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  1. #1
    Gerwin
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    Mythodea, Nachbetrachtungen

    Es wird mal Zeit für eine etwas ausführlichere Nachbetrachtung des CoM.

    "Nicht beeinflussbare Umstände"

    Das Wetter war eigentlich wunderbar, die Anreise hat sowohl mit dem Zug als auch mit dem Auto geklappt, am Mittwoch stand mein Zelt schon und es war Essen vorbereitet, die Gruppe im allgemeinen war freundlich und OT meist super nett.

    "Plot":

    Meiner Meinung nach fast einer der Schwachpunkte auf den diesjährigen CoM. Ich selbst konnte (wie auch einige andere Freunde die nicht jedes Mytho mitnehmen) den Plot kaum anständig folgen. Natürlich hätte man sich theoretisch in die sehr aufwendige Hintergrundgeschichte einlesen können. Natürlich gab es einzelne Plotstränge denen man gut folgen konnte. Eine (wenn auch ungefähre) Übersicht über den gesamten Plot oder auch nur die wichtigsten Plotstränge war aber für mich nicht zu erreichen. Was eigentlich schade war.

    "Kämpfe":

    Generell wenn sie stattgefunden haben (in meinen Augen etwas zu selten, obwohl ich wirklich kämpfe gesucht habe kam hatte ich maximal so um die 4-6 am Schlachten am Tag, was aber auch an den Temperaturen liegen konnte) eigentlich eine feine Sache. Gerade die größeren Schlachten, insbesondere die Endschlacht waren jedoch teilweise subjektiv zu voll (und zu sehr mit Leuten durchsetzt die OT nicht/nicht in diesen Zustand) kämpfen sollten. Für die Endschlacht habe ich mich dann irgendwann dem großen Heer angeschlossen (was ich schon früher hätte tun sollen, durch IT-Lügenpropaganda habe ich mich aber nicht getraut zu fragen). Dadurch dass man sich dann zurückgezogen hat wenn die Schlachtreihen zu voll wurden ging es besser. Im allgemeinen habe ich aber (trotz einer OT Bekannschaft von mehreren Scherben im Fußfleisch kurz vor dem Mythodea) gerne gekämpft. Was mir aufgefallen ist, ist der relativ geringe Verbreitungsgrad von Helmen auch bei den NSC sowie ein Kampfstill der sich hinter den Schild abduckt und dann Rasenmäher spielt. Nicht meins, aber das hat wohl wenig mit dem Con an sich zu tun.

    Was ich jedoch manchmal extrem störend fand war, dass manche Gegner für den "Normalspieler" eigentlich unbesiegbar waren, so dass sich ein Duell zwischen "wichtigen und bekannten Krieger X" und Unterobermotz Y aufbaute. Wenn ich in die Schlacht ziehe will ich (auch OT) kämpfen. Ich habe keine Schwierigkeit damit wenn mir dann der Oberbösewicht seinen Hammer gegen die Brust schlägt und mich sofort ins Land der Träume schickt. Nur ich will den Eindruck haben, dass eine zweihändige Axt doch irgendeine Wirkung zeigt. Sonst bin ich persönlich unzufrieden da ich mich in die reine Zuschauerposition gedrängt fühle.

    "Infrastruktur":

    Saubere Duschen und Toiletten, eine recht liebevoll eingerichtete Stadt, mehrere Stände bei denen man sich für recht kleines Geld mit Essen eindecken konnte (Die Wildbratwurst kostet offiziel 2,50 Euro, war lecker). Da kann natürlich eine kleinere Veranstaltung nicht mithalten. Dennoch habe ich (trotz sehr guter Verpflegung im Lager) noch einmal einige Kilo Gewicht verloren. Schade.

