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  1. #1
    Chevalier
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    CONBERICHT: 04.-06. April 2014: Fred Ray City - New Hope

    Location und Verpflegung sind quasi 1:1 hier zu sehen: http://forum.herzogtum-vexin.de/inde...&threadID=2149
    Allerdings gab es neue Unterbringung (Container mit 2 Hochbetten pro Zimmer, Tisch, Stuhl und Schrank) UND viel wichtiger es gab einen gefliesten Waschraum. Mit heißem Wasser.

    Also direkt zum Plotgeschehen:
    Ort: Stadt in Texas, ein Jahr seit letztem Mal vergangen.
    Einen besonderen Aufhänger gab es nicht. Ich selbst war als US-Offizier vor Ort: 1st Ltn. Samuel James Grey, diesmal aber sogar in Begleitung seines Sergeants Theodore de Rook. Zusammen sollten wir im Auftrag des US Quartermaster Staff General das alte Fort der Stadt inspizieren, um herauszufinden, ob es sich lohnen würde es wieder neu aufzubauen und dort eine Truppe der Armee zu stationieren (einmal wegen der Nähe zur mexikanischen Grenze, als aber auch noch alte konföderierte Unruheherde besser im Auge zu behalten). Wir wurden mit der üblichen Abneigung als Blauröcke empfangen, hatten aber durchaus auch erfreuliche Bekanntschaften, wie mit Mr. und Mrs. Carlisle (ein US-Marshall und seine Frau auf Reisen zur Verwandtschaftsbesuch), den Mitgliedern des örtlichen Bürgerkomitees (4 Stadthonoratioren wie Drugstorebesitzerin, Saloonbesitzerin, Bankdirektor und Handelsmagnat), die durchaus positive Eigenschaften einer Truppenstationierung abgewinnen konnten (Wirtschaft ankurbeln, Ruhe und Ordnung verbessern). Zudem war vor kurzem ein guter Freund meines Chars, Major Baxton beerdigt worden: dabei war ein Sargträger gestolpert, der Sarg aufgesprungen und Rauschgiftpakete fielen heraus. Natürlich musste das untersucht werden, wer so ehrverletzend agierte einen Kriegshelden dermaßen zu entweihen. Eine Verdächtige war mir bereits vom letzten Jahr in der Stadt bekannt, aber man hatte keine Beweise, die es zu finden galt.
    meine persönliche Agenda vor Ortwar in Form eines Saloongirls und ihrer Truppe anwesend. Nach der Abweisung meiner ernsthaften Heiratsabsichten hatte sich mein Charakter einen neuen Plan zurecht gelegt: sie entführen, ihren Tod vortäuschen (mit Hilfe einer vollen Flasche Schweineblut[Kunstblut] udn einem Fetzen ihrer Kleidung) und ihren neuen Günstling (den neuen örtlichen Sheriff) eifersüchtigerweise umbringen und ihren Tod ihm anhängen. So wäre sie in "Sicherheit" weil man sie für Tod hielte und der Konkurrent aus dem Weg geräumt. Leider kam es anders.

    Die Stadt litt schon am Freitag unter Überfällen auf einzelne Personen in der Dunkelheit durch mexikanische Banditen. Man scharte sich daraufhin im Saloon zusammen und wagte sich irgendwann nur noch in schwer bewaffneten Gruppen vom Stadtkern in Richtung der außerhalb gelegenen Hotel-Hütten, wobei der Weg wirklich absolut finster war und Räubern viele Möglichkeiten bot. Nebenbei waren ein Pokerturnier und diverse Streitigkeiten zwischen diversen Personen immer wieder Thema, bei denen der Sheriff durch sehr großzügige Kautionsvergaben wohl nicht gerade ärmer wurde.

