erwacht und überziehen mit der reinigenden Flamme ihres Gottes das gesamte Land. Ihnen stellen sich die Anhänger der guten Götter entgegen. Die Zeit ist angebrochen, für eine Schlacht um Glaube, Macht & Ruhm...“

    Flyer zum Con: http://www.twilight-team.de/veransta...t_ruhm_web.pdf
    Generelle Website: www.twilight-team.de

  2. #2
    Ronald
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    Grünschnabel

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    Ich wage mich mal an einen Bericht über das letzte Larp Wochenende auf Burg Bilstein.

    Bilder sind online, der Link http://www.twilight-team.de/galerie/...der_gesamt.zip

    So nun zum Con-Bericht in der "klassischen" Form:

    LOCATION: Burg Bilstein, für Larper ein Begriff, wir waren jetzt das 3. Mal da, sind also schon fast Stammgäste. Die Burg wie immer eine super Lokation für ein mittelalterliches Fantasyrollenspiel. Der Wald rings herum (Laubwald) und die Mittelgebirgslandschaft stützen das Ganze noch. Wie immer 3 Daumen hoch.

    Einziger Wehrmutstropfen vielleicht: Wir kennen uns jetzt schon sehr gut mit den Waldwegen und Schleichwegen aus. Das kann man auch IT schlecht abstellen, wenn man OT-Kenntnisse hat. Aber da wir sowieso dieses Mal nicht zu weit in den Wald gegangen sind (eher oft den gleichen Weg hin und her ;-) fiel es nicht ganz so ins Gewicht.

    ORGA: Immer da und ansprechbar. 3 Daumen hoch für Twilight, die sind top organisiert, eine große Anzahl SL springt dort rum, alle per Funk verbunden. Hier gibt es nichts zu meckern. Interessant war der Einblick in das Seelenleben der Cheforganisatorin, die uns erklärte, wie sie auf den Plot gekommen war. Zudem erklärte sie, dass es sich um ein SchlachtenCon handeln würde. Das war uns neu ;-)
    ("Magier sind auch hier, was auch immer ihr hier wollt")

    VERPFLEGUNG: Essen war gut, besser als der Ruf einer Jugendherberge (bis auf den scheußlichen Tee). Vollverpflegung, immer satt geworden, man musste nur rechtzeitig da sein, bevor abgeräumt wurde ;-)

    Die Taverne war wie immer gut besucht, Preise immer noch moderat, Fladenbrot belegt als Snack jederzeit zu haben. Was will man mehr. Wir sind dieses Mal zumeist mit gutem Beispiel voran und haben auf die Bierflaschen weitgehend verzichtet und unsere IT-Gefäße verwendet. Auch eine 2 Liter Bierflasche kam zum Einsatz und hat sich bewährt (da gehen halt jede Menge 0,33 Krombacher rein!). Die haben wir dann zum Ausschenken benutzt.

    PLOT: Hier muss ich feststellen, dass wir den Hintergrund nicht voll erfasst haben, aber bei der Umsetzung war dann schnell klar, wo es hingehen sollte. Im Einzelnen:

    Bekannt war, dass wir von einem Mönch angesprochen wurden, der uns um Hilfe bei der Verteidigung seines Klosters bat. Die Anhänger des Gottes Balor würden es belagern und die Mönche der Göttin Epona wären in großer Gefahr. Was genau die Balor-Anhänger eigentlich wollten, ist mir entgangen.

    Nach dem Einchecken die IT-Anreise und eine große Überraschung. Erstens stimmte dieses Mal die Ankündigung von Twilight mit dem Szenario überein. Zweitens kamen wir aber zu spät und die vermutete Schlacht bei der Durchbrechnung der Belagerung blieb aus. Stattdessen waren alle Bewohner tot und lagen in und vor der Burg herum. Alle 50 NSC als Tote mit Wunden, Kunstblut und sogar Körperteilatrappen, ziemlich krass. Hierzu müsst ihr euch nur die Bilder auf der Twilight Seite anschauen.

