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Thema: Dieben

  1. #21
    Drachentochter (Archiv)
    Drachentochter (Archiv) ist offline
    Grünschnabel Avatar von Drachentochter (Archiv)

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    Da mir gleich bei meinem ersten Con ein von einem Kumpel geliehenes Schwert gestohlen wurde steh ich auch recht zwiespältig dem Thema dieben gegenüber.
    Wir versuchen möglichst "realistisch" zu spielen, da gehört wohl ein Dieb schon auch mit dazu. Allerdings kann ich gleich mal alle vorwarnen, denn mag der Dieb noch so eine düstere Gestalt darstellen wollen, wenn er mich nicht freundlich fragt, ob er mich durchsuchen kann oder ob ich etwas dabei habe, kassiert er maximal eine Ohrfeige, wenn seine Pfoten mich berühren.
    Ich finde es von Falkenhand richtig gut, nachfragen zu lassen, allerdings würde ich dann das komplette Wochenende nach meinem Zeug suchen, wenn ich nicht gleich gefragt werde. Und ich würde dem Dieb sein Diebesgut dann wohl auch noch lächelnd überlassen anstatt mich zu beklagen.
    Und ich find die Aussage, IT-Geld DARF keinen Wert haben richtig lustig. Als ob man auf dieser gottverlassenen Welt irgendwas geschenkt bekommt, wie zB Spielgeld, und zwischen Monopolygeldscheinen und gepressten Münzen ist ja wohl auch ein kleiner Unterschied. Ich finde die Aussagen ziemlich hart, das es einen nicht kümmern darf, wenn einem solches Geld weggenommen wird.
    Aber ich denke, dass auch hier, wie in vielen Dingen, ein freundliches Lächeln viel bringt.
    - Onyx, Jägerin der Wyrmklaue
    - Saphira, Tochter des Drachen, Kriegerin, Erstgeborene der La'is.
    - "Ein WAS kommt auf uns zu??"

  2. #22
    Erlic Falkenhand (Archiv)
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    Hallo !

    von Drachentochter
    nachfragen zu lassen, allerdings würde ich dann das komplette
    Wochenende nach meinem Zeug suchen, wenn ich nicht gleich gefragt werde.
    Normalerweise nicht.
    Verwendet man unsere Regel, dann wird Zeug was wo rumsteht (also z.B. auch Waffen) nur mit einem Bändchen vom Dieb versehen, alles andere regelt dann die SL für den Dieb. Daher bleibt das Diebesgut in SL-Händen (wenn der Besitzer den Diebstahl akzeptiert) und nicht wild irgendwo auf dem Con.
    Beim Durchsuchen (Fleddern) gibt man normalerweise ja nur IT-Währung ab. Schmuckstücke oder anderes werden normalerweise eh nicht gesucht. Ist's was spezielles wie ein Artekfakt, muß eh die SL mit dazu.

    Gruß
    Oliver
    Man muß wissen wann es Zeit ist zu gehen !!

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  3. #23
    Ravanion (Archiv)
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    @drachentochter:Ich muss dir leider weidersprechen.1.IT Geld hat keinen OTWert, sonst würden wir uns schon beim zocken abends in der Taverne Strafbar mache, oder wenn Sklaven verscheuert werde->Menschenhandel.Jeder kann sich sein Geld erwirtschaften und wenns weg ist ist es halt weg.Da hat der Charakter Pech gehabt.In 13 Jahren Larp wurde ich noch kein einziges Mal bestohlen, sei es Geld oder Gegenstände.
    2.Die Larpwelt ist voller Götter (siehe die abartig vielen Priester und Paladine die rumlaufen).Und wenn man nett ist bekommt man auch It Geld geschenkt, und ich mein jetzt nicht "Kendergeschenkt"
    @Elrik:Wenn man nen adligen spielen will der mit Geld umsich wirft muss man genauso in seinen Charakter investieren, wie ein Söldner, der sich seine Platte kauftEin Bogenschütze in Pfeile investiert...usw.Da sehe ich eigentlich kein Problem. und wenn sich der Adlige den Söldner auch noch anheuert,sollte er auch sein Gold beser geschütz wissen.
    Einstein was right, time is relative to the observer. When you're looking down the barrel of a gun, time slows down. Your whole life flashes by in front of you, heartbreak and scars. Stay with it, and you can live a lifetime in that split second...