    Entsprechend verlief auch der nächste Tag, wobei die Überfälle sogar tagsüber passierten. Dass der einzige Arzt vor Ort gleichzeitig Pathologe war, und unter nächtlichen Opfern schon der Totengräber und ein örtlicher Texasranger war (wobei der eher Selbstmord beging), führten nicht unbedingt zu einem Gefühl der Sicherheit. Trotzdem waren wir zwei Soldaten etwas unvorsichtig: wir näherten uns einer weit entfernt vermuteten Schießerei und wurden plötzlich aus nächster Nähe erschossen (dabei blickte ich aus nur halben Schritt Entfernung einem Gewehrlauf entgegen, was letztlich aufgrund fehlender Versorgung innerhalb von etwa einer Viertelstunde zum Charaktertod führten. Das war nur konsequent. Ein bisschen schade war, dass mein Sergeant hätte überleben können. Nur leider wurde er von einem mißgünstigen Südstaatler per Kehlenschnitt entsorgt. Nicht unbedingt toll, aber wir akzeptierten unser Ende. Ich kehrte daraufhin als Versicherungsvertreter "Victor Henry Pyke, Boston Life&Fire Insurance" zurück und begann jedem der nicht bei drei weggelaufen war meine Versicherungen anzudrehen. Erstaunlicherweise waren nicht wenige tatsächlich der Idee gar nicht abhold.
    Mein Fazit daraus ist jedenfalls, dass ich unbedingt mehr Versicherungspolicen für nächstes Mal designen muss (hatte nur Lebensversicherungen dabei). Allerdings sollte ich vielleicht auch eine Standardbroschüre entwickeln in der erklärt wird, dass man nicht für fremde Personen Versicherungen abschließen kann um sie hinterher umzulegen und als Begünstigter die Versicherungssumme zu kassieren.

    Was passierte sonst so? Am Samstag gab es noch Theatervorsprechen, bei dem ich mich natürlich beteiligte. Ich wollte absichtliche Versprecher einbauen, aber ich muss zugeben mein auswendig gelernter Shakespearemonolog war an den Srtellen, wo ich falsch aufsagen richtig, und wo ich es richtig sagen wollte verhaspelte ich mich vor lauter Lampenfieber total. Aber meine Darbietung wurde von der Saloongirljury so positiv aufgenommen, dass ich zumindest eine Nebenrolle versprochen bekam. Andere Teilnehmer waren absolut großartig, dass man meinen könnte siewürden professionell schauspielern, wie schlecht/gut sie sein könnten (ein Mann, der mit verschiedenen Hüten einen Trialog darstellte oder der Trunkenbold-Vortrag war für mich der Höhepunkt des ganzen! Top).

    Das Pokerturnier und die wie immer exzellente Saloongirl-Darbietung am Abend waren für mich weitere Highlights. Leider habe ich bei anderen Geschehnissen wenig mitbekommen, aber immer wenn ich sie sozusagen streifte konnte ich ganz großartiges Spiel zwischen den SC bemerken, die alle völlig in ihren Rollen aufgingen. Nebenbei freute ich mich, dass die Drugstorebesitzerin den von mir gelieferten selbstgemachten Beef Jerky-Vorrat (aus Rinderouladen, selbstgefertigter Marinade und dann im offenen Ofen bei 50° luftgetrocknet) restlos verkaufen konnte. Und ich habe kein Stück selbst essen können. XD

    Letztlich gab es noch am Sonntag einen großen Überfall mit Schießerei auf dem Stadtplatz (wie im Western halt) und einen Gottesdienst, wo ich nach der mitreißenden Totenrede des Mr. Carlisle dann beim "Amazing Grace" zu ehren der Toten (darunter mein Offizierschar) fast selbst eine Träne vor Ergriffenheit wegwischen musste. Da war ich aber nicht alleine. Der Saloongirl-Chor war sehr schön. Danach ging's wieder heim mit tollen Eindrücken.

    Ich habe hier nur Ausrisse beschrieben, aber ich denke das gibt schon ganz farbenfroh wieder, was mich so alles bewegt hat.
    Ich bedanke mich hier nochmal ausdrücklich bei meinem Sergeant, der mir ganz viel Spiel ermöglicht hat, bevor wir ins Gras bissen, und allen Mitspielern, die unser Konfliktangebot und das gesamte Potential meiner Charaktere zur Entfaltung gebracht haben!
    ...
    Liebensteiner Mohnfest 2019 - 15.-17.11.2019 (Spießknecht Olivier Bulain)

  2. #2
    Dutch
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    Als dein Sergeant sage ich herzlich Danke und gebe das Lob ungeschmälert zurück. Es war eine Ehre, unter Ihnen gedient zu haben, Sir!

    Es war für mich sehr schnell klar, dass Sergeant de Rook der etwas derbere Gegenpart zum distinguiert auftretenden Ltn. Grey sein würde. Und das haben wir zur Freude unserer Mitspieler auch ganz gut durchgezogen. Ich werde jedenfalls nicht den entsetzten Blick von Mrs. Carlisle vergessen, als ich das schmackhafte Frühstück mit dem knochentrockenen Hardtack aus dem Krieg verglichen habe: musste man erst im Kaffee gründlich einweichen; dann konnte man es nicht nur beißen, auch die Käfer und Maden kamen dann heraus, um nicht ersaufen zu müssen.