    "Ausrüstung der Spieler im Allgemeinen":

    Ich weiß nicht ob es am CoM liegt, aber mir ist doch schon die arge Diskrepanz zwischen den Leuten die dort (und auf Nachfrage auch auf kleineren Veranstaltungen) larpen und den was man so an/in Foren liest aufgefallen. Sehr viele primär schwarze Konzepte, sehr viele einfache Schnürhemden, löchrige Kettenhemden, OT-Karatehosen und kaum IT Schuhe. So etwas kann ich bei Anfängern voll und ganz verstehen, wenn mir dann aber jemand nach dem zweiten Bier etwas von knapp 60 Contagen jedes Jahr erzählt (und dass seit Jahren) bin ich nicht mehr begeistert. Positiv überrascht haben mich eine Gruppe mit Fantasynormannen (nicht Wikinger, kein großes Heer oder so), die stark überdurchschnittliche Kleidung und ein schönes Heilerspiel sowie einen angenehmen Kampfstill hatten und (was nicht immer der Fall war) auch fremde zumindest halbwegs freundlich behandelt haben. Leider lag ich bei der Behandlung durch diese Gruppe mit meinen Gambeson irgendwo in der prallen Mittagssonne, so dass ich mich nur auszugsweise an ihre genauere Ausrüstung oder ihren Namen erinnere. Aber sie waren definitiv schön gemacht.

    Gesamtfazit:

    Es war nicht schlecht aber auch nicht das "Non Plus Ultra des Larps". Beim nächsten mal werde ich mir eine weniger generische Gruppe und am besten ein weniger generisches Lager suchen. Auch wenn die Leute super nett sind brauche ich wohl einfach ein etwas intensiveres Gruppen/Lagerkonzept. Aber auf jden Fall eine sehr schöne Zeit.

    "Dinge die persönlich erledigt werden müssen":

    Sax und Scheide kaufen, IT-Unterwäsche (wenn einen doch mal der Oberkörper frei gelegt wird und die Rushose etwas weit ist, ganz wichtig), IT-Socken (schön dicke Wollsocken aus Strick) und eine neue IT-Haube.
    Geändert von Gerwin (05.08.2013 um 10:49 Uhr)

  2. #2
    Cartefius
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    So, ich bin auch wieder da. :-)

    Ich will jetzt gerade kein Gesamtreview schreiben, aber ich greife mal ein paar Punkte heraus, wobei ich mich auf den Aspekt "Kämpfe" konzentriere:
    Ich habe ja schon länger keine primär kämpfende Rolle gespielt, deswegen war das CoM auch für mich eine Art Testlauf, ob ich generell Lust auf Schlachtreihenkämpfe in Rüstung habe und vielleicht in Zukunft öfter nochmal was in dieser Richtung mache.

    Das hat eigentlich ganz gut funktioniert, ich hatte meinen Spaß, und bin auch (vermutlich u.a. durch wirksame Schutzausrüstung) ohne störende Blessuren davongekommen. Auch vom sportlichen Aspekt her hat das eigentlich besser geklappt, als ich befürchtet hatte: Ich war nach der Schlacht zwar meist ziemlich im Eimer, das kam aber vermutlich eher durch die langen Anmärsche in voller Montur, die teilweise für uns NSC ziemlich schlauchend waren. Von der NSC-Wiese am Südende zur Plotlocation am Nordende außen um alle Lager herum und zurück ist in der prallen Sonne doch ein ziemliches Eck.

    Die schönsten Kämpfe hatte ich persönlich eigentlich am ersten Tag gegen das (glaube ich) Söldnerlager, da gab es einige Schlachtreihengegner wie mehrere Orks, mit denen das ganze durchaus Spaß gemacht hat: Die Leute waren adequat gerüstet, haben kontrolliert gekämpft und Treffer schön ausgespielt. Leider wurde diese Schlacht nach einer Weile sehr statisch, wie ich es auch schon oft auf dem CoM erlebt habe: Man steht sich in Schlachtreihen gegenüber, die Spieler trauen sich nicht aus ihrer Position heraus, und die NSC dürfen auf SL-Anweisung keinen Druck nach vorne machen, weil die Spieler mit dem Rücken zur Palisade oder zu Zeltschnüren stehen. So habe ich in dieser Schlacht vermutlich zwanzig Minuten damit verbracht, in der Schlachtreihe rumzustehen und mein Gegenüber anzuglotzen, das war später auch nochmal so ähnlich.

    Danach gab es nochmal eine Schlacht gegen das Erdlager, die war ein bisschen gemischt: Nach einem langen Anmarsch wurde erstmal sehr lange rumgestanden, das war eher öde. Bei der folgenden Klopperei haben die SC auf mich einen sehr gemischten Eindruck gemacht: Ein paar Piratenhemd-und-Kopftuch-Helden in der ersten Schlachtreihe fand ich ziemlich doof, die Zwerge mit ihrem Golem "Kiesel" hingegen waren grandios: Tolle Kostüme und auch nettes Spiel im Kampf.