  4. #24
    Erlic Falkenhand (Archiv)
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    Hallo zusammen !
    IT Geld hat keinen OTWert
    Sagen wir es doch mal etwas anders. Larp-Währung hat einen Materialwert, nämlich die Kosten die man zahlen muß, wenn man Münzen vom Händler kauft, oder die Kosten für das Zinn wenn man sich selber welche giest. Das sind reelle Kosten, die man zu zahlen hat.
    Damit hört der Wert aber auch schon auf, denn Larp-Währung ist Spielgeld. Wenn man diese Kosten zu einem Nennwert macht, ab dann hat Ravanion recht, dann würden wir uns alle strafbar machen wenn wir Leute bestechen, Kopfgeld aussetzten, Sklaven verschachern,...

    Wenn man nen adligen spielen will der mit Geld umsich wirft muss
    man genauso in seinen Charakter investieren, wie ein Söldner, der sich
    seine Platte kauftEin Bogenschütze in Pfeile investiert...usw.Da sehe
    ich eigentlich kein Problem. und wenn sich der Adlige den Söldner auch
    noch anheuert,sollte er auch sein Gold beser geschütz wissen.
    Stimmt soweit, aber der Adlige hat die Ausrüstungskosten ebenfalls, dazu kommt dann noch der Kaufpreis der Larp-Währung. Kann man also nicht so direkt vergleichen. Ich selbst hab mit sowas auch weniger Probleme.

    Aber um es mal wirklich direkt auszudrücken: Genauso wie Ausrüstungsgegenstände sind auch Larp-Münzen privates Eigentum (es sei denn sie werden von der SL zum behalten verteilt) und kein LARPER hat das Recht sie ohne gefragt zu behalten. Sprich genauso wie man ein Schwert nicht einfach mit nach Hause nehmen kann, darf man auch Münzen nicht mit nach Hause nehmen.
    Selbst bei einem Handel, müssen sich beide ja einig sein, ob man die Sachen nicht bei Conende wieder zurückgeben muß.

    Deswegen geht es ja darum eine Regel für Diebe zu finden, mit der alle Leben können. Darum unsere Regel mit dem Opferentscheid. Denn die Münzen die ein Bediebter bei uns dem Dieb abgibt, jene darf der Dieb dann auch behalten. Und damit ist denke ich allen Parteien Genüge getan.

    Gruß
    Oliver
    Man muß wissen wann es Zeit ist zu gehen !!

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  5. #25
    Hana (Archiv)
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    Zum Durchsuchen:
    Der goldene Mittelweg ist meiner Meinung nach der Richtige, also:
    - fragen, ob man real durchsuchen darf
    - wenn ja: real durchsuchen; überall, wo man nicht direkt in Taschen, Gürteltaschen, Beuteln schaut, aber nochmal extra nachfragen und ggfs. nur so tun, als ob man da sucht (also z.B. an der Kleidung [das muss nun nicht unbedingt direkt an den Brüsten sein] rumzupfen "ich durchsuche deinen Ausschnitt, ist da was?" oder "ich zieh dir die Schuhe aus, nehm die Sohlen raus und schau rein, ist da was?"). Wer als Opfer nur richtig ausgespieltes Suchen will, wird da schon sagen "Schau nach", aber auch unter denen, die die harte Sau markieren, mögen es wohl nicht viele gerne, wenn man ihnen die Hosen runterlässt
    - wenn nein: wie oben, nur halt überall angewendet: Dem Opfer erklären, wo man überall nachschaut, ein bisschen rumfuhrwerken (man kann ja Hosenbeine abklopfen, an Gürteltaschen rumspielen, ohne sie zu öffnen, und ähnliches), damit man ein wenig beschäftigt ist und dann fragen, ob man was gefunden hat

    Wichtig finde ich, dass man, auch wenn man das Suchen nicht real ausspielt, Zeit aufwändet!
    Würde ich durchsucht werden, würde ich den Suchenden auch immer fragen: Wo genau schaust du nach? Instantlösungen, bei der der Suchende einmal kurz fragt "Ich durchsuche dich, find ich was?" und dadurch alle Verstecke findet, finde ich unbefriedigend.