    An Aufbauten war im Burghof eine Waage mit zwei Gefäßen und diese mit jeweils 5 Vertiefungen zu sehen. Davor ein Sarg und auf dem unteren Burghof ein kleiner Schrein. Es dauerte nicht lange und die religiösen Fanatiker stürmten in die Burg und verschafften uns einen ersten Kampf. Hier bewährte sich mein neues Schild und ich konnte gut mitmischen (anders als beim letzten Twilight-Con). Als kleines Highlight hatten die Gegner einen riesigen Ritter dabei, da steckte ein armer Kerl in einem überdiemensionalen Schaumstoffkostüm. Der hat heftig ausgeteilt und unsere Reihen ganz schön aufgemischt. Ich erinnere mich noch, wie neben mir die Reihe einbrach und ich einen Schlag auf den Rücken bekam. Als ich mich umdrehte, stand ich dem Typen auf 10 cm gegenüber und höre nur "4 Treffer". Ich musste kurz meine Punkte überschlagen und habe mich dann entschieden, nicht tot zu sein, sondern wegzuwanken bzw. mich wegschleifen zu lassen ;-)

    Am Abend passierte nicht mehr viel. Es klärte sich im Laufe des Con auf, dass im Wald mehrere Schreine standen und dass es möglich war, diese Schreine der jeweiligen Gottheit zu weihen, indem eine Aufgabe erfüllt wurde. Für jede erfüllte Aufgabe erschien auf der zum Gott gehördenden Seite der Waage eine Kugel. Vorteil: Man konnte immer sehen wie es stand und zugleich war klar, dass es noch weitere Aufgaben gab, da schließlich 5 Kugeln je Seite in die Schalen passten. Eine schöne Idee, so konnten auch die Nicht-Plotjäger immer erkennen, ob wir vergeigten oder nicht. Wichtig war, dass die Schreine nur von einem Priester oder Paladin geweiht werden konnten, besser gesagt, wenn man nicht beten konnte, war man an den Schreinen aufgeschmissen. Insoweit wurde auch klar, dass bei diesem Con endlich die Kleriker mal wichtig werden würden und die Magier nicht (wie so oft) Alles reißen konnten.

    Der Samstag begann mit einer Überraschung. Ich stiefelte gerade nur in Unterwäsche zur Toilette als ich im Burghof hörte, dass die Gegner einrückten. Die paar Armen, die schon im Burghof waren, wurden einfach überrannt von der Übermacht und dann hörte ich noch "Ihr in das Haus, ihr in das Haus, die anderen in die Burg". Ich dachte noch an einen Scherz, schließlich wurde bei Twilight bisher in den Unterkünften nicht direkt gespielt, aber FALSCH. Die Balor-Anhänger stürmten unsere Etage, ich zurück ins Zimmer und Alarm geschlagen. Wir alle noch in Schlafsachen, keine Ausrüstung, kein Bart oder Perücke. Also schnell anziehen, Tür zuhalten und gegen den Schrank stemmen. Wir konnten verhindern, dass sie uns über den Burghof schleifen, stattdessen versiegelt einer ihrer Magier unseren Gang magisch. Soweit so gut, dass bringt erstmal Zeit, sich in Ruhe anzuziehen. In der Zwischenzeit hat einer unserer Magier uns befreit und wir holen uns schnell ein Brötchen zum Frühstück auf die Hand und dann ab in den Wald. Dort versuchten die Spieler dann die Schreinquests zu lösen, was über den Tag mit verschiedenen kleinen und großen Kämpfen auch gelang. Die Quests waren schön mit jeweils einer eigenen Hintergrundstory ausgestaltet und die Schreine toll gebaut. Interessant war zudem, dass die Gegner durch ein Portal direkt vor der Burg auftauchten und dadurch ständig eine Bedrohungslage entstand. Da half nicht einmal, dass unser Anselm mit seiner neuen Axt das Portal/Kreuz umhackte, es funktionierte weiterhin.

    Folgende Aufgaben wurden von den Spielern gelöst mit dem Ergebnis, dass jeweils eine Kugel bei der Waage auf unserer Seite erschien:
    1. Bei einem Schrein mussten 40 Silbermünzen geopfert werden. War einfach, erstaunlich war vor allem, wie schnell das Geld zusammenkam. Reiches Pack diese Ritter.
    2. Zwei Läufer mussten gesegnetes Wasser aus der Burg holen und einen 5 km Weg damit zurücklegen und zu einem Schrein bringen. Klappte gut, wir bewachten den Schrein, damit die Übergabe auch erfolgen konnte. Die Läufer aber haben sich verlaufen und landeten aus Versehen im Nachbarort. Nach einem riesen Umweg und insgesamt 12 km kamen sie doch noch an. Respektable Laufleistung!!
    3. Die Gebeine einer Heiligen mussten geborgen werden und in einer Prozession zur Kapelle und dem Friedhof in der Burg gesbracht werden. Erstaunlich war, dass die anschließende Prozession nicht angegriffen wurde, keine Anhnung warum!
    4. Ein Apfel musste mit einem Schuss einem anderen vom Kopf geschossen werden. Gerüsteter Freiwilliger mit Helm, Rücken zum Schützen und dann mit Larpbogen auf 20 Schritte einen Apfel treffen, fast unmöglich. Nach 40 Versuchen (jeder nur einmal) hatte die SL ein Einsehen und uns die Kugel gegeben, auch ohne Volltreffer. Die Gegner mussten übrigens die gleichen oder ähnliche Aufgaben für ihre Kugeln erfüllen. Die haben den Apfel beim dritten Versuch getroffen, Glückspilze
    5. Marathonbeten an einem Schrein.
    Dazu wurde noch ein versiegter Brunnen zum Sprudeln gebracht, aber ich weiß nicht mehr genau, zu welcher Schreinquest das gehörte.

