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  1. #11
    Frieda
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    Ansonsten rate ich wie immer dazu, mal im LarpWiki zu stöbern, und in deinem Fall ins Besondere hier.
    Das habe ich mir bereits mehrfach durchgelesen und danach eben auch die Waffe ausgelegt.
    Geändert von Frieda (18.08.2016 um 08:11 Uhr)

  2. #12
    Gerwin
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    Um eines vorweg zu nehmen: ich halte weder viel vom Larpwiki noch von den verbreiteten "jeder kann alles, egal wie er aussieht...alles andere ist Sexismus/unrealistisch/whatever Konzept". Und ich halte nichts von großen Äxten in den Händen nicht offensichtlich (!!!) trainierter Personen. Auf gut Deutsch: So ein Ding gehört aus meiner Sicht in die Hände eines "Schranks". Und das bist du nicht.

    Um jedoch eines vorweg zu nehmen: DIESE Axt gehört aus meiner Sicht noch nicht einmal in die Hände eines trainierten Schrankes. Es gibt übergroße Waffen die ich bei 2 Meter Schwerathleten angemessen und auch schön anzusehen finde. DIESE Axt würde nicht einmal für solch eine Person passen. Sie wirkt weder realistisch noch phantastisch sondern übertrieben wie möglicherweise aus einem dieser schlechten asiatischen Comichefte. Die Hälfte (besser ein Drittel) des Axtkopfs wirkt besser.

    Gruß

    Gerwin

    P.S.: Das Konzept "Kriegerische Barbarin" finde ich aber recht gut.

  3. #13
    beko
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    Mich stört die Axt kein Stück. Zumal da nicht noch ein Turmschild dazu gelegt wurde.

    Der Barbar ist laut Beschreibung an High-Fantasy angelegt. Ich hätte gerne wieder mehr davon.

  4. #14
    Frieda
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    Es ist alles eine Sache der Auslegung. Ich werde die Axt natürlich weiterhin nutzen, weil ich der Meinung bin das ich die gehoben und geschwungen bekomme. Es ist letztenendes nur Schaumstoff, da weiß man ja auch nicht wie schwer sie in "echt" wäre. Ich gehe mal davon aus das es sich um ca.30kg handelt und die kriege ich gehoben und geschwungen :3
    Aber wie immer bedanke ich mich für eure ehrlichen Worte :3

  5. #15
    Gerwin
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    Zunächst einmal vage ich es zu bezweifeln dass du ~oder irgendeine maßgebliche Anzahl an Larpern~ mit einer 30 kg Waffe kämpfen könntest. Mal zum Vergleich: Ein Vorschlaghammer wiegt nach DIN-Norm bis zu (!!!) 15 kg. Und schon damit ist ein kämpfen so gut wie unmöglich.

    Außerdem wäre eine Berechnung "in echt" relativ leicht möglich. Hierzu bedarf es nur einer Berechnung der Masse. Das Ergebnis dürfte deutlich jenseits der 30 kg liegen.

    Phantasie (oder neudeutsch Fantasy) ist schön und gut. Im glaubwürdigen Rahmen.

  6. #16
    Frieda
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    Bei einer Gesamtlänge von 102cm, einer Blattbreite von 34cm und einer Blatthöhe von 28cm. Sind 30kg realistisch besonders wenn man bedenkt das unklar ist um welches Material es sich bei den Axtblättern handelt.

  7. #17
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    Gähn. Realismus. Bla.

    Realistisch bringt dir ohne jahrelanges Training eine komplette Dose nichts, wenn ich nur ein Messer habe. Weil ich durch Training weiß wie Rüstkampf funktioniert.

    Will man das im Larp? Nein. Also erweitere deinen >glaubwürdigen Rahmen< doch bitte ein wenig. Am Larp ist mehr als realistisches Pseudo-Ma.

    Rechne doch lieber mal durch was so ein Drache wiegen könnte.

  8. #18
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    Die Waffengröße ist und bleibt Geschmackssache. Mir sind Riesenwaffen zu comic-haft, aber es ist immerhin kein Paddelschwert (die finde ich wirklich störend ).

    Gebäck o.ä. anzubieten finde ich an sich durchaus passend für barbarische Charaktere, aber es hängt sehr vom genauen Hintergrund an. "Barbarisch" kann sooo vieles sein, der klassische Altsteinzeit-Typ mit Fellen behangen, Nordleute, Steppenreiter, Nichtgriechen ... Gastfreundschaft kann man da durchaus einfügen, aber schön ist es, wenn das, was man anbietet, dann auch zur Kultur passt und nicht etwas Beliebiges ist.
    Moderative Eingriffe werden von mir als solche gekennzeichnet.

    Entspanne dich.
    Lass das Steuer los.
    Trudle durch die Welt.
    Sie ist so schön.
    (Kurt Tucholsky)

  9. #19
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    Gast- und Freunschaftsgeschenke für Barbaren finde ich sehr passend. Apfelkuchen und Kekse empfinde ich aber sehr diametral zum Konzept, sowas verbinde ich mit Hobbits und Hügelzwergen (Pseudohobbits), also dem genauen Gegenteil.
    Talismanne zB fände ich cooler.

    Zur Axt ist schon vieles imA Richtiges gesagt worden, aber wenn sie da ist und dir gefällt, dann nimm sie halt her.
    Wer unbedingt ein Problem damit haben will (ich nicht, meine Wahl wäre nur eine andere), sucht dich halt nicht aktiv als Mitspieler im Kampf (merkste gar nicht idR) und spieltechnisch ist sie sowieso so uneffektiv, dass es auf der Ebene niemanden juckt.
    Geändert von oliverp (18.08.2016 um 18:52 Uhr)
    Das Problem an dem Satz "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus" ist, dass sich jeder für den Wald hält. OliverP

    Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen, Ihr Pisser!
    Jean-Jacques Rousseau

  10. #20
    Gerwin
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    In meinen Larp gibt es keine Drachen und die Mär vom geübten Messerkämpfer der den schwergerüsteten dann einfach mal umhaut glaube ich, seit einigen Selbstverteidigungskursen, nicht mehr .

    Am Ende ist es deine Sache was du tust Frieda. Nur bedrohlich wirkt so eine übergroße Axt neutral gesprochen nicht. Wenn du einen bedrohlich oder gar wild wirkenden Charakter spielen willst gibt es viele Möglichkeiten. Die eine Alternative setzt ein jahrelanges Kraft und Ausdauertraining voraus bis du irgendwann in einen Conanstreifen als Frau mitspielen könntest. Da diese Variante meist nicht in Frage kommt () rate ich dazu das wilde auf eine rein optische Art und Weise darzustellen. Hierzu gehören Frisuren (nein, rote Haare alleine genügen nicht), Kleidung die über Fell hinausgeht und eine Körperspannung (womit wir wieder beim Training sind) welche eine ständige Kampfbereitschaft symbolisiert. Gelingt DAS steht es gut mit dem Barbar. Am wichtigsten ist aber tatsächlich das Gesicht und der gesichtsnahe Bereich. Als man hat man es da relativ leicht (Vollbart und rasierter Schädel wirken) als Frau etwas schwieriger.

    Kurz gesagt (und das ist vergleichsweise wichtig wenn ich mir die meisten Barbarinnen ansehe): ein Barbar (und für mich gibt es den Klischeebarbaren) hat ein völlig anderes Gesellschaftsbild oder Schönheitsideal als der übliche Mensch. Von schwarzen Strichen im Gesicht (sieht meist eher nach Goth/Metalmischung aus, gerate in Kombination mit gefärbten Haaren) rate ich da eher ab.

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