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  1. #21
    Erlic Falkenhand (Archiv)
    Erlic Falkenhand (Archiv) ist offline
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    @ Libuse

    Das mit dem an dich richten war nicht persönlich gemeint, sondern lediglich direkt auf den von dir angeführten Verletzungsgrad mit der angebrochenen Nase!
    Sollte einfach nur eine direkte Antwort auf das Beispiel sein, nix weiter !!
    Wenns anders verstanden worden sein sollte sorry !! War so nicht gedacht !!


    Auch mit der schwerwiegenden Verletzung nur aufgrund der Rundung des Kopfes wage ich mal leise zu widersprechen. Auch ein "normaler Pfeil" hätte diese Verletzung meiner persönlichen Meinung nach hervorrufen können.
    Hab vor Jahren mal einen geworfenen Tannenzapfen aufs Auge bekommen und zwar auch Breitseite nicht Spitze. Ergebnis: zerschrammte Hornhaut, Schäden an der Iris, Sehminderung...
    (ist zwar kein direkter Vergleich, aber im Prinzip ähnlich, da es auch kein direkter INS Auge-Treffer war)


    Bei den Pfeilen bin ich von Verkaufspfeilen ausgegangen, die ich schon minimal mit 1cm Weichschaumstoff gesehen habe. Die meisten haben 2-3, was aber bei einer Kinnetik-Messung nur minimal Wucht nimmt. Das der Weichschaumstoff dämpft mag sein. Die Auftreffenergie wird dadurch aber kaum gemindert, wenn man jetzt mal von Standard Flachkopf ausgeht.
    (Ich selber bau gar keine Pfeile, da mir die zu unsicher wären, ich kenn meine Baukünste !!)


    zu deinem Punkt 4

    Jein. Um Beurteilen zu können, ob jemand mit seinem Bogen umgehen kann, muß man selbst nicht mal schießen können, oder groß Ahnung von Bögen haben.
    Mann kann sehr wohl beurteilen, ob die Schüsse nahe am anwisierten Zielpunkt liegen, oder ob die Hand zittert und die Pfeile beim Abschuß verrissen werden. Auch kann man sehen wie gut jemand ein Ziel trifft, der nicht wirklich zielt, sondern intuitiv auf auf ein Ziel schießt.
    Wer seinen Bogen + Pfeile beherrscht kann auch aus der Hüfte schießen und liegt immer noch nahe am Zielpunkt.
    Dazu braucht man nur eine gute Beobachtungsgabe und etwas Zeit beim Waffencheck !!
    Klar kann man damit keine Unfälle ausschließen, aber man kann einen ganz unsicheren Schützen im Vorfeld aussortieren.

    zu Punkt 5
    Gut gehandelt und akzeptiert.
    Meine Aussage mit dem 35 Pfund Bogen sollte eigentlich nur darlegen, daß mir die Kunst des Schützen wichtiger ist als die verwendete Zugkraft.
    Aber ich geb dir in dem Punkt recht, daß die IDV-Pfeile durch die besseren Flugeigenschaften wesentlich weniger lbs benötigen als andere. Für einen vernünftigen Schuß reicht da schon ein 20lbs Bogen aus.

    Ich seh das Problem da, daß durch die IDV-Pfeile, die ja einen moderaten Preis haben immer mehr Personen die von Bogenschießen keine Ahnung haben ohne Übung auf Con gehen und die Bögen voll ausziehen auf recht kurze Entfernungen. Und dann ist es echt egal welcher Pfeil auf der Sehne liegt.



    Noch ne kleine Frage/Anmerkung !! (nicht nur für dich)
    Nimmst du eigentlich einen teilweise hergestellten Pfeil deines Eigenbaus mit auf Con zum Check-In.
    Weil...

    Du weißt, daß deine Pfeile sicher sind, aber wie beurteile ich das als Waffencheck, wenn ich den Aufbau nicht kenne (oder sehen kann) ??
    Ich kann zwar abtasten, und das Äußerliche beurteilen, aber was sich letztendlich im Inneren befindet sehe ich ja nicht, sondern muß mich rein auf dein Wort verlassen !!
    (zum Thema Durchschlag, Druckverteilung,...)

    Ich fände es nicht schlecht, wenn ich dann einfach das Innere sehen könnte !! Wie seht ihr das ??

    Gruß
    Oliver
    Man muß wissen wann es Zeit ist zu gehen !!

    ---------------------------


  2. #22
    Tobi (Archiv)
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    Mir persönlich sind IDV Pfeile deutlich lieber als selbstbastelte:

    - die Bauart wurde durch Beschusstests als (relativ) sicher verifiziert.

