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  1. #21
    Tee
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    Alter Hase Avatar von Tee

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    Ich hatte ja mehr darauf gehofft dass dir die Streuner Idee gefällt. Ich befürchte, als Späher wirst du ähnlich viel beschäftigt sein, wie ein Waldläufer, da es keine großen aufeinanderzumarschierenden Heere gibt, die deren Dienste benötigen würden....

  2. #22
    Besserwisserboy
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    Generell ist es schwer dein gegenüber dahingehend zu beeinflussen, daß er so reagiert, wie du es gerne hättest. Manche Larper kämpfen halt von Natur aus sehr zaghaft und manche bevorzugen einen etwas härteren Stil. Da ist es auch immer etwas schwer den Gegner einzuschätzen. Manche Frauen denen man es auf den ersten Blick nicht zutraut stecken mehr ein ohne zu maulen als mancher "Kerl" in Vollplatte.
    Ich richte mich da immer ein wenig nach der getragenen Rüstung, nicht nach dem Gegner an sich. Eine vollplatte bietet ja auch für das Larp etwas mehr Schutz. Da merkt man es manchmal noch nicht einmal wenn einen ein Bolzen trifft, weil man den Schützen gar nicht gesehen hat. Da kann man dann auch mit dem Schwert etwas mehr "antippen", wenn einen der Gegner nicht ohnehin schon Auge in Auge gegenübersteht. Bei kalbnackten Kelten reichen in der Regel auch weniger harte Treffer um sich bemerkbar zu machen.
    OT wird dich wohl niemand auslachen, da kann ich dich beruhigen. Gerade bei Schlachten und kämpfen versucht jeder möglichst IT zu bleiben. Es könnte aber durchaus sein, daß ein Spieler mit dir IT nicht kämpfen möchte, da es sein Ritterkodex verbietet gegen Frauen zu kämpfen.
    Ist zwar auch eine Art Diskriminierung aber IT durch das Spiel erzeugt und kann/sollte auch IT aufgefasst und im Spiel geklärt werden. Leider ist das wie mit IT-Rassismus oft ein Streitpunkt bei dem sich Spieler/innen sowohl IT als auch OT mit der Gegenseite in die Haare bekommen.

    Was Nicole/Lenora betrifft, wollte ich nur klarstellen, daß sie an ihren Gewandungen/Charakterkonzepten zumeist sehr lange sitzt und man als Anfänger leicht frustriert sein könnte, wenn man seine Ziele gleich an den allerbesten Ausführungen misst. Würde mir z.B. so gehen wenn ich einen Ork spielen will. Die Messlatte von einigen Orkdarstellungen ist da sehr hoch und teilweise auf Filmniveau.
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  3. #23
    Neri
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    Grünschnabel Avatar von Neri

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    Zitat Zitat von Tee Beitrag anzeigen
    Ich hatte ja mehr darauf gehofft dass dir die Streuner Idee gefällt. Ich befürchte, als Späher wirst du ähnlich viel beschäftigt sein, wie ein Waldläufer, da es keine großen aufeinanderzumarschierenden Heere gibt, die deren Dienste benötigen würden....
    Sie gefällt mir auch, ich finde nur das Wort doof muss dann immer an dreckige herrenlose Hunde denken. Was mir beim Ausdruck "Späher" gefallen hat, ist dass es für mich Anhaltspunkte für eine Gewandung etc. bietet.: Praktisch, etwas um sich gut zu verstecken. Vielleicht neben praktischen Sachen Schmuck oder ein schickes Kleidungsstück das man für bestimmte Anlässe dabei hat (weil eine komplette Festgewandung bei so einer Person eher unlogisch wäre) Wenn im Auftrag von jemanden unterwegs, evtl. bestimmte Symbole/ Rituale...usw. Die Erwartung gegnerische Heere auszuspionieren hatte ich gar nicht.

    "Abenteuerer" ist für mich so ein allgemeiner Begriff dass er in meinem Kopf überhaupt kein Bild auslöst, wahrscheinlich bin ich deshalb gar nicht auf die Idee gekommen so etwas zu spielen. Was man auf Con so als Abenteuerer/Streuner/Späher treibt kann ich mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen. Abenteuer erleben? Herumstreunern? Das muss ich wohl in der Praxis herausfinden. "Späher" gefällt mir dennoch als Inspirationsquelle, auch wenn es am Schluss ein Charakter wird, der gar niemanden ausspähen will.