    Dann waren da noch zwei Schlachten auf der Wiese vor dem Wasserlager, die waren als NSC ein bisschen frustrierend, weil wir in beiden Fällen extrem in der Unterzahl waren und von schiebenden Schlachtreihen stark eingekesselt wurden. Da habe ich dann auch gegen den Schildwall vom GH (zumindest glaube ich, dass diese Wikinger vom GH waren) gekämpft, was mich auch ein bisschen mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat:
    Der Schildwall mit großen Rundschilden und Speerträgern dahinter ist eine sehr effektive Formation, da kommt man mit der typischen UF-NSC-Truppe schwer gegen an, insbesondere wenn man wegen Spieler-Überzahl keine Möglichkeit hat, die Formation mit einem gezielten Vorstoß aufzubrechen oder ähnliches. Das finde ich aber prinzipiell ok, insbesondere weil die GH-Leute umgekehrt im Großen und Ganzen ihre Treffer ordentlich ausspielen, was mir viel lieber ist als die unverwundbaren T-Shirt-Träger, die mir andernorts viel negativ aufgefallen sind. Etwas anstrengend fand ich, dass ich aus dieser Formation heraus sehr viele Kopftreffer kassiert habe. Dank Helm ist da nichts passiert, aber wenn man im dichten Gedränge nach vorne geht und innerhalb weniger Sekunden fünf oder sechs harte Kopftreffer kassiert, dann ist das halt kein zufälliges Versehen mehr, und das von Leuten, von denen der Großteil selber nur Filzmützen in der Schlachtreihe tragen. Allerdings habe ich nach einer Situation mal kurz OT gemeckert, danach war das deutlich besser, ich nehme an, dass da einfach der Helm ein bisschen als erlaubte Trefferzone interpretiert wurde. War also prinzipiell alles ok, kein böses Blut.

    Mein persönlicher Tiefpunkt war die zweite Schlacht vor dem Wasserlager am Freitag, das war ein ziemliches Debakel. In erster Linie geht das auf die Orga zurück, die uns erst einen Abmarschtermin gab, diesen dann vorverlegte, uns dann eine Taktik vorgab, die eine allzu große SC-Übermacht verhindern sollte: Die zwei kleinen Lairdoms und das SE sollten auf das Feuerlager und GH marschieren, während Barrenbay und Corpsedale das Wasserlager angreifen. Leider wurde dieser Plan gekippt, ohne uns Bescheid zu sagen, so dass wir ohne Unterstützung auf die große Wiese geschickt wurden, auf der Magielager, GH und Feuerlager von allen Seiten aufmarschierten und die einzige Anweisung von der SL (auch durch einige unglückliche Ausfälle in der Kommandokette) war: "Egal, ihr marschiert da weiter durch die Spielerreihen, und schlagt euch bis zum Wasserlager durch!".
    Das Ergebnis war ein sehr unschöner Spießrutenlauf, in dem wir von allen Seiten eingekesselt und ohne Wasserversorgung, Respawn und Sammelpunkt von einer extremen Übermacht aufgerieben wurden. Dabei kam es auch zu Begegnungen mit ziemlich eigenartigen Spielern, wie z.B. einem Teenie-"Werwolf" im Piratenhemd mit Fellhandschuhen, der mich von der Seite angesprungen hat, oder einer Truppe Dänen(?), die eine unserer Squires noch wie bescheuert mit Dutzenden von Schlägen eingedeckt haben, als sie schon längst "tot" am Boden lag. Dass dann auch noch Ignis persönlich meinte, bei dieser total asymmetrischen Stadt den Dicken zu markieren, war noch das i-Tüpfelchen. Das ganze hat letztendlich (insbesondere, weil das die zweite anstrengede Schlacht an diesem Tag war), bei uns echt miese Stimmung im Lager gemacht.

    In der Endschlacht habe ich dann nicht mehr gekämpft, sondern war fürs Bewegen unserer Glocke zuständig, da lief aber die Koordination wohl besser, und auch für Wasserversorgung und ähnliches war besser gesorgt, eventuell ist da doch mal etwas Knatsch vom Freitag auf offene Ohren gestoßen.