    - Der Schütze kann durch die bessere Flugeigenschaft sein Ziel besser treffen. D_E_N_N meist sind Kopftreffer durch Pfeile Irrläufer weil der Pfeil nicht zielgenau ist oder der Schütze nicht schießen kann.

    - Es ist ein Druckvereiler eingebaut. Und ich habe schon viele Pfeile gesehen, da fehlte dieser. Auch ein naturbelassener Ast mit Schaumstoff Ball und etws Gewebeband zum Fixieren hatte ich schon erlebt.


    Für mich ist die größte Gefahrenquelle der Schütze und nicht der Pfeil. Denn beim Schwertkampf ist es nicht anders.

    Gruß Tobi
    Die Rolle des Königs wird durch die Umstehenden erschaffen, nicht durch diese selbst.
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  3. #23
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    Das krasseste, was ich in Punkto Pfeilen erlebt habe war erst dieses Wochenende auf dem Heldentrutz: Als wir beim Checkout standen, lag bei den Fundsachen ein Pfeil mit getapter Polster-Spitze (Komplett mit panzerband umwickelt) und OHNE befiederung. ich dacht mich trifft der Schlag. ob der Pfeil von der Orga zugelassen war, kann ich nicht beschwören, aber den hätte ich nicht abkriegen wollen.

    Was ich an den IDV-Pfeilen gut finde, ist dass sie eine Produkthaftpflicht haben. Also wenn man dann tatsächlich ne gebrochene Nase oder sonstige Schäden davonträgt, kann man den Hersteller verklagen und deren Versicherung zahlt das dann. Weiß nicht, wie da die Aufwand/Nutzen-Relation ist, aber bei ner gebrochenen Nase oder Augenschäden würde es sich meiner Meinung nach lohnen, und sowieso, wenn man ne rechtsschutzversicherung hat

  4. #24
    Libuse (Archiv)
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    Was die "Innereien" des Pfeiles angeht - die sichtbar darzulegen find ich ne gute Sache. Wir haben auch einen in der mitte durchgesäbelten Pfeilkopf. Allerdings muss ich offen zugeben, dass wir den gerne vergessen und die Orga dann unseren Ausführungen glauben muss...öhm...ich geh mich mal schämen...
    Schweine sind viel freundlicher als Menschen

  5. #25
    Daria (Archiv)
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    Produkthaftflicht heißt nicht zwingend das der Hersteller zahlt... der zahlt nur bei einem Bogen unter 25lbs (siehe Hersteller HP)
    Ausserdem umfasst die Produkthaftpflichtversicherung nur den Pfeil an sich... also das Material das be- und verarbeitet wurde. Sichert also nur den Hersteller vor mangelhaften Pfeilen ab.

  6. #26
    Ashen (Archiv)
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    Jep, muss der Daria zustimmen. Das mit der Haftpflicht bedeutet nur, dass der Hersteller eine Art Garantie auf sein Produkt gibt.

    Für die unsachgemäße Benutzung und den daraus entstehenden Schäden kommt er allerdings nicht auf. Da wäre jedes Geld für einen Anwalt wür die Katz. Außer man kann nachweisen, dass eine Verletzung durch einen Pfeil entstanden ist, der mangelhaft hergestellt war. Und das wird schwierig und teuer, da geht dann nämlich ohne Gutachten gar nichts.

    Das kann sich wohl kein Larper leisten einen solchen Rechtsstreit anzufangen. Kaum einer hat ne Rechtschutzversicherung für so was und müßte das dann aus eigener Tasche zahlen.



    Naja, ich kann auf jedem Fall nur jedem Larper empfehlen, dass man selbst eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    ups.....nicht ganz das Thema Sry....aber war gerade so im schreiben. Also, zurück zum Thema.
    Nur ein Soldat der das Blut seines Feindes trinkt ist ein guter Soldat!

    Die verstoßenen Wölfe werden das Rudel wieder vereinen....

  7. #27
    Schneemann (Archiv)
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    Zum Thema Versicherung und zahlen:
    Es ist leider auch eines dieser ?Urban Legends?, dass IDV generell bei Verletzungen (Die durch einen IDV Pfeil) verursacht wurden bezahlt. Wenn man sich auf der HP von IDV die Gebrauchsanleitung durchließt (http://www.idv-engineering.de/Gebrau...itung_2007.pdf), stößt man auf folgenden Absatz:

    §3: Die maximale Geschossenergie darf 28 Joule nicht überschreiten. Dies entspricht einer Anfangsgeschwindigkeit von (V0) von 28 m/s. => Auszugesgewicht von 25 lbs

    => Wer mehr als 25 Lbs auf seinem Bogen erzeugt, oder ihn mehr als 28? ausziehen kann hat sowieso PECH.