  4. #24
    Besserwisserboy
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    Ein Späher ist ja so etwa wie ein Waldläufer, ähnlich wie Aragorn oder der Bruder von Boromir mit seinen Leute oder gar Robin Hood. Da solltest du eine gewisse Naturverbundenheit mitbringen und gerne im Wald rumstromern. Dementsprechend sollte auch deine Ausrüstung sein. Wetterfest, enganliegend, daß man nicht überall hängen bleibt in Naturtönen und praktisch.

    Streuner ist so ein Begriff der vom Rollenspiel Das Schwarzen Auge geprägt wurde. Beschreibt aber mehr oder minder einen Glücksritter. Also jemanden der eher in den Städten unterwegs ist. In Tavernen rumlungert und Glücksspiel betreibt und auf Abenteuer seine Geld verdient. Ein Mantel und Degen-Charakter , wie die drei Musketiere gibt z.B. einen guten Streuner/Glücksritter ab.

    Als Abenteurer bezeichnet man gemeinhin alles was man nicht so genau einschätzen kann. Also leichte- oder gar nicht gerüstete Kämpfer. Man könnte aber auch die meisten Charakter im Larp grob als Abenteurer bezeichnen, da sie ja rumziehen um Abenteuer zu erleben.

    In der Regel ist der Plot (also die Geschichte des Larps) für alle zugänglich. die meisten suchen sich aber eher eine Beschäftigung, die zum Charakter passt. Ein Waldläufer/Späher würde z.B. die Gegend erkunden und die Heiler begleiten und ihnen Schutz anbieten, wenn sie Heilkräuter sammeln.

    Ein Glücksritter kann vielleicht gut Schlösser knacken und Fallen entschärfen und geht lieber in den Dungeon (wenn es denn einen gibt) oder versucht beim Würfeln sein Geld zu vermehren.
    Geändert von Besserwisserboy (26.12.2014 um 21:07 Uhr)
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  5. #25
    Gerwin
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    Schade.
    Nein. Glaubwürdig. Und vor allen sicher. Es hat schon seine Gründe warum es in den meisten Kontaktsportarten Gewichtsklassen oder zumindest Leistungsklassen gibt und Frauen/Männer so gut wie nie untereinander ab einen gewissen Niveau kämpfen.

    Wenn du WEIßT wo deine Fähigkeiten liegen sehe ich bei der Amazone wie bereits gesagt kein Problem. Wenn du es langsam und vorsichtig angehst auch nicht im Kampf mit überlegenen Gegnern. Alleine dieser Thread zeigt jedoch wieder Horrormeldungen (zierliche Frau wird von 120 Kilo Mann umgemäht) bei denen ich mich als kräftiges Kerlchen das eigentlich nur kämpfende Charaktere spielt des öfteren nicht Frage "war das jetzt zu hart?" sondern eher "warum greift die auch ausgerechnet mich an, wo zig Gegner ihrer Größe und Gewichtsklasse verhanden sind). Damit ZWINGST du deinen Gegner förmlich zu einer extrem defensiven Kampfweise. Auch wenn ich den Satz "ich bin total schmerzunempfindlich" von entsprechenden zierlichen Frauen schon des öfteren gehört habe stimmt er eben leider erfahrungsgemäß oft nicht.

    Auf einen normalen Con wirst ab 100 Teilnehmer wirst du aber immer jemanden finden der ungefähr in deiner Gewichts und Größenliga spielt. Ich greife ja auch keine Leute an die mir gerade mal bis zur Brust gehen, zumindest nicht wenn ich es vermeiden kann. Im wesentlichen bist primär du für deine eigene Sicherheit verantwortlich. Und als 1,50 große Person sich (beispielsweise) in einer unübersichtlichen Kampfsituation auf einen 2 Meter/100 kg Mann zu stürzen halte ich für nicht sicher.

    Bei weitgehend abgesprochenen Einzelkämpfen die dann eher an Tanztee als an Kampf erinnern sieht es anders aus. Da kann von mir aus auch die zierliche Amazone den breiten
    Nordmann vermöbeln wenn beide Spaß dran haben.