    Mein Gesamtfazit ist eigentlich ähnlich wie im letzten Jahr:
    Durch meine sehr coole Truppe macht das ganze immer noch eine Menge Spaß. Mich stören auf dem CoM aber immer wieder die eigenartig hierarchische Orgastruktur, bei der der Informationsfluss regelmäßig total danebengeht, sowie die Tatsache, dass eine kleine Gruppe wirklich schlechter Spieler es regelmäßig schafft, großflächig die Spielstimmung zu kippen.

  3. #3
    Noriel
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    Ich persönlich bin von diesem CoM nicht so begeistert wie ich es beim ersten noch war. Obwohl das Söldnerlager ja sich auf Kämpfe fixiert hat, rückten wir kaum aus (dafür aber das einzige ungeschliffene Lager ) Dem Plot konnt ich nicht mehr folgen, die Abschlussveranstaltung war irgendwie nicht so der Hit ...ach ich weiß nicht, bin irgendwie nicht so glücklich.

  4. #4
    Graf D'Apcher
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    Ich muß Gerwin da doch sehr wiedersprechen
    Bis auf das Wetter was ich für ein lauf und kampf intensives Larp für sehr anstrengend empfand (aber es war Ignis gefällig und daher mecker ich nicht drüber) war der CoM13 das beste larp das ich je erlebt habe.

    Plot:
    ich hab mich letztes Jahr über zuwenig Plot beschwert und dieses Jahr wurde ich vom Plot erschlagen.
    Am Anfang war der Trick einfach mal die LagerNSCs anzuspielen dann lief alles wie von selbst und der Plot fand mich selbst dann wenn ich einfach nur im Schatten saß und mein Wasser trank oder Eis aß.
    Für alle die den Plot nicht fanden, der Anfang des Plotstrangs war entweder bei den Elementarvölkern oder am Siegel zu finden...oder er fuhr in einem Käfig von Lager zu Lager

    Bei Infrastruktur geb ich Gerwin recht, die Duschen und Toiletten war toll und Sauber und das Wasser in den Duschen war mit lauwarm genau richtig temperiert

    Schuhe und Gewandung der Spieler:
    Das Gelände in Brokeloh ist zugegebener Maßen etwas anstrengend und ich hab in IT Stiefeln oft geflucht und mich nach OT Wanderschuhen gesehnt die viele der Spieler an hatten.
    Die Gewandung von 99% der Spieler fand ich gut und dem Wetter angemessen leider waren die Aussreisser der "Kostüme" mit einem britischen Offizier um 1900, zwei Damen in Burka und einer Kakerlake doch sehr grenzwertig.

    Kämpfe:
    Bis auf die Endschlacht fand ich die Kämpfe gut auch wenn einige Leute rudimentäre Sicherheitsverhalten wie z.B. sich nicht in einen Schlag hinein zu bücken immer noch nicht beachten.

    Erzählte Geschichte:
    Der würdige Abschluss einer zehn jährigen Ära und ein wahnsinnig toller Plot

    Negatives:
    Die Feuerwehr die meinte die Spieler nass spritzen zu müssen fand ich sowohl nach der Endschlacht als auch vor dem Wasserlager mehr als bescheuert OT

    Highlights:
    Das Feuerlager war unglaublich toll im zusammenspiel und die Gruppen und NSCs dort haben toll zusammen gespielt