    Noch kurz zum IT-Geld, das Thema wurde ja schon zigmal in diversen Foren diskutiert:
    Das Zeug HAT einen OT-Wert, das zu bestreiten ist unsinnig. Die Frage ist nur, wer die Münze bezahlt hat. Auch, wenn die Orga das Geld kauft oder herstellt, hat es einen (unterschiedlich hohen) Wert, die Orga hat es ja bezahlt (zumindest das Materiel), und zwar vom Geld der Teilnehmer. Die Frage ist, wie man damit umgeht.
    IT-Geld zu dieben und zu behalten, ohne den ehemaligen Besitzer zu fragen, ist OT rechtswidrig. Ich kann zustimmen, jemandem, der mich bediebt hat, das IT-Geld zu schenken - im Voraus zu bestimmen, dass jeder Conteilnehmer, der IT-Geld mit sich trägt, dem zustimmen muss, ist rechtlich aber nicht möglich. Man kann in eine Körperverletzung einwilligen, aber nicht in einen Diebstahl. Eine AGB-Klausel, die so etwas festlegt, ist ungültig.
    Glücksspiel ist m.W. verboten, wenn man um Geld spielt, um andere Dinge darf man aber spielen: Um Kekse, Möhren, Schokoriegel, Streichhölzer, gedrucktes Spielgeld, und eben auch geprägtes Spielgeld. Nur, weil Spielgeld einen realen Wert hat, wird es dadurch nicht zu realem Geld.
    Die einzige Lösung, die ich beim Dieben sinnvoll finde, ist einerseits hinterher fragen, ob man welche von den Münzen behalten darf (und dann auch nicht verärgert zu reagieren, wenn der andere sein gutes Recht wahrnimmt und "Nein" sagt), und andererseits die Vorgehensweise:
    - Dieb diebt bspw. 10 Münzen
    - der Dieb gibt dem Bediebten die Münzen zurück, der Bediebte legt die 10 Münzen ins OT-Säckchen und verwendet sie auf diesem Con nicht mehr, IT sind sie weg, OT halt im OT-Beutel
    - der Dieb nimmt aus seinem eigenen OT-Vorrat 10 Münzen und verwendet die im Spiel, IT sind das die gediebten

    Die Argumentation, Münzen seien Verbrauchsgut so wie Pfeile, ist haltlos:
    Pfeile können kaputt gehen, aber darf ich deshalb drauftreten und sie absichtlich kaputt machen?
    Wenn ich einen Beutel mit Münzen dieben darf und diese Münzen genausoviel wert sind wie ein Pfeil, darf ich dann einen Larp-Pfeil dieben und OT mit nach Hause nehmen? Wo Pfeile doch ohnehin Verbrauchsgut sind?

    Ich entscheide, wo mein IT-Geld landet. Das Gesetz gibt mir Recht, und die Gesetze kann man für ein Con nicht ausschalten.

    mfg
    Annkathrin

  6. #26
    Alaric Stormblade (Archiv)
    Alaric Stormblade (Archiv) ist offline
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    die moeglichkeit finde ich sehr gut: der diebt "klaut" einen gewissen betrag, aber der bediebte behaelt die muenzen. wenn der dieb nicht genug muenzen dabei hat muss er sich eben bis zum naechsten con welche kaufen. der besiebte darf die muenzen aber nicht weiter verwenden.
    oder noch besser der dieb uebergibt die muenzen der SL und der bediebte erhaelt diese am ende des cons zurueck, will der dieb diese bereits auf dem con irgendwie ausgeben muss er dafuer eigene muenzen nehmen bzw. aus dem OT holen.
    Intellect is the understanding of Knowledge.