    Der Tatsächliche Bogenauszug ist stets der Schussentfernung anzupassen
    D.h. wer aus 5 Metern o.ä. schießt hat auch PECH.

    Niemals auf den kopf zielen
    D.h. der Hersteller schlisst Kopftreffer schon mal von vorneherein aus. => PECH wenn man am Kopf getroffen wird.

    Außerdem steht in der Anleitung klar und deutlich, dass jeder Pfeil vor dem Schuss auf eventuelle Beschädigungen zu prüfen ist. Es wird beschrieben was zu prüfen ist.

    Wenn ich mir das also so ansehe, dann zieht der Versicherungsschutz quasi nur, wenn ein technisch einwandfreier Pfeil mit unter 25 Lbs (und unter 28? Auszug) verschossen wird, einen Spieler (nicht im Kopfbereich) trifft und ihm so eine Verletzung zuführt.

    Mit anderen Worten: Die Chance, dass IDV hier einmal in einen Schuldenfall kommt, und der Versicherungsschutz greift ist praktisch null. Für alles andere gibt es zwar Anwälte, aber die werden es schwer haben bei Kopftreffern. Denn der Kopftreffer ist seitens des Herstellers ja als unsachgemäße Nutzung des Produktes deklariert.
    Immer lustig und vergnügt, bis der *A*R*S*C*H* im Sarge liegt
    Und vergesst nie : Spass ist was Ihr drauß macht !!!

  8. #28
    Eillonwy (Archiv)
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    Hallo zusammen,

    So als ambitionierte Larp-Bogenschützin auch mal meine paar Cents zu Bögen und Pfeilen:

    Ich sehe es auch so, daß das grundsätzliche Verletzungsrisiko eher hinter dem Bogen steht als auf der Sehne liegt. Allerdings braucht man auch halbwegs gute Material um einen sicheren Schuß abzugeben und Bogen und Pfeile müssen zusammenpassen.

    Wenn der Bogen zu schwach ist, muß man immer weit nach oben halten um zumindest eine gewisse Entfernung zu überbrücken > ergo kommen die Pfeile öfter von oben. Klar, da ist dann nicht mehr so viel wumms dahinter aber ins Auge gehen kanns dennoch.

    Ist der Bogen zu stark und die Pfeile zu weich (oder der Pfeilkopf zu leicht) eiern sie durch die Luft und schwänzeln > die Schußbahn kann nicht kalkuliert werden und der Treffer kann irgendwo landen.

    Vorteil der IDV-Pfeile (mal rein aus Schützensicht) Durch die Runde Kopfform ist die Flugbahn der Pfeile ziemlich stabil. Der Pfeil fliegt (wenn man einen ordentlichen Bogen hat) recht gerade und gut kalkulierbar. Auch bei Wind.

    Nachteil der IDV-Pfeile: Die Dinger kriegen wesentlich mehr Tempo (und damit Aufprallwucht) als ein Pfeil mit geradem Kopf. Unabhängig von der Bogenstärke. Das kann auf kurze Distanzen ganz böse blaue Flecken geben. (Davon abgesehen in my humble Opinion: Die Dinger sehen einfach unambientig aus :-/ )

    Meinung zu Bögen: Beim Checkin sollte immer jemand mit Bogenwaage stehen und die Schußgeräte prüfen! Ich bin deutlich gegen Bögen über 30 lbs... Zu gefährlich in unerfahrenen Händen. Und wer kann schon sicher sagen, wer erfahren ist??

    Allerdings muß man Bogen-Eicheckern auch schonmal sagen, daß das Zuggewicht eines Bogens von der Auszugweite des Schützen abhängig ist! Wenn also z.B. so ein 1,90m Riesenkerl meinen Bogen mit einer Bogenwaage checkt kann er schonmal auf 35-40 lbs kommen weil seine Arme mal ungefähr doppelt so lang sind wie meine. ;-)
    Aber das konnte ich bislang immer ganz gut klären.

    Mein Fazit:
    Ich benutze keine IDV-Pfeile sondern habe ein Set Holzpfeile mit hinten gelatexten Schaumstoffköpfen, die vorn gerade sind. Die fliegen mit meinem Bogen gut und der Aufprall ist auch auf kürzere Distanzen nicht so hart.