    Bei der offensichtlichen Übermacht der Südstaaten-Sympathisanten war unser Soldaten-Duo die Zielscheibe für allerhand Beschimpfungen hinter vorgehaltener Hand, abfälligem Ausspucken und handfesten Drohungen. Kurz: Die Anwesenheit von zwei Yankees hat vielen Charakteren ziemlich viel Spielfutter geboten. Nach unserem Ableben hatte ich das Gefühl, dass den Spielern der betreffenden Charaktere etwas die Luft ausging. Nichts ist halt so schön, wie ein guter Feind, an dem man sich reiben kann.
    Ebenfalls schade: Die Orga hatte rund um unsere Charaktere auch etwas Plot gewoben und Verknüpfungen zu anderen Charakteren angelegt. Diese Sachen kamen nun alle nicht mehr zum Tragen.

    Ich bin als Eisenbahner Howard Dawson ins Spiel zurückgekehrt. Texaner aus wohlhabender Rancherfamilie, der jedoch schon lange keine Rinder mehr treibt, sondern als Ingenieur für eine Eisenbahngesellschaft arbeitet. Im letzten Jahr war er als GSC vor Ort, um von der Stadt Land für den Eisenbahnbau einzufordern. Dieses Jahr hat er den Fortschritt an der Strecke inspiziert.

    Als eine Blanko-Legitimation meiner Eisenbahn-Company auftauchte, habe ich alles daran gesetzt, den Schuldigen festsetzen zu lassen und in Erfahrung zu bringen, woher dieses Dokument stammt. Nicht auszuschließen, dass es in der Company ein schwarzes Schaf gibt, das sich mit illegal abgezweigten Papieren und Dokumenten ein paar Dollar dazu verdient.

    Streitereien mit dem Sheriff, einem stadtbekannten Halunken und dessen Anwalt haben deshalb meinen Nachmittag bestimmt. Bis dann zwei Pinkerton Agenten auf mich zugekommen sind, und mir ihre Dienste angeboten haben. Wir hatten dann den Rest des Samstags ein recht kurzweiliges Spiel, und die beiden haben tatsächlich ein paar Infos ermitteln können.

    Trotzdem: Ich hätte den Con gerne durchgängig als Sergeant an der Seite meines Lieutenants bespielt und finde es echt schade, dass man den Charakter quasi im Vorbeigehen aus dem Verkehr gezogen hat.

    [Pathos]Aber die beiden sind nicht umsonst gestorben. [/Pathos] OT haben uns ziemlich viele Spieler (u.a. auch unsere schärfsten IT-Gegner) versichert, dass sie unseren Auftritt richtig gut fanden. Im Moment stehen auch Ideen im Raum, bei einem nächsten Western-Con mit einer etwas größeren Nordstaaten-Gruppe aufzutauchen.

    Wollen sehen, was am Ende daraus wird. Mein Fazit nach diesem Con ist, dass es trotz allem ein gelungenes Wochenende war, von dem wir sicher noch lange reden werden.

    Tschüs
    Michael
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  3. #3
    Chevalier
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    Ja, nichts ist so beliebt wie gute und bereitwillige Opfer auf einem Con.
    ...
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  4. #4
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  5. #5
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    Ahhh, ich will auch. Die Herren einmal derartig stilvoll. Hach. Nur was zieh ich an...

    LG
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  6. #6
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    Das sieht ja wirklich witzig und interessant aus. Dank euren Conberichten und den Fotos juckts mich jetzt irgendwie auch. Auch, weil man auf den Fotos doch einige bekannte Gesichter aus dem klassischen Fantasy-LARP sieht.
    Wann spielt das genau? Und wie hoch sind die Anforderungen an die Gewandung bzw. wie aufwändig ist die Klamotte für ein Western-LARP? Einige von den Leuten auf den Fotos sahen ja schon so räudig aus, dass sie glatt in einen Sergio-Leone-Streifen passen würden ;-)
    Wenn ihr da generell mal ein paar Infos hättet, dann wär ich dafür dankbar.

  7. #7
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    Also das spielt so um 1870-1885 (Buffalo Hill später, Fred Ray City früher), aber das ficht nicht an mit einem Char hin und her zu wechseln. Merkt man inhaltlich nicht, zumal das eine Texas, das andere Nevada ist.

    Anforderungen an die Klamotte: sieh selbst.