    Bisher besucht Cons:
    Lezte Zuflucht 3, Pax 15, Helicon 38, Pax 16, ConQuest 2008 (Untotes Fleisch), IiN 2, Pax 17,
    DasCon Silvestercon 08, Battleground Mythodea (SL), ConQuest 2009 (SL)

    Angemeldet Fuer:
    Pax 19, Jenseits der Siegel 2010, ConQuest 2010 (SL)

  7. #27
    Shotgun (Archiv)
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    Grünschnabel

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    21
    Ich finde das etwas grenzwertig. Wo soll das hinführen? Dass ich dem Bettler sage, "Ich werf Dir nen Kupfer in die Schale" und der dann aus seinem extra mitgeführten OT-Beutel sein eigenes Kupfer nimmt? Ok das Beispiel hinkt, aber muss man wirklich jeden Spieler zwingen einen OT-Beutel mit extrageld zu besitzen? Ich für meinen Teil hab am liebsten so wenig OTkram wie überhaupt möglich dabei, und ich hab mir auch noch nie IT Geld kaufen müssen. Man sollte das IT-Geld als das sehen was es ist, nämlich ein Instrument für den Spielspass von möglichst vielen Mitspielern. Wer diese Münzen hortet, arbeitet gegen sich selbst und alle Mitspieler. Ich war aufm Drachenfest mal als Bettler für die Dienstleistergilde unterwegs und hatte IT wie OT nur meinen Jutesack am Leib und auch nichts anderes Dabei, kein Zelt kein Essen. Am Ende hatte ich nen Kilo Kupfermünzen, Edelsteine Glitzerzeug, opalisierende Muscheln und von nem Kender ne Goldmünze. Einiges davon erbettelt, bisschen was einvernehmlich gediebt, das meiste aber war "abgezwackt" von Schutzgeldern oder Lösegeldern die ich von A nach B bringen sollte. Hätte ich vorher mit dem Erfolg des Chars rechnen müssen? Wohl eher nicht. Und da ich den Haufen Kohle umgehend auf den Kopp gehauen habe (Jeder, insbesondere jeder diebende Char sollte schlecht mit Geld umgehen können, denn nur wenn es in Bewegung bleibt bringt es den Spielern Spaß) und ein Gelage für meine Mitbettler hatten gut 35 Leute nen geilen Abend davon und die Dirnen und Tänzerinnen ihr Auskommen. Ok, es ist noch einiges übriggeblieben, aber das hab den nun-nicht-mehr-Bettlerchar IT für Klamotten und Existenzgründung investieren lassen und dann auf nem anderen Con mit nem frischen Char verprasst.

    Langes Geblubber kurzer Sinn, das Zeug zu horten ist der Feind. Ich mein, was hat man schon davon? Es ist nur exakt den Spaß wert den man damit bereiten kann. Und ja, ich sehe das Karma-mäßig auch in dem Fall so, dass der jeweilige Dieb Spaß daran hat dass er es geschafft hat ranzukommen. Er wird es irgendeinem Wirt geben, der einem Söldner, und wenn alle das Geld brav in Bewegung halten, gibts bald auch wieder für mich was gegen Bezahlung zu tun.

  8. #28
    Hana (Archiv)
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    @Shotgun:
    Ja, das Beispiel hinkt, denn es geht in diesem Thread nicht ums freiwillige Weitergeben von Münzen (Spenden an Bettler, Bezahlung von Heilern oder Söldnern, Einkäufe von IT-Händlern) - diese Fälle sind völlig unproblematisch, denn ich selber kann entscheiden, ob und wieviele Münzen ich diesen Personen überlasse. Da verschenke ich die Münzen auch gerne, denn mit der Person, die ich bezahle, spiele ich ja.