    Ein Verletzungsrisiko gibt es im Larpkampf immer. Ob durch Pfeile, Schwerter, Hämmer... eine totale Sicherheit lässt sich nicht gewinnen. Auch nicht durch TÜV. Ich habe auch schon mehrere Schwerter im Auge gehabt... Zum Glück noch nie wirklich schlimm. Aber die sicherste Waffe wird zum Risiko wenn ein Idiot sie benutzt oder man zur falschen Zeit am falschen Ort steht.

    Die Verantwortung liegt zum einen beim Veranstalter, der alle Waffen vor dem Con prüfen muß und, egal was die Spieler nörgeln, unsichere Waffen rausnehmen muß! Denn die anderen Spieler verlassen sich darauf!
    Zum anderen (muß ich ja eigentlich nicht sagen) beim Spieler, der seine Waffen regelmäßig checkt.

    Grüßle
    Rieke
    Faeri ó Manwé, tuir á gwelu! Im can len an nîn...

  9. #29
    Encanto (Archiv)
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    Original von Schneemann
    Wenn ich mir das also so ansehe, dann zieht der Versicherungsschutz quasi nur, wenn ein technisch einwandfreier Pfeil mit unter 25 Lbs (und unter 28? Auszug) verschossen wird, einen Spieler (nicht im Kopfbereich) trifft und ihm so eine Verletzung zuführt.
    ... und dann musst du erst mal beweisen, dass du auch unter 28" ausgezogen hast, etc.

    Ich sehe auch 0 Chance den Hersteller dranzukriegen.
    Das ganze ist nicht mehr als eine gut klingende Werbung und ein Marketing-Gag.
    - Hier steht demnächste eine ganz-ganz tolle Signatur -

  10. #30
    Doggy77 (Archiv)
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    Original von Eillonwy
    Allerdings muß man Bogen-Eicheckern auch schonmal sagen, daß das Zuggewicht eines Bogens von der Auszugweite des Schützen abhängig ist! Wenn also z.B. so ein 1,90m Riesenkerl meinen Bogen mit einer Bogenwaage checkt kann er schonmal auf 35-40 lbs kommen weil seine Arme mal ungefähr doppelt so lang sind wie meine. ;-)
    Aber das konnte ich bislang immer ganz gut klären.
    Standardmäßig wird das Zuggewicht bei 28" Auszug gemessen. Das sind etwa 71cm. Die Auszugslänge ist auch begrenzt durch die Länge der Pfeile. Außerdem muss bei der Zugmessung beachtet werden, dass z.B. Compund-Bögen gegen Ende des Auszugs das zuggewicht GERINGER wird (siehe z.B. Kraft-Zug-Kurve). Aus diesem Grund muss die Waffencheck-Orga bei der Auszugsmessung das Maximalgewicht berücksichtigen. Aus Sicherheitsgründen würde ich das Maximale Zuggewicht bei 28" Auszug prüfen. Wenn das über 30lbs (oder 25-35 je nach ORGA-Festlegung) überschreitet, muss der Bogen ins Auto. Den Bogen auszuziehen bis kurz vor der Zerstörungsgrenze ist nicht notwendig, die 28" genügen. und wenn man der Waffencheck-orga SAGEN muss dass das Auszugsgewicht von der Auszugslänge abhängt, dann ist der mensch dafür ungeeignet. Ein wenig Wissen um Physik oder zumindest um das Verhalten eines Bogens sollte man schon mitbringen, sonst könnte ich das auch bleiben lassen.

    Zusatzinfo (aus der Kategorie "unnützes Wissen 300")
    Die lbs sind übrigens "Britische Pfund" und entsprechen (lt. Wikipedia) genau 453,59237 Gramm. D.h. 30 lbs = 13,607kg (35lbs=15,875kg; 25lbs=11,339kg). Die "Kilogramm-angabe" ist physikalisch nicht korrekt, aber einfacher Meßbar. Physikalisch korrekt wäre nicht die Angabe als Masse (ist ja keine) sondern die Angabe als Kraft in "Newton". Daraus ergibt sich (für die physikalisch interessierten) folgende Aufstellung:
    25 lbs = 11,339kg entspr. etwa 111,17 N
    30 lbs = 13,607kg entspr. etwa 133,40 N
    35 lbs = 15,875kg entspr. etwa 155,68 N
    Das "etwa" bezieht sich auf die Tatsache, dass 1kg nicht überall auf der Erde denselben Umrechnungsfaktor in Newton hat, sondern schwankt um einige promille Abhängig von der Meereshöhe. Die Promille-abweichung können wir hier aber denke ich Vernachlässigen, andere Einflußfaktoren sind da deutlich (um Größenordnungen) größer.

    Greets,
    Doggy
    42. Und die Frage?

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