    Ansonsten zitiere ich die BH-Orga (was aber auch so für FRC gelten kann):

    Was wir uns rund ums Westernspiel vorstellen:

    Style over Substance! – Das Westernspiel lebt vom Style, von coolen Sprüchen und lässigen Typen. Regelfragen spielen definitiv untergeordnete Rolle. Wie auf unseren bisherigen Veranstaltungen richten wir uns grundsätzlich nach DKWDDK bzw. den “2 Regeln”. Als grobe Richtlinie in den Bereichen Schusswaffen und Charaktererstellung orientieren wir uns an den Regeln des WILD WEST LIVeE Im Zweifel schlägt schönes Spiel immer umständliche Regeln. Das hat dank der Teilnehmer bisher prächtig funktioniert. Bei Fragen, einfach melden. Insbesondere der Einsatz der Schußwaffen braucht gegenseitiges Gönnen-Können! Weil Telling geht für uns nach wie vor gar net...


    Wir sind Liverollenspieler, keine Reenacter, Westernreiter oder passionierte Cowboy-Wannabe´s. Bei uns stehen Spaß und Spiel im Vordergrund. Sollte also ein Kostüm oder eine Begebenheit nicht originalgetreu und historisch korrekt sein, ist das eben so. Wenn Westernprofis Lust haben, mit uns Buffalo Hill zu beleben und Bild und Spiel zu bereichern, sind sie herzlichst eingeladen! Lasst uns jedoch etwas Luft und gestalterische Freiheit und auch den einen oder anderen Fehler zu. Auch hier gilt: Style over Substance!


    Vom Stil her, stellen wir uns „klassischsten“ Schundroman Western vor. Also Italostyle, Bud Spencer/Terence Hill Filme, Lucky Luke… Keinen Steampunk, keine Gothiccowboys oder ähnliches. An Ausstattung reichen fast schon ne Stoffhose (keine Jeans, Leute…), n kariertes Hemd, Hut und Gürtel. Wer super Klamotten kaufen will: findet einschlägige Shops im Internet oder (Achtung, Geheimtipp!) einfach in den second hand shop…
    An Knarren lassen wir ausschließlich welche mit Faschingsmunition zu! Alles andere ist uns zu gefährlich und wir diskutieren da auch nicht. Sicherheit geht vor und wir wollen auch keine Kügelchen aufsammeln!


    Come to where the style is…
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  8. #8
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    Aber die Jeans gabs doch damals schon ;-)
    Nein, im Enst, vielen Dank für die Infos. Vielleicht kannst du ja posten, wenn dieses Jahr nochmal was in der Richtung stattfindet. Bockt mich jetzt wirklich :-)

  9. #9
    Dutch
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    Früher hätte ich Einsteigern auch blaue Jeans*, Karohemd, Weste und Hut empfohlen. Wenn ich mir Westernspieler heute so anschaue, wirkt man mit der Kombination tatsächlich irgendwie neuzeitlich. Man könnte vom Reiterhof nebenan oder von irgendeinem Country-Festival kommen, aber "Wilder Westen" ist eben eine Spur anders.

    Aktuelle Western (beginnend bei "Open Range" von/mit Kevin Costner) geben meiner Meinung nach die besten Anregungen. Produktionen wie "Deadwood" oder "Der letzte Ritt / Streets of Laredo" kann ich Interessierten wärmstens ans Herz legen. Der US-Western von heute hat mit John Waynes Western praktisch nichts mehr gemeinsam. Detaillierte und authentischere Kostüme mischen sich mit harter Gangart im Stil der Italo-Western aus den 70ern. Und das ist etwa das Flair, das man auf den Western-Cons der letzten Jahre antrifft.

    Tschüs
    Michael

    __________________________________________________ __

    * "Jeans" gab es gegen Ende des 19. Jhdts. Das extrem robuste Material wurde z.B. von hart schuftenden Minenarbeitern getragen. Mit denen will natürlich kein ehrbarer Cowboy in einen Topf geworfen werden, so dass Kleidung aus feineren Woll- und Baumwolltuchen auch im Wilden Westen erste Wahl gewesen wären. Zum Schutz der Hosen trägt der arbeitende Reiter Chaps im Batwing Stil. Die Oberkleidung wird von einem leichten schlichten Mantel aus Baumwolle vor Staub geschützt.
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  10. #10
    Dutch
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    Die eigentliche Frage ist noch gar nicht beantwortet:
    Nachdem sich erste Gerüchte bestätigt haben ist "Buffalo Hill 4" Mitte Oktober der nächste Western-Con.

    Tschüs
    Michael
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