    Bei Dieben sieht das anders aus, denn dann, wenn der Dieb erfolgreich ist, bemerke ich ihn nicht und spiele gar nicht mit - die Diebesaktion ist also keine Bereicherung für mich. Zusätzlich kann ich, wenn der Dieb sich mit meinen Münzen davonmacht, ggfs. gar nicht bestimmen, was mit meinem Eigentum passiert (es sei denn, der Dieb kommt zurück und fragt, ob er was behalten kann - diese Vorgehensweise wäre also in Ordnung). Wer also unbedingt einen Dieb spielen muss, der kann sich sein Spielmaterial auch selber kaufen.
    Möglichkeiten, auf eine Weise an Spielgeld zu kommen, von der der Mitspieler auch etwas hat, gibt es schließlich zur Genüge - setz dich allein mal ne Stunde hin und back Pfannkuchen, hinterher hat man garantiert ein volles Münzsäckchen und deutlich mehr Spieler bereichert, als man das als Dieb getan hätte.

    Wie du darauf kommst, dass dies automatisch zu "Geld horten" führt, verstehe ich nicht. Dass ich selber bestimmen möchte, was mit meinem Eigentum passiert, heißt ja nicht, dass ich darauf sitzen bleibe, nur möchte ich selber bestimmen, was damit passiert, und diese Entscheidung niemand anderem überlassen. Wenn ich eine Torte für meine Gäste backe, möchte ich schließlich auch nicht, dass mein Nachbar kommt und mir diese stibitzt, obwohl ich sie so oder so nicht selber esse

    mfg
    Annkathrin

  9. #29
    Hux
    Gast
    Hm, Diebe im LARP sind so eine Sache. Da ich bei praktisch jedem Fantasy Game seit über 20 Jahren Diebe gespielt habe, habe ich auch beim LARP Start direkt mal einen Dieb gemacht... und nur (!) Ärger gehabt. Die klassichen Diebesfähigkeiten lassen sich nur extrem schwer umsetzen. Schleichen, hinterhältige Angriffe, stehlen, vergiften - praktisch nichts davon geht komplett intime.
    Einzig bei einem Con war es möglich etwas von beträchtlichem Wert zu stehlen (also IT), der Rest beschränkte sich auf lumpige Beutelschneidereien. Irgendwann habe ich dann den Charakter mitunter deshalb ad akta gelegt und nicht lange darauf auch erstmal mit LARP wieder aufgehört. Mal sehen, vielleicht kommt die Lust ja mal wieder zurück.

  10. #30
    Schneemann (Archiv)
    Schneemann (Archiv) ist offline
    Alter Hase Avatar von Schneemann (Archiv)

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    Diebe sind wirklich so eine Sache.
    Ich habe im LARP nichts dagegen, wenn man IT Questgegenstände "mopst", die von der SL für den Spielablauf dafür vorgesehen waren.

    Wo ich aber recht grantig werde ist, wenn jemand in mein Zelt geht, und dort Gegenstände entwendet.
    Für mich ist und bleibt mein Zelt "mein Heiligtum", und wenn ich einen dabei erwische, wie er mein Eigentum aus meinem Zelt entwendet, dann ist das für mich Diebstahl. Und zwar OT!

    Zurück zum Thema:
    Die Typischen Diebes- / Schurken - Eigenschaften lassen sich leider schwer darstellen.
    Anschleichen ist möglich ... wenn mich der Gegner hört, habe ich es schlecht ausgespielt => PECH
    Hinterhältige Angriffe auch. Man muss sie nur dementsprechend vorbereiten.

    Aber wie Hux schon sagt: Es wird mit Sicherheit keine freudigen Reaktionen hervorrufen, und die konsequenzen werden die "üblichen" sein.
    => Diebe werden entsprechend bestraft.

    Ist kein einfacher Charakter!
    Immer lustig und vergnügt, bis der *A*R*S*C*H* im Sarge liegt
    Und vergesst nie : Spass ist was Ihr drauß macht !!!

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