    Nur damit es nicht falsch rüberkommt: Ich habe überhaupt nichts gegen zarte Frauen in Kämpferrollen. Von mir aus gerne...nur nicht unbedingt an mir. Und ich würde zumindest zu einer Grundrüstung raten.
    Geändert von Gerwin (26.12.2014 um 22:27 Uhr)

  6. #26
    Besserwisserboy
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    Wobei Kontaktsportarten und Larp für mich zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Beim Kampfsport geht es darum möglichst zu gewinnen und dafür seinen Körper so effektiv wie möglich einzusetzen.
    Beim Larpkampf geht es in erster Linie darum einen Kampf zu simulieren und den Gegner dabei nicht real zu verletzen. Dabei geht es darum wer wen wo und wie oft trifft. Eine zierliche Amazone macht dabei genau so viel Schaden, wie ein doppelt so schwerer Gegner.
    Dabei sollte jeder Gegner sich soweit unter Kontrolle haben den anderen nicht real zu verletzen, egal in welcher Gewichtsklasse der nun liegt. Passieren kann immer mal etwas und gerade wenn man durch seine geringe Größe auf Augenhöhe mit Plattenschultern und Co. ist muss man etwas mehr auf sich aufpassen. Aber das gilt aus meiner Sicht genau so für den Gegner. Durch Schreien, wilde Gesten und weites Ausholen der Schläge kann man einen wilden Kampf auch gut simulieren und schön aussehen lassen ohne seine reale Stärke einsetzen zu müssen.

    In einer größeren Schlacht kann ich mir meine Gegner nun auch nicht immer aussuchen. Eine kleinere Gegnerin einfach zu ignorieren, weil ich aufgrund ihrer Größe nicht mit ihr kämpfen will, halte ich für keinen guten Spiel-Stil.
    Ich sage: "Die Realität lügt....!"

  7. #27
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    Ich möchte mal wieder darauf hinweisen, dass Gerwins Meinung i.d.R. eine extreme Ausnahmemeinung darstellt und nicht den Durchschnitt der Larpwelt widerspiegelt. Nicht, dass hier ein falscher Eindruck entsteht.

    Wenn man als kleine Frau verletzt wird, liegt das nicht daran, dass man eine kleine Frau ist (das wäre eine geradezu unverschämte Unterstellung - "selbst schuld, hattest ja nen Minirock an"??!). Sondern daran, dass der Gegner sich falsch verhalten hat. Ein Kumpel von mir hatte im dicken Helm mal eine Delle von einem Schwert - in so einem Fall ist es scheißegal, ob man 50 oder 150 kg liegt. Der Gegner hat zu fest zugeschlagen, Punkt, und dadurch kann auch ein 2m-Mann verletzt werden.
    Geändert von Nount (27.12.2014 um 07:21 Uhr)
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  8. #28
    Gerwin
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    1. Ich halte es, selbst in Großconschlachtreihen, meist für möglich sich seinen Gegner auszusuchen. Als überdurchschnittlich große und kräftige Person (2 Meter Larper sind, anders als ein Forum suggeriert, die Ausnahme) kann ich das auch. Und tue es meistens.

    2. Ich habe nie gesagt "ignorier die kleinen Zwerge da unten". Obwohl es manchmal doch sehr reizt (insbesondere bei einer Körpergröße die ein sicheres kämpfen mit der Langaxt fast unmöglich macht). Wenn mich eine deutlich kleinere und leichtere Person angreift kämpfe ich aber natürlich defensiver und vorsichtiger als bei einer Person die ungefähr meine Kragenweite hat (und bei der ich auch weniger Bedenken habe wenn ich sie halt mal unglücklich etwas härter treffe). Der Gedanke ungefähr gleichgroße und starke Gegner gegenüber zu stellen ist eben immer auch ein Sicherheitsaspekt.

    3. Extrembeispiele sind an diesen Punkt vollkommen unangebracht. Auch wenn ich bezweifle das jemand mit einer Larpwaffe in meinen Helm eine fette Delle bekommt wären das Schläge bei denen ich mich nicht frage "naja....wenn ich jetzt ungünstig gegen die Schulter oder auch mal gegen den Kopf treffe weil die nen Schritt nach vorne macht ....fliegt sie vielleicht auf Grund fehlenden Gewichts und zarten Körper hin..lassen wir mal lieber" sondern eher "dieser Schlag könnte 200 Euro an Larpwaffe zerstören....und so hart möchte ich auch nicht geschlagen werden).

    4. Und genau das ist der Punkt: Die Threaderstellerin stört offensichtlich lediglich die Angst nicht ernst genommen (oder zu defensiv "angefasst") zu werden. Und dieser Angst kann man sehr leicht begegnen in dem man eben etwas auf den Gegner achtet (siehe 1. meist ist das aus meiner Sicht möglich). Bei einer 150 großen Frau wären das (selbst wenn man meine "Wohlfühlformel" von + 25 cm ansetzt) noch immer die meisten Personen die ungefähr ihren Größenbereich und häufig auch ihre Gewichtsklasse haben.