    Fazit:
    Conquest of Mythodea ist nicht umsonst das größte deutsche Großcon und es wird immer besser
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  5. #5
    Graf D'Apcher
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    Gerwin in welchem Lager warst du ? Im Feuerlager hab ich nichts gesehen worauf deine Beschreibung passt
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  6. #6
    Gerwin
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    Ich war ungefähr 20 Prozent der IT-Zeit im Feuerlager Graf D´Apcher. Und da sind mir eben sowohl Gruppen die ich persönlich ganz gut fand als auch Gruppen die ich optisch weniger gut fand aufgefallen, insbesondere viele Leute ohne Kopfbedeckung/Helm. Zugegeben, ich bin selbst etwas "befangen" weil für mich der Spaß im Feuerlager nach einigen "höhö, der trägt ja einen Helm...höhö..Lord Helmchen" Kommentaren doch deutlich getrübt wurde (und ich dann später mit einigen Freunden lieber selbst Jagd auf Feinde gemacht habe als im Lager zu warten bis es endlich einmal Axtarbeit gibt). Andere Gruppen wie beispielsweise den Ordo Prob(p?)st, die Fantasyspartaner oder sogar die Regenbogengnome fand ich vom Prinzip her sogar ganz interessant (Sam die Feuerschildkröte hatte einen gewissen Charme), vieles aber auch für mein IT-Erlebniss eher störend. Ich werde einfach noch einmal für mich selbst das ganze ein wenig stärker "Revue passieren lassen" und dann mal überlegen wo genau mein Platz in diesen wunderschönen Hobby eigentlich ist. Das liegt aber im Moment auch eher daran, dass ich den Eindruck hatte durch meine (vielleicht manchmal zu ernste Art die gewisse Sprüche bei der xtesten Wiederholung nicht gut verträgt) Art ein paar Spielern ein wenig die Spielfreude genommen zu haben.

    Manchmal ist es halt schwierig, auch wenn man sich im realen Leben irgendwie mag. Was man von einem guten Con erwartet ist einfach extrem unterschiedlich. Aber wir werden sehen.

  7. #7
    Noriel
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    @ Graf, die Feuerwehr war OT aber wir waren alle so unglaublihc dankbar für diese Abkühlung. Und deinem Fazit muss ich leider wiedersprechen, wir waren eher der Meinung das es immer schlechter wird. Und gleizeitig teurer.

  8. #8
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    Würdiger Abschluß?
    Nach der Endschlacht ne Stunde warten, dann ne Stunde um die verstorbenen Elemente zu trauen, damit schließlich ein Xerikan, die Ratio und 30 Monster auftauchen? Hallo? Es hieß "Weltuntergang"! Nicht "dafür schick ich meine Frau raus, sie solle die Viecher aus dem Garten treiben", wie ein Mitspieler formulierte. Wir hatten mitbekommen, wie der Weltuntergang wohl aussehen würde. Wir hatten einige echt radikale Ideen, wie wir damit umgehen würden. (Wenn man Angst hat, wird man eben radikal.) Aber wir waren im Nachhinein froh, daß wir das nicht durchgezogen haben. Das wäre es dafür nicht wert gewesen.

    Cartefius, wo warst Du NSC? Silent Hill?

    Klamotte:
    Naja, ich durfte in der Endschlacht wieder hören: "Nöö, für das CoM mach ich mir keine Mühe mit der Gewandung." Finde ich schade. Klar, es ist irgendwo auch ein Festival. Nicht jeder willspielen, manchen reicht Gewandungsgrillen und Shoppen. Ist in Ordnung. Aber wenn jeder diese Einstellung hat, wird das Gewandungsniveau irgendwann nur noch bei TShirt und Jeans enden. Da steht dann drauf, welche Gewandung gesehen werden soll. Sicher, ich bin ohne Wickelschürze durh die Welt gestiefelt, aber dafür wars mir tagsüber einfach zu warm. Und unter lauter anderen Wikingern hat man mich dennoch trotzdem als eine von ihnen erkannt.

    LG
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    Tanzball (der fantastische )

  9. #9
    Graf D'Apcher
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    Zitat Zitat von Noriel Beitrag anzeigen
    @ Graf, die Feuerwehr war OT aber wir waren alle so unglaublihc dankbar für diese Abkühlung. Und deinem Fazit muss ich leider wiedersprechen, wir waren eher der Meinung das es immer schlechter wird. Und gleizeitig teurer.
    Ja genau die Feuerwehr war OT, ein riesiger großer roter OT Wagen...fand ich schlecht ! Wer in Gewandung abkühlung braucht soll sich unter die Wasserstelle setzen !!!
    Woran machst du feste das es teurer wird ? 2012 hatt es daselbe gekostet wie 2013 und beim CoM bekommt man für sein Geld große Aufbauten und NSCs beim Drachenfest bekommt man fürs gleiche Geld das recht auf ner Wiese zu zelten
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  10. #10
    Drogoth
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    (dafür aber das einzige ungeschliffene Lager
    ich will meinen wir im Süden wurden auch nicht geschliffen.
    Ausführlicher Rückblick dann zu späterer Stunde.
    "Nichts ist beständiger als der Wandel"

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