Hallo zusammen !

Das Gedicht "Bedenket was ihr tut! war das Plotgedicht von unserem Con "Letzte Zuflucht 3 - Das Herz des Waldes"

Während des Cons "Letzte Zuflucht 2" gelang es den Spielern, einigen Mist zu bauen. So wurde ein Naturheiligtum der Waldbarbaren geschändet, indem die Spieler dort betende Barbaren einfach erschlugen. Ebenso gelang es den Spielern im Herz des Waldes Blut zu vergießen und Kampfmagie zu wirken, was eine fatale Folge hatte.

Im Lauf von 2 Sommern wuchs im Herz des Waldes eine Pflanze heran, welche sich von Blut ernährte und die Natur um sich herum dahingehend veränderte, daß sie ebenfalls blutsaugend wurde, um die Mutterpflanze mit Nahrung zu versorgen. Ihre Schößlinge eine Art Pflanzenmensch, marodierten in der Umgebung um weitere Nahrung herbeizuschaffen.
Die Spieler hatten nun die Aufgabe das ganze wieder in normale Bahnen zu lenken, was sich als gar nicht so einfach herausstellte.

Das Plotgedicht dazu, war eine Art Erinnerung an die Geschehnisse des letzten Cons und ein Wachrüttler, diesmal etwas mehr acht zu geben, um nicht wieder so viel Mist zu hinterlassen. Ebenfalls enthielt das Gedicht noch eine Anspielung darauf, wie ungesund es sein kann, einen Pflanzenmensch (oder gar die Mutterpflanze) in Brand zu stecken.

Das Gedicht lautete wie folgt:


Bedenket was ihr tut!

Ihr handeltet einst ohne Sinn,
ohne Verstand sogar,drum voll des Vorwurfes ich bin,ihr seht das es ist wahr.

Was habt ihr euch dabei gedacht,bei dem was ihr getan,ward ihr zu trunken von der Macht,oder in einem Wahn.

Wie konntet ihr den heilgen Ort,das Wesen der Natur,besudeln nur mit Blut und Mord,ihm bringen solche Schur.
Nun sehet was geschehen ist,durch eure schändlich Tat,hofft, daß die Bestie euch nicht frißt,und das ihr findet Rat.
Ihr kämpft nun gegen etwas an,was selbst geschaffen ihr,es mächtiger als ihr sein kann,bedenkt das jetzt und hier.
Drum Reisende ich rat euch klar,bedenket was ihr tut,daß nicht noch schlimmres Unheil gar,auf euren Schultern ruht.
Seid sicher, daß ihr euch nicht irrt,das wäre aller Not,ein Funke der zum Feuer wird,wäre für euch der Tod.
Strebt ihr in Zukunft etwas an,bedenket was ihr tut,dann Solches nicht geschehen kann,und allen geht es gut.




[align=right]August 2007[align=right]Oliver Mayer