    Nur noch eine Anmerkung am Rande, nicht nur an die Threaderstellerin: Wenn eine große und sehr kräftige Person mit dem gegenüber extrem vorsichtig oder überdurchschnittlich defensiv kämpft dann bedeutet das meist nicht "der kann nicht anders" oder "meine Güte ist der lahm". Stellt euch einfach mal vor ihr müsst gegen Kinder mit der Größe eines Erstklässers (und einer vergleichbaren Gewichtsklasse) kämpfen. Da nimmt man sich schon intuitiv noch mal nen Stück zurück, auch wenn die normale Kampfweise schon "sicher" ist. Die beste Art mit so etwas umzugehen ist in meinen Augen innerlich einen Schritt zurück zu gehen, sich klarzumachen "heh, ich bin halt OT unterlegen, deshalb nimmt diese Person gerade besondere Rücksicht auf mich", und sich auf das Spiel einzulassen. Auch ein betont langsamerer oder defensiver Kampf kann dann beiden Seiten Spaß machen. Mit "nehm ich nicht ernst" hat das wenig zu tun.

    Aber wir beißen uns fest: Wenn du, Neri, eine Kämpferin spielen willst, nur zu. Bei fehlender Rüstung musst du halt mit gelegentlichen blauen Flecken leben (das muss ich trotz Rüstung auch). Und wenn du ein wenig auf die Figur deines gegenüber achtest findest du auch Leute die gut passen. Es gibt also keinen Grund die Amazone aufzugeben. Und mit der hast du denke ich auch deutlich mehr Spaß als mit der Späherin.
    Geändert von Gerwin (27.12.2014 um 11:21 Uhr)

  9. #29
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    Schließe mich da Nount an. Hab (180cm/75Kg) auch schon gegen Leute unterschiedlicher Größen, Gewichter, Geschlechter, Panzerungen gekämpft. War nie ein Problem. Problematisch sind eher Leute die das als eine Art Kampfsport sehen, in Panzerung in ungepanzerte reinchargen usw. Es ist eine Darstellung eines Kampfes und kein wirklicher.

    Ebenso gehört es zu den nicht tot zu bekommen Mythen, das man besonders groß und muskulös sein müsste, um gut kämpfen zu können. Diese Dame:

    http://www.tumblr.com/search/Samantha+Swords

    ...ist jedenfalls Weltmeister mit dem Langschwert und Stuntfrau. Vielleicht auch eine interessante Vorlage für einen weiblichen Charakter.

  10. #30
    Maria
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    Wenn mich eine deutlich kleinere und leichtere Person angreift kämpfe ich aber natürlich defensiver und vorsichtiger als bei einer Person die ungefähr meine Kragenweite hat (und bei der ich auch weniger Bedenken habe wenn ich sie halt mal unglücklich etwas härter treffe). Der Gedanke ungefähr gleichgroße und starke Gegner gegenüber zu stellen ist eben immer auch ein Sicherheitsaspekt.
    Sorry, das ist für normalen Larpkampf Blödsinn. Auch große/schwere/männliche Personen haben beim Kampf mit Larpwaffen GENAU dieselbe Rücksicht wie kleine/zierliche/weibliche Personen verdient. Gerwin, deine ganzen Aussagen gelten nur für den Teil des Larpkampfs, wo tatsächlich Masse/Kraft eingesetzt wird - und das ist NICHT der Normalzustand!
    Normaler Larpkampf ist DARSTELLUNG von Kampf, kein echter Kampf, also ähnlich wie Bühnenfechten. Ergo ist es prinzipiell egal, wen man als Gegner hat, die Schläge sollen eh nicht weh tun, für alle. D.h. die einzigen beiden Aspekte auf die man evtl. Rücksicht nehmen muss, sind Rüstung (bemerkt mein Gegenüber den Schlag überhaupt?) und Größe (wohin führe ich meine Schläge?). Mit welcher Wucht/Geschwindigkeit man die Waffe führt, ist vom Körper des Gegner erst mal unabhängig.

    Alle deine Punkte gelten NUR für "Ausnahmeformen" des Larpkampfs, also Chargen aka. Reinrennen, Reindrücken in Schlachtenreihen, Infight, Faustkämpfe, Ringen etc. Also all die Punkte, wo Körpereinsatz und "Masse gegen Masse" tatsächlich dazu gehört. Da machen Gewichtsklassen Sinn, falls man mit fremden Gegenübern kämpft.

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