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  1. #1
    fuenkchen (Archiv)
    fuenkchen (Archiv) ist offline
    Grünschnabel

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    12.-14.02.09 - Sanatorium Sieben Eichen - Horror-Larp im Jahre 1928 (MeckPomm)

    Die Siebenhafen-Orga begrüßt euch zu ihrem ersten Horrorcon!
    Im Februar 2010 möchten wir euch in das Jahr 1928 in eine idyllische Nervenheilanstalt im Herzen Mecklenburgs einladen... und dort das Fürchten lehren. Wir wollen euch ein intensives Con bieten, das unter die Haut geht.



    Im Februar 1928 öffnet das Sanatorium Sieben Eichen seine Pforten.

    In unserer Heilanstalt werden Nerven- und Gemütskranke nach neuesten Methoden behandelt.
    In einer von der hektischen Umwelt abgeschiedenen ländlichen Umgebung werden die Patienten
    von hervorragend ausgebildeten Ärzten und Pflegern Tag und Nacht betreut. Jeder Patient wird
    mit anderen Patienten ähnlichen Krankheitsbildes zusammen untergebracht und erhält eine
    individuelle auf seine Bedürfnisse abgestimmte Behandlung.

    Wir behandeln unter anderem Schizophrenie, Melancholie, Manie, Süchte, Neurosen, Onanie,
    Sodomie und andere abartige Störungen, Demenz, Schlafstörungen, Kriegszittern und Hysterie.

    In unserer Heilanstalt bieten wir neben der medikamentösen Behandlung auch Psychoanalyse
    und andere moderne Therapieverfahren, Lebensreform und Kuren.

    Für das Wohlergehen unserer Patienten sorgen ein geregelter Tagesauflauf mit vier Mahlzeiten,
    Spaziergänge in der wunderschönen Landschaft, Leibesübungen und Gemeinschaftsveranstaltungen.

    Im Bewusstsein der gesellschaftlichen Verantwortung stellt unsere Anstalt einige Armenplätze für
    Bedürftige, die sich zur Erprobung neuer vielversprechender Heilmethoden zur Verfügung stellen.

    Ihr kranker Angehöriger oder Freund ist bei uns besonders gut aufgehoben und erhält die
    bestmögliche Behandlung und damit einzige Möglichkeit auf Heilung.

    Prof. Dr. Julius Mendel

    Anzeige:
    Wir suchen für den Unterhalt des Sanatoriums Wärter und medizinisch ausgebildetes Personal. Es
    werden ein Zimmer in der Anlage sowie Mahlzeiten gestellt. Bitte melden sie sich bei Interesse!


    Eckdaten:
    12. bis 14.02.2010
    19205 Meetzen in Mecklenburg-Vorpommern

    Teilnehmer:
    • 30 SC als Patienten (unterteilt in arme und reiche SC) - noch freie Plätze
    • 6 GSC als Pfleger und Wärter (nach Absprache) - noch freie Plätze


    Verpflegung:
    Vollverpflegung inklusive nichtalkoholischer Getränke. Die Qualität des Essens hängt stark vom Charakter-Status und Intime-Entwicklungen ab. Es wird jeder satt!

    Unterbringung:
    Bett in einem Mehrbettzimmer im Haus

    Kosten
    bis 31.12.2009
    reiche SC und GSC: 75,- Euro
    arme SC: 70,- Euro

    bis 31.01.2010
    reiche SC und GSC: 80,- Euro
    arme SC: 75,- Euro

    Charaktere:
    Die Spieler-Charaktere sind Patienten im Sanatorium Sieben Eichen. Es gibt die Wahl zwischen einem normalen bezahlten Platz (heißt, die Familie des Charakters zahlt - und nicht zu knapp - für den Aufenthalt) oder einem der Armenplätze. Die Verpflegung der armen Patienten ist qualitativ entsprechend schlechter (bspw. kein oder wenig Fleisch, eher Suppe und Eintöpfe) und ihre Behandlung experimenteller. Die zahlenden Patienten werden mit mehr Respekt behandelt und haben auch mehr Freiheiten.
    Alle Spieler-Charaktere werden am Freitag Abend entweder in die Klinik eingewiesen oder aus einer anderen Anstalt dorthin verlegt.
    In wieweit der Charakter wirklich eine geistige Störung aufweist und ob diese bereits diagnostiziert ist, muss vorher ausführlich mit der Orga abgesprochen werden.

    Die GSC sind Pfleger, Krankenschwestern oder Wärter im Sanatorium. Die Verpflegung ist identisch mit der der reichen Patienten.

    Wir lassen Cthulhu-Charaktere aus der gespielten Zeit [1928] zu, spielen selbst aber nicht nach dem Mythos.

    Weitere Informationen, Flyer, Fotos der Location und Anmeldemöglichkeiten findet ihr auf der Webseite.

    Silke

  2. #2
    Rakin (Archiv)
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    Schade leider schon einfach zuviel für mich mitlerweile, geht da wer hin? Mich würde dann wenigstens das Review interessieren.
    Hab mir mal die Seite angeschaut und genauere Infos gelesen, klingt wirklich interessant und hat schon fast was von "Das Experiment".