    Zur Dämmerung führten die Anhänger Eponas, also die Spieler mit 5 zu 4 gegen die NSC und Balor. Dann griff sogar die SL ein, damit es wenigstens noch zum Ausgleich kommen konnte und damit zur Entscheidungsschlacht. Da klappte das Zusammenspiel der Spieler mal perfekt. Wir hielten einerseits die Burg besetzt und sicherten den Eingang, zum anderen besetzten wir den entscheidenden Schrein und ließen die NSC dort nicht ran. Schließlich holte die SL den Gegenstand den die NSC brauchten vom Schrein und diese konnten ausgleichen. Letztlich wie gehabt. Schöne Endsequenz mit den Engeln der jeweiligen Götter und Pyrotechnik (vgl. Bilder von Twilight), dann die Endschlacht, die wir dieses Mal sicher gewannen. Es waren einfach zu viele Ritter und Paladine dabei. Rüstungstechnisch waren wir damit überlegen und konnten voll gegenhalten. Der Obermotz wurde dann gemeinsam niedergerungen, jeder durfte mal draufhauen ;-)

    Damit ging ein anstrengender Con zu Ende und wir ließen diesen in der Taverne ausklingen. Das wir diese Mal gut standen, konnte man auch daran erkennen, dass die Taverne als Lazaret nicht zu überfüllt war und wir fanden sogar einen Sitzplatz zum Trinken und Würfeln!

    KRITIK bzw VERGLEICH: Der Plot war gut strukturiert. Erwartungsgemäß eher in Richtung Kleriker und Kämpfer, aber auch für Kundschafter und Magier/ Heiler gab es genug zu tun. Wir haben unseren Kundschafter seeehr vermisst. Die NSC waren wieder super, die Meisten gute Kämpfer und teilweise stark gerüstet, eine echte Herausforderung.

    Super Bauten, da ist Twilight immer Spitze. Ein anvisierte Nebenplot für mich fand aber nicht statt oder wir haben ihn schlicht verpasst.
    Im Vergleich zu den anderen Twilight Cons würde ich sagen, Underdark hatte die bessere Story, Return into the wood hatte Orks!!!, Ansonsten ist der Con nicht gegenüber den anderen Cons abgefallen.

    FAZIT: Wieder viele bekannte Gesichter, wobei wir eigentlich vorrangig mit einem Waldläufer rumgehangen haben. Unser Elf war gefragt und hat bis auf einmal auch gut reagiert und mitgespielt.

    Twilght geht immer, entäuscht wird man nicht. Trotzdem ist es Zeit für ewas ganz Neues; Zeltcon und Großcon müssen her, damit man alles mal gesehen hat.

    Unsere Schilde haben sich wieder bewährt. Die selbstgebaute Schwertscheide hat die Feuertaufe bestanden (Super Bauanleitung hier im Forum). Kämpfen geht auch mit Schwertscheide und dass diese mit den Karabinern abnehmbar ist, war meine beste Idee. Keine Ahnung, wie oft ich das Teil abgeschnallt habe!!!

    Im Herbst sind wir nicht dabei, aber nächstes Jahr wollen wir uns mal als NSC bei einem Twilight-Con versuchen.

  3. #3
    Lorenz
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    hmmm, um ehrlich zu sein, teile ich deine Auffassung des Cons nicht wirklich.

    Während du den Plot, Location, Orga ganz gut getroffen hast, muss ich allerdings Kritik los werden an den NSC, hierbei nehme ich deutlich die 4 Epona Mönche aus, die tolles Rollenspiel und Interaktion lieferten.