    Allein schon, das fiktive unterordnen in die Hände von Pfleger und Wärter kann sich in realem Stress formen, sowas wäre mal perfekt und fänd ich sehr
    interessant.

    Würdert ihr sowas wieder machen, falls es denn gut läuf?

    Wie sieht es mit Patientenkleidung aus? Selbst mitbringen? (Normale kleidung wäre ja eher unpassend)

    Das einzige was mich evtl. ein bisschen hemmt ist die Zeitlinie, da wären schon wieder ein paar "neue" klamotten von nöten.

    Gruß R.

  3. #3
    fuenkchen (Archiv)
    fuenkchen (Archiv) ist offline
    Grünschnabel

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    Zitat Zitat von 'Rakin',index.php?page=Thread&postID=25082#post25082
    Würdert ihr sowas wieder machen, falls es denn gut läuf?
    Ausschließen möchte ich das nicht. Wir haben jedoch einige Larp-Projekte abseits des Fantasy in Planung, dass mit einer Wiederholung frühestens in 2 Jahren zu rechnen ist.

    Zitat Zitat von 'Rakin',index.php?page=Thread&postID=25082#post25082
    Wie sieht es mit Patientenkleidung aus? Selbst mitbringen? (Normale kleidung wäre ja eher unpassend)
    Die Patienten bringen sich ihre Alltagskleidung (aus der Zeit 192 selbst mit. Das war damals schon üblich. Es kann natürlich jeder selbst entscheiden, wie weit er gehen möchte, denn die Klamotten können ja auch Ausdruck seiner Exzentrik sein... natürlich möglicherweise mit IT-Konsequenzen.
    Der Patient kann also unauffällig, im Nachthemd, in nobler Garderobe, Badeanzug oder was auch immer im Sanatorium herumlaufen. Die Pfleger und Ärzte können ja nichts dafür, wie der Patient für seine Aufnahme am Sanatorium erscheint oder zwangseingeliefert wird.

    Zitat Zitat von 'Rakin',index.php?page=Thread&postID=25082#post25082
    Das einzige was mich evtl. ein bisschen hemmt ist die Zeitlinie, da wären schon wieder ein paar "neue" klamotten von nöten.
    Ein Hemd, eine einfache Stoffhose, vielleicht Hosenträger für Akzente, Halbschuhe, eine Jacke plus Wollmütze und Schal finden sich ganz oft bei Großeltern/Eltern (kostenlos) oder auf Trödelmärkten bzw. in Secondhand-Shops (billig). Damit ist ein unauffälliger armer Patient bestens ausgerüstet.
    Mehr braucht man bei uns an IT-Kram auch nicht. Es sind weder eine IT-Schlafmöglichkeit, noch Essenskram, Rüstung oder Waffen von nöten.
    Wir fordern keine 100ige Authentizität. Das Spiel ist weitaus wichtiger.
    20er Jahre Kram kann man meiner Meinung nach viel besser improvisieren als eine Fantasy-Grundausstattung.

    Noch Fragen? Dann hau in die Tasten!

    Silke

  4. #4
    Rakin (Archiv)
    Rakin (Archiv) ist offline
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    Danke fürs schnelle beantworten, fragen fallen mir jetzt aber auch keine mehr ein ;-)

    Wenn das Frühjahr im bezug auf Cons nicht schon so reich währe und es nicht wie die ZA dort im hohen norden wäre, dann würd ich mir das auf jedenfall antun.

    Wünsch euch auf jedenfall viel Erfolg und vllt wenn ihr das nächste mal etwas ähnliches veranstalten bin ich dabei.

    Gruß R.

  5. #5
    Octalius (Archiv)
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    Ich habs mir grad überlegt (ist mit 140 Km für mich ja nicht mehr so weit). Unglücklicher Weise ziehe ich genau an diesem Wochenende um und deswegen wird das nix damit...

    Wäre das nicht mal ne Idee sowas hier im Süden zu machen? Falls dich genügend Freiwillige auf der nächsten FJ Sitztung finden wird im Vorstand sicher keiner Nein sagen...
    Grüße aus dem Badnerland

    Thomas
    _______________________________
    What the hell is going on here?
    That is exactly whats going on!

  6. #6
    fuenkchen (Archiv)
    fuenkchen (Archiv) ist offline
    Grünschnabel

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    @Rakin: Vielen Dank. Wir hoffen das beste und vielleicht sehen wir uns in 2-3 Jahren auf unserer Veranstaltung.

    @Octalius: Na sowas... jetzt gibt es schon Ideen, das Konzept zu kopieren, noch bevor alles gelaufen ist. :P

  7. #7
    fuenkchen (Archiv)
    fuenkchen (Archiv) ist offline
    Grünschnabel

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    Die ersten Bilder, die kurz vor dem TimeIn entstanden sind, sind online. Der Rest der Bilder folgt spätestens Sonntag Nacht.

    Weitere Impressionen finden sich als abschließender Zeitungsartikel auf der Startseite und unter den Downloads wie z.B. die InTime-Zeitung, die größtenteils echte Artikel des Rostocker Anzeigers vom 2. Februar 1928 enthält. Dort kann ein Fan der 20er Jahre noch ein paar echte Perlen vorallem in den Anzeigen entdecken.

    Hier noch ein Review eines Spielers.

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