    Den restlichen NSC merkte man deutlich an, dass sie "nur" zum Kämpfen da waren und genauso haben sie sich auch verhalten. Es war nicht möglich ausserhalb des Kampfes mit ihnen zu interagieren und selbst im Kampf waren Einzelduelle auch nicht möglich. Traf man auf einzelne kleine Grüppchen, wurde man direkt angegriffen, Rollenspiel konnte keins stattfinden, Gefangene konnte wir auch nicht machen...

    Ausgespielt wurde seitens der NSCs auch eher wenig. Ich hatte zumindest häufig das Gefühl, dass Treffer einfach abperlten und das gegenüber dann irgendwann dachte "ah 20 Treffer, ich X mal aus/geh nach hinten". Dabei wars dann auch egal, ob man Rüstung traf oder nicht. Sehr schade und kein Vergleich mit den Orks auf den "Return into the Woods" Cons.
    Hinzu kommt noch, dass einer der NSC so dermaßen draufgezimmert hat mit seinem 2-Hand Streitkolben (eingedrehter Schlag mit voller Karacho auf nen Rücken), dass einem unserer Ritter nen Wirbel rausgesprungen ist.. trotz Schuppenrüstung :/ Das klatschen der Schläge hat man hübsch gehört.

    Und zu dem leeren Lazarett sei gesagt, dass irgendwie auch auf Spielerseite kaum einer umfiel. Ich hab nach nem heftigen Schlag mit ner 2-Hand Axt auf meinen Schild entschieden, dass meine Schulter danach ausgekugelt ist und noch nen Treffer auf den ungeschützten Oberschenkelbereich bekommen. Als ich in die Taverne kam, sassen da nur Bundesbrüder und liessen sich behandeln. Die Heilerin war so froh, endlich Arbeit zu haben, die auch schreit und mitspielt, dass sich die Heilung 10 Minuten hinzog. In der Zeit kam genau 1 anderer Spieler rein und nach 2 Minuten ging er auch wieder.
    Es lag also nicht dran, dass wir so "toll und die Übermacht" hatten, sondern weil keiner verletzt gespielt hat während der "Endschlacht".

    Insgesamt empfand ich den Con eben "nur" Durchschnitt und auch eher schlecht für einen Twilight-Con. Wäre ich nicht mit dem Bund unterwegs gewesen, ich hätte mich schwarz geärgert...
    Basically... RUN!

  4. #4
    Ronald
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    Hinsichtlich der Kampflastigkeit der NSC hast du sicher Recht. Aber wie ich schon geschrieben habe, war das wohl beabsichtigt und stand auch bei der NSC Suche im Vordergrund (SchlachtenCon). Sicher wäre viel mehr machbar gewesen, wenn die NSC versuchten hätten die Spieler zu ihrem Gott zu bekehren (in welcher Weise auch immer).

    Zum Treffer ausspielen ist unserer Gruppe nur aufgefallen, dass Pfeile und Bolzen von den NSC häufig nicht ausgespielt wurden. Unser Bogenschütze war da auch einige Male enttäuscht. Ansonsten war das Ausspielen in den meisten Kämpfe, in denen ich stand, aber OK. Ich schiebe es mal auf die teilweise starke Rüstung, dass auf beiden Seiten eher wenige zu Boden gingen. Soweit ich gesehen habe, waren die Heiler aber den Tag über gut beschäftigt, auch wenn es bei der Endschlacht im Vergleich eher zu wenig war.

    Hinsichtlich des Abbremsens von Schlägen muss ich auch sagen, dass da auf beiden Seiten teilweise ganz schön draufgehauen wurde. Gerade bei den Stangenwaffen und Hämmern hat es teilweise ordentlich gekracht. Bei uns dachte einer zwischendurch sein Schild sei glatt gebrochen bei nem heftigen Schlag. Hier meinten wohl einige, bei den schweren Rüstungen kann man mehr zulangen, haben dann aber vergessen, bei den weniger oder nicht Gerüsteten nicht voll durchzuziehen. Sicher auf beiden Seiten nicht in Ordnung.

    Insgesamt aber trotzdem kein schlechter Con.

  5. #5
    Cartefius
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    Nur als kleiner Einwurf eines Unbeteiligten: Ich war beim Durchlesen des Conberichts erstaunt, wie unglaublich ähnlich der Con zu dem Twilight-Con klingt, auf dem ich vor ca. 12 Jahren mal war, der war auch auf der Bilstein, und da gab es auch eine Waage mit Kugeln die durch diverse Aufgaben im Wald gefüllt werden musste, und eine bombastische Endszene mit Engel und Dämon, die sich gegenseitig auf die Mütze gehauen